Aktionswochen „Praktikum jetzt!“ für Schülerpraktika nutzen!

Die Partner im Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen rufen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dazu auf, in einem zweiwöchigen Aktionszeitraum vom 28. März bis 8. April 2022 vermehrt Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Sekundarstufe I anzubieten. Gleichzeitig appellieren sie an alle Schülerinnen und Schüler, die in der Vorabgangsklasse kein Praktikum absolvieren konnten, dies in diesem Jahr nachzuholen. Im vergangenen Jahr konnten viele Schülerinnen und Schüler ihr Praktikum aufgrund der Corona-Situation nicht absolvieren. Für die Berufliche Orientierung ist ein betriebliches Praktikum aber von besonderer Bedeutung, denn es erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildungswahl. Für die Unternehmen sind Praktika zudem eine gute Möglichkeit der frühzeitigen Fachkräftegewinnung. Der Aktionszeitraum wurde so gewählt, dass die Praktika in den anschließenden Osterferien freiwillig verlängert oder Erfahrungen in weiteren Betrieben gesammelt werden können.

Weitere Ausbreitung kriegerischer Handlungen verhindern

„Mit Entsetzen blicke ich auf die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine. Mein Mitgefühl gilt den Menschen, die in diesen Stunden und Tagen um ihr Leben und ihre Freiheit fürchten müssen. Die Unternehmen des Groß- und Außenhandels stehen für offenen, freien Handel und den friedlichen Austausch untereinander. Das ist unser Credo. Frieden, die Bewahrung des Völkerrechts und der Menschenrechte, gegenseitiger Respekt und die territoriale Unversehrtheit sind dafür Grundbedingungen. Der völkerrechtswidrige Angriff auf die Ukraine ist nicht zu rechtfertigen. Er bedroht die politische und wirtschaftliche Stabilität Europas. Es ist nun Aufgabe der Politik, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um die weitere Ausbreitung kriegerischer Handlungen zu verhindern und Russland wieder an den Verhandlungstisch zu bringen.“

Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine

Virtuelle Betriebserkundungen für Eltern und ihre Kinder

Eltern und ihre Kinder haben in unserer Stadt die Möglichkeit, sich digital über Ausbildungsmöglichkeiten von Unternehmen in der Region zu informieren. Das Angebot richtet sich an Eltern sowie Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen und 10. Klassen. Vorgestellt werden Düsseldorfer Unternehmen und ihre Ausbildungsberufe. Auszubildende berichten, wie sie Ihre Ausbildungsberufe gefunden haben und stellen vor, wie die Ausbildung abläuft. Außerdem geben sie Tipps, wie man sich am besten bewerben kann. Ein Live-Chat, in dem die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern Fragen stellen können runden den Live Talk ab.

Dienstag, den 22. März von 18:30 – 19:15 Uhr
Unternehmen: PROVINZIAL Versicherung AG

Mittwoch, den 06. April von 18:30 – 19:15 Uhr
Unternehmen: Stadtwerke Düsseldorf AG

Eine Anmeldung vorab ist erforderlich. Nach der Anmeldungen erhalten die Teilnehmenden eine Eingangsbestätigung und weitere Informationen. https://www.kommunale-koordinierung.com/eltern-und-teens/virtuelle-betriebserkundung/

www.kompetenzzentrum-duesseldorf.de

Groß- und Außenhandel: Lieferkettengesetz schießt deutlich übers Ziel hinaus

„Der heute veröffentlichte Entwurf des europäischen Sorgfaltspflichtengesetzes schießt deutlich über das Ziel hinaus. Er lässt sogar das ohnehin schon problematische deutsche Lieferkettengesetz hinter sich. Wie erwartet werden nun auch noch Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen vorgeschrieben. Insbesondere die geplante zivilrechtliche Haftung lehnen wir ausdrücklich ab“, so Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) heute in Berlin. „Es ist mir völlig schleierhaft, wie Unternehmen diese Masse an Vorgaben aus Brüssel umsetzen sollen.“

„Wenn es das Ziel ist, konkret Menschenrechte zu schützen, dann brauchen wir ein praxistaugliches Gesetz und gleiche Wettbewerbsbedingungen in der ganzen Europäischen Union. Insbesondere die weitere Verschärfung der Maßnahmen auf nationaler Ebene muss unter allen Umständen vermieden werden“, betont Jandura.

„Die geplante Ausnahme der Kommission für kleine und mittlere Unternehmen hilft in der Praxis nicht weiter. Die Realität sieht schon heute so aus, dass die Großen ihre Verantwortung entlang der Lieferkette an die Kleinen weitergeben. Daher brauchen wir einen verbindlichen Rechtsrahmen für kleine Unternehmen“, Jandura abschließend.

ElectronicPartner veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Um das Thema Nachhaltigkeit in der gesamten Verbundgruppe künftig noch effektiver umzusetzen, hat ElectronicPartner einen Report mit bereits laufenden Maßnahmen und vor allem neuen Zielen veröffentlicht. Dabei orientiert sich die Kooperation an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

Zahlreiche Unternehmen in der Europäischen Union unterliegen ab 2024 einer neuen Berichterstattungspflicht zum Thema Nachhaltigkeit. „Schon bevor die entsprechenden Beschlüsse Form angenommen hatten, sind wir in eine Bestandsaufnahme gegangen und haben klare Schritte für die kommenden Jahre definiert. Wir werden unsere gesamte Unternehmung verantwortungsbewusst nachhaltig für die Zukunft aufstellen“, sagt Karl Trautmann, Vorstand von ElectronicPartner.

Der Nachhaltigkeitsbericht geht auf Potenziale und Handlungsfelder in allen Bereichen der Verbundgruppe ein – von den eigenen Bürogebäuden über die Mitgliedsbetriebe bis zu Produktempfehlungen und Lieferantenauswahl. Ein Fokus liegt auf dem Thema nachhaltiger Konsum. Hier werden das Müllaufkommen und die Entsorgungswege in der Zentrale, in den Mitgliedsbetrieben und in der Lagerwirtschaft beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Optionen, den eigenen Warenversand möglichst klimaneutral zu gestalten. Zu den Maßnahmen, die sich aktuell in der Umsetzung befinden, gehört unter anderem die vollständige energetische Sanierung der Düsseldorfer Zentrale inklusive der Installation einer großen Photovoltaikanlage. Auch beim eigenen Fuhrpark hat ElectronicPartner bereits neue Wege eingeschlagen: Soweit möglich, wurden die Dienstwagen abgeschafft und durch klimafreundliche Mobilitätslösungen ersetzt.

Um dem Nachhaltigkeits-Begriff der UNO in einem größeren Kontext gerecht zu werden, bezieht ElectronicPartner diesen Begriff nicht nur auf den Umgang mit der Natur, sondern auf die gesamte Lebensumwelt. Dazu gehören weitere Aspekte wie Ernährung, Gesundheit, Gleichberechtigung, Bildung und internationale Zusammenarbeit. „Was genau wir in den einzelnen Bereichen schon jetzt umsetzen und wie unsere nächsten Ziele aussehen, haben wir übersichtlich zusammengefasst. Beispiele sind gesundes ressourcenschonendes Essen in unserer Kantine, betriebliches Gesundheitsmanagement, Fortbildungsprogramme und unser internationales GO GREEN Projektteam“, zählt Karl Trautmann auf. Unter dem Motto GO GREEN arbeitet die Verbundgruppe mit ihren Landesgesellschaften in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz an einem Konzept, um Nachhaltigkeit bei den Marken EP: und MEDIMAX zu fördern und aktiv an die Endverbraucher heranzutragen. Erste Projekte, wie beispielsweise eine Baumpflanzaktion im Siegerland, laufen bereits erfolgreich. Auch die Erschließung neuer, nachhaltiger Sortimente und die Befassung mit Maßnahmen zur regenerativen Strom-Gewinnung und -speicherung sind Teil von GO GREEN.

„Seit 85 Jahren übernimmt ElectronicPartner Verantwortung: Als Familienunternehmen, das lokal verwurzelt und international ausgerichtet ist, ist es unsere Pflicht, beim Thema Nachhaltigkeit vollen Einsatz zu zeigen – für unsere Mitglieder, Geschäftspartner, Mitarbeiter, junge Menschen und die Welt, in der wir leben“, erklärt Karl Trautmann und fasst zusammen: „Wir sind uns schon immer unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst gewesen und dieser nachgekommen, unabhängig von Moden und Trends. So sind auch unsere intensivierten Bestrebungen für mehr Nachhaltigkeit die konsequente Umsetzung des Selbstverständnisses von ElectronicPartner und die richtige Reaktion auf die Herausforderungen unserer Zeit.“

Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht von ElectronicPartner.

Folge 80: „Die neue Feedbackkultur“, Teil 4

Hier ist Düsseldorf. Hier ist die Unternehmerschaft Düsseldorf. Herzlich willkommen zur Folge 80 der „Düsseldorfer Wirtschaft“. Heute im Podcast wieder zahlreiche Themen. Im Fokus heute der 4. Teil unserer Serie „Die neue Feedbackkultur in unseren Unternehmen“. Wir ziehen heute eine kleine Zwischenbilanz und besuchten deshalb Frank Lowsky, Geschäftsführer eines Bereiches am Düsseldorfer Flughafen. Außerdem im Programm die tagesaktuellen Nachrichten aus der Düsseldorfer Wirtschaft und die Termine für die kommende Woche. Unseren Podcast hören Sie überall dort, wo es gute Podcasts gibt. Und natürlich im Netz unter www.unternehmerschaft.de.

Rheinmetall – Großauftrag aus der Schweiz

Rheinmetall ist von der schweizerischen Beschaffungsbehörde armasuisse mit der Lieferung einer neuen Generation der bewährten und hocheffektiven Schnellnebelgranate Maske 76 beauftragt worden. Der Wert dieses Auftrags über die im Kundenland als „7,6cm Nebelpatrone 21 mit elektrischer Zündung“ bezeichnete Munition liegt in einem mittleren zweistelligen MioEUR-Bereich. Ab November 2022 soll das Pilotlos abgenommen werden. Die Auslieferung des letzten Loses ist für August 2027 vorgesehen. Rheinmetall konnte sich in dem Beschaffungsverfahren gegen andere Anbieter durchsetzen. Der Auftrag bedeutet zudem, dass die Maske-Fertigung im Werk Neuenburg über die nächsten Jahre gut ausgelastet ist.

Mit der Ende 2021 beauftragten Bestellung tauscht die Schweizer Armee nach einer Nutzungsdauer-phase von rund 25 Jahren ihren gesamten Bestand an der Vorgängergeneration Maske-C durch die modernere Version aus. Ein weiterer Vertrag wurde über die Durchführung von Munitionsüberwachungsbeschüssen über die gesamte Nutzungsdauer der Nebelgranaten geschlossen.

Die Maske 76 ist für den Verschuss aus Nebelmittelwurfanlagen auf taktischen Fahrzeugen vorgesehen und dient dem Schutz der Soldatinnen und Soldaten. Die Maske-Familie basiert auf einem bi-modularen und bi-spektralen Munitionskonzept. Es besteht aus einem schnell reagierenden Täuschmodul, welches durch bewährte Täuschtechnologien eine intensive Überstrahlung erzeugt. Dazu kommt ein lang anhaltendes Tarnmodul, welches durch einen sichtbaren und Infrarot-Nebel die feindliche Sichtlinie sowohl im sichtbaren als auch im Infrarot-Spektrum unterbricht. Hierdurch schützt der Nebelwurfkörper Maske gepanzerte Fahrzeuge effektiv vor Waffensystemen mit visueller oder infraroter Zieloptik bzw. vor Zielsuchköpfen, Laser-Zielbeleuchtern und Laserentfernungsmessern.

Die Maske-Schnellnebelgranaten sind darüber hinaus auch in zahlreichen weiteren Kalibern verfügbar. Erst kürzlich hat Rheinmetall die jüngste Version Maske 81 vorgestellt. Sie eignet sich für sämtliche Nebelmittelwurfanlagen im Kaliber 81 mm und lässt sich aus vorhandenen Werfern verschießen. Das macht Maske 81mm vor allem für Kunden interessant, welche Großgerät mit Nebelmittelwurfanlagen der Bauart des ehemaligen Warschauer Paktes nutzen.

Jandura: Rücknahme der Einschränkungen wichtig und richtig

Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz heute in Berlin äußert sich Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zu den geplanten Corona-Lockerungsmaßnahmen:

„Die Rücknahme der Einschränkungen macht insbesondere für den Einzelhandel und die Gastronomie-Branche endlich wieder Hoffnung auf Verbesserung ihrer Lage. Besonders der Gastronomie-Großhandel leidet enorm unter den Einschränkungen im Restaurant-Betrieb. Wichtig ist nun aber, dass es sich um verlässliche Entscheidungen handelt. Das hin-und-her und Änderungen von heute auf morgen müssen ein Ende haben. Laut Experten ist die Maskenpflicht im Handel und eine Rückkehr zur 3-G-Regel in Restaurants und Bars ausreichend. Wir dürfen die vielen Einzelhändler und Gastronomen nicht länger als nötig mit den Auflagen belasten. Schließlich prägen Geschäfte, Restaurants und Bars unsere Innenstädte und tragen so entscheidend zur Lebens- und Auffenthaltsqualität bei.“

Kältetest bestanden: Die nächste Generation eSprinter bei der Wintererprobung

Arjeplog, Schweden. Kunden stellen an batterie-elektrische Transporter dieselben Anforderungen wie an ihre Pendants mit Verbrennungsmotor. Ganz vorne mit dabei: volle Zuverlässigkeit, auch bei schwierigsten Witterungslagen. Denn gewerbliche Kunden sind darauf angewiesen, dass ihr Transporter sie auch bei Eis und Schnee nicht im Stich lässt.

Daher testet Mercedes‑Benz Vans alle elektrischen Transporter unter klimatischen Extrembedingungen, wie beispielsweise auf verschneiter und vereister Fahrbahn, schneidendem Wind und Temperaturen bis zu minus 30 Grad. Ein echter Härtetest sowohl für das Fahrzeug als auch das Entwicklerteam. Der E-Sprinter wird in Düsseldorf produziert.

Auf dem anspruchsvollen Prüfgelände im schwedischen Arjeplog, nahe des Polarkreises, werden die Fahrzeuge einer Vielzahl an Tests unterzogen, unter anderem werden die Auswirkungen extremer Kälte auf Handling, Ergonomie, Thermomanagement und Innenraumkomfort untersucht. In Kältekammern werden die Fahrzeuge zusätzlich vor Fahrtbeginn heruntergekühlt, um so die Kälteabsicherung von Antriebskomponenten, Heizungssystemen, Software und Schnittstellen zu überprüfen. Und auch das Ladeverhalten sowie das Lademanagement werden dezidiert untersucht und optimiert.

Schon nach gut der Hälfte des mehrwöchigen Testzeitraums zeigt sich deutlich: Die nächste Generation eSprinter trotzt Eis und Schnee, extremer Kälte und meistert auch die anspruchsvollsten Testzyklen.

Die nächste Generation eSprinter

Die Anforderungen an die nächste eSprinter Generation wurden in enger Zusammenarbeit mit Kunden, so zum Beispiel aus dem KEP-Sektor (Kurier-, Express- und Paketdienst), sowie Aufbauherstellern definiert.

Mit drei Batterie- und zahlreichen Aufbauvarianten vom Kastenwagen bis hin zum Fahrgestell für Kofferaufbauten soll die nächste Generation eSprinter nicht nur neue Kundensegmente erschließen, sondern auch neue Märkte, unter anderem die USA und Kanada. Die Reichweite wird sich im Vergleich zum aktuellen eSprinter je nach Konfiguration mehr als verdoppeln.

Die Produktion der nächsten Generation eSprinter startet sukzessive, beginnend im zweiten Halbjahr 2023 in Charleston (South Carolina, USA), anschließend in Düsseldorf und in Ludwigsfelde. Ein zentrales Leitprinzip bei Mercedes-Benz ist Nachhaltigkeit, die nächste Generation des eSprinter wird CO2-neutral produziert.

Rund 350 Millionen Euro hat Mercedes-Benz in die nächste Generation eSprinter investiert. Für die Anpassung der Produktion in den drei Werken werden jeweils rund 50 Mio. € investiert.

Die BEV-Strategie von Mercedes-Benz Vans – Transformation in Richtung „all electric“

Mercedes-Benz ist von den ökologischen und ökonomischen Vorteilen batterie-elektrischer Vans überzeugt, den Führungsanspruch bei Elektromobilität hat Mercedes-Benz Vans fest in seiner Strategie verankert und elektrifiziert konsequent alle Baureihen. Schon heute können Aufbauhersteller und Kunden unter vier batterie-elektrischen Vans wählen: dem eSprinter, dem eVito Kastenwagen sowie dem eVito Tourer und dem EQV. Außerdem werden in diesem Jahr der neue eCitan, der elektrische Small Van für den gewerblichen Einsatz, sowie die elektrifizierte Variante der T-Klasse, dem Small Van für Familien und Freizeitaktive, das lokal emissionsfreie Produktportfolio von Mercedes‑Benz Vans erweitern.

Mit der nächsten Generation des eSprinter setzt Mercedes‑Benz Vans seine Strategie konsequent um und unterstreicht seinen Führungsanspruch ‚Lead in Electric Drive‘.

Und: Die Weichen für eine vollelektrische Zukunft sind gestellt. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird die Marke mit dem Stern bereit sein, vollelektrisch zu werden – überall dort, wo es die Marktbedingungen zulassen. Das bedeutet: Ab 2025 werden alle neuen Fahrzeug-Architekturen ausschließlich elektrisch sein. Dementsprechend wird auch Mercedes-Benz Vans eine neue, rein elektrische Fahrzeugarchitektur für die dritte eVans Generation entwickeln. Sie trägt den Namen VAN.EA, erste Vans basierend auf VAN.EA werden ab der Mitte des Jahrzehnts auf den Markt kommen.

Podcast- Folge 79: Themenreihe „Die neue Feedbackkultur“, Teil 3 / arbeitsrechtliches Update / Safer Internet Day / neues Quartier in Unterbilk / Rheinischer Innovationspreis / wichtige Termine / Unternehmens-News / Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung

Am Freitag (11.02.) gibts die 79. Folge unseres beliebten Podcasts „Düsseldorfer Wirtschaft“. Viele Themen warten wieder auf uns. Wir freuen uns auf den dritten Teil unserer Miniserie „Die neue Feedbackkultur in unseren Betrieben“. Der zweite Teil mit Unternehmer und Konfliktmanager Bernd Lichtenauer fand große Beachtung – besten Dank für die Resonanz. Heute setzen wir das Gespräch und werden auch wieder Hörerinnen- und Hörerfragen beantworten. Unser Arbeitsrechtsexperte Alexander Jarre stand vor wenigen Tagen der Leserschaft der Rheinischen Post Rede und Antwort. Auch darüber werden wir sprechen. Abgerundet wird unsere Folge mit den News, Terminkalender und den TOP-Infos zu den „Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung“.
Das ist die „Düsseldorfer Wirtschaft“ – unser Podcast seit März 2020, gemacht von der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung. Sie hören uns auf Ihrem Lieblings-Podcatcher und bei uns im Netz unter www.unternehmerschaft.de
Wenn Ihnen gefallen hat, was Sie gehört haben, dann empfehlen Sie uns bitte weiter in Ihre beruflichen und privaten Netzwerke.
Ideen, Hinweise, Hörer/innen-Fragen an: service@unternehmerschaft.de