Studie zeigt: Flexible Arbeitszeiten sind der Schlüssel zur Zukunft des Arbeitsmarkts

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass starre Arbeitszeiten für die Mehrheit der deutschen Beschäftigten wenig attraktiv sind. In einer Umfrage unter 2.500 Männern und Frauen gaben lediglich 25 Prozent der Frauen und 29 Prozent der Männer an, feste Arbeitszeiten zu bevorzugen. Die meisten Teilnehmer sprachen sich stattdessen für flexiblere Arbeitszeitmodelle aus, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. CHRISTOPH SOCHART hat die Studie für uns gelesen.

Frauen sind mit einer Erwerbsquote von knapp 78 Prozent zwar gut im Arbeitsmarkt integriert, doch der Großteil arbeitet in Teilzeit – insbesondere bei Frauen mit jüngeren Kindern. Doch reine Teilzeitmodelle ohne Flexibilität stoßen auf geringe Resonanz: Nur 38,3 Prozent der Mütter mit kleinen Kindern und sogar nur knapp 30 Prozent der kinderlosen Frauen oder Mütter mit älteren Kindern finden solche Angebote attraktiv. Stattdessen wünschen sich viele Frauen mehr Optionen zur flexiblen Anpassung ihrer Arbeitsstunden.

Für Männer und Frauen gleichermaßen sind flexible Arbeitszeiten ohne feste Kernzeiten besonders beliebt. Rund 45 Prozent der Befragten sprachen sich für solche Modelle aus. Dies ermöglicht es, die Arbeitszeit besser an die individuellen Bedürfnisse anzupassen, was nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert, sondern auch den Unternehmen zugutekommt, wie Arbeitsmarktexperten betonen. Die klassische Vollzeitbeschäftigung wird von vielen nicht mehr als Standardlösung angesehen, vor allem, wenn Kinder im Haushalt leben.

Die Umfrage zeigt deutlich: Flexible Arbeitszeiten sind der Schlüssel zu einer besseren Balance zwischen Beruf und Privatleben – und gleichzeitig eine Chance, um das volle Potenzial der Belegschaft zu nutzen.

„Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“: Bündnis zur Fachkräftesicherung zwischen Landesregierung und Fußball-Bundesligisten

FOTO: MAGS / Andrea Bowinkelmann

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens hat gemeinsam mit den Fußball-Bundesligisten ein innovatives Bündnis zur Fachkräftegewinnung geschlossen. Unter dem Titel „Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“ sollen junge Menschen durch die Strahlkraft des Fußballs für berufliche Orientierung und Ausbildung begeistert werden. Das Bündnis ist Teil der Fachkräfteoffensive der Landesregierung und vereint erstmals die Kräfte von Politik und Sport zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Die Schirmherrschaft übernehmen Ministerpräsident Hendrik Wüst und Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund.

Ein starkes Signal für die Ausbildung in NRW

„Fachkräfte zu gewinnen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“, betonte Ministerpräsident Wüst bei der Vorstellung des Bündnisses. „Fußball hat in NRW großen Einfluss auf junge Menschen. Diese Begeisterung wollen wir nutzen, um sie frühzeitig für eine berufliche Ausbildung zu motivieren und so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“

Auch Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hob die Bedeutung der dualen Ausbildung hervor: „Eine Ausbildung eröffnet vielfältige Chancen und bietet sichere Perspektiven. Dieses Bündnis ist ein wichtiger Schritt, um junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen und die Fachkräftebasis in unserem Bundesland zu sichern.“

Fußball als Brücke zur Berufswelt

Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund unterstrich den wirtschaftlichen Nutzen des Projekts: „Fachkräfte sind der Schlüssel zum Erfolg – nicht nur im Fußball. In unserem Verein bieten wir über 20 Ausbildungsberufe an, die jungen Menschen spannende berufliche Perspektiven eröffnen. Die Klimawende und andere große Herausforderungen sind nur mit gut ausgebildeten Fachkräften zu bewältigen.“

Kommentar: Eine gute Idee mit Herausforderungen

Das Bündnis „Spielplan Zukunft“ ist zweifellos ein vielversprechendes Konzept, um jungen Menschen berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Doch die erfolgreiche Umsetzung wird komplex. Es erfordert intensive Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Sportlern, Schulen, Eltern und der lokalen Wirtschaft. Der nötige Ressourceneinsatz ist hoch, aber der langfristige Nutzen für die Fachkräftesicherung in NRW könnte enorm sein. Es ist ein Ansatz, der Unterstützung verdient, um das Potenzial vollständig auszuschöpfen.

CHRISTOPH SOCHART

Carolin Kirchhoff neue Sprecherin beim Verband der Automobilindustrie (VDA)

Carolin Kirchhoff aus dem Düsseldorfer Zoo-Viertel. Foto: privat

Die Düsseldorferin Carolin Kirchhoff verstärkt seit kurzem das Team des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) als Sprecherin. Sie berichtet direkt an Simon Schütz, den Leiter der Abteilung für Presse und Digitales. Der VDA, einer der bedeutendsten Interessenverbände Deutschlands, vertritt rund 620 Mitgliedsunternehmen aus der Automobilbranche und hat seinen Sitz in Berlin. Hildegard Müller, gebürtige Düsseldorferin, steht dem Verband als Präsidentin vor, während Arndt G. Kirchhoff, unser Präsident der nordrhein-westfälischen Arbeitgeberverbände, einer der Vizepräsidenten ist. Vor ihrem Wechsel zum VDA war Kirchhoff als Specialist Governance & Associations beim Logistikkonzern DSV tätig. Zudem sammelte sie Erfahrung als Referentin für Politik und Strategie im Kampagnenteam von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und als Leiterin des Büros des Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek aus Düsseldorf.

Studierende der IST-Hochschule entwickeln innovative Social-Media-Strategie für den Verein „Zukunft durch Industrie“

Theorie und Praxis in einer produktiven Lernumgebung verbinden – das ist das Ziel des praxisnahen Seminars „Applied Digital Communications Lab“ im Masterstudiengang „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management, das im August mit einem groß angelegten Präsentationstag sein Ende fand. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Zukunft durch Industrie“ fungierten die Studierenden als Marketingagentur und entwickelten innerhalb eines Semesters eine ausführliche Social-Media-Strategie für den gemeinnützigen Verein.

Ziel: Eine jüngere Zielgruppe für die Industrie begeistern

Ziel des Studierendenprojekts im Masterstudiengang Kommunikationsmanagement an der IST-Hochschule war es, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, durch die sich vor allem eine jüngere Zielgruppe angesprochen fühlt, um sie für die Industrie als Arbeitgeber zu begeistern. Im Mittelpunkt stand das Erlebbarmachen der Industrie in den sozialen Medien, um mit Vorurteilen aufzuräumen und das Image der Branche in den Augen junger Menschen zu verbessern. „Wir sind beeindruckt von dem Engagement und der Professionalität, die die Kommunikationsstudierenden in diesem Projekt an den Tag gelegt haben“, sagt Fabian Zachel, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Zukunft durch Industrie“. „Dank ihrer Unterstützung haben wir wertvolle Erkenntnisse für die Pflege unserer Social-Media-Plattformen und die Ansprache der jungen Generation erhalten.“

Nachhaltige Verbesserung der Kommunikation

Einen besonderen Fokus legten die Studierenden darauf, die Kommunikation des Vereins nachhaltig zu verbessern. Dafür erarbeiteten sie ein Redaktionshandbuch, mit dessen Hilfe auch nach Abschluss der Zusammenarbeit eine konsistente Kommunikation beibehalten werden kann. Neben Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit und Hinweise zum Umgang mit Kritik im Netz beinhaltet dieses Handbuch auch Hilfestellungen zum Thema Design und digitalen Planungsinstrumenten. Aber auch die Analyse der momentanen Kommunikations-Situation und die Konzeption einer neuen Unterseite für die Homepage wurden präzise von den Studierenden ausgearbeitet. „Durch das Praxisprojekt konnte ich sowohl meine Soft- als auch meine Hardskills weiterentwickeln und fühle mich nun noch besser für das Arbeitsleben gewappnet“, erklärt Kommunikationsstudentin Sophie Segbers.

Bedeutung des Projekts für das Studium

Studiengangsleiter Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer, der das Projekt hochschulseitig zusammen mit dem Diplomjournalisten Tim Müßle betreut und die Verbindung zum Verein herstellte, ist von dem Stellenwert, den das Seminar für die Ausbildung von potenziellen Nachwuchsführungskräften hat, überzeugt: „Das Modul liegt mir sehr am Herzen, da die Studierenden ihr theoretisches Wissen, das sie über Jahre angehäuft haben, in der Praxis umsetzen können. Ich freue mich, mit dem „Zukunft durch Industrie e.V.“ einen perfekt geeigneten Partner für dieses Vorhaben gefunden zu haben“. Der Kommunikationswissenschaftler fügt hinzu: „Die Verbindung von Theorie und Praxis nimmt an der IST-Hochschule grundsätzlich einen hohen Stellenwert an. Aus diesem Grund freue ich mich besonders, dass die Studierenden in diesem Praxisprojekt ein so hohes Engagement gezeigt haben.“

Auch in den kommenden Semestern soll es ähnliche Projekte geben, die es den IST-Studierenden ermöglichen, sich ideal auf zukünftige Aufgaben im Arbeitsleben vorzubereiten.

Premiere für „Düsseldorf In geht aus“: Zwei Traditionsveranstaltungen vereint

Am Montagabend wurde ein neues Kapitel in der Geschichte der Rheinischen Post aufgeschlagen: Erstmals wurden die etablierten Formate „Düsseldorf In“ und „Düsseldorf geht aus!“ zu einem gemeinsamen Event unter dem Titel „Düsseldorf In geht aus“ zusammengeführt. Rund 400 Gäste aus der Gastronomie und Stadtgesellschaft kamen auf dem Gelände der Metro zusammen, um dieses besondere Ereignis mitzuerleben. Darunter auch die Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Die Besucher konnten auf einem eigens eingerichteten Gastro-Markt die kulinarischen Köstlichkeiten renommierter Düsseldorfer Küchenchefs entdecken. Besonders beliebt waren die Angebote von Fave Fusion, Steppen und Pure Pastry, die mit ihrer erstklassigen Küche die Besucher begeisterten.

Ein Highlight des Abends war die Vorstellung der 33. Ausgabe des Kulinarik-Magazins „Düsseldorf geht aus!“, das seit Jahren fester Bestandteil der Rheinischen Post ist. Matthias Körner, Geschäftsführer der Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, begrüßte die Gäste und unterstrich die Bedeutung dieser Premiere.

Körner betonte, dass die Zusammenlegung der beiden Events einmalig sei und wies auf die Veränderungen in der Düsseldorfer Gastronomieszene hin, die die Rheinische Post mit ihrem Magazin und einem erweiterten Online-Angebot künftig noch stärker begleiten möchte.

Steffen Greubel, seit Mai 2021 CEO von Metro Deutschland, begrüßte ebenfalls die anwesenden Gäste herzlich und betonte die Bedeutung von Veranstaltungen wie „Düsseldorf In geht aus“ für die Vernetzung der Gastronomiebranche und die Förderung regionaler Kulinarik.

Mit „Düsseldorf geht aus 2025!“ hat die Rheinland Presse Service GmbH unter Jose Macias eine Fleißarbeit abgeliefert. Hunderte getestete Restaurants auf rund 240 Seiten. Auf dem Programm stehen Nachrichten und Geschichten, elf neue Restaurants und jede Menge Restaurants nach unseren Stadtteilen geordnet. Eine Klasse-Idee! Auch zwei neue Sterne-Stars werden vorgestellt. Die „TOP-Listen“ und ein großer Servicebereich runden das diesjährige Heft ab.

Text und Fotos: Christina Moeser und Christoph Sochart

Erfolgreicher Start der Azubitage an unseren Verbandsstandorten

Auch in diesem Jahr sind die Azubitage, die wir an unseren Verbandsstandorten in Köln, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Bielefeld und Münster durchführen, wieder ein großer Erfolg. Diese Veranstaltungen sind speziell für die Auszubildenden konzipiert, die ihre Ausbildung am 1. August bzw. 1. September in einem unserer Mitgliedsbetriebe begonnen haben. Die Azubitage bieten den jungen Fachkräften eine umfassende Einführung in ihre neue berufliche Welt und vermitteln wertvolle Kenntnisse und Fähigkeiten für den Start ihrer Ausbildung.

Der Tag beginnt um 09:00 Uhr mit einer Begrüßung und Einführung durch Michael Grütering, Lisa Marie Schelig und Christina Opelt, die die Teilnehmer auf den bevorstehenden Tag einstimmen. Im Anschluss informiert Rechtsanwalt Alexander Jarre von den Düsseldorfer Arbeitgeberverbänden über die Rechte und Pflichten von Auszubildenden, ein essentieller Baustein für den erfolgreichen Start in die Ausbildung.

Ein weiterer Schwerpunkt des Tages liegt auf der fachlichen Weiterbildung. Christina Opelt, erfahrene Businesscoach, bietet zwei Impulsvorträge an: Der erste beschäftigt sich mit dem Thema Kommunikation, der zweite vermittelt den Teilnehmern die Grundlagen des Business Knigge. Beide Themen sind entscheidend, um sich in der beruflichen Welt sicher zu bewegen und erfolgreich zu sein.

Für das körperliche Wohlbefinden sorgt das BGF Institut in Zusammenarbeit mit medicos. AufSchalke. Sie geben den Auszubildenden praktische Tipps zur Bewegung und Ernährung, um eine gesunde Work-Life-Balance zu gewährleisten. Darüber hinaus thematisiert der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik die sichere Mobilität während der Berufsausbildung.

Den Abschluss des Tages bildet der Workshop „Meine Rolle als Azubi“, der von Christina Opelt moderiert wird. Hier reflektieren die Teilnehmer ihre neue Position im Unternehmen und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Der Tag endet um 16:30 Uhr mit einer Abschlussrunde, in der Lisa Marie Schelig und Christina Opelt mit den Auszubildenden ins Gespräch kommen und den Tag Revue passieren lassen.

Insgesamt bieten die Azubitage eine wertvolle Plattform, um sich als Auszubildender optimal auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten und mit einem starken Fundament in die Ausbildung zu starten. Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung so gut angenommen wird und wünschen allen neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start in ihre berufliche Zukunft!

Azubistart in Düsseldorf

In diesen Tagen starten bis zu 10.000 junge Menschen in Düsseldorf ihre Ausbildung in einem unserer Betriebe. Für sie beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt, der den Grundstein für ihre berufliche Zukunft legt. Unsere Unternehmen freuen sich, die neuen Auszubildenden auf diesem Weg zu begleiten und ihnen die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die sie für eine erfolgreiche Karriere benötigen. Wir wünschen allen Auszubildenden einen guten Start und viel Erfolg auf ihrem Weg! CHRISTOPH SOCHART fasst einige Beispiele zusammen.


„Herzlich willkommen im Team DUS“ heißt es aktuell für 17 junge Menschen am Düsseldorfer Airport. Der Ausbildungsjahrgang 2024 besteht aus vier Mechatronikern, vier Elektronikern für Betriebstechnik, einem KFZ-Mechatroniker, zwei Kaufleuten für Büromanagement und sechs Werkfeuerwehrleuten. Komplettiert werden sie durch drei duale Studentinnen und Studenten Luftverkehrsmanagement, die bereits seit Anfang August zum Unternehmen gehören und einem dualen Studenten im ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Das Besondere in diesem Jahr: Das Berufsbild Werkfeuerwehrmann/-frau wird seit 2014, also seit zehn Jahren ausgebildet. Erstmalig finden sich unter den neuen Werkfeuerwehrazubis zudem zwei Frauen. Mit dem dualen Ingenieur-Studiengang „Wasserstoffsysteme und erneuerbare Energien“, der an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen gerade frisch eingeführt wurde, bietet der Airport außerdem ein neues Berufsbild an.

Ausbildungsstart am Düsseldorfer Flughafen

Pradeep Pinakatt, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Airports: „Natürlich investieren wir in die Ausbildung, um eigene Nachwuchstalente zu entwickeln und so unsere Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit noch weiter zu stärken. Aber auch, um jungen Menschen hier in der Region Zukunftschancen zu bieten. Wie zum Beispiel in dem Fall eines unserer Kollegen, der von der Ausbildung zum Mechatroniker in das neue duale Studium Wasserstoffsysteme und erneuerbare Energien wechselt. Oder wenn es darum geht, junge Frauen zu motivieren, sich in operative, häufig von Männern dominierte Berufsbilder hier am Flughafen einzubringen. Ein gutes Beispiel dafür ist unsere Werkfeuerwehr, die immer mehr Frauen für sich begeistert. Aber egal, ob männlich oder weiblich: Wir sehen großes Potential in unserem Nachwuchs – und freuen uns, dass dies offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruht und sich ein Großteil unserer Azubis und dualen Studenten dazu entscheidet, den Airport auch nach dem Ausbildungsende gemeinsam mit uns weiter zu gestalten und in die Zukunft zu führen.“ Für das Ausbildungsjahr 2025 können sich Interessenten noch bis zum 15. Oktober für ein duales Studium Luftverkehrsmanagement oder für die Ausbildungsberufe Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Mechatroniker/-in, Werkfeuerwehrleute und Kauffrau/-mann für Büromanagement bei der Flughafen Düsseldorf GmbH bewerben. Weitere Informationen unter www.dus.com/ausbildung


44 neue Azubis starten bei der Rheinbahn. Annette Grabbe, Vorstandssprecherin, Arbeitsdirektorin und Finanzvorständin der Rheinbahn, freut sich über die neuen Nachwuchskräfte: „Wir heißen unsere neuen Auszubildenden herzlich willkommen und freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs bei uns in Düsseldorf und der Region zu gestalten. Die jungen Leute bringen frische Ideen und neuen Schwung in unser Unternehmen – ihr Engagement ist essenziell für unsere kontinuierliche Weiterentwicklung und den Erfolg in der Stadt und der Region. Dass unsere Rheinbahn zu den attraktivsten Arbeitgebenden im Umkreis gehört, beweist die nach wie vor hohe Zahl an Bewerbungen – das zeichnet uns als Unternehmen aus.“

Azubistart bei der Rheinbahn.

Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb der Rheinbahn, ergänzt: „Der Nahverkehr ist und bleibt eine Zukunftsbranche. Wir halten die Menschen in Düsseldorf und der Region mobil. Gemeinsam mit allen Rheinbahnerinnen und Rheinbahnern werden diese jungen Menschen die Antriebswende und die Mobilitätswende mitgestalten. Ausbildung gehört zu unseren wichtigsten Investitionen in die Zukunft der Rheinbahn: Die Hälfte unserer Mitarbeitenden in Werkstatt, Verwaltung und Infrastruktur sind ehemalige Auszubildende. Unseren Nachwuchskräften wünsche ich einen tollen Start ins Berufsleben und eine erfolgreiche Zeit bei unserer Rheinbahn – während ihrer Ausbildung und hoffentlich noch lange darüber hinaus.“ https://www.rheinbahn.de/ausbildung


 

Azubistart bei Henkel

Auch bei Henkel in Holthausen wurden die Auszubildenden in der Dualen Ausbildung sowie im Dualen Studium begrüßt: Henkel–Vorstandsvorsitzender Carsten Knobel, Ausbildungsleiterin Funda Mutlu und HR-Leiter Oliver Wilhelms (von links).

 


In diesem Jahr heißt die Verbundgruppe ELECTRONICPARTNER acht junge Menschen willkommen, die ihre berufliche Karriere in den Bereichen Groß- und Außenhandel, Büromanagement, Marketing und IT der Düsseldorfer Zentrale beginnen. Zwei von ihnen starten parallel ein duales Studium im Fach Business Administration.

„Ausbildung hat bei uns seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. Wir fördern Euch, wir fordern Euch und wir beziehen Euch aktiv ein“, betont Vorstand Karl Trautmann bei seiner Begrüßung des neuen Jahrgangs. Der Wechsel von der Schulbank auf den Bürostuhl fällt nach wie vor vielen schwer, daher ist es ElectronicPartner wichtig, die Azubis optimal auf ihren Start ins Arbeitsleben vorzubereiten. Das fängt bereits vor dem ersten Tag an – beim Pre-Onboarding im Juni konnten die Karriere-Starter einen ersten Blick auf ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieb werfen und sich gegenseitig sowie ihre künftigen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus den höheren Jahrgängen kennenlernen.


Begrüßungsfeier für die neuen städtischen Nachwuchskräfte, Foto: Ingo Lammert

Auch die Landeshauptstadt Düsseldorf heißt den neuen Einstellungsjahrgang 2023 willkommen! Zum Team „Stadtverwaltung“ gehören ab sofort 481 neue Auszubildende und Studierende in 52 verschiedenen Berufen – viele davon abseits der klassischen Verwaltungsberufe. Im Laufe des Jahres folgen noch weitere. Mit den neuen Nachwuchskräften hat die Stadt damit insgesamt 1.258 Azubis und Studierende über alle Jahrgänge verteilt. Die neuen Auszubildenden wurden aus knapp 10.000 Bewerbungen ausgesucht. Die Nachwuchskräfte wurden am Donnerstag, 31. August, im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in der Tonhalle Düsseldorf offiziell willkommen geheißen. Nachdem die Begrüßungsfeier coronabedingt in den letzten Jahren nur digital stattfinden konnte, wurde die Veranstaltung dieses Jahr erstmals wieder in Präsenz durchgeführt.


Jedes Jahr beginnen in Düsseldorf etwa 10.000 bis 12.000 Auszubildende ihre berufliche Laufbahn. Diese Zahl kann je nach Jahr und wirtschaftlichen Bedingungen leicht variieren. Düsseldorf ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort, weshalb viele Unternehmen in der Region Ausbildungsplätze anbieten.

Unternehmen sollten zu Beginn der Ausbildung darauf achten, dass Auszubildende eine strukturierte Einarbeitung erhalten, die ihnen den Einstieg erleichtert. Klare Kommunikation, ein offenes Ohr für Fragen und regelmäßiges Feedback sind entscheidend, um Motivation und Engagement zu fördern. Zudem ist es wichtig, eine positive Lernumgebung zu schaffen und die individuellen Stärken der Auszubildenden zu erkennen und zu fördern, um ihre berufliche Entwicklung bestmöglich zu unterstützen. Die Unternehmerschaft Düsseldorf hilft Ihnen dabei, beispielsweise mit Seminaren, Workshops und den Azubitagen, die gerade auch wieder in ganz NRW laufen.

Caspars: Ein neues Kapitel für Pempelfort – Kunst trifft Kulinarik

Kerstin Rapp-Schwan (rechts), Martin Rapp und Timo Sieg (nicht im Bild) haben das neue Konzept in Pempelfort realisiert. Fotoquelle: www.restaurant-schwan.de

Das beliebte Restaurant „Schwan“ in Pempelfort ist Geschichte, aber die Räumlichkeiten auf der Sternstraße erwachen unter einem neuen Namen und Konzept zu neuem Leben. „Caspars“ nennt sich das innovative Projekt, das von Tristan Frowein, Meisterschüler der Kunstakademie Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit der Familie Schwan ins Leben gerufen wurde. Die Familie, bekannt für ihre fünf weiteren Restaurants in Düsseldorf, hat gemeinsam mit Frowein ein Konzept entwickelt, das Kunst, Kultur und Gastronomie in einem Raum vereint. Von CHRISTOPH SOCHART

Pempelfort kann sich auf einen Treffpunkt freuen, der weit über das kulinarische Erlebnis hinausgeht. „Ein solches Konzept war in Düsseldorf längst überfällig“, meint Frowein in der Rheinischen Post. Das „Caspars“ soll kein traditionelles Restaurant sein, sondern ein lebendiger Ort, an dem Kunst und Genuss miteinander verschmelzen.

Die Verantwortlichen Kerstin Rapp-Schwan, Martin Rapp und Timo Sieg sind begeistert: „Wie die Kunst muss auch das Caspars nicht perfekt sein. Es darf Fragen aufwerfen, ohne Antworten zu liefern, und immer in Bewegung bleiben. Kunst und Gastgeberschaft sind beides Ausdrucksformen, die seit Menschengedenken existieren und auch weiterhin Bestand haben werden – solange sie spannend und authentisch bleiben.“ Mit Tristan Frowein haben sie einen Koch und Künstler gefunden, der diese Philosophie mit Leidenschaft umsetzt.

Kommentar: Kunst und Kulinarik – Ein bewährtes Konzept neu gedacht

Die Idee, Kunst und Kulinarik zu verbinden, ist in Düsseldorf nicht neu. Zahlreiche Lokale haben schon lange Werke von lokalen Künstlerinnen und Künstlern ausgestellt, die man vor Ort auch kaufen konnte. Doch die Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Düsseldorf, wie sie im Caspars umgesetzt wird, verleiht dem Konzept eine neue Tiefe und Authentizität. Direkt neben dem Restaurant befindet sich das „White Cube“, ein Atelier für Studierende der Akademie. Dieser unmittelbare Kontakt zu den Künstlern und ihrer Arbeit macht das Caspars zu einem einzigartigen Ort, an dem Kunst und Gastronomie auf ehrliche und direkte Weise miteinander verbunden werden.

Mehr Infos dazu gibt es auch in der Rheinischen Post: LINK

Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt: Kommunikationslücken zwischen Unternehmen und Jugendlichen

Auch in diesem Jahr stehen viele Ausbildungsplätze in Deutschland leer, obwohl zahlreiche Jugendliche auf der Suche nach einer Lehrstelle sind. Laut einer aktuellen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bertelsmann Stiftung bleiben 73.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, während 63.000 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden konnten. Die Gründe dafür liegen nicht nur in regionalen Unterschieden und unzureichenden Qualifikationen, sondern auch in einer verfehlten Kommunikationsstrategie der Unternehmen. Christoph Sochart fasst die Ergebnisse zusammen.

Wenn sich Unternehmen und Bewerber verfehlen

Die Studie deckt auf, dass Unternehmen und potenzielle Azubis sich häufig einfach verpassen. Dies hat mehrere Ursachen: Oft liegen Ausbildungsort und Wohnort zu weit auseinander, der Berufswunsch der Jugendlichen passt nicht zum angebotenen Ausbildungsplatz oder die Qualifikation der Bewerber entspricht nicht den Anforderungen der Betriebe. Ein wesentliches Problem ist jedoch die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Ausbildungsplätze bewerben und wo Jugendliche danach suchen. Viele Betriebe setzen auf klassische Online-Stellenanzeigen und Social-Media-Plattformen wie Facebook, wo jedoch nur ein Viertel der Jugendlichen nach Ausbildungsplätzen sucht. Stattdessen sind Plattformen wie YouTube, WhatsApp und TikTok bei der jungen Zielgruppe deutlich beliebter – werden von den Unternehmen aber kaum genutzt.

Social Media als Schlüssel zum Erfolg

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien anpassen müssen, um junge Menschen gezielter zu erreichen. „Unternehmen und Jugendliche verpassen sich auf Social-Media-Plattformen zu häufig“, so Dirk Werner, einer der Studienautoren. Gerade im digitalen Raum liege großes Potenzial, das bisher nicht ausgeschöpft werde. Social Media allein reicht jedoch nicht aus – auch traditionelle Methoden wie Praktika und Betriebsbesichtigungen bleiben essenziell, um Jugendlichen einen direkten Einblick in Berufe und Unternehmen zu geben.

Neben der digitalen Kommunikation zeigt sich auch bei der analogen Kommunikation Nachholbedarf: Jugendliche mit niedriger Schulbildung greifen öfter zu klassischen Stellenanzeigen in Zeitungen oder schauen auf „schwarze Bretter“ in Schulen, während Unternehmen diese Kanäle seltener nutzen.

Schulabschlüsse und persönliche Kompetenzen

Ein weiteres Ergebnis der Studie offenbart unterschiedliche Sichtweisen auf die Bedeutung von Schulabschlüssen. Während drei Viertel der Unternehmen angeben, dass persönliche Kompetenzen immer wichtiger werden, glaubt dies nur etwas mehr als die Hälfte der Jugendlichen. Clemens Wieland, Experte für berufliche Bildung bei der Bertelsmann Stiftung, sieht hier eine Chance: „Junge Menschen sollten selbst bei schwächeren Noten auf ihre Stärken vertrauen und sich bewerben. Unternehmen können dies fördern, indem sie in ihren Ausschreibungen den Stellenwert persönlicher Kompetenzen hervorheben.“

Kommentar: Ein Weckruf für Unternehmen

Die aktuellen Zahlen verdeutlichen, dass es nicht an mangelndem Interesse oder fehlenden Stellen liegt, sondern an Kommunikationslücken zwischen Unternehmen und potenziellen Auszubildenden. Unternehmen müssen ihre Marketingstrategien dringend an die Mediengewohnheiten der jungen Generation anpassen, um die Ausbildungsplätze effektiv zu besetzen. Die Studie zeigt auch, dass ein Umdenken notwendig ist: Nicht nur formale Qualifikationen, sondern auch persönliche Stärken sollten in den Fokus der Rekrutierung rücken. Wenn Unternehmen und Jugendliche besser zusammenfinden sollen, müssen sie sich dort begegnen, wo beide Seiten aktiv sind – sowohl online als auch offline.

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Bildungssystem in der Krise: INSM-Bildungsmonitor 2024 zeigt alarmierende Entwicklungen

Durchschnittliche Punktzahl 2023 und Veränderung gegenüber 2013 in Punkten

Die Qualität des Bildungssystems in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich verschlechtert. Dies ist das zentrale Ergebnis des 21. INSM-Bildungsmonitors, der jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht wird. Besonders besorgniserregend ist der Vergleich zum Bildungsmonitor von 2013: Fast alle Bundesländer verzeichnen einen Rückgang der Bildungsqualität, mit dramatischen Einbußen in einigen Regionen. Der bundesweite Punktedurchschnitt liegt 2024 bei 47,1 Punkten – 2,5 Punkte weniger als vor zehn Jahren. NRW verschlechterte sich ebenfalls (minus 1,1) und liegt auf dem drittschlechtesten Platz. Noch schlechter sind nur noch Brandenburg und Berlin. Christoph Sochart hat sich die Ergebnisse im Detail angeschaut.

Gewinner und Verlierer im Bundesländervergleich

Trotz der insgesamt negativen Entwicklung gibt es einige positive Ausnahmen. Das Saarland und Hamburg haben sich in den letzten zehn Jahren deutlich verbessert, mit Zuwächsen von 7,1 beziehungsweise 5,4 Punkten. Bayern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen konnten ihr Bildungsniveau weitgehend stabil halten. Im Gegensatz dazu verzeichnen Bundesländer wie Baden-Württemberg (-9,6 Punkte), Bremen (-8,5 Punkte) und Sachsen-Anhalt (-5,4 Punkte) erhebliche Verluste.

Die Studie untersucht 13 Handlungsfelder, darunter Schulqualität, Integration und die Vermeidung von Bildungsarmut. Sachsen nimmt Spitzenplätze in der Förderinfrastruktur, Schulqualität und Bildungsarmut ein, während Bayern in der beruflichen Bildung führend ist. Hamburg punktet bei der Internationalisierung, und Baden-Württemberg ist bei der Digitalisierung und Zeiteffizienz vorne dabei. Selbst Bremen, das im Gesamtranking auf dem letzten Platz liegt, erzielt Bestwerte im Bereich Hochschule/MINT.

Wachsende Herausforderungen: Integration und Bildungsarmut

Ein genauer Blick auf die einzelnen Handlungsfelder zeigt, wo es besonders hakt. Während die Bundesländer bei der Internationalisierung, der Förderinfrastruktur und den Betreuungsbedingungen Fortschritte gemacht haben, sind die Defizite in den Bereichen Integration, Schulqualität und Bildungsarmut besonders eklatant. Trotz einer verbesserten Betreuungsrelation und dem Ausbau der Ganztagsinfrastruktur hat sich die Bildungssituation von Kindern aus Haushalten mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien erheblich verschlechtert. Der Anteil von Vorschulkindern, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, stieg seit 2008 um fünf Prozentpunkte.

In diesen Handlungsfeldern des Bildungsmonitors gab es zwischen 2013 und 2023 die größten Verbesserungen bzw. Verschlechterungen, Veränderung in Punkten

Maßnahmen für eine zukunftsfähige Bildung

Um den Abwärtstrend zu stoppen und das Bildungssystem zukunftsfähig zu machen, fordert das IW gezielte Maßnahmen in drei zentralen Bereichen:

1. Ungleichheiten reduzieren: Die Schulqualität muss verbessert werden, um herkunftsbedingte Bildungsungleichheiten abzubauen. Dies erfordert gezielte staatliche Investitionen, die sich am Bedarf der Schulen orientieren. Ein Sozialindex könnte helfen, Ressourcen effizienter zu verteilen. Frühkindliche Bildung und Sprachförderung sollten ausgebaut, die Autonomie der Schulen gestärkt und die Verantwortlichkeiten klarer geregelt werden.

2. Neue Ungleichheiten vermeiden: Die digitale Infrastruktur in Schulen muss weiter ausgebaut und der Einsatz digitaler Lehrmaterialien gefördert werden. Zudem sind klare Konzepte für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unterricht notwendig. Informatik sollte bundesweit als Pflichtfach eingeführt werden, um die IT-Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

3. Demokratische Kompetenzen vermitteln: Demokratiebildung sollte in der Grundschule als Teil des Sachunterrichts und in der Sekundarstufe fächerübergreifend verankert werden. Hierbei sind verbindliche Bildungsstandards und regelmäßige Monitoring-Studien entscheidend. Weltoffenheit und diverse Perspektiven sollten stärker in den Unterricht integriert werden, um Kreativität und Innovation zu fördern.

Kommentar: Dringender Handlungsbedarf

Der INSM-Bildungsmonitor 2024 liefert einen klaren Weckruf für die Bildungspolitik in Deutschland. Während einige Bundesländer mit innovativen Ansätzen vorangehen, sind die Gesamtentwicklungen besorgniserregend. Besonders in Zeiten, in denen Bildung die Basis für wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit bildet, darf die Politik nicht weiter zögern. Es bedarf eines gemeinsamen Kraftakts von Bund und Ländern, um die Defizite zu beheben und allen Kindern in Deutschland eine faire Chance auf Bildung und damit auf eine erfolgreiche Zukunft zu bieten. Der Wettbewerb zwischen den Bundesländern kann hierbei ein wertvolles Instrument sein – aber nur, wenn die erfolgreichen Modelle flächendeckend übernommen und umgesetzt werden.

LINK: BILDUNGSMONITOR 2024 SPEZIAL

Ranking INSM-Bildungsmonitor 2024 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/39474 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.