Startschuss für die LANGE NACHT DER INDUSTRIE NRW 2020

Am Don­ners­tag, den 29. Okto­ber, star­tet in Düs­sel­dorf und Nord­rhein-West­fa­len erneut die LANGE NACHT DER INDUSTRIE. Die­ses Jahr fei­ert die Ver­an­stal­tung, die u.a. von der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf unter­stützt wird, ihren 10. Geburts­tag. Aber nicht nur das Jubi­lä­um macht die­ses Jahr zu etwas beson­de­rem, son­dern auch der Name ändert sich: aus der „LANGEN NACHT DER INDUSTRIE Rhein-Ruhr“ wird die „LANGE NACHT DER INDUSTRIE NRW“. Unter­neh­men öff­nen an die­sem Tag für einen Abend ihre Werks­to­re und ermög­li­chen im Rah­men rund 100-minü­ti­ger geführ­ter Tou­ren jeweils zwei Besu­cher­grup­pen einen Blick hin­ter ihre Kulis­sen. Dabei kön­nen sie sich z.B. als attrak­ti­ve Arbeit­ge­ber und Aus­bil­der prä­sen­tie­ren, ihre inno­va­ti­ven Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se und Pro­duk­te demons­trie­ren und ihren Bei­trag zur indus­tri­el­len Wert­schöp­fung und zur Nach­hal­tig­keit auf­zei­gen. Unter­neh­men, die sich bei der LANGEN NACHT DER INDUSTRIE NRW betei­li­gen möch­ten, kön­nen sich bis zum 15. Mai 2020 anmel­den. Bis zum 3. April. 2020 wird ein Früh­bu­cherra­batt gewährt. Zudem war­ten in die­sem Jahr attrak­ti­ve Jubi­lä­ums­ra­bat­te. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen steht das Orga­ni­sa­ti­ons­team (nrw@lange-nacht-der-industrie.de) bereit.

Großauftrag aus China: Rheinmetall Automotive (Pierburg GmbH) liefert Pumpen für Elektrofahrzeuge

Der Tech­no­lo­gie­kon­zern Rhein­me­tall hat mit sei­ner Auto­mo­ti­ve-Spar­te von einem nam­haf­ten inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil­her­stel­ler einen Groß­auf­trag für die Lie­fe­rung von Pum­pen für Elek­tro­fahr­zeu­ge über eine Lauf­zeit von ins­ge­samt acht Jah­ren erhal­ten. Durch sein chi­ne­si­sches Gemein­schafts­un­ter­neh­men Pier­burg Huayu Pump Tech­no­lo­gy Co., Ltd lie­fert Rhein­me­tall Auto­mo­ti­ve danach zwei Leis­tungs­va­ri­an­ten sei­ner elek­tri­schen Was­ser­um­wälz­pum­pe (WUP) in einem Gesamt­auf­trags­wert (Life­time) von 130 Mio­EUR. Der Seri­en­an­lauf erfolgt noch in 2020.

Rhein­me­tall ist damit erneut erfolg­reich im Bereich der Elek­tro­mo­bi­li­tät. In der Sum­me addie­ren sich die Auf­trä­ge des Auto­mo­ti­ve-Bereichs, die sich auf Kom­po­nen­ten von Fahr­zeu­gen mit rein elek­tri­schen oder Hybrid­an­trie­ben bezie­hen, auf mitt­ler­wei­le rund eine Mil­li­ar­de Euro. Her­ge­stellt wer­den die elek­tri­schen Pum­pen am chi­ne­si­schen Pro­duk­ti­ons­stand­ort des Joint Ven­tures in Shang­hai. Sie wer­den in ver­schie­de­nen Bau­rei­hen bat­te­rie­elek­tri­scher Fahr­zeu­ge des welt­weit ope­rie­ren­den Auto­mo­bil­un­ter­neh­mens ein­ge­setzt, die für den chi­ne­sisch-asia­ti­schen Markt bestimmt sind.

Ent­wi­ckelt wur­den die Kom­po­nen­ten im Werk Har­tha /Sachsen der zu Rhein­me­tall Auto­mo­ti­ve gehö­ren­den Pier­burg GmbH. Mit der elek­trisch kom­mu­tier­ten Was­ser­um­wälz­pum­pe ver­fügt Rhein­me­tall Auto­mo­ti­ve über ein Pum­pen­kon­zept, das sowohl in her­kömm­lich ange­trie­be­nen als auch in Hybrid- sowie in rei­nen Elek­tro­fahr­zeu­gen zum Ein­satz kom­men kann. Das Unter­neh­men pro­du­ziert die­se Pum­pen in hohen Stück­zah­len an sei­nen Stand­or­ten in Deutsch­land, Mexi­ko und Chi­na.

Henkel führt Programm für digitale Talente ein

Hen­kel stellt das neue „Digi­tal Talent Pro­gram“ für Berufs­ein­stei­ger und jun­ge Fach­kräf­te vor, die tief in die digi­ta­le Welt des Kon­zerns ein­tau­chen wol­len. Das 18-mona­ti­ge Talent-Pro­gramm spricht digi­ta­le Vor­den­ker an, die zu trei­ben­den Kräf­ten der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on bei Hen­kel wer­den wol­len.

Hen­kel hat ein neu­es Talent-Pro­gramm ent­wi­ckelt, um digi­ta­le Talen­te zu rekru­tie­ren, die Unter­neh­mer­geist besit­zen und digi­ta­le Ver­än­de­run­gen för­dern wol­len. „Mit die­sem ein­zig­ar­ti­gen On-the-Job-Ansatz ermög­li­chen wir Berufs­ein­stei­gern, Trei­ber der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on von Hen­kel in unse­ren drei Geschäfts­be­rei­chen Adhe­si­ve Tech­no­lo­gies, Beau­ty Care und Laund­ry & Home Care zu wer­den“, sagt Vale­ria Glad­sztein, Glo­bal Head Recruit­ment, Employ­er Bran­ding und Lear­ning bei Hen­kel. „In dem 18-mona­ti­gen Pro­gramm erhal­ten die Talen­te die Chan­ce, an einer ein­zig­ar­ti­gen digi­ta­len Lern­rei­se zu wach­sen.“

Den digitalen Wandel von Henkel mitgestalten

Je nach Exper­ti­se, Berufs­er­fah­rung und Inter­es­se kön­nen die Teil­neh­mer aus drei ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen, soge­nann­ten „Expert Tri­bes“: Indus­trie 4.0, das digi­ta­le Geschäft/eCommerce sowie zukünf­ti­ge Tech­no­lo­gi­en & künst­li­che Intel­li­genz. Inner­halb des The­men­be­reichs durch­lau­fen die Kan­di­da­ten vom ers­ten Tag an ver­schie­de­ne Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Pro­jek­te, Teams und Geschäfts­be­rei­che von Hen­kel. Sie rotie­ren zwi­schen vier bis fünf Mal, alle drei bis sechs Mona­te, je nach Bereich und Job. Mit der Auf­nah­me in das „Digi­tal Talent Pro­gram“ erhal­ten die zukünf­ti­gen digi­ta­len Pio­nie­re einen unbe­fris­te­ten Ver­trag.

Das Pro­gramm star­tet im Mai 2020. Bewer­bun­gen sind nicht mehr mög­lich.

Cromodora Wheels nimmt Späneschmelzofen von Hertwich Engineering in Betrieb

Cro­mo­do­ra Wheels SPA hat in Ghe­di, Ita­li­en, einen Spä­nerecy­cling­Ofen von Hertwich Engi­nee­ring, einem Unter­neh­men unse­res Mit­glieds, der SMS group, für die Räder­fer­ti­gung instal­liert. Die Anla­ge mit einer Kapa­zi­tät von 10.000 Ton­nen jähr­lich wur­de erfolg­reich in Betrieb genom­men. Cro­mo­do­ra Wheels fer­tigt seit 1962 gegos­se­ne Magne­si­um­rä­der für den Wett­kampf­ein­satz sowie Alu­mi­ni­um­rä­der. Heu­te wer­den die Räder im Nie­der­druck-Gieß­ver­fah­ren sowie mit­tels Flow-Forming­Tech­no­lo­gie her­ge­stellt. Als einer der füh­ren­den Fel­gen­pro­du­zen­ten ist Cro­mo­do­ra Wheels heu­te offi­zi­el­ler Zulie­fe­rer der welt­weit renom­mier­tes­ten Auto­mo­bil­her­stel­ler wie BMW, Jagu­ar Land Rover, Daim­ler (ein­schließ­lich AMG und Smart), Por­sche, Audi, Volks­wa­gen, Sko­da, Fiat, Mase­ra­ti und Alfa Romeo. Mit dem in Betrieb genom­me­nen Ecomelt-Schmelz­ofen von Hertwich moder­ni­siert das Unter­neh­men das Recy­cling sei­ner Bear­bei­tungs­schrot­te. Infol­ge des hohen Auto­ma­ti­sie­rungs­gra­des kann die kom­plet­te Anla­ge mit einem Durch­satz von 10.000 Ton­nen pro Jahr von einer Arbeits­kraft je Schicht gefah­ren wer­den und punk­tet auch hier bei der Wirt­schaft­lich­keit.

Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai, füh­ren­der Anbie­ter von Enter­pri­se Arti­fi­ci­al Intel­li­gence®, und SMS digi­tal, die Digi­ta­li­sie­rungs­spe­zia­lis­ten inner­halb der SMS group, des welt­weit füh­ren­den Anla­gen­bau­ers für die Metall­in­dus­trie, haben nach Bekannt­ga­be ihrer Koope­ra­ti­on im Juni 2019 ihre ers­te gemein­sam ent­wi­ckel­te Appli­ka­ti­on, die die Bezeich­nung MPV (Mecha­ni­cal Pro­per­ties Varia­bi­li­ty) trägt, in den Markt ein­ge­führt.

Ange­sichts stän­dig schrump­fen­der Mar­gen in der Stahl­in­dus­trie ist die Her­stel­lung moder­ner, hoch­fes­ter Stahl­sor­ten für anspruchs­vol­le Anwen­dun­gen, wie zum Bei­spiel in der Auto­mo­bil- oder Elek­tro­in­dus­trie, ein erfolg­ver­spre­chen­der Weg, Pro­fi­ta­bi­li­täts­stei­ge­run­gen zu erzie­len. Die Her­stel­lung die­ser hoch­mo­der­nen Stäh­le erfor­dert jedoch eine deut­lich enge­re Pro­zess­füh­rung über den gesam­ten Pro­duk­ti­ons­pro­zess hin­weg, der durch viel­fäl­ti­ge Para­me­ter in allen Berei­chen der Pro­zess­ket­te beein­flusst wird.

Durch den Ein­satz von künst­li­cher Intel­li­genz bei unse­rer Stahl­pro­duk­ti­on kön­nen wir enge­re Tole­ran­zen ein­hal­ten ̶ eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für die Lie­fe­rung unse­rer Pro­duk­te in Absatz­märk­te mit gro­ßen Mar­gen wie die Auto­mo­bil- oder Elek­tro­in­dus­trie. Dies bringt uns nicht nur Ein­spa­run­gen, son­dern hat auch direk­te posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf unse­re Erträg­nis­struk­tur“, fasst Denis Hen­nes­sy, Direc­tor of Pro­duct Deve­lop­ment bei Big River Steel, die Erfah­run­gen mit der neu­en MPV-Appli­ka­ti­on zusam­men.

Über unse­re Koope­ra­ti­on mit SMS digi­tal wol­len wir Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen erzie­len, die sich zum einen in einem bes­se­ren wirt­schaft­li­chen Ergeb­nis für die Stahl­her­stel­ler nie­der­schla­gen, die zum ande­ren aber auch dazu bei­tra­gen, die welt­weit anfal­len­den gro­ßen Men­gen an unnö­ti­gen Indus­trie­ab­fäl­len zu redu­zie­ren“, so Ste­phen Pratt, Grün­der und CEO von Noodle.ai. „Die bis­he­ri­gen Ergeb­nis­se der gemein­sam mit SMS digi­tal ent­wi­ckel­ten Appli­ka­ti­on sind sehr viel­ver­spre­chend. Wir gehen davon aus, dass im Lau­fe die­ses Jah­res 2020 eine wach­sen­de Zahl von Stahl­her­stel­lern von unse­rer MPVAp­pli­ka­ti­on und unse­ren ande­ren gemein­sam ent­wi­ckel­ten Pro­duk­ten pro­fi­tie­ren wer­den.“

Rheinmetall soll weitere 1.000 Militär-LKWs an die Bundeswehr liefern – Auftragswert fast 400 MioEUR

Rhein­me­tall ist Ende Dezem­ber 2019 mit der Lie­fe­rung von 1.000 Logis­tik­fahr­zeu­gen im Wert von 382 Mio­EUR brut­to für die Bun­des­wehr beauf­tragt wor­den. Dabei han­delt es sich um den drit­ten Abruf aus einem im Juli 2017 geschlos­se­nen Rah­men­ver­trag über mehr als 2.200 hoch­mo­der­ne mili­tä­ri­sche LKWs, die die Bun­des­wehr unter dem Pro­jekt­na­men „Unge­schütz­te Trans­port­fahr­zeu­ge“ beschafft. Dabei gehö­ren 675 Fahr­zeu­ge der Zula­dungs­ka­te­go­rie 5 Ton­nen an, wei­te­re 325 Fahr­zeu­ge bie­ten 15 Ton­nen Zula­dung. Die LKWs wer­den ab Janu­ar 2020 von der Rhein­me­tall MAN Mili­ta­ry Vehi­cles GmbH (RMMV) am Stand­ort Wien gebaut und bis Ende 2020 aus­ge­lie­fert.

Die robus­ten und gelän­de­gän­gi­gen Fahr­zeu­ge besit­zen eine mili­tä­ri­sche Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on und sol­len der Bun­des­wehr auch für Auf­ga­ben im Rah­men der Very High Readi­ness Joint Task Force (VJTF) 2023 zur Ver­fü­gung ste­hen.

Der am 5. Juli 2017 durch das Bun­des­amt für Aus­rüs­tung Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Nut­zung (BAAINBw) erteil­te und auf sie­ben Jah­re ange­leg­te Rah­men­ver­trag umfasst die Gesamt­zahl von 2271 Fahr­zeu­gen der HX-Fami­lie. In einem ers­ten Schritt war ein Los von 558 LKWs unter Ver­trag genom­men wor­den. Im Mai 2019 folg­te der ers­te Abruf von 252 Fahr­zeu­gen, im Novem­ber 2019 dann ein zwei­ter Abruf von 60 wei­te­ren LKWs.

Mit dem bedeu­ten­den Vor­ha­ben Erneue­rung der Logis­tik­fahr­zeu­ge über­nimmt der Düs­sel­dor­fer Tech­no­lo­gie­kon­zern für Mobi­li­tät und Sicher­heit eine Füh­rungs­rol­le bei der Moder­ni­sie­rung der vie­le tau­send Fahr­zeu­ge umfas­sen­den LKW-Flot­te der Bun­des­wehr. Der über­wie­gen­de Teil der wesent­li­chen Kom­po­nen­ten – Moto­ren, Ach­sen, Getrie­be und Auf­bau­ten – ent­stammt deut­scher Fer­ti­gung, die Mon­ta­ge der Fahr­zeu­ge wird im Wie­ner RMMV-Werk erfol­gen.

Die hohe welt­wei­te Ver­brei­tung von RMMV-Fahr­zeu­gen bringt gera­de im Hin­blick auf mul­ti­na­tio­na­le Ein­sät­ze gro­ße Vor­tei­le bei Inter­ope­ra­bi­li­tät und Logis­tik. Aktu­ell gehö­ren unter ande­rem Groß­bri­tan­ni­en, Aus­tra­li­en, Neu­see­land und Däne­mark zum Nut­zer­kreis. Nor­we­gen und Schwe­den haben eben­falls LKW-Auf­trä­ge in nen­nens­wer­ten Grö­ßen bei Rhein­me­tall plat­ziert.

Dunkle Wolken am Düsseldorfer Wirtschafts-Horizont

Von Anja Küh­ner

Noch geht es den hie­si­gen Unter­neh­men gut, wie der 17. Düs­sel­dor­fer Kon­junk­tur­mo­ni­tor 2020 belegt. Aber die Aus­sich­ten trü­ben sich ein. Des­halb mahnt die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf eine Ver­bes­se­rung der infra­struk­tu­rel­len Rah­men­be­din­gun­gen an.

(von links): Stef­fen Pör­ner (Geschäfts­füh­rer Ban­ken­ver­band NRW), Kath­rin Grü­ne (Geschäfts­füh­re­rin Dil­len­berg mbH), Jut­ta Zülow (Vor­stands­vor­sit­zen­de Zülow AG und Vor­sit­zen­de der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf), Micha­el Grü­te­ring (Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf), Ralf Pet­zold (Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung Komatsu Ger­ma­ny GmbH). Foto: Unter­neh­mer­schaft (Wil­fried Mey­er)

Jedes drit­te Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men rech­net in den kom­men­den sechs Mona­ten mit schlech­te­ren Geschäf­ten. „Die glo­ba­le Wirt­schaft ist ver­un­si­chert, und das schlägt sich in den sehr export­ori­en­tier­ten Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men direkt nie­der“, berich­te­te Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dor­fer, anläss­lich der Vor­stel­lung des 17. Düs­sel­dor­fer Kon­junk­tur­ba­ro­me­ters.

Die Umfra­ge unter knapp 600 Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men belegt: Nur noch halb so vie­le Unter­neh­men wie im Vor­jahr schät­zen ihre aktu­el­le Geschäfts­la­ge der­zeit als gut ein. Obwohl die aktu­el­len Zah­len noch nicht schlecht aus­se­hen, zeich­nen sich die Pro­ble­me also bereits deut­lich ab. „Ers­te Per­so­nal­dienst­leis­ter muss­ten bereits Kurz­ar­beit bean­tra­gen – ein Früh­warn-Indi­ka­tor, der sich in den am stärks­ten betrof­fe­nen Unter­neh­men der Metall- und Elek­tro­bran­che meist drei Mona­te spä­ter bemerk­bar macht“, schil­dert Grü­te­ring.

Die Arbeits­plät­ze bei den Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men sind jedoch sicher: „Die Anzahl der offe­nen Stel­len nimmt zwar ab, aber trotz­dem steigt die Beschäf­ti­gungs­quo­te“, erläu­ter­te Grü­te­ring. Der Fach­kräf­te­man­gel habe inzwi­schen alle Bran­chen erreicht und daher wer­den die Unter­neh­men alles dar­an­set­zen, ihre Mit­ar­bei­ter zu hal­ten und die Gunst der Stun­de nut­zen, wie­der ver­füg­ba­re qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter neu ein­zu­stel­len.

Mah­nen­de Wor­te in Rich­tung Poli­tik fand indes Jut­ta Zülow, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Zülow AG und Unter­neh­mer­schafts-Vor­sit­zen­de: „In punc­to Digi­ta­li­sie­rung sind wir Unter­neh­men gut auf­ge­stellt, aber die Infra­struk­tur lässt zu wün­schen übrig – wir brau­chen end­lich Breit­band.“ Auch die Ener­gie­wen­de sei nicht zu Ende gedacht: „Ich kann nicht das eine abschal­ten, den Ersatz aber durch neue Geset­ze ver­hin­dern.“ Ohne Strom jedoch kön­ne kein Unter­neh­men etwas pro­du­zie­ren.

Mehr Enga­ge­ment für Unter­neh­men for­der­te auch Ralf Pet­zold, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung von Komatsu Ger­ma­ny: „Wir brau­chen Mit­ar­bei­ter aus dem Umland, aber das Ein­pen­deln wird zuneh­mend schwie­ri­ger.“ Nicht zuletzt durch die durch die Umwelt­spur ver­ur­sach­ten Staus sei klar, dass neue Ide­en zur Ver­kehrs­in­fra­struk­tur nötig sei­en. Aus Lon­don ken­ne er bei­spiels­wei­se Was­ser­ta­xis, die gro­ße Men­schen­men­ge beför­dern. Ins­be­son­de­re der Reis­hol­zer Hafen sei „eine Per­le“. Hier kön­ne Düs­sel­dorf Inno­va­ti­ons­geist bewei­sen.

Statt­des­sen neh­me die Indus­trie-Akzep­tanz in der Stadt wei­ter ab, bestä­tigt Kath­rin Grü­ne, Geschäfts­füh­re­rin der Gie­ße­rei Dil­len­berg. Der­zeit basiert immer­hin ein knap­pes Vier­tel der Düs­sel­dor­fer Wirt­schafts­kraft auf dem pro­du­zie­ren­den Sek­tor. „Wenn der Wert unter 20 Pro­zent rutscht, dann bekommt ein Stand­ort erfah­rungs­ge­mäß Pro­ble­me“, füg­te Unter­neh­mer­schafts-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Grü­te­ring an.

Stef­fen Pör­ner, Geschäfts­füh­rer des Ban­ken­ver­bands NRW, fass­te die Dis­kus­si­on abschlie­ßend zusam­men: „Im glo­ba­len Stand­ort­wett­be­werb war­tet nie­mand dar­auf, dass wir in NRW und auch in Düs­sel­dorf unse­re Haus­auf­ga­ben machen.“

Sprinter & Co auf der Caravan Motor Touristik 2020: Messeauftritt im Zeichen der Konnektivität

Auf dem Mer­ce­des-Mes­se­stand der Cara­van Motor Tou­ris­tik Mes­se (CMT) dreht sich in die­sem Jahr alles um Kon­nek­ti­vi­tät. Erst­mals zeigt der Stutt­gar­ter Auto­mo­bil­her­stel­ler in sei­nem kom­pak­ten Cam­per, dem Mar­co Polo, das inno­va­ti­ve Schnitt­stel­len­mo­dul Mer­ce­des-Benz Advan­ced Con­trol (MBAC). MBAC ermög­licht zahl­rei­che Funk­tio­nen des Wohn­be­reichs wie Licht oder Hei­zung zen­tral zu steu­ern, bei­spiels­wei­se per Smart­pho­ne-App. Der Mar­co Polo wird zum Früh­jahr 2020 damit zu einem Smart Home auf Rädern – und das seri­en­mä­ßig. Eben­falls vor Ort auf der welt­weit größ­ten Publi­kums­mes­se für Tou­ris­mus und Frei­zeit sind der James Cook von West­fa­lia und der LBX 365 von Bimo­bil. Sie zei­gen die Mög­lich­kei­ten, die MBAC Auf- und Aus­bau­her­stel­lern von Rei­se­mo­bi­len bie­tet, die auf den Mer­ce­des-Benz Lar­ge Van Sprin­ter auf­set­zen. Eine inter­ak­ti­ve Kon­nek­ti­vi­täts­flä­che ver­voll­stän­digt das Ver­net­zungs­er­leb­nis, zu dem die Mar­ke mit Stern Besu­cher vom 11. bis 19. Janu­ar in Hal­le 10 ein­lädt.

Teil­in­te­grier­tes Hymer­mo­bil B‑Klasse Modern­Com­fort auf Basis des neu­en Sprin­ter-Trieb­kopfs – Exte­ri­eur // Semi-inte­gra­ted Hymer­mo­bil B‑Class Modern­Com­fort based on new Sprin­ter trac­tor head – Exte­rior

Kon­nek­ti­vi­tät ist ein wesent­li­cher Bestand­teil unse­rer Pro­dukt­stra­te­gie, an wel­chem wir seit rund zwei Jah­ren beson­ders inten­siv für das Rei­se­mo­bil­seg­ment arbei­ten. 2018 fei­er­te unser weg­wei­sen­des Schnitt­stel­len­mo­dul Mer­ce­des-Benz Advan­ced Con­trol in Kon­zept­fahr­zeu­gen Pre­mie­re. Nur ein Jahr spä­ter konn­ten ers­te Auf- und Aus­bau­her­stel­ler Pro­to­ty­pen auf Sprin­ter-Basis auf Wunsch mit MBAC umset­zen. Und 2020 avan­ciert MBAC nun zum seri­en­mä­ßi­gen Bestand­teil unse­res eige­nen Cam­pers, des Mar­co Polo. Damit bie­ten wir Rei­se­mo­bi­lis­ten ein völ­lig neu­es Maß an Kom­fort und wer­den unse­rem Anspruch gerecht, uns als Inno­va­ti­ons­trei­ber der Bran­che zu posi­tio­nie­ren”, sagt Klaus Mai­er, Lei­ter Mar­ke­ting und Ver­trieb Mer­ce­des-Benz Vans.

MBAC für smar­tes Woh­nen

Der Mer­ce­des-Benz Mar­co Polo, der kom­pak­te Cam­per aus dem Haus mit Stern, wird zum Früh­jahr 2020 mit Ein­füh­rung der MBAC seri­en­mä­ßig zu einem Smart Home auf Rädern. Über den 10,25 Zoll gro­ßen Touch­screen-Zen­tral­dis­play im Cock­pit sowie eine Smart­pho­ne-App las­sen sich zen­tral und intui­tiv unter­schied­lichs­te Funk­tio­nen des Wohn­be­reichs bedie­nen, dar­un­ter:

Wel­che Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten die MBAC Auf- und Aus­bau­her­stel­lern bie­tet, kön­nen Mes­se­be­su­cher der CMT im James Cook von West­fa­lia sowie im LBX 365 von Bimo­bil erle­ben. MBAC gestat­tet Rei­se­mo­bil­her­stel­lern – wie dem Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men aus Gotha oder dem Off­road-Exper­ten aus Ober­pfram­mern – ihre indi­vi­du­el­len Ein­bau­ten voll­stän­dig in die Kon­nek­ti­vi­täts­lö­sung des Basis­fahr­zeugs ein­zu­bin­den, und das unab­hän­gig von der Auf­bau­form. Das Schnitt­stel­len­mo­dul von Mer­ce­des-Benz steht sowohl für Cam­ping­bus­se als auch für Alko­ven­mo­bi­le, Teil- und Voll­in­te­grier­te auf Sprin­ter-Basis zur Ver­fü­gung. Das Bedien­kon­zept gleicht dem des Mar­co Polo. Zusätz­lich lässt sich in Rei­se­mo­bi­len auf Basis des Sprin­ter ein Bedien­pa­nel mit Touch­funk­ti­on im Wohn­be­reich inte­grie­ren. Sowohl der James Cook als auch der LBX 365 machen davon Gebrauch.

Smar­te Mobi­li­tät dank Mer­ce­des me con­nect

Dank der Inte­gra­ti­on der aus den Mer­ce­des-Benz Pkw Bau­rei­hen bekann­ten Mul­ti­me­dia­sys­tem-Genera­ti­on MBUX, errei­chen zum Früh­jahr 2020 auch die Mer­ce­des me con­nect Diens­te im Mar­co Polo eine neue Qua­li­tät und ermög­li­chen ein noch smar­te­res Mobi­li­täts­er­leb­nis. Dazu gehö­ren die kos­ten­lo­sen Basis­diens­te Wartungs‑, Unfall- und Pan­nen­ma­nage­ment eben­so wie Tele­dia­gno­se und Fahr­zeug­fern­dia­gno­se. Auf Wunsch ver­füg­bar sind die soge­nann­ten Fahr­zeug-Set-Up Diens­te. Damit sind bei­spiels­wei­se die Kon­trol­le des Rei­fen­drucks oder des Kraft­stoff­füll­stands mög­lich. Wei­te­re optio­na­le Diens­te umfas­sen u.a.:

Die Diens­te kön­nen via MBUX abge­ru­fen wer­den; eben­so via Smart­pho­ne-App. Mer­ce­des me con­nect ist seit August 2019 auch im Sprin­ter für den Rei­se­mo­bil­ein­satz erhält­lich.

Nicht nur ver­netz­ter, son­dern auch stil­vol­ler

Auf der welt­weit größ­ten Publi­kums­mes­se für Tou­ris­mus und Frei­zeit zeigt sich der Mar­co Polo in die­sem Jahr nicht nur ver­netz­ter, son­dern legt dank des neu­en Pre­mi­um Sport Pakets Exte­ri­eur einen beson­ders still­vol­len Auf­tritt hin. Am augen­schein­lichs­ten sind der Stoß­fän­ger mit Chrom­ein­la­ge sowie die 18- Zoll-Leicht­me­tall­fel­gen im 5‑Spei­chen-Design. Die Brems­sät­tel mit Mer­ce­des-Benz Schrift­zug sowie das Sport­fahr­werk run­den das in Kür­ze bestell­ba­re Design­pa­ket ab, wel­ches eben­falls für den Mar­co Polo HORIZON ange­bo­ten wird.

Weltwirtschafts­forum zeichnet Henkel als Vorreiter bei Industrie 4.0 aus

Hen­kel wur­de vom Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) für sei­ne hoch­mo­der­ne Wasch- und Rei­ni­gungs­mit­tel­pro­duk­ti­on in Düs­sel­dorf zum „Advan­ced 4th Indus­tri­al Revo­lu­ti­on Light­house“ ernannt. Damit ist Hen­kel neben wei­te­ren füh­ren­den Unter­neh­men Mit­glied des „Glo­bal Light­house Net­work“ des WEF.

Hen­kel hat sich mit sei­ner hoch­mo­der­nen Laund­ry & Home Care-Pro­duk­ti­on in Düs­sel­dorf gegen mehr als 1.000 Pro­duk­ti­ons­stät­ten durch­ge­setzt und wird vom Welt­wirt­schafts­fo­rum und der Unter­neh­mens- und Stra­te­gie­be­ra­tung McK­in­sey als Vor­rei­ter der vier­ten indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on aner­kannt. Die 18 neu­en Mit­glie­der des glo­ba­len Netz­werks wur­den für ihre erfolg­rei­che digi­ta­le Ver­net­zung ihrer Pro­duk­ti­ons­stät­ten und ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te aus­ge­zeich­net.

Die Aus­zeich­nung als Mit­glied im ‚Glo­bal Light­house Net­work‘ des Welt­wirt­schafts­fo­rums ist eine gro­ße Ehre für Hen­kel und das gesam­te Laund­ry & Home Care-Team“, sagt Dr. Dirk Hol­bach, Lei­ter Glo­bal Sup­ply Chain Laund­ry & Home Care bei Hen­kel. „Das Netz­werk ist eine Platt­form zur Ent­wick­lung und Ska­lie­rung von Inno­va­tio­nen. Dar­über hin­aus schafft es Mög­lich­kei­ten für unter­neh­mens­über­grei­fen­des Ler­nen und Zusam­men­ar­beit, um so neue Maß­stä­be für die glo­ba­le Manu­fac­tu­ring Com­mu­ni­ty zu set­zen.“
„Digi­tal Back­bone“ ver­netzt Hen­kel-Stand­or­te welt­weit in Echt­zeit

Der Hen­kel-Unter­neh­mens­be­reich Laund­ry & Home Care hat eine ein­zig­ar­ti­ge cloud-basier­te Daten­platt­form – „Digi­tal Back­bone“ genannt –ent­wi­ckelt, die mehr als 30 Pro­duk­ti­ons­stand­or­te und zehn Dis­tri­bu­ti­ons­zen­tren welt­weit in Echt­zeit mit­ein­an­der ver­bin­det. Die digi­ta­le Platt­form trägt dazu bei, noch bes­ser auf die wach­sen­den Kun­den- und Ver­brau­cher­er­war­tun­gen an Ser­vice und Nach­hal­tig­keit ein­zu­ge­hen – und erzielt gleich­zei­tig zwei­stel­li­ge Kos­ten- und Bestands­re­du­zie­run­gen.

Vodafone nimmt bis 2025 im Rahmen von ‚GigaGemeinde‘ rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb

Voda­fone bringt das Giga­bit deut­lich schnel­ler nach Deutsch­land als alle ande­ren Anbie­ter zusam­men. Das zei­gen ers­te Ergeb­nis­se der Daten­er­he­bun­gen für die Breit­band-Ver­füg­bar­keit in Deutsch­land, die das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur (BMVI) jetzt in einem Kurz­be­richt zum Breit­ban­d­at­las ver­öf­fent­licht hat. Dem­nach haben in Deutsch­land ins­ge­samt 14,1 Mil­lio­nen von 41,4 Mil­lio­nen Haus­hal­ten Zugang zu einer giga­b­it­fä­hi­gen Infra­struk­tur. 4 von 5 die­ser Giga­bit-Anschlüs­se lie­fert Voda­fone. Anders aus­ge­drückt: Für mehr als 11 Mil­lio­nen Haus­hal­te in Deutsch­land stellt Voda­fone Giga­bit-Anschlüs­se bereit – das sind mehr als 80 Pro­zent aller Haus­hal­te, die bun­des­weit bereits an das Giga­bit-Netz ange­schlos­sen sind. Stand der Erhe­bung: Mit­te 2019.

Ein wesent­li­cher Grund für die rapi­de Zunah­me der Giga­bit-Anschlüs­se in Deutsch­land ist Voda­fones Netz­aus­bau-Pro­gramm, das drei Säu­len umfasst. Mit ‚GigaKa­bel‘ wird Voda­fone bis 2022 bun­des­weit wei­te­re 14 Mil­lio­nen Kabel­haus­hal­te mit Giga­bit-Geschwin­dig­kei­ten über das Glas­fa­ser­ka­bel-Netz ver­sor­gen. Dazu rüs­tet das Düs­sel­dor­fer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men sein Kabel­glas­fa­ser-Netz in allen Bun­des­län­dern auf Giga­bit-Geschwin­dig­kei­ten auf. Um das Giga­bit-Tem­po zu rea­li­sie­ren, imple­men­tiert Voda­fone in sei­ner Netz­in­fra­struk­tur den neu­en Kabel­stan­dard DOCSIS 3.1. Die­ser ist Basis für die giga­schnel­le Daten­über­tra­gung im Kabel­glas­fa­ser-Netz. Rasan­te Hoch­ge­schwin­dig­keits-Inter­net­zu­gän­ge über das Glas­fa­ser­ka­bel-Netz mit 1.000 Mbit/s im Down­load sind aber nur eine Moment­auf­nah­me – in der nächs­ten Aus­bau­stu­fe wird Voda­fone sein Kabel­glas­fa­ser-Netz mit­tel­fris­tig auf bis zu zehn Giga­bit je Sekun­de hoch­be­schleu­ni­gen.

Zudem wird Voda­fone bis 2025 im Rah­men von ‚Giga­Ge­mein­de‘ rund eine Mil­li­on Glas­fa­ser-Anschlüs­se in länd­li­chen Gemein­den in Betrieb neh­men – davon 175.000 in die­sem Jahr. Eben­so bin­det Voda­fone mit dem Glas­fa­ser-Aus­bau­pro­gramm ‚Giga­Ge­wer­be‘ und in Koope­ra­tio­nen mit Land­krei­sen und Unter­neh­men wie der Deut­schen Glas­fa­ser, NanoT­rench oder Pri­me­vest Capi­tal Part­ners meh­re­re tau­send Gewer­be­ge­bie­te an das Giga­bit-Netz an.

Mit Schne­cken-Inter­net bleibt uns das Tor ins Giga­bit-Zeit­al­ter ver­schlos­sen. Des­halb inves­tie­ren und bau­en wir so viel wie noch nie, weil die Net­ze in Deutsch­land bes­ser und Giga­bits zum Stan­dard wer­den müs­sen“, sagt Voda­fone CEO Han­nes Amets­rei­ter. „Über 34 Pro­zent der deut­schen Haus­hal­te haben bereits Zugang zu giga­b­it­fä­hi­gen Anschlüs­sen – 80 Pro­zent der Giga­bit-Zugän­ge stam­men von Voda­fone. Wir sind voll auf Kurs und tra­gen unse­ren Teil dazu bei, dass die Bun­des­re­gie­rung ihre Giga­bit-Zie­le erfüllt und Ver­brau­cher und Unter­neh­men breit­flä­chig von Hoch­ge­schwin­dig­keits-Inter­net­zu­gän­gen pro­fi­tie­ren.“

Über den Breit­ban­d­at­las des BMVI
Der Breit­ban­d­at­las des BMVI gilt als das zen­tra­le Infor­ma­ti­ons­me­di­um zur aktu­el­len Breit­band-Ver­sor­gung in Deutsch­land und zeigt, wel­che Band­brei­ten und Tech­ni­ken für die Daten­über­tra­gung ver­füg­bar sind. Der aktu­el­le Kurz­be­richt zum Breit­ban­d­at­las stellt ers­te Ergeb­nis­se der Daten­er­he­bun­gen für die Breit­band-Ver­füg­bar­keit in Deutsch­land zum Stand Mit­te 2019 vor.