Gütesiegel für real: Hervorragende Karrierechancen für Frauen

Die Förderung von weiblichen Talenten und das Angebot von attraktiven Karriereperspektiven für Frauen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Talent-Managements von real,-. Dabei punktet das Hypermarkt-Unternehmen insbesondere durch individuelle Regelungen und auf die einzelne Situation abgestimmte Maßnahmen für Mitarbeiterinnen. So sind Begriffe wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ausbildung in Teilzeit, Elternzeit und Frauen in Führungspositionen bei real,- keine Fremdworte, sondern gelebte Praxis. Für dieses vorbildliche Engagement wurde real,- nun als erstes Einzelhandelsunternehmen mit dem goldenen Signet „top4women“ ausgezeichnet. Mit diesem Signet wurde unter anderem der ganzheitliche Ansatz, wie auch die Bindung weiblicher Potentialträger an das Unternehmen sowie die Angebote von langfristigen Karriere-Perspektiven für Frauen, honoriert.

„Die Aspekte Fachkräftemangel und demografischer Wandel machen auch vor dem Lebensmitteleinzelhandel nicht halt. Daher müssen wir uns bereits heute als attraktiver Arbeitgeber positionieren und passende Lösungen für jede Zielgruppe schaffen, um vakante Stellen besetzen zu können. Somit ist insbesondere die gezielte Ansprache weiblicher Talente heute ein „MUST“ und kein „NICE–TO–HAVE“ mehr. Nur die Unternehmen, die glaubhaft Karrierechancen für Frauen bieten, bekommen auch entsprechend qualifizierte Bewerberinnen. Mit dem goldenen Signet „top4women“ nehmen wir eine Vorreiterrolle in der Branche ein“, berichtet Jörg Kramer, real,- Arbeitsdirektor.

Eine wichtige Kernbotschaft der Auswertung des Online-Assessments ist, dass real,- mit allen eingeleiteten Maßnahmen das Thema „Diversity“ als wichtigen Wertschöpfungsfaktor für das Unternehmen erkannt hat. Dabei dient das Diversity-Management als Katalysator für die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen sowie als große Positionierungschance, das auch von der Unternehmensführung unterstützt wird. real,- hat so bereits aktiv ein frauenfreundliches und genderfaires Betriebsklima geschaffen. Insbesondere das Kriterium „flexible Arbeitszeiten“ wurde von 94,3 Prozent der Frauen in der aktuellen „top4women-Umfrage“ als sehr wichtig bei der Arbeitgeberwahl angesehen.

„Das Assessment top4women zeigt, dass real,- hervorragende Arbeit leistet, Frauen zu fördern. real,- verfolgt hier moderne und nachhaltige Ziele und positioniert sich damit im Wettbewerb um weibliche Talente deutlich als attraktiver Arbeitgeber“, so Melanie Vogel, Projektleiterin top4women und geschäftsführende Gesellschafterin der „AGENTUR ohne NAMEN GmbH“.

Auch beim Themenfeld „Equal Payment“ kann real,- kräftig punkten. Das Unternehmen bekennt sich zu gleichen Gehaltsstrukturen für Frauen und Männer. Hier agiert real,- ebenfalls vorbildlich und schafft dadurch sehr gute Voraussetzungen für Equal Payment zwischen Männern und Frauen. real,- hat zudem beim Punkt „genderfaires Betriebsklima“ im Vergleich zu anderen top4women-Unternehmen ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Alle relevanten Punkte, wie zum Beispiel eine klar definierte Führungskultur, Schulungen der Führungskräfte hinsichtlich der Führungskultur sowie Diversity- und Antidiskriminierungs-Trainings, bilden eine elementare Werte- und Führungsbasis, die auf der Diversity gedeihen und top-down gelebt werden.

Positiv bewertet wurde auch, dass real,- bei der Beauftragung von Personalberatern und Headhuntern Wert darauf legt, dass gleichermaßen Profile von Bewerbern wie Bewerberinnen vorgestellt werden. Überdies werden Wiedereinsteigerinnen bei der Besetzung von Führungspositionen berücksichtigt und auch hier zeigt sich die Bereitschaft bei real,-, Frauen individuell ihrer Leistung und Qualifikation so zu fördern, dass der Aufstieg möglich ist. real,- hat daher eine optimale Grundlage geschaffen, Frauenkarrieren zu stärken.

„Für diese Auszeichnung haben wir ein umfangreiches Assessment mit rund 80 Kriterien durchlaufen, bei dem unsere Angebote, Maßnahmen und Strategien in Bezug auf die Karriereförderung für Frauen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bewertet wurden“, erzählt Jürgen Munsch, Ressortleiter Personalentwicklung bei der real,- SB-Warenhaus GmbH. „Bei der Beantwortung der Fragen wurde uns nochmal die Vielzahl individueller Lösungen für Frauen bei der Unterstützung ihrer individuellen Karrierewege bewusst. Auf das bereits Erreichte können wir als Unternehmen daher sehr stolz sein.“

Buchtipp für Lehrkräfte und Koordinatoren – Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis NRW

Leitfaden  zu den Maßnahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Seit 2013 ist die Stadt Düsseldorf Mitglied des Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“,  welches den Fokus ihrer Arbeit auf die Verbesserung des Überganges von Schule zu Ausbildung, Studium und Beruf, junger Menschen, setzt. Das Landesvorhaben spricht Lehrkräfte und Schüler ab Klasse 8 an, die sich gemeinsam in der Phase der Berufs-und Studienorientierung befinden.

Das gebündelte Wissen, welches Lehrkräfte über „Kein Abschluss ohne Anschluss“ haben sollten, haben die beiden Herausgeber Lisa Bäcker und Frank Meetz in ihrem Buch „Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis NRW – Leitfaden zu den Maßnahmen des Landesvorhabens Kein Abschluss ohne Anschluss“ zusammen gefasst. Durch Fachbeiträge einiger Vertreter der Ministerien, der Kommunalen Koordinierungsstelle und Lehrern aus unterschiedlichen Schulformen wurden die beiden Herausgeber unterstützt.

Das Buch bietet Lehrern und Koordinatoren Checklisten, Tipps und Handlungsempfehlungen für die  praktische Umsetzung der Arbeit unterstützend an.

Erschienen ist das Buch im Ritterbach Verlag Frechen, kostet 24,80€ und ist unter der ISBN Nummer 978-3-86837-236-6 zu finden.

 

 

CSR-Kompetenzzentrum: Netzwerkabend bei Zülow verdeutlicht Innovationsgedanken

Nachhaltiges Wirtschaften stößt bei vielen Betrieben auf großes Interesse. Das zeigte jetzt der zweite Netzwerkabend, den das CSR-Kompetenzzentrum des Rhein-Kreises Neuss bei der Zülow Elektronik GmbH auf Gut Gnadental ausgerichtet hat. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also verantwortungsvolle Unternehmensführung und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, wie Kreisdirektor Dirk Brügge ausführte.

Mit praxisnahen Beispielen wie dem Tandem-Projekt für Menschen mit und ohne Behinderung oder dem Engagement für Geflüchtete verdeutlichte Geschäftsführer David Zülow den Gästen seine Philosophie von Unternehmensverantwortung. Ein Zitat seines verstorbenen Vaters ist seine Devise: „Mache dein Geschäft über Tag so gut, dass Du abends gut schlafen kannst.“ Auch im Hinblick auf Innovation und Digitalisierung zeigt sich die Firma Zülow fortschrittlich, wie die Besucher des Netzwerkabends erfuhren. Die Mitarbeiter können etwa durch die Einführung von Tablets schneller und korrekter Arbeitsaufträge erfassen und ausführen.

Mit aktuellen Beispielen von ökologischen und sozialen Innovationen weckte CSR-Expertin Elke Vohrmann das Interesse der Teilnehmer. Sie stellte etwa eine innovative App gegen Nahrungsmittelverschwendung vor, mit der die Bestellung übrig gebliebener Speisen von Restaurants zum Betriebsschluss zum kleinen Preis möglich ist. Ein Gedankenaustausch beschloss den Netzwerkabend, zu dem Sylvia Becker, die Leiterin des CSR-Kompetenzzentrums, Vertreter des Handwerks genauso begrüßte wie Unternehmer aus den Branchen Finanzen, Dienstleistung und Soziales sowie den CSR-Botschafter Peter Pfänder von der Firma P2 Medien in Grevenbroich.

Nächster Termin ist ein CSR-Workshop mit dem Thema „Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung: Psychische Belastungen vorbeugen“. Er beginnt am Donnerstag, 18. Mai, um 17.15 Uhr bei der AOK Rheinland/Hamburg in Grevenbroich.