Umweltspur bald “Geschichte”?

Die gro­ße Umwelt­spur in Düs­sel­dorf- Wers­ten war am heu­ti­gen Don­ners­tag für alle Auto­fah­rer frei — wegen des Streiks bei der Rhein­bahn. Der neu gewähl­te OB Ste­phan Kel­ler (CDU) will den Ver­kehr an der Stel­le dau­er­haft wie­der flüs­si­ger hin­be­kom­men. Das könn­te bedeu­ten, dass die Umwelt­spur bald Geschich­te in Düs­sel­dorf ist. OB Gei­sel hat­te durch­aus gute Absich­ten mit der Umwelt­spur: er woll­te die Abgas­be­las­tung in der Stadt, vor allem auf der Cor­ne­li­us­stra­ße, redu­zie­ren. Die­ses Ziel erreich­te er zwar, gleich­wohl stau­te sich der Berufs­pend­ler­ver­kehr mor­gens oft bis auf die A 46, was oft zu teil­wei­se gefähr­li­chen Situa­tio­nen auf der Auto­bahn führ­te, so dass sogar Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst die­se Situa­ti­on bean­stan­de­te. Kel­ler sag­te im Anten­ne-Inter­view, dass es lang­fris­tig auch dar­um gehe, den ÖPNV, Rad­we­ge und Park&Ride-Plätze vor­an zu brin­gen, um den Stau Rich­tung Innen­stadt zu bekämp­fen. Kel­ler über­nimmt den OB-Pos­ten offi­zi­ell am 1. Novem­ber. Quel­le: wir + Anten­ne

COVID19: Bald erste Einschränkungen auch in Düsseldorf??

Die Zahl der Coro­na­in­fek­tio­nen ist auch hier in Düs­sel­dorf wei­ter ange­stie­gen. 197 Men­schen sind jetzt infi­ziert, das sind 7 mehr als ges­tern. Außer­dem haben zwei wei­te­re Men­schen eine Infek­ti­on mit dem Virus nicht über­lebt, damit sind jetzt 51 Düs­sel­dor­fer an einer Infek­ti­on mit Coro­na gestor­ben. Der 7‑Ta­ges-Index liegt wäh­rend­des­sen bei 32,4 — er ist damit nicht mehr weit ent­fernt vom Grenz­wert 35, ab dem ers­te Ein­schrän­kun­gen für die Alt­stadt grei­fen wür­den. Dann gäbe es bei­spiels­wei­se eine Sperr­stun­de oder Alko­hol-To-Go-Ver­bo­te. Schon jetzt sol­len wir auch drau­ßen den Mund­schutz tra­gen, wenn der Min­dest­ab­stand nicht mehr gewähr­leis­tet wer­den kann.

playbizz – das aktuelle Unternehmensplanspiel der Bildungswerke der Wirtschaft als Zusatzqualifikation für Auszubildende startet Ende Oktober

Das aktu­el­le, inter­net­ba­sier­te Unter­neh­mens­plan­spiel “play­bi­zz” für Aus­zu­bil­den­de wird von meh­re­ren Bil­dungs­wer­ken der Wirt­schaft in Deutsch­land gemein­sam mit einer Lan­des- sowie einer Bun­desen­drun­de ange­bo­ten.

play­bi­zz ist eine Wirt­schafts­si­mu­la­ti­on, die betrieb­li­che Pla­nungs- und Ent­schei­dungs­pro­zes­se ver­ein­facht und modell­haft dar­stellt. Das Unter­neh­mens­plan­spiel bie­tet Aus­zu­bil­den­den die Mög­lich­keit , als “Mana­ger” ein (Planspiel-)Unternehmen zu füh­ren und sich dabei spie­le­risch und pra­xis­nah mit den Grund­la­gen der Betriebs­wirt­schafts­leh­re aus­ein­an­der­zu­set­zen. Wie in einem “rich­ti­gen” Unter­neh­men sind in den betrieb­li­chen Funk­ti­ons­be­rei­chen Beschaf­fung, Pro­duk­ti­on und Ver­trieb sowie Per­so­nal- und Finanz­we­sen Pla­nun­gen vor­zu­neh­men und Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Die teil­neh­men­den Teams aus unter­schied­li­chen Unter­neh­men tre­ten in einem mehr­stu­fi­gen Wett­be­werb gegen­ein­an­der an. Von Anfang Novem­ber 2020 bis Ende März 2021 fin­det der Wett­be­werb zunächst als inter­net­ba­sier­tes Fern­plan­spiel statt. Im April und Mai 2021 fol­gen die Final­run­den auf Lan­des­ebe­ne, an denen die bes­ten Teams aus der Fern­plan­spiel­run­de teil­neh­men. Im Juni 2021 fin­det schließ­lich das Bun­des­fi­na­le statt, bei dem die Lan­des­sie­ger sich mit­ein­an­der mes­sen.

Das Unter­neh­mens­plan­spiel play­bi­zz rich­tet sich glei­cher­ma­ßen an kauf­män­ni­sche und gewerb­lich-tech­ni­sche Aus­zu­bil­den­de und steht damit grund­sätz­lich allen Aus­bil­dungs­ein­rich­tun­gen offen. Umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­site www.playbizz.de.

Erfolgreich mit MEDIMAX: „Das Backoffice wird optimal abgedeckt“

Immer mehr MEDIMAX Fach­märk­te gehen an regio­na­le Fran­chise­part­ner über – einer von ihnen ist Udo Mählitz. Auch er hat sich ent­schie­den, für sei­ne unter­neh­me­ri­schen Zukunfts­plä­ne auf die Zusam­men­ar­beit mit der Ver­bund­grup­pe Elec­tro­nicPart­ner zu set­zen. Ende Juli eröff­ne­te er mit einem neu­en Team den kom­plett reno­vier­ten MEDIMAX in Schwen­ti­nen­tal bei Kiel. Nach den ers­ten Mona­ten haben sich Udo Mählitz‘ Kon­zept sowie der rich­ti­ge Rie­cher bei der Wahl des Koope­ra­ti­ons­part­ners bestä­tigt.   

Seit Beginn der Neu­aus­rich­tung von MEDIMAX im Spät­som­mer 2019 konn­ten rund die Hälf­te der eige­nen Märk­te an Fran­chise­part­ner über­ge­ben wer­den. „Damit sind wir voll im Plan. Soll­te es nicht zu erneu­ten mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen in Form eines zwei­ten Lock­downs oder Ähn­li­chem kom­men, wer­den wir die Umstruk­tu­rie­rung von MEDIMAX bis Mit­te 2021 abge­schlos­sen haben“, ist Elec­tro­nicPart­ner Vor­stand Fried­rich Sobol sicher.

Was vie­le Unter­neh­mer über­zeugt hat, bringt Fran­chise­part­ner Udo Mählitz auf den Punkt: „Das Back­of­fice wird ein­fach opti­mal abge­deckt. Das bedeu­tet für mich weni­ger Kos­ten und weni­ger Zeit­ver­lust. Die Buch­hal­tung samt Debi­to­ren und Kre­di­to­ren, den gesam­ten Bereich Per­so­nal inklu­si­ve Recrui­t­ing und vie­les mehr über­nimmt die MEDIMAX Zen­tra­le – und zwar zuver­läs­sig und enga­giert. Das hat in die­ser Form und Qua­li­tät kei­nes der ande­ren Ange­bo­te beinhal­tet, die ich mir im Vor­feld ange­schaut habe.“

Auf­merk­sam gewor­den war Udo Mählitz, als der Markt in Schwen­ti­nen­tal geschlos­sen wer­den soll­te. Er kennt MEDIMAX seit vie­len Jah­ren, hat­te den Stand­ort nahe Kiel sogar 2010 miter­öff­net. „Ich weiß, wel­ches Poten­zi­al in die­sem Markt steckt und habe dem­entspre­chend ein völ­lig neu­es Kon­zept auf­ge­stellt, das zu den Gege­ben­hei­ten vor Ort und den Kun­den­an­sprü­chen passt“, erklärt er. Dazu gehör­te nicht nur der Umbau, son­dern auch ein neu­er Schwer­punkt auf Wei­ßer Ware und höher­wer­ti­gen Pro­duk­ten. So sind heu­te 50 Pro­zent der Ver­kaufs­flä­che für Haus­halts­elek­tro­nik reser­viert, mit voll­stän­dig ein­ge­rich­te­ten Küchen und ange­schlos­se­nen Gerä­ten für Events und Pro­dukt­vor­füh­run­gen. „Ich mer­ke vor Ort doch am ehes­ten, was der Kun­de will und kann viel schnel­ler agie­ren, als wenn alle Pro­zes­se über einen zen­tra­len Kon­zern lau­fen. Für uns zum Bei­spiel bedeu­tet das, ver­stärkt Pre­mi­um­mar­ken wie Mie­le und Metz anzu­bie­ten“, führt der Unter­neh­mer aus.

Das The­ma Per­sön­lich­keit spielt für Udo Mählitz eine ganz wich­ti­ge Rol­le, die künf­tig von gro­ßer Bedeu­tung für den gesam­ten Ein­zel­han­del sei. Auch das kön­ne er als eigen­ver­ant­wort­li­cher Unter­neh­mer den Kun­den gegen­über viel bes­ser abbil­den und sein Team ganz anders moti­vie­ren. Dazu gehört für ihn auch die per­sön­li­che Ver­net­zung mit wei­te­ren loka­len Anbie­tern, die die Ein­kaufs­land­schaft prä­gen. Des­halb möch­te Udo Mählitz zum Bei­spiel Koche­vents mit Gas­tro­no­men aus Kiel ver­an­stal­ten und hat für den Bau der Küchen im Markt ein ört­li­ches Schrei­ner­un­ter­neh­men beauf­tragt. „Der neue MEDI­MAX-Ansatz ist mei­ner Ein­schät­zung nach zukunfts­wei­send. Indi­vi­dua­li­tät ist wich­ti­ger denn je und dafür braucht es selbst­stän­di­ges Unter­neh­mer­tum“, fasst der Fran­chise­part­ner zusam­men.

Bild­un­ter­schrift: MEDIMAX Unter­neh­mer Udo Mählitz ist begeis­tert vom Sup­port des Koope­ra­ti­ons­part­ners. Im Rah­men sei­nes indi­vi­du­el­len Kon­zepts setzt er vor allem auf hoch­wer­ti­ge Haus­halts­elek­tro­nik.

Unternehmen planen weniger Weihnachtsfeiern

Weih­nachts­fei­ern wer­den nor­ma­ler­wei­se weit im Vor­aus geplant. Wegen der Coro­na-Kri­se ver­zich­ten aber offen­bar vie­le Düs­sel­dor­fer Fir­men und Ver­ei­ne in die­sem Jahr dar­auf. Das hat eine Recher­che von Anten­ne Düs­sel­dorf erge­ben. Fei­ern rund um Weih­nach­ten, Sil­ves­ter und Kar­ne­val wür­den aller­dings eine gro­ße Rol­le für die Gas­tro­no­men spie­len, sag­te Thors­ten Hell­wig vom Hotel- und Gast­stät­ten­ver­band (DEHOGA) in Neuss. Bei eini­gen Restau­rants ist bei­spiels­wei­se wie­der das To Go-Geschäft ange­lau­fen. Ins­ge­samt sei die Situa­ti­on ein­fach sehr unsi­cher. Man wis­se nicht, was in zwei Mona­ten sei, so Hell­wig wei­ter. Beim DEHOGA hofft man, dass sich die Rah­men­be­din­gun­gen bis zum Jah­res­en­de noch ändern.

Offene Worte von Dr. Simone Bagel-Trah bei der Unternehmerschaft

Dr. Simo­ne Bagel-Trah, Micha­el Grü­te­ring, Jut­ta Zülow Fotos: Frank Wie­de­mei­er

Seit mehr als zehn Jah­ren gibt es das For­mat “Unter­neh­mer­schaft im Dia­log” im Düs­sel­dor­fer Indus­trie­club — ein sehr spe­zi­el­les For­mat der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf. Die Ehren­gäs­te berich­ten unplug­ged, das heißt: ohne Podi­um, ohne Foli­en und in der Regel ohne Mikro, über ihren All­tag, über das, was sie gera­de beschäf­tigt und ihnen wich­tig ist. Bern­hard Paul von Ron­cal­li war schon da, die Inten­dan­tin des Schau­spiel­hau­ses, Dr. Zwan­zi­ger, als er noch Prä­si­dent des Deut­schen Fuß­ball­bun­des war. Aber, dies­mal erleb­ten wir den Höhe­punkt die­ser Ver­an­stal­tungs­rei­he und den Höhe­punkt die­sen Jah­res, als Hen­kel-Che­fin Dr. Simo­ne Bagel-Trah auf Ein­la­dung von Jut­ta Zülow, Vor­sit­zen­de der Unter­neh­mer­schaft, und Haupt­ge­schäfts­füh­rer Micha­el Grü­te­ring, ges­tern Abend (29.09.) uns besuch­te.

Sehr offen sprach die Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de und Vor­sit­zen­de des Gesell­schaf­ter­aus­schus­ses des Hen­kel-Kon­zerns über die Kri­se, über den Kampf des Unter­neh­mens gegen glo­ba­le Umwelt­sün­den, über die Her­aus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung und über die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung ihres Unter­neh­mens, dass in der Kri­se kei­ne staat­li­chen Hil­fen bekom­men hat und kei­nen Mit­ar­bei­ter in Kurz­ar­beit schick­te. “Wegen Coro­na hat bei Hen­kel nie­mand sei­nen Job ver­lo­ren”, sag­te Bagel-Trah sicht­lich stolz.

Frau Bagel-Trah über­zeug­te die anwe­sen­den Unter­neh­mens­len­ker von klein- und mit­tel­stän­di­gen Unter­neh­men unse­rer Stadt bis zu Voda­fone, Stadt­spar­kas­se und Sie­mens mit ihrer sehr natür­li­chen und vor allem auch kom­pe­ten­ten Art. Auf alle Fra­gen parier­te sie per­fekt und gab sehr offe­ne Ant­wor­ten.

Sehr anschau­lich berich­te­te sie auch über das The­ma “Plas­tik”. Hen­kel forscht mit natür­lich-abbau­ba­rem Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al und unter­stützt die Plastic Bank von Grün­der David Katz. Die­se Idee gibt armen Men­schen eine neue Per­spek­ti­ve und sorgt dafür, dass weni­ger Plas­tik im Meer lan­det.

Frau Dr. Bagel-Trah wur­de tra­di­tio­nell mit dem Rad­schlä­ger von Hei­ne­mann und lan­gem, ehren­vol­lem Applaus ver­ab­schie­det. Dabei schien Kon­rad Hen­kel, Grün­der der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf, vom Gemäl­de im Indus­trie­club her­aus freu­dig zu lächeln …

Made in China, for China: Marktpremiere der neuen Mercedes-Benz V‑Klasse

Auf der Auto Chi­na in Peking fei­er­te die neue V‑Klasse am Wochen­en­de ihre Markt­pre­mie­re. Die Modell­pfle­ge der Mer­ce­des-Benz Groß­raum­li­mou­si­ne ist ab sofort auf dem welt­weit größ­ten Auto­mo­bil­markt erhält­lich – maß­ge­schnei­dert für die Wün­sche chi­ne­si­scher Kun­den. Die Pro­duk­ti­on erfolgt wei­ter­hin beim loka­len Daim­ler Joint Ven­ture Fuji­an Benz Auto­mo­ti­ve Co., Ltd (FBAC) in Fuz­hou. Seit ihrer Markt­ein­füh­rung im Jahr 2016 wur­den bereits mehr als 62.000 Ein­hei­ten der V‑Klasse in Chi­na pro­du­ziert und ver­kauft.

Mar­cus Breit­schwer­dt, Lei­ter Mer­ce­des-Benz Vans: „Chi­na ist für uns ein über­aus wich­ti­ger und ste­tig wach­sen­der Markt – die V‑Klasse ist hier ein­deu­tig der wich­tigs­te Wachs­tums­trei­ber für uns. Dank der kon­se­quen­ten Aus­rich­tung auf die spe­zi­fi­schen Markt- und Kun­den­be­dürf­nis­se sowie der her­vor­ra­gen­den Leis­tun­gen unse­res Ver­triebs konn­ten wir unse­re Groß­raum­li­mou­si­ne im chi­ne­si­schen Markt sehr stark posi­tio­nie­ren – jede vier­te V‑Klasse welt­weit fährt auf chi­ne­si­schen Stra­ßen. Wir sind über­zeugt, dass die neue V‑Klasse mit einer noch luxu­riö­se­ren Aus­stat­tung und deut­lich gestei­ger­tem Fahr­kom­fort ihre Posi­ti­on wei­ter stär­ken wird.“

Die neue V‑Klasse für Chi­na: Noch attrak­ti­ver, noch stär­ker am Kun­den aus­ge­rich­tet

Die neue V‑Klasse für den chi­ne­si­schen Markt war­tet mit zahl­rei­chen attrak­ti­ven Neue­run­gen auf. So über­nimmt sie die Modell­pfle­ge­maß­nah­men der im letz­ten Jahr in Euro­pa ein­ge­führ­ten neu­en V‑Klasse. Dazu gehö­ren das auf­ge­wer­te­te Exte­ri­eur­de­sign mit einem neu­en Mix an Lack­far­ben und Fel­gen sowie einer über­ar­bei­te­ten Front­par­tie. Für einen gestei­ger­ten Fahr­kom­fort sorgt das 9G-TRONIC Wand­ler-Auto­ma­tik­ge­trie­be in Kom­bi­na­ti­on mit dem AIRMATIC Luft­fe­de­rungs­sys­tem1, das für alle Fahr- und Stra­ßen­ver­hält­nis­se auto­ma­tisch an jedem Rad die opti­ma­le Dämpf­wir­kung zur Ver­fü­gung stellt. Mit der AIRMATIC setzt Mer­ce­des-Benz erneut Maß­stä­be im Seg­ment. Dank des nun erhält­li­chen Akti­ven Brems-Assis­ten­ten und des Fern­licht-Assis­ten­ten Plus ist zudem noch mehr Sicher­heit an Bord.

Spe­zi­ell für die Ansprü­che chi­ne­si­scher Kun­den ver­fügt die Modell­pfle­ge der Groß­raum­li­mou­si­ne über neue Aus­stat­tun­gen im Inte­ri­eur, die ein moder­nes sowie luxu­riö­ses Ambi­en­te schaf­fen. Beson­de­ren Fokus haben die Desi­gner und Ent­wick­ler von Mer­ce­des-Benz dabei auf die Bedürf­nis­se der Fond-Pas­sa­gie­re gelegt – in Chi­na der wich­tigs­te Platz im Fahr­zeug.

Neue, exklu­si­ve Zier­ele­men­te in hel­ler Holz­op­tik zie­ren jetzt die Rück­leh­ne von Fah­rer- und Bei­fah­rer­sitz. Dar­in ein­ge­las­sen ist ein Ambi­en­te­licht, das den Luxus-Cha­rak­ter des Pas­sa­gier­ab­teils wei­ter unter­streicht. Das High­light im Fond stel­len jedoch die über­ar­bei­te­ten Luxus­sit­ze in der zwei­ten Rei­he dar. Sie sor­gen dank Hei­zung, Belüf­tung und Mas­sa­ge sowie Kopf‑, Bein- und Fuß­stüt­zen für opti­ma­les Wohl­be­fin­den. Ver­län­ger­te Arm­leh­nen erhö­hen zusätz­lich den Kom­fort und bie­ten, neben einem Geträn­ke­hal­ter und USB-Anschlüs­sen, eine inte­grier­te Abla­ge für das Smart­pho­ne. Hin­zu kommt eine neue Optik: Chrom- und Licht-Ele­men­te set­zen die Luxus­sit­ze gekonnt in Sze­ne.

Gestei­ger­ten Stil und Kom­fort im Cock­pit bie­tet das Info­tain­ment­sys­tem MBUX (Mer­ce­des-Benz User Expe­ri­ence) – mit einem 10,25 Zoll gro­ßen Touch­dis­play, einem Touch­pad auf der Mit­tel­kon­so­le und der lern­fä­hi­gen Sprach­steue­rung, die über das Schlüs­sel­wort „Hey Mer­ce­des“ akti­viert wird. MBUX ver­fügt über eine chi­naspe­zi­fi­sche Smart­pho­ne-Inte­gra­ti­on via BAIDU Car­li­fe.

Eben­falls erst­mals in Chi­na für die V‑Klasse ver­füg­bar: Mer­ce­des me con­nect. Mit Mer­ce­des me con­nect erhält der Kun­de Zugang zu diver­sen Kon­nek­ti­vi­täts­diens­ten in und um die Groß­raum­li­mou­si­ne. Eigens für den Markt ent­wi­ckelt, gehört dazu auch die seri­en­mä­ßi­ge Inte­gra­ti­on in die WeChat App Welt – eine chi­ne­si­sche Mul­ti-Messa­gin­g‑, Soci­al-Media- und Pay­ment-App. Unter­schied­lichs­te Fahr­zeug­infor­ma­tio­nen, wie bei­spiels­wei­se die Fahr­zeug­po­si­ti­on, kön­nen so in der WeChat App ein­ge­se­hen und geteilt wer­den. Optio­nal erhält­lich ist u.a. der Zugang zu QQmu­sic – und damit zu einer brei­ten Aus­wahl an loka­len IP-Radio­sta­tio­nen und Online-Musik­ti­teln.

Pro­duk­ti­on wei­ter­hin beim loka­len Daim­ler Joint Ven­ture FBAC

Die Pro­duk­ti­on der neu­en V‑Klasse erfolgt wei­ter­hin lokal im Pro­duk­ti­ons­werk in Fuz­hou. Das Werk von Fuji­an Benz Auto­mo­ti­ve arbei­tet eng mit dem spa­ni­schen Pro­duk­ti­ons­stand­ort in Vito­ria zusam­men – dem welt­wei­ten Kom­pe­tenz­zen­trum von Mer­ce­des-Benz Vans für Fahr­zeu­ge mitt­le­rer Grö­ße. Das Werk in Vito­ria belie­fert alle glo­ba­len Märk­te mit der V‑Klasse, außer Chi­na.

Seit 2010 lau­fen die Mid­si­ze-Van-Model­le von Mer­ce­des-Benz für den chi­ne­si­schen Markt in Fuz­hou vom Band. 2013 erwei­ter­te das Joint Ven­ture Fuji­an Benz Auto­mo­ti­ve den Stand­ort um das ers­te For­schungs- und Ent­wick­lungs­zen­trum außer­halb Deutsch­lands. Der Ent­wick­lungs­fo­kus liegt auf Model­len, die lokal pro­du­ziert und ver­kauft wer­den. Bis­lang inves­tier­te FBAC mehr als 400 Mil­lio­nen Euro. Ein gro­ßer Teil der Inves­ti­tio­nen ent­fällt auf die Loka­li­sie­rung von Kom­po­nen­ten und Aus­stat­tun­gen, die Vor­be­rei­tung und Moder­ni­sie­rung von Roh­bau und Mon­ta­ge sowie die Qua­li­fi­zie­rung der Mit­ar­bei­ter im Werk Fuz­hou.

Düsseldorf hat einen neuen Oberbürgermeister — im RK Neuss bleibt Landrat im Amt.

Ste­phan Kel­ler wird neu­er Ober­bür­ger­meis­ter in Düs­sel­dorf. Der CDU-Spit­zen­kan­di­dat hat in der Stich­wahl 56% der Stim­men bekom­men. Amts­in­ha­ber Tho­mas Gei­sel kam nur auf 44%. Der neue OB wird sein Amt offi­zi­ell am 1. Novem­ber antre­ten. Nur für kur­ze Zeit sah es am Abend nach einem Kopf-an Kopf-Ren­nen aus. Schon nach einer hal­ben Stun­de der Aus­zäh­lung konn­te Kel­ler dann sei­nen Vor­sprung immer wei­ter aus­bau­en. Letzt­end­lich haben für ihn 25.000 Düs­sel­dor­fer mehr gestimmt als für Gei­sel. Bei­de Kan­di­da­ten konn­ten im Ver­gleich zur Kom­mu­nal­wahl vor zwei Wochen zule­gen; aber auch hier Kel­ler mehr als Gei­sel. Die Wahl­be­tei­li­gung liegt bei 45%. Das ist weni­ger als vor zwei Wochen aber mehr als bei der Stich­wahl vor sechs Jah­ren. Quel­le: Anten­ne Düs­sel­dorf

Link: Die Ergeb­nis­se in den Stadt­tei­len: https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05111000/html5/Buergermeisterstichwahl_NRW_75_Uebersicht_ortst.html

Kei­ne Ände­run­gen im Rhein-Kreis Neuss: Hans-Jür­gen Petrausch­ke (CDU) bleibt Land­rat. Der Amts­in­ha­ber hat sich in der Stich­wahl mit 59,8 Pro­zent der Stim­men gegen Her­aus­for­de­rer Andre­as Behncke (SPD), der 40,2 Pro­zent hol­te, durch­ge­setzt. 121.346 der Wahl­be­rech­tig­ten im Rhein-Kreis Neuss hat­ten bei der Land­rats­stich­wahl von ihrem Stimm­recht Gebrauch gemacht. Damit lag die Wahl­be­tei­li­gung bei 33,3 Pro­zent und war gerin­ger als bei der Kom­mu­nal­wahl vor zwei Wochen (53,6 Pro­zent). Quel­le: NGZ

Düsseldorfer Coronazahlen

Hier in Düs­sel­dorf brei­tet sich das Coro­na­vi­rus wei­ter nur lang­sam aus. Aller­dings kom­men fast jeden Tag neue Fäl­le in Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len dazu. wei­ter­le­sen

Rundum geschützt – comTeam veranstaltet virtuelle Security Week

Ob Daten­miss­brauch, Sys­tem­aus­fäl­le oder Dieb­stäh­le: IT-Sicher­heit ist zwei­fel­los eine der wich­tigs­ten The­ma­ti­ken, mit der sich Unter­neh­men heu­te befas­sen müs­sen. Der Schutz vor Angrif­fen und die nöti­ge Belast­bar­keit der IT-Sys­te­me sind grund­le­gend für die Auf­recht­erhal­tung des Geschäfts­be­triebs. Des­halb lud das Tech­no­lo­gie-Netz­werk com­Team sei­ne Part­ner Mit­te Sep­tem­ber zur vir­tu­el­len Secu­ri­ty Week ein. Im Fokus stand dabei, gemein­sam mit Sicher­heits­ex­per­ten aus den eige­nen Rei­hen die Bera­tungs­kom­pe­tenz auf die­sem Gebiet aus­zu­bau­en und ganz­heit­li­che Lösun­gen zu defi­nie­ren.

com­Team gehört zur Elec­tro­nic Part­ner-Grup­pe in Düs­sel­dorf. Foto: ep

IT-Secu­ri­ty ist in Zei­ten zuneh­men­der Digi­ta­li­sie­rung ein sehr wich­ti­ges, aber lei­der auch oft ver­nach­läs­sig­tes The­ma. Im bes­ten Fall spürt ein Unter­neh­men nichts von der Inves­ti­ti­on in Sicher­heits­sys­te­me, weil alles rei­bungs­los funk­tio­niert. Das führt wie­der­um oft dazu, dass das not­wen­di­ge Bud­get in Fra­ge gestellt wird. Dabei haben sich beson­ders wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie Cyber­an­grif­fe und E‑Mail-Spam gehäuft. „Wir von com­Team bera­ten unse­re Part­ner daher zu mehr­stu­fi­gen Sicher­heits­kon­zep­ten, infor­mie­ren über Mög­lich­kei­ten der Pro­blem­be­sei­ti­gun­gen und erstel­len mit ihnen einen Inves­ti­ti­ons­plan. Denn nur durch ein gut orga­ni­sier­tes Sys­tem kön­nen Schwach­stel­len beho­ben und neue vor­ge­beugt wer­den. IT-Secu­ri­ty beginnt beim Men­schen, des­halb ist es wich­tig, dass unse­re Part­ner die Auf­merk­sam­keit ihrer Kun­den regel­mä­ßig auf das The­ma ‚Cyber Secu­ri­ty‘ len­ken. Das Risi­ko für poten­ti­el­le Schä­den redu­ziert sich somit auf ein Mini­mum“, erklärt com­Team Part­ner­be­treu­er Micha­el See­bach, der die Schwer­punkt­wo­che orga­ni­siert hat.

Fire­wall, Thre­at Manage­ment and Defen­se, Ver­schlüs­se­lung oder Daten­si­che­rung: IT-Sicher­heit hat sehr vie­le Facet­ten und so erwar­te­te die rund 70 Teil­neh­mer an bei­den Tagen ein umfas­sen­der The­men­mix. Ihre Kon­zep­te prä­sen­tiert haben neben vier com­Team Part­nern auch Spe­zia­lis­ten von Hor­net Secu­ri­ty, Engin­sight, Net­work Box, SEP AG, Cla­vis­ter, Micro­soft, DATARECOVERY und ESET. Die Her­stel­ler arbei­ten nicht nur eng mit com­Team zusam­men, son­dern bil­den die gesam­te Band­brei­te digi­ta­ler Infra­struk­tu­ren ab. „Wir sind stolz dar­auf, dass wir auch in unse­ren eig­nen Rei­hen Part­ner haben, die mit ihrem Know­how auf die­sem Gebiet einen Mehr­wert für das gesam­te Netz­werk schaf­fen. Bei allen Refe­ren­ten stan­den Pro­fes­sio­na­li­tät und tat­säch­li­cher Nut­zen im Vor­der­grund, um effek­ti­ve Lösun­gen zu bie­ten. Die Anzahl der Teil­neh­mer war kon­stant hoch, was den Erfolg der Ver­an­stal­tun­gen unter­streicht“, freut sich Micha­el See­bach und ergänzt: „Im Anschluss hat­ten alle genü­gend Zeit, offe­ne Fra­gen zu klä­ren und sich aus­zu­tau­schen. Mög­li­cher­wei­se ent­ste­hen dadurch neue lang­fris­ti­ge Part­ner­schaf­ten.“

Für einen locke­ren Aus­klang des Events orga­ni­sier­te com­Team gemein­sam mit ESET und der Car­los Liqueur Manu­fak­tur, einem Start­up aus Aachen, ein klei­nes Likör­tas­ting „Sol­che zwang­lo­sen Get-tog­e­ther sind cha­rak­te­ris­tisch für com­Team – ob real oder digi­tal. Sie stär­ken das fast schon fami­liä­re Gemein­schafts­ge­fühl. Die­ses Mal konn­ten wir dabei auch noch einem erfolg­rei­chen Jung­un­ter­neh­men eine klei­ne Büh­ne bie­ten – ganz im Sin­ne unse­res eige­nen Start­up Netz­werks gro­wr“, so Micha­el See­bach.

Und die Secu­ri­ty Week ist nur der Anfang. „Auch in Zukunft wer­den wir zen­tra­le The­men in digi­ta­len Schwer­punkt­wo­chen für unse­re Part­ner auf­be­rei­ten, um ihre Bera­tungs­kom­pe­tenz in Sachen Digi­ta­li­sie­rung, Modern Work­place, Nut­zung von staat­li­chen För­der­mit­teln, Online-Mar­ke­ting etc. zusätz­lich zu stär­ken und ihnen so ein Kom­plett­pa­ket zu bie­ten. Ergän­zend wol­len wir zu digi­ta­len Schu­lun­gen und Pro­dukt­vor­stel­lun­gen ein­la­den“, fasst Micha­el See­bach zusam­men.