Ideal für Ihre Azubis und für Ihre weiteren Teams: der Marktplatz der sozialen Partnerschaften

Wir bringen Unternehmen und soziale Projekte zusammen auf dem einmaligen Marktplatz der sozialen Partnerschaften „Düsseldorf gewinnt“! Ein gutes Betätigungsfeld für Ihre Azubis und andere Mitarbeiter.

Beispiele: Die Mitarbeiter eines Unternehmens organisieren einen Vorlesenachmittag im Seniorenheim. Oder Azubis bringen die Außenanlage einer Kita in Schuss. Das sind nur zwei von vielen hundert Ideen, die „Düsseldorf gewinnt“ in den vergangenen Jahren sammeln konnte. Wichtig ist: Es dürfen alle Ressourcen fließen, nur kein Geld. Also: personelle, sachliche und fachliche Ressourcen.

Wir stellen Ihnen die Veranstaltung vor am 14. Mai ab 14.30 Uhr: http://unternehmerschaft.wigadi.de/veranstaltung/duesseldorf-gewinnt-workshop-fuer-unternehmen/

„Düsseldorf gewinnt“, also der Marktplatz findet statt am 09. Oktober ab 16 Uhr: http://unternehmerschaft.wigadi.de/duesseldorf-gewinnt-2019/

Herzlich Willkommen!!

Akademische versus berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!

Unter dem Titel “Akademische versus berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!” hat der Dachverband der IHKs mit Sitz in Berlin eine interessante Stellungnahme abgegeben und kommt zu dem Schluss: “Mit einem Hochschulabschluss in der Tasche verdient man keineswegs generell mehr als ein Nicht-Akademiker. Gleichzeitig ist die Chance, nach einem Studium eine adäquate Beschäftigung in einer unbefristeten Anstellung zu finden, geringer als mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung. Höchste Zeit also, mit den gängigen Vorurteilen aufzuräumen und den Karriereweg der Beruflichen Bildung noch stärker als lohnende Alternative zum Studium zu bewerben!”

Gut: Das Fazit ist nicht neu, aber da die landläufige Meinung eine andere ist, kann es nur gut sein, diese positiven Botschaften immer wieder in geeigneter Form zu veröffentlichen. Vor allem Eltern, die wichtigsten Berater für Jugendliche, wenn es um den Berufs- und Lebensweg geht, wollen natürlich nur das Beste für ihre Kinder und neigen immer wieder dazu, dem Kind ein Studium anzuraten: “Du sollst es mal besser haben als wir”, hört man dann immer wieder.

Letztendlich aber ist das Gegenteil der Fall. Das Abi in der Tasche ist auf jeden Fall immer gut (viele Eltern wissen aber nicht, dass man das Abi nicht nur auf dem Gymnasium erwerben kann, sondern neben der Gesamtschule auch auf dem Berufskolleg und an der Abendschule). Letztendlich sind aber die anderen Schulabschlüsse auch sinnvoll. Beispiel: In Düsseldorf bekommt jeder Jugendliche mit einem guten Hauptschulabschluss oder einem Realschulabschluss immer eine Ausbildungsstelle.

Das Abitur wird mittlerweile vielfach als „Mindestabschluss“ einer schulischen Qualifikation angesehen. Daraus resultiert bei Jugendlichen der Trugschluss, dass nur das Abitur optimal auf eine erfolgreiche Berufstätigkeit vorbereitet. Des Weiteren wird das Bild vermittelt, dass Akademiker mehr verdienen als Nicht-Akademiker, das Arbeitslosenrisiko geringer ist und sie schlicht die „besseren Jobs“ haben. Doch stimmen diese (Vor-)urteile tatsächlich?

Nach dem Schulabschluss ist eine Duale Ausbildung der “Karriereweg Nr. 1”. Auch und gerade im Handwerk und in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), denn: Wir wissen nicht, welche Berufe in zehn Jahren aktuell sein werden. Wir wissen aber, dass MINT- und handwerkliche Jobs eine gute Zukunft haben werden. Das bedeutet nicht, dass Kinder, die eher eine kulturelle Tendenz haben, unbedingt Tischler lernen sollten, jedoch: Jugendliche, die in diesem Bereich ein Talent haben, sollten dieses auf jeden Fall weiter fördern und sich darin immer wieder ausprobieren.

Stimmt es eigentlich, dass Akademiker weniger oft arbeitslos sind als NichtAkademiker?

Das Arbeitslosenrisiko sinkt mit steigendem Bildungsniveau – ein ziemlich stabiles Bild: Seit dem Jahr 1975 hat sich die Rangfolge bei den Arbeitslosenquoten in den drei Qualifikationsebenen nicht verändert. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lag die qualifikationsspezifische Arbeitslosenquote für Akademiker im Jahr 2017 bei 2,1 Prozent. Bei Fachkräften, die sich zum Meister- oder Techniker weiterqualifiziert haben, betrug die Arbeitslosenquote im Vergleichszeitraum hingegen lediglich 1,5 Prozent. Dies zeigt: Eine duale Ausbildung mit anschließender Aufstiegsfortbildung schützt noch besser vor Arbeitslosigkeit als ein Studium. Wie auch beim Einkommen kann man beim Thema Arbeitslosigkeit nicht alle Akademiker über einen Kamm scheren. Die Arbeitslosenquote für studierte Werbe- und Marketingspezialisten wurde zuletzt mit 4,8 Prozent angegeben – aber lediglich 1,3 Prozent der Absolventen in der Human- und Zahnmedizin finden keine Beschäftigung, was die Quote insgesamt wieder senkt (vgl. Bundesagentur für Arbeit 2018). In der offiziellen Statistik gibt es allerdings Unschärfen: Praktika, Minijobs und einkommensschwache Zeiten während der Selbstständigkeit fallen nicht unter Arbeitslosigkeit – und auch nicht die vielen Akademiker, die notgedrungen Stellen besetzen, die nicht ihren Anforderungen entsprechen (Stichwort: „Bachelorisierung der Sachbearbeitertätigkeit“). Der bereits heute erkennbare Trend zur atypischen oder inadäquaten Beschäftigung dürfte sich bei weiter steigenden Akademikerzahlen noch verschärfen.

Stimmt es eigentlich, dass Akademiker mehr verdienen als Nicht-Akademiker?

Vergleicht man Gehälter von Akademikern und Nicht-Akademikern, kommt man schnell auf den Vergleich des Lebenseinkommens: Einer Studie des Münchener ifoInstituts (2017) zufolge verdienen Akademiker, die ein Universitätsstudium im ersten Bildungsweg abgeschlossen haben, durchschnittlich 390.000 Euro netto in ihrem Erwerbsleben und damit 65 Prozent mehr als jemand mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Jedoch gibt es in der Gruppe der Akademiker erhebliche Unterschiede: Darf ein Ingenieur in Luft- und Raumfahrt mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von ca. 5.800 Euro rechnen, so hat ein Architekt zu Beginn seines Arbeitslebens durchschnittlich lediglich 3.000 Euro brutto zur Verfügung. Absolventen der Sozialpädagogik oder der Geisteswissenschaften müssen beim Gehalt oft noch größere Abstriche machen. Demgegenüber ist das Einstiegsgehalt von ausgebildeten Fachkräften oft höher, als man vielleicht meint: Bankkaufleute können nach ihrer Berufsausbildung mit einem Gehalt von bis zu 3.400 Euro brutto rechnen. Ebenso sind Arbeitskräfte in der Industrie sehr gefragt: Ein ausgelernter Industriemechaniker wird mit bis zu 2.500 Euro brutto monatlich entlohnt. Wird später noch eine Höhere Berufsbildung (auch: Aufstiegsfortbildung) absolviert, wie beispielsweise zum Industriemeister im Bereich Chemie, werden sogar Monatsgehälter in Höhe von bis zu 4.400 Euro erzielt – stets in Abhängigkeit von Branche und Betriebsgröße. Das klassische Vorurteil, dass Akademiker grundsätzlich mehr verdienen als Nicht-Akademiker, stimmt also nur bedingt. Der insgesamt höhere Gehaltsdurchschnitt wird bei den akademisch Qualifizierten insbesondere durch Ärzte und Ingenieure angehoben, während andere Berufe deutlich darunter rangieren. Eine berufliche Ausbildung kann also lukrativer sein als ein jahrelanges Studium – insbesondere dann, wenn Absolventen durch die zunehmende Akademisierung immer häufiger dazu gezwungen sind, mit unterqualifizierten und somit schlechter bezahlten Jobs ins Erwerbsleben einzusteigen. Zudem sollte man berücksichtigen, dass eine berufliche Ausbildung schon während der Ausbildungszeit vergütet wird und im Vergleich zum Master-Studium mit durchschnittlich drei Jahren einen vergleichsweise geringen zeitlichen Aufwand bedeutet.

Quelle: “Akademische versus berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!” , DIHK 2019

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Neue Jobs für Düsseldorfer OHNE Job

Die Unternehmerschaft Düsseldorf und das Jobcenter haben eine neue Koordinierungsstelle gegründet, die Düsseldorfer OHNE Job und Unternehmen besser miteinander vernetzen sollen. Ziele sind, Potenziale zu entdecken, Chancen zu nutzen und etwas gegen den Fachkräftemangel in den Betrieben zu tun. Die Unternehmerschaft organisiert Workshops, Seminare und Infotermine für interessierte Unternehmen und geht mit Profilen von arbeitssuchenden Düsseldorfern auf die Betriebe zu. Natürlich können sich die Unternehmen auch direkt bei der Unternehmerschaft melden.

Experte: Grundrente = Grundsicherung zweiter Klasse

Niedrigverdiener, die ihr Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt, Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt haben, sollen künftig eine Grundrente erhalten, die über der steuerfinanzierten Mindestsicherung liegt. Damit steuert die GroKo geradewegs in eine Zwei-Klassen-Grundsicherung.

Die Anerkennung von Lebensleistung ist der GroKo ein wichtiges Anliegen. Die entsprechende Koalitionsvereinbarung will Arbeitsminister Hubertus Heil bald umsetzen: Demnach sollen bedürftige Rentner, die mindestens 35 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, eine Grundrente erhalten, die zehn Prozent über dem individuellen Grundsicherungsanspruch liegt. Dazu zählen auch Zeiten der Kindererziehung und Pflege. Weitere Bedingung: Das gesamte Haushaltseinkommen, also auch das des Lebenspartners, und das gemeinsame Vermögen dürfen die Mindestsicherungsschwelle nicht überschreiten.

Auf den ersten Blick erscheint das leistungsgerecht. Bei genauerem Hinsehen ruft die Grundrente jedoch neue Ungereimtheiten hervor. De facto erhalten nämlich zwei gleichermaßen bedürftige Personen je nach Verlauf ihrer Erwerbsbiografie eine unterschiedlich hohe Mindestsicherung. Wer weniger als 35 Versicherungsjahre aufweist, zum Beispiel weil er zwischenzeitlich selbständig erwerbstätig war oder aus familiären oder gesundheitlichen Gründen pausiert hat, soll künftig weniger steuerfinanzierte Hilfe bekommen.

Diese Ungleichbehandlung entsteht, weil hier Bedarfs- und Leistungsgerechtigkeit vermischt werden: Eigentlich dient die Grundsicherung allein der Absicherung bei Bedürftigkeit. Weil damit eine menschenwürdige finanzielle Mindestausstattung garantiert werden soll, orientiert sich die Hilfe am Bedarf. Damit ist die Grundsicherung das falsche Mittel, um Lebensleistung anzuerkennen.

Diese spiegelt sich vielmehr in der gesetzlichen Rente wider, zumindest solange Lebensleistung an beitragspflichtigen Einkommen, Erziehungs- und Pflegeleistungen gemessen wird. Wer beispielsweise selbständig tätig war, muss alternativ vorsorgen. Wer sich ausschließlich um die Familie gekümmert hat, sollte die Vorsorge gemeinsam mit dem Partner planen. Übrigens bietet die gesetzliche Rentenversicherung auch hierzu eine Option: das Rentensplitting, bei dem Beitragszeiten beider Partner zu gleichen Teilen angerechnet werden.

Quelle: DR. JOCHEN PIMPERTZ, Institut der Deutschen Wirtschaft, Leiter des Kompetenzfelds Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung

 

Unsere Hotline zum Thema Ausbildungsbotschafter: hier die wichtigsten Antworten

Aus welchen Lehrjahr sollten die Azubis sein?

2. und 3. Lehrjahr

Gibts die Botschafter auch im Kreis Mettmann?

ja. Kontaktdaten unter www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

Werden auch handwerkliche Berufe vorgestellt?

Ja, aber der Schwerpunkt liegt noch in den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Handel. Für handwerkliche Berufe gibts bald auch ein neues Projekt. Mehr dürfen wir aber noch nicht verraten. Wenn es soweit ist, informieren wir hier: www.kompetenzzentrum-duesseldorf.de

Wer bezahlt die Schulungen der Ausbildungsbotschafter?

Die Trainerkosten übernimmt die Stiftung Pro Ausbildung.

Wie geschieht in den Schulungen?

Zunächst reflektieren die Ausbildungsbotschafter im Rahmen einer professionellen Begleitung ihren Ausbildungsberuf und fassen zusammen, was sie an dem Beruf und ihrer Tätigkeit gut finden. Auch Dinge, die nicht so gut laufen, können thematisiert werden, denn: die Botschafter sollen ein realistisches Bild des Berufes referieren. Auch das Thema „Karriere mit Lehre“ wird herausgearbeitet. Dies alles geschieht an einem Tag in sehr interaktiver Weise. Sie erarbeiten sich die Lösungen in Gruppenarbeiten. In den dann folgenden 14 Tagen arbeiten die kommenden Ausbildungsbotschafter an ihrer Präsentation. Sie lernen dabei auch frei zu referieren. Anschließend folgt ein zweiter Trainingstag: die Präsentationen werden geübt und professionell ausgewertet, manchmal sogar gefilmt.

Führt die Schulungen professionell durch:
Christina Opel, Businesscoach aus Düsseldorf

Wieviel Schulen machen mit?

Aktuell nehmen in Düsseldorf 25 Schulen an dem Programm teil und: es werden täglich mehr.

Welche Ressourcen kommen vom Betrieb?

Das Unternehmen stellt die Azubis für die Schulung und die Schulbesuche (ca. 4-5/Jahr) frei.

Die Fragen während der Hotline beantwortete Christina Moeser. Haben Sie die Hotline verpasst? Hier gibts alle Infos: moeser@unternehmerschaft.de

Hotline Ausbildungsbotschafter

Die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ findet bei Schulen und Unternehmen in Düsseldorf großen Anklang. Schüler erhalten dabei realistische Einblicke in die Vielfalt der Ausbildungsberufe und in die Karriere- und Weiterbildungschancen nach einer dualen Ausbildung oder einem dualen Studium. Azubis und duale Studenten berichten in allgemeinbildenden Schulen über ihren Weg in den Ausbildungsberuf, den beruflichen Alltag und ihre Aufstiegschancen. Für Fragen zum Projekt steht Christina Moeser, die das Projekt für die Stiftung Pro Ausbildung betreut, allen Interessierten am Mittwoch (23. Januar) von 14-16 Uhr unter der Rufnummer 0211.6690813 zur Verfügung.

Die Unternehmen in Düsseldorf unterstützen das Projekt, indem sie ihre Azubis zu Ausbildungsbotschaftern fortbilden lassen und sie für die Schuleinsätze freistellen. Der positive Nebeneffekt: Die Schüler erfahren, wie attraktiv eine Ausbildung im Unternehmen ist. So sichern sich die teilnehmenden Unternehmen eine gute Startposition im Wettbewerb um den Fachkräftenachwuchs. www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

Arbeiten, wo man will: So funktioniert Homeoffice bei Vodafone

Vor sechs Jahren fiel bei Vodafone der Startschuss fürs Homeoffice. Damals wurden die Büroräume der neu gebauten Firmenzentrale am Campus bezogen und die Mitarbeiter wechselten nicht nur die Räumlichkeiten – sie tauchten ein in eine ganz neue Arbeitswelt mit offenen Raumstrukturen, papierlosen Büros und digitalen Arbeitsweisen.

Ein idealer Zeitpunkt, um auch die Homeoffice-Regelung einzuführen
Sie ermöglicht es, dass Mitarbeiter bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit zu Hause oder an einem anderen Ort verbringen. Die Organisation war denkbar einfach: Es reicht, einen Antrag auszufüllen, schon konnte es losgehen. Dank neuester digitaler Telekommunikationsprodukte und umfassenden Work-Life-Services hat sich das Modell bei Vodafone durchgesetzt und wird von den Mitarbeitern geschätzt. In der Unternehmenszentrale sagen laut einer aktuellen internen Studie rund 80 Prozent, dass sie Homeoffice nutzen. Dadurch können sie ihr Berufs- und Privatleben besser organisieren.

Für eine gute Work-Life-Balance bietet Vodafone noch weitere Möglichkeiten. Hier einige Beispiele:

  • Unterstützung bei der Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen
  • Ferienprogramme für Kinder
  • Eine Vielzahl von lokalen Vereinbarungen für familienbewusste Arbeits- und Urlaubszeiten
  • professionelle Kinderbetreuung

Was gilt es bei der Organisation von Homeoffice noch zu beachten? Die Abstimmung mit dem Vorgesetzten ist selbstverständlich. Und wenn der Mitarbeiter für ein Projekt vor Ort gebraucht wird, dann ist die Fahrt ins Büro unerlässlich. Ansonsten gilt größtmögliche Flexibilität. Vodafone hat durch das Angebot von Homeoffice einen Wandel in der Unternehmenskultur geschaffen: Weg von der Präsenz-, hin zur Ergebniskultur. Bettina Karsch, Personalgeschäftsführerin bei Vodafone Deutschland steht hinter diesem Angebot: „Homeoffice ist bald Standard und bedeutet weit mehr als im heimischen Wohnzimmer den Laptop aufzuklappen. Die Mitarbeiter wissen am besten, was sie zu Hause und was sie im Büro erledigen. Diese Kombination ist ideal. Dafür schaffen wir als Arbeitgeber das richtige Umfeld, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Denn es zählt nicht die Zeit, die jemand am Schreibtisch sitzt, sondern das Ergebnis.“

Unser Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2019

Sie wünschen sich neues Wissen und eine persönliche Weiterentwicklung, die zu Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen passt? Berufliche Weiterbildungen sind oft sehr teuer, deshalb bietet unser Veranstaltungsmanagement auf den Bedarf der Unternehmen angepasste, alltagstaugliche Vorträge, Impulstrainings, praxisnahe Seminare und Workshops an. Und das Beste daran, fast alle Termine sind für Sie kostenfrei.

An unseren vier Standorten Köln, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Münster realisieren wir dieses umfangreiche Bildungsangebot für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie wählen einfach den Ort, der für Sie am günstigsten liegt.

Herauskristallisiert hat sich in den letzten Jahren ein Schwerpunkt im Bereich  der Förderung von zukünftigen Fachkräften. Rund um das Thema „Azubi-Marketing“ bieten wir verschiedene Seminare und Workshops für Auszubildende an und unsere traditionellen „Azubitage – Einführungstage für Auszubildende“ – an allen vier Standorten. Notieren Sie sich schon jetzt die für Ihre Azubis passenden Termine.

Einladungen zu den jeweiligen Themen/Terminen erhalten Sie über unser Rundschreibensystem nebst Anmeldemöglichkeit. Gerne können Sie die Einladungen bei Bedarf auch intern weiterleiten.

Die Kalender können Sie hier einsehen. Einfach den passenden Standort anklicken:

Düsseldorf

Köln

Gelsenkirchen

Münster

Möchten Sie einen Kalender in gedruckter Version erhalten? Dann melden Sie sich einfach unter 0211-6690813.

Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung: Fachkräfte von morgen finden

6000 Schüler gehen vom 5. bis 10. April auf Job-Schnuppertour im Rahmen der Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung. „Für Unternehmen bietet dieses Programm eine gute Chance ihre Auszubildenden von morgen kennenzulernen“, sagt Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf. Die Betriebe hätten zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. „Unternehmen müssen verstärkt auf Schüler zugehen. Besonders gut für einen ersten Einstieg geeignet sind die Erkundungen verschiedener Berufsfelder“. Bei diesen Praxisbesuchen (von bis zu sechs Stunden) von Schülern in Betrieben soll ein erster Einblick in Berufe und Branchen gegeben werden. Unternehmen können so schon früh junge Menschen auf die eigene Branche, die entsprechenden Berufe und Ausbildungswege und auch auf den eigenen Betrieb aufmerksam machen. Die Schüler sollen nach drei Tagen in verschiedenen Betrieben und unterschiedlichen Berufsfeldern eine gezielte Entscheidung für ihr Berufsorientierungspraktikum treffen. Die Betriebe bekommen unkompliziert Kontakt zu Jugendlichen, um sie für sich und die eigenen Berufe zu begeistern. Wenn es gut läuft, kommt der Schüler zum Praktikum wieder. Der Aufwand im Vorfeld ist gering. Damit Schüler und Unternehmen schnell und unbürokratisch zusammenfinden, wurde ein Buchungsportal unter www.berufsorientierungstage.de eingerichtet. Hier können Ausbildungsbetriebe online kostenfrei ihre Plätze und Ideen für die Berufsfelderkundung einstellen und Schüler nach passenden Angeboten suchen.