CEWE mit Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet

CEWE ist am 31. August 2014 von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ für seine familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Das anerkannte Qualitätssiegel bescheinigt Arbeitgebern eine hohe Kompetenz im Einsatz für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Erst kürzlich wurde am Standort in Oldenburg die betriebseigene Kinderbetreuung „cewelino“ eröffnet.

Verbindliche Zielvereinbarung

Das Audit erfasst den Status Quo der bereits angebotenen Maßnahmen zur besseren Balance von Beruf und Familie und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen für eine kontinuierliche Verankerung von Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Prozesse erhalten die Arbeitgeber das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie GmbH überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende Ziele vereinbart werden. Das unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers stehende Audit wird von führenden deutschen Wirtschaftsverbänden empfohlen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die CEWE Mitarbeiter profitieren von flexiblen Arbeitszeiten und familienbedingter Teilzeitarbeit in vielfältigen Modellen, Tätigkeiten während der Erziehungsfreistellung, Kontaktmöglichkeiten während der Freistellung, Mitarbeitergesprächen, Ferienangeboten für Mitarbeiterkinder, der Kinderbetreuungseinrichtung „cewelino“ sowie der Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen.
Auch im Bereich Gesundheitsmanagement offeriert CEWE eine Palette unterschiedlicher Maßnahmen.

Vom Betriebssport bis zur Suchtprävention haben die Mitarbeiter eine vielfältige Auswahl zur Förderung ihrer Gesundheit. So findet bereits seit einigen Jahren auch ein Gesundheitstag bei CEWE statt. Das gemeinsame Streben nach unternehmerischem Erfolg sowie die Verankerung des Leistungsgedanken sind ein zentraler Teil der Unternehmensidentität. Die Übernahme von Fürsorge, ein respektvoller, wertschätzender und toleranter Umgang, gegenseitige Loyalität sowie ein spannendes Umfeld sind für CEWE ebenfalls charakteristisch.

„Wir freuen uns über diese Anerkennung“, sagt Andreas Kluge, Geschäftsführer CEWE Oldenburg. „Wir sehen es als Aufgabe, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stetig zu verbessern und uns damit im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.“

IW-Studie: Firmen reagieren auf Fachkräfteengpässe

Die deutschen Unternehmen haben ihr Angebot an dualen Ausbildungsplätzen in Berufen mit Fachkräfteengpässen in den vergangenen fünf Jahren deutlich erhöht, wie aus der aktuellen Studie „Fachkräfteengpässe in Unternehmen“ des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Im März 2014 gab es der Untersuchung zufolge 63 Engpassberufe –Jobs also, in denen die Zahl der Arbeitslosen nicht ausreicht, alle Stellen zu besetzen. In 49 dieser Berufe, für die eine abgeschlossene Berufsausbildung notwendig ist, werden die jungen Menschen dual, also gleichzeitig in Firmen und Berufsschulen, ausgebildet. Seit dem Ausbildungsjahr 2008/2009 haben die Unternehmen die Zahl der Ausbildungsplätze in diesen Berufen laut IW-Studie um rund 22.000 bzw. 16 Prozent erhöht. Auch die Jugendlichen selbst ziehen verstärkt Konsequenzen aus den Engpasssignalen des Arbeitsmarktes – allerdings verhaltener als die Unternehmen: In 32 von 49 Engpassberufen haben sich inzwischen die Bewerberzahlen erhöht. Oftmals reicht dieser Anstieg jedoch nicht aus, um alle Stellen tatsächlich zu besetzen. Die Studie spricht sich deshalb für eine intensive Beratung in Sachen Berufsorientierung aus. So könnten Jugendliche besser in die Lage versetzt werden, die Arbeitsmarktchancen von Ausbildungsberufen zu beurteilen. Mit zusätzlichem Knowhow dürfte sich ein Teil der Jugendlichen eher für Berufe mit einem Fachkräfteengpass entscheiden und der Bewerberüberschuss in einigen Modeberufen könnte abnehmen.

Düsseldorfer Lesefest wird am 17. November eröffnet

Zum sechsten Mal wird in diesem Jahr das 6. Düsseldorfer Lesefest durchgeführt. Die Eröffnung wird am 17. November im Interconti auf der KÖ stattfinden. Viele Promis unterstützen das Lesefest, u.a. der neue Düsseldorfer OB, der Polizeipräsident und das Düsseldorfer Prinzenpaar. Insgesamt stehen über 60 Termine für 10.000 Kinder und rund 3.000 Erwachsene auf dem Programm. Das Projektbüro sitzt bei unserer Stiftung Pro Ausbildung. Die Unternehmerschaft und ihre Mitgliedsunternehmen unterstützen das Lesefest federführend. Erste Informationen: www.leseban.de.