Ein guter Gesprächspartner für Düsseldorfs Wirtschaft: Frank Schübel in den Underberg-Aufsichtsrat berufen

(v. l.): Dr. Ludwig Ruder, Frank Schuebel und Dr. Hubertine Underberg-Ruder. Foto: UNDERBERG
Von Christoph Sochart
Die Nachricht, dass Frank Schübel in den Aufsichtsrat der Semper idem Underberg AG berufen wurde, freut mich persönlich. Schübel kennt die Markenartikel- und Getränkeindustrie aus unterschiedlichen Perspektiven und hat über viele Jahre Unternehmen geführt. Zuletzt war er bis März 2026 Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Teekanne Gruppe. Nun bringt er seine Erfahrung in das Aufsichtsgremium der Underberg-Gruppe ein.
Für uns in Düsseldorf hat diese Personalie noch eine besondere Verbindung: Teekanne ist ein langjähriges Mitgliedsunternehmen der Unternehmerschaft in Heerdt. Und Frank Schübel war für uns nicht nur ein bekannter Name aus der Wirtschaft. Wir haben mit ihm viele gute Erfahrungen gemacht – in persönlichen Begegnungen ebenso wie in unseren Formaten.
Schübel war Gast und Experte in unserem Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ und bei „Unternehmerschaft im Dialog“. Er hat dort seine Perspektive und seine Erfahrung eingebracht und den Austausch mit unseren Mitgliedern und Gästen bereichert. Solche Gespräche leben davon, dass Menschen nicht nur über ihre Funktionen sprechen, sondern ihre Erfahrungen teilen und sich auf den Dialog einlassen. Genau das haben wir an den Begegnungen mit ihm geschätzt.
Sein beruflicher Weg steht für breite Erfahrung in der Markenartikelindustrie: Er war unter anderem in Führungsfunktionen bei Nestlé Deutschland, der Deutschen Bahn und der Molkerei Weihenstephan tätig, gehörte dem Vorstand der Berentzen-Gruppe an und führte anschließend Teekanne als CEO. Nach Angaben von Underberg bringt er mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung mit. Für ein Aufsichtsgremium, das die strategische Entwicklung eines Familienunternehmens begleitet, ist ein solcher Erfahrungsschatz wertvoll.
Wir gratulieren Frank Schübel herzlich zu seiner neuen Aufgabe und wünschen ihm für die Arbeit im Aufsichtsrat der Underberg-Gruppe viel Erfolg. Für uns bleibt er zugleich ein geschätzter Gesprächspartner, der unserer Stadt und ihrer Wirtschaft verbunden ist. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen und darauf, den Austausch über die Zukunft unserer Unternehmen und unseres Wirtschaftsstandorts fortzusetzen.
