Aufträge im Wert von über 100 Millionen: Rheinmetall baut Geschäft im Bereich E-Mobilität aus

Archivbild: Rheinmetall

Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern hat mit seiner Division Materials and Trade drei neue Aufträge für Strukturbauteile im Bereich E-Mobilität gewonnen. Jeder Auftragseingang bildet für sich einen weiteren Baustein für den Konzern auf seinem Weg zur Transformation hin zu zukunftsfähigen und umweltgerechten Formen der Mobilität und somit weg vom Verbrennungsmotor.

Die Aufträge, die unter die Business Unit Castings fallen, liegen jeweils im zweistelligen MioEUR-Bereich. Die Produktion aller Komponenten wird im Jahr 2024 starten. Für Geely werden ab diesem Zeitpunkt Stoßdämpferaufnahmen im Set, jeweils für rechts und links, produziert, während für Jidu Auto – einen neuen Automobilhersteller – Sets für die vorderen Stoßdämpferaufnahmen hergestellt werden. Der dritte und größte Auftrag eines renommierten Autoherstellers umfasst Sets bestehend aus zwei vorderen Stoßdämpferaufnahmen und zwei Längsträgern jeweils für die rechte und die linke Seite der Fahrzeuge.

Der Lieferumfang der Sets bestehend aus den vorderen Stoßdämpferaufnahmen und den beiden Längsträgern beträgt knapp 200.000 Stück. Bei den Längsträgern handelt es sich um große Druckgussteile mit einem Gussgewicht von mehr als 50 kg. Die Sets werden in dem ersten voll elektrischen Minivan des Kunden ihren Einsatz finden. Im Vorfeld der aktuellen Beauftragung hatte die Division bereits die Beauftragung für den zugehörigen Hilfsrahmen, der im Niederdruckverfahren hergestellt wird, gewonnen. Dies zeigt, dass Rheinmetall mit seinen Produkten zu überzeugen und Folgeaufträge zu generieren weiß.

Der zweitgrößte Auftrag ebenfalls über Stoßdämpferaufnahmen kommt von einem neuen E-Autohersteller namens Jidu, hinter dem ein Joint Venture aus Baidu, einem chinesischen Suchmaschinenbetreiber, und Geely, einem chinesischen Auto- und Motorradhersteller, steht. Das Entwicklungsportfolio dieses Herstellers umfasst dabei nicht nur elektronisch angetriebene, sondern auch autonom fahrende Fahrzeuge. Es handelt sich für die Rheinmetall-Division um einen Erstauftrag.

Der Auftrag für den Autobauer Geely, dem unter anderem Volvo gehört, umfasst knapp 200.000 Stoßdämpferaufnahmen. Der Autohersteller strebt an, den raschen Übergang zum Elektroantrieb voranzutreiben.

Rheinmetall ist ein kompetenter Partner beim Thema Leichtbau, etwa bei Strukturbauteilen für Fahrwerk und Chassis, für etablierte wie auch innovative neue Autohersteller. Jeder einzelne Auftrag unterstreicht die erfolgreiche Transformation des Technologiekonzerns hin zu modernen und umweltschonenden Antriebsformen im automobilen Bereich.

Die Business Unit Castings ist ein globales Joint Venture zwischen Rheinmetall und HUAYU Automotive Systems Co. Ltd. (HASCO), einer Tochtergesellschaft der chinesischen SAIC-Gruppe. Castings besteht aus den beiden großen Unternehmen KS HUAYU AluTech GmbH in Europa und HASCO KSPG Nonferrous Components (Shanghai) Co., Ltd. (KPSNC) in China. Rheinmetall und SAIC halten jeweils 50 Prozent der Anteile an dem Joint Venture.

Cold, fresh und in Bio-Qualität – Düsseldorfer Unternehmen Teekanne ab Mai mit neuen Sommergetränken

Warme Tage wecken den Wunsch nach kühler Erfrischung und sommerlichen Getränken. Erfrischend und lecker sollen sie sein – und am besten in Bio-Qualität. Doch handelsübliche Kaltgetränke enthalten oft viel Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Für selbstgemachte Durstlöscher sind wiederum Zeit, Muße und die richtigen Zutaten im Haus gefragt. Hausgemachte Bio-Erfrischungen ohne hausgemachten Stress gibt es ab diesem Frühjahr vom Heerdter Unternehmen TEEKANNE. Mit dem neuen Bio-Kaltaufguss-Sortiment TEEKANNE cold & fresh, kommen ab Mai 2023 herrlich erfrischende Sommergetränke in vier Geschmackskombinationen in den Handel, die im Handumdrehen zubereitet sind. TEEKANNE cold & fresh vereint aromatische Früchte und spannende Kräuter in Bio-Qualität im Beutelformat – ganz ohne Zucker und ohne Kalorien.

Cold & fresh in vier Geschmacksrichtungen: Heiß begehrt, kalt genossen

TEEKANNE cold & fresh bringt ab Mai mit sommerlichen Sorten Abwechslung ins Glas. Die vier Früchte- und Kräutertee-Kompositionen „Grapefruit-Minze-Ingwer“, „Orange-Rosmarin“, „Pfirsich-Maracuja“ und „Zitrone-Minze“ sind inspiriert von den beliebten „homemade lemonades“ aus der Gastronomie und sorgen für kühlen Teegenuss bei warmen Temperaturen – egal ob auf der Sonnenliege im Garten oder beim digitalen Business-Meeting auf dem Balkon. Die Zubereitung ist dabei denkbar einfach: Den Teebeutel ins Glas geben, mit kaltem Wasser aufgießen, 8 Minuten ziehen lassen und genießen. So kann der Sommer kommen!

Empf. VK-Preis: TEEKANNE cold & fresh: 2,99 EUR

Über TEEKANNE:

Die TEEKANNE GmbH & Co. KG, Düsseldorf, steht seit über 140 Jahren für Teegenuss höchster Qualität und Innovationskraft: Seit der Gründung des Stammhauses R. Seelig & Hille 1882 in Dresden hat TEEKANNE entscheidend zur Entwicklung des deutschen und internationalen Teemarktes beigetragen. Erfindungen wie die Teebeutelpackmaschine und der weltweit verbreitete Doppelkammerbeutel gehören zu den Meilensteinen der bewegten Unternehmensgeschichte. Heute ist TEEKANNE Marktführer im Bereich Tee (Quelle: AC Nielsen Market Track, Basis: LEH + DM (inkl. Aldi, Ostfriesland), Basis: Verkauf Wert MAT KW 05/23) und gibt dem Markt mit immer neuen Geschmacksvarianten und Teemischungen wichtige Impulse. Die TEEKANNE Gruppe ist international in sieben Ländern mit Produktionsstätten bzw. Niederlassungen vertreten und verfügt in vielen weiteren Ländern über ein ausgeprägtes Netz an Vertriebspartnern. Weltweit werden 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. TEEKANNE macht den Tee seit 1882: von Schwarzem Tee über Grünen und Weißen Tee, Kräuter- und Früchtetee bis hin zu Rotbuschtee. Dabei kommt bei TEEKANNE von der Pflanze bis zum fertigen Produkt alles aus einer Hand. Hauseigene Experten betreuen jeden einzelnen Schritt mit Wissen und Hingabe – so garantiert der Teespezialist höchsten Genuss bei bester Qualität.

Klüh’s Initiative „Wir für Düsseldorf“ hilft mit 25.000 EUR

Die von Unternehmer Josef Klüh ins Leben gerufene Spendeninitiative „Wir für Düsseldorf“ unterstützt in diesem Jahr Vereine in der NRW-Landeshauptstadt, die sich für das Wohl von Menschen in Armut engagieren. Mit insgesamt 25.000 Euro bekommen diese die Möglichkeit, ihre sozialen Projekte voranzutreiben und damit vielen Menschen zu helfen.

Frank Theobald, Sprecher der Klüh-Unternehmensgruppe: „Unter dem Eindruck der steigenden Inflation und ihren Auswirkungen ist die Zahl von Menschen in Armut in den zurückliegenden Monaten stark gestiegen. Viele von ihnen sind zunehmend auf Hilfsangebote angewiesen, deren Mittel jedoch begrenzt sind.“

Die „Wir für Düsseldorf“-Jury – bestehend aus Dr. Vera Geisel, Wolfgang Rolshoven und Josef Klüh – habe sich daher in diesem Jahr entschieden, die folgenden Vereine und Projekte zu begünstigen:

Für Klüh gehört Verantwortung seit jeher zu den Unternehmenswerten. Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Umwelt, Gesellschaft und gegenüber dem Markt. Dies sind auch die vier Säulen, auf denen die Strategie der unternehmerischen Verantwortung von Klüh aufbaut. „Wir für Düsseldorf“ ist dabei seit vielen Jahren Teil des unternehmerischen Engagements von Klüh für die Gesellschaft.

Hinweis: Die Initiative „Wir für Düsseldorf“ ist nicht zu verwechseln mit der Klüh Stiftung zur Förderung von Innovation in Wissenschaft und Forschung, die seit 1986 mehr als 800.000 Euro ausgeschüttet hat.

Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Bundesweiter Mobilfunkausbau entlang der Schienenstrecken“

Eine grüne Vodafone-Werbefläche sorgt für bessere Luftqualität in Düsseldorf: Der Vertical Garden spart CO2, senkt Lärmpegel & fördert Artenvielfalt.

Vodafone in Düsseldorf hat entlang der insgesamt rund 154 km langen Bahnstrecke von Mönchengladbach nach Koblenz in Hochneukirch einen neuen Mobilfunkstandort mit LTE- und 5G+-fähigen Antennen in Betrieb genommen. Der neue Standort sorgt entlang der Strecke für hohe Bandbreiten, schnelle Reaktionszeiten und eine zuverlässige Datenübertragung. Der Bau des neuen Standortes ist Teil der 2022 gestarteten Kooperation „Schnelles Netz für schnelle Züge“ zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn. Von der Schließung der Versorgungslücke entlang der vielbefahrenen Strecke profitieren entlang der vielbefahrenen Strecke rund 2.000 Fahrgäste pro Tag.

„E-Mails versenden, mit der Familie telefonieren, Musik streamen – viele Bahnreisende nutzen unterwegs ihr Smartphone. Ein stabiles Mobilfunknetz ist dafür unentbehrlich. Mobiles Kommunizieren und Arbeiten wird mit dem Ausbau der Mobilfunkversorgung entlang der Bahnschienen schneller und unterbrechungsfrei funktionieren. Mit der Ausbaumaßnahme entlang der Strecke zwischen Mönchengladbach und Koblenz realisieren wir den nächsten wichtigen Schritt, um bis Sommer 2025 ein lückenloses Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken in Deutschland zu erreichen”, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.

Schnelles Netz für schnelle Züge: Kooperation mit der Deutschen Bahn fördert Mobilfunkausbau entlang der Bahnschienen

Ziel der Infrastruktur-Partnerschaft zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn ist es, besonders stark frequentierte Zugstrecken bis 2025 mit einem lückenlosen LTE-Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten zu versorgen. Davon profitieren vor allem jene Fahrgäste in den Zügen der DB, die das Netz von Vodafone nutzen. Darüber aktiviert Vodafone als erster Mobilfunkanbieter sein 5G+-Netz bis 2025 großflächig an Deutschlands ICE-Strecken. Neben hohen Bandbreiten profitieren Bahnreisende dann erstmals auch von extrem niedrigen Reaktionszeiten. Um dies zu erreichen, wird Vodafone 160 zusätzliche Mobilfunkstationen errichten und rund 1.000 Modernisierungsmaßnahmen realisieren. Zusätzlich treibt Vodafone auch den Mobilfunkausbau entlang der Nebenstrecken voran, um hier bis 2024 eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung zu erreichen.

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Vodafone ist die #1 im deutschen Mobilfunk: Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Unternehmen fällt es zunehmend schwerer, geeignete Fachkräfte zu finden und Stellen zu besetzen

Ein Blick in eine Produktionshalle der Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Vor allem in unserer Industrie fehlen die Fachkräfte. Archivbild: Rheinmetall

Schon heute ist klar, dass der demografische Wandel das Problem in vielen Regionen verschärfen wird. Mehr denn je ist Deutschland deshalb auf qualifizierte Zuwanderer aus dem Ausland angewiesen. Dieses Dossier des Instituts der Deutschen Wirtschaft bündelt die neuesten Forschungserkenntnisse zum Fachkräftemangel: In welchen Berufen sind Fachkräfte besonders knapp? Welche Regionen sind besonders betroffen? Und vor allem: Was können Unternehmen, Schulen und Politik tun, damit Deutschland nicht deshalb ökonomisch zurückfällt, weil keine qualifizierten Arbeitskräfte zur Verfügung stehen?

Lesen Sie das Dossier des Instituts der Deutschen Wirtschaft hier!

Finaltag der „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“: mehrere tausend Schüler auf Job-Tour in der Stadt – der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ zieht eine erste Bilanz

Für unseren Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ fingen wir im Rahmen der DTBO zahlreiche Stimmen ein – im Bild unser Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. Den Podcast hören Sie am Mittwoch (29. März ab 05.55 Uhr) in der Podcast-APP Ihrer Wahl. Ebenfalls berichtet Antenne Düsseldorf im gleichnamigen Magazin am Mittwoch ab 19:04 Uhr über die „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“.

Kurz vor den Osterferien waren mehrere tausend Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungstour durch die Unternehmen der Landeshauptstadt: Im Rahmen der „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung (DTBO)“ lernten sie Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe kennen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler in der Regel durch Auszubildende, die auf Augenhöhe ihre Berufe und Ausbildungsinhalte erklären. 
Die jährlich stattfindende Nachwuchsinitiative in Düsseldorf, bei der Unternehmen und potentielle Auszubildende zusammentreffen, fand bereits zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr standen 403 Angebote in Betrieben und bei anderen Anbietern und fast 3.000 Plätze zur Verfügung. Die meisten Angebote gibt es in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Erziehung und Unterricht, Dienstleistungen, Metall und Maschinenbau, Gesundheit sowie IT und Computer. Zusätzlich fand die Schüler-Mitmachmesse „Lust auf Handwerk“ mit weiteren 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Lisa Marie und Christoph haben viele Stimmen gesammelt und ziehen eine erste Bilanz des Mega-Schule/Wirtschaft-Events. Die aktuelle Folge gibt es hier: www.kurzelinks.de/duesseldorferwirtschaft
Die DTBO sind eine Initiative der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Agentur für Arbeit und der Düsseldorfer Wirtschaft. Durchgeführt werden sie von der Kommunalen Koordinierung der Landeshauptstadt und dem Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung. Mehr Details gibt es unter www.dtbo-dus.de.

In den katholischen Kliniken Düsseldorf bzw. dem St. Vincent-Krankenhaus erfuhren die Schülerinnen und Schüler alles über die Ausbildungsberufe in der Pflege. Im „Room of Horror“ mussten die Jugendliche die Fehler finden. Für Carla, Vida und Laura gehörte auch das Betten machen mit dazu.

Zweiter Tag der „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ trotz Mega-Streik erfolgreich

In der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft wurde es sehr spannend, denn es ging hier auch um Mord, Totschlag und unbekannte Todesursachen. Im Kern aber lernten die interessierten Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an der Fritz-Roeber-Straße kennen.

Mehrere tausend Schülerinnen und Schüler sind im Rahmen der „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung (DTBO)“ auf Job-Erkundungstour. Auch heute, am Mega-Streiktag, fanden nahezu alle Jugendlichen ihre Ziele in den Betrieben. Wir waren bei drei Berufsfelderkundungen „Augenzeuge“ und waren schlichtweg begeistert: von den engagierten Ausbilderinnen und Ausbildern und den interessierten Fragen der Schülerinnen und Schülern.

In den katholischen Kliniken Düsseldorf bzw. dem St. Vincent-Krankenhaus erfuhren die Schülerinnen und Schüler alles über die Ausbildungsberufe in der Pflege. Im „Room of Horror“ mussten die Jugendliche die Fehler finden. Für Carla, Vida und Laura gehörte auch das Betten machen mit dazu.

Während der DTBO sind die Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungstour durch die Unternehmen der Landeshauptstadt: Im Rahmen der „Berufsfelderkundungen“, die zwischen vier und sechs Stunden dauern können, lernen sie Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe kennen. Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler in der Regel durch Auszubildende, die auf Augenhöhe ihre Berufe und Ausbildungsinhalte erklären.

Die Direktorin der „Sammlung Philara“, Julika Bosch, führte mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interessierte Schülerinnen und Schüler durch das Museum an der Birkenstraße. Sie entdeckten die zahlreichen Kulturberufe und konnten am Modell die Sammlung neu gestalten.

Die jährlich stattfindende Nachwuchsinitiative in Düsseldorf, bei der Unternehmen und potentielle Auszubildende zusammentreffen, findet bereits zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr stehen 403 Angebote in Betrieben und bei anderen Anbietern und fast 3.000 Plätze zur Verfügung. Die meisten Angebote gibt es in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Erziehung und Unterricht, Dienstleistungen, Metall und Maschinenbau, Gesundheit sowie IT und Computer.

Für unseren Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ fingen wir im Rahmen der DTBO zahlreiche Stimmen ein – im Bild unser Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. Den Podcast hören Sie am Mittwoch (29. März ab 05.55 Uhr) in der Podcast-APP Ihrer Wahl. Ebenfalls berichtet Antenne Düsseldorf im gleichnamigen Magazin am Mittwoch ab 19:04 Uhr über die „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“.

Dienen diese Streiks etwa vor allem der Mitgliederwerbung?

Auch unsere Rheinbahn wurde bestreikt. Die Rheinische Post schreibt heute zu den Warnstreiks: Verdi missbraucht das kostbare Streikrecht. Insbesondere hat das, was die Gewerkschaft seit Wochen der Bevölkerung zumutet, nichts mehr mit Warnstreiks zu tun. Viele Tage schon sind Busse und Bahnen nicht gefahren. Die Folgen können brutal sein: Mit ihren Streiks gefährden Verdi-Funktionäre Schulkinder, die immer wieder auf abenteuerliche Art zum Unterricht gelangen müssen. Sie belasten Familien und Pendler, als wären die Menschen nach der Pandemie nicht ohnehin am Anschlag. Archivfoto: Rheinbahn

Es fahren weder Bus noch Bahn, Flugzeuge heben nicht ab, Kitas bleiben geschlossen, der Müll bleibt liegen: Seit Wochen beeinträchtigen Warnstreiks im Öffentlichen Dienst den Alltag in Deutschland. Neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen nun: In keiner anderen Branche in Deutschland sind die Gewerkschaften für Lohnerhöhungen so konfliktfreudig wie ver.di, Beamtenbund und GEW. Der Verdacht drängt sich auf: Dienen die Streiks etwa vor allem der Mitgliederwerbung?

Seit Wochen ruft vor allem ver.di zu Warnstreiks auf, die inzwischen nicht mehr einige Stunden, sondern mehrere Tage andauern. Während dies vor allem unbeteiligte Bürger trifft, brüstet sich ver.di-Chef Frank Werneke damit, durch die Warnstreiks 45.000 neue Mitglieder gewonnen zu haben. Damit nicht genug: Heute streiken Bahngewerkschaft EVG, ver.di und Beamtenbund gemeinsam, um den Verkehr vollständig lahmzulegen.

Anders als in Frankreich dürfen Streiks in Deutschland nur zur Durchsetzung tarifpolitischer Ziele geführt werden. Tatsächlich streiken ver.di und Co. im Öffentlichen Dienst für mehr Geld. Dass man dabei neue Mitglieder gewinnt, ist nicht zu beanstanden. Inzwischen dauern die einzelnen Ausstände aber nicht nur Stunden, sondern Tage. Damit haben die Warnstreiks ein Ausmaß angenommen, das die Frage nach ihrer Verhältnismäßigkeit aufwirft. Die Grenze zum unbefristeten Erzwingungsstreik ist überschritten.

Diese Entwicklung ist vor allem im Öffentlichen Dienst heikel, da einem unbefristeten Streik eigentlich eine Schlichtung vorausgehen müsste. Hinzu kommt: Der Streik wird offenbar ganz gezielt dazu genutzt, um die Mitgliederbilanz aufzupolieren – der ver.di-Chef macht ja gar keinen Hehl daraus.

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft

Enormer Konfliktaufwand im Öffentlichen Dienst

Das IW hat jetzt untersucht, wie sehr die Tarifrunden in einzelnen Branchen eskalieren und was dabei an Lohnerhöhungen herauskommt. Dabei zeigt sich: Im Öffentlichen Dienst eskalieren Tarifkonflikte viel stärker als in anderen Branchen – selbst stärker als in der Metall- und Elektro-Industrie, wo mit der IG Metall auch nicht gerade ein Kind von Traurigkeit das Zepter führt. Für die Berechnung wurde der Konfliktintensität von Tarifverhandlungen das damit erreichte Lohnplus gegenübergestellt.

Im Ergebnis zeigt sich: Während die Chemiegewerkschaft IG BCE in der Chemieindustrie gerade einmal 0,12 Konfliktpunkte für ein Prozent Lohnerhöhung aufbringt, liegt der Konfliktaufwand bei der Deutschen Bahn zwischen 1,45 Punkten bei den Verhandlungen mit der Eisenbahnergewerkschaft EVG und 4,06 Punkten bei den Verhandlungen mit der Lokführergewerkschaft GDL. Bei der Deutschen Post, wo man sich jüngst in letzter Minute mit ver.di einigen konnte, liegt der Konfliktaufwand bei 3,43 Punkten.

Etwas größer fällt der Konfliktaufwand mit 4,33 Punkten im Einzelhandel (ver.di) und mit 4,64 Punkten in der Metall- und Elektro-Industrie (IG Metall) aus. Den größten Konfliktaufwand betreibt die Tarifgemeinschaft aus ver.di, Beamtenbund und GEW im Öffentlichen Dienst: Hier fallen je Prozent Lohnerhöhung 6,65 Konfliktpunkte an.

Dieser Vergleich stützt den Verdacht, dass vor allem ver.di die Eskalation dazu nutzt, neue Mitglieder zu gewinnen. Wie lange die neuen Mitglieder ver.di die Treue halten, ist allerdings nicht bekannt. Seitdem die Tagesstreiks im Jahr 2008 extensiv eingeführt wurden, hat ver.di fast 15 Prozent seiner Mitglieder verloren. Dabei wandern ver.di und Co. in einer juristischen Grauzone. Denn es ist wohl kaum verhältnismäßig, aus solchen Motiven einen Tarifkonflikt eskalieren zu lassen.

Zudem provozieren die Gewerkschaften, dass Forderungen nach einem Arbeitskampfrecht in der Daseinsvorsorge wieder auf die politische Agenda rücken. So fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), dass vor Streiks, auch vor Warnstreiks, ein Schlichtungsverfahren durchgeführt werden muss oder längere Ankündigungsfristen (mindestens vier Tage) einzuhalten sind. Auch wenn solche Forderungen derzeit wenig Aussicht auf politische Umsetzung haben und die Gewerkschaften dagegen Sturm laufen: Die MIT kann sich durchaus auf eine breite öffentliche Unterstützung berufen. In einer Online-Umfrage unter 1.003 Personen ab 18 Jahren sprachen sich Anfang März immerhin 41 Prozent der Befragten für den Vorschlag der MIT aus, weitere 18 Prozent waren sogar der Meinung, Streiks in Bereichen kritischer Infrastruktur sollen komplett verboten werden.

Zur Methodik: Grundlage bilden 175 Lohn-, Arbeitszeit- und Manteltarifkonflikte aus zehn Branchen zwischen 2000 und Ende 2022. Die Konfliktintensität ergibt sich aus den im Rahmen einer Tarifauseinandersetzung ergriffenen Eskalationsmaßnahmen (etwa Streikdrohungen, Verhandlungsabbrüche, Warnstreiks, Urabstimmungen oder Streiks und Aussperrungen), während der tarifpolitische „Erfolg“ anhand des Lohnzuwachses je Stunde erfasst wird. Damit bleiben zwar qualitative Tarifziele wie Weiterbildungstarifverträge unberücksichtigt. Sonderzahlungen wie das Weihnachtsgeld, die Corona-Prämien und die Inflationsausgleichsprämien werden aber ebenso erfasst wie Arbeitszeitverkürzungen.

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft

Am Montag werden die „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ fortgesetzt – Schüler sollen sich einen Plan B überlegen, wie sie trotz Streik pünktlich im Unternehmen erscheinen können

Mit der Schüler-Mitmachmesse „Lust auf Handwerk“ wurden die diesjährigen „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“ erfolgreich eröffnet.

Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung (DTBO)“ durch die Schüler-Mitmachmesse „Lust auf Handwerk“ werden die DTBO am Montag fortgesetzt. Sie enden am kommenden Mittwoch Nachmittag. Eine erste Bilanz gibt es in der Antenne-Düsseldorf-Sendung „Düsseldorfer Wirtschaft“ am Mittwoch Abend sowie in einer Sonderfolge des gleichnamigen Podcasts.

Während der DTBO sind die Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungstour durch die Unternehmen der Landeshauptstadt: Im Rahmen der „Berufsfelderkundungen“, die zwischen vier und sechs Stunden dauern können, lernen sie Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe kennen. Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler in der Regel durch Auszubildende, die auf Augenhöhe ihre Berufe und Ausbildungsinhalte erklären.

Die jährlich stattfindende Nachwuchsinitiative in Düsseldorf, bei der Unternehmen und potentielle Auszubildende zusammentreffen, findet bereits zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr stehen 403 Angebote in Betrieben und bei anderen Anbietern und fast 3.000 Plätze zur Verfügung. Die meisten Angebote gibt es in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Erziehung und Unterricht, Dienstleistungen, Metall und Maschinenbau, Gesundheit sowie IT und Computer.

Birgitta Kubsch-von Harten, Vorsitzende der Geschäftsführung Agentur für Arbeit: „Die ‚Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung‘ ermutigen junge Leute, in die Berufswelt hineinzuschnuppern und eigene Erfahrungen zu machen. Nichts geht über persönliche Erlebnisse im direkten beruflichen Umfeld. Das attraktive Angebot eröffnet Chancen und geht Hand in Hand mit unserer Berufsberatung an den Düsseldorfer Schulen. Zum einen können sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Berufen ausprobieren, zum anderen haben die Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und sich so Nachwuchskräfte zu sichern. Ich wünsche allen Teilnehmenden erfolgreiche Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung.“

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche: „Einige tausend Schülerinnen und Schüler nehmen an der Schülermesse ‚Lust auf Handwerk‘ und den ‚Düsseldorfer Tagen der Beruflichen Orientierung‘ teil. (…) Live und vor Ort können die Jugendlichen Berufe kennenlernen und werden erfahren, welcher Beruf zu ihnen passen könnte und welche Ausbildungsmöglichkeiten direkt vor der Haustüre in unserer Stadt geboten werden. Eine großartige Gelegenheit.“

Die DTBO sind eine Initiative der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Agentur für Arbeit und der Düsseldorfer Wirtschaft. Durchgeführt werden sie von der Kommunalen Koordinierung der Landeshauptstadt und unserem Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung. Mehr Details gibt es unter www.dtbo-dus.de.

WICHTIG an alle Schülerinnen und Schüler: Am Montag, 27.03. werden viele Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen streiken. Bitte überlege dir einen Plan B, wie du pünktlich zu deiner Veranstaltung kommst!

ChatGPT: „Trotz des Hypes sollte jedoch allen bewusst sein, dass wir mit unseren Anfragen und Daten gratis die KI-Modelle der Anbieter trainieren und schlau machen“

Fotoquelle: Hasso Plattner Institut

Immer mehr Menschen in Düsseldorf nutzen ChatGBT. Es sei aber Vorsicht geboten, sagte uns der scheidende Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Professor Christoph Meinel: „Wer im Internet neueste Anwendungen der Künstlichen Intelligenz ausprobiert, sollte mit der Preisgabe sensibler eigener Daten vorsichtig sein“. Christoph Meinel, der Leiter des Fachgebiets Internet-Technologien und -Systeme, ist grundsätzlich froh über die derzeitige Begeisterungswelle für solch bahnbrechende Innovationen wie etwa die Sprachroboter-Software ChatGPT. „Trotz des Hypes sollte jedoch allen bewusst sein, dass wir mit unseren Anfragen und Daten gratis die KI-Modelle der Anbieter trainieren und schlau machen“, betont Meinel. Wer etwa interne Finanzdaten auf bestimmte Plattformen hochlade, damit diese automatisch eine Präsentation daraus herstellen, müsse wissen, dass dadurch möglicherweise auch Geschäftsgeheimnisse preisgegeben werden. Es könne durchaus auch die Vertraulichkeit persönlicher Daten verloren gehen.

Der Potsdamer Wissenschaftler bereitet derzeit einen Onlinekurs zu dieser Thematik vor. Vom Sommer an soll sich jede und jeder Interessierte dann auf der offenen Lernplattform openHPI kostenlos über Chancen und Risiken informieren können, die mit Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Internet der Dinge verbunden sind. Anmelden für das sechswöchige Angebot kann man sich bereits online unter: https://open.hpi.de/courses/zukunftstechnologien2023. Auf der openHPI-Webseite hat das Institut eine Umfrage über persönliche Eindrücke zu den drei Technologien gestartet. Mit den Ergebnissen soll der Kurs, der am 30. August startet, genau auf die Bedürfnisse der Lernenden zugeschnitten werden.

„Vor allem junge Berufseinsteiger aber auch an Weiterbildung interessierte Beschäftigte wollen wir dazu bringen, diese bahnbrechenden digitalen Innovationen reflektiert zu betrachten“, sagt Meinel. Zusammen mit den anderen Kursleitern will er helfen, die Entwicklungen und ihre Anwendungsmöglichkeiten realistisch zu bewerten und sachlich einzuordnen. „Es gilt, diese Technologie-Trends nicht zu unterschätzen, ihnen aber auch nicht naiv hinterherzulaufen“, betont Doktorand Daniel Köhler aus dem Kursleiter-Team.

Doktorand Alexander Mühle aus dem Kursleiter-Team zieht, was den Hype um die ChatGPT-Technologie betrifft, einen Vergleich mit dem Aufkommen von Kryptowährungen wie Bitcoins und von Non-Fungible Tokens (NFT), also einzigartigen digitalen Besitznachweisen immaterieller Güter: „Dabei sind dies jeweils nur zwei der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von bereits existierender Blockchain-Technologie“. Diese komme in mehreren Bereichen zum Einsatz und helfe, eine gemeinsame Datenbank zu verwalten, die von vielen sich nicht unbedingt vertrauenden Teilnehmenden genutzt wird. Auch darauf gehen die Potsdamer Wissenschaftler in ihrem Onlinekurs ein.

Ferner nehmen die HPI-Experten das Internet of Things (abgekürzt: IoT) in den Fokus – eine Technologie, die schon seit einigen Jahren Maschinen und Geräte zunehmend vernetzt. „In der Wirtschaft werden so ganze Industrieanlagen automatisiert und in Privathaushalten steckt das IoT zum Beispiel bereits in smarten LED-Lampen, Heizungsthermostaten oder Waschmaschinen“, sagt HPI-Wissenschaftler Köhler. Er macht darauf aufmerksam, dass sich Haushaltsgeräte oft ungesichert mit dem Internet verbinden. Im Onlinekurs will er deshalb für notwendige Schutzmaßnahmen sensibilisieren.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI fast 1,2 Millionen Kurseinschreibungen registriert. Rund 325.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher rund 131.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen gut 100 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind neben openSAP und OpenWHO zum Beispiel auch KI-Campus, eGov-Campus und Kommunalcampus.