Düsseldorf gewinnt 2019

„DÜSSELDORF GEWINNT“:
Marktplatz der sozialen Partnerschaften 2019


Fotos: Frank Wiedemeier

Termin: 09. Oktober 2019
Locationpartner: KPMG AG, Tersteegenstraße 19-23, 40474 Düsseldorf

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Was ist DÜSSELDORF GEWINNT?
Unser exklusiver Marktplatz ist eine Kontaktbörse für gesellschaftliches Engagement. Hier treffen sich in lockerer Runde Akteure aus Wirtschaft, sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Institutionen, knüpfen im persönlichen Gespräch Kontakte und handeln Vereinbarungen aus, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Das Prinzip von DÜSSELDORF GEWINNT:
Unternehmen unterstützen gemeinnützige Organisationen durch persönlichen Einsatz („Manpower“, Fachkompetenz „Knowhow“) oder logistische Hilfe („Sachspenden“). Geld ist dabei tabu – Engagement ist gefragt! Das Unternehmen tut also etwas für die gemeinnützige Organisation und im Gegenzug tut die gemeinnützige Organisation etwas für das Unternehmen. Wie das genau aussieht, das wird im Laufe des persönlichen Gesprächs auf dem „Marktplatz” ausgehandelt und schriftlich in einer eigens dafür bereitgestellten Vorlage festgehalten, von einem Expertenteam überprüft und mit einem Stempel besiegelt. Dabei stehen den Teilnehmern erfahrene Moderatoren zur Verfügung, die beim Finden der Partner, dem „Aushandeln“ und der „Vereinbarungsgestaltung“ helfen. So übernehmen die Vertreter der Wirtschaft ein Stück gesellschaftliche Verantwortung, während die gemeinnützigen Partner auf neue Ressourcen zurückgreifen können – alles im Dienste des Gemeinwesens.

Gute Beispiele:
– Eine Unternehmensberatung bietet ein Bewerbungstraining für Jugendliche an. Im Gegenzug darf die Unternehmensberatung die Räumlichkeiten des Jugendtreffs für eine Schulung nutzen.
– Ein Gartenlandschaftsbauer hilft einem Verein bei der Gestaltung einer Grünfläche, dafür helfen die Mitglieder des Vereins bei der Ausrichtung des Firmen-Sommerfestes.
– Eine IT-Firma spendet Notebooks an eine Bildungsstätte. Die IT-Mitarbeiter erhalten dafür Freikarten für eine Theateraufführung.
– Eine örtliche Bank spendet einem Fußballverein neue Trikotsätze. Dafür führt der Verein einen eintägigen Workshop zum Thema „Teambildungsmaßnahmen“ für die Mitarbeiter der Bank durch.
– Eine Werbeagentur gestaltet Flyer für einen Kulturverein. Dieser spendet im Gegenzug Bilder, die von Künstlern des Vereins gemalt wurden.

Nutzen für Unternehmen:
Die beteiligten Unternehmen können …
– … für sich eine passgenaue Zusammenarbeit mit Gemeinwohlorganisationen entwickeln
– … sich ohne großen Zeitaufwand einen Überblick über die lokale Bürgergesellschaft verschaffen
– … ohne Geldeinsatz in die Entwicklung des Gemeinwesens investieren
– … ihren Mitarbeitern in Kooperationsprojekten ungewöhnliche Erfahrungen anbieten und damit die Mitarbeiterzufriedenheit und –bindung steigern
– … ihre Mitarbeiter über Kooperationen mit Gemeinnützigen Personalentwicklung betreiben
– … mit einer Kooperation eine ungewöhnliche Form von Öffentlichkeitsarbeit gestalten
– … Kontakte zum sozialen und politischen Umfeld ihres Unternehmens knüpfen
– … auf einem Marktplatz mit ähnlich innovativen Unternehmen zusammen kommen
– … sich als „gutes Unternehmen“ darstellen
– … über ihr Engagement ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln
– … das eigene Netzwerk vergrößern
– … ihre Kompetenzen in anderen Themenfeldern ausprobieren
– … neue Kunden finden
– … von Gemeinnützigen und Kommunen lernen

Nutzen für Gemeinnützige:
Die Gemeinwohlorganisationen können …
– … über Kooperationen zusätzliche Ressourcen gewinnen, die Ihnen ermöglichen, besser ihre Ziele zu erreichen
– … Kontakte zu Unternehmen aufbauen
– … Kontakte zu anderen innovativen Gemeinwohlorganisationen aufbauen und vertiefen
– … ihre besonderen Kompetenzen und Fähigkeiten darstellen
– … den Mehrwert präsentieren, den ihr soziales Unternehmen für das Gemeinwesen leistet
– … Public Relation für ihr soziales Anliegen betreiben
– … über ihr Engagement ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln
– … das eigene Netzwerk vergrößern
– … das Selbstbewußtsein ihrer Organisation steigern
– … von staatlichen Leistungen unabhängiger werden
– … mit einer Kooperation eine ungewöhnliche Form von Öffentlichkeitsarbeit gestalten
– … von Unternehmen und Kommunen lernen

Partner:
– Landeshauptstadt Düsseldorf
– Unternehmerschaft Düsseldorf
– Liga der Wohlfahrtsverbände
– Caritas Düsseldorf
– Diakonie Düsseldorf
– AWO Düsseldorf
– Düsseldorf-aktiv

Offizieller Fotograf:
Frank Wiedemeier, Korschenbroich
https://frankwiedemeier.de/

Moderation (angefragt):
Regina Jung, WDR

Ansprechpartner für gemeinnützige Organisationen:
Helma Wassenhoven, Büro des Oberbürgermeister, T:0211.8995175, E:helma.wassenhoven@duesseldorf.de

Ansprechpartner für Unternehmen:
Christina Moeser, Unternehmerschaft Düsseldorf, T:0211.6690813, E:moeser@unternehmerschaft.de

Düsseldorfer Konjunkturmonitor 2019

Bei der Konjunkturprognose der Unternehmerschaft Düsseldorf zeigt sich eine eingetrübte Stimmung. Besonders für den Export gibt es zahlreiche Unwägbarkeiten. Ausgebildet wird weiterhin viel. Die Düsseldorfer Unternehmer blicken angesichts zahlreicher Unwägbarkeiten mit schlechteren Erwartungen in die Zukunft. In der Konjunkturprognose 2019 der Unternehmerschaft Düsseldorf beurteilen nur noch 48 Prozent der befragten Firmen die aktuelle Geschäftslage als gut und weitere 41 Prozent als gleichbleibend. Vor Jahresfrist hatten dagegen noch 78 Prozent die Situation als gut und 29 als gleichbleibend eingeschätzt. Quelle: rponline.de/Nicole Lange (https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/firmen-in-duesseldorf-sind-weniger-zuversichtlich_aid-35461515)

Alle Ergebnisse unter http://www.konjunkturmonitor.de/

Daten-Feuerwerk: Vodafone-Kunden surften Silvester mehr als jemals zuvor

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht für noch nie da gewesene Spitzenwerte bei Telefonie und Datennutzung. Vor allem beim mobilen Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2019 nicht zu bremsen. Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um fast 40 Prozent auf rund 620 Millionen Megabyte an.

Umgerechnet sind das mehr als 2 Millionen zehnminütige YouTube-Videos in bester HD-Qualität oder die Daten von fast 140.000 vollbeschriebenen DVDs. Zu einem Turm gestapelt wäre dieser 170 Meter groß und damit fast sieben mal so hoch wie das Brandenburger Tor, an dem Deutschlands größte Silvesterfeier stattfand. Damit übertrifft der Wert der Silvester-Nacht das verbrauchte Datenvolumen an einem herkömmlichen Tag um etwa 20 Prozent. Das größte Datenfeuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden mehr als 31 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Auch an Weihnachten surften die Vodafone Kunden mehr als in den Vorjahren. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 1,6 Milliarden Megabyte an Daten durchs Netz.

Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 22 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden damit rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 10 Millionen mal. Das sind 25 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Die Zahl erfolgreicher Telefonate wurde dabei noch einmal auf 99,8 Prozent gesteigert.

Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch 2,6 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwa 35 Prozent weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch mehr als doppelt so hoch.