Unser Flughafen: so reisen Sie entspannt in die Osterferien

Wie kann der Osterurlaub am Düsseldorfer Flughafen entspannt starten? Die Bundespolizei hat dazu nochmal ein paar Tipps gegeben. Sie ist für die Sicherheitskontrollen verantwortlich. Foto: Flughafen

+ So berichtet unser Heimatsender

+ So berichtet der Flughafen

Zeitumstellung 2023: Wann wird die Uhr auf Sommerzeit umgestellt und: so reagiert die Rheinbahn

Trotz der Diskussionen um Sommer- und Winterzeit in Europa wird es auch 2023 wieder Zeitumstellungen geben. Die Termine für die Zeitumstellungen im Frühjahr 2023 und im Herbst 2023 sind:

  • Sonntag, 26. März 2023: Zeitumstellung von MEZ/Winterzeit auf Sommerzeit. Die Uhr wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02:00 Uhr auf 03:00 vorgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde kürzer. Morgens ist es länger dunkel, dafür ist es aber abends länger hell.
  • Sonntag, 29. Oktober 2023: Zeitumstellung von Sommerzeit auf MEZ/Winterzeit. Die Uhr wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 03:00 Uhr auf 02:00 zurückgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde länger. Morgens wird es früher hell, dafür ist es aber abends früher dunkel.

Die Umstellung auf die Sommerzeit wirkt sich auch auf den Fahrplan der Rheinbahn aus: Betroffen sind alle NachtExpress-Linien (NE1 bis NE8), die DiscoLinien DL1, DL4, DL5 und DL6, die U-Bahn-Linien U71, U72, U74, U75 und U79 sowie die Buslinien O1, SB50, 722, 730, 738, 743, 746, 754, 761, 770, 773, 784, 785, 830 und 839.

Als Faustregel gilt: Alle Fahrten, die vor 2 Uhr Winterzeit starten, sind nicht betroffen. Alle Fahrten, die nach 2 Uhr Winterzeit an der Starthaltestelle der Linie beginnen, fallen aus oder werden durch die Fahrten ersetzt, die planmäßig nach 3 Uhr Sommerzeit starten.

Quellen: Rheinbahn, hamburg.de, Arbeitgeberverbände Düsseldorf

„Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ (DTBO) finden zum zehnten Mal vom 24. – 29. März 2023 statt

Die Landeshauptstadt wird wieder zum größten Klassenzimmer der Stadt: Während der Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung 2023 (DTBO) von Freitag, 24. März, bis Mittwoch, 29. März, können Schülerinnen und Schüler Berufsbilder, Ausbildungsberufe und Unternehmen in Düsseldorf hautnah kennen lernen. Stadtdirektor Burkhard Hintzsche hat die Veranstaltungswoche am Freitag, 24. März, auf der Mitmachmesse „Lust auf Handwerk“ eröffnet und dort auch eine Verantwortungskettenvereinbarung unterzeichnet, die eine Abschlussperspektive für alle Jugendlichen nach dem Schulabschluss fokussiert.

Vom 24. – 29. März 2023 sind mehrere Tausend Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler bei den „Düsseldorfer Tagen der Beruflichen Orientierung (DTBO)“ auf Entdeckungstour durch die Betriebe in unserer Stadt. Zum Auftakt der DTBO fand am 24. März 2023 die Schülermesse „Lust auf Handwerk“ statt. Dazu wurden rund 3.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Campus des Franz-Jürgens-Berufskollegs und des Heinrich-Hertz-Berufskollegs erwartet, darunter Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmensvertreter und interessierte Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Unsere Stiftung Pro Ausbildung realisiert gemeinsam mit der Kommunalen Koordinierung der Landeshauptstadt Düsseldorf die DTBO.

„Lust auf Handwerk“

„Lust auf Handwerk“ ist in unserer Stadt, aber auch in der Region, ein einzigartiges Projekt zur Gewinnung von Nachwuchskräften im Handwerk und der Bekämpfung des Fachkräftemangels. Sie ist ein Kooperationsprojekt der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf und der Kommunalen Koordinierung Düsseldorf. Über 20 Handwerksberufe wurden an diesem Tag durch praxisnahe Präsentationen und kurzweilige, schülergerechte Mitmach-Aktionen vorgestellt. Zahlreiche Auszubildende standen Rede und Antwort. Am Vormittag und frühen Nachmittag besuchten die Düsseldorfer Schulen die Messe. Am Nachmittag konnten alle interessierten Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die Messe besuchen.

Zudem zeigte die Messe die ausgezeichneten Karrieremöglichkeiten im Handwerk auf – auch als Alternative zum anhaltenden Trend zur akademischen Qualifikation. Das Handwerk bildet einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Düsseldorf und stellt einen entscheidenden Faktor in der wirtschaftlichen und sozial guten Entwicklung der Landeshauptstadt dar. Düsseldorf bietet Jugendlichen attraktive duale Ausbildungsplätze und Karrierechancen im Handwerk mit sehr hohen Qualitätsstandards – sowohl seitens der Ausbildungsbetriebe als auch der modernen, sächlich und personell gut ausgestatteten Berufsschulen.

Verantwortungskette: Die Angebote im Rahmen der Tage der beruflichen Orientierung unterstützten die Schülerinnen und Schüler bei der Frage, wie es nach der Schule weitergeht. Es gibt aber trotz vieler Orientierungs-Angebote auch Jugendliche, die die Schule ohne Anschlussperspektive verlassen. Mithilfe der Initiative „kein Abschluss ohne Anschluss“ soll dem nun gemeinsam im Verbund von Beteiligten aus Schule und Wirtschaft vorgebeugt werden: Dazu unterzeichneten Akteurinnen und Akteure der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Schulaufsicht der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Agentur für Arbeit Düsseldorf, der Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer Düsseldorf, der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf, der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e. V. und der Stiftung Pro Ausbildung sowie der Kommunale Koordinierungsstelle der Landeshauptstadt Düsseldorf im Rahmen der Messe eine gemeinsame Vereinbarung. In der Vereinbarung ist ein strukturierter Prozess der Übergangsgestaltung durch Verantwortungsketten festgelegt. Ziel ist die Vermittlung aller Schülerinnen und Schüler vor dem Verlassen der Schule in passende Anschlüsse sowie die Selbstverpflichtung aller Partner, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen.

„Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“

Die Schülermesse „Lust auf Handwerk“ ist in diesem Jahr der Auftakt der beliebten „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ (DTBO), die ebenfalls am Freitag (24.03.) begannen und am kommenden Mittwoch (29. März) enden. Die DTBO ist die jährlich stattfindende Nachwuchsinitiative in Düsseldorf, bei der Unternehmen und potentielle Auszubildende zusammentreffen. Sie finden zum zehnten Mal in unserer Stadt statt.

An den vier Tagen besuchen mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler Unternehmen in unserer Stadt. Im Rahmen der „Berufsfelderkundungen“, die zwischen vier und sechs Stunden dauern können, lernen sie Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe kennen. Die Schülerinnen und Schüler werden in der Regel begleitet durch Auszubildende. Sie erklären auf Augenhöhe ihre Berufe und Ausbildungsinhalte. Praxisnah können die Jugendlichen Fragen stellen, im Hotel einen Tisch decken und in der Autowerkstatt einen Reifen wechseln.

Die DTBO stellen in diesem Jahr wieder neue Rekorde auf. 403 Angebote in Betrieben und bei anderen Anbietern und fast 3.000 Plätze. Die meisten Angebote gibt es in den Bereichen Wirtschaft/Verwaltung, Soziales/Erziehung/Unterricht, Dienstleistungen, Metall/Maschinenbau sowie Gesundheit und IT/Computer.

Weitere Informationen:

+ www.lustaufhandwerk.info (Mitmachmesse „Lust auf Handwerk“)

+ www.dtbo-dus.de (Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung)


Gesehen wurden am Eröffnungstag unter anderem: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (Landeshauptstadt Düsseldorf), Kreishandwerksmeister Michael Kregel (für die Kreishandwerkerschaft Düsseldorf), Birgitta Kubsch-von Harten (Vorsitzende der Geschäftsführung Agentur für Arbeit), Torsten Spengler (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), Kreislehrlingswart Klaus Kremer (für die Kreishandwerkerschaft Düsseldorf), Dr. Christian Henke (Handwerkskammer), Schulleiter Guido Gehre (Franz-Jürgens-Berufskolleg), Schulleiter Michael Suermann (Heinrich-Hertz-Berufskolleg), Uwe Schorscher (Schulamt für die Landeshauptstadt Düsseldorf), Bernd Luberichs (Leiter der Abteilung für Bildung, Ganztag und Übergänge im Amt für Schule und Bildung), Gregor Nachtwey (Leiter der Kommunalen Koordinierung) und Christoph Sochart (Unternehmerschaft Düsseldorf).

Mit der Mitmachmesse, die auch unser Arbeitsminister Laumann besuchte, wurden auch die „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ (DTBO) gestartet. Während der DTBO sind die Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungstour durch die Unternehmen der Landeshauptstadt: Im Rahmen der „Berufsfelderkundungen“, die zwischen vier und sechs Stunden dauern können, lernen sie Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe kennen. Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler in der Regel durch Auszubildende, die auf Augenhöhe ihre Berufe und Ausbildungsinhalte erklären.

+ So berichtet die Landeshauptstadt

+ So berichtet Antenne Düsseldorf 

Die wirtschaftsstärksten Städte Deutschlands: Düsseldorf in der TOP TEN

Das höchste Bruttoinlandsprodukt je Einwohner erzielen in Deutschland nicht etwa Millionenstädte wie Berlin oder Hamburg, sondern zum Teil deutlich kleinere Wirtschaftszentren, wie eine IW-Auswertung zeigt. Ihr Erfolg ist oft auf die Stärke bestimmter Branchen zurückzuführen – manchmal sogar auf ein einziges großes Unternehmen. Düsseldorf liegt auf Platz 9.

Welche Stadt die schönste in Deutschland ist, darüber lässt sich trefflich streiten – schließlich sind Geschmäcker verschieden. Was dagegen messbar ist, ist die wirtschaftliche Stärke der Städte. Als Indikator dafür dient das Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner. Der deutsche Spitzenreiter hierbei kommt aus Niedersachsen. Düsseldorf liegt auf Platz 9. Grafikquelle: IW Köln

Auf Rang zwei lag Ingolstadt mit rund 122.400 Euro. Die beiden Städte profitieren wie keine anderen vom Erfolg einzelner Unternehmen. Beide maßgeblichen Firmen gehören zur Automobilindustrie: Wolfsburg ist Sitz des Stammwerks von Volkswagen, in Ingolstadt ist die VW-Tochter Audi zu Hause.

Die Zahlen aus 2020 zeigen im Vergleich mit den Vorjahren den negativen Effekt, den die Coronapandemie auf die deutsche Wirtschaft hatte. Wieder steht die Autoindustrie im Fokus, kaum eine andere Industriebranche litt kurzfristig so stark unter den Auswirkungen der Pandemie. Denn durch die Lockdowns in wichtigen Lieferländern wie China sowie durch Grenzschließungen in Europa kamen die Lieferketten weitgehend zum Stillstand, sodass die Unternehmen nicht mehr produzieren konnten. Gleichzeitig sank die Nachfrage nach neuen Autos. Die Folge:

In den wirtschaftsstarken Städten, die ihre gute Position im Wesentlichen einem ansässigen Autohersteller verdanken, brach das BIP pro Kopf am stärksten ein.

In Wolfsburg sank es im Vergleich zu 2019 um rund 15 Prozent, in Ingolstadt um 11 und in Stuttgart, Heimat von Mercedes-Benz und Porsche, um gut 7 Prozent.

Die einzige Stadt aus der Spitzengruppe, deren Wirtschaftsleistung im ersten Pandemiejahr nicht zurückging, war das drittplatzierte Erlangen. Für einen großen Teil der Wertschöpfung sorgen dort Siemens und dessen Medizintechniktochter Siemens Healthineers – zwei Unternehmen, die im Gegensatz zur Automobilbranche wenig von der Coronakrise betroffen waren.

Weiterlesen hier

Bankenverband: Vorsicht bei Pop-up-Fenstern

Wer im World Wide Web unterwegs ist, setzt sich stets auch der Gefahr aus, einer der vielfältigen Betrugsmaschen von Internet-Kriminellen auf den Leim zu gehen. Am besten schützen Sie sich, wenn Sie sich der Gefahr bewusst sind, die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Betrüger kennen und entsprechend vorsichtig handeln.

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich die Masche, über ein Pop-up-Fenster den Kontakt zum potenziellen Opfer zu suchen. Psychologisch ist das nicht ungeschickt. Denn statt Sie mit einem Anruf oder einer Mail direkt und persönlich zu kontaktieren, zielt diese Methode darauf ab, dass Sie selbst aktiv werden sollen. Das vermittelt Ihnen ein Gefühl der Kontrolle und lässt Sie möglicherweise dadurch unvorsichtiger werden.

Pop ups sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Sie haben sicher schon oft bemerkt, dass sich meist am unteren Rand Ihres Bildschirms ein kleines Fenster öffnet, das eine Nachricht enthält. Das kann beispielsweise die Aufforderung sein, an einer Umfrage teilzunehmen, Cookies anzunehmen bzw. abzulehnen oder Ähnliches.

Über Warnungen im Pop-up-Fenster zum Kontakt

Wenn Sie auf diese Weise aber einen alarmierenden Hinweis erhalten, wonach beispielsweise etwas mit Ihrem Computer nicht in Ordnung sei, die Software mit einem Virus befallen sei oder gar ein Countdown mit der Ankündigung startet, das System würde in Kürze abgeschaltet, samt eingeblendeter Telefonnummer, unter der Sie den „erforderlichen“ Support erhalten, dann sollten Sie in jedem Fall misstrauisch werden.

Natürlich setzt diese Masche darauf, dass Sie sich Sorgen wegen des vermeintlich bevorstehenden Systemabsturzes machen. Und ein Countdown setzt Sie zusätzlich enorm unter Zeitdruck. Doch rufen Sie die angegebene Telefonnummer an, haben die Betrüger ihr erstes Ziel bereits erreicht. Denn der „verständnisvolle“ Kriminelle am anderen Ende der Leitung bietet nunmehr seine Hilfe an. Er könne den vermeintlichen Fehler auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone beheben, müsse dafür aber auf Ihr Gerät zugreifen. Er fordert Sie auf, seinen Zugriff über eine Fernwartungssoftware zuzulassen. Da Sie selbst die Initiative ergriffen und den Anruf initiiert haben, erscheint Ihnen das möglicherweise als der logische nächste Schritt.

Das Ziel: die Freigabe einer Zahlung

Ziel der Betrüger ist jedoch regelmäßig, Sie zu einer Zahlung zu bewegen. Entweder indem sie Ihnen ihre „freundliche Unterstützungsleistung“ in Rechnung stellen oder an PIN und TAN herankommen, um unautorisierte Zahlungen auszulösen. Das Geld ist in diesen Fällen unwiderruflich weg.

Solchen kriminellen Machenschaften im Netz zu begegnen, können Sie nicht wirklich verhindern. Aber mit einigen Verhaltensregeln und technischen Vorkehrungen lässt sich zumindest das Risiko minimieren, Opfer einer solchen Masche zu werden:

1. Installieren Sie einen Pop-up-Blocker!

Mit einem Pop-up-Blocker können Sie verhindern, dass Pop-up-Fenster am Bildschirm angezeigt werden. Nur wenn Sie Ihre ausdrückliche Zustimmung geben, werden sie überhaupt angezeigt.

2. Recherchieren Sie unabhängig!

Vertrauen Sie einer übermittelten Telefonnummer nicht blind, selbst wenn Sie vermeintlich von einem seriösen Unternehmen stammt. Recherchieren Sie beispielsweise auf der echten Unternehmenswebseite, ob die angegebene Telefonnummer tatsächlich stimmt.

3. Vorsicht, wenn Fremde auf Ihr Gerät zugreifen wollen!

Wenn eine Ihnen fremde Person auf Ihr Gerät zugreifen will, sollten bei Ihnen alle Warnlampen angehen. Denn vordergründig kann es zwar um Hilfe gehen, es könnte tatsächlich aber auch die „feindliche Übernahme“ Ihres Rechners drohen. Natürlich ist nicht jeder Zugriff per Fernwartungssoftware per se unseriös. Aber es schadet nicht, wenn Sie erst einmal auflegen, sich mit Freunden oder Angehörigen austauschen und die Informationen in Ruhe prüfen.

4. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Egal, welche Szenarien der Anrufer auftischt: Bleiben Sie besonnen! Lassen Sie sich durch keinen Countdown oder sonstige Ankündigung unter Druck setzen. Auch eine sehr freundliche und vertrauensvolle Atmosphäre sollte Sie nicht verleiten, unvorsichtig zu werden. Beenden Sie auch hier im Zweifel einfach das Gespräch.

5. Persönliche Daten sind nichts für Dritte!

Rufen Sie sich immer wieder in Erinnerung: Ihre persönlichen Daten, vor allem auch Ihre PINs und TANs, gehören nicht in die Hände anderer. Überlegen Sie stets, ob diese Informationen für den beabsichtigten Vorgang überhaupt benötigt werden.

120. Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“: viele Gäste, viele Themen – unter anderem mit unseren Mitgliedsbetrieben ElectronicPartner, Dillenberg und Henkel. Wir sprechen auch über die neuen Balkon-Kraftwerke und über das Parken, dass immer teurer wird

von links: der Vorstand von ElectronicPartner mit Matthias Assmann, Karl Trautmann, Friedrich Sobol. Foto: EP

Viele Gäste und viele Themen erwarten Sie heute in der 120. Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“. Zu Gast haben wir zunächst den Vorstand der Düsseldorfer Verbundgruppe ElectronicPartner: wir sprechen über die wirtschaftliche Entwicklung, die Transformation im Handel und über das neue New-Work-Konzept der Unternehmens am Düsseldorfer Standort. Wir versprechen Ihnen offene und klare Worte aus einer der wichtigsten Chefetagen des Handels unserer Stadt. Wir setzen zudem unsere auditiven Betriebserkundungen fort und besuchen eine der ältesten Gießerei in Düsseldorf, die Firma Dillenberg: da gibts viel auf die Ohren – versprochen. Im „Nachrichten-Müsli“ reden wir über die aktuellen Zahlen von Henkel in Holthausen, über das Parken, dass ab Oktober teurer wird, über die neuen Balkon-Kraftwerke und über die 1.000ste E-Ladesäule in unserer Stadt. Ein weiteres Thema sind die „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“, die am Freitag beginnen. Tja: und dann haben wir ein kleines Experiment gemacht – mit Lisa Marie und mit künstlicher Intelligenz. Lassen Sie sich von dieser Folge überraschen. Wenn Ihnen gefällt was Sie hören, dann empfehlen Sie uns gerne weiter. Sie finden uns in der APP Ihrer Wahl: dort können Sie uns auch gerne abonnieren und verpassen keine Folge mehr. Und, Sie können auch unseren Link unternehmerschaft.de weiterleiten.

ART DÜSSELDORF öffnet ab dem 30. März die Böhler-Tore

Mit ihrer fünften Ausgabe präsentiert sich die Art Düsseldorf als Plattform für ausgewählte Einblicke in die wichtigen künstlerischen Entwicklungen unserer Zeit und als vitaler Treffpunkt für die Kunstwelt.

Mit der Bekanntgabe der 95 teilnehmenden Galerien 2023 bestätigt die Art Düs- seldorf ihre Bedeutung für den zeitgenössischen Kunstmarkt. Dies untermauert die Messe mit einer deutlichen kuratorischen Handschrift, welche die Ausgabe 2023 prägen wird:

In diesem Jahr konnten sich Galerien nicht nur für die MAIN SECTION bewerben, sondern auch für die neuen Sektionen NEXT und SOLO PROJECTS.
NEXT richtet sich an Galerien, die seit weniger als zehn Jahren bestehen und aktuelle Werke von Nachwuchskünstler*innen zeigen. Im Bereich SOLO PROJECTS werden Künstler*innen mit einer herausragenden Einzelpräsentation zu drei Fo- kusthemen präsentiert. Die Fokusthemen sind:

  • Sustainability
  • Diversity
  • Rhineland Connections

    Die Messe präsentiert sich mit den neu ins Leben gerufenen Sektionen mit geschärftem Profil:
    “Das Art Düsseldorf Team legt viel Wert auf ein diverses und attraktives Programm. Das kommunizieren wir konsequent im Kontakt mit den Galerien und bekommen dazu sehr aufgeschlossenes Feedback. Wir freuen uns, dass es uns ge- lungen ist, ein so vielfältiges und facettenreiches Programm aufzustellen”, so fasst Walter Gehlen, Direktor der Art Düsseldorf, zusammen.

    Unter den Aussteller werden viele Galerien zum wiederholten Mal begrüßt. Insgesamt ist der Ausstellerkreis gewachsen, 11 neue Plätze konnten ge- schaffen werden, sodass in diesem Jahr 95 Aussteller*innen dabei sind. 35 Neuzugänge, die zum ersten Mal auf der Art Düsseldorf ausstellen, sorgen für Variation im Messeplan. 29 Galerien aus der Region (davon 17 aus Düsseldorf) bestätigen die starke Position des Rheinlandes. Berlin bildet mit 30 Galerien ein starkes Gegen- gewicht, Süddeutschland und Österreich sind mit 15 Galerien vertreten und 34 Galerien mit internationalem Standort bezeugen die Strahlkraft der Messe weit über Deutschland hinaus. In diesem Jahr sind u. a. Galerien aus London, Madrid, Lissabon und Kopenhagen, aus New York, Istanbul, Kolkata und Buenos Aires vertreten.

Die qualitativ hochwertige Auswahl bestätigt das Renommee der Art Düsseldorf, eine dynamische Plattform für aufstrebende und etablierte Galerien zu sein, ein wichtiger Ort für Sammler*innen, Entdecker*innen und Art Professionals.

„Die Ausgabe 2023 hat für uns eine besondere Bedeutung: Die große Nachfrage seitens der nationalen und internationalen Galerien, ihr hochkarätiges künstlerisches Angebot, unsere ausgereiften digitalen Angebote, die attraktive Kunststadt Düsseldorf, umgeben von den lebendigen Szenen des Rheinlands, und nicht zu- letzt die einladende positive Atmosphäre in unseren lichtdurchfluteten Hallen im Böhler-Areal weckt große Erwartungen.

Wir glauben fest daran, dass hier wieder einmal Begegnungen und Entdeckungen, Geschäfte wie Gespräche auf höchstem Niveau stattfinden werden. Wir heißen unsere vielen Gäste schon jetzt herzlich willkommen”, freut sich Walter Gehlen auf die Ausgabe 2023.

DONNERSTAG / PREVIEW
30. MÄRZ 2023

VIP PREVIEW 12:00-16:00 UHR
OFFIZIELLES OPENING 16:00 – 20:00 UHR

 

FREITAG
31. MÄRZ 2023

12:00 – 19:00 UHR

 

SAMSTAG
01. APRIL 2023

11:00 – 19:00 UHR

 

SONNTAG
02. APRIL 2023

11:00 – 18:00 UHR

Künstliche Intelligenz sichert Erfahrungsschatz der Babyboomer

Eine Vielzahl erfahrener Beschäftigter, der Babyboomer-Generation aus den 60er Jahren, gehen in Rente. Ihr Erfahrungsschatz geht Unternehmen verloren. Das Projekt “KI_eeper – Know how to keep“* erforscht, wie unbewusstes Wissen Beschäftigter automatisch im Arbeitsprozess durch Künstliche Intelligenz (KI) identifiziert werden kann. „Dieses Wissen haben Beschäftigte durch jahrelange Erfahrung im Betrieb erworben. Es ist oftmals nur in ihren Köpfen verankert. Wir gehen der Frage nach, ob KI dieses wertvolle Wissen erfassen und nutzbar machen kann“, so Nicole Ottersböck, wissenschaftliche Expertin des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. Neben Wissenstransfer und -erhalt kann dadurch auch die Flexibilität in der Produktion gesteigert werden, was auch Arbeitskräfteengpässe ausgleichen kann. Mehr Infos zum Projekt: https://www.arbeitswissenschaft.net/forschung-projekte/ki-eeper/

Fachkräftemangel verhindert Wissenstransfer 

Frühzeitiger Wissenstransfer durch altersgemischte Teams und Mentoring ist gut geeignet, um Erfahrungswissen bei manuellen Tätigkeiten in der Produktion zu übertragen. Diese Form, Wissen zu übergeben, ist aufgrund wenig vorhandener Arbeitskräfte schwierig. „Stellen sind oft lange Zeit unbesetzt. Dazu ist ein Wissenstransfer auf diese Art zeitintensiv und kostspielig. Neue Lösungen sind gefragt. Technik und KI, wie wir sie in KI_eeper entwickeln wollen, bieten Möglichkeiten“, so Ottersböck.

Neue, effiziente Lösungen für Wissenstransfer müssen her – Ein Beispiel

Für viele Tätigkeiten in Unternehmen gibt es wenige Experten*innen. Ihr Wissen ist meist nur in ihren Köpfen verankert. Oft handelt es sich dabei um Tätigkeiten, für die nicht unbedingt eine Ausbildung notwendig ist, aber lange Einarbeitungszeiten, sogenanntes Training-on-the-Job.

Ein Beispiel: In einem Betrieb führen erfahrene Mitarbeiter über 20 Kilogramm schwere und drei Meter lange Balken aus Flachstahl in eine hydraulische Presse. Das Ausgangsmaterial ist krumm und muss gerichtet werden. Die Experten wissen, wann die Presse auf welche Stellen des Werkstücks wie viel Druck ausüben muss und wie oft. Sie haben sich die Technik im Laufe ihrer Berufsjahre selbst angeeignet. Die Arbeit ist kraftaufwendig, erfordert viel Geschick, Augenmaß und Konzentration. Wie die Tätigkeit genau funktioniert, können die Experten nicht erklären. Sie haben es „im Gefühl“.

Die Vision von KI_eeper: Ein KI-basiertes System könnte die wesentlichen Aspekte, die zum Erfolg der Bearbeitung führen, identifizieren. Die daraus entstehenden Wissensspeicher können als Assistenz genutzt werden und Einarbeitungszeiten verkürzen. Bei einem kurzfristigen Ausfall der Facharbeiter können Ersatzkräfte schnell befähigt und eingesetzt werden. Ein Stillstand der Produktion kann dadurch verhindert werden.

Weitere Informationen zum Projektvorhaben und zum Anwendungsfall finden Sie in der neuen Ausgabe der kostenlosen Zeitschrift WERKWANDEL unterwww.werkwandel.de.

*Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Henkel spendet 1 Million Euro für die Erdbebenhilfe in der Türkei und in Syrien

Henkel-Chef Carsten Knobel

Nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien wird weiterhin Hilfe vor Ort dringend benötigt. Deshalb hat Henkel kurzfristig ein Nothilfepaket in Höhe von 1 Million Euro beschlossen. Dieses beinhaltet dringend benötigte Sach-, Produkt- und Finanzspenden, die an verschiedene international tätige Hilfsorganisationen gehen.

Mit großer Betroffenheit und Erschütterung hat Henkel die Nachrichten und Bilder der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien verfolgt, die Tausenden Menschen das Leben gekostet hat. Hilfe vor Ort wird dringend benötigt. Deshalb hat Henkel gemeinsam mit der Fritz Henkel Stiftung kurzfristig ein Nothilfepaket in Höhe von 1 Million Euro beschlossen. Dieses beinhaltet dringend benötigte Sach-, Produkt- und Finanzspenden, die an verschiedene international tätige Hilfsorganisationen gehen, wie zum Beispiel „Aktion Deutschland Hilft“, I.S.A.R „International Search and Rescue“ und das Internationale Rote Kreuz. Am Dienstag, den 7. Februar, hatte das Unternehmen eine Ersthilfe in Höhe von 100.000 Euro verkündet, die nun angesichts des Ausmaßes der Katastrophe um weitere 900.000 Euro erhöht wurde.

„Wir sind zutiefst erschüttert über das schreckliche Unglück in der Türkei und in Syrien. Unsere Gedanken sind bei den vielen Tausend Opfern, ihren Angehörigen und Freunden. Jetzt ist es wichtig, dass wir als internationale Gemeinschaft unbürokratisch helfen, damit die Einsatzkräfte vor Ort mit den notwendigen Mitteln ausgestattet werden können“, sagt Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel.

Außerdem finden in einigen Ländern Mitarbeiterspenden-Aktionen statt.

Eltern wünschen sich mehr Orientierung bei klimafreundlicher Ernährung

Die Ernährungskompetenz von Eltern ist sehr unterschiedlich. Foto: AOK Rheinland/Hamburg

Vier von fünf Familien sind überzeugt, dass die Ernährung einen Einfluss auf Klima und Umwelt hat, aber nur ein Drittel der Eltern misst klima- und umweltfreundlicher Ernährung große Bedeutung bei. Das ist ein Ergebnis des wissenschaftlichen Studienberichts zur Familienstudie 2022 der AOK, der jetzt veröffentlicht wurde. Die Krankenkasse ist Mitglied in der Unternehmerschaft Düsseldorf. 

Der Bericht macht deutlich, dass der Wissensstand über die Auswirkungen von Lebensmittelproduktion auf das Klima und mögliche klimafreundlichere Handlungsweisen stark variieren. Ein großer Teil der Eltern befürwortet demnach ausdrücklich mehr Orientierung durch klare Vorgaben bei der Lebensmittelkennzeichnung. Die AOK Rheinland/Hamburg greift das Thema umweltfreundliche und gesunde Ernährung in der Prävention auf und arbeitet bei der Stärkung der Gesundheitskompetenz aktiv mit Kitas und Schulen zusammen.

„Die AOK-Familienstudie zeigt uns, dass viele Eltern Wert auf gesunde und klimafreundliche Ernährung legen. Die Familien wünschen sich jedoch mehr Orientierung beim Einkauf und insbesondere Informationen zur Ernährung in Kita und Schule. Daher bedarf es einer gemeinsamen gesellschaftlichen Anstrengung, Familien aktiv zu unterstützen und ihnen das notwendige Wissen zur Verfügung zu stellen“, erklärt Sabine Deutscher, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg. „Klimafreundliche Ernährung sollte ein Thema in Kitas und Schulen werden – auch bei Elternabenden und Elterngesprächen ist ein Austausch dazu möglich. Informationen zu Nährwerten, Inhaltsstoffen und Umweltauswirkungen von Lebensmitteln müssen für Verbraucherinnen und Verbraucher leicht auffindbar und verständlich sein.“

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich einig, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Klima und Gesundheit gibt. Die AOK-Familienstudie zeigt, dass auch viele Eltern im Rheinland sich mit Fragen der Umweltverträglichkeit beschäftigen und Sorge haben, dass die Zukunft ihrer Kinder durch den Klimawandel bedroht ist (85 Prozent). Zugleich messen nur 33 Prozent der befragten Familien in der Region der klima- und umweltfreundlichen Ernährung eine hohe (28 Prozent) oder sehr hohe (5 Prozent) Bedeutung bei. Weniger als die Hälfte der Befragten (43 Prozent) gab an, dass sich ihr Essverhalten aufgrund des Klimawandels verändert. 69 Prozent der Familien stimmten der Aussage zu, es sei zu kompliziert, neben gesunder Ernährung auch noch auf Klima- und Umweltfreundlichkeit zu achten. Gleichzeitig wünschen sich 76 Prozent der Eltern, dass ihr Kind in der Kita oder Schule klima- und umweltfreundliches Essen erhält und sogar 86 Prozent finden es wichtig, dass ihr Kind in der Kita oder Schule etwas über gesunde und klimafreundliche Ernährung lernt.

Große Unterschiede zwischen sozioökonomischen Milieus

Die Ernährungskompetenz und damit auch das Wissen über klimafreundliche Ernährung hängt laut AOK-Familienstudie stark vom sozioökonomischen Status ab. In der Erhebung zeigen 40 Prozent der befragten Eltern im Rheinland eine inadäquate (zwei Prozent) oder problematische (38 Prozent) Ernährungskompetenz. In der Gruppe der Familien mit niedrigem sozioökonomischen Status weisen bundesweit sogar 54 Prozent der Eltern eine inadäquate oder problematische Ernährungskompetenz auf. Darüber hinaus erkennt die aktuelle AOK-Familienstudie einen direkten Zusammenhang zwischen der Ernährungskompetenz der Eltern und der Gesundheit bzw. dem Gewicht der Kinder. „Mit speziell auf die junge Zielgruppe zugeschnittenen Programmen zur Prävention in Kitas und Schulen trägt die AOK Rheinland/Hamburg dazu bei, bereits bei den Kleinsten ein Fundament für eine gute Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu legen. Davon profitieren Kinder ihr Leben lang persönlich, zugleich werden sie für die Gesundheit unseres Planeten sensibilisiert“, betont Sabine Deutscher.

Die AOK Rheinland/Hamburg sieht in einem gesunden Planeten die Grundlage für gesunde Menschen und stärkt die Gesundheitskompetenz in diesem wechselseitigen Zusammenhang auf vielfältige Weise. „Im Ernährungsverhalten liegen klimafreundliches und gesundes Handeln ganz nah beieinander“, erklärt die Gesundheitswissenschaftlerin Anja Nacken, die den Stabsbereich Nachhaltigkeit der AOK Rheinland/Hamburg leitet. „Regional, saisonal und fleischreduziert lassen sich Klima und Umwelt im Alltag aktiv schützen und gehen mit einer gesunden Ernährung kinderleicht Hand in Hand.“ Mit gutem Beispiel voran geht die AOK Rheinland/Hamburg durch mehr und mehr Planetary Health Diet in der eigenen Kantine im AOK-Bildungszentrum in Grevenbroich – das ist sowohl gesundheitsfördernd als auch verkleinert es den unternehmenseigenen CO2-Fußabdruck.

Hinweise für die Redaktionen:

Seit dem Jahr 2007 lässt der AOK-Bundesverband regelmäßig den Gesundheitszustand von Eltern und Kindern in Deutschland erfassen. Die AOK-Familienstudien werden von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet und vom AOK-Bundesverband herausgegeben. Auf Grundlage der jeweiligen Ergebnisse leitet der AOK-Bundesverband praktische Empfehlungen für einen gesunden Familienalltag von Eltern und Kindern ab. Die AOK-Familienstudie 2022, in Zusammenarbeit mit dem IGES Institut, hat umwelt- und klimafreundliche Ernährung als ein Schwerpunktthema.

Bundesweit wurden 8500 Familien mit Kindern zwischen 4 und 14 Jahren repräsentativ und gewichtet nach Bundesländern befragt. Die Stichprobe für das NRW-Versicherungsgebiet der AOK Rheinland/Hamburg beträgt 500.

Der Begriff „Planetary Health Diet“ bezeichnet eine vollwertige Ernährungsweise, deren Schwerpunkt auf einer pflanzenbetonten Ernährung liegt, und bei der Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte einen größeren Anteil ausmachen. Fleisch und Milchprodukte sind ebenfalls wichtige Bestandteile, jedoch in einem deutlich reduzierten Umfang.

Den Studienbericht zum Download finden Sie hier.

Versicherungsgebiet der AOK Rheinland/Hamburg in NRW

Das Versicherungsgebiet der AOK Rheinland/Hamburg umfasst in Nordrhein-Westfalen die Kreise: Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Kreis-Neuss, Rheinisch-Bergischer Kreis, Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg, Kreis Kleve, Kreis Mettmann, Kreis Oberberg, Kreis Viersen, Kreis Wesel, die Städteregion Aachen sowie die kreisfreien Städte Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Mülheim, Oberhausen, Solingen, Remscheid, Wuppertal.