Veranstaltungskalender Januar – Juli 2018

Ein neues Jahr, neue Themen, neues Format – wir freuen uns sehr, Ihnen die druckfrische Ausgabe unseres Veranstaltungskalenders für das Halbjahr (Januar – Juli) zu präsentieren.

Austausch, Information und Kommunikation sind die Hauptziele unserer Veranstaltungen. Wir präsentieren Ihnen daher immer wieder neue und auf den Bedarf der Unternehmen aktuell geforderte Themen. Und das Beste daran, fast alle Termine sind für Sie kostenfrei.

Durch unsere Verbandskooperationen – ganz neu ist auch die Kooperation mit WIGADI Münsterland – bieten wir viele Termine an nun vier Standorten an: Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen und Münster. Sie wählen einfach den Ort, der für Sie am günstigsten liegt.

Ein Schwerpunkt unserer Angebote ist seit Jahren vor allem die Förderung von zukünftigen Fachkräften. Rund um das Thema „Azubi-Marketing“ bieten wir Seminare und Workshops für Auszubildende an. Höhepunkte sind unsere „Azubitage – Einführungstage für Auszubildende“ an allen vier Standorten. Notieren Sie sich schon jetzt die für Ihre Azubis passenden Termine.

Zu jeder Veranstaltung versenden wir eine Einladung über unser Rundschreiben­system mit ausführlichen Informationen. Ihre Anmeldung erfolgt in der Regel online.

Schauen Sie direkt hinein in unsere Kalender:

Düsseldorf

Köln

Gelsenkirchen

Münster

 

Exklusiv hier: die „Regionale Wirtschaft“ der Rheinischen Post

Viele interessante Themen aus der Wirtschaft gab es in der Winterausgabe der „Regionalen Wirtschaft“ der Rheinischen Post in Kooperation mit der Unternehmerschaft Düsseldorf. Nachfolgend gibts die Ausgabe kostenfrei zum Nachlesen:

171222 Regionale Wirtschaft RP kpl

Münsteraner Groß- und Außenhändler kooperieren zukünftig mit größter Arbeitgebervereinigung in NRW

Ab sofort kooperieren der Unternehmens- und Arbeitgeberverband Großhandel – Außenhandel – Dienstleistungen Westfalen- Münsterland (alt: GADI Münsterland) mit dem Arbeitgeber-Netzwerk WIGADI NRW, der damit größten freiwilligen Arbeitgebervereinigung im Wirtschaftszweig Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen in NRW. Dies entschied jetzt (11.12.2017) die Mitgliederversammlung von GADI Münsterland in Münster. Vorsitzender des Verbandes bleibt Hans-Peter Flinks (LUEB+WOLTERS GmbH & Co. KG). Die Geschäftsführung verantworten zukünftig gemeinsam Rechtsanwältin Uta-Maria Gaubitz und Rechtsanwalt Michael Grütering.

Im Großhändler-Netzwerk WIGADI sind fast 1.000 in der Regel mittelständische Unternehmen aus dem Münsterland, dem Ruhrgebiet und dem Rheinland organisiert – Groß- und Außenhandelsunternehmen sowie unternehmensnahe Dienstleister. Mit seinen 40 Mitarbeitern unterstützt WIGADI seine Mitgliedsunternehmen in allen Fragen der Unternehmens- und Personalführung.
„Mit der Kooperation vergrößert unser Netzwerk zukünftig sein Serviceangebot für die Mitgliedsunternehmen im Münsterland“, betont Unternehmer Hans-Peter Flinks. „Unsere größten Vorteile für Unternehmen sind die Leistungsbereiche Recht, Tarif, Personal, Bildung, Beruf, Employer Branding, Politik, Kommunikation und Veranstaltungen“.


von links: Hans-Peter Flinks, Rechtsanwältin Uta-Maria Gaubitz, Rechtsanwalt Michael Grütering. Fotos: Joachim Busch

Ab sofort tritt auch Michael Grütering in die Münsteraner Geschäftsführung ein. Der Rechtsanwalt verantwortet bereits die Verbände und Geschäftsstellen in Gelsenkirchen (für den Bereich Emscher-Lippe), in Düsseldorf (für den Bereich Düsseldorf, Rhein-Kreis Neuss und dem südlichen Teil des Kreises Mettmann) und Köln (für den Bereich Köln, Bonn und Aachen). Michael Grütering: „Mit dieser Kooperation verbessern wir die Serviceleistung für unsere Mitgliedsunternehmen im Münsterland und gehören nunmehr zum größten Arbeitgeberverbands-Netzwerk in NRW mit 19 Arbeitgeberverbänden unter einheitlicher operativer Führung“.

Kernleistungen der neuen Verbandskooperation sind arbeits- und sozialrechtliche Beratung, die Prozessvertretung, Tarifpolitik und Azubimarketing. Das Arbeitgeber-Netzwerk mit Standorten in Münster, Gelsenkirchen, Düsseldorf und Köln verfügt über zehn Rechtsanwälte, die zu allen Fragen beraten und informieren, die im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Mitarbeitern auftreten.
Darüber hinaus ist WIGADI Tarifpartner der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und verhandelt die tariflichen Arbeitsbedingungen für den Groß- und Außenhandel im Münsterland, Ruhrgebiet und im Rheinland. Außerdem kann WIGADI Haustarifverträge für Mitgliedsunternehmen abschließen.
Information, Kommunikation und Vernetzung ist ein weiterer Baustein der Arbeitgebervereinigung. Im Vordergrund stehen arbeitsrechtliche Frühstücke, Workshops für Auszubildende, Trainings für Kommunikatoren und Vertriebler in den Unternehmen und Lunchformate für Ausbilder und Personaler.
Mit der Kooperation ändert sich auch der Name des Verbandes in Münster. Ab sofort tritt der Verband unter WIGADI MÜNSTERLAND auf. Die weiteren Verbände fimieren unter WIGADI GELSENKIRCHEN, WIGADI DÜSSELDORF und WIGADI KÖLN BONN AACHEN.

Präsident Kirchhoff: „Wir werden kein Geld für nicht geleistete Arbeit zahlen“

Die nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber haben erheblichen Gesprächsbedarf beim Thema Arbeitszeit angemeldet. Dabei gehe es ausdrücklich auch um ein höheres Arbeitsvolumen, wenn Markt und Kunden dies verlangten, betonte der Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW), Arndt G. Kirchhoff, nach der 1. Tarifverhandlung für die rund 700.000 Beschäftigten dieses Industriezweigs. Erst wenn Unternehmen die notwendige Flexibilität bei der Arbeitszeit erhielten, könne über die individuellen Wünsche von Mitarbeitern nach reduzierter Arbeitszeit gesprochen werden. „Wir werden nur Arbeitszeitregelungen vereinbaren, die den betrieblichen Bedarf und die Anforderungen der Kunden berücksichtigen“, sagte Kirchhoff. Es könne nicht sein, dass Unternehmen künftig Aufträge ablehnen müssten, weil Arbeitszeitvolumen zur Verfügung stünde.

Das gesamte Forderungspaket mit Einkommensverbesserungen von sechs Prozent und einem individuellen Anspruch auf Arbeitszeitverkürzung mit Entgeltzuschlag bezeichnete der NRW-Metallarbeitgeberpräsident als „völlig wirklichkeitsfremd“. Die Unternehmen hätten gewaltige Investitionen zu stemmen, um die Herausforderungen von Digitalisierung und Elektromobilität zu bewältigen. „Wenn die IG Metall überzogene Entgeltzuwächse und dazu auch noch kürzere Arbeitszeiten durchsetzen will, dann werden Unternehmen diese Investitionen an ihren ausländischen Standorten durchführen. Das würde klar zulasten deutscher Arbeitsplätze gehen“, erklärte Kirchhoff.

Einen Entgeltaufschlag auf nicht geleistete Arbeit im Rahmen einer Arbeitszeitverkürzung lehnte Kirchhoff als „völlig ungerechtfertigt“ ab. Das würde nicht nur gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen, sondern auch Unruhe in die Belegschaften bringen. Einer Mitarbeiterin, die 28 Wochenstunden in Teilzeit arbeite, sei nicht zu erklären, warum ihr Vollzeit-Kollege bei entsprechend reduzierter Arbeitszeit mehr verdienen solle. „Wir werden kein Geld für nicht geleistete Arbeit zahlen“, sagte Kirchhoff.

Neue L’Oréal-Deutschlandzentrale in Derendorf

900 Mitarbeiter des Kosmetik-Riesel L´Oréal haben heute (4.12.2017) ihren neuen Arbeitsplatz in Derendorf bezogen. An der Ecke von Johann- und Roßstraße wurde die neue Deutschland-Zentrale des Unternehmens offiziell eröffnet. Dafür wurde dort extra ein neues, außergewöhnliches Hochhaus gebaut: das „Horizon“ (englisch für Horizont). – Das Gebäude ist 60 Meter hoch und sieht aus wie ein Stapel unordentlich übereinandergelegter Bücher oder Boxen. Entwickelt haben diesen Bau die „developer“, die auch beim Kö-Bogen oder dem Vodafone-Campus in Heerdt mitgewirkt haben. Sie nennen das Hochhaus „das neue Tor zur nördlichen Innenstadt“. Quelle: Antenne Düsseldorf

Ausstrahlungszeiten „Düsseldorfer Wirtschaft“ auf center tv

Meine Vertretung hatte es in der letzten Woche während meines Urlaubs leider versäumt, Ihnen die Zeiten zu schicken. Es tut mir sehr Leid, ich schicke Sie ihnen also noch nachträglich:

–                    20. November: 4:00 Uhr

–                    22. November: 21:15 Uhr

–                    23. November: 11:00 Uhr

–                    24. November: 15:30 Uhr

–                    25. November: 4:30 Uhr; 11:00 Uhr; 16:30 Uhr

–                    26. November: 23:15 Uhr

 

KW 48:

–                    27.11.: 4:00 Uhr

–                    28.11.: 12:15 Uhr

–                    29.12.: 21:15 Uhr

–                    30.11.: 11:00 Uhr

–                    1.12.: 16:45 Uhr

–                    2.12.: 4:30 Uhr; 11:00 Uhr; 16:30 Uhr

–                    3.12.: 12:45 Uhr; 23:00 Uhr

KW 49:

–                    4.12. 4:00 Uhr; 12:45 Uhr

–                    6.12. 20:00 Uhr

–                    7.12. 11:00 Uhr

–                    8.12: 16:45 Uhr

–                    9.12.: 0:45 Uhr; 11:00 Uhr; 16:30 Uhr

–                    10.12.: 12:45 Uhr; 23:00 Uhr

Kundenzufriedenheitsanalyse 2017: 18 Unternehmen nutzen Gemeinschaftsstudie

Der Bereich Information und Kommunikation wird in B2B-Unternehmen häufig vernachlässigt. In diesem Leistungsbereich sind sehr unterschiedliche Performances der beteiligten Firmen zu beobachten – das ist eins von zahlreichen Ergebnissen der diesjährigen „Kundenzufriedenheitsanalyse Groß- und Außenhandel 2017“.

In diesem Jahr beteiligten sich Unternehmen aus drei großen Landesverbänden im Groß- und Außenhandel. Die Durchführung der Analyse übernahmen wieder die GfK SE – eines der größten Marktforschungsunternehmen weltweit – und die Marktforschungsberatung research tools.

Die Gemeinschaftsstudie wurde in diesem Jahr bereits das fünfte Mal durchgeführt. Seit 2011 nahmen bereits ca. 70 Unternehmen verschiedener Landesverbände im Groß- und Außenhandel die Möglichkeit wahr, mehr über die eigenen Stärken und Schwächen des Unternehmens aus Kundensicht zu erfahren. Überwiegend sind diese Unternehmen KMU und im B2B-Geschäft tätig. Für B2C-Unternehmen wurde der Fragebogen angepasst. Auch große Unternehmen sehen die Vorzüge des Verbandsangebots bei Benchmarking und Preis-/Leistungsverhältnis.

Wie steht es um die Information und die Kommunikation in Ihrem Unternehmen?

Im Leistungsbereich „Information und Kommunikation“ reicht die Spanne der Kundenzufriedenheit von 77% voll und ganz zufriedener und sehr zufriedener Kunden bis hin zu lediglich 39% (siehe Abbildung). Damit weisen 72% der teilnehmenden Firmen lediglich eine Quote von weniger als zwei Drittel voll und ganz und sehr zufriedener Kunden auf. Die Ergebnisse zeigen, dass Firmen des Groß- und Außenhandels nicht selten Optimierungspotenzial im Bereich „Information und Kommunikation“ haben. Dabei erhält der Einzelaspekt „Gestaltung des Internetauftritts“ durchschnittlich die schlechtesten Noten durch die eigenen Kunden in der diesjährigen Studie.

Neben der Gestaltung wurde u.a. auch nach der Zufriedenheit mit dem „Informationsgehalt des Internetauftritts“ gefragt. Einige Unternehmen ließen zudem weiter differenzieren und nach Gestaltung und Inhalt des Web-Shops fragen. Erstmals wurde dieses Jahr standardmäßig auch die Zufriedenheit mit dem Aspekt Social Media Aktivitäten untersucht. Damit können nun auch Verbesserungsbedarfe in der Online-Kommunikation identifiziert werden.

Ablauf der Analyse generell

Abgefragt werden über 50 einzelne Leistungsaspekte zu sieben Leistungsbereichen. Es wird ein Standardfragebogen vorgeschlagen und für jedes Unternehmen besteht die Möglichkeit, einzelne Aspekte kostenfrei zu streichen. Gegen einen Aufpreis kann auch jedes Unternehmen neue, individuelle und auf den eigenen Prozess zugeschnittene Fragen zusätzlich programmieren lassen. Für alle abgefragten Standardaspekte hat jedes Unternehmen später im Ergebnisbericht den anonymen Vergleich mit allen anderen Studienteilnehmern, was einen großen Vorteil gegenüber einer individuell in Auftrag gegebenen Kundenzufriedenheitsanalyse darstellt.

Die relative Einordnung (zusätzlich differenziert nach Branchenschwerpunkten) ermöglicht die umfassende Beurteilung der eigenen Ergebnisse. Alle Unternehmen bekommen eine ID zugeteilt, so dass jedes Unternehmen anonym teilnimmt. Nach Abstimmung und Freigabe des Fragebogens beginnt die dreiwöchige Felddurchführung. In dieser Zeit werden die von den Unternehmen zufällig ausgewählten, eigenen Kunden im Auftrag zur Teilnahme per E-Mail eingeladen. Die Kunden können den Online-Fragebogen mittels eines individuellen Fragebogenlinks beantworten. Alle Kunden erhalten nach etwa einer Woche eine Erinnerung (optional auch mehrere), wenn sie den Fragebogen noch nicht vollständig beantwortet haben.

In den meisten Fällen wird eine Rücklaufquote von zehn Prozent und mehr erreicht. Bei den teilnehmenden Unternehmen sind die Antworten ihrer Kunden im O-Ton auf die beiden offenen Fragen sehr beliebt: Zum einen die Frage nach konkreten Verbesserungsvorschlägen und zum anderen die Frage danach, was denn am Unternehmen besonders geschätzt wird. Diese Kundenantworten werden zusätzlich zum 60-seitigen Ergebnisbericht mit Management Summary zur Verfügung gestellt.

Wenn Ihr Unternehmen an der kommenden Kundenzufriedenheitsanalyse teilnehmen möchte oder nähere Informationen dazu wünscht, wenden Sie sich bitte an den Verband, Frau Christina Moeser (Kontaktdaten) oder direkt bei dem Ansprechpartner der durchführenden Dienstleister, Herrn Dr. Fabian Weyer (research tools), Tel.: 0711-365 495 03 oder per E-Mail an fabian.weyer@research-tools.net. Die nächste Befragungswelle ist für 2019 vorgesehen.

Chemische Industrie: Neuer Höchststand bei Ausbildungsplatzangebot und Übernahme

Die chemische Industrie in Nordrhein steigert die Zahl der in diesem Jahr neu angebotenen Ausbildungsplätze im Vergleich zu 2016 um gut 6 %. Mehr als 90 % derjenigen, die in diesem Jahr ihre Ausbildung in der Chemie abgeschlossen haben, wurden in ein Arbeitsverhältnis übernommen.

Über diese sehr positive Entwicklung freuten sich die Chemiesozialpartner in Nordrhein anlässlich ihres „Runden Tisches für Ausbildung und Arbeitsmarktfragen“ am 22.11.2017 in Düsseldorf.

In dem Tarifvertrag Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg haben die Chemietarifparteien vereinbart, die Berufsausbildung in der chemischen Industrie voranzutreiben. Gewerkschaft und Arbeitgeber wollen das bisher erreichte hohe Ausbildungsniveau der Chemie auch künftig beibehalten. „Mit 1.917 neuen Ausbildungsplätzen in einem Jahr setzt die Chemie in Nordrhein neue Maßstäbe.“ sagt Frank Löllgen, Landesbezirksleiter der Gewerkschaft IG BCE Nordrhein. „Die Chemieunternehmen in Nordrhein wappnen sich zurzeit nicht nur durch Investitionen in neue Anlagen, sondern auch mit höheren Ausbildungszahlen für die Zukunft.“ Aufgrund der demografischen Entwicklung stehen in den nächsten Jahren in zahlreichen Unternehmen Generationswechsel an, so dass ein erhöhter Bedarf an Nachwuchskräften besteht.

Aus diesem Grund sind auch die Perspektiven der Auszubildenden in der Chemie sehr gut. „Über 90 % der jungen Menschen wurden in diesem Jahr nach Ihrer Ausbildung von den Unternehmen übernommen. Davon 58 % direkt mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Aber auch bei einer zunächst befristeten Übernahme schließt sich in fast allen Fällen ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in der chemischen Industrie an.“ so Friedrich Überacker, Geschäftsführer des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW.

Im nächsten Jahr gehen die Tarifvertragsparteien von einem weiteren Anstieg der Ausbildungszahlen aus. Neben naturwissenschaftlichen Ausbildungen, bietet die Chemieindustrie eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Technik, Wirtschaft und IT. Insgesamt sind es nahezu 50 Ausbildungsberufe, die in der Chemie möglich sind. Weitere Informationen dazu unter www.elementare-vielfalt.de.

comTeam gründet Start-up-Netzwerk

Was haben Start-Ups und das Technologie-Netzwerk comTeam gemeinsam? Häufig sind die Fragestellungen von Gründern nicht weit von denen etablierter Unternehmer entfernt und ähnliche Serviceleistungen können das Tagesgeschäft erleichtern.

„Bei comTeam und in der gesamten Verbundgruppe ElectronicPartner haben wir uns darauf spezialisiert, eigenständigen Unternehmern eine Infrastruktur zu bieten, die ihnen den Rücken freihält und gleichzeitig Impulse für erfolgreiche Weiterentwicklung setzt. Den gleichen Bedarf haben viele Start-Up-Unternehmen“, erläutert Sven Glatter, Geschäftsführer comTeam, den Schritt. Da diese sich vielleicht nicht direkt mit dem Angebot klassischer Verbundgruppen wiederfinden, erfolgte die Gründung eines eigenen Netzwerks.

Services für Start-Ups
Das Angebot von growr ist dabei speziell auf die Anforderungen junger Unternehmer und ihrer Arbeitsweise zugeschnitten. Dazu zählen die Organisation von günstiger Computer-Hardware, Leasing-Angebote für Büroeinrichtung oder Firmenwagen und die Unterstützung bei der Gestaltung von Verträgen. Außerdem gibt growr wertvolle Tipps, um Themen wie Finanzen, Vertrieb oder CRM von Anfang an optimal zu organisieren.

Das Herz im growr-Netzwerk sind die sogenannten Wingwomen und Wingmen. Das Team hilft telefonisch oder per Mail – ähnlich wie ein Concierge – bei allen Fragen rund um die Gründung weiter, vermittelt Kontakte oder spezialisierte Ansprechpartner.

Schnittstellen der Netzwerke
Aktuell haben sich bei growr in der Betaphase bereits 200 Gründer organisiert. Für comTeam ist das Netzwerk die ideale Schnittstelle zwischen erfolgreich am Markt platzierten Unternehmern und künftigen Technologieexperten. „Wir unterstützen in einer frühen Phase Menschen mit tollen Ideen. Viele von ihnen werden sich ihren Platz oder ihre Marktlücke im Technologie- oder IT-Sektor sichern und dann vielleicht künftig unser comTeam Netzwerk verstärken. Außerdem ist es denkbar, growr-Mitglieder und comTeam Partner zu vernetzten, um beispielsweise eine Vertriebsoberfläche für innovative Software-Lösungen zu eröffnen. Insofern ergänzen sich beide Plattformen hervorragend“, ist sich Sven Glatter sicher.

Klaus Lahrmann wird Geschäftsführender Direktor Einkauf bei MEDIMAX

Zum 20. November 2017 tritt Klaus Lahrmann (55) die Position des Geschäftsführenden Direktors bei der MEDIMAX Zentrale Electronic SE in Düsseldorf an. Er berichtet in dieser Funktion an Frank Kretzschmar, Vorstand MEDIMAX.

Klaus Lahrmann bringt für seine Aufgabe 27 Jahre Branchenerfahrung mit, die er sowohl im Handel als auch auf Seiten der Industrie gesammelt hat. Dazu zählt insbesondere seine Zeit als General Manager Central West bei Sony, als Managing Director Euronics International, sowie zuletzt als CEO und CPO der Imtron GmbH.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Klaus Lahrmann. Wir haben bei MEDIMAX im laufenden Jahr einen übergreifenden Veränderungsprozess in Gang gesetzt, der bereits erste gute Erfolge zeigt. Klaus Lahrmann ist für unseren weiteren Weg mit seinen umfassenden Erfahrungen eine wichtige Bereicherung“, erklärt Frank Kretzschmar.

Lahrmann übernimmt seine Aufgabe nach einer Einarbeitungsphase im Unternehmen von ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann, der diese zusätzlich zu seinen Vorstandsaufgaben für die Verbundgruppe kommissarisch verantwortet hat.