Großhandel unterstützt „achtsamen Neustart“ der Gastronomie — bitte Petition unterschreiben!!

Der Bun­des­ver­band Groß- und Außen­han­del (BGA) unter­stützt nach­drück­lich die Initia­ti­ve des Groß­han­dels­ver­ban­des FOODSERVICE für einen „acht­sa­men Neu­start“ der Gas­tro­no­mie und damit die For­de­rung nach einer bal­di­gen Wie­der­eröff­nung der Gas­tro­no­mie­be­trie­be in Deutsch­land. Dass in der jet­zi­gen Pha­se einer vor­sich­ti­gen Revi­ta­li­sie­rung des öffent­li­chen Lebens die Gas­tro­no­mie lei­der außen vor gelas­sen wird, ist äußerst bedau­er­lich und erscheint auch nicht gerecht­fer­tigt. Es gibt moder­ne und sehr über­zeu­gen­de Schutz­kon­zep­te, die eine siche­re Wie­der­eröff­nung der gas­tro­no­mi­schen Betrie­be auf ver­ant­wor­tungs­vol­le Art und Wei­se ermög­li­chen.

Der deut­sche Lebens­mit­tel­groß­han­del mit sei­ner über­wie­gend von klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men gepräg­ten Struk­tur ist seit eh und je ver­läss­li­cher Part­ner und Ver­sor­ger der Gas­tro­no­mie. Die­ser größ­te Teil des Kon­sum­gü­ter­groß­han­dels lei­det in erheb­li­chem Maße mit, wenn einem so bedeu­ten­den Wirt­schafts­zweig qua­si die Exis­tenz­grund­la­ge ent­zo­gen wird. Auch der Groß- und Außen­han­del bit­tet daher Bund und Län­der nach­drück­lich, durch vor­sich­ti­ge Öff­nungs­mög­lich­kei­ten einen im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes „acht­sa­men Neu­start“ zu ermög­li­chen.

Zwi­schen­zeit­lich hat die Initia­ti­ve über 6000 Unter­stüt­zer bei Open­Pe­ti­ti­on gefun­den. Wir haben die­se Peti­ti­on bereits unter­schrie­ben und bit­te Sie, dies auch zu tun. Ein­fach Link ankli­cken, Name und Adres­se ein­ge­ben und vir­tu­ell abschi­cken: https://www.openpetition.de/pdf/abrisszettel/restartgastro-perspektiven-fuer-einen-achtsamen-neustart-der-gastronomie-schaffen

ElectronicPartner: „Unser Service geht weiter – auch in Krisenzeiten“

Für den sta­tio­nä­ren Han­del ist die aktu­el­le Lage nicht län­ger nur her­aus­for­dernd, sie ist ernst. Sie ver­langt schnel­le Reak­tio­nen und kon­struk­ti­ven Zusam­men­halt. Wie vie­le Wirt­schafts­be­trie­be hat auch Elec­tro­nicPart­ner in den ver­gan­ge­nen Wochen tages­ak­tu­ell auf die neu­en Ent­wick­lun­gen im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Pan­de­mie reagiert. Die Ver­bund­grup­pe sieht sich gut auf­ge­stellt für die best­mög­li­che Betreu­ung ihrer Mit­glieds­be­trie­be.

Wir erle­ben gera­de eine wirt­schaft­li­che Situa­ti­on, wie sie seit dem Zwei­ten Welt­krieg nicht dage­we­sen ist. Die Ent­schei­dung der Poli­tik, die Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung mit Elek­tro­nik­pro­duk­ten zu erschwe­ren – was unter ande­rem Gerä­te zur Essens­auf­be­wah­rung und ‑zube­rei­tung betrifft – hal­ten wir für nicht sach­ge­recht“, sagt Fried­rich Sobol (Foto), Vor­stand Elec­tro­nicPart­ner und ergänzt: „Vor die­sem Hin­ter­grund bleibt uns aktu­ell nur, mit Hoch­druck alles umzu­set­zen, was wir im Rah­men unse­rer Mög­lich­kei­ten zur Unter­stüt­zung der Fach­händ­ler tun kön­nen und dür­fen.“ Er ist über­zeugt: Elec­tro­nicPart­ner muss jetzt mehr denn je sei­ner Ver­ant­wor­tung als Ver­bund­grup­pe nach­kom­men, um den ange­schlos­se­nen Unter­neh­mern den Rücken zu stär­ken und Zuver­sicht zu geben.

Ihren Ser­vice stel­len die Fach­händ­ler durch Bera­tungs­hot­lines, Repa­ra­tur- und Instal­la­ti­ons­ser­vices, kon­takt­lo­se Lie­fe­rung sowie den EP:Onlineshop sicher. Auch MEDIMAX ver­treibt wei­ter­hin Ware über sei­nen Web­shop, ist für Kun­den erreich­bar und ein Groß­teil der Märk­te hat loka­le Abhol­sta­tio­nen ein­ge­rich­tet. Durch die rei­bungs­los funk­tio­nie­ren­de Elec­tro­nicPart­ner Logis­tik sind die Lager gut gefüllt.

Grund­la­ge für alle Son­der­maß­nah­men der Ver­bund­grup­pe sind die Ent­wick­lung der Pan­de­mie und damit ver­bun­de­ne Auf­la­gen der Regie­rung. Die Gesund­heit von Mit­ar­bei­tern, Mit­glie­dern und Kun­den steht dabei immer im Vor­der­grund. „Aus dem EP:Versprechen ‚Unser Ser­vice macht den Unter­schied‘ wird jetzt für die gesam­te Ver­bund­grup­pe das Mot­to ‚Unser Ser­vice geht wei­ter‘ – und zwar effek­tiv und ver­ant­wor­tungs­voll. Das ist die zen­tra­le Bot­schaft an unse­re Mit­glie­der und ihre Kun­den“, fasst Fried­rich Sobol zusam­men.

Fairphone wird Teil der TauschRausch-Aktion

Knapp 200 Mil­lio­nen alte Han­dys lie­gen in Deutsch­land unge­nutzt in Schub­la­den und Schrän­ken her­um. Voda­fone macht sich für eine Wei­ter­ver­wen­dung die­ser alten Gerä­te stark. Denn eine län­ge­re Lebens­dau­er hilft, Elek­tro­schrott zu ver­mei­den. Mit Tausch­Rausch wer­den gebrauch­te Smart­pho­nes und Tablets zurück­ge­kauft, auf­ge­ar­bei­tet und wei­ter­ver­kauft. Zum Earth Day star­tet Voda­fone jetzt eine Akti­on mit dem Fair­pho­ne 3,  dem nach­hal­tigs­ten Smart­pho­ne der Welt, die noch bis Ende Mai läuft.

In Deutsch­land hat sich in den letz­ten fünf Jah­ren die Zahl alter, unge­nutz­ter Smart­pho­nes auf 200 Mil­lio­nen ver­dop­pelt. Smar­ter wäre es jedoch, die Gerä­te wei­ter zu nut­zen. Denn vie­le Men­schen sind auch mit einem gebrauch­ten Han­dy oder Tablet zufrie­den. Posi­ti­ver Neben­ef­fekt: Die län­ge­re Lebens­zeit hilft, Elek­tro­schrott zu ver­mei­den. Und das ist bit­ter nötig: Die UN schätzt, dass der Berg an aus­ge­dien­ten Elek­tro­ge­rä­ten bis 2021 um rund 50 Mil­lio­nen Ton­nen pro Jahr wächst.

Mit der Akti­on Tausch­Rausch ver­lang­samt Voda­fone das Anwach­sen des Schrott­bergs: Das Unter­neh­men kauft Kun­den alte, noch funk­ti­ons­fä­hi­ge Gerä­te ab. Der Ankaufs­preis kann beim Kauf eines neu­en Smart­pho­nes, Tablets oder Zube­hör ange­rech­net, auf den Tausch­Rausch-Gut­schein gela­den oder auf das Kun­den­kon­to gut­ge­schrie­ben wer­den. Beim Online­ver­kauf sei­nes alten Geräts, wird das Geld aufs Kon­to über­wie­sen. Zum ‚Earth Day‘, einem inter­na­tio­na­len Akti­ons­tag für mehr Umwelt­schutz am 22. April 2020, nimmt Voda­fone das Fair­pho­ne 3 in die Akti­on auf. Wer sich bis Ende Mai für das nach­hal­tigs­te Han­dy der Welt ent­schei­det, bekommt zusätz­lich zum Ankaufs­wert sei­nes Alt­ge­rä­tes 50 Euro geschenkt.

Das Unter­neh­men Fair­pho­ne setzt neue Stan­dards in Sachen Nach­hal­tig­keit. Fair­pho­ne ach­tet dar­auf, fai­re, recy­cel­te und ver­ant­wort­lich gehan­del­te Mate­ria­li­en für sei­ne Smart­pho­nes zu nut­zen. Die Men­schen, die bei dem Her­stel­lungs­pro­zess betei­ligt sind, arbei­ten unter guten Arbeits­be­din­gun­gen. Auch die Nut­zer wer­den ein­ge­bun­den: Durch sei­nen modu­la­ren Auf­bau ist der Tausch von defek­ten Bau­tei­len wie Kame­ra, Dis­play oder Akku mit weni­gen Hand­grif­fen mög­lich. Mit die­sem Ansatz zeigt das Unter­neh­men, dass mehr Nach­hal­tig­keit in der Elek­tro­in­dus­trie mög­lich ist und will ande­re Anbie­ter ermu­ti­gen, sei­nem Bei­spiel zu fol­gen. Voda­fone unter­stützt die­se Anstren­gun­gen für mehr Nach­hal­tig­keit. Bereits seit Novem­ber 2019 besteht eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft zwi­schen den Unter­neh­men und seit­dem ist das Fair­pho­ne 3 Teil des Sor­ti­ments für Kun­den. Ab sofort bie­tet das Unter­neh­men sei­nen Mit­ar­bei­tern das Gerät als Fir­men­han­dy an.

Zusätz­lich zur Tausch­Rausch-Akti­on für noch funk­ti­ons­fä­hi­ge Han­dys, bie­ten die Düs­sel­dor­fer in zahl­rei­chen Flagship-Stores einen Repa­ra­tur-Ser­vice für defek­te Gerä­te an. Jeder Smart­pho­ne Besit­zer – auch nicht Voda­fone-Kun­den – kann dort mit oder ohne Anmel­dung sein Apple- oder Andro­id-Gerät unter­su­chen und repa­rie­ren las­sen. Das schont den Geld­beu­tel. Vor allem aber ist ‚repa­rie­ren statt weg­wer­fen‘ gut für die Umwelt. Ist eine Repa­ra­tur aus­sichts­los, über­nimmt das Unter­neh­men die fach­ge­rech­te und umwelt­ver­träg­li­che Ent­sor­gung. Ein­fach ein­schi­cken, fer­tig.

Vodafone und Kulturkanal ARTE beschließen langfristige Zusammenarbeit

Voda­fone und der euro­päi­sche Kul­tur­ka­nal ARTE haben sich auf eine lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft geei­nigt. Durch die Zusam­men­ar­beit wol­len der Düs­sel­dor­fer Digi­ta­li­sie­rungs­kon­zern, der in Deutsch­land 25 Mil­lio­nen TV-Haus­hal­te erreicht, und der euro­päi­sche Kul­tur­ka­nal ARTE die Ver­brei­tung und Nut­zung von Inhal­ten auf den Kabel-TV-Platt­for­men von Voda­fone noch kom­for­ta­bler und attrak­ti­ver machen. Im ers­ten Schritt ist die Inte­gra­ti­on digi­ta­ler Kom­fort­funk­tio­nen wie bei­spiels­wei­se „Instant Restart“, das Zurück­sprin­gen an den Anfang einer lau­fen­den Sen­dung, vor­ge­se­hen. Zudem erhal­ten Voda­fone-TV-Kun­den auf der TV-Platt­form GigaTV bald direk­ten Zugang zur ARTE Media­thek. 

Für unse­re Kun­den ist die erziel­te Eini­gung eine gute Nach­richt. Thea­ter und Kon­zert­häu­ser sind geschlos­sen, der Kul­tur- und Musik­ge­nuss fin­det vor­ran­ging im Netz statt. ARTE bie­tet in sei­ner Media­thek eine viel­fäl­ti­ge Aus­wahl span­nen­der Sen­dun­gen, hoch­wer­ti­ger Fea­tures und hörens­wer­ter Kon­zer­te. Mit der lang­fris­tig aus­ge­leg­ten Part­ner­schaft kön­nen wir unse­ren Kun­den bald das kul­tu­rel­le Ange­bot aus der ARTE-Media­thek bereit­stel­len. Gemein­sam kon­zen­trie­ren wir uns dar­auf, den Zuschau­ern ein groß­ar­ti­ges Fern­seh­erleb­nis mit einem abwechs­lungs­rei­chen TV-Ange­bot zu bie­ten, das jeder­zeit und über­all abruf­bar ist“, sagt Andre­as Lau­ken­mann, Geschäfts­füh­rer für Pri­vat­kun­den bei Voda­fone Deutsch­land.

In die­sen unge­wöhn­li­chen Zei­ten tut ARTE sein Bes­tes, um die Welt in die Wohn­zim­mer zu brin­gen, tief­grün­di­ge Ori­en­tie­rung und intel­li­gen­te Unter­hal­tung zu bie­ten. Auch wir freu­en uns, erklärt Mar­kus Nie­vel­stein, Geschäfts­füh­rer von ARTE Deutsch­land, „dass sich durch die­sen Ver­trag der Kreis unse­rer Zuschau­er erwei­tert und nicht nur unser hoch­wer­ti­ges Fern­seh­pro­gramm, son­dern auch die viel­fäl­ti­gen digi­ta­len Ange­bo­te des Sen­ders nun zahl­rei­chen Kabel­haus­hal­ten zugäng­lich wer­den.“

ARTE und Voda­fone (wie auch Unity­me­dia in Nord­rhein-West­fa­len, Hes­sen und Baden-Würt­tem­berg) waren seit Beginn 2013 unter­schied­li­cher Auf­fas­sung über die Bedin­gun­gen der Ver­brei­tung des Sen­ders im Kabel­netz. Die Fra­ge, ob die­se Ver­brei­tung eine ver­trag­li­che Grund­la­ge und ins­be­son­de­re eine Ver­gü­tung erfor­dert, war Gegen­stand zahl­rei­cher Gerichts­ver­fah­ren. Die­se Rechts­strei­tig­kei­ten wer­den nun­mehr im Nach­gang zu dem Urteil des Bun­des­ge­richts­ho­fes (BGH) im Febru­ar 2020 und als Fol­ge des jetzt geschlos­se­nen Koope­ra­ti­ons­ver­tra­ges been­det. Bereits im Jahr 2018 hat­ten sich Voda­fone und Unity­me­dia mit ARD und ZDF auf außer­ge­richt­li­che Ver­glei­che geei­nigt. Zuletzt hat­te sich Ende 2019 das Deutsch­land­ra­dio mit Voda­fone auf einen Ver­gleich ver­stän­digt. Wei­te­re Kla­gen über die Ver­brei­tungs­be­din­gun­gen im Kabel­netz von Voda­fone gibt es nicht.

Henkel spendet 300.000 Produkte für Körper- und Haushalts­hygiene in Deutschland

Im Rah­men sei­nes glo­ba­len Soli­da­ri­täts­pro­gramms im Kampf gegen Coro­na hat Hen­kel ange­kün­digt, welt­weit ins­ge­samt 5 Mil­lio­nen Kör­per- und Haus­halts­hy­gie­ne-Pro­duk­te zu spen­den. Die ers­ten von ins­ge­samt rund 300.000 Pro­duk­ten in Deutsch­land hat Hen­kel bereits an gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen aus­ge­lie­fert.

Dabei gin­gen Pro­dukt­spen­den an das Deut­sche Rote Kreuz in Bre­men, den Ver­ein „Hel­fen durch Geben – Der Sack e.V.“ in Köln sowie das Amt für Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on in Düs­sel­dorf. Die­se wer­den die wei­te­re Ver­tei­lung der Spen­den, dar­un­ter Kör­per­pfle­ge­pro­duk­te der Mar­ken Fa und Natu­re Box sowie Wasch- und Rei­ni­gungs­mit­tel wie Per­sil und Spee, an Bedürf­ti­ge koor­di­nie­ren.

Wir wol­len mit dem Soli­da­ri­täts­pro­gramm einen Bei­trag in der aktu­el­len Situa­ti­on leis­ten. Des­halb arbei­ten wir bei Hen­kel welt­weit und team­über­grei­fend zusam­men, um Hil­fe und Unter­stüt­zung zu ermög­li­chen, wo sie benö­tigt wird“, sagt Katha­ri­na Her­zog, Geschäfts­füh­re­rin Hen­kel Beau­ty Care Deutsch­land.

In vie­len Län­dern setzt Hen­kel loka­le Spen­den­ak­tio­nen um – und auch in Deutsch­land wer­den in den nächs­ten Wochen wei­te­re Pro­duk­te an gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen aus­ge­lie­fert. „Gera­de in der aktu­el­len Situa­ti­on spie­len Hygie­ne und Sau­ber­keit eine wich­ti­ge Rol­le. Und genau dabei kön­nen wir mit unse­ren Kör­per- und Haus­halts­hy­gie­ne­pro­duk­ten unter­stüt­zen“, sagt Paul Vet­ter, Geschäfts­füh­rer Hen­kel Laund­ry & Home Care Deutsch­land und Schweiz.

Das Enga­ge­ment ist Teil des umfas­sen­den Soli­da­ri­täts­pro­gramms von Hen­kel zur Unter­stüt­zung von Mit­ar­bei­tern, Kun­den und Gemein­den, die von der glo­ba­len COVID-19-Pan­de­mie betrof­fen sind. Das Hilfs­pro­gramm umfasst unter ande­rem eine Spen­de von 2 Mil­lio­nen Euro an den COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stif­tung sowie an wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen und die Pro­duk­ti­on von Des­in­fek­ti­ons­mit­teln in Hen­kel-Wer­ken. Am Stand­ort Düs­sel­dorf hat Hen­kel kurz­fris­tig eine Pro­duk­ti­ons­an­la­ge umge­stellt und rund 50.000 Liter Des­in­fek­ti­ons­mit­tel her­ge­stellt, die an umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen gespen­det wur­den.

Dossier: Corona und Wirtschaft

Was in Chi­na ange­fan­gen hat, bekommt mehr und mehr eine glo­ba­le Dimen­si­on. Seit dem 11. März stuft die WHO die Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus als welt­wei­te Pan­de­mie ein. Wie ande­re Län­der ver­sucht Deutsch­land, den Virus zu stop­pen und die wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen ein­zu­däm­men. Wis­sens­wer­tes rund um die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie auf die Wirt­schaft – spe­zi­ell in Deutsch­land – fin­den Sie in die­sem Dos­sier des Insti­tuts der Deut­schen Wirt­schaft.

Link: https://kurzelinks.de/c4xo oder www.iwkoeln.de

Wuppermann AG: Dr. Peter Jongenburger tritt Pensionierung an

Dr.-Ing. C. Peter Jon­gen­bur­ger tritt zum 16. Mai 2020, dem Tag der dies­jäh­ri­gen Haupt­ver­samm­lung der Wup­per­mann AG, sei­ne Pen­sio­nie­rung an. Der Auf­sichts­rat ist dem Wunsch Herrn Dr. Jon­gen­bur­gers gefolgt, aus Alters­grün­den aus dem Unter­neh­men aus­zu­schei­den. Seit dem 01.01.2008 beglei­te­te Dr.-Ing. Jon­gen­bur­ger die Unter­neh­mens­grup­pe Wup­per­mann als Vor­stands­mit­glied. In sei­ner Vor­stands­tä­tig­keit ver­ant­wor­te­te er die Berei­che Pro­duk­ti­on Flat & Tube und For­schung & Ent­wick­lung. Ganz beson­ders präg­te er als Geschäfts­füh­rer die erfolg­rei­che Ent­wick­lung der Wup­per­mann Staal Neder­land B.V. (WSN). In den 12 Jah­ren sei­ner Tätig­keit bei der Wup­per­mann AG konn­te die Feu­er­ver­zin­kungs­ka­pa­zi­tät für Band­stahl von 900 kt auf 1300 kt gestei­gert wer­den. Eine grö­ße­re Inves­ti­ti­on mit wei­te­rer Kapa­zi­täts­stei­ge­rung im unga­ri­schen Werk befin­det sich in Umset­zung. Dar­über hin­aus wur­de die Rohr­schweiß­ka­pa­zi­tät nahe­zu ver­dop­pelt.

Beson­ders die Wei­ter­ent­wick­lung der WSN und die Ver­bes­se­rung der Arbeits­si­cher­heit in der gesam­ten Grup­pe lagen mir am Her­zen. Auch der Auf­bau unse­res neu­en Wer­kes in Ungarn mit Eröff­nung in 2017 war unwahr­schein­lich span­nend. Ich bli­cke sehr zuver­sicht­lich in die Zukunft von Wup­per­mann. Mit unse­ren moder­nen Feu­er­ver­zin­kungs­an­la­gen und Rohr­wer­ken haben wir uns eine gute Posi­ti­on in Euro­pa erar­bei­tet. Unser Per­so­nal arbei­tet zukunfts­ori­en­tiert und loy­al. Das sind die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für einen lang­fris­ti­gen Erfolg.“, fasst Dr. Jon­gen­bur­ger zusam­men.

Mit sei­nem Aus­schei­den wer­den die Vor­stands­auf­ga­ben von Herrn Dr. Jon­gen­bur­ger auf den Spre­cher des Vor­stands, Herrn Johan­nes Nonn, über­ge­hen. Die Geschäfts­füh­rung Tech­nik der WSN über­nimmt Kars­ten Pronk.
Herr Dr. Jon­gen­bur­ger bleibt dem Unter­neh­men wei­ter­hin eng ver­bun­den. Am 01.01.2020 ist er in den Auf­sichts­rat der Gal­va Metal ein­ge­tre­ten und ver­tritt dort die Inter­es­sen von Wup­per­mann als 35%igen Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter. Die­ses Man­dat bleibt über sein Aus­schei­den aus dem Vor­stand hin­aus bestehen.

Wir dan­ken Herrn Dr. Jon­gen­bur­ger für 12 erfolg­rei­che Jah­re als Vor­stand bei Wup­per­mann und wün­schen ihm für den neu­en Lebens­ab­schnitt alles Gute und viel Freu­de“, sagt Prof. Dr. Klaus Trütz­sch­ler, Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats der Wup­per­mann AG.

ifo Institut: Deutsche Industrieproduktion wird massiv sinken

Die deut­sche Indus­trie erwar­tet in den kom­men­den drei Mona­ten einen mas­si­ven Rück­gang. Der ifo-Index der Pro­duk­ti­ons­er­war­tun­gen ist im März von plus 2,0 auf minus 20,8 Punk­te abge­stürzt.

Die­ser Ein­bruch ist der schärfs­te seit Beginn der Umfra­ge 1991. In der Welt­fi­nanz­kri­se 2008 fiel der Index im Novem­ber um 13,3 Punk­te. „Ver­mut­lich ist die Ent­wick­lung noch unter­zeich­net, weil die meis­ten Ant­wor­ten bis Mit­te des Monats März ein­gin­gen“, sagt der Lei­ter der ifo-Befra­gun­gen, Klaus Wohl­ra­be.

Beson­ders pes­si­mis­tisch sind die Erwar­tun­gen in der Auto­in­dus­trie. Der Index fiel von plus 4,2 auf minus 36 Punk­te. Auch die Her­stel­ler von Gum­mi- und Kunst­stoff­wa­ren sehen einen hef­ti­gen Rück­gang. Der Index fiel von plus 2,9 auf minus 32 Punk­te. Im Maschi­nen­bau sank er von minus 10 auf minus 24 Punk­te.

Die Che­mie­bran­che fühlt sich weni­ger stark von den Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie betrof­fen“, sagt Wohl­ra­be. Der Index ging von minus 2,1 auf minus 10 Punk­te zurück. Bei den Her­stel­lern elek­tro­ni­scher Aus­rüs­tun­gen sank er von minus 0,8 auf minus 11 Punk­te.

Alle Bran­chen sind stark von der Coro­na-Pan­de­mie betrof­fen: In der Metall­erzeu­gung und ‑bear­bei­tung sowie im sons­ti­gen Fahr­zeug­bau fiel der Index auf minus 37 Punk­te, bei den Her­stel­lern von Tex­ti­li­en auf minus 24 Punk­te, bei den Her­stel­lern von Beklei­dung auf minus 22 Punk­te. Bei den Her­stel­lern von Metall­erzeug­nis­sen sank er auf minus 20 Punk­te. Auch die Erzeu­ger phar­ma­zeu­ti­scher Erzeug­nis­se erwar­ten einen Rück­gang ihrer Pro­duk­ti­on (minus 19 Punk­te).

Nur bei den Her­stel­lern von Lebens­mit­teln und Geträn­ken ging der Pro­duk­ti­ons-Index mit Blick auf die nächs­ten drei Mona­te zurück, blieb aber zumin­dest im posi­ti­ven Bereich. Bei den Lebens­mit­tel­er­zeu­gern sank er von plus 20 auf plus 3,8 Punk­te und bei den Geträn­ke­her­stel­lern von plus 27 auf plus 6,4 Punk­te.

Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt wird sei­ne Zah­len zur Indus­trie­pro­duk­ti­on im Febru­ar am heu­ti­gen Diens­tag (07.04.) ver­öf­fent­li­chen.

https://www.ifo.de/node/54303

Resilient in Corona-Zeiten

Auf einen Schlag sind aktu­ell vie­le Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­mer mit neu­en Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Sie müs­sen sich nun, zumeist im Home­of­fice oder auch in Kurz­ar­beit, mit gro­ßen von außen vor­ge­ge­be­nen Ein­schrän­kun­gen und teil­wei­se exis­ten­zi­el­len Sor­gen neu orga­ni­sie­ren. Das Köl­ner KOFA will Ihnen und Ihren Mit­ar­bei­ten­den Hand­lungs­emp­feh­lun­gen an die Hand geben, wie Sie mög­lichst gut und wider­stands­fä­hig durch die­se Kri­se kom­men. Gro­ße Stüt­zen für Mit­ar­bei­ten­de sind in die­ser Situa­ti­on empa­thi­sche und fle­xi­ble Füh­rungs­kräf­te. Die fol­gen­den Tipps sol­len Ihnen dabei hel­fen, die eige­ne psy­chi­sche Wider­stands­fä­hig­keit und die Ihrer Mit­ar­bei­ten­den zu stär­ken.

Akzeptanz

Das Leben stellt uns immer wie­der vor her­aus­for­dern­de Auf­ga­ben und es ist müßig zu fra­gen, wie­so sie pas­sie­ren. Dies gilt beson­ders in der aktu­el­len Kri­sen­si­tua­ti­on, für die wir alle nicht ver­ant­wort­lich sind. Es ist jedoch unse­re freie Ent­schei­dung, wie wir dar­auf reagie­ren wol­len. Auch wenn wir uns in einer unbe­kann­ten Situa­ti­on befin­den: Begin­nen Sie damit, den aktu­el­len Zustand anzu­neh­men, dann wird es Ihnen mög­lich, leich­ter in inne­re und äuße­re Bewe­gung zu kom­men.

Optimismus und Lösungsorientierung

Erin­nern Sie sich dar­an, was Sie alles schon erfolg­reich in Ihrem Leben bewäl­tigt haben. Wel­che Res­sour­cen und Kraft­quel­len haben Ihnen dabei gehol­fen? Jetzt ist es wich­ti­ger denn je, dass Sie auf Ihre eige­nen guten Erfah­run­gen und Erin­ne­run­gen zurück­grei­fen, dass Sie sich bewusst machen, was Sie schon alles geschafft haben und mög­lichst opti­mis­tisch in die Zukunft schau­en.

Hel­fen Sie sich selbst und ande­ren, indem Sie Hil­fe und Unter­stüt­zung anbie­ten. Das Gefühl, hand­lungs­fä­hig zu blei­ben und etwas ver­än­dern zu kön­nen, ist ein star­kes Mit­tel gegen die Ohn­macht, die sich sonst aus­brei­ten kann.

Ver­su­chen Sie, nega­ti­ve Gedan­ken, in denen man sich schnell gefan­gen füh­len kann, zu ver­mei­den. Fokus­sie­ren Sie Ihre Auf­merk­sam­keit auf das, was in der Kri­se getan wer­den kann und was danach auf Sie war­tet. Wor­auf freu­en Sie sich jetzt schon, wenn die Situa­ti­on wie­der in der Nor­ma­li­tät ange­kom­men ist?

Selbstfürsorge

Arbei­ten Sie für sich eine gute Tages­struk­tur aus; Rou­ti­nen und Ritua­le geben in solch unsi­che­ren Situa­tio­nen Sicher­heit. Wann sind Ihre Arbeits­zei­ten, Pau­sen, Zeit für Bewe­gung, sozia­le Kon­tak­te? Geben Sie sich Sicher­heit durch eine gute, für Sie pas­sen­de Struk­tur. Ver­ein­ba­ren Sie sol­che Rou­ti­nen auch für Ihre Mit­ar­bei­ter und die Zusam­men­ar­beit.

Sor­gen Sie gut für Ihren Kör­per: Essen Sie gesund und trin­ken Sie aus­rei­chend. Pro­bie­ren Sie jetzt viel­leicht ein­mal ein Rezept aus, wel­ches Sie schon immer ver­su­chen woll­ten. Neh­men Sie Ihre Mahl­zei­ten unge­fähr zur glei­chen Zeit ein und gön­nen Sie sich bewusst Pau­sen. Gehen Sie oft raus an die fri­sche Luft. Bau­en Sie Bewe­gung in Ihren All­tag ein, die unter den Ein­schrän­kun­gen noch mög­lich ist: Gehen Sie jog­gen oder spa­zie­ren, fah­ren Sie Rad, nut­zen Sie Trep­pen und pro­bie­ren Sie ein­fach mal vir­tu­el­le Sport­an­ge­bo­te aus.

Struk­tu­rie­ren Sie auch Ihren Wohn­raum: An wel­chen Plät­zen arbei­ten Sie? Wo fin­det aus­schließ­lich Essen oder Ent­span­nung statt?

Für Ihre psy­chi­sche Gesund­heit ist es nun noch wich­ti­ger als sonst, beson­ders auf­merk­sam auf sich zu hören und in sich hin­ein zu spü­ren. Ist man acht­sam, fühlt man sehr genau, wie es einem in der Situa­ti­on gera­de geht und was einem gut tut. Prü­fen Sie für sich: Was gibt Ihnen Kraft? Was schwächt Sie? Bau­en Sie ers­te­res aktiv in Ihren Tages­ab­lauf ein und mei­den Sie „Kraft­räu­ber“. Tes­ten Sie auch ein­mal vir­tu­el­le Pro­gram­me zu Atem­übun­gen und Medi­ta­ti­on, das sind hilf­rei­che Werk­zeu­ge, um ihren Fokus nach innen zu len­ken und inne­re Stär­ke auf­zu­bau­en.

Begren­zen Sie Ihren Coro­na-Nach­rich­ten­kon­sum und mei­den Sie die­se kurz vor dem Schla­fen­ge­hen. Machen Sie Ihr Schlaf­zim­mer zu einer han­dy­frei­en Zone, so kom­men Sie erst gar nicht in Ver­su­chung, noch mal schnell die Nach­rich­ten zu che­cken oder in belas­ten­de Chats zu schau­en. Und mei­den Sie Infor­ma­tio­nen aus unse­riö­sen und rei­ße­ri­schen Quel­len, deren Ziel ist es oft, aus­schließ­lich Angst zu schü­ren.

Apro­pos Schlaf: Ach­ten Sie jetzt ganz beson­ders auf regel­mä­ßi­gen, aus­rei­chen­den und unge­stör­ten Schlaf. Das ist wich­tig für Ihren Kör­per und Ihre Psy­che.

Suchen Sie sich sinn­vol­le und abwechs­lungs­rei­che Beschäf­ti­gun­gen neben der Arbeit. Tun Sie sich etwas Gutes und genie­ßen Sie Musik, Kunst und Kul­tur auch in Ihren eige­nen vier Wän­den. Online gibt es aktu­ell sehr vie­le Ange­bo­te an Live-Kon­zer­ten, 3D-Muse­ums­be­su­chen, Sport­ak­ti­vi­tä­ten und vie­lem mehr. Viel­leicht reak­ti­vie­ren Sie sogar mal Ihr ange­staub­tes Instru­ment oder wer­den krea­tiv tätig (nähen, bas­teln, zeich­nen und Ähn­li­ches).

Und wenn es Ihnen schlecht geht, scheu­en Sie sich nicht, eine Online-Bera­tung bei Psychologinnen/Psychologen und Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten in Anspruch zu neh­men oder mit Ver­trau­ten dar­über zu spre­chen.

Netzwerkorientierung

Sozia­le Kon­tak­te sind zur­zeit das A und O. Fokus­sie­ren Sie sich dar­auf, mit Per­so­nen zu spre­chen, die Sie ver­ste­hen, bestär­ken, Ihnen gut­tun.

Nut­zen Sie alle Kanä­le, die Ihnen zur Ver­fü­gung ste­hen: Video­chat, Tele­fon, Mail, Sprach­nach­rich­ten oder viel­leicht sogar einen hand­ge­schrie­be­nen Brief. Blei­ben Sie in Kon­takt und ver­ab­re­den Sie sich vir­tu­ell zur Kaf­fee­pau­se, zum Quat­schen, zum Fei­er­abend-Bier, zum gemein­sa­men Mit­tag­essen oder zum Musik machen. Zei­gen Sie Ihren Freun­den im Video­chat, wie Sie zum Bei­spiel aktu­ell Ihre Woh­nung umge­stal­tet haben, wel­ches lecke­re neue Rezept Sie aus­pro­biert haben, wel­ches neue Bild Sie gemalt haben oder wie ihr ers­ter Ver­such kläg­lich geschei­tert ist, etwas selbst zu nähen oder zu repa­rie­ren – Lachen ist Medi­zin.

Humor

Brin­gen Sie sich und ande­re zum Lachen! För­dern Sie Ihren Humor, wo immer Sie kön­nen. Pla­nen Sie viel­leicht lus­ti­ge The­men­aben­de vir­tu­ell mit Ihren Freun­den, schau­en Sie Komö­di­en im TV oder lesen Sie ein lus­ti­ges Buch.

Wir befin­den uns zur­zeit zwar alle in der glei­chen Situa­ti­on, aber haben doch sehr unter­schied­li­che Rah­men­be­din­gun­gen: Die einen, ohne Fami­lie und Part­ner, sind zur­zeit inten­siv mit dem Allein­sein kon­fron­tiert und ver­lie­ren sich viel­leicht in der Arbeit. Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen sor­gen sich um ihre bedroh­te Gesund­heit, ande­re ste­hen nun wirt­schaft­lich exis­ten­zi­el­len Ängs­ten gegen­über und Eltern sind nun oft auf engs­tem Raum Lehrerin/Lehrer, Motivatorin/Motivator, Mediatorin/Mediator, Psychologin/Psychologe, Erzieherinnen/Erzieher, Entertainerin/Entertainer, Köchin/Koch, Haushälterin/Haushälter und Geldverdienerin/Geldverdiener zugleich.

Egal, in wel­cher Situa­ti­on Sie gera­de ste­cken: Ach­ten Sie gut auf sich und schaf­fen Sie sich mög­lichst viel Struk­tur und Frei­räu­me. Fokus­sie­ren Sie sich auf das, was trotz der Ein­schrän­kun­gen noch mög­lich ist und ver­su­chen Sie sich an neu­en Wegen und Ide­en. Pla­nen Sie schon ein­mal, was Sie nach der Kri­se alles an schö­nen Akti­vi­tä­ten unter­neh­men kön­nen.

Wir wün­schen Ihnen dafür von Her­zen alles Gute und dass wir gemein­sam mög­lichst resi­li­ent durch die­se Kri­se kom­men. Mehr Tipps, Video und Hin­wei­se unter https://www.kofa.de

Düsseldorfer Checkliste: Datenschutz und Datensicherheit im Homeoffice

Aktu­ell ste­hen vie­le Beschäf­tig­te vor der Her­aus­for­de­rung nicht nur die für sie neu­en Anfor­de­run­gen durch die Arbeit von zu Hau­se zu meis­tern, son­dern ins­be­son­de­re auch – da vie­le der Schü­le­rin­nen und Schü­ler ja auch zu Hau­se sind – mit Per­so­nen­grup­pen in Räu­men zu arbei­ten, mit denen man klas­si­scher­wei­se nicht „zusam­men­ar­bei­tet“. „Dies spielt beson­ders vor dem Hin­ter­grund der Ein­hal­tung von Rege­lun­gen und Vor­schrif­ten zu Daten­schutz und Daten­si­cher­heit eine gro­ße Rol­le,“ so Veit Hart­mann, wis­sen­schaft­li­cher Exper­te des Düs­sel­dor­fer ifaa – Insti­tut für ange­wand­te Arbeits­wis­sen­schaft. Daten­schutz und die Daten­si­cher­heit auch im Arbeits­zim­mer „Zuhau­se“ beach­tet wer­den kann, zeigt die über­ar­bei­te­te Check­lis­te des ifaa. https://www.arbeitswissenschaft.net/Checkliste_mobile_Arbeit