Mit Vordenkern in eine nachhaltige Zukunft: Vodafone Deutschland gründet Nachhaltigkeitsbeirat

Kli­ma­wan­del, Nach­hal­tig­keit, Umwelt­schutz. Die­se Begrif­fe ste­hen im Fokus der öffent­li­chen, poli­ti­schen und unter­neh­me­ri­schen Dis­kus­si­on. Zu Recht, denn die Welt­ge­mein­schaft steht vor der wahr­schein­lich größ­ten Her­aus­for­de­rung der Mensch­heits­ge­schich­te: den Kli­ma­wan­del auf­hal­ten und die Gesell­schaft trans­for­mie­ren. Poli­tik, Wirt­schaft und jeder ein­zel­ne Bür­ger müs­sen jetzt ent­schie­den han­deln. Tech­no­lo­gie-Unter­neh­men wie Voda­fone spie­len hier­bei eine Schlüs­sel­rol­le.

Die Geschäfts­lei­tung von Voda­fone Deutsch­land sucht des­halb den Dia­log mit Vor­den­ke­rin­nen und Vor­den­kern aus Zivil­ge­sell­schaft, Wis­sen­schaft und Wirt­schaft, die eine aus­ge­wie­se­ne Exper­ti­se im Bereich Kli­ma- und Umwelt­schutz sowie nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten haben. Die­ser Aus­tausch soll in einem Nach­hal­tig­keits­bei­rat erfol­gen, der nun von der Voda­fone-Geschäfts­füh­rung for­mal beschlos­sen wur­de.

Der Bei­rat wird sich in sei­ner ers­ten Sit­zung am 16. Sep­tem­ber 2020 offi­zi­ell kon­sti­tu­ie­ren. Pri­mä­re Auf­ga­be des Bei­ra­tes ist es, das Unter­neh­men bei der Umset­zung und Wei­ter­ent­wick­lung sei­ner Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie zu beglei­ten und die Geschäfts­füh­rung zu The­men wie der Trans­for­ma­ti­on des Ener­gie­mark­tes, Green­tech-Inno­va­tio­nen oder der Kreis­lauf­wirt­schaft zu bera­ten.

Der Kli­ma­schutz hat in der welt­wei­ten Unter­neh­mens­stra­te­gie von Voda­fone höchs­te Prio­ri­tät – so auch in Deutsch­land. Hier wol­len wir mit raschen Schrit­ten vor­an­ge­hen. Wir set­zen dabei auch auf den Blick von außen. Auf den Blick von Men­schen, die Erfah­rung, Wis­sen und Lei­den­schaft in den Berei­chen Kli­ma- und Umwelt­schutz sowie nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten mit­brin­gen. Mit die­sen Vor­den­kern wol­len wir im Bei­rat dis­ku­tie­ren, ler­nen und unse­re Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie wei­ter­ent­wi­ckeln. Ich freue mich auf einen anre­gen­den Aus­tausch“, sagt Han­nes Amets­rei­ter, CEO von Voda­fone Deutsch­land.

Mit dem Start von GigaGreen in 2019 hat Voda­fone das The­ma Nach­hal­tig­keit zu einer der Prio­ri­tä­ten der Unter­neh­mens­stra­te­gie erklärt, sich ehr­gei­zi­ge Zie­le gesetzt und die­se teil­wei­se auch bereits umge­setzt. So wird das Unter­neh­men den eige­nen CO2-Aus­stoß bis 2022 um 92% sen­ken, rüs­tet die Fir­men-Fahr­zeug­flot­te auf Elek­tro- und Hybrid-Tech­no­lo­gie um, ver­mei­det und redu­ziert den Ein­satz von Kunst­stoff und hat in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren bereits über fünf Mil­lio­nen Rou­ter auf­ge­ar­bei­tet und wie­der in den Kreis­lauf zurück­ge­führt.

Gleich­zei­tig ist auch die akti­ve Ein­bin­dung der Mitarbeiter*innen auf die­ser Nach­hal­tig­keits­rei­se von gro­ßer Bedeu­tung, wes­halb der Düs­sel­dor­fer Kon­zern im letz­ten Jahr mit der Mis­si­on Green eine groß­an­ge­leg­te Kam­pa­gne für Nach­hal­tig­keit im All­tag durch­ge­führt hat.

Der Mercedes-Benz Sprinter – 25 Jahre Pionier seiner Fahrzeugklasse

Seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert gilt der Name Sprin­ter als Syn­onym für eine gan­ze Fahr­zeug­klas­se. Mit den High­lights der aktu­el­len Genera­ti­on und dem eSprin­ter hat Mer­ce­des-Benz Vans erneut Maß­stä­be für den urba­nen Lie­fer­ver­kehr gesetzt. Anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums wid­met Mer­ce­des-Benz die drit­te Epi­so­de des News­for­mats Meet Mer­ce­des DIGITAL dem Sprin­ter.

eSprin­ter Road­show, 2019 eSprin­ter Road­show, 2019

Dabei steht nicht nur die aktu­el­le Fahr­zeug­genera­ti­on im Fokus: Eine Zeit­rei­se führt durch die Erfolgs­ge­schich­te des Trans­por­ters, des­sen Vor­gän­ger bereits im Jahr 1955 auf den Stra­ßen unter­wegs waren.Norbert Kunz, Lei­ter Mar­ke­ting Mer­ce­des-Benz Sprin­ter, und Ben­ja­min Kaeh­ler, Lei­ter eDrive@VANs, stel­len in der drit­ten Epi­so­de von Meet Mer­ce­des DIGITAL die Geschich­te des Lar­ge Vans sowie die High­lights des aktu­el­len Sprin­ter vor. Die drit­te Genera­ti­on revo­lu­tio­niert mit einer umfas­sen­den Inter­net­ver­net­zung und schafft dank den Mer­ce­des PRO Diens­ten und dem Mul­ti­me­dia­sys­tem MBUX neue Mög­lich­kei­ten für das Flot­ten­ma­nage­ment.

Mit dem voll­elek­tri­schen eSprin­ter bie­tet Mer­ce­des-Benz Vans die nach­hal­ti­ge Lösung für lokal emis­si­ons­freie Trans­por­te. „Das Geheim­nis des Sprin­ter Erfolgs ist sei­ne Viel­sei­tig­keit, die für uns seit sei­ner Markt­ein­füh­rung 1995 neben dem Fokus Sicher­heit an obers­ter Stel­le steht. Dank sei­ner Vari­an­ten­viel­falt ist er auch dann ers­te Wahl, wenn es um Lösun­gen für Auf­bau­her­stel­ler geht“, sagt Nor­bert Kunz. Zur Viel­sei­tig­keit des Trans­por­ters mit dem Stern gehör­te stets auch eine brei­te Palet­te an Motoren‑, Getrie­be- und Antriebs­va­ri­an­ten.

#„Der eSprin­ter setzt die Tra­di­ti­on der Antriebs­viel­falt des Sprin­ter sowie die kon­se­quen­te Elek­tri­fi­zie­rung des Pro­dukt­port­fo­li­os von Mer­ce­des-Benz Vans fort“, erklärt Ben­ja­min Kaeh­ler. „Er bie­tet die Mög­lich­keit, Waren aus­zu­lie­fern, zur Bau­stel­le zu fah­ren oder Ser­vice­ar­bei­ten durch­zu­füh­ren – und das zukunfts­wei­send lokal emis­si­ons­frei.“

Die aktu­el­le Sprin­ter-Genera­ti­on: Ganz­heit­li­che Mobi­li­täts­lö­sun­gen im Sin­ne der adVAN­ce-Phi­lo­so­phie

Die drit­te Sprin­ter-Genera­ti­on kom­bi­niert Kom­fort und Sicher­heits­fea­tures, wie es sonst nur bei Pkw üblich war. Revo­lu­tio­när für das gewerb­li­che Umfeld sind die umfas­sen­den Con­nec­tivi­ty-Ange­bo­te: Die Diens­te von Mer­ce­des PRO con­nect und das Mul­ti­me­dia­sys­tem MBUX (Mer­ce­des-Benz User Expe­ri­ence) schaf­fen neue Mög­lich­kei­ten für das Manage­ment einer Groß­flot­te genau­so wie für den Klein­un­ter­neh­mer. So las­sen sich etwa online Auf­trä­ge steu­ern und Fahr­zeug­infor­ma­tio­nen wie Stand­ort, Kraft­stoff­re­ser­ve oder War­tungs­in­ter­val­le nahe­zu in Echt­zeit abfra­gen. Bereits ab Werk ste­hen für Mer­ce­des PRO con­nect acht Pake­te mit zen­tra­len Diens­ten bereit.

Beein­dru­ckend bleibt die Vari­an­ten­viel­falt des Sprin­ter: Allein aus den mög­li­chen Auf­bau­ten, Fahr­ge­stel­len, Antriebs­kon­zep­ten, Ton­na­gen und Aus­stat­tungs­de­tails las­sen sich mehr als 1.000 ver­schie­de­ne Aus­füh­run­gen zusam­men­stel­len. Mehr Aus­wahl gibt es in der drit­ten Genera­ti­on auch beim Antriebs­strang durch den erst­mals ver­füg­ba­ren Vor­der­rad­an­trieb und zwei dafür neu ent­wi­ckel­ten Getrie­ben wie der 9‑Gang-Wand­ler­au­to­ma­tik. Mit die­sen Antriebs­va­ri­an­ten und dem soge­nann­ten Trieb­kopf bie­tet der aktu­el­le Sprin­ter die idea­le Basis für den Aus­bau zum Wohn­mo­bil. Ein Ange­bot, das zahl­rei­che Auf­bau­er in die­sem expan­die­ren­den Seg­ment nut­zen.

Der eSprin­ter: Lokal emis­si­ons­frei unter­wegs

Ende 2019 fei­er­te der eSprin­ter sei­nen Job No.1 und trägt ent­schei­dend dazu bei, dass die Visi­on des lokal emis­si­ons­frei­en Lie­fer­ver­kehrs Rea­li­tät wird. Denn er ist eben­so wirt­schaft­lich, zuver­läs­sig und fle­xi­bel wie bis­her in der Lage, Waren zu ver­tei­len, Bau­stel­len zu besu­chen oder zu Ser­vice­ar­bei­ten aus­zu­rü­cken – erle­digt die­se Auf­ga­ben aber lokal emis­si­ons­frei. Sein Elek­tro-Vor­der­rad­an­trieb leis­tet bis zu 85 kW (Peak-Leis­tung) mit einem Dreh­mo­ment von bis zu 295 New­ton­me­ter.

Ein varia­bles Zula­de- und Bat­te­rie­kon­zept trägt indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen Rech­nung: Mit einer nutz­ba­ren Bat­te­rie­ka­pa­zi­tät von 47 kWh beträgt die Reich­wei­te 168 Kilo­me­ter bei einer maxi­ma­len Zula­dung von 891 Kilo­gramm. Eine zwei­te Bat­te­rie­op­ti­on berück­sich­tigt ande­re Prio­ri­tä­ten bei den Ein­satz­pa­ra­me­tern: Die Kon­fi­gu­ra­ti­on mit einer nutz­ba­ren Bat­te­rie­ka­pa­zi­tät von 35 kWh (instal­liert: 41 kWh) ermög­licht eine Reich­wei­te von 120 Kilo­me­tern. Im Gegen­zug steigt die maxi­ma­le Zula­dung auf 1.045 Kilo­gramm. Für Fle­xi­bi­li­tät sorgt auch die inte­grier­te Schnell­la­de­funk­ti­on, dank der die Bat­te­rie inner­halb von cir­ca 25 Minu­ten von 10 Pro­zent auf 80 Pro­zent nach­ge­la­den wer­den kann. Auch die Höchst­ge­schwin­dig­keit lässt sich pas­send zum Ein­satz­weck kon­fi­gu­rie­ren: auf ein maxi­ma­les Tem­po von 80 km/h, 100 km/h oder 120 km/h.

Vie­len Fuhr­parks und Flot­ten­be­trei­bern ist wich­tig, vor dem Wech­sel auf elek­tri­sche Antrie­be eine genaue Ana­ly­se der Mach­bar­keit, Wirt­schaft­lich­keit und Effi­zi­enz durch­zu­füh­ren. Typi­sche Fahr­pro­fi­le, Ein­satz­zei­ten, Reich­wei­ten sowie Lade­zei­ten sind hier ent­schei­den­de Para­me­ter – und bedür­fen einer ganz­heit­li­chen Betrach­tung. Im Rah­men sei­ner eDrive@VANs-Strategie hat Mer­ce­des-Benz Vans die­sem Bedürf­nis Rech­nung getra­gen und ein Öko­sys­tem für die indi­vi­du­el­le Mobi­li­täts­wen­de eta­bliert. Wesent­li­che Punk­te des Ser­vice sind die Bera­tung und unter­stüt­zen­de Apps und Tools zur Aus­wahl des Fahr­zeugs und der benö­tig­ten Lad­ein­fra­struk­tur, zur Ermitt­lung von Fahr­pro­fi­len sowie zur Betrach­tung der Gesamt­be­triebs­kos­ten.

Der Sprin­ter: seit 25 Jah­ren Syn­onym für sein Seg­ment

Seit 1995 defi­niert der Mer­ce­des-Benz Sprin­ter das Grö­ßen­seg­ment zwi­schen 3,0 und 5,5 Ton­nen, ist welt­weit bekannt und mit fast vier Mil­lio­nen gebau­ten Exem­pla­ren in mehr als 130 Län­dern unter­wegs. Der Sprin­ter berei­te­te den Wan­del zum E‑Commerce mit vor: Als sich noch kaum jemand die aktu­el­le Dimen­si­on des Online­han­dels vor­stel­len konn­te, prä­sen­tier­te die Stutt­gar­ter Mar­ke einen hoch­mo­der­nen Trans­por­ter, der wie geschaf­fen war für die anste­hen­den Logis­tik­her­aus­for­de­run­gen.

Maß­stä­be setz­te jede Genera­ti­on ins­be­son­de­re bei Sicher­heit, Ergo­no­mie, Effi­zi­enz und Kom­fort. So führ­te Mer­ce­des-Benz als ers­ter Trans­por­ter-Her­stel­ler bereits 1995 seri­en­mä­ßig das Anti­blo­ckier­sys­tem ABS, 2002 das Elek­tro­ni­sche Sta­bi­li­täts­pro­gramm ESP und 2013 den Sei­ten­wind-Assis­ten­ten ein.

Trans­port­er­kom­pe­tenz seit 1955

Bereits die ers­te Sprin­ter Genera­ti­on war das Resul­tat einer bis dahin 40-jäh­ri­gen Trans­por­ter-Kom­pe­tenz bei Mer­ce­des-Benz. So fei­er­te im Jahr 1955 der Mer­ce­des-Benz L 319 sein Debüt. Als ers­ter Trans­por­ter mit dem Stern im Küh­ler­grill ver­füg­te er über ein zuläs­si­ges Gesamt­ge­wicht von 3,6 Ton­nen, die ein 43 PS-Die­sel­mo­tor aus dem Pkw 180 D in Bewe­gung hielt.

1967 revo­lu­tio­nier­te die als „Düs­sel­dor­fer Trans­por­ter” bekannt gewor­de­ne und fast 30 Jah­re lang gefer­tig­te Bau­rei­he T2 den Trans­por­ter-Markt. Ser­vo­len­kung, spä­ter sogar ein Auto­ma­tik­ge­trie­be und bis zu 130 PS star­ke Die­sel­mo­to­ren sowie eine spür­bar bes­se­re Geräusch­däm­mung rück­ten Kom­fort und Ergo­no­mie in den Mit­tel­punkt.

Der im Jahr 1977 vor­ge­stell­te „Bre­mer Trans­por­ter“, der T1, gilt als direk­ter Vor­läu­fer des Mer­ce­des-Benz Sprin­ter. Die Bau­rei­he ver­füg­te erst­mals über vor­de­re Schei­ben­brem­sen. Spä­ter stell­ten ABS und Kli­ma­an­la­ge wei­te­re Inno­va­tio­nen im Nutz­fahr­zeug­seg­ment dar.

HEUTE im Podcast: Unternehmerin Marlies Peine zu einem innovativen Homeofficekonzept — Henkel-Chefin Simone Bagel-Trah mit den “letzten Worten” — Wochenvorschau

In unse­rer 13. Pod­cast­fol­ge spre­chen wir am Frei­tag ab 8 Uhr mit Unter­neh­me­rin Mar­lies Pei­ne über ein inno­va­ti­ves Home­of­fice-Kon­zept für die Zeit nach Coro­na. Außer­dem im Pro­gramm ein Rück­blick auf die vir­tu­el­le Wahl­kampf­are­na und die Wochen­vor­schau. Die “letz­ten Wor­te” kom­men dies­mal von Hen­kel-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Simo­ne Bagel-Trah. Sie hat eine Vor­stel­lung von dem, was der Stand­ort Deutsch­land jetzt braucht, um sei­ne Posi­ti­on in der Wirt­schafts­welt zu behaup­ten. https://anchor.fm/unternehmerschaft Foto: Mar­co Urban + pri­vat

Eine geball­te Ladung mit Tipps, Ide­en und News zu den The­men Wirt­schaft, Per­so­nal, Bil­dung und Poli­tik: das ist unser belieb­ter Pod­cast aus dem Her­zen Düs­sel­dorfs. Ob beim Kaf­fee kochen, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Jog­gen: Mit unse­rer Sen­dung sind Sie immer auf der siche­re­ren Sei­te. Mode­riert wird sie von Chris­toph Soch­art (Foto).

Im Mit­tel­punkt steht immer ein Exper­ten­talk: wir spre­chen über effek­ti­ve Online­mee­tings, ob es ein Wun­der­mit­tel für Ver­än­de­run­gen gibt, wie “sys­tem­re­le­vant” eine funk­tio­nie­ren­de inter­ne und exter­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on ist, über die Vor- und Nach­tei­le vom Home­of­fice, was wir aus Coro­na für die Arbeits­welt gelernt haben, wie man feh­len­der Plan­bar­keit umgeht und über aktu­el­le arbeits­recht­li­che Urtei­le. Abge­run­det wird die Sen­dung von den drei wich­tigs­ten Wirt­schafts­mel­dun­gen aus Stadt und Regi­on und von den “letz­ten Wor­ten”. Dabei ste­hen die Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen im Vor­der­grund — sie sind unse­re Exper­tin­nen und Exper­ten, Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, Wis­sens­trä­ger und Impuls­lie­fe­ran­ten. Sie ord­nen ein, geben Tipps und Hin­wei­se, lie­fern Ide­en und Anre­gun­gen.

Wir ord­nen ein, geben Tipps und Hin­wei­se, lie­fern Ide­en und Unse­ren Pod­cast gibts über­all dort, wo es gute Pod­casts gibt: auf Apple, Spo­ti­fy (Stich­wort: Düs­sel­dor­fer Unter­neh­mer­schaft) und auf unse­rer Web­sei­te: https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/. Pro­du­ziert wird die Sen­dung von Frank Wie­de­mei­er (www.wiedemeier-kommunikation.de).

Der Mercedes-Benz Sprinter – 25 Jahre Pionier seiner Fahrzeugklasse

Die drit­te Epi­so­de des News­for­mats Meet Mer­ce­des DIGITAL steht ganz im Zei­chen des 25– jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Mer­ce­des-Benz Sprin­ter. Sie lädt ein zu einer Zeit­rei­se durch die Erfolgs­ge­schich­te des Trans­por­ters, des­sen Vor­gän­ger bereits im Jahr 1955 auf den Stra­ßen unter­wegs waren. Der Name Sprin­ter wur­de spä­ter zum Syn­onym für die Fahr­zeug­klas­se der 3,5‑Tonner. Nor­bert Kunz, Lei­ter Mar­ke­ting Mer­ce­des-Benz Sprin­ter, und Ben­ja­min Kaeh­ler, Lei­ter eDrive@VANs, stel­len die Ent­wick­lung des Lar­ge Vans sowie die High­lights der aktu­el­len Sprin­ter Genera­ti­on vor, die erneut Maß­stä­be setzt. „Meet Mer­ce­des DIGITAL #3: The Sprin­ter – 25 years of trans­por­ta­ti­on“ wird am Frei­tag, den 5. Juni 2020 um 14 Uhr (MESZ) auf der digi­ta­len Platt­form Mer­ce­des me media in einem Media Spe­cial unter https://media.mercedes-benz.com/meetmercedesdigital aus­ge­strahlt und steht anschlie­ßend als Video on Demand zur Ver­fü­gung.

Der Mer­ce­des-Benz Sprin­ter defi­nier­te 1995 ein Grö­ßen­seg­ment und berei­te­te den Wan­del zum E‑Commerce mit vor: Als sich noch kaum jemand die aktu­el­le Dimen­si­on des Online­han­dels vor­stel­len konn­te, prä­sen­tier­te die Stutt­gar­ter Mar­ke einen hoch­mo­der­nen Trans­por­ter, wie geschaf­fen für die anste­hen­den Logis­tik­her­aus­for­de­run­gen. Seit der Ein­füh­rung ist der Mer­ce­des-Benz Sprin­ter der Pio­nier sei­ner Fahr­zeug­klas­se. Immer wie­der setzt er neue Stan­dards – ins­be­son­de­re bei Sicher­heit, Ergo­no­mie, Effi­zi­enz und Kom­fort. So führ­te Mer­ce­des-Benz als ers­ter Trans­por­ter-Her­stel­ler bereits 1995 das Anti­blo­ckier­sys­tem ABS, 2002 das Elek­tro­ni­sche Sta­bi­li­täts­pro­gramm ESP und 2013 den Auto­ma­ti­schen Sei­ten­win­das­sis­ten­ten ein. Die aktu­el­le Sprin­ter Genera­ti­on schafft mit den Mer­ce­des PRO Diens­ten und dem Mul­ti­me­dia­sys­tem MBUX neue Mög­lich­kei­ten für das Flot­ten­ma­nage­ment und erlaubt mit dem voll­elek­tri­schen eSprin­ter lokal emis­si­ons­freie Trans­por­te.

Die neue Sen­de­rei­he Meet Mer­ce­des DIGITAL ist ein inno­va­ti­ves News­for­mat auf Mer­ce­des me media. Sie prä­sen­tiert ähn­lich einer Nach­rich­ten­sen­dung in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ein aktu­el­les The­ma, beleuch­tet Hin­ter­grün­de und lässt Exper­ten zu Wort kom­men. Die mode­rier­ten Sen­dun­gen bie­ten Talks im Stu­dio und Berich­te aus Pro­duk­ti­ons­wer­ken oder von Test­stre­cken. Zusätz­lich wer­den zu jedem The­ma ver­tie­fen­de Infor­ma­tio­nen in Form von Vide­os, Gra­fi­ken, Pres­se­tex­ten und Bil­dern zum Down­load bereit­ge­stellt.

Trotz-Corona-Krise Ausbildungsengagement in NRW wichtig

Auch unter den schwie­ri­gen Bedin­gun­gen der wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie neh­men die Unter­neh­men in Nord­rhein-West­fa­len ihre Ver­ant­wor­tung für die Aus­bil­dung jun­ger Men­schen ernst. Der Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Lan­des­ver­ei­ni­gung der Unter­neh­mens­ver­bän­de Nord­rhein-West­fa­len (unter­neh­mer nrw), Dr. Luit­win Mall­mann, beton­te am Mitt­woch in Düs­sel­dorf, eine seriö­se Ein­ord­nung der Aus­bil­dungs­zah­len in NRW sei aller­dings zum gegen­wär­ti­gen Zeit­punkt nur schwer mög­lich. „Der Aus­bil­dungs­markt ist im Früh­jahr schon tra­di­tio­nell stark in Bewe­gung. Die­ser Effekt wird durch Coro­na noch ver­stärkt, da sich Ent­schei­dun­gen über Aus­bil­dung mög­li­cher­wei­se ver­zö­gern“, sag­te Dr. Mall­mann. Die aktu­el­len Zah­len der Bun­des­agen­tur für Arbeit für Nord­rhein-West­fa­len wie­sen einen Rück­gang bei den gemel­de­ten Aus­bil­dungs­plät­zen (- 9,5 Pro­zent) und etwas stär­ker noch bei den Bewer­bern (- 11,6 Pro­zent) aus. Bei­des mache Sor­ge. Aller­dings set­ze sich der grund­sätz­li­che Trend einer aus Bewer­ber­sicht ver­bes­ser­ten Stel­len-Bewer­ber-Situa­ti­on fort. Auch stün­den den unver­sorg­ten Bewer­bern noch mehr unbe­setz­te Plät­ze gegen­über. „Das ist kei­ne Ent­war­nung, zeigt aber, dass der Blick auf den Aus­bil­dungs­markt dif­fe­ren­ziert blei­ben muss“, erklär­te Dr. Mall­mann. Auf­ga­be sei neben der Sta­bi­li­sie­rung des Aus­bil­dungs­an­ge­bo­tes wei­ter­hin auch die Beset­zung der Aus­bil­dungs­plät­ze und das Matching in beruf­li­cher und regio­na­ler Hin­sicht.

Die Unter­neh­men in NRW befän­den sich gegen­wär­tig in einer wirt­schaft­li­chen Extrem­la­ge. Die mas­si­ven Umsatz­ein­brü­che und Ein­nah­me­aus­fäl­le der ver­gan­ge­nen Mona­te wür­den jetzt in vie­len Betrie­ben die Fra­ge der Exis­tenz­si­che­rung in den Vor­der­grund rücken. Er hof­fe, so Dr. Mall­mann, dass die schwe­re Rezes­si­on nicht zu sehr auf den Aus­bil­dungs­markt durch­schla­ge. Umso wich­ti­ger sei­en jetzt Impul­se für Kon­junk­tur und Wachs­tum, die immer auch Impul­se für Aus­bil­dung sei­en. Gleich­zei­tig blei­be eine fun­dier­te Berufs­ori­en­tie­rung für Jugend­li­che wich­tig, damit Aus­bil­dungs­plät­ze auch tat­säch­lich besetzt wer­den könn­ten. Ver­mitt­lungs­ak­ti­vi­tä­ten dürf­ten jetzt nicht pan­de­mie­be­dingt ein­ge­schränkt wer­den. Auch gel­te es, Betrie­be gezielt zu unter­stüt­zen. „Unse­re Unter­neh­men wol­len aus­bil­den, das zeigt der Zuwachs von mehr als 30 Pro­zent an betrieb­li­chen Aus­bil­dungs­plät­zen seit 2009“, so Dr. Mall­mann.

SMS group liefert zwei Glüh-und Beschichtungslinien nach China

Die SMS group (www.sms-group.com) lie­fert zwei Glüh-und Beschich­tungs­li­ni­en für Elek­tro­band in die Volks­re­pu­blik Chi­na. Dies erfuhr die Unter­neh­mer­schaft am heu­ti­gen Mitt­woch (27.05.2020). Die Lini­en sol­len am Pro­duk­ti­ons­stand­ort in der Pro­vinz Hebei die jähr­li­che Kapa­zi­tät zur Her­stel­lung von ful­ly-finis­hed, nicht­korn­ori­en­tier­tem Elek­tro­band mit hohem Sili­zi­um­ge­halt um 360.000 Ton­nen erhö­hen. In bei­den Glüh-und Beschich­tungs­an­la­gen wird das inne­re Mikro­ge­fü­ge des kalt­ge­walz­ten Ban­des wäh­rend des Glüh­pro­zes­ses aus­ge­rich­tet, und anschlie­ßend wird das Mate­ri­al mit einer Iso­lier­schicht ver­se­hen. Die Bän­der die­nen haupt­säch­lich zur Her­stel­lung von Moto­ren und Gene­ra­to­ren und sol­len die wach­sen­de Nach­fra­ge nach effi­zi­en­ter und effek­ti­ver Elek­tri­fi­zie­rung in Chi­na abde­cken. Damit leis­tet die SMS group einen Bei­trag für die Mobi­li­tät der Zukunft. Auf­grund von Rei­se­be­schrän­kun­gen wur­de der Ver­trag über digi­ta­le Medi­en aus­ge­han­delt und abge­schlos­sen. Die Inbe­trieb­nah­me der Lini­en ist für 2022 geplant. Neben der Kon­struk­ti­on der mecha­ni­schen und pro­zess­tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen und der Her­stel­lung eini­ger Kern­kom­po­nen­ten umfasst der Lie­fer­um­fang der SMS group die Über­wa­chung von Tei­len der loka­len Fer­ti­gung sowie der Mon­ta­ge und Inbe­trieb­nah­me. Dar­über hin­aus lie­fert die SMS group das Elek­trik-und Auto­ma­ti­ons­pa­ket.

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Werkverträge: Nicht unter Generalverdacht stellen

Nach ver­mehr­ten Coro­na-Aus­brü­chen an Schlacht­hö­fen ste­hen nun Werk­ver­trä­ge in der Kri­tik. Bun­des­ar­beits­mi­nis­ter Huber­tus Heil plant Berich­ten zufol­ge ein weit­ge­hen­des Ver­bot – zumin­dest in Schlacht­hö­fen. In ande­ren Bran­chen sind Werk­ver­trä­ge dage­gen längst eta­bliert und sinn­voll, sagt Hol­ger Schä­fer vom IW Köln. Wer einen Maler beauf­tragt, eine Wand zu strei­chen oder ein Rei­ni­gungs­un­ter­neh­men für sei­ne Büro­räu­me enga­giert, schließt damit in der Regel einen Werk­ver­trag ab.

Wür­den Werk­ver­trä­ge all­ge­mein stär­ker regu­liert, könn­ten die Unter­neh­men nicht mehr so effi­zi­ent pro­du­zie­ren wie zuvor. Ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit wür­de lei­den, was wie­der­um die Arbeits­plät­ze sowohl bei Bestel­lern als auch bei Auf­trag­neh­mern von Werk­ver­trä­gen gefähr­det.

Auch für die Arbeit­neh­mer muss der Werk­ver­trag kein Nach­teil sein. Mit­un­ter wen­den Auf­trag­ge­ber und ‑neh­mer von Werk­ver­trä­gen den glei­chen Tarif­ver­trag an. In jedem Fall sind Beschäf­tig­te, die über Werk­ver­trä­ge ange­stellt sind, kei­ne Arbeit­neh­mer zwei­ter Klas­se, son­dern haben alle Rech­te wie ande­re Arbeit­neh­mer auch. (Quel­le: www.iwkoeln.de)

Neue Corona-Studie für Düsseldorf

Im nächs­ten Monat wer­den 1.000 Düs­sel­dor­fer in einer Groß­ak­ti­on gezielt auf das Coro­na-Virus unter­su­chen. Mit die­ser reprä­sen­ta­ti­ven Stu­die wol­len Stadt und Uni­kli­nik her­aus­fin­den, ob es hier bei uns eine hohe Dun­kel­zif­fer von Coro­na-Fäl­len gibt. Die Teil­neh­mer wur­den schon aus­ge­wählt und wer­den in den nächs­ten Tagen dar­über infor­miert. Den Test hat­te die Stadt Anfang Mai ange­kün­digt. Im Moment lau­fen dafür die Vor­be­rei­tun­gen in der Mitsu­bi­shi Elec­tric-Hal­le. Hier wer­den die 1.000 Pro­ban­den im Juni nach und nach auf Anti­kör­per unter­sucht. Dabei wird ihnen Blut abge­nom­men. — Der Lei­ter des Gesund­heits­am­tes, Klaus Göbels glaubt im Vor­feld nicht an eine hohe Dun­kel­zif­fer und damit auch nicht an eine “Her­den-Immu­ni­tät” der Bevöl­ke­rung. Dem­nach müss­ten wir uns auch im Win­ter wei­ter mit Mas­ken und Hän­de­wa­schen schüt­zen. (Quel­le: Anten­ne Düs­sel­dorf)

Einen zweiten kompletten Lockdown wird es in Düsseldorf wohl so schnell nicht geben

Das hat OB Gei­sel heu­te (20.05.2020) im Rat­haus gesagt. Dort hat er die Plä­ne der Stadt für den Fall vor­ge­stellt, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der dras­tisch in die Höhe gehen soll­ten.

Im Moment lie­gen sie deut­lich unter den erlaub­ten 50 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­nern. Der aktu­el­le Wert in unse­rer Stadt ist knapp 15. Soll­te sich die­se Zahl ver­dop­peln, tritt eine Warn­stu­fe in Kraft. Das Ord­nungs­amt wird dann zum Bei­spiel ver­stärkt unter­wegs sein. — Erst wenn der Wert von 50 über­schrit­ten wer­den soll­te, wer­de die Stadt kon­kret über neue Ver­bo­te ent­schei­den. Aber wohl nicht flä­chen­de­ckend, so der OB. Mög­li­cher­wei­se könn­ten bestimm­te Knei­pen oder Ter­ras­sen für 14 Tage schlie­ßen, Restau­rants und Spiel­plät­ze zum Bei­spiel blie­ben aber geöff­net. Denk­bar wäre bei einem dras­ti­schen Anstieg auch eine Erwei­te­rung der Mas­ken­pflicht. Quel­le: Anten­ne Düs­sel­dorf