Neues Jahr – Neue Homepage: Unser Kompetenzzentrum Wirtschaft mit der Initiative „Eine Chance geben“

Unse­re Initia­ti­ve „Eine Chan­ce geben“ ist nun ein Jahr alt.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Job­cen­ter Düs­sel­dorf und den Unter­neh­men konn­ten wir in die­sem ers­ten Jahr bereits ers­te Erfol­ge erzie­len.

Ines Becker-Han­sen

Ins zwei­te Jahr star­ten wir mit einer über­ar­bei­te­ten Home­page www.einechancegeben.de.

Neben den Infor­ma­tio­nen zu För­der­mög­lich­kei­ten bei Ein­stel­lung arbeit­su­chen­der Per­so­nen fin­den Sie auf der Home­page eine Über­sicht unse­rer Pro­zes­se und eini­ge Pro­fi­le unse­rer Kan­di­da­ten. Fer­ner fin­den Sie vier Erfolgs­bei­spie­le aus dem gewerb­li­chen, kauf­män­ni­schen, IT- und Start-up Bereich mit dem Feed­back der Unter­neh­men, die Arbeits­su­chen­den eine Chan­ce gege­ben haben, zu unse­rer Initia­ti­ve.

Auch 2020 unter­stüt­zen wir die Unter­neh­men in unse­rem Kom­pe­tenz­zen­trum bei der Suche nach geeig­ne­ten Arbeits­kräf­ten. Bei der Ein­stel­lung unse­rer Kan­di­da­ten bekom­men die Betrie­be wei­ter­hin bis zu fünf Jah­re Lohn­kos­ten­zu­schüs­se in Höhe von bis zu 100%.

Wir über­neh­men die Vor­auswahl nach Ihren Kri­te­ri­en, unter­stüt­zen die Unter­neh­men bei Antrag­stel­lung und bera­ten sie bei Bedarf auch nach der Ein­stel­lung wei­ter.

Las­sen Sie uns zusam­men wei­te­re Poten­zia­le ent­de­cken und Chan­cen nut­zen!
Wir freu­en uns auf Ihren Anruf!

Ines Becker-Han­sen
Pro­jekt­re­fe­ren­tin
Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V.
Achen­bach­stra­ße 28
40237 Düs­sel­dorf
Tele­fon: 0178 / 3231368
Tele­fax 0211 / 669 08–30
E‑Mail: beckerhansen@unternehmerschaft.de
www.einechancegeben.de

Vodafone: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobil­funk­netz unse­res Mit­glieds Voda­fone: Die Kun­den des Düs­sel­dor­fer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ters sorg­ten in der Sil­ves­ter­nacht mit ihren Smart­pho­nes für noch nie da gewe­se­ne Spit­zen­wer­te beim Tele­fo­nie­ren und bei der mobi­len Daten­nut­zung. Vor allem beim Sur­fen waren die Deut­schen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu brem­sen. Grü­ße von der Sil­ves­ter­par­ty und Neu­jahrs­wün­sche wur­den noch häu­fi­ger als in den Vor­jah­ren digi­tal ver­sen­det. Dafür nutz­ten Voda­fone-Kun­den Whats­App, Insta­gram und Co. in der Neu­jahrs­nacht zwi­schen 20 Uhr und 3 Uhr stär­ker als jemals zuvor. Im Ver­gleich zum Vor­jahr stieg das ver­brauch­te Daten­vo­lu­men in die­sen sie­ben Stun­den um mehr als 40 Pro­zent auf 880 Mil­lio­nen Mega­byte an.

Die­ser Wert ist nur schwer greif­bar. Ver­gleicht man ihn mit den Daten­men­gen, die beim TV-Strea­ming gebraucht wer­den, erge­ben sich beein­dru­cken­de Zah­len: Mit dem Daten­vo­lu­men, das in der Sil­ves­ter­nacht in nur sie­ben Stun­den durch die Net­ze rausch­te, könn­te man rund 110 Jah­re am Stück und ohne Unter­bre­chung die Lieb­lings­se­rie strea­men.

Deutsch­lands größ­te Sil­ves­ter­par­ty brach­te Mobil­funk­net­ze in Ber­lin zum glü­hen
Das größ­te Daten-Feu­er­werk gab es in der Haupt­stadt Ber­lin. Allein hier rausch­ten in den sie­ben Stun­den 45 Mil­lio­nen Mega­byte Daten durch das Mobil­funk­netz von Voda­fone. Das ist der ein­sa­me Spit­zen­wert. Ein Trei­ber dafür war die größ­te Sil­ves­ter-Par­ty Deutsch­lands. Rund um das Bran­den­bur­ger Tor fei­er­ten Hun­dert­tau­sen­de den Start ins neue Jahr und lie­ßen dabei auch die Mobil­funk­net­ze glü­hen. Um die enor­men Daten­men­gen auch hier schnell und ruck­el­frei zu über­tra­gen hat Voda­fone die Mobil­funk-Kapa­zi­tä­ten rund um die Stra­ße des 17. Juni zusätz­lich erhöht. Schnel­les Netz gibt es hier dank klei­ner Anten­nen in Abstän­den von 200 Metern direkt von den klas­si­schen Ber­li­ner Stra­ßen­la­ter­nen ent­lang der Par­ty­mei­le. In Ham­burg (21 Mio. Mega­byte), Mün­chen (19 Mio. Mega­byte), Köln (14 Mio. Mega­byte), Düs­sel­dorf (10 Mio. Mega­byte), Stutt­gart (9 Mio. Mega­byte) und Dort­mund (7 Mio. Megab­tye) haben Voda­fone-Kun­den in der Sil­ves­ter­nacht eben­falls flei­ßig digi­ta­le Nach­rich­ten ver­sen­det und Ein­drü­cke von der Sil­ves­ter­par­ty in den sozia­len Medi­en geteilt.

Strea­ming und Soci­al Media auch an Weih­nach­ten hoch im Kurs
An Weih­nach­ten surf­ten die Voda­fone-Kun­den eben­falls mehr als in den Vor­jah­ren. An den besinn­li­chen Tagen wur­den Seri­en und Fil­me gestreamt und die zahl­rei­chen Soci­al Media Kanä­le gepflegt. An Hei­lig­abend und an den bei­den Weih­nachts­fei­er­ta­gen rausch­ten in Deutsch­land jeweils mehr als 2,4 Mil­li­ar­den Mega­byte an Daten durch das Mobil­funk­netz. Zum Ver­gleich: An einem her­kömm­li­chen Werk­tag beträgt die­ser Wert durch­schnitt­lich 2,2, Mil­li­ar­den Mega­byte.

Neu­jahrs­grü­ße per Anruf: Mehr als drei­mal so vie­le Tele­fo­na­te wie an her­kömm­li­chen Tagen
Auch beim Tele­fo­nie­ren sorg­ten die Kun­den von Voda­fone für Spit­zen­wer­te. Rund 20 Mil­lio­nen Gesprä­che zwi­schen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genau­so vie­le wie in der Sil­ves­ter­nacht vor einem Jahr. Im Ver­gleich zu einem her­kömm­li­chen Tag wur­den in die­sen sie­ben Stun­den rund drei­mal so vie­le Tele­fo­na­te geführt. Abso­lu­te Spit­zen­wer­te gab es zwi­schen 0 und 1 Uhr. Allein in den ers­ten 60 Minu­ten des Jah­res tele­fo­nier­ten Kun­den von Voda­fone fast 9 Mil­lio­nen mal. Das sind 22 mal mehr Tele­fo­na­te als an sons­ti­gen Tagen zu die­ser Zeit. Trotz der enor­men Last: 99,8 Pro­zent aller Anru­fe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolg­reich.

Rück­gang: Weni­ger SMS als in den Vor­jah­ren
Die SMS wird für den Neu­jahrs­gruß sel­te­ner genutzt als frü­her: In die­ser Sil­ves­ter­nacht ver­schick­ten Voda­fone-Kun­den aber immer­hin noch deut­lich mehr als 2 Mil­lio­nen Kurz­nach­rich­ten. Das sind etwas weni­ger Text­nach­rich­ten als im Vor­jahr. Der Grund dafür: Immer häu­fi­ger ver­schi­cken Deut­sche zum Start ins neue Jahr nicht nur rei­ne Text­nach­rich­ten, son­dern tei­len ihre Par­ty-Erleb­nis­se direkt per Foto oder Video. Dafür wer­den Mes­sen­ger-Diens­te wie Whats­App und Co. oder die sozia­len Netz­wer­ke wie Face­book und Insta­gram genutzt. Ver­gli­chen mit einem her­kömm­li­chen Tag ist die Anzahl ver­schick­ter SMS den­noch dop­pelt so hoch.

Rekord­wer­te auch beim Jah­res­rück­blick
Nicht nur in der Sil­ves­ter-Nacht, son­dern auch im gesam­ten Jahr 2019 sorg­ten die Kun­den von Voda­fone für neue Netz-Rekor­de. In 12 Mona­ten rausch­ten 770 Mil­lio­nen Giga­byte Daten durch das Mobil­funk­netz von Voda­fone. Im sel­ben Zeit­raum tele­fo­nier­ten Voda­fone-Kun­den mehr als 28 Mil­li­ar­den Mal per Mobil­funk. Addiert man die Gesprächs­mi­nu­ten die­ser Tele­fo­na­te, ergibt sich die stol­ze Anruf­zeit von fast 150.000 Jah­ren.

ElectronicPartner: Auf Hartmut Haubrich folgt Professor Stefan Feuerstein im Vorsitz des Verwaltungsrates der ElectronicPartner Handel SE

Zum Ende des Jah­res 2019 hat Hart­mut Hau­brich sein Amt als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der der Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE nach 14 Jah­ren nie­der­ge­legt und ist aus dem Gre­mi­um aus­ge­schie­den. Sein Nach­fol­ger ist Prof. Ste­fan Feu­er­stein, der dem Ver­wal­tungs­rat bereits seit 2011 ange­hört. Wei­te­re Mit­glie­der des Ver­wal­tungs­ra­tes sind Micha­el Hau­brich (stellv. Vor­sit­zen­der), Rüdi­ger Hau­brich und Dr. Chris­ti­an Mielsch.

Seit 1970 hat Hart­mut Hau­brich zunächst als geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, spä­ter dann als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der die Geschi­cke der Elec­tro­nicPart­ner Grup­pe gelenkt, die er gemein­sam mit sei­nem Bru­der Edgar gegrün­det hat.

Als Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes und geschäfts­füh­ren­der Direk­tor der Mut­ter­ge­sell­schaft von Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE, der Hau­brich Hol­ding SE, ist er wei­ter­hin dem Unter­neh­men eng ver­bun­den.

Hart­mut Hau­brich hat sein Amt als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der der Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE nie­der­ge­legt.

ifaa: Möglichkeiten für Mobile Arbeit in Deutschland bei weitem nicht ausgeschöpft

Kom­men­tar des Direk­tors des ifaa – Insti­tut für ange­wand­te Arbeits­wis­sen­schaft zum aktu­el­len Gut­ach­ten zur mobi­len Arbeit — https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/publikationen/azv-pub-gutachten-zur-mobilen-arbeit/

In einem aktu­el­len Gut­ach­ten weist das in Düs­sel­dorf behei­ma­te­te ifaa — Insti­tut für ange­wand­te Arbeits­wis­sen­schaft e.V. dar­auf­hin, dass sich in Zukunft der Anteil der Beschäf­tig­ten, die orts- und zeit­fle­xi­bel arbei­ten wer­den, noch wei­ter stark erhö­hen wird. Immer mehr Beschäf­tig­te wol­len ihren Arbeits­ort, ihre Arbeits­zeit und ihre Arbeits­auf­ga­ben selbst­stän­dig orga­ni­sie­ren und somit das Arbeits- und Pri­vat­le­ben bes­ser mit­ein­an­der ver­ein­ba­ren. Die Arbeits­for­schung erwar­tet, dass orts- und zeit­fle­xi­ble Arbeit immer mehr zum Nor­mal­fall für einen Groß­teil der Beschäf­tig­ten wird.

Dazu erklärt Prof. Dr. Sascha Sto­was­ser:

In unse­rer Stu­die zei­gen wir, dass gegen­wär­tig die Mög­lich­kei­ten für Mobi­le Arbeit in Deutsch­land bei wei­tem nicht aus­ge­schöpft wer­den, obwohl die digi­ta­len Tech­no­lo­gi­en es ermög­li­chen, orts- und zeit­fle­xi­bel zu arbei­ten. Damit wei­te­re Beschäf­tig­te und Unter­neh­men die Mobi­le Arbeit nut­zen kön­nen, ist es wich­tig, gesell­schafts­po­li­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen, gesetz­li­che Rege­lun­gen, tech­no­lo­gi­sche und arbeits­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Infra­struk­tu­ren in Unter­neh­men sowie Chan­cen und Risi­ken zu the­ma­ti­sie­ren.“ 

Mit unse­rer Über­sichts­stu­die wider­spre­chen wir der zum Teil aktu­ell vor­lie­gen­den skep­ti­schen Bericht­erstat­tung zur Mobi­len Arbeit. Wir konn­ten nicht bele­gen, dass die zeit- und orts­fle­xi­ble Arbeit eine Rei­he von Nach­tei­len mit sich bringt und eine grö­ße­re psy­chi­sche Belas­tung als das Arbei­ten im Unter­neh­men mit fes­ten Anwe­sen­heits­zei­ten dar­stellt. Ver­schie­de­ne aus­ge­wer­te­te Stu­di­en­ergeb­nis­se wei­sen auf ein posi­ti­ves Bild und das enor­me Poten­zi­al der Mobi­len Arbeit hin. Die Beschäf­tig­ten emp­fin­den den gerin­ge­ren Auf­wand des Pen­delns zum Arbeits­platz, die bes­se­re Ver­ein­bar­keit zwi­schen Arbeits­zeit und Pri­vat­le­ben sowie die gespür­te bes­se­re „Qua­li­tät“ der Arbeits­blö­cke –die Tätig­kei­ten las­sen sich bes­ser erle­di­gen –als wich­ti­ge posi­ti­ve Errun­gen­schaf­ten der Mobi­len Arbeit. Auch im Wett­be­werb um qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te kann Mobi­le Arbeit einen wesent­li­chen Attrak­ti­vi­täts­fak­tor für das Unter­neh­men dar­stel­len. 

Neben den Chan­cen für Beschäf­tig­te und Unter­neh­men leis­tet Mobi­le Arbeit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Umwelt- und Kli­ma­schutz. Als Effekt der Mobi­len Arbeit kön­nen in länd­li­chen Regio­nen und Bal­lungs­ge­bie­ten, die durch star­ke Bal­lungs­ef­fek­te geprägt sind, umfas­sen­de Pend­ler­strö­me, Arbeits­we­ge, Fahrt­zei­ten und der CO2-Aus­stoß redu­ziert wer­den. Nach unse­ren Berech­nun­gen sind enor­me Ein­spar­po­ten­zia­le in Bezug auf CO2, Fahrt­zeit, Sprit­kos­ten und Abnut­zung des Autos zu erwar­ten. In der Öffent­lich­keit sind die­se umwelt­po­li­ti­schen Aspek­te weni­ger bekannt. 

Eine Dra­ma­ti­sie­rung der Mobi­len Arbeit sowie deren angeb­li­chen nega­ti­ven Fol­gen sind unbe­dingt zu ver­mei­den. Bestehen­de Risi­ko­fak­to­ren, wie eine schlei­chen­de Aus­wei­tung von Arbeits­zeit und unbe­zahl­ter Arbeit sowie inter­es­sier­te Selbst­ge­fähr­dung, las­sen sich schon heu­te durch lösungs­ori­en­tier­te, betrieb­li­che Rege­lun­gen redu­zie­ren. Im Mit­tel­punkt der Dis­kus­sio­nen soll­te ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis zwi­schen Zeit­sou­ve­rä­ni­tät und betrieb­li­chen Belan­gen ste­hen. Ziel muss es also sein, die unter­schied­li­chen Inter­es­sen der Unter­neh­men und der Beschäf­tig­ten in Ein­klang zu brin­gen. Des­halb soll­ten die Arbeit­ge­ber gemein­sam mit ihren Beschäf­tig­ten ent­schei­den, ob (bei wei­tem nicht jede Tätig­keit kann orts- und zeit­fle­xi­bel aus­ge­übt wer­den, z. B. Pro­duk­ti­on, Hand­werk, Pfle­ge) und wenn ja, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen und Bedin­gun­gen orts- und zeit­fle­xi­bel gear­bei­tet wird.

Mobi­le Arbeit basiert aus unse­rer Sicht auf der „dop­pel­ten Frei­wil­lig­keit“, das heißt bei­de –sowohl Arbeit­ge­ber als auch Arbeit­neh­mer –eini­gen sich auf die „Spiel­re­geln“ und fin­den im all­ge­mei­nen betriebs­spe­zi­fi­sche Lösun­gen. Fle­xi­bles Arbei­ten mit frei­er Zeit- und Orts­wahl erfor­dert kla­re Struk­tu­ren. Eine Kul­tur des Ver­trau­ens, ver­bind­li­che Abspra­chen, Plan­bar­keit und Eigen­ver­ant­wor­tung gehö­ren eben­so dazu. Pau­schal for­mu­lier­te Regeln lie­fern kei­ne Ant­wort auf neue Her­aus­for­de­run­gen. In der Pra­xis exis­tie­ren zahl­rei­che posi­ti­ve betrieb­li­che Lösungs­an­sät­ze, Best-Prac­tice-Bei­spie­le, über­be­trieb­li­che Netz­wer­ke und Hand­lungs­hil­fen.

So ent­hält zum Bei­spiel der neue Tarif­ver­trag zum Mobi­len Arbei­ten in der Metall- und Elek­tro­in­dus­trie Rah­men­re­ge­lun­gen für Beschäf­tig­te, die zeit­wei­se oder regel­mä­ßig außer­halb des Betrie­bes tätig wer­den. In unse­rer Stu­die zei­gen wir, dass gegen­wär­tig die Mög­lich­kei­ten für Mobi­le Arbeit in Deutsch­land bei wei­tem nicht aus­ge­schöpft wer­den, obwohl die digi­ta­len Tech­no­lo­gi­en es ermög­li­chen, orts- und zeit­fle­xi­bel zu arbei­ten. Damit wei­te­re Beschäf­tig­te und Unter­neh­men die Mobi­le Arbeit nut­zen kön­nen, ist es wich­tig, gesell­schafts­po­li­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen, gesetz­li­che Rege­lun­gen, tech­no­lo­gi­sche und arbeits­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Infra­struk­tu­ren in Unter­neh­men sowie Chan­cen und Risi­ken zu the­ma­ti­sie­ren. Was muss in der Poli­tik hier­zu gelöst wer­den? 

Die aktu­el­len Arbeits­zeit­re­ge­lun­gen und Arbeits­schutz­be­stim­mun­gen basie­ren auf einem Nor­mal­ar­beits­stan­dard mit gere­gel­ten Arbeits­zei­ten (z. B. 8‑Stun­den-Tag) und fes­ten Arbeits­or­ten. Die­se aus indus­tri­el­ler Anfangs­zeit stam­men­den Arbeits­mo­del­le pas­sen nicht mehr in die Arbeits­welt 4.0 mit orts- und zeit­fle­xi­bler Arbeit. Das bestehen­de Arbeits­recht mit sei­nen ver­al­te­ten und ver­krus­te­ten Rege­lun­gen (bei­spiels­wei­se starr geblock­ten Ruhe­zei­ten) muss an die neu­en Rea­li­tä­ten, arbeits­wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen sowie die Bedar­fe von Beschäf­tig­ten und Unter­neh­men ange­passt wer­den. Ein wei­te­res Augen­merk soll­te auf der flä­chen­de­cken­den Ver­mitt­lung von IT-Kom­pe­ten­zen lie­gen. Digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en ermög­li­chen über alle Alters­grup­pen hin­weg fle­xi­bles, zeit- und orts­un­ab­hän­gi­ges Arbei­ten und lebens­lan­ges Ler­nen. Hier besteht Bedarf an Qua­li­fi­zie­run­gen auf allen Stu­fen des Bil­dungs­sys­tems. Bil­dung in der digi­ta­len Welt ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Her­aus­for­de­rung, die ein gemein­sa­mes Han­deln aller gesell­schaft­li­chen Akteu­re erfor­dert.“

Für den Auf­trag­ge­ber kom­men­tiert FDP-Arbeits­markt­ex­per­te Johan­nes Vogel (MdB) die Ergeb­nis­se fol­gen­der­ma­ßen:

Eine Arbeits­welt, in der mehr Men­schen orts- und zeit­un­ab­hän­gi­ger arbei­ten kön­nen, ist ein Gewinn für alle. In der gesell­schaft­li­chen Debat­te wird noch zu wenig über Home­of­fice dis­ku­tiert — und lei­der noch weni­ger über die Chan­cen für den Kli­ma­schutz. Das Gut­ach­ten bestä­tigt drei Din­ge:

Das mobi­le Arbeit und das Arbei­ten im Home­of­fice kön­nen einen ech­ten Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten. Die­ser Aspekt wird in der gesell­schaft­li­chen Debat­te noch viel zu wenig beach­tet. 

Immer mehr Beschäf­tig­te wol­len fle­xi­bler arbei­ten. Die­sen Ver­än­de­run­gen muss die Poli­tik gerecht wer­den: Mit einem „Recht auf Home­of­fice“ nach nie­der­län­di­schem Vor­bild und einem moder­nen Arbeits­zeit­ge­setz, das in die heu­ti­ge Zeit passt. Dort, wo es sinn­voll ist, soll frei­er ent­schei­den wer­den, wann man wie und von wo arbei­tet.

Drit­tens, müs­sen wir in der gesell­schaft­li­chen Debat­te end­lich die offen­sicht­li­chen Chan­cen dis­ku­tie­ren, und uns nicht immer nur in Ger­man-Angst-Manier auf die Risi­ken beschrän­ken. Bis­her gibt die Poli­tik kei­ne kon­kre­ten Ant­wor­ten. Wir müs­sen in Deutsch­land wie­der mehr über die Chan­cen der Zukunft spre­chen. Wir müs­sen die Chan­cen gestal­ten und nut­zen wol­len.”

SMS group liefert Stranggießanlage mit Industrie 4.0- Technologien für hochwertige Stahlgüten

Shan­dong Iron & Steel Group Co. Ltd., Riz­hao, Chi­na, hat nach der erfolg­rei­chen Inbe­trieb­nah­me der Strang­gieß­an­la­ge für ultrab­rei­te Bram­men SMS group (www.sms-group.com) die Abnah­me (FAC – Final Accep­tan­ce Cer­ti­fi­ca­te) erteilt.

Die Ein­strang-Gieß­an­la­ge ist aus­ge­legt für eine jähr­li­che Pro­duk­ti­on von 1,5 Mil­lio­nen Ton­nen Stahl­bram­men mit Brei­ten bis zu 3.250 Mil­li­me­tern und 150 Mil­li­me­tern Dicke. Auf der Anla­ge wer­den damit die brei­tes­ten Bram­men der Welt pro­du­ziert. Auf der Strang- gieß­an­la­ge wer­den Bau­stäh­le sowie mikro- und nied­ri­g­le­gier­te Stäh­le gegos­sen, mehr als 45 Pro­zent der Gesamt­pro­duk­ti­on sind peri­tek­ti­sche Stahl­gü­ten.

Die auf der Anla­ge pro­du­zier­ten Bram­men wer­den anschlie­ßend im Hot Char­ging-Ver­fah­ren im Ste­ckel­walz­werk zu Ble­chen und Warm­band wei­ter­ver­ar­bei­tet. Shan­dong Iron & Steel hat sich auch für Digi­ta­li­sie­rungs­lö­sun­gen ent­schie­den, die vor allem die Bram­men­qua­li­tät beein­flus­sen.

voestalpine Tubulars nimmt neue Kümpelpresse von SMS group in Betrieb

Die voe­st­al­pi­ne Tubu­lars GmbH & Co KG mit Sitz in Kind­berg, in der Stei­er­mark, Öster­reich, hat eine von SMS group (www.sms-group.com) gelie­fer­te Drei-Backen-Küm­pel­pres­se in Betrieb genom­men.

Die neue Pres­se ersetzt bei voe­st­al­pi­ne Tubu­lars die Vor­gän­ger­ver­si­on, die 1998 eben­falls von der SMS group gelie­fert wur­de, und ermög­licht dem öster­rei­chi­schen Unter­neh­men eine höhe­re Anla­gen­ver­füg­bar­keit und eine gestei­ger­te Mate­ri­al- aus­brin­gung. Zudem trägt die neue Anla­ge zur wei­te­ren Opti­mie­rung der Küm­pel­geo­me­trie sowie zur Ver­mei­dung von Rüst­zei­ten bei. Die Takt­zeit des gesam­ten Küm­pel­zy­klus im Zusam­men­spiel mit den angren­zen­den Aggre­ga­ten konn­te auf 17 Sekun­den redu­ziert wer­den.

Als Küm­peln wird das Ver­fah­ren zur Umfor­mung von Metall­ble­chen bezeich­net, bei dem gewölb­te Form­tei­le ohne Ände­rung der Mate­ri­al­di­cke her­ge­stellt wer­den. Dank der moder­nen Hydrau­lik- und Steue­rungs­sys­te­me im Zusam­men­spiel mit den drei-Wege-gere­gel­ten Hydrau­lik­zy­lin­dern ist die neue Küm­pel­pres­se bei voe­st­al­pi­ne Tubu­lars in der Lage, die Küm­pe­lung zen­trisch bei einer sehr kur­zen Takt­zeit durch­zu­füh­ren.

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Dabei wer­den kei­ne Schub­span­nun­gen in das Walz­ma­te­ri­al ein- gebracht und Fal­ten­bil­dun­gen zwi­schen den Küm­pel­ba­cken ver- mie­den. Dies hat auch eine essen­zi­el­le Ver­bes­se­rung der Küm­pel- aus­for­mung bei den sehr unter­schied­li­chen Hohl­block­geo­me­tri­en zur Fol­ge.

SMS group hat unse­re Erwar­tun­gen bezüg­lich Tech­nik, Lie­fer­fris­ten, Qua­li­tät und Lösungs­kom­pe­tenz in jeder Hin­sicht erfüllt. Die neue Küm­pel­pres­se wird einen wesent­li­chen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Anla­gen­per­for­mance im Stoß­bank­be­reich leis­ten“, so Heinz Teu­schl, Betriebs­lei­ter am Stand­ort in Kind­berg.

Die neue Küm­pel­pres­se ist Teil der CPE-Anla­ge (Cross Pier­cing Elon­ga­ting) auf der voe­st­al­pi­ne Tubu­lars hoch­qua­li­ta­ti­ve Roh­re für einen brei­ten Anwen­dungs­be­reich erzeugt.

Unsere Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr sind da!

In die­sen Tagen wur­de die aktu­el­le Aus­ga­be unse­res Ver­an­stal­tungs­ka­len­ders für das zwei­te Halb­jahr (August — Dezem­ber) per Post und Email ver­sen­det.

Unser Ziel ist es, Ihnen immer wie­der neue und auf den Bedarf der Unter­neh­men aktu­ell gefor­der­te The­men anzu­bie­ten. Aus­tausch, Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on sind dabei die Haupt­zie­le unse­rer Ver­an­stal­tun­gen. Und das Bes­te dar­an, fast alle Ter­mi­ne sind für Sie kos­ten­frei.

Durch unse­re Ver­bands­ko­ope­ra­tio­nen – neu ist auch die Koope­ra­ti­on mit WIGADI Müns­ter­land — bie­ten wir eini­ge Ter­mi­ne an vier Stand­or­ten an: Düs­sel­dorf, Köln, Gel­sen­kir­chen und Müns­ter. Sie wäh­len ein­fach den Ort, der für Sie am güns­tigs­ten liegt.

Rund um das The­ma „Azu­bi-Mar­ke­ting“ – seit Jah­ren ein Schwer­punkt unse­rer Ange­bo­te — bie­ten wir Semi­na­re und Work­shops für Aus­zu­bil­den­de an. Höhe­punk­te sind unse­re „Azu­bi­ta­ge — Ein­füh­rungs­ta­ge für Aus­zu­bil­den­de“ in den letz­ten Wochen der Som­mer­fe­ri­en. Aber auch über das Jahr hin­weg bie­ten wir span­nen­de The­men für Aus­zu­bil­den­de an, unse­re Fach­kräf­te von mor­gen. Notie­ren Sie sich schon jetzt die Ter­mi­ne.

Zu jeder Ver­an­stal­tung ver­sen­den wir eine Ein­la­dung über unser Rund­schrei­ben­sys­tem mit aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen und Anmel­de­mög­lich­keit. Ger­ne kön­nen Sie unser Pro­gramm und die Ein­la­dun­gen auch an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter/Kolleginnen und Kol­le­gen wei­ter­lei­ten.

Die Kalen­der kön­nen Sie hier ein­se­hen. Ein­fach den pas­sen­den Stand­ort ankli­cken:

Düs­sel­dorf

Köln

Gel­sen­kir­chen

Müns­ter

Möch­ten Sie einen Kalen­der in gedruck­ter Ver­si­on erhal­ten? Dann mel­den Sie sich ein­fach unter 0211–6690813.

Förderung der dualen Karriere im Spitzensport – Kooperationsvereinbarung zwischen Unternehmerschaft Düsseldorf, Stadtsportbund Düsseldorf und Sportstadt Düsseldorf unterzeichnet

Die För­de­rung der Ver­ein­bar­keit von Spit­zen­sport mit schu­li­schen und beruf­li­chen Anfor­de­run­gen nimmt in der natio­na­len Sport­för­de­rung eine beson­de­re Stel­lung ein. Die Sport­stadt Düs­sel­dorf hat in die­sem Bereich jetzt wei­te­re star­ke Part­ner gewon­nen.

Die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V., der Stadt­sport­bund Düs­sel­dorf e.V. und die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf haben eine umfas­sen­de Zusam­men­ar­beit beschlos­sen. Im Rah­men des Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­tags 2018 am 7. Juni im Van der Valk Air­port­ho­tel Düs­sel­dorf wur­de die ent­spre­chen­de Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung unter­zeich­net. Jut­ta Zülow, Vor­sit­zen­de des Arbeit­ge­ber­ver­band Düs­sel­dorf und Umge­bung e. V., Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche und Ulrich Koch, Vize­prä­si­dent des Stadt­sport­bund Düs­sel­dorf, leg­ten mit ihren Unter­schrif­ten unter die Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung die Grund­la­ge für die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit. Zu den ver­ein­bar­ten Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen zäh­len u.a. die Anspra­che von Unter­neh­men zur Bereit­stel­lung von Jobs, Aus­bil­dungs­plät­zen und Prak­ti­ka für Leis­tungs­sport­le­rin­nen und –sport­ler, gemein­sa­me Info­ver­an­stal­tun­gen in Ver­ei­nen und sport­ori­en­tier­ten Schu­len, die Ver­net­zung mit den prä­ven­ti­ven Ange­bo­ten der Stif­tung Pro Aus­bil­dung, des Kom­pe­tenz­zen­trums Über­gang Schu­le-Hoch­schu­le/Be­ruf und der Kom­mu­na­len Koor­di­nie­rungs­stel­le „Kein Abschluss ohne Anschluss“ , sowie Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit in den Düs­sel­dor­fer Medi­en und in den Eigen­me­di­en der Unter­neh­mer­schaft.

Quel­le: Meinolf Grund­mann, Stadt­sport­bund Düs­sel­dorf

Frauen verändern Wirtschaft

Frau­en ver­än­dern Wirt­schaft
— Beru­fe mit Zukunft —

19. Okto­ber 2017, ab 12.30 Uhr


>Unter­neh­men — Aus­stel­ler
Unter­neh­men bie­ten als Aus­stel­ler ihre offe­nen Stel­len beim Speed­da­ting anbie­ten. Last-Minu­te-Anmel­dun­gen noch mög­lich unter moeser@unternehmerschaft.de

»Teil­neh­mer — Bewer­ber und Unter­neh­men
Als Teilnehmer/in beim Speed­da­ting tref­fen sie inter­es­sier­te Unter­neh­men aus der Regi­on, mit span­nen­den Berufs­in­for­ma­tio­nen/-ange­bo­ten.
Hier­zu kön­nen Sie sich jetzt  noch anmel­den unter: http://unternehmerschaft.wigadi.de/veranstaltung/speeddating-frauen-veraendern-wirtschaft/

Mel­den auch Sie sich jetzt an! Anmel­de­frist wur­de ver­län­gert bis zum 17.10.2017!


Ablauf/Einladung:
(Zur bes­se­ren Ansicht, bit­te das Bild ankli­cken!):


Fol­gen­de Unter­neh­men haben u.a. bereits zum Speed­da­ting zuge­sagt:
(Zur bes­se­ren Ansicht, bit­te das Bild ankli­cken!):

Wei­te­re Teil­neh­me­rin­nen- und Teil­neh­mer- Hin­wei­se zur Ver­an­stal­tung:

  1. Es besteht die Mög­lich­keit, auch nur zum Speed­da­ting zu kom­men. Wir emp­feh­len eine Teil­nah­me an der gesam­ten Ver­an­stal­tung.
  2. Ihre Teil­nah­me ist kos­ten­frei — Ihre Online­an­mel­dung aber ist ver­bind­lich. Soll­ten Sie trotz Zusa­ge nicht teil­neh­men kön­nen, mel­den Sie sich bit­te spä­tes­tens 48 Stun­den vor der Ver­an­stal­tung ab.
  3. Die Teil­nah­me am Busi­ness-Shoo­ting ist eben­falls kos­ten­frei. Die ent­ste­hen­den Fotos kön­nen Sie idea­ler­wei­se für Ihre Bewer­bungs­map­pe nut­zen.
  4. Es ist eine Kin­der­be­treu­ung geplant. Teil­neh­me­rin­nen, die die­se kos­ten­frei nut­zen möch­ten, wen­den sich bit­te an Chris­ti­na Moe­ser, 0211.6690813, moeser@unternehmerschaft.de. Bei Inter­es­se bit­te früh­zei­tig mel­den, denn die Opti­on endet 14 Tage vor der Ver­an­stal­tung.
  5. Anmel­dun­gen für Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mög­lich nach den Som­mer­fe­ri­en. Dann fin­den Sie hier einen ent­spre­chen­den Anmel­de­link. Bei der Anmel­dung von Pri­vat­per­so­nen ist wich­tig: Pri­vat­per­so­nen schrei­ben bit­te in das Anmel­de­for­mu­lar bei “Unternehmen/Organisation”: “pri­vat”

Ort der Ver­an­stal­tung:
Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf
Mai­ke Müns­ter
Georg-Schul­hoff-Platz 1
40221 Düs­sel­dorf

Tagungs­bü­ro (NICHT der Ver­an­stal­tungs­ort):
Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf
Chris­ti­na Moe­ser
T: 0211.6690813
E: moeser@unternehmerschaft.de
Achen­bach­stra­ße 28
40237 Düs­sel­dorf

Ver­an­stal­ter:
Ver­an­stal­ter ist die Arbeits­ge­mein­schaft “Frau­en­er­werbs­tä­tig­keit stär­ken” der TASK FORCE FÜR ARBEIT DÜSSELDORF.

  • Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf
  • Gleich­stel­lungs­bü­ro der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf
  • Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V.
  • IHK Düs­sel­dorf
  • DGB
  • job­cen­ter Düs­sel­dorf
  • Com­pe­ten­tia, Kom­pe­tenz­zen­trum Frau & Beruf, Düsseldorf/Kreis Mett­mann
  • Agen­tur für Arbeit Düs­sel­dorf

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