Vodafone nimmt bis 2025 im Rahmen von ‚GigaGemeinde‘ rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb

Vodafone bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Das zeigen erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt in einem Kurzbericht zum Breitbandatlas veröffentlicht hat. Demnach haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit bereits an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Stand der Erhebung: Mitte 2019.

Ein wesentlicher Grund für die rapide Zunahme der Gigabit-Anschlüsse in Deutschland ist Vodafones Netzausbau-Programm, das drei Säulen umfasst. Mit ‚GigaKabel‘ wird Vodafone bis 2022 bundesweit weitere 14 Millionen Kabelhaushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten über das Glasfaserkabel-Netz versorgen. Dazu rüstet das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen sein Kabelglasfaser-Netz in allen Bundesländern auf Gigabit-Geschwindigkeiten auf. Um das Gigabit-Tempo zu realisieren, implementiert Vodafone in seiner Netzinfrastruktur den neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1. Dieser ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelglasfaser-Netz. Rasante Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge über das Glasfaserkabel-Netz mit 1.000 Mbit/s im Download sind aber nur eine Momentaufnahme – in der nächsten Ausbaustufe wird Vodafone sein Kabelglasfaser-Netz mittelfristig auf bis zu zehn Gigabit je Sekunde hochbeschleunigen.

Zudem wird Vodafone bis 2025 im Rahmen von ‚GigaGemeinde‘ rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb nehmen – davon 175.000 in diesem Jahr. Ebenso bindet Vodafone mit dem Glasfaser-Ausbauprogramm ‚GigaGewerbe‘ und in Kooperationen mit Landkreisen und Unternehmen wie der Deutschen Glasfaser, NanoTrench oder Primevest Capital Partners mehrere tausend Gewerbegebiete an das Gigabit-Netz an.

„Mit Schnecken-Internet bleibt uns das Tor ins Gigabit-Zeitalter verschlossen. Deshalb investieren und bauen wir so viel wie noch nie, weil die Netze in Deutschland besser und Gigabits zum Standard werden müssen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Über 34 Prozent der deutschen Haushalte haben bereits Zugang zu gigabitfähigen Anschlüssen – 80 Prozent der Gigabit-Zugänge stammen von Vodafone. Wir sind voll auf Kurs und tragen unseren Teil dazu bei, dass die Bundesregierung ihre Gigabit-Ziele erfüllt und Verbraucher und Unternehmen breitflächig von Hochgeschwindigkeits-Internetzugängen profitieren.“

Über den Breitbandatlas des BMVI
Der Breitbandatlas des BMVI gilt als das zentrale Informationsmedium zur aktuellen Breitband-Versorgung in Deutschland und zeigt, welche Bandbreiten und Techniken für die Datenübertragung verfügbar sind. Der aktuelle Kurzbericht zum Breitbandatlas stellt erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland zum Stand Mitte 2019 vor.

Modernisierung der sekundärmetallurgischen Anlage durch die SMS Mevac steigert Effizienz und Flexibilität

Der taiwanesische Stahlhersteller China Steel Corporation (CSC) hat die SMS Mevac, ein Unternehmen der SMS group (Mitglied der Unternehmerschaft), mit der Modernisierung der ältesten RH-Anlage (Ruhrstahl Heraeus) im Stahlwerk 1 in Kaoshiung beauftragt. SMS Mevac wird die RH-Anlage mit einer neuen modernen vierstufigen Dampfstrahlvakuumpumpe ausrüsten.

Big River Steel

Die 160-Tonnen-RH-Anlage Nr. 1 wurde 1982 von einem Unternehmen der heutigen SMS group in Betrieb gesetzt und 1990 nach einer Rekordzeit von nur 73 Tagen von SMS Mevac modernisiert. CSC setzt die RH-Anlage Nr. 1 zur Wasserstoffentgasung ein, um hochwertige Grobbleche herzustellen.

CSC hat die SMS group mit der Lay-Out-Einplanung, dem Engineering, der Fertigung, Lieferung und Inbetriebsetzung beauftragt. Die Inbetriebnahme wird im Jahr 2020 erfolgen.

Infolge einer Saugleistungserhöhung auf 600 Kilogramm pro Stunde bei 0,67 mbar können Anlagenleckagen einfacher kompensiert werden und es werden kürzere Evakuierungszeiten erreicht.

Vodafone: So digital wird 2020

Unser Mitglied Vodafone spricht heute über die digitalen Trends 2020. Wir bringen die wichtigsten Facts:

2020 wird das Jahr für 5G. In der Industrie und für Privatkunden. Die neue Mobilfunk-Technologie wird Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Im Vorjahr hat Vodafone bereits die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Von ferngesteuerten Zügen bis zum ersten 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg. Im neuen Jahr werden zahlreiche Industrie-Anwendungen und viele neue 5G-Smartphones folgen.

Vernetztes Zuhause: Von Alexa bis zum intelligenten Türschloss
Immer mehr Dinge sind vernetzt – intelligente Motorsägen, Rasenmäher und Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag. Prognosen sagen, dass es 2022 in jedem Haushalt rund 55 vernetzte Gegenstände geben wird – von der Bluetooth Musikbox über Alexa bis zum intelligenten Türschloss ‚Smart Door’, das Vodafone 2019 erstmals gestartet hat. Smart Door ist eine flexible und digitale Zugangsmanagement-Lösung, bei der das Smartphone zum Haustürschlüssel wird. Ob Paketbote, Pflegekräfte, Servicetechniker oder Mitarbeiter – jeder hat einen individuellen Schlüssel mit angepassten Zutrittsrechten. Das erhöht die Sicherheit. Und das macht den Arbeitsalltag für Paketboten und Servicetechniker einfacher.

Vernetzte Autos: Vom digitalen Diebstahlschutz bis zum Rettungsgassen-Assistenten
Autos tauschen immer häufiger Informationen per Mobilfunk aus. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit 18 Millionen Autos. Oftmals sind die Fahrzeuge ausgestattet mit einem digitalen Diebstahlschutz. Immer häufiger sind Autos auch untereinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Dass ‚Car-to-Car-Communication‘ Leben retten kann, zeigt die Kooperation von Vodafone und Ford. Gemeinsam haben die Partner einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten entwickelt und testen ihn im echten Straßenverkehr. Autos werden hierbei frühzeitig von einem sich nähernden Krankenwagen gewarnt und angeleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden. Damit die Kommunikation zwischen den Autos in Echtzeit funktioniert, nutzen die Kooperationspartner die Mobilfunk-Technologie V2X (Vehicle to everything). Autos tauschen Daten hierbei direkt und ohne Umweg über das herkömmliche Mobilfunknetz miteinander aus.

Vernetzte Parkplätze: Vom Parkhaus bis in die Innenstadt
Dabei sind nicht nur Autos untereinander vernetzt, sondern auch mit der Infrastruktur. Über Mobilfunk können Autos mit Ampeln, Fußgängern oder dem Parkplatz kommunizieren. Autofahrer werden von intelligenten Parksensoren, die Vodafone entwickelt hat, auf schnellstem Weg zum freien Parkplatz im überfüllten Parkhaus oder in der Innenstadt geleitet. Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist bei Vodafone bereits Alltag: Smart Parking. Die intelligente Parkplatz-Navigation hilft Autofahrern bei der Parkplatzsuche Nerven zu sparen und schont die Umwelt weil wir deutlich weniger Runden mit dem Auto drehen müssen, bis wir die letzte freie Parklücke gefunden haben.

Vernetzte Industriehallen: Von smarten Produkten über Campus-Netze bis zur vernetzten Logistikkette
Immer mehr Unternehmen setzen auf vernetzte Produkte und Maschinen im Arbeitsalltag. Daraus folgt eine immer höhere Nachfrage nach einem breiteren Leistungsspektrum – vor allem im Mittelstand. Um Kunden noch besser und aus einer Hand zu unterstützen, hat sich Vodafone 2019 mit dem IoT-Spezialisten grandcentrix zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Digitalisierungs-Experten IoT-Services entwickeln, die Produkte und Geschäftsprozesse von Kunden vernetzen und optimieren.

Vernetzte Haushalte: Gigabit-Ausbau schreitet voran
2020 treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau in Deutschland mit großen Schritten voran. Mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz erreicht Vodafone zusammen mit Unitymedia bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten – mehr Gigabit-Haushalte als die Summe aller Wettbewerber zusammen. Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird auch dieses Jahr weiter ausgebaut, um bis 2022 etwa 25 Millionen Haushalten – und damit zwei Drittel der Deutschen – das Gigabit über Kabel ermöglichen zu können.

Vernetzte Gemeinden: Glasfaser für Haushalte und Gewerbegebiete
Zudem schreitet der Glasfaser Ausbau in Deutschland für 1 Millionen Haushalte in subventionierten Projekten voran. Bis Ende des Jahres wird Vodafone in acht Gemeinden knapp 6.000 Kunden angeschlossen haben. Zudem vermarktet Vodafone 2020 in 37 weiteren Gemeinden Glasfaser-Anschlüsse in 175.000 Haushalten. Mit GigaGewerbe plant der Düsseldorfer Konzern bis Ende des Jahres mehr als 1.500 Gewerbeparks mit rund 96.000 Unternehmen in die Vorvermarktung mit aufzunehmen. Darüber hinaus wird in 600 Gewerbeparks mit rund 35.000 Unternehmen Glasfaser ausgebaut und fast 350 Gewerbeparks mit über 21.000 Unternehmen werden fertiggestellt sein. Heute schon wählen mehr als 80% der Kunden das Gigabit-Produkt in den Glasfaser-Ausbaugebieten.

Vernetzung im Alltag: Faltbare Smartphones, TV und Gaming
Und wie entwickelt sich unser Alltagsbegleiter das Smartphone 2020? Es wird immer mehr zur ‚Profikamera‘, gleichzeitig verbessert sich das Display beispielsweise durch eine höhere Anzahl an Frames per Second für Video- & Gaming-Qualität. Faltbare Displays kommen zur Marktreife und ermöglichen neue, innovative Formfaktoren. Die eSIM verbreitet sich zunehmend in Smartphones als DualSIM-Funktion und ermöglicht neue Anwendungsfelder gerade im Smartwatch-Bereich.  Steigende Nachfrage gibt es seitens umweltbewusster Kunden nach Alternativen beim Smartphone-Kauf wie dem Fairphone und dem Tauschrausch: Vodafones Angebot alte Smartphones in Zahlung zu geben und damit einer weiteren Verwendung oder einem Recycling zur Verfügung zu stellen. 5G wird immer häufiger Standard in neuen Flagship-Smartphones, aber auch zu deutlich günstigeren Preisen in ersten Mittelklasse-Handys verfügbar werden. Daraus ergeben sich mittel- bis langfristig neue und verbesserte Services rund um Gaming und Content, neben Streaming auch Erweiterung um Augmented- und Mixed Reality.

Neues Jahr – Neue Homepage: Unser Kompetenzzentrum Wirtschaft mit der Initiative „Eine Chance geben“

Unsere Initiative „Eine Chance geben“ ist nun ein Jahr alt.

In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Düsseldorf und den Unternehmen konnten wir in diesem ersten Jahr bereits erste Erfolge erzielen.

Ines Becker-Hansen

Ins zweite Jahr starten wir mit einer überarbeiteten Homepage www.einechancegeben.de.

Neben den Informationen zu Fördermöglichkeiten bei Einstellung arbeitsuchender Personen finden Sie auf der Homepage eine Übersicht unserer Prozesse und einige Profile unserer Kandidaten. Ferner finden Sie vier Erfolgsbeispiele aus dem gewerblichen, kaufmännischen, IT- und Start-up Bereich mit dem Feedback der Unternehmen, die Arbeitssuchenden eine Chance gegeben haben, zu unserer Initiative.

Auch 2020 unterstützen wir die Unternehmen in unserem Kompetenzzentrum bei der Suche nach geeigneten Arbeitskräften. Bei der Einstellung unserer Kandidaten bekommen die Betriebe weiterhin bis zu fünf Jahre Lohnkostenzuschüsse in Höhe von bis zu 100%.

Wir übernehmen die Vorauswahl nach Ihren Kriterien, unterstützen die Unternehmen bei Antragstellung und beraten sie bei Bedarf auch nach der Einstellung weiter.

Lassen Sie uns zusammen weitere Potenziale entdecken und Chancen nutzen!
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ines Becker-Hansen
Projektreferentin
Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.
Achenbachstraße 28
40237 Düsseldorf
Telefon: 0178 / 3231368
Telefax 0211 / 669 08-30
E-Mail: beckerhansen@unternehmerschaft.de
www.einechancegeben.de

Vodafone: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz unseres Mitglieds Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht mit ihren Smartphones für noch nie da gewesene Spitzenwerte beim Telefonieren und bei der mobilen Datennutzung. Vor allem beim Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu bremsen. Grüße von der Silvesterparty und Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone-Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um mehr als 40 Prozent auf 880 Millionen Megabyte an.

Dieser Wert ist nur schwer greifbar. Vergleicht man ihn mit den Datenmengen, die beim TV-Streaming gebraucht werden, ergeben sich beeindruckende Zahlen: Mit dem Datenvolumen, das in der Silvesternacht in nur sieben Stunden durch die Netze rauschte, könnte man rund 110 Jahre am Stück und ohne Unterbrechung die Lieblingsserie streamen.

Deutschlands größte Silvesterparty brachte Mobilfunknetze in Berlin zum glühen
Das größte Daten-Feuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden 45 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Ein Treiber dafür war die größte Silvester-Party Deutschlands. Rund um das Brandenburger Tor feierten Hunderttausende den Start ins neue Jahr und ließen dabei auch die Mobilfunknetze glühen. Um die enormen Datenmengen auch hier schnell und ruckelfrei zu übertragen hat Vodafone die Mobilfunk-Kapazitäten rund um die Straße des 17. Juni zusätzlich erhöht. Schnelles Netz gibt es hier dank kleiner Antennen in Abständen von 200 Metern direkt von den klassischen Berliner Straßenlaternen entlang der Partymeile. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (19 Mio. Megabyte), Köln (14 Mio. Megabyte), Düsseldorf (10 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (7 Mio. Megabtye) haben Vodafone-Kunden in der Silvesternacht ebenfalls fleißig digitale Nachrichten versendet und Eindrücke von der Silvesterparty in den sozialen Medien geteilt.

Streaming und Social Media auch an Weihnachten hoch im Kurs
An Weihnachten surften die Vodafone-Kunden ebenfalls mehr als in den Vorjahren. An den besinnlichen Tagen wurden Serien und Filme gestreamt und die zahlreichen Social Media Kanäle gepflegt. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 2,4 Milliarden Megabyte an Daten durch das Mobilfunknetz. Zum Vergleich: An einem herkömmlichen Werktag beträgt dieser Wert durchschnittlich 2,2, Milliarden Megabyte.

Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen
Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 20 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden in diesen sieben Stunden rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 9 Millionen mal. Das sind 22 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolgreich.

Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren
Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch deutlich mehr als 2 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwas weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch doppelt so hoch.

Rekordwerte auch beim Jahresrückblick
Nicht nur in der Silvester-Nacht, sondern auch im gesamten Jahr 2019 sorgten die Kunden von Vodafone für neue Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone-Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man die Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren.

ElectronicPartner: Auf Hartmut Haubrich folgt Professor Stefan Feuerstein im Vorsitz des Verwaltungsrates der ElectronicPartner Handel SE

Zum Ende des Jahres 2019 hat Hartmut Haubrich sein Amt als Verwaltungsratsvorsitzender der ElectronicPartner Handel SE nach 14 Jahren niedergelegt und ist aus dem Gremium ausgeschieden. Sein Nachfolger ist Prof. Stefan Feuerstein, der dem Verwaltungsrat bereits seit 2011 angehört. Weitere Mitglieder des Verwaltungsrates sind Michael Haubrich (stellv. Vorsitzender), Rüdiger Haubrich und Dr. Christian Mielsch.

Seit 1970 hat Hartmut Haubrich zunächst als geschäftsführender Gesellschafter, später dann als Verwaltungsratsvorsitzender die Geschicke der ElectronicPartner Gruppe gelenkt, die er gemeinsam mit seinem Bruder Edgar gegründet hat.

Als Vorsitzender des Verwaltungsrates und geschäftsführender Direktor der Muttergesellschaft von ElectronicPartner Handel SE, der Haubrich Holding SE, ist er weiterhin dem Unternehmen eng verbunden.

Hartmut Haubrich hat sein Amt als Verwaltungsratsvorsitzender der ElectronicPartner Handel SE niedergelegt.

ifaa: Möglichkeiten für Mobile Arbeit in Deutschland bei weitem nicht ausgeschöpft

Kommentar des Direktors des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft zum aktuellen Gutachten zur mobilen Arbeit – https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/publikationen/azv-pub-gutachten-zur-mobilen-arbeit/

In einem aktuellen Gutachten weist das in Düsseldorf beheimatete ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. daraufhin, dass sich in Zukunft der Anteil der Beschäftigten, die orts- und zeitflexibel arbeiten werden, noch weiter stark erhöhen wird. Immer mehr Beschäftigte wollen ihren Arbeitsort, ihre Arbeitszeit und ihre Arbeitsaufgaben selbstständig organisieren und somit das Arbeits- und Privatleben besser miteinander vereinbaren. Die Arbeitsforschung erwartet, dass orts- und zeitflexible Arbeit immer mehr zum Normalfall für einen Großteil der Beschäftigten wird.

Dazu erklärt Prof. Dr. Sascha Stowasser:

„In unserer Studie zeigen wir, dass gegenwärtig die Möglichkeiten für Mobile Arbeit in Deutschland bei weitem nicht ausgeschöpft werden, obwohl die digitalen Technologien es ermöglichen, orts- und zeitflexibel zu arbeiten. Damit weitere Beschäftigte und Unternehmen die Mobile Arbeit nutzen können, ist es wichtig, gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, gesetzliche Regelungen, technologische und arbeitsorganisatorische Infrastrukturen in Unternehmen sowie Chancen und Risiken zu thematisieren.“ 

Mit unserer Übersichtsstudie widersprechen wir der zum Teil aktuell vorliegenden skeptischen Berichterstattung zur Mobilen Arbeit. Wir konnten nicht belegen, dass die zeit- und ortsflexible Arbeit eine Reihe von Nachteilen mit sich bringt und eine größere psychische Belastung als das Arbeiten im Unternehmen mit festen Anwesenheitszeiten darstellt. Verschiedene ausgewertete Studienergebnisse weisen auf ein positives Bild und das enorme Potenzial der Mobilen Arbeit hin. Die Beschäftigten empfinden den geringeren Aufwand des Pendelns zum Arbeitsplatz, die bessere Vereinbarkeit zwischen Arbeitszeit und Privatleben sowie die gespürte bessere „Qualität“ der Arbeitsblöcke –die Tätigkeiten lassen sich besser erledigen –als wichtige positive Errungenschaften der Mobilen Arbeit. Auch im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte kann Mobile Arbeit einen wesentlichen Attraktivitätsfaktor für das Unternehmen darstellen. 

Neben den Chancen für Beschäftigte und Unternehmen leistet Mobile Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Als Effekt der Mobilen Arbeit können in ländlichen Regionen und Ballungsgebieten, die durch starke Ballungseffekte geprägt sind, umfassende Pendlerströme, Arbeitswege, Fahrtzeiten und der CO2-Ausstoß reduziert werden. Nach unseren Berechnungen sind enorme Einsparpotenziale in Bezug auf CO2, Fahrtzeit, Spritkosten und Abnutzung des Autos zu erwarten. In der Öffentlichkeit sind diese umweltpolitischen Aspekte weniger bekannt. 

Eine Dramatisierung der Mobilen Arbeit sowie deren angeblichen negativen Folgen sind unbedingt zu vermeiden. Bestehende Risikofaktoren, wie eine schleichende Ausweitung von Arbeitszeit und unbezahlter Arbeit sowie interessierte Selbstgefährdung, lassen sich schon heute durch lösungsorientierte, betriebliche Regelungen reduzieren. Im Mittelpunkt der Diskussionen sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zeitsouveränität und betrieblichen Belangen stehen. Ziel muss es also sein, die unterschiedlichen Interessen der Unternehmen und der Beschäftigten in Einklang zu bringen. Deshalb sollten die Arbeitgeber gemeinsam mit ihren Beschäftigten entscheiden, ob (bei weitem nicht jede Tätigkeit kann orts- und zeitflexibel ausgeübt werden, z. B. Produktion, Handwerk, Pflege) und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen orts- und zeitflexibel gearbeitet wird.

Mobile Arbeit basiert aus unserer Sicht auf der „doppelten Freiwilligkeit“, das heißt beide –sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer –einigen sich auf die „Spielregeln“ und finden im allgemeinen betriebsspezifische Lösungen. Flexibles Arbeiten mit freier Zeit- und Ortswahl erfordert klare Strukturen. Eine Kultur des Vertrauens, verbindliche Absprachen, Planbarkeit und Eigenverantwortung gehören ebenso dazu. Pauschal formulierte Regeln liefern keine Antwort auf neue Herausforderungen. In der Praxis existieren zahlreiche positive betriebliche Lösungsansätze, Best-Practice-Beispiele, überbetriebliche Netzwerke und Handlungshilfen.

So enthält zum Beispiel der neue Tarifvertrag zum Mobilen Arbeiten in der Metall- und Elektroindustrie Rahmenregelungen für Beschäftigte, die zeitweise oder regelmäßig außerhalb des Betriebes tätig werden. In unserer Studie zeigen wir, dass gegenwärtig die Möglichkeiten für Mobile Arbeit in Deutschland bei weitem nicht ausgeschöpft werden, obwohl die digitalen Technologien es ermöglichen, orts- und zeitflexibel zu arbeiten. Damit weitere Beschäftigte und Unternehmen die Mobile Arbeit nutzen können, ist es wichtig, gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, gesetzliche Regelungen, technologische und arbeitsorganisatorische Infrastrukturen in Unternehmen sowie Chancen und Risiken zu thematisieren. Was muss in der Politik hierzu gelöst werden? 

Die aktuellen Arbeitszeitregelungen und Arbeitsschutzbestimmungen basieren auf einem Normalarbeitsstandard mit geregelten Arbeitszeiten (z. B. 8-Stunden-Tag) und festen Arbeitsorten. Diese aus industrieller Anfangszeit stammenden Arbeitsmodelle passen nicht mehr in die Arbeitswelt 4.0 mit orts- und zeitflexibler Arbeit. Das bestehende Arbeitsrecht mit seinen veralteten und verkrusteten Regelungen (beispielsweise starr geblockten Ruhezeiten) muss an die neuen Realitäten, arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen sowie die Bedarfe von Beschäftigten und Unternehmen angepasst werden. Ein weiteres Augenmerk sollte auf der flächendeckenden Vermittlung von IT-Kompetenzen liegen. Digitale Technologien ermöglichen über alle Altersgruppen hinweg flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten und lebenslanges Lernen. Hier besteht Bedarf an Qualifizierungen auf allen Stufen des Bildungssystems. Bildung in der digitalen Welt ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die ein gemeinsames Handeln aller gesellschaftlichen Akteure erfordert.“

Für den Auftraggeber kommentiert FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel (MdB) die Ergebnisse folgendermaßen:

„Eine Arbeitswelt, in der mehr Menschen orts- und zeitunabhängiger arbeiten können, ist ein Gewinn für alle. In der gesellschaftlichen Debatte wird noch zu wenig über Homeoffice diskutiert – und leider noch weniger über die Chancen für den Klimaschutz. Das Gutachten bestätigt drei Dinge:

Das mobile Arbeit und das Arbeiten im Homeoffice können einen echten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dieser Aspekt wird in der gesellschaftlichen Debatte noch viel zu wenig beachtet. 

Immer mehr Beschäftigte wollen flexibler arbeiten. Diesen Veränderungen muss die Politik gerecht werden: Mit einem „Recht auf Homeoffice“ nach niederländischem Vorbild und einem modernen Arbeitszeitgesetz, das in die heutige Zeit passt. Dort, wo es sinnvoll ist, soll freier entscheiden werden, wann man wie und von wo arbeitet.

Drittens, müssen wir in der gesellschaftlichen Debatte endlich die offensichtlichen Chancen diskutieren, und uns nicht immer nur in German-Angst-Manier auf die Risiken beschränken. Bisher gibt die Politik keine konkreten Antworten. Wir müssen in Deutschland wieder mehr über die Chancen der Zukunft sprechen. Wir müssen die Chancen gestalten und nutzen wollen.”

SMS group liefert Stranggießanlage mit Industrie 4.0- Technologien für hochwertige Stahlgüten

Shandong Iron & Steel Group Co. Ltd., Rizhao, China, hat nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Stranggießanlage für ultrabreite Brammen SMS group (www.sms-group.com) die Abnahme (FAC – Final Acceptance Certificate) erteilt.

Die Einstrang-Gießanlage ist ausgelegt für eine jährliche Produktion von 1,5 Millionen Tonnen Stahlbrammen mit Breiten bis zu 3.250 Millimetern und 150 Millimetern Dicke. Auf der Anlage werden damit die breitesten Brammen der Welt produziert. Auf der Strang- gießanlage werden Baustähle sowie mikro- und niedriglegierte Stähle gegossen, mehr als 45 Prozent der Gesamtproduktion sind peritektische Stahlgüten.

Die auf der Anlage produzierten Brammen werden anschließend im Hot Charging-Verfahren im Steckelwalzwerk zu Blechen und Warmband weiterverarbeitet. Shandong Iron & Steel hat sich auch für Digitalisierungslösungen entschieden, die vor allem die Brammenqualität beeinflussen.

voestalpine Tubulars nimmt neue Kümpelpresse von SMS group in Betrieb

Die voestalpine Tubulars GmbH & Co KG mit Sitz in Kindberg, in der Steiermark, Österreich, hat eine von SMS group (www.sms-group.com) gelieferte Drei-Backen-Kümpelpresse in Betrieb genommen.

Die neue Presse ersetzt bei voestalpine Tubulars die Vorgängerversion, die 1998 ebenfalls von der SMS group geliefert wurde, und ermöglicht dem österreichischen Unternehmen eine höhere Anlagenverfügbarkeit und eine gesteigerte Material- ausbringung. Zudem trägt die neue Anlage zur weiteren Optimierung der Kümpelgeometrie sowie zur Vermeidung von Rüstzeiten bei. Die Taktzeit des gesamten Kümpelzyklus im Zusammenspiel mit den angrenzenden Aggregaten konnte auf 17 Sekunden reduziert werden.

Als Kümpeln wird das Verfahren zur Umformung von Metallblechen bezeichnet, bei dem gewölbte Formteile ohne Änderung der Materialdicke hergestellt werden. Dank der modernen Hydraulik- und Steuerungssysteme im Zusammenspiel mit den drei-Wege-geregelten Hydraulikzylindern ist die neue Kümpelpresse bei voestalpine Tubulars in der Lage, die Kümpelung zentrisch bei einer sehr kurzen Taktzeit durchzuführen.

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Dabei werden keine Schubspannungen in das Walzmaterial ein- gebracht und Faltenbildungen zwischen den Kümpelbacken ver- mieden. Dies hat auch eine essenzielle Verbesserung der Kümpel- ausformung bei den sehr unterschiedlichen Hohlblockgeometrien zur Folge.

„SMS group hat unsere Erwartungen bezüglich Technik, Lieferfristen, Qualität und Lösungskompetenz in jeder Hinsicht erfüllt. Die neue Kümpelpresse wird einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Anlagenperformance im Stoßbankbereich leisten“, so Heinz Teuschl, Betriebsleiter am Standort in Kindberg.

Die neue Kümpelpresse ist Teil der CPE-Anlage (Cross Piercing Elongating) auf der voestalpine Tubulars hochqualitative Rohre für einen breiten Anwendungsbereich erzeugt.

Unsere Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr sind da!

In diesen Tagen wurde die aktuelle Ausgabe unseres Veranstaltungskalenders für das zweite Halbjahr (August – Dezember) per Post und Email versendet.

Unser Ziel ist es, Ihnen immer wieder neue und auf den Bedarf der Unternehmen aktuell geforderte Themen anzubieten. Austausch, Information und Kommunikation sind dabei die Hauptziele unserer Veranstaltungen. Und das Beste daran, fast alle Termine sind für Sie kostenfrei.

Durch unsere Verbandskooperationen – neu ist auch die Kooperation mit WIGADI Münsterland – bieten wir einige Termine an vier Standorten an: Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen und Münster. Sie wählen einfach den Ort, der für Sie am günstigsten liegt.

Rund um das Thema „Azubi-Marketing“ – seit Jahren ein Schwerpunkt unserer Angebote – bieten wir Seminare und Workshops für Auszubildende an. Höhepunkte sind unsere „Azubitage – Einführungstage für Auszubildende“ in den letzten Wochen der Sommerferien. Aber auch über das Jahr hinweg bieten wir spannende Themen für Auszubildende an, unsere Fachkräfte von morgen. Notieren Sie sich schon jetzt die Termine.

Zu jeder Veranstaltung versenden wir eine Einladung über unser Rundschreibensystem mit ausführlichen Informationen und Anmeldemöglichkeit. Gerne können Sie unser Programm und die Einladungen auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter/Kolleginnen und Kollegen weiterleiten.

Die Kalender können Sie hier einsehen. Einfach den passenden Standort anklicken:

Düsseldorf

Köln

Gelsenkirchen

Münster

Möchten Sie einen Kalender in gedruckter Version erhalten? Dann melden Sie sich einfach unter 0211-6690813.