Wie digitale Formate die Weiterbildung individueller, einfacher und effektiver machen

Schon seit eini­gen Jah­ren setzt Hen­kel neben klas­si­schen Prä­senz­for­ma­ten auch auf vir­tu­el­le Ange­bo­te zur Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter welt­weit. 2019 ging eine moder­ne, intui­ti­ve und nut­zer­freund­li­che Platt­form an den Start, die neben eLear­nings, Pod­casts und Vide­os auch vir­tu­el­le Aus­tausch­for­ma­te beinhal­tet.

Eine Inves­ti­ti­on in die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on des Unter­neh­mens. Doch so wie Ler­nen nie wirk­lich zu Ende geht, ist auch die Arbeit am Hen­kel Lear­ning Hub mit dem Launch nicht getan. Wir wer­fen einen Blick auf die aktu­el­le Nut­zung und künf­ti­ge Ide­en zur Wei­ter­ent­wick­lung.

In einer Welt im Wan­del sto­ßen klas­si­sche Kon­zep­te an ihre Gren­zen: Seit jeher ist „Ler­nen“ etwas, das wir in Schu­le, Berufs­aus­bil­dung und Uni­ver­si­tät tun – als Vor­be­rei­tung auf die Arbeits­welt, in der wir das Gelern­te schließ­lich anwen­den soll­ten. In einer digi­ta­li­sier­ten, inno­va­ti­ons­ge­trie­ben und agi­len Arbeits­welt aber erscheint die klas­si­sche „From Hire to Retire“-Karriere, in der Mit­ar­bei­ter für vie­le Jahr­zehn­te eine Rol­le aus­fül­len, kaum mehr mög­lich.

Fast alle Rol­len im Unter­neh­men wer­den sich in den nächs­ten Jah­ren stark ver­än­dern“, sagt Lucas Kohl­mann, Glo­bal Head of HR Stra­te­gy, Lea­dership, Talent Manage­ment and Diver­si­ty & Inclu­si­on bei Hen­kel. „Das ist natür­lich eine Her­aus­for­de­rung. Wir möch­ten alle Mit­ar­bei­ter unter­stüt­zen, die­se Ent­wick­lun­gen zu ver­ste­hen und aktiv dar­an teil­zu­ha­ben“, ergänzt Lucas. „Sie sol­len mit der Trans­for­ma­ti­on wach­sen kön­nen.“

wei­ter­le­sen: https://www.henkel.de/spotlight/2020–07-23-lernen-als-kulturfrage-1100132