Sperrung auf der Rheinkniebrücke

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Amt für Verkehrsmanagement

Auf der Rheinkniebrücke muss ab heute, 18. September, 10 Uhr ein defekter Ablauf der Brückenentwässerung erneuert werden. Die Arbeiten beginnen um 10 Uhr und werden bis voraussichtlich Ende der Woche andauern. Dafür muss die rechte Fahrspur der Auffahrrampe der Rheinkniebrücke in Oberkassel in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt werden. Die Rampe beginnt etwa 700 Meter vom Tunnelausgang Rheinalleetunnel aus gesehen. Die Überholspur auf der Rampe ist durchgehend frei.

E-Brief „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ bietet umfassende Einblicke und aktuelle Termine

Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Die dynamische Wirtschaftslandschaft Düsseldorfs bekommt einen neuen Informationskanal: Der „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“, ein digitaler E-Brief, der ab sofort verfügbar ist, bietet eine umfassende Zusammenstellung von tagesaktuellen Informationen, Entwicklungen und wichtigen Terminen aus der Düsseldorfer Wirtschaft. Damit bleiben Interessierte stets auf dem Laufenden und verpassen keine relevanten Ereignisse mehr.

Hier kostenfrei abonnieren: https://seu2.cleverreach.com/f/360448-363772/

Der E-Brief „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ bringt alle relevanten Informationen gebündelt direkt in die Postfächer der Abonnenten. Egal ob Unternehmer, Investoren, Entscheidungsträger oder Interessierte an wirtschaftlichen Entwicklungen – dieser E-Brief ist eine wertvolle Informationsquelle, um Einblicke in die florierende Wirtschaft der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens zu erhalten.

**Inhalte des „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ im Überblick:**

1. **Tagesaktuelle Wirtschaftsnachrichten:**
Der E-Brief bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten aus der Düsseldorfer Geschäftswelt, um Abonnenten über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

2. **Branchenspezifische Insights:**
Vertiefende Einblicke in verschiedene Wirtschaftssektoren und Branchen, um ein ganzheitliches Verständnis der Düsseldorfer Wirtschaft zu gewährleisten.

3. **Wichtige Termine und Events:**
Eine sorgfältige Auswahl von bevorstehenden Veranstaltungen, Konferenzen und Treffen, um sicherzustellen, dass Abonnenten keine bedeutenden Termine verpassen und ihr Netzwerk erweitern können.

4. **Interviews und Expertenmeinungen:**
Exklusive Interviews mit Branchenexperten, Unternehmensleitern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, um Einblicke in aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen zu geben.

5. **Wirtschaftsstandort Düsseldorf im Fokus:**
Eine Rubrik, die den Wirtschaftsstandort Düsseldorf genauer beleuchtet, inklusive Infrastrukturprojekte und Unternehmensansiedlungen.

Der „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ ist ein kostenloses Angebot und wird immer freitags versendet, um sicherzustellen, dass Abonnenten stets auf dem neuesten Stand sind und von den gebotenen Informationen profitieren.

Für Abonnements und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: https://seu2.cleverreach.com/f/360448-363772/

Über „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“:
„Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ ist ein digitaler E-Brief, der tagesaktuelle Informationen, Einblicke und wichtige Termine aus der Düsseldorfer Wirtschaft bietet. Das Ziel ist es, Interessierte über die Entwicklungen in der Wirtschaftslandschaft Düsseldorfs zu informieren und ihnen eine Plattform für vernetzte Geschäftsaktivitäten zu bieten.

METRO Deutschland beruft Daniel Baltes zum Geschäftsführer Finanzen

Foto: Andi Werner

Mit Wirkung zum 01. Oktober 2023 übernimmt Daniel Baltes die Position des Geschäftsführers Finanzen bei METRO Deutschland.

Damit wird er zukünftig für die Bereiche Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, IT, Audit und Security bei METRO Deutschland verantwortlich sein. Der erfahrene Finanz-Experte ist bereits seit 2014 im METRO Konzern in verschiedenen Management-Positionen tätig. Zuvor hat er einschlägige Erfahrungen in internationalen Finanz- und M&A-Beratungsunternehmen gesammelt. Daniel Baltes übernimmt den Posten von Martin Schumacher, CEO METRO Deutschland, der zusätzlich zu seiner CEO-Rolle, interimistisch die vakante Position des Geschäftsführers für das Finanzressort übernommen hatte.

Daniel Baltes begann seine Karriere bei METRO 2014 als Associate im Bereich Merger & Acquisition und war vornehmlich in große Transaktions- und Transformationsprojekte involviert, wie beispielweise die Abspaltung der Ceconomy oder der Verkauf der Galleria Kaufhof-Gruppe. Weitere Stationen in seiner Konzern-Karriere waren unter anderem Positionen als Business Controlling Manager für METRO China in Shanghai und Value Creation Director für mehrere internationale METRO Gesellschaften. Seit 2020 besetzte er die Finanz-Geschäftsführungsposition bei METRO Bulgarien und verantwortete dort die Ressorts Controlling, Steuern, Rechnungswesen, Treasury, Logistik und IT. „Mit Daniel Baltes gewinnen wir einen sehr geschätzten Kollegen und erfahrenen Finanzgeschäftsführer für METRO Deutschland. Seine bisherige Karriere macht ihn zur idealen Besetzung für eine so bedeutende Stelle innerhalb der METRO. Wir sind ihm für seinen Einsatz für unser Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr dankbar und wüschen ihm viel Erfolg für seine neue Position,“ sagt Steffen Greubel, CEO METRO AG.

Foto: Andi Werner

Betriebe schicken engagierte und ehrenamtliche „Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter“ in die Düsseldorfer Schulen

Unser Ausbildungsbotschafter 2023/24 und die Vertreterin unseres Kompetenzzentrums Berufliche Orientierung, Christina Moeser, sowie zwei Vertreterinnen der IHK Düsseldorf, nämlich Kathrin Kolfhaus und Lisa Bäcker. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Eine coole Truppe! Im Rahmen einer mehrtägigen Schulung wurden unsere „Ausbildungsbotschafter 2023/2024“ nun ausgezeichnet.

Seit 2013 führt das „Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung“ die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ durch.

Ziel ist, Schülerinnen und Schüler in Düsseldorf besser über das System der Beruflichen Bildung, Ausbildungsberufe sowie Beschäftigungs- und Karrierechancen zu informieren. Interessierte Schülerinnen und Schüler erhalten diese Informationen aus erster Hand von der Ausbildungsbotschaftern.

Träger des Kompetenzzentrums sind die Stiftung Pro Ausbildung und die Landeshauptstadt Düsseldorf. Gefördert wird das Zentrum von der Agentur für Arbeit Düsseldorf und von der Landeshauptstadt. Partner sind die Unternehmerschaft Düsseldorf, die IHK, die Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft. Zudem alle weiterführenden Schulen und die Unternehmen in der Stadt.

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Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Erneuerung der drei maroden Brücken in Düsseldorf könnte ein Milliarden-Projekt werden

Nach einem Bericht der Rheinischen Post sind drei Düsseldorfer Rheinbrücken marode und müssen in den kommenden Jahren aufwendig renoviert werden. Betroffen sind laut RP die Theodor-Heuss-Brücke (Foto; Quelle: Unternehmerschaft Düsseldorf), die Josef-Kardinal-Frings-Brücke und die Fleher Brücke.

+ Planungs- und Bauzeit der Theodor-Heuss-Brücke könnten bis zu acht Jahre dauern. Mögliche Lösungen sollen mit der Bürgerschaft besprochen werden. Im Raum steht ein Neubau und sogar ein Tunnel, der die Brücke ablösen könnte.

+ Die Fleher Brücke wird nicht vor 2029 neu gebaut, hat die RP erfahren.

+ Ein möglicher Neubau der Südbrücke – das älteste Bauwerk – soll allerdings warten, bis Fleher Brücke und Theodor-Heuss-Brücke fertig sind. RP-Reporter Alexander Esch: Damit die Südbrücke bis dahin durchhält, gibt es Einschränkungen für den Schwerlastverkehr, um ihre Lebenszeit zu verlängern.

Die Erneuerung der drei maroden Brücken in Düsseldorf könnte ein Milliarden-Projekt werden.

„Unsere“ METRO ist erneut Mitveranstalter der Rolling Pin.Convention, dem größten deutschen Gastronomie-Symposium in Berlin

Seit 2016 bereits zum fünften Mal ist unser Mitgliedsunternehmen METRO Deutschland auch in diesem Jahr wieder Partner der Rolling Pin.Convention Germany. Der innovative Branchentreff ist inzwischen ein Pflichttermin in den Kalendern der besten und engagiertesten Gastronominnen und Gastronomen des Landes.

Am 25. und 26. September öffnen sich in Berlin erneut die Tore. Zu entdecken gibt es die aktuellen Trends der Gastro-Branche und vielerlei Inspirationen. Über 10.000 Gäste aus der Gastronomie, sowie Spitzenköchinnen und -köche, Sommeliers und Barkeeper werden erwartet. Als starker Partner der Gastronomie präsentiert sich METRO mit einem eigenen Stand. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr als Partner wieder Teil der Rolling Pin.Convention Community zu sein. Wir nutzen vor Ort die vielen Möglichkeiten für den intensiven Dialog, vor allem mit unseren Kundinnen und Kunden, und haben ein offenes Ohr für die Branche und was sie bewegt. Zudem bleiben wir zu aktuellen Food-, Wein- und Bartrends auf dem Laufenden und können von den vielen Profis lernen.“, sagt Martin Schumacher, CEO METRO Deutschland.

Die Besuchenden der Rolling Pin.Convention erwartet auf über 4.000 m² die neuesten Food-, Wein- und Bartrends. Die interaktive Expo zeigt zukunftsweisende Konzepte der Gastronomie. Aber auch drängende Fragen, wie der Fachkräftemangel, werden Ende September in Berlin diskutiert. Mit dabei als beständiger Partner ist auch in diesem Jahr METRO Deutschland.

METRO @ Rolling Pin.Convention

Als Teil der Veranstaltung Rolling Pin.Convetion ist METRO unter anderem auch mit einem großen Kulinarik- und Inspirations-Stand vertreten, um Neuheiten und Services vorzustellen. Dabei holt sich der Großhändler Unterstützung von Rungis, DISH digital Solutions, METRO Financial Services, Pentagast (mit Smart&Easy), GÜNTHER-Gruppe und dem METRO Onlineshop, die mit ihren Produkten oder digitalen Lösungen eine umfassende Angebotsbreite am METRO Stand bieten werden. Außerdem darf man sich auf eine METRO Genusswelt, Infos rund um den METRO Lieferservice sowie spannende Insides zur METRO App freuen. Neben dem eigenen Stand wird METRO auch immer wieder auf den verschiedenen Bühnen der Rolling Pin.Convention vertreten sein. Das vielseitige Bühnenprogramm punktet mit über 60 nationalen und internationalen Sterneköchinnen und -köchen, Expertinnen und Experten aus der Gastronomie, sowie renommierten Sommeliers und Barkeepern, die in ihren Keynotes, Vorträgen und Panels die aktuellen Zukunftsthemen der Branche vorstellen und diskutieren werden. Cooking-Demonstrationen und Masterclasses veranschaulichen den rund 10.000 erwarteten Teilnehmenden die neuesten Gerichte, Trends und Techniken.

Nach dem Bühnenprogramm, den Award Ceremonies und den Gaumenfreuden des Tages, darf man sich am 25. September 2023 auch auf ein besonderes Abendprogramm freuen. Um die kulinarische Versorgung der Abendveranstaltung kümmert sich dabei in diesem Jahr der Berliner Gastro-Unternehmer René Dost, alias REDO. Der kulinarische Virtuose hat schon viele gastronomische Erfolgskonzepte auf die Beine gestellt und ist begeisterter METRO-Kunde. Gestartet ist er in den frühen 1990er-Jahren mit einem kleinen Imbisswagen, inzwischen besteht die REDO-Unternehmensgruppe aus rund 36 Unternehmensbereichen. Von zahlreichen Cafés, Bars und Restaurants, bis hin zu Catering-Services, Eventflächen, Gastro Coaching und sogar einer eigenen Media Agentur, reicht die Bandbreite des Unternehmens.

Neuheit: In diesem Jahr gibt es ein HR-Summit

Zurzeit ist eine der gravierendsten Herausforderungen in der Gastronomie der Fachkräftemangel. Aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr erstmals einen HR-Summit auf der Rolling Pin.Convention, bei welchem die besten HR-Expertinnen und Experten, sowie Recruitierende in inspirierenden Keynotes und Masterclasses die besten Tipps, Strategien und sofort umsetzbare Ideen, für mehr Recruitingerfolg, teilen werden.

Highlight: Verleihung der Oscars der Gastronomie

Einer der Höhepunkte wird voraussichtlich das geballte jährliche Gipfeltreffen der Spitzengastronomie sein. Die Verleihung der Rolling Pin.Awards gelten in der Branche als die Oscars der Gastronomie. Hier werden die innovativsten Vordenkerinnen und Vordenker in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet: Vom Gastronomen des Jahres, über Sous Chef, Patissier, Maitre oder die Top-Arbeitgeber des Jahres, bis hin zu den 100 Best Chefs, 50 Best Sommeliers und 50 Best Bars 2023, ist die “Creme de la Creme” der Spitzenküche vertreten.

Auszug aus der Speaker-Liste 

Ferran Adriá (Erfinder der Molekularküche, Barcelona, Spanien), Alex Atala (Restaurant Dom **, São Paulo, Brasilien), Tim Raue (Restaurant Tim Raue **, Berlin, Deutschland), Willem Hiele (Restaurant Willem Hiele, Ostende, Belgien), Tim Mälzer (Bullerei, Hamburg, Deutschland), Alexander Herrmann (AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz, Wirsberg, Deutschland), Ludwig Maurer (Stoi, Rattenberg, Deutschland), Elena Arzak (The World’s Best Female Chef, Arzak ***, Spanien), Mario Hofferer (2-facher World Cocktail Champion, Spanien/Österreich), Gerhard Retter (Wein- & Servicelegende, München, Deutschland), Kathrin Gollubits (25h Hotels). Alle weiteren Speaker und Themen sind unter www.rollingpinconvention.de/programm einsehbar.

FACTS zur Rolling.Pin Convention:

  • Die Rolling Pin.Conventions sind einer der weltweit größten und spannendsten Kongresse für Köche, Gastronomen, Sommeliers und Barkeeper
  • 25.-26. September 2023
  • Location: Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin
  • Über 60 Cooking-Demonstrations, Masterclasses, Talks & Workshops
  • 4.000 m² Expo mit den spannendsten Lieferanten und Produzenten für die Gastronomie
  • Ehrung der „100 Best Chefs: Patissier, Gastronom, Maitre… des Jahres“ (25.09.2023), der “50 Best Bars” (25.09.2023), der “50 Best Sommiliers” (26.09.2023), der „Top Arbeitgeber“ am (26.09.2023)
  • Finale der Jungen Wilden 2023 (26.09.2023)
  • Tickets & Infos: www.rollingpinconvention.de

„A perfect future day“: „Unternehmen im Fluss – der Rhein verbindet“

Die dritte Auflage der inspirierenden Veranstaltung „Unternehmen im Fluss – der Rhein verbindet“ war mit rund 700 Gästen wieder einmal eine erfolgreiche Vernetzungs-Veranstaltung, gemacht von der Digitalen Stadt Düsseldorf, der Unternehmerschaft Düsseldorf, den Familienunternehmer e.V., der Rheinenergie AG, dem Rhein-Kreis Neuss und dem Wasserstoff Hub Rheinland e.V.

Die Unternehmerschaft Düsseldorf hielt den Abend mit seinem Medienteam „Düsseldorfer Wirtschaft“ (Lisa Marie Schelig, Frank Wiedemeier und Christoph Sochart) exklusiv in Bildern und Gesprächen fest. Wir danken für die Unterstützung den „Streamboxstudios“ (https://streamboxstudios.de/).

Unsere Produktion zeigt Lisa Marie Schelig im Gespräch mit interessanten Gästen, unter anderem NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, Regierungspräsident Thomas Schürmann, Unternehmerin Jutta Zülow (Vorsitzende der Unternehmerschaft Düsseldorf), Gerhard Gohr (Leiter des Geschäftsbereiches „IT-Planung und Steuerung“ von IT.NRW), Wirtschaftsjournalist Thorsten Breitkopf (Chef der Wirtschaftsredaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“), Ausbildungsleiterin Funda Mutlu (Henkel) und Kevin Beyer von anymotion. 

Alle Fotos: Unternehmerschaft Düsseldorf

Diese Veranstaltung, die bereits sehr früh ausgebucht war, öffnete die Türen zur Vernetzung mit Gleichgesinnten aus der Wirtschaft und der Gesellschaft. Hier hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, wegweisende Themen zu diskutieren und gemeinsam neue Wege zu gestalten.

Höhepunkte des Programms waren die Panelgespräche zu den Themen „Innere Sicherheit und Fachkräftemangel“, „Die Welt im Wandel – Wie schafft es Deutschland, unabhängig und wettbewerbsfähig zu bleiben?“ und „Wieviel KI vertragen wir? Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft“.

Austausch und Networking

Die Teilnehmer nutzten diese perfekte Gelegenheit, sich mit Experten und Gleichgesinnten aus verschiedenen Branchen auszutauschen und wertvolle Verbindungen zu knüpfen. Die Veranstaltung bot eine inspirierende Atmosphäre, in der gemeinsam wegweisende Themen erörtert wurden, um Herausforderungen anzugehen und innovative Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Teilnehmer tauchten ein in diese dynamische Plattform, die den Rhein nicht nur als geografische Verbindung, sondern auch als Symbol für Vernetzung und Zusammenarbeit betrachtete. Gemeinsam „überquerten“ sie den Rhein – nicht nur geografisch, sondern auch metaphorisch – um die Zukunft zu gestalten.

Eröffnung von „Unternehmen im Fluss“ mit Jutta Zülow, Stephan Schneider (Digitale Stadt Düsseldorf/Vodafone) und Andreas Feicht, CEO der RheinEnergie:

Daimler Truck CEO Martin Daum spricht in seinem neuen Podcast über das Talent-Management seines Unternehmens

Der CEO Podcast – Was jungen Talenten wichtig ist. Daimler Truck CEO Martin Daum (rechts) über diese und weitere Fragen mit Katharina Zaiser und Philipp Litzinger (links). Foto: MB Truck

Worauf kommt es jungen Menschen an, wenn sie sich für einen Job entscheiden? Was treibt sie an, wie wichtig sind Geld und Karriere? Was macht eine gute Führungskraft aus? Warum ist es so reizvoll, Teil eines globalen Unternehmens zu sein? Und hat man als Trainee eigentlich größere Chancen, Vorstand zu werden? In der aktuellen Folge seines Podcasts „Transportation Matters“ tauscht sich Daimler Truck CEO Martin Daum über diese und weitere Fragen mit Katharina Zaiser und Philipp Litzinger aus – zwei junge Talente, die beide über ein Traineeprogramm bei Daimler Truck eingestiegen sind.

Transportation Matters und die aktuelle Folge kann man hören und abonnieren unter:

Daimler Truck Corporate Website: http://dth.ag/daimlertruck-talent
Apple: http://dth.ag/apple-talent 
Deezer: http://dth.ag/deezer-talent
Google: http://dth.ag/google-talent
Spotify: http://dth.ag/spotify-talent
YouTube: http://dth.ag/youtube-talent

Über den Podcast von Daimler Truck

„Transportation Matters“ ist der erste CEO-Podcast der Nutzfahrzeugbranche. Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck AG, spricht mit internationalen Gästen zu Themen, die sich von der Zukunft der Transportbranche über Nachhaltigkeitsfragen bis hin zu Führungswissen erstrecken. Nach vier erfolgreichen Staffeln startet mit dieser Folge heute die fünfte Staffel mit neuen, spannenden Gästen und Themen.

Ukraine-Hilfe: Rheinmetall übergibt mobiles Feldhospital an die Streitkräfte

Rheinmetall hat ein mobiles Feldhospital an die Ukraine geliefert. Den Auftrag dazu und zu begleitenden Ausbildungsleistungen hatte die Rheinmetall-Tochter Rheinmetall Mobile Systeme GmbH (RMS) erst im September 2022 vom Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) erhalten. Der Auftrag hat einen Wert von rund 9 MioEUR.

Das moderne Lazarett umfasst 32 Patientenbetten, darunter acht Intensivbetten, einen Operationssaal mit zugehöriger Sterilisation, eine bildgebende Diagnostik mit Röntgen und Computertomographie, ein Labor, eine Apotheke sowie Verwaltungs- und Personalbereiche. Es entspricht damit dem Role-2-Standard der NATO. In zwei weiteren Lieferungen Ende 2023 und Anfang 2024 wird RMS zusätzlich zwei hochmobile Rettungsstationen an die Ukraine übergeben.

Neben dem jetzt gelieferten Feldhospital selbst hat Rheinmetall auch die erforderlichen Transporteinheiten an die Ukraine geliefert. Die insgesamt zehn Lkw-Gespanne mit Anhängern haben die 20 Container an ihren Zielort verbracht.

Das Hospital ist eine komplett autarke sanitätsdienstliche Versorgungseinheit. Es enthält nicht nur medizinische Module in erweiterbaren Containern und Zelten, sondern versorgt sich über Generatoren auch selbständig mit Strom und medizinischen Gasen. Ebenso integriert sind die Wasserversorgung inklusive -aufbereitung und Dekontamination sowie Unterbringungseinheiten mit Sanitärmodulen für Patienten und Personal. Die Qualität des Systems lässt sich in den Details erkennen: So sind beispielsweise die Wassernetzwerke beheizt und der sensible Computertomograph im Container ist mit einem aufwendigen Transportsystem gefedert. Dies ermöglicht einen Transport zu Land, zu Wasser und in der Luft sowie eine sofortige Einsatzbereitschaft nach Verlegung des Systems. Grundsätzlich werden im gesamten Lazarett ausschließlich wiederverwendbare Materialien eingesetzt, da das System für den mobilen Einsatz konzipiert ist.

RMS-Geschäftsführer Hauke Bindzus: „Was uns von anderen Anbietern unterscheidet, ist nicht nur unsere Erfahrung, sondern auch der detaillierte Umgang in der Zusammenführung der einzelnen Komponenten und vor allem der Fokus auf die Ergonomie und Belastbarkeit des Systems. Wir ermöglichen unseren Partnern höchst-qualitative medizinische Versorgung in einem wirklich mobilen System.“

Die Übergabe des mobilen Feldhospitals erfolgte in zwei Schritten: Zunächst absolvierten zehn ukrainische Soldaten eine 14-tägige Schulung im Auf- und Abbau sowie im Transport und im Betrieb des Hospitals. Im Anschluss daran erfolgte die offizielle Übergabe an die Ukraine am festgelegten Übergabeort.

Das Training durch die RMS-Mitarbeiter absolvierten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten im August 2023 in einer Messehalle in Friedrichshafen (Baden-Württemberg). Sie verfügten jeweils zur Hälfte bereits über eine medizinische beziehungsweise über eine technische Ausbildung. Für die zweiwöchige Schulung kamen sie direkt aus ihrem Einsatzgebiet in der Ukraine nach Deutschland.

Hauke Bindzus: „Wir haben Wort gehalten und in kürzester Zeit ein großes Feldhospital erster Güte an die ukrainischen Streitkräfte geliefert. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Partner haben großen Einsatz für diesen Auftrag gezeigt. Uns allen war die Bedeutung der schnellen Auslieferung tagtäglich bewusst. Mit diesem System können in der Ukraine hoffentlich viele Menschenleben gerettet werden. Wir sind stolz hiermit eine besondere Fähigkeit in die Rheinmetall-Unterstützung für die Ukraine einbringen zu können.“

Kritik am geplanten Zuständigkeitswechsel für jugendliche Arbeitslose – Pressegespräch mit OB Keller – Michael Grütering: keine Einsparung von Mitteln / Lohnnebenkosten werden steigen

Sigrid Wolf (v.l.), DGB-Region Düsseldorf Bergisch Land, OB Dr. Stephan Keller, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und Michael Grütering, Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V., äußerten sich zu den Plänen der Bundesregierung. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller kritisiert die Pläne der Bundesregierung, die Zuständigkeit für arbeitslose junge Menschen unter 25 Jahren ab 1. Januar 2025 von den Jobcentern in die Bundesagentur für Arbeit zu verlagern. In der Landeshauptstadt Düsseldorf wurde seit 2005 eine Beratung aufgebaut, die auf die spezifischen lokalen Unterstützungsnetzwerke zurückgreift.

Neben OB Dr. Keller äußerten sich auch Stadtdirektor und Sozialdezernent Burkhard Hintzsche, Sigrid Wolf, Regionsgeschäftsführerin DGB-Region Düsseldorf Bergisch Land, und Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V., am Freitag, 8. September, im Rahmen eines Pressegesprächs zu den Plänen der Bundesregierung. Durch den Zuständigkeitswechsel sollen in ganz Deutschland rund 900 Millionen Euro Steuermittel eingespart werden, da die Leistungen dann aus der Arbeitslosenversicherung gedeckt werden.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Die in den letzten rund 18 Jahren aufgebauten lokalen Strukturen des Düsseldorfer Jugend-Jobcenters kommen den betroffenen Jugendlichen im Fall der Verlagerung nicht mehr zu Gute. Gerade die enge Zusammenarbeit der ‚Berufsberatung vor dem Erwerbsleben‘ der Agentur für Arbeit, dem örtlichen Jugendhilfeträger und dem Jobcenter in einem Haus der kurzen Wege hat bisher in der Arbeit mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Erfolg geführt. Durch die Verlagerung der Zuständigkeit wird sich die Beratung und Betreuung der jungen Menschen deutlich verschlechtern. Außerdem wird es durch die zusätzliche Schnittstelle zu Reibungsverlusten kommen.“

„Den herausfordernden Lebenslagen von erwerbfähigen Leistungsbeziehern unter 25 Jahren wird in den Jobcentern mit einer Vielzahl von Maßnahmen, gut ausgebauten Netzwerken und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begegnet. Für uns steht fest: Damit Jugendliche die bestmögliche Betreuung erfahren, muss der Zugang zu den ausschließlich im SGB II geregelten Förderinstrumenten bestehen bleiben, die Förderstruktur durch ein funktionierendes Netzwerk gesichert, unnötige Schnittstellen vermieden und beste Möglichkeiten geschaffen werden für einen Wechsel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. All das ist bislang nicht geklärt! Unser gemeinsames Ziel muss sein, drohende Verschlechterungen für die betroffenen Menschen und die Beschäftigen in den Arbeitsverwaltungen zu verhindern“, erklärt Sigrid Wolf, DGB-Regionsgeschäftsführerin Düsseldorf.

Bei der Beratung von arbeitslosen jungen Menschen ist häufig eine vielfältige soziale Beratung bis hin zu einem Fallmanagement, also einer auf den einzelnen Fall zugeschnittenen Hilfeleistung, notwendig: So stehen oftmals etwa psychische Probleme, Sucht, Schulden oder Konflikte mit den Eltern einer schnellen und erfolgreichen Vermittlung in eine Berufsausbildung oder eine Arbeitsstelle, die die Jugendlichen unabhängig von staatlicher Unterstützung machen könnten, entgegen. Auch lokale Förderangebote, die den Jugendlichen eine Struktur geben, erfordern eine eingehende Beratung.

„Es handelt sich um keine Einsparung von Mitteln, sondern lediglich um eine Verschiebung von einem steuerfinanzierten Bereich in einen beitragsfinanzierten Bereich“, sagt Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e. V. „Dadurch werden sich die Kosten bei der Agentur für Arbeit erhöhen und somit werden die Lohnnebenkosten jetzt für die Unternehmen und Beschäftigten steigen. Nur diese beiden Gruppen werden diese Verschiebung bezahlen müssen. Darüber hinaus wird die behördliche Umstellung zudem Zeit kosten – Zeit, die man nicht hat. Zwei bis drei Jahre werden sicher vergehen, um die Aufgaben komplett umzustellen. Das heißt auch: Zwei bis drei Schulabgänger-Jahrgängen kann man in dieser Zeit möglicherweise nur eine eingeschränkte Förderung ermöglichen. Die Agenturen für Arbeit haben bislang schon genug Probleme und Arbeit und können mit solchen weiteren Aufgaben nicht belastet werden. Wir werden junge Menschen auf diesem Weg verlieren.“

„Durch eine Änderung der Zuständigkeit werden die bisher durch das Jobcenter betreuten Jugendlichen nicht marktnäher oder einfacher vermittelbar – die Probleme werden bei nicht-adäquater Unterstützung eher größer als kleiner und bringen erhebliche soziale und fiskalische Folgekosten mit sich“, sagt OB Dr. Keller. „Als Wirtschaftsstandort möchten wir nicht auf eine Teilmenge der Jugendlichen als künftige Fachkräfte verzichten. Das Ziel des Jugend-Jobcenters, keinen Jugendlichen zurückzulassen, kann der Zuständigkeitswechsel aber nicht mehr erfüllen.“