Symbolfoto: Christoph Sochart
(cs) Alarm für Hunderttausende Berufspendler und Spediteure in der Rheinmetropole! Die A44 zwischen Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord und der Anschlussstelle Flughafen wird in den kommenden Wochen zur Geduldsprobe – mit einem Albtraum-Finale im Juni.
Die Hiobsbotschaft: Die Fahrbahn muss dringend saniert werden. Eine neue Deckschicht muss her, die Verkehrsführung wird komplett umgebaut. Und das bedeutet: Stau, Umleitung, Nerven – über Wochen.
DAS DROHT:
🔴 13.–16. April: Nachts kurze Sperrungen an der Anschlussstelle Flughafen. Schichtarbeiter und Frühpendler aufgepasst!
🔴 18. April, 11 Uhr – 19. April, 23 Uhr: Rampen Richtung „Abflug”/Lichtenbroich dicht. Fast 36 Stunden lang! Lkw und Lieferdienste müssen kilometerlange Umwege fahren.
🔴 29.–31. Mai: Ausfahrt Düsseldorf-Lichtenbroich gesperrt. Kein Durchkommen!
🔴 11. Juni, 21 Uhr – 15. Juni, 3 Uhr: TOTALE VOLLSPERRUNG. Vier Tage Stillstand. Der Verkehr wird über A3, A46, A57, A42 und A40 umgeleitet. Das Stau-Netz zieht sich durch die halbe Region.
WER LEIDET AM MEISTEN?
Besonders hart trifft es Logistik-Unternehmen und Spediteure – jede Umleitung kostet Zeit, Diesel und damit bares Geld. Und die Pendler aus dem Rhein-Kreis Neuss und dem Niederrhein, die täglich auf dieser Strecke Richtung Düsseldorf unterwegs sind: Für sie gibt es schlicht keine gute Alternative.
Der Flughafen Düsseldorf bleibt während der Vollsperrung nur über die A44 Richtung Essen ab dem Autobahnkreuz Meerbusch erreichbar. Wer einen Flieger nehmen muss, sollte dies im Blick behalten.
Unser Rat: im Juni am besten Urlaub nehmen. 😤
Die Autobahn GmbH verspricht: Danach wird’s besser. Versprochen.