Langjährige Bauarbeiten an der Theodor-Heuss-Brücke: Ein schrittweiser Abriss bei laufendem Verkehr

 

Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

„Düsseldorf muss sich auf eine langjährige Großbaustelle am Rhein einstellen. Denn der sich abzeichnende Abriss und Neubau der maroden Theodor-Heuss-Brücke wird ein sehr anspruchsvolles Unterfangen.“ Alexander Esch von der Rheinischen Post berichtet in der Zeitung über die bevorstehenden Bauarbeiten an der Theodor-Heuss-Brücke in Düsseldorf, die mehrere Jahre dauern werden. Aufgrund der engen Bebauung auf der rechtsrheinischen Seite, darunter die denkmalgeschützte Rheinpark-Siedlung, ist ein Neubau neben der bestehenden Brücke nicht möglich. Stattdessen wird die Brücke im laufenden Betrieb schrittweise abgerissen und neu gebaut. Die Arbeiten werden sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken, wobei die Planung allein sechs Jahre dauern könnte. Das Projekt wird sich mit den Neubauten der Fleher Brücke und der Südbrücke überschneiden, jedoch sind keine größeren Probleme zu erwarten. Die Kosten werden auf über eine halbe Milliarde Euro geschätzt, wobei Förderungen angestrebt werden. Die Brücke soll frühestens 2024 fertig werden, berichtet Herr Esch.

Quelle: Rheinische Post

Premiere auf dem Caravan Salon: Der neue Mercedes-Benz Sprinter – Vielfalt, Komfort und intelligente Technologie für Reisemobile

Auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf, der am 31. August startet (am Freitag findet der Preview Tag für Fachbesucher und Journalisten statt), wird der neue Mercedes-Benz Sprinter vorgestellt, der seit fast 30 Jahren als zuverlässiges Basisfahrzeug für Reisemobile überzeugt. Mit jeder Modellgeneration begeistert er Reisemobilhersteller und Endkunden gleichermaßen. Auch bei der Entwicklung des neuen Sprinters wurden die Bedürfnisse der Reisemobilbranche intensiv berücksichtigt, sodass er weiterhin mit einer breiten Auswahl an Karosserie-, Motorisierungs- und Antriebsvarianten überzeugt. Gleichzeitig wurde das Modell mit modernster Technologie ausgestattet, um noch mehr Sicherheit und Komfort zu bieten.

Besonders beeindruckend bleibt die Vielfalt des neuen Sprinters. Ob als Kastenwagen, Fahrgestell oder Triebkopf-Variante – die Möglichkeiten für Reisemobilhersteller sind weiterhin grenzenlos. Insbesondere die Triebkopf-Variante lässt viel Freiheit bei der Gestaltung des Wohnbereichs, da sich Antrieb und Aggregate im vorderen Fahrerhaus befinden. Auch die Motorisierung des neuen Sprinters bleibt flexibel: Der hocheffiziente Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 ist in vier verschiedenen Leistungsstufen erhältlich und sorgt für optimale Leistung. Neben Front- und Heckantrieb ist der Sprinter auch als Allradversion verfügbar, ideal für Reisen abseits befestigter Straßen und bei widrigen Bedingungen.

Sicherheit und Komfort wurden im neuen Sprinter durch eine Vielzahl an Assistenzsystemen weiter verbessert. Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion und der neue Anfahrinformations-Assistent tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden. Hinzu kommt ein Abbiege-Assistent, der die Wahrnehmung anderer Verkehrsteilnehmer auf der Beifahrerseite erleichtert. Serienmäßig sind unter anderem der Totwinkel-Assistent, der Müdigkeitswarner und eine Rückfahrkamera verbaut.

Im Cockpit erwarten die Nutzer ein modernes Hightech-Lenkrad und das aktualisierte MBUX Multimediasystem mit einem großen Touchdisplay. Dank neuer Funktionen wie kabelloser Verbindung zu Apple CarPlay und Android Auto sowie Over-the-Air-Updates, die Software und neue Funktionen ins Fahrzeug bringen, bleibt der Sprinter technologisch auf dem neuesten Stand.

Auch praktische Extras wie der „Hibernation Mode“, der die Starterbatterie bei längeren Standzeiten schont, wurden speziell für den Reisemobilgebrauch entwickelt. All diese Neuerungen machen den neuen Sprinter zu einer noch besseren Wahl für alle, die komfortabel und sicher unterwegs sein wollen.

Alle Infos zur Messe hier!

Vom 30. August bis 8. September 2024 stehen die Neuheiten und Innovationen der Caravaning-Branche erneut im Mittelpunkt

Foto: Messe Düsseldorf

Der CARAVAN SALON DÜSSELDORF, die weltgrößte Messe für die mobile Freizeit, zeigt in 16 Hallen und im Freigelände mit insgesamt 250.000 Quadratmetern die Neuheiten von über 750 Austellern. Die neusten Caravans, Reisemobile und Campervans sowie Zubehör, Ausbauteile, Zelte, Mobilheime, Urlaubsdestinationen, Camping- und Reisemobilstellplätze erwarten das interessierte Publikum.

„Herbstlich willkommen Teezeit“: TEEKANNE startet in die Herbstsaison

Pünktlich zum Herbstbeginn setzt das Düsseldorfer Unternehmen TEEKANNE, der Marktführer im Bereich Tee, seine erfolgreichsten Teesortimente unter dem Motto „Herbstlich willkommen Teezeit“ im Handel in Szene. Vom 30. September bis zum 1. November lädt TEEKANNE (Mitglied der Unternehmerschaft Düsseldorf) mit einer Herbststart-Aktion in den Geschäften dazu ein, die kühleren Tage mit einer Tasse der beliebten TEEKANNE Produkte zu genießen und die Wärme und Behaglichkeit der Teesaison zu erleben.

Effektvolle Platzierung in herbstlichem Design am POS

Die TEEKANNE Herbststart-Aktion 2024 zielt darauf ab, Tee als idealen Begleiter für die kühleren Tage zu positionieren. Mittels speziell gestalteter Aktions-Displays, die in leuchtenden Herbstfarben strahlen, wird die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden geweckt. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer attraktiven Groß-Platzierung, dem Schnelldreher-Display. Dieses auffällige Europaletten-Display im herbstlichen Promotion-Design, gekrönt von einem großen Topschild mit Aktionsmotto und umrahmt von herbstlichem Laub, präsentiert die abverkaufsstärksten TEEKANNE Sortimente Ländertees und Natur Kräuter- und Früchtetees. Die offene Gestaltung des Aktionsaufbaus garantiert eine gute Sichtbarkeit der Produkte und fördert Spontankäufe.

Für kleinere Verkaufsflächen bietet TEEKANNE zudem kompaktere Standard-Displays, die ebenfalls mit eigens designten Aktions-Topschildern ausgestattet sind. Diese kommunizieren ebenso das Promotion-Thema und sorgen dafür, dass die TEEKANNE Tees auch auf kleineren Flächen optimal zur Geltung kommen.

Eine große, deutschlandweite TEEKANNE TV-Markenkampagne sowie Unterstützung in den Medien Print, Online und Social Media bis März 2025 runden die Aktion ab und sollen den Abverkauf über die gesamte Teesaison hinweg forcieren.

Tonies ernennt Ginny McCormick zur ersten Chief Experience Officer, um den internationalen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen

Das Düsseldorfer Unternehmen tonies SE („tonies“), das Unternehmen hinter der der preisgekrönten Toniebox, hat die Ernennung von Ginny McCormick zum Chief Experience Officer (CXO) mit Wirkung zum 2. September 2024 bekannt gegeben. Sie verfügt über zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung und wird neben CEO Tobias Wann und CFO Jan Middelhoff im Vorstand von tonies die Bereiche Marke, Produkt und Content verantworten.

tonies‘ neue CXO Ginny McCormick. Foto: privat

Tobias Wann, CEO von tonies, sagt: „tonies hat mit seinen interaktiven, bildschirmfreien Audioerlebnissen eine neue Kategorie in der Kinderunterhaltung geschaffen. Mit der Schaffung der CXO-Rolle schärfen wir unseren Fokus auf außergewöhnliche Kundenerlebnisse – während wir global skalieren. Mit der Ernennung von Ginny wollen wir tonies strategisch von einer beliebten Marke zu einer globalen Ikone weiterentwickeln. Ihre umfassende Marketing-Expertise und ihre beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Skalierung globaler Marken, insbesondere in den USA, machen Ginny zur idealen Besetzung, um diese Vision zu realisieren.“

Christian Bailly, Vorsitzender des Aufsichtsrats von tonies, fügt hinzu: „Die Erweiterung des tonies-Vorstands mit Ginny McCormick als neue CXO ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der Organisationsstruktur des Unternehmens. Mit der neuen CXO-Rolle stellen wir die Weichen dafür, dass tonies seine führende Position an der Schnittstelle von Technologie, Content und Spielzeug weiter ausbauen kann. Ginnys Erfahrung und Kreativität werden den Vorstand von tonies in wichtigen Bereichen verstärken. Mit Ginny, Tobias und Jan sowie dem gesamten tonies-Team ist das Unternehmen perfekt aufgestellt, um das nächste Wachstumskapitel von tonies einzuleiten.“

Ginny McCormick kommentiert: „Ich bin stolz und freue mich darauf, als erste Chief Experience Officer Teil des tonies-Teams zu werden. tonies hat schon heute die Herzen von Kindern und Familien auf der ganzen Welt erobert, und ich freue mich darauf, zum weiteren Wachstum und Erfolg beizutragen. Gemeinsam werden wir magische, unvergessliche Erlebnisse schaffen, die nicht nur unterhalten, sondern auch bilden und inspirieren. Ich kann es kaum erwarten, meine Leidenschaft für Storytelling und Innovation in dieses außergewöhnliche Unternehmen einzubringen.“

McCormick bekleidete zuvor Führungspositionen im Marketing bei Zappos.com, Amazon Hub, Hasbro, Mattel Interactive und Reebok. Zuletzt war McCormick als Chief Marketing Officer bei Zappos.com tätig. Dort leitete sie alle Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Consumer Insights, Markenkooperationen und kooperative Werbung. Während ihrer Zeit bei Hasbro baute sie eine weltweite Medienorganisation auf und leitete Markteinführungsstrategien für ein renommiertes Markenportfolio, darunter Nerf, Monopoly, Transformers, Play-Doh und My Little Pony.

Die Ernennung von Ginny McCormick ist ein wichtiger Meilenstein im Skalierungsprozess von tonies, der sich auf den Ausbau der globalen Präsenz, insbesondere in den USA, konzentriert. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, tonies als weltweit führende Premiummarke für Kinder zu etablieren, indem es sein Markenversprechen mit fesselndem Storytelling, innovativen Produkten, strategischem Vertrieb und nachhaltig positiven Erlebnissen für Kinder und Familien auf der ganzen Welt einlöst.

150. Folge des Podcasts „Düsseldorfer Wirtschaft“: Einblicke ins Future Tech Fest

Lisa Marie Schelig und Gioacchino Aquiliono (Wirtschaftsförderung) bei der Produktion unseres Podcasts. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ feiert ein besonderes Jubiläum: Seit dem Start im März 2020 sind mittlerweile 150 Folgen erschienen. Mit rund 1.000 Hörerinnen und Hörern sowie 470 Instagram-Followern bietet der Podcast vielseitige Formate wie Kollegentalks, Live-Podcasts, auditive Erkundungen in Betrieben und aktuelle Urteile aus dem Arbeits- und Sozialrecht.

In der Jubiläumsfolge nehmen Gioacchino Aquiliono von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf und Lisa Marie Schelig von der Unternehmerschaft Düsseldorf ihre Hörerinnen und Hörer mit auf das Future Tech Fest 2024. Vor Ort sprachen sie mit Personalverantwortlichen sowie Gründerinnen und Gründern über moderne Führungsstile im Rahmen einer Guided Tour und fingen die Stimmen von Besucher ein. Auch das Start-up „iFactory3D“, Standpartner der Wirtschaftsförderung Düsseldorf auf dem Fest, kommt zu Wort. Im Vorfeld der Veranstaltung führten Gioacchino und Lisa Marie ein Gespräch mit dem Gründer Artur, das in dieser Folge ebenfalls zu hören ist.

Mit der Folge „Raus aus den Sommerferien, rein ins Future Tech Fest Erlebnis!“ lädt der Podcast ab Mittwoch (28.08.; ab 05.55 Uhr) dazu ein, die innovativen Impulse und Entwicklungen der Düsseldorfer Wirtschaft hautnah zu erleben. Weitere Informationen zum Podcast und allen bisherigen Folgen sind auf den gängigen Streaming-Plattformen, auf den Social-Media-Kanälen der Unternehmerschaft Düsseldorf und im Netz unter www.unternehmerschaft.de verfügbar.

Das war das erste „Future Tech Fest“ in Düsseldorf: unser Rückblick auf einen sehr interessanten Tag – „Mittelstand goes Startups“

Lisa Marie Schelig und Gioacchino Aquiliono (Wirtschaftsförderung) bei der Produktion unseres Podcasts. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Heute fand erstmalig in Düsseldorf „Das Future Tech Fest“ (vormals Digital Demo Day) auf dem Areal Böhler statt. Die Veranstaltung bot ein breites Spektrum an technologischen Innovationen an. Erstmals gab es auch eine „Mittelstands-Arena“. Besonders interessant waren die Insights, die unsere Mitgliedsbetriebe im Rahmen einer exklusiven Führung erhielten – unterstützt von der Wirtschaftsförderung unserer Stadt. Vielen Dank dafür. Und unsere Podcastexpertin Lisa Marie Schelig produzierte vor Ort die 150. Folge unserer „Düsseldorfer Wirtschaft“, die am kommenden Mittwoch ab 05.55 Uhr auf allen gängigen Podcastplattformen und bei uns im Netz erscheinen wird. Warten Sie kurz: es wird noch besser!

Das diesjährige Future Tech Fest (FTF) legte einen klaren Schwerpunkt auf B2B-Softwarelösungen, Robotik, Künstliche Intelligenz und Health-Tech. Rund 5.000 Besucher konnten die Veranstalter, das „Digital Innovation Hub“ sowie die Düsseldorfer Wirtschaftsförderung, in Düsseldorf begrüßen. Drei „Vertical Stages“ boten tiefgehende Einblicke in Themen wie KI, Wasserstoff und HR-Strategien zur Talentbindung, wobei jeweils 120 Zuschauer diese Sessions besuchten.

Ein Highlight waren die exklusiven Führungen für die Mitgliedsunternehmen der Unternehmerschaft Düsseldorf. In diesem Rahmen lernten wir die Unternehmen IOX, Blue Avenir, Consalio und Co-reactive kennen. Dabei ging es um die jeweiligen Geschäftsmodelle sowie um Personalthemen und um Fragen nach Innovation und Kreativität. Wir sagen „Danke“ an die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf, die uns solche exklusive Führungen ermöglicht.

Beeindruckend: der Vortrag von Sportlegende Reinhold Messner. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Besonderes Augenmerk lag auf der Vernetzung von mittelständischen Unternehmen mit Start-ups. In der neu geschaffenen Mittelstandsarena trafen 150 Unternehmerinnen und Unternehmen auf innovative Jungunternehmen. Hochkarätige Redner/innen aus verschiedensten Bereichen bereicherten das Programm, darunter Reinhold Messner mit seiner inspirierenden Keynote „Moving Mountains“, und die Unternehmerin Tijen Onaran, die neben einem Vortrag auf der Hauptbühne in der „She Innovates Tech“-Lounge ein interaktives „Ask Me Anything“ durchführte.

Technologie und Zukunftsthemen standen im Mittelpunkt zahlreicher Vorträge, etwa von Anders Inset zur technologischen Singularität und Professor Peter Gensch, der Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber beleuchtete. Auch politische Impulse kamen von NRW-Staatssekretärin Silke Krebs und Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller.

Das Herzstück der Veranstaltung bildete die Expo-Halle, in der 330 Unternehmen ihre Produkte auf großzügigen Ständen präsentierten. Start-ups aus internationalen Ökosystemen wie Japan und Indien erhielten durch den „International Start-up-Booster“ der Wirtschaftsförderung Düsseldorf eine Plattform. Ein Kunstbereich, kuratiert in Zusammenarbeit mit Alain Bieber vom NRW-Forum, stellte Werke von zehn Künstler*innen aus, darunter auch Tim Berresheim.

In einem internationalen Start-up-Wettbewerb traten 16 junge Unternehmen vor einer Jury an, während sich in der Glühofenhalle 900 Zuschauer*innen zu Keynotes und Vorträgen versammelten. Diese Veranstaltung zog sowohl technologieinteressierte Studierende als auch mittelständische und große Unternehmen an, die sich bereits im Vorfeld per App vernetzen konnten.

Das Future Tech Fest 2024 zeigte eindrucksvoll, wie Technologie, Kunst und Wirtschaft in einem inspirierenden Rahmen zusammengeführt werden können. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Erfolgreich: unsere exklusive Führung für mittelständische Mitgliedsunternehmen zu interessanten Startups. Besten Dank der Wirtschaftsförderung für diese Einblicke. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Markus Bangen, CEO des Duisburger Hafens, Gast bei „Unternehmerschaft im Dialog“ – alle Fotos heute bei uns

Er ist ein Düsseldorfer. Zumindest wohnt er in unserer Stadt. Doch, sein Herz brennt für Duisburg; genauer: für den Duisburger Hafen: Markus Bangen, CEO des Duisburger Hafens, war gestern Abend Gast bei „Unternehmerschaft im Dialog“ der Unternehmerschaft Düsseldorf. In seiner langjährigen Karriere bei duisport, die bereits im Jahr 2000 begann, hat er sich als zentraler Akteur etabliert. Seit August 2021 leitet er als Vorstandsvorsitzender die Duisburger Hafen AG und verantwortet unter anderem die Bereiche Infrastruktur, Finanzen, Strategie und digitale Transformation. Bei der Veranstaltung gab Bangen wertvolle Einblicke in die Zukunft des Duisburger Hafens und die Herausforderungen der Logistikbranche. Durchaus sehr unterhaltsam und auch hintergründig. Thomas Buschmann, Deutsche Bank, moderierte den Abend. Vorher und nachher stand das „Netzwerken“ im Vordergrund dieser beliebten Veranstaltung. Frank Wiedemeier bannte die schönsten Situationen auf die Platte.

Karrieretag der Feuerwehr am 7. September im Arena-Sportpark

Quelle: Feuerwehr Düsseldorf

Traumberuf Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann? Für viele angehende Erwachsene ist es noch immer ein großer Wunsch, beruflich Brände zu löschen und für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung einzustehen. Doch wie kommt man zur Feuerwehr? Um diese Fragen zu klären, bietet die Feuerwehr Düsseldorf am Samstag, 7. September 2024, einen Karrieretag an. Der Karrieretag findet in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16 Uhr in der Leichtathletikhalle am Arena-Sportpark am Staad 11 in 40474 Düsseldorf statt.

Bereits zum dritten Mal veranstaltet die Feuerwehr ihren Karrieretag. An diesem besteht für alle Interessierten ab 16 Jahren die Möglichkeit, sich über die Arbeit der Feuerwehr Düsseldorf und den Einstieg in den Beruf zu informieren. Hierzu stehen diverse Ansprechpartner aus dem Bereich der Feuerwehr sowie dem Hauptamt zur Verfügung und beantworten alle Fragen rund um Bewerbung, Ausbildung und Beruf.

Für einen spannenden Einblick in den späteren Berufsalltag werden auch verschiedene Mitmach-Möglichkeiten angeboten. Ebenfalls werden der Bauunfallzug der Feuerwehr Düsseldorf, die Höhenretter sowie die Technik- und Umweltschutzwache mit dem Feuerwehrkran vor Ort sein.

Zusätzlich besteht nach vorheriger Anmeldung die Möglichkeit, den Sporttest zu absolvieren. Bei erfolgreichem Bestehen kann dieser für die nächste Bewerbungsphase bei der Feuerwehr Düsseldorf genutzt werden. Die sogenannte Wildcard behält ihre Gültigkeit für ein Jahr.

Der Karrieretag findet in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16 Uhr in der Leichtathletikhalle am Arena-Sportpark am Staad 11 in 40474 Düsseldorf statt. Eine Anmeldung zur Teilnahme am Sporttest ist unter karriere.feuerwehr@duesseldorf.de möglich. An den weiteren Informationsangeboten kann auch ohne vorherige Anmeldung teilgenommen werden. Für weitere Informationen steht das Geschäftszimmer der Aus- und Fortbildungsentwicklung der Feuerwehr unter 0211-8920283 zur Verfügung.

Großteil der Unternehmen betrachtet AfD als Risiko – das IW Köln legt eine neue Studie vor

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat gute Chancen, bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September stärkste Partei zu werden. Entgegen dieser Stimmung erkennen nicht nur westdeutsche Unternehmen, sondern auch ostdeutsche Betriebe im Erstarken der rechtspopulistischen Partei vor allem Risiken. 

„Auch die ostdeutschen Unternehmen verbinden mit der AfD vor allem Risiken. Als größte Sorge nennen die Unternehmen hier – wie in Westdeutschland – die Frage nach dem Bestand der EU und des Euros. Fast 60 Prozent der Unternehmen erkennen hier ein Risko. Im Westen, wo es deutlich weniger „teils-teils“-Antworten gibt, sind es demgegenüber fast 80 Prozent“, betont der Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln.

Mehrheit der Firmen sieht AfD als Risiko: Dr. Knut Bergmann, Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro (links), und Dr. Matthias Diermeier, Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH und Leiter Kooperationscluster Demokratie, Gesellschaft, Marktwirtschaft, haben die neue Studie erstellt. Fotoquelle: IW Köln; Collage: Unternehmerschaft Düsseldorf

Selbst im Osten beträgt der Anteil an Unternehmen, die mit dem langfristigen Erstarken der AfD in den verschiedenen abgefragten ökonomischen Aspekten Chancen verbinden, maximal rund 13 Prozent. Zudem halten trotz der weitestgehend wirtschaftsliberalen Programmatik der Partei gerade einmal 29 Prozent der ostdeutschen Unternehmen einzelne AfD-Positionen für sinnvoll oder grundsätzlich vertretbar – im Vergleich zu 22 Prozent im Westen. „In Anbetracht der deutlich besseren Wahl- und Umfrageergebnisse und der kleinteiligeren Unternehmensstruktur in Ostdeutschland waren wir überrascht, dass die Risikobewertung der AfD beinahe so negativ ausfällt wie in Westdeutschland“, ordnet IW-Studienautor Matthias Diermeier die Ergebnisse ein.

Kaum Unterstützer unter ostdeutschen Unternehmen

Als eindeutige Unterstützer der rechtspopulistischen Partei lassen sich in Ost wie West nicht einmal fünf Prozent der Unternehmen einordnen. Demgegenüber erhebt jedes zweite westdeutsche und 29 Prozent der ostdeutschen Unternehmen öffentlich die Stimme gegen die Partei. Hinzu kommen weitere 15 Prozent im Westen und 19 Prozent im Osten, die sich intern gegen die Partei aussprechen. Einen Grund für die weniger häufige Positionierung von ostdeutschen Unternehmen findet sich insbesondere in der weitverbreiteten Enttäuschung mit den etablierten Parteien.

Quelle: IW Köln