Südbrücke Baustelle

Schlechte Nachrichten für Pendler! Die Fahrbahn auf der Kardinal Frings-, besser bekannt als Südbrücke, ist in einem schlechten Zustand. Sie wird deswegen in der kommenden Woche in beide Richtungen umfangreich repariert. Für Autofahrer steht dort deswegen von Montag bis Freitag (21.-25. Juni 2021) jeweils nur eine Spur zur Verfügung; sowohl in Richtung Neuss als auch hier zu uns nach Düsseldorf. Auf der Südbrücke und den umliegenden Straßen ist deswegen in der kommenden Woche mit Verkehrsbehinderungen und Staus zu rechnen. Pendler sollten dann, wenn möglich, auf andere Rheinbrücken ausweichen.

Digitale Ausbildungsmesse

Unter dem Motto “Starten statt warten!” will die Arbeitsagentur und weitere Organisationen der Düsseldorfer Wirtschaft Jugendliche dazu bewegen, sich einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu suchen. Am Samstag (19.06.) findet deswegen eine digitale Ausbildungs-und Studienmesse statt. Allein in Düsseldorf sind von den gemeldeten Ausbildungsstellen noch 55 Prozent unbesetzt. Auf der anderen Seite haben von den Ausbildungssuchenden fast 52 Prozent noch keinen Platz oder eine Alternative gefunden. Bei der digitalen Messe sind deswegen rund 100 Unternehmen und Hochschulen vertreten, und zwar aus Düsseldorf und der Umgebung. Über 4.000 freie Ausbildungsstellen werden vorgestellt, dazu gibt es Tipps von der Berufs- und Studienberatung. Das aktuelle Ausbildungsjahr sei ein Chancenjahr. Quelle: Antenne Düsseldorf

Spitzenverbände der Wirtschaft gründen Transatlantic Business Initiative (TBI)

Den Startschuss für die Transatlantic Business Initiative (TBI) geben heute vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft – der Bundesverband deutscher Banken (BdB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) sowie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Mit der TBI will die deutsche Wirtschaft neuen Schwung in die transatlantischen Beziehungen bringen. Dabei baut sie auch auf die handels- und wirtschaftspolitische Flankierung aus Berlin wie Brüssel.

Die TBI setzt sich für eine Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der EU sowie den USA und Kanada ein. Dafür soll die Initiative eine Plattform sein und transatlantische Fragestellungen aus Sicht der deutschen Wirtschaft behandeln. Die TBI wird den Dialog mit der Bundesregierung, der Europäischen Kommission, den relevanten Parlamenten und vor allem mit den Regierungen in Washington und Ottawa suchen. Ziel ist, offen über Differenzen zu sprechen und konstruktive Lösungen zu finden.

Die globalen Herausforderungen, vor denen auch die transatlantischen Partner und ihre Unternehmen stehen, sind breit gefächert. Die Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks müssen sich diesen Herausforderungen stellen. Zentrale Grundlage dafür sind die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen und Grundüberzeugungen, die sie verbinden.

„Die transatlantischen Beziehungen haben in den vergangenen Jahren einige Herausforderungen durchlebt. Nun müssen EU und USA wieder an einem Strang und in die gleiche Richtung ziehen, um die großen globalen Herausforderungen wie den Klimawandel sinnvoll anzugehen, aber auch, um Chancen wie die Digitalisierung zum Wohl unserer Gesellschaften optimal zu nutzen. Der EU-US-Gipfel hat gezeigt, dass die Regierungen der transatlantischen Partner bereit sind, eng zusammenzuarbeiten, die deutsche und europäische Wirtschaft ist es auch“, sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm, der Vorsitzender der TBI ist.

Bankenpräsident Hans-Walter Peters: „Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass weltweite Krisen nur gemeinsam bewältigt werden können. Die Transatlantic Business Initiative bietet eine exzellente Plattform, um neue Impulse für den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft zu setzen. Das gilt auch für den Finanzsektor: Auf beiden Seiten des Atlantiks stellen sich die gleichen Fragen, wie wir mit Schwung den Aufbau nach der Pandemie finanzieren und die Finanzwirtschaft nachhaltiger und digitaler ausrichten.“

BGA-Präsident Anton F. Börner: „Mehr Kollaboration und weniger Konfrontation ist in den transatlantischen Beziehungen das Gebot der Stunde. Mit der TBI leisten wir dazu einen konstruktiven Beitrag, dass sich die Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf der anderen Seite des Atlantiks wieder signifikant verbessert. Die USA und die EU müssen die Bewältigung der großen, globalen Herausforderungen zur gemeinsamen Aufgabe machen und dürfen sich nicht weiter in kleinteiligen Handelskonflikten verlieren. Unser gemeinsames Anliegen ist, dass die Förderung der transatlantischen Beziehungen wieder einen höheren und damit ihm gebührenden Stellenwert in Berlin und Brüssel bekommt.“Im Rahmen der TBI sind vier Lenkungskreise zu folgenden Themen vorgesehen: Handels- und Investitionspolitik, Energie- und Klimapolitik, Daten- und Digitalwirtschaft sowie Unternehmen und Finanzen. In diese Lenkungskreise bringen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus der Wirtschaft aktiv ein.

Homeoffice im Sommer 2021 – Experten geben Tipps auf unternehmerschaft.de

Auch wenn die Inzidenzen sinken, steht Homeoffice nach wie vor hoch im Kurs. Im Büro oder im Betrieb sorgen die Arbeitgeber*innen für ein angenehmes Raumklima und die korrekte Beleuchtung. Doch was ist zu Hause? Die Klimaanlage fehlt, die Sonne scheint und Balkon und Garten locken.

Um auch im Sommer gut konzentriert im Homeoffice arbeiten zu können gibt Nora Johanna Schüth (Foto), wissenschaftliche Expertin am Düsseldorfer ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., ein paar Tipps:

  • Bleiben Sie nach Möglichkeit im Haus. Durch heruntergelassene Jalousien oder Rollläden bleibt es kühl. Öffnen Sie nur die nicht zur Sonne zugewandten Fensterläden, um genügend Tageslicht zu haben – dies kann dann mit künstlicher Beleuchtung unterstützt werden.
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2-3 Liter mindestens – an besonders heißen Tagen tun lauwarme Kräutertees oder auch Leitungswasser den besten Dienst.
  • Auch wenn es Sie nach draußen zieht: Hier ist es in der Regel wärmer, das helle Licht vermindert die Kontraste auf dem Bildschirm und strengt die Augen an. Zudem stören Ablenkungen durch Nachbarn oder spielende Kinder die Konzentration. Nutzen Sie lieber häufigere Pausen für einen Ausflug in den Park oder den heimischen Garten, bewegen Sie sich etwas oder gärtnern Sie. So nutzen Sie das schöne Wetter und arbeiten dennoch konzentriert mit kühlem Kopf.
  • Achten Sie auch zu Hause darauf, mit dem Notebook am Tisch und nicht auf der Couch zu arbeiten, damit Sie nicht über Stunden in einer unergonomischen Position verharren.
  • Sitzen Sie nicht mit dem Blick zum Fenster oder mit einem Fenster im Rücken, um Blendungen zu vermeiden. Seitlich einfallendes Licht ist günstiger.
  • Der Gang zum Kopierer oder in der Mittagspause zur Kantine entfällt – stehen Sie zwischendurch auf und bewegen Sie sich etwas, zum Beispiel beim Telefonieren mit einem Headset. Sorgen Sie jedoch dafür, dass keine Kabel und Verlängerungsschnüre in Laufwegen liegen. ifaa Bewegungstipps: https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Bilder/Angebote_und_Produkte/Checklisten_Handlungshilfen/Aktivpause_UEbungen.pdf
  • Laute Haushaltsgeräte (> 70 dB(A)), wie zum Beispiel Waschmaschinen, sollten Sie nicht im gleichen Raum betreiben, wenn Sie konzentriert arbeiten müssen. Weitere Hinweise und Tipps für ergonomisch korrektes Arbeiten – auch mit mobilen Arbeitsmitteln – finden Sie kostenlos unter https://www.arbeitswissenschaft.net/checkliste-ergonomie

Handelsblatt bestätigt: Beste Kundenberatung bei EP:Fachhändlern

Zum dritten Mal in Folge konnten sich die EP:Fachhändler beim Handelsblatt-Ranking „Beste Kundenberatung“ durchsetzen. In der Kategorie „Elektro-Fachmärkte“ belegen sie den ersten Platz vor sechs Wettbewerbern. „Gerade jetzt ist diese erneute Auszeichnung durch eine der wichtigsten Wirtschaftszeitungen eine großartige Bestätigung für den Einsatz unserer Mitglieder. Sie zeigt, dass die Beratungsqualität der EP:Markenhändler absolut krisenfest ist“, freut sich ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol.

Im Auftrag des Handelsblatts hat das Forschungsinstitut ServiceValue 12.906 Verbraucher online zu 763 Unternehmen aus 40 Branchen befragt. Dabei wurde die Qualität der Beratung anhand von zehn Kriterien bewertet – beispielsweise, wie sozialkompetent der jeweilige Berater war. Im Bereich Elektronik überzeugte die Serviceleistung der EP:Fachhändler am meisten. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der stabilen Umsatzentwicklung während der ersten fünf Monate des Jahres 2021 wider.

„Beste Beratung steht und fällt vor allem mit zwei Voraussetzungen: gut ausgebildetes Personal und einem engagierten Chef, der genau an dieser Stelle investiert. Beides ist gelebte Praxis bei der Marke EP: und wird massiv von uns unterstützt“, erklärt Friedrich Sobol. Damit spielt er unter anderem auf den EP:Campus an. Die digitale Schulungs- und Lernplattform wurde von ElectronicPartner speziell für die Bedürfnisse der Fachhändler entwickelt und bietet ihnen und ihren Teams umfangreiches Material zur persönlichen Weiterbildung, auch zum Thema Kundenberatung. Der Campus ist eine wichtige Säule der EP:Qualitätsoffensive, die durch ihre verschiedenen Komponenten seit Jahren den Erfolg der Fachhändler entscheidend fördert. Die Positionierung als Local Hero hat sich während der COVID-19-Krise besonders ausgezahlt: Der Kunde wusste schon zu Beginn der Pandemie, wer auch in einer solchen Ausnahmesituation sein zuverlässiger Ansprechpartner vor Ort ist und hat dieses Angebot weiter genutzt.

„An dieser Stelle spreche ich einen großen Dank und meinen Respekt gegenüber unseren Mitgliedern aus, die sich auch in besonders herausfordernden Zeiten trauen, innovative Wege zu gehen“, so der ElectronicPartner Vorstand. Den EP:Fachhändler sei es gelungen, neue Schwerpunkte in der Kundenkommunikation zu setzen und sie hätten alles dafür getan, um weiter beste Beratung anbieten zu können – sei es auf Abstand, per Telefon, E-Mail, WhatsApp-Chat oder Video-Calls. „Die Investition in digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle ist absolut lohnend und sorgt für eine nachhaltige und krisenfeste Kundenbindung“, ist Friedrich Sobol überzeugt und fasst zusammen: „Gemeinsam mit unseren Mitgliedern ist es uns im zurückliegenden Jahr gelungen, den EP:Fachhandel auf eine ganz neue Ebene zu heben: ihn schnell und effektiv der neuen Situation anzupassen und für anspruchsvolle Kunden zu positionieren. Das unterstreicht die aktuelle Handelsblatt-Auszeichnung zusätzlich.“

Gute Nachricht: Corona-Lage entspannt sich immer mehr

Die Corona-Lage in unserer Stadt entspannt sich nachhaltig. Das geht aus Zahlen hervor, die die Stadt heute Nachmittag (Mittwoch, 9. Juni 2021) im Rathaus präsentiert hat. Aus diesen geht hervor, wie sich die Neuinfektionen entwickelt haben. Im Höhepunkt der zweiten Welle haben hier in Düsseldorf täglich bis zu 260 Menschen ein positives Testergebnis bekommen. Damals lag die 7 Tage Inzidenz in der Stadt bei über 230. Jetzt liegt sie bei rund 25 und in etwa genauso viele Düsseldorfer werden im Tagesschnitt positiv getestet. – Entspannung auch in den Kliniken. Lagen in der ersten Welle bis zu 230 Düsseldorfer mit CoViD-19 im Krankenhaus, sind es im Moment nur noch gut 50, Tendenz: fallend. Steigend ist nur die Zahl der Impfungen. Bis heute haben über 300.000 Düsseldorfer mindestens eine Spritze bekommen. Ab Freitag gilt damit Stufe 1 der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Treffen sind dann im öffentlichen Raum ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus fünf Haushalten. Kulturveranstaltungen sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder mit bis zu 1000 Personen möglich. Und: In der Gastro gibt es dann keine Testpflicht mehr. Quelle: Antenne Düsseldorf

Hauptversammlung der Gerresheimer AG beschließt zehnte Dividendenerhöhung in Folge

Auf der virtuellen Hauptversammlung der Gerresheimer AG wurde die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,25 Euro je Aktie beschlossen. „Alle unsere Werke rund um den Globus haben im letzten Jahr die Covid-Situation gut gemeistert, kontinuierlich produziert und unsere für das Gesundheitswesen wichtigen Produkte an unsere Kunden ausgeliefert.

Wir haben frühzeitig für die Covid-Impfkampagnen neue Kapazitäten für Impfstofffläschchen aufgebaut. Ungeachtet der Pandemie haben wir neue Möglichkeiten für Wachstum geschaffen und die Grundlage für unseren beschleunigten Wachstumskurs gelegt. Wir transformieren unsere Gerresheimer zu einem Wachstumsunternehmen als Innovationsführer und Lösungsanbieter. Dieser Wandel ist im vollen Gange“, fasste Dietmar Siemssen, Vorstandsvorsitzender der Gerresheimer AG, auf der Hauptversammlung zusammen.

Die Dividende wurde um 4 Prozent auf 1,25 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie erhöht. Im Vorjahr wurde eine Dividende von 1,20 Euro je Aktie ausgeschüttet. Die Dividende wird am 14. Juni 2021 fällig.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden für das Geschäftsjahr 2020 mit großer Mehrheit entlastet. Als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2021 wurde die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, gewählt. Die Hauptversammlung hat das System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder gebilligt sowie die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bestätigt. Des Weiteren hat die Hauptversammlung zwei Beschlüsse über die Schaffung je eines neuen genehmigten Kapitals gefasst.

Schutz vor Corona: Rheinmetall beginnt interne Impfkampagne

Die Eindämmung der COVID-19-Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Daher ist es der Unternehmensführung von Rheinmetall ein zentrales Anliegen, einen substanziellen Beitrag zur laufenden Impfkampagne zu leisten.

So wird das Technologieunternehmen alles daransetzen, so schnell wie möglich eine hohe Impfquote unter den Belegschaften zu erreichen. Alleine in Deutschland sind dies rund 14.000 Beschäftigte an über 20 Standorten.

Rheinmetall Personalvorstand Peter Sebastian Krause: „Der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns wichtig. Durch umfangreiche Schutzmaßnahmen und Anpassungen der Arbeitsorganisation ist es uns seit den Anfängen der Pandemie gelungen, die Zahl der Corona-Erkrankungen innerhalb des Konzerns auf einem niedrigen Niveau zu halten. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Mit den Impfungen wollen wir dafür sorgen, dass unsere Belegschaften auch dauerhaft einen bestmöglichen Schutz vor der Infektion haben. In dieser Verantwortung sehen wir uns als Arbeitgeber, auch gegenüber der Gesellschaft insgesamt. Sicherheitsvorsorge ist uns bei Rheinmetall ein Kernanliegen.“

Mit Aufhebung der Impfpriorisierung ab dem 7. Juni 2021 unterbreitet Rheinmetall jetzt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den deutschen Standorten in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Impfstoff ein freiwilliges Impfangebot. Die notwendigen Infrastrukturen bzw. Lösungen für die Mitarbeiter an den Standorten sind erstellt, erste Impfungen sind bereits erfolgt.

Anfangs steht auch bei Rheinmetall nur eine begrenzte Menge Vakzin zur Verfügung – zu Beginn der Impfkampagne gab es nur eine Zusage von rund 100 Dosen pro Betriebsarzt. Die ersten Impfstoffe wurden ab dem 7. Juni ausgeliefert. Grundsätzlich erhalten daher zunächst diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Impfangebot, die nicht mobil arbeiten können, z.B. in den Bereichen Produktion und Logistik.

Die Vorbereitungen zu der Impfkampagne laufen bei Rheinmetall bereits seit einigen Wochen konzernweit. In einem ersten Schritt wurde eine „Task Force Impfangebot Rheinmetall“ zur Koordination gegründet. Die jeweiligen Standorte prüften dann, ob eine Impfung der Belegschaft auf den jeweiligen Werksgeländen oder bei Dienstleistern oder Partnern möglich ist, um so die öffentlichen Impfzentren entlasten zu können und den Mitarbeitern ein arbeitsplatznahes Angebot zu ermöglichen – vorausgesetzt, die ausreichende Verfügbarkeit von Impfstoff ist gegeben.

In einem nächsten Schritt wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Umfrage gebeten, ihre Bereitschaft zu einer COVID-19-Impfung bei Rheinmetall zu bekunden. Das Feedback war beeindruckend: Innerhalb von nur fünf Tagen hatten sich mehr als 6.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser Umfrage beteiligt. 74% erklärten sich grundsätzlich bereit, das Impfangebot anzunehmen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass rund 20% der Rheinmetallerinnen und Rheinmetaller bereits an anderer Stelle eine Impfung erhalten haben, ergibt sich daraus eine Impfbereitschaft in der Rheinmetall-Belegschaft von fast 95%.

10 Jahre Henkel-Forscherwelt

Kinder für Naturwissenschaften begeistern und ihren Entdeckergeist wecken – mit diesem Ziel hat Henkel vor zehn Jahren die Forscherwelt gegründet. Im April 2011 fand der erste Ferienkurs in der Forscherwelt am Henkel-Standort in Düsseldorf statt. Seitdem nahmen rund 62.000 Grundschulkinder an Forscherwelt-Kursen in 13 Ländern teil. Das gemeinsame Motto: „Kleine forschen wie die Großen“.

„Eine gute Bildung ist das Fundament für die Zukunft unserer Gesellschaft. Mit der Forscherwelt wollen wir bei Kindern die Freude am Forschen, den Mut zum Nachfragen und den Entdeckergeist wecken“, sagt Dr. Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Aufsichtsrats und Gesellschafterausschusses von Henkel sowie Schirmherrin der Forscherwelt. „Mittlerweile hat Henkel das Konzept in viele Länder auf der ganzen Welt getragen. Auch in Zukunft möchten wir mit der Forscherwelt einen Beitrag zur naturwissenschaftlichen Bildung von Kindern leisten.“

Digitale Eventwoche zum Jubiläum
Das Jubiläum der Forscherwelt wird mit einer digitalen Event-Woche gefeiert: Live-Veranstaltungen aus fünf verschiedenen Forscherwelt-Standorten werden in Landessprache gestreamt und sind weltweit abrufbar. Die digitale Weltreise um die Forscherwelt findet in der Woche vom 14. bis 19. Juni 2021 statt. Es werden Kurse aus Deutschland, Russland, Südkorea, den USA und den Vereinigten Arabische Emiraten live übertragen. Weitere Infos zum Event gibt es hier.

„Experimentieren können die Kinder auch zuhause, und auch bei unseren Online-Kursen stehen Ausprobieren und die Förderung des kindlichen Entdeckergeists im Vordergrund“, sagt Dr. Ute Krupp, Leiterin der Forscherwelt. „In Zukunft möchten wir die digitalen Angebote weiter ausbauen und so noch mehr Kinder mit unseren Angeboten erreichen.“ Pünktlich zum Jubiläumsjahr ist darum auch eine neue Website mit zahlreichenden Experimenten online gegangen.

Forscherwelten auf der ganzen Welt
Ursprünglich startete die Forscherwelt in Düsseldorf mit Ferienkursen für Mitarbeiterkinder. Heute gibt es Forscherwelt-Kurse in 13 Ländern in Asien, Amerika und Afrika. Russland und Argentinien waren 2014 die ersten Länder, seit 2020 gibt es auch in den USA und Südkorea Forscherwelt-Programme. Auch in Zukunft soll die Initiative international weiter wachsen.

Zusätzlich zu den Angeboten für Schülerinnen und Schüler werden auch Workshops, Unterrichtsstunden und Materialien für Lehrkräfte angeboten. Inhaltlich spiegeln die Kurse und Lernangebote die Forschungsschwerpunkte von Henkel wider: Die Kinder experimentieren in den Gebieten Nachhaltigkeit, Kleben, Waschen und Körperpflege. Die Forscherwelt-Räumlichkeiten am Standort Düsseldorf wurden bereits mehrfach für ihr pädagogisch wertvolles und ansprechendes Design ausgezeichnet.

Bildungsthemen im Schulausschuss

Bildung ist und bleibt ein wichtiges Thema in der Landeshauptstadt. Am Dienstag baten die Mitglieder des Schulausschusses um ein Update zu den Bildungsthemen in der Stadt. Auf Einladung trugen Gregor Nachtwey, Leiter der Kommunalen Koordinierung, und Christoph Sochart, Geschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf, die aktuellen Themen vor. Unter anderem sprach man über die hybride Durchführung “Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung”, über die diesjährigen Sommerferienaktionen von u.a. des MINT-Netzwerks Düsseldorf “zdi” und der Girls/Boys academy und über den 15jährigen Geburtstag unseres “Kompetenzzentrums Berufliche Orientierung”.