35 Jahre Düsseldorf Festival!
Um auch visuell deutlich zu machen, wie sehr das Festival seit Beginn in seiner Heimatstadt verwurzelt ist, haben sich Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen etwas Besonderes einfallen lassen: In der Theaterbar hängt ein großer, handillustrierter Stadtplan, in dem eingezeichnet ist, an welchen Orten in der Stadt in den vergangenen Jahren Veranstaltungen stattgefunden haben.

Und um auch die internationale Bedeutung des Düsseldorf Festivals zu verdeutlichen, haben die beiden Intendantinnen von Illustrator Jakob Karrer eine Weltkarte anfertigen lassen – auch diese ist im Theaterzelt zu sehen. Dort wird sichtbar, aus welchen Kontinenten und Ländern die vielen Kompanien, Bands, Artist*innen und Musiker*innen angereist sind, um in den vergangenen 35 Festivaljahren in Düsseldorf zu performen.

Club Guy & Roni – FAITH Foto: Andreas Etter
Beschäftigungsabbau hält im Juli 2025 ungebremst an: 250.000 M+E-Arbeitsplätze weniger als 2019
(ud) Der Personalabbau in der Metall- und Elektro-Industrie (M+E-Industrie) setzt sich unvermindert fort. Nach den heutigen Zahlen (12.09.2025) des Statistischen Bundesamtes sank die Zahl der Beschäftigten in der M+E-Industrie im Juli 2025 auf 3,81 Millionen. Saisonbereinigt waren es im Vergleich zum Vormonat Juni 12.000 Arbeitsplätze weniger in Deutschlands größter Industriebranche. Gegenüber Juli 2024 waren es 109.400 M+E-Beschäftigte weniger, was einem Rückgang um 2,8 Prozent entsprach. Im Vergleich zum Höchststand 2019 sind in der M+E-Industrie 251.800 Arbeitsplätze verlorengegangen.
Gesamtmetall-Chefvolkswirt Lars Kroemer: „Die Konjunktur stabilisiert sich nur zögerlich. Gleichzeitig belasten die ungelösten Standortprobleme Unternehmen und Arbeitsplätze massiv. 250.000 Arbeitsplätze weniger seit 2019 bedeuten einen Verlust an Wirtschaftskraft von über 25 Milliarden Euro. Ob Energie, Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie – der Standort Deutschland ist nicht wettbewerbsfähig. Wir setzen weiterhin auf die Bundesregierung, dass diese jetzt mutige Reformen – insbesondere im Bereich der Sozialversicherungen – auf den Weg bringt, damit die Deindustrialisierung gestoppt werden kann.“
Laut der ifo-Sonderhebung für die M+E-Industrie ist die Kapazitätsauslastung der M+E-Unternehmen mit durchschnittlich nur 78 Prozent weiterhin viel zu niedrig. Normal wären 85 Prozent. 42 Prozent der Unternehmen berichten von Auftragsmangel, wobei sich die Nachfrageschwäche im August gegenüber den Vormonaten wieder verschärfte. Die Unternehmen müssen daher mehrheitlich ihren Personalstamm weiter reduzieren. Im August gingen 26 Prozent der Unternehmen von einem Personalabbau in den kommenden Monaten aus, nur 8 Prozent planten eine Aufstockung. Der Saldo war mit minus 19 Punkten den 26. Monat in Folge im negativen Bereich. Das ist die längste Negativphase seit den frühen 2000er-Jahren.
Mehr Daten zur wirtschaftlichen Lage in der Metall- und Elektro-Industrie im aktuellen Konjunkturbericht unter www.gesamtmetall.de/standort-konjunktur/konjunkturbericht/
Future Tech Fest 2025 – Wenn Networking zum Business wird
(cs) In einer Zeit, in der Innovation nicht nur gefragt, sondern überlebenswichtig ist, setzt das Future Tech Fest (FTF) am heutigen 11. September neue Maßstäbe. Als offizielles Highlight der Startup Week Düsseldorf verwandelt sich das AREAL BÖHLER für einen Tag in das pulsierende Zentrum für Technologie, Unternehmertum und Zukunftsvisionen.
Unter dem diesjährigen Motto „The Future of Tech“ versammelt das FTF über 5.000 Teilnehmende, die eins eint: der Wille, die Zukunft aktiv mitzugestalten. Gründerinnen, Investorinnen, Corporates und Innovator*innen aus dem In- und Ausland treffen aufeinander – für Austausch, Kooperationen und echte Business-Cases.

Fotos: Frank Wiedemeier
Start-ups live erleben
Rund 300 nationale und internationale Tech-Start-ups präsentieren auf der Vertical Oriented Expo ihre Ideen und Produkte – von KI über nachhaltige Technologien bis hin zu disruptiven Plattformlösungen. Besonders im Fokus stehen die 60 Pitch Battles, bei denen Start-ups um Aufmerksamkeit, Investitionen und strategische Partnerschaften kämpfen.
Von Hidden Champions bis NRW-Helden
Neben prominenten Namen der deutschen Start-up-Szene zeigen auch viele aufstrebende Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, was in ihnen steckt. Das Curated Matchmaking schafft gezielte Verbindungen zwischen Start-ups und potenziellen Kunden, Partnern und Investoren – ein Konzept, das auf dem FTF nicht nur Vernetzung, sondern konkrete Geschäftsabschlüsse ermöglichen soll.

Screenshot: FTF
Workshops, Kunst & Aftershow
Neben Business-Fokus bietet das FTF auch kreativen Raum: interaktive Workshops, spannende Side-Events, Kunst- und Musikflächen sowie eine exklusive Aftershow-Party runden das Programm ab. Das Gelände des AREAL BÖHLER, ein ehemaliges Industrieareal, bietet mit seinen Indoor- und Outdoor-Flächen die perfekte Kulisse für Innovation in all ihren Facetten.
Exklusive Einblicke und mediale Highlights
Besonderes Highlight: Die Unternehmerschaft Düsseldorf lädt erneut zu einem exklusiven Rundgang ein – die limitierten Tickets waren in wenigen Stunden vergriffen. Zudem wird eine Live-Episode des Podcasts „Düsseldorfer Wirtschaft“ direkt vom Festival gesendet und bietet weitere spannende Einblicke hinter die Kulissen des Events.
Jetzt Tickets sichern
Der Ticketshop ist ab sofort geöffnet – Interessierte sollten schnell sein:
👉 www.futuretechfest.de/ticketing
Fazit:
Das Future Tech Fest 2025 verspricht mehr als nur Networking – es bringt Menschen zusammen, die die technologische Zukunft Deutschlands und Europas aktiv gestalten wollen. Wer Innovation erleben, neue Impulse mitnehmen und echte Business-Kontakte knüpfen möchte, sollte sich diesen Termin fest im Kalender markieren.
Podcast-Teaser: Düsseldorfer Wirtschaft, Folge 176 – 90 Jahre Innovation und Präzision – Ein Familienunternehmen schreibt Geschichte
„Unternehmen im Fluss – Der Rhein verbindet” 2025


Über 500 Gäste waren bei der diesjährigen Veranstaltung „Unternehmen im Fluss“ dabei. Sie wat in wenigen Stunden ausgebucht.
Wir berichten, was Düsseldorf bewegt – gerne auch von Ihnen
(ud) Unsere Unternehmerschaft Düsseldorf baut seit über 15 Jahren erfolgreich ihren Informations- und Kommunikationsbereich „Düsseldorfer Wirtschaft“ aus – multimedial, aktuell und nah an den Themen der Unternehmen unserer Region.
Dazu gehören unter anderem:
+ Das Radiomagazin „Düsseldorfer Wirtschaft“ auf Antenne Düsseldorf,
immer mittwochs ab 19:04 Uhr
+ Das Briefing „Düsseldorfer Wirtschaft“, kompakt, relevant,
immer freitags um 7 Uhr
+ Der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“,
alle zwei Wochen auf allen Plattformen
+ Der tagesaktuelle Nachrichten-Blog auf www.unternehmerschaft.de
Und wir machen weiter: mit Hintergrundgesprächen, Live-Veranstaltungen, Interviews und spannenden Berichten direkt aus den Betrieben. Bleiben Sie dabei und buchen Sie kostenfrei unser Briefing und unseren Podcast. Alle Information auf unserer Webseite.
Job-Angst in der Industrie: Wie Deutschlands Schlüsselbranche ins Wanken gerät
(cs) Beschäftigungsabbau, Auftragsflaute, Standortkrise – die Metall- und Elektroindustrie rutscht tiefer in die Rezession. Was das für den Arbeitsmarkt bedeutet – und warum Optimismus allein nicht reicht.
Die Angst ist zurück – leise, aber beharrlich. Sie zieht durch die Werkshallen, die Planungsbüros, die Produktionslinien der Republik. Während sich die deutsche Wirtschaft im dritten Rezessionsjahr in Folge festfährt, trifft es nun die tragende Säule der industriellen Wertschöpfung mit voller Wucht: die Metall- und Elektroindustrie (M+E). Und mit jedem verlorenen Arbeitsplatz schwindet nicht nur Perspektive – sondern auch Milliarden an Wirtschaftskraft.
Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts ist die Zahl der Beschäftigten in Deutschlands größtem Industriezweig auf 3,82 Millionen gefallen – ein Minus von 14.000 Arbeitsplätzen. Seit Anfang 2023 summiert sich der Verlust bereits auf über 150.000 Stellen.
„Deutschland steckt in der längsten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik“, sagt Lars Kroemer, Chefvolkswirt des Branchenverbands Gesamtmetall. Seine Worte klingen nicht wie Alarmismus, sondern wie eine Bestandsaufnahme. Die Lage ist ernst.
Die Kostenkrise – und ihre Folgen
Deutschlands Industrie ist noch immer hochproduktiv, im globalen Vergleich sogar unter den Top Ten. Doch diese Stärke reicht nicht mehr aus. Zu hoch sind die Belastungen am Standort geworden. „Wir haben ein massives Kostenproblem bei Energie, Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie“, warnt Kroemer. Tatsächlich liegen die Lohnstückkosten – also die Arbeitskosten pro produzierter Einheit – in der deutschen Industrie inzwischen 22 Prozent über dem Schnitt von 27 anderen Industrieländern. Nur Lettland, Estland und Kroatien sind teurer. Das bestätigt auch Markus Steilemann, Präsident des Chemie-Verbandes VCI: „Wir müssen jetzt im Schulterschluss schnell handeln und mutig vorangehen“, sagt und betont: „Der Standort Deutschland ist im internationalen Vergleich zu teuer.“
Was das bedeutet, zeigt ein einfaches Rechenbeispiel: Jeder M+E-Arbeitsplatz, der verloren geht, kostet das Land über 100.000 Euro an Wertschöpfung. Im Vergleich zu 2019 sind das bereits rund 25 Milliarden Euro weniger.
Doch nicht nur die hohen Kosten drücken die Branche. Auch die Nachfrage bricht ein. Im Juli meldeten 42 Prozent der M+E-Unternehmen einen Auftragsmangel, der sich gegenüber dem Vormonat nochmals verschärft hat. Die Kapazitätsauslastung liegt nur noch bei 78 Prozent – Normal wären 85.
Die Folgen sind absehbar: Laut ifo-Sondererhebung planen 30 Prozent der Unternehmen in den kommenden Monaten Personalabbau, nur 8 Prozent wollen aufstocken. Eine Trendwende ist leider nicht in Sicht.
Gesamtmetall-Volkswirt Kroemer warnt daher eindringlich:
„Ohne eine mutige Reformagenda zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit wird die Deindustrialisierung nicht zu stoppen sein. Höhere Steuern wären absolut kontraproduktiv.“
Die Bundesregierung bemüht sich um Optimismus. Birgit Marschall, Parlamentskorrespondentin der Rheinischen Post, analysiert nüchtern:
„Der Bundesregierung ist es bislang nicht gelungen, für eine Stimmungswende zu sorgen. Das Kabinett hat zwar fleißig an Gesetzentwürfen gearbeitet, doch hängen geblieben sind nach den ersten 100 Tagen in der Öffentlichkeit eher die Unstimmigkeiten zwischen Union und SPD. Auch von der Reform beim Bürgergeld sind nur geringe Wirkungen zu erwarten. “
Auch die chemisch-pharmazeutische Industrie leidet unter einem Auftragsmangel. Hier ist die Lage aber nicht so ernst wie in der Metall- und Elektroindustrie. Die Produktion der Branche lag im Vorjahresvergleich leicht im Minus. Der genaue Blick zeigt: Pharma schreitet voran (+ 2 Prozent), die Chemie (- 3 Prozent) hinkt deutlich hinterher. Auch beim Umsatz liegt der Pharmabereich vorn (+ 5 Prozent), während die Chemiesparte schwächelt (- 2 Prozent). Zusammengefasst weist der Branchenumsatz im ersten Halbjahr ein kleines Minus (- 0,5 Prozent) auf. Die Beschäftigtenzahlen sind bislang stabil. Problematisch: Eine signifikante Zahl von Unternehmen hat bereits Anlagenschließungen und personelle Einschnitte angekündigt.
VCI-Präsident Markus Steilemann kommentiert die Lage so: „Die Lage bleibt angespannt. Unsere Branche produzierte im ersten Halbjahr rund 15 Prozent weniger als im Vorkrisenjahr 2018. Auch in anderen bedeutenden Wirtschaftszweigen sehen wir zweistellige Rückgänge. Für 2025 zeichnet sich in unserer Industrie keine Trendwende ab.“
Die Spaltung des Arbeitsgefühls
Interessanterweise bleibt der individuelle Zukunftsoptimismus der Beschäftigten bislang erstaunlich stabil – zumindest laut Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In der Beschäftigtenbefragung von Mai/Juni 2025 gaben 89 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, keinen Arbeitsplatzverlust zu befürchten – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr (85 %).
Doch der Eindruck täuscht. Der Anteil der sogenannten „Wechsler“, also Beschäftigte, die zwar mit einem Jobverlust rechnen, aber optimistisch sind, schnell etwas Neues zu finden, sank von 9 auf 5 Prozent. Die Zahl der Pessimisten, die den Verlust fürchten und sich keine neue Chance ausrechnen, blieb bei 5 Prozent – in der Industrie liegt dieser Anteil mit 8 Prozent deutlich höher.
Was die Pessimisten eint, ist die Sorge vor technologischem Abstieg: 53 Prozent von ihnen fürchten, dass der technische Fortschritt ihre beruflichen Fähigkeiten entwertet – unter den Optimisten teilen nur 17 Prozent diese Angst.
Zwischen Hochtechnologie und Handlungsstau
Der Arbeitsplatzabbau ist nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftliches Alarmsignal. Die deutsche Industrie, lange als Garant für Wohlstand, Stabilität und Innovation gefeiert, beginnt zu wanken. Der technologische Vorsprung schrumpft, die internationale Wettbewerbsfähigkeit sinkt – auch, weil Länder wie China schneller, günstiger und aggressiver in Zukunftstechnologien investieren.
Flughafen Düsseldorf und Eurowings setzen ihre gemeinsame Standortkampagne fort
(ud) Der Düsseldorfer Airport und Eurowings starten eine neue Auflage ihrer gemeinsamen Standortkampagne. Auch 2025 stehen augenzwinkernde Wortspiele im Mittelpunkt, die Reisesehnsucht mit typischen Düsseldorfer Motiven verbinden und zugleich die Verbundenheit von Airport, Airline und Stadt sichtbar machen.
Kern der Kampagne sind vier neue Motive, die das Lebensgefühl in der Landeshauptstadt charmant in Szene setzen: „Aal inclusive“ spielt humorvoll auf den beliebten Fischmarkt am Rheinufer an, „Bordkarte“ verknüpft die Altbierkultur mit dem Reisen, „Jan im Wellembad“ bringt Stadtgeschichte mit sommerlicher Frische zusammen, und „Gestern Kasematten, heute Yogamatte“ erzählt von geselligen Abenden am Rhein und der entspannten Ruhe am Urlaubsort.
„Mit Eurowings verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft, die weit über das tägliche Fluggeschäft hinausgeht. Die Kampagne ist Ausdruck dieser Nähe – ein charmantes Bekenntnis zu unserer Heimat. Sie spiegelt die Geselligkeit, Lebensfreude und Offenheit unserer Stadt wider und macht sichtbar, wie stark Eurowings und der Flughafen mit Düsseldorf verbunden sind“, erklärt Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH.
Die Motive sind bis zum 30. September auf rund 500 Werbeflächen im Düsseldorfer Stadtgebiet präsent – darunter City Lights, Mega Lights, Infoscreens und einzelne Großflächen – sowie auf weiteren prominenten Großflächen am Airport selbst, etwa an Parkhäusern, Terminals und Flugsteigen. Flankiert werden die Out-of-Home-Maßnahmen durch aufmerksamkeitsstarke Social-Media-Umsetzungen.
Parallel dazu setzt Eurowings die Kampagne auch in Köln um – dort mit Motiven, die in kölscher Manier gestaltet sind. Damit macht die Airline in beiden Städten ihre Verbundenheit mit den Flughafen-Standorten sichtbar. „Die Kampagne ist ein klares Standortbekenntnis und für uns eine echte Herzensangelegenheit: Wir zeigen augenzwinkernd und mit Stolz, was die beiden Städte und ihre Menschen so unverwechselbar und besonders macht“, erklärt Jens Bischof, CEO von Eurowings. „In NRW liegen unsere Wurzeln und von unseren großen Basen in Düsseldorf und Köln/Bonn fliegen wir jedes Jahr viele Millionen Reisende zu Zielen in ganz Europa. So etwas gelingt nur in enger und erfolgreicher Zusammenarbeit mit den beiden Flughäfen.“
Marketing Club Düsseldorf zu Gast an der IST-Hochschule: „Digitales Marketing 2025“
(ud) Am Dienstag, den 30. September 2025, lädt der Marketing Club Düsseldorf zu einer spannenden Abendveranstaltung an die IST-Hochschule für Management ein. Unter dem Titel „Digitales Marketing 2025: Trends, Technologien und Erfolgsfaktoren“ dreht sich alles um die Entwicklungen, die das Marketing der kommenden Jahre maßgeblich prägen werden.
Referentin an diesem Abend ist Prof. Dr. Melanie Diermann, Professorin für Marketing und Leiterin des Bachelorstudiengangs „Online-Marketing & Marketingmanagement“ an der IST-Hochschule. Sie gibt einen kompakten und fundierten Überblick über aktuelle Trends und zeigt, welche Technologien sich in der Praxis bewähren – und warum Unternehmen sich jetzt damit auseinandersetzen sollten.
„Digitales Marketing bedeutet heute weit mehr als der Einsatz neuer Tools – es ist ein Paradigmenwechsel“, betont Diermann. „Künstliche Intelligenz, Hyperpersonalisierung und Echtzeitdaten verändern die gesamte Art, wie wir Kundenbeziehungen denken. Wer erfolgreich bleiben möchte, muss Technologiekompetenz mit strategischem Denken und klaren Werten wie Transparenz und Nachhaltigkeit verbinden.“
Themen und Highlights
Im Vortrag wird u. a. über diese Themen gesprochen:
Warum KI das Marketing neu organisiert – nicht nur automatisiert
Wie Hyperpersonalisierung und Echtzeitdaten Content verändern
Was Voice Search, Gamification und Kurzvideos leisten können – und was nicht
Warum Datenschutz, Nachhaltigkeit und Werte zentrale Erfolgsfaktoren sind.
„Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung möchten wir aktuelle Themen aufgreifen und den Austausch zwischen Theorie und Praxis stärken“, sagt Margarete Bohnen, Geschäftsführerin des Marketing Club Düsseldorf. „Die IST-Hochschule ist für uns ein idealer Partner, weil sie junge Talente praxisnah auf genau die Herausforderungen vorbereitet, mit denen wir uns in der Marketingbranche tagtäglich beschäftigen.“
Im Anschluss an den Vortrag sind alle Gäste herzlich eingeladen zum Networking auf der Dachterrasse der IST-Hochschule – bei spätsommerlicher Atmosphäre und erfrischenden Getränken.
Jetzt anmelden – begrenzte Plätze verfügbar
Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder des Marketing Club Düsseldorf und interessierte Gäste. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt – eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Datum: Dienstag, 30. September 2025
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: IST-Hochschule für Management, Erkrather Straße 220 a–c, 40233 Düsseldorf
Zum Video
Anmeldung und weitere Infos: www.marketing-club.net/veranstaltungen/ausblick/detail/digitales-marketing-2025-trends-technologien-und-erfolgsfaktoren









