Alle unternehmerischen Renntage auf unserer Galoppbahn im Überblick

Vorfreude: Am 4. August findet in Düsseldorf der Preis der Diana – ein Klassiker in R(h)einkultur statt. Das Spitzenrennen findet seit 166 Jahren weltweit Beachtung. Seit 2006 präsentiert Henkel das hochkarätige Sportevent auf der Galopprennbahn in Grafenberg. Foto: Henkel

Jetzt schon im Termin-Kalender notieren: Der Henkel-Renntag, DAS Saison-Highlight des Jahres auf unserer Galoppbahn, steht am 4. August (12-18 Uhr) auf dem Programm: der 166. Henkel-Preis der Diana! Die Vorfreude auf die mit 500.000 € Preisgeld ausgelobte Gruppe I-Prüfung über 2.200 Meter für dreijährige Vollblutstuten könnte nicht größer sein. Alle weiteren unternehmerischen Renntage auf einen Blick:

SONNTAG, 05.05.2024

Henkel Stutenpreis

Der Wonnemonat Mai ist eine der schönsten Jahreszeiten auf der Galopprennbahn Düsseldorf. Mit dem Henkel-Stutenpreis starten wir in den dritten Renntag unserer Saison. 8 bis 9 Rennen sollen gelaufen werden, darunter der Henkel-Stutenpreis, ein Listenrennen über 1.600 Meter und mit 25.000 Euro dotiert.

Das Rahmenprogramm für Groß und Klein rundet den Renntag ab. Außerdem gibt es das beliebte und für die Kids kostenlose Kinder-Paradies mit Pony-Reiten und diversen Attraktionen. Der Biergarten und die Grillstation sowie weitere Gastro-Angebote sorgen zudem für das leibliche Wohl.

Der erste Start erfolgt voraussichtlich gegen 14 Uhr. Der Einlass startet voraussichtlich um 12.00 Uhr.

SAMSTAG, 22.06.2024

Gottfried-Schultz Mittsommer-Renntag

Sommer, Sonne, Rennbahn-Sause! Der längste Samstag des Jahres lädt zu einem besonderen Renntag ein. Nach den sportlichen Highlights geht’s mit stimmungsvoller Live-Musik und bester Laune in die Abendstunden.

Der Große Preis von Gottfried Schultz – Diana Trial, ein Listenrennen für dreijährige Stuten über 2.100 Meter und mit 25.000 Euro dotiert, ist neben den weiteren Rennen der sportliche Höhepunkt des Tages – als wichtige Vorprüfung für die „Diana“ kommen hier die aussichtsreichsten Stuten zusammen und kämpfen um den Sieg.

Mit dem Sieg in der Tasche, starten wir in das After-Race-Konzert und lassen den Renntag ausklingen.

SONNTAG, 04.08.2024

166. Henkel-Preis der Diana

DAS Saison-Highlight des Jahres steht endlich wieder vor der Tür. Der 166.Henkel-Preis der Diana steht mit seinen sportlichen Hochkarätern als auch mit einem exklusiven Rahmenprogramm für Groß und Klein im Fokus.

Die Vorfreude auf die mit 500.000 € Preisgeld ausgelobte Gruppe I-Prüfung über 2.200 Meter für dreijährige Vollblutstuten könnte nicht größer sein. Die besten Pferdedamen haben die einmalige Chance dieses bedeutende klassische Rennen zu gewinnen. Weitere sportliche Höhepunkte sind das Fritz Henkel Rennen (Gr. III) sowie das Grafenberger BBAG-Auktionsrennen.

Renntags-Partner Henkel lockt mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und lässt keine Wünsche offen. Zudem sorgt das Gastro-Angebot für das leibliche Wohl und auch unsere jungen Besucher können sich auf das vielfältige Kinder-Paradies freuen.

Der erste Start erfolgt voraussichtlich gegen 14 Uhr. Der Einlass startet voraussichtlich um 12.00 Uhr.

SONNTAG, 18.08.2024

Großer Sparkassen-Familientag

Der Große Sparkassen-Familientag ist der siebte Renntag der Düsseldorfer Saison. 8 bis 9 Rennen sollen gelaufen werden, darunter der Große Sparkassen-Familien-Cup, ein Listenrennen über 1.400 Meter und mit 25.000 Euro dotiert.

Das Rahmenprogramm für Groß und Klein rundet den perfekten Familientag ab. Darunter das beliebte und für die Kids kostenlose Kinder-Paradies mit Pony-Reiten und diversen Attraktionen aus der beliebten Knax-Welt der Stadtsparkasse Düsseldorf. Der Biergarten und die Grillstation sowie weitere Gastro-Angebote sorgen zudem für das leibliche Wohl.

Quelle: Galopp-Rennbahn Düsseldorf

Bahnstreik: eine große Belastung für die Industrie – Stahl und Chemie trifft der Streik besonders hart

Bis zuletzt kämpfte die Bahn, um den Streik doch noch abzuwenden und zog bis vors Arbeitsgericht in Frankfurt – vergeblich. Seit Dienstag Abend steht der Güterverkehr stillstehen, sechs Stunden später auch der Personenverkehr. Was für Millionen Zugreisende ein echtes Ärgernis ist, stellt Nutzer des Schienengüterverkehrs vor kostspielige Probleme. Denn die Industrie muss jetzt wieder einmal Produktionsplanungen und Logistikketten auf Bahnstreikmodus umstellen. Zwar haben die Unternehmen inzwischen reichlich Erfahrung mit solchen Ausfällen, dennoch kostet jeder Streik viel Geld und Nerven. Wie hoch die Kosten für Deutschland sind, lässt sich aber kaum beziffern. Richtig teuer wird es, wenn die Betriebe nicht produzieren, beispielsweise weil Rohstoffe fehlen. Erfahrungswerte von früheren Streiks sprechen in diesem Fall für Schäden von bis zu 100 Millionen Euro – pro Tag.

Besonders betroffen sind Branchen, die auf die Bahn angewiesen sind: Dazu zählen Stahl- und Chemieunternehmen, aber auch die Automobilbranche. Deutlich spüren werden den Streik auch Unternehmen, die viele Güter per Container exportieren oder importieren, denn Häfen wie Hamburg transportieren die Masse ihrer Container per Schiene ins Binnenland. „Wirklich großflächig spürbar wird es, wenn in den Häfen Stellplätze für Container knapp werden“, sagt IW-Infrastrukturexperte Thomas Puls. Wie sehr sich Störungen in den Häfen auf die Lieferketten auswirken können, mussten Kunden aus allen Branchen im Jahr 2022 erfahren.

Der Lichtblick: Die GDL hat nur bei der Deutschen Bahn und Transdev zu Streiks aufgerufen. Andere Bahnen können also weiterfahren, das entlastet die Situation ein wenig: Die DB Cargo hatte im letzten Jahr noch einen Marktanteil von etwa 41 Prozent im. Zum Vergleich: Im Personennahverkehr sind es gut 66 Prozent. Im Fernverkehr droht morgen deshalb ein weitgehender Stillstand. Wenn sich aber die Stellwerker dem Ausstand anschließen, stünde aber der gesamte Bahnverkehr still. „Angesichts der angespannten Konjunkturlage sorgt der Streik in jedem Fall für weitere Belastungen zur Unzeit“, sagt Thomas Puls. „Perspektivisch stellen die regelmäßigen Bahnstreiks auch ein Imageproblem für den Standort Deutschland dar, der bisher als sehr streiksicher galt.“

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft

 

A1/A59: Alle Informationen zu den Vollsperrungen rund um Leverkusen ab dem 19. Januar 2024

Das erste neue Bauwerk der Leverkusener Rheinbrücke ist fertig. Die Arbeiten am Bauwerk selbst konnten bereits Ende 2023 abgeschlossen werden. Bis zur offiziellen Freigabe der Brücke am 4. Februar 2024 gibt es noch eine Vielzahl von Arbeiten zu erledigen, um diese an das bestehende Straßennetz anzuschließen und verkehrssicher auszurüsten.

Das Gros dieser Arbeiten findet an den Zufahrten zur Brücke statt. Hier werden Tonnen von Asphalt angeliefert und eingebaut, Kilometer von Markierungen aufgebracht oder nicht mehr Benötigtes wie die LKW-Sperranlage oder alte Schilderbrücken und deren Fundamente abgebaut. Im Zuge der Vollsperrung der A1 und A59 werden auch weitere Arbeiten erledigt, die innerhalb der engen Baustellenverkehrsführung und unter fließendem Verkehr kaum möglich sind: unter anderem Unterhaltungsarbeiten oder Neuasphaltierung der Hochstraße B (auch als „Stelze“ bekannt) in beide Fahrtrichtungen sowie der Abbau von Lampenmasten im Mittelstreifen.

Am Freitag (19.1.) wird ab 22 Uhr die A1 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Nord und Leverkusen sowie in Fahrtrichtung Trier/Koblenz zwischen dem Kreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl komplett gesperrt (Abbildung 1). Der Aufbau der zahlreichen Sperrungen beginnt ab 20 Uhr, insbesondere in den Anschlussstellen und Autobahnkreuze sind dann schon einzelne Fahrbeziehungen gesperrt.

Bereits ab 20 Uhr wird die A59 in Fahrtrichtung Leverkusen vom Autobahndreieck Monheim-Süd bis zum Autobahnende und in Fahrtrichtung Düsseldorf zwischen der Zufahrt Rheinallee und der Anschlussstelle Rheindorf gesperrt.

Was passiert wann?

  • Freitag, 19.1.24:
    • ab 20 Uhr Vollsperrung der A59 zwischen Dreieck Monheim-Süd und Kreuz Leverkusen-West sowie die Sperrung einzelner Anschlussstellen und Verbindungsfahrbahnen in den Kreuzen und Dreiecken
    • ab 22 Uhr Vollsperrung der A1 zwischen Kreuz Leverkusen und Kreuz Köln-Nord
  • Montag, 22.1.24:
    • ab 5 Uhr einspurige Öffnung der A1 zwischen Kreuz Köln-Nord und Anschlussstelle Köln-Niehl (FR Dortmund)
  • Sonntag, 4.2.24:
    • ab 13 Uhr feierliche Verkehrsfreigabe der A1 und Leverkusener Brücke durch Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP)
    • anschließend sukzessive Freigabe der einzelnen Sperrungen

Während der Vollsperrung werden beide Richtungsfahrbahnen an das erste Teilbauwerk der neuen Leverkusener Rheinbrücke angeschlossen. Nach der offiziellen Freigabe der Brücke am 4. Februar stehen dann in Fahrtrichtung Koblenz/Trier vom Kreuz Leverkusen bis zur Anschlussstelle Köln-Niehl drei eingeengte Fahrspuren zur Verfügung. In Fahrtrichtung Dortmund wird in der Anschlussstelle Köln-Niehl die Hauptfahrbahn der A1 von drei auf zwei Fahrspuren reduziert. Zwischen der Anschlussstelle Niehl und der Leverkusener Brücke wird dann die Auffahrtspur zur dritten Fahrspur, so dass ab der Rheinbrücke auch in diese Fahrtrichtung drei eingeengte Fahrspuren zur Verfügung stehen.

Der gesamte Bereich zwischen dem Kreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl ist aufgrund der verringerten Fahrspurbreiten gelb markiert. Daher gilt auf der gesamten Strecke Tempo 80 km/h. Zudem gibt es ein Überholverbot für LKW, Reisebusse und Gespanne.

  • Die A1 ist zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Nord und Leverkusen vollgesperrt. 
  • Die A59 ist ab dem Autobahnkreuz Monheim-Süd vollgesperrt. 
  • Die Anschlussstelle Köln-Niehl bleibt eingeschränkt erreichbar. 
  • Der Fuß- und Radverkehr kann weiterhin ungehindert über die Rheinbrücke.

Merz: Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge wohl ein Fehler

Der CDU-Parteichef Friedrich Merz besuchte am Montag den Jahresempfang der IHK.
In seine Rede packte er nahezu alle aktuellen Themen an: Antisemitismus in Deutsch, der Ukraine-Krieg, die kommenden Wahlen in Deutschland und den USA, die Bewahrung der Freiheit und des Friedens in Europa, die schrumpfende Volkswirtschaft in Deutschland und die Schuldenbremse.
Auch das Bürgergeld wurde von ihm thematisiert. Er kündigte an, auf der Klausurtagung der CDU am Wochenende darüber zu sprechen.
Der CDU-Chef bemängelte das Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge, die dadurch mehr Leistungen bekämen als Asylbewerber: „Es war wahrscheinlich ein Fehler, dass wir vor zwei Jahren – unmittelbar nach Beginn der Flüchtlingskrise aus der Ukraine – zwischen Bund und Ländern entschieden haben, dass auch die ukrainischen Flüchtlinge praktisch sofort in das Bürgergeld gehen und nicht zunächst einmal für eine gewisse Zeit Asylbewerberleistungen bekommen.“ Solche Transferleistungen seien in dieser Form nicht aufrechterhalten, so Merz. Wir bräuchten eine andere Arbeitsmarktpolitik. Eine Unions-geführte Bundesregierung würde dies ändern.
Ein weiteres Thema waren die Klima-Transformation und die Energiekosten, insbesondere die Kosten für die Industrieenergie.
Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

DigiTalk: Ausbildung I Bewerben ohne Lebenslauf: Skillbasierte Auswahl von Azubis und Fachkräften

Ob klassisch, analog, digital oder hybrid: Im „DigiTalk: Ausbildung“ berichten Ausbilder:innen aus der Praxis, Referent:innen liefern wichtige Impulse und tauschen sich gemeinsam aus.

Bewerben ohne Lebenslauf: Skillbasierte Auswahl von Azubis und Fachkräften
Aufgrund des hohen Nachwuchs- und Fachkräftemangels ist es von entscheidender Bedeutung, Talente zu gewinnen und zu halten. Doch Unternehmen sollten wissen, wen und was sie suchen. Nach Ansicht von Personalleiter:innen sind Skills, also Fähigkeiten, ein zunehmend wichtiger Indikator für Talente.
Die skillbasierte Einstellung ist also mehr als nur ein Trend! Es ist ein grundlegender Wandel hin zu einer besseren, gerechteren Einstellung, die die richtigen Stellen an die richtigen Nachwuchs- und Fachkräfte vermittelt. Es ist genau das, wonach es klingt: Die Fähigkeiten der Bewerbenden haben Vorrang vor Qualifikationen oder Beschäftigungsgeschichte.

Erfahren Sie mehr über eine skillbasierte Auswahl von Azubis und Fachkräften!

DigiTalk: Ausbildung I Bewerben ohne Lebenslauf: Skillbasierte Auswahl von Azubis und Fachkräften

Mittwoch, 24. Januar 2024 I 16.00 – 16.45 Uhr

online via gotomeeting
Referent: Ekrem Namazci, GDEXA Digital Labs GmbH

Über folgenden Link können Sie sich anmelden: DigiTalk: Ausbildung I Bewerben ohne Lebenslauf: Skillbasierte Auswahl von Azubis und Fachkräften

Die Zugangsdaten erhalten Sie zeitnah zum Termin. Ihre Anmeldung wird über das Anmeldetool vorab bestätigt.

Rheinmetall verbucht zwei Aufträge eines renommierten Automobilherstellers

Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat zwei Aufträge von einem renommierten Hersteller von Pkw- und Nutzfahrzeugen verbucht. Die beiden Aufträge haben zusammen einen Wert im mittleren zweistelligen MioEUR-Bereich. Der eine Auftrag bezieht sich auf variable Ölpumpen, der andere auf elektrische Schubumluftventile des Typs cSUV. Die Komponenten werden in klassischen Vier- und Sechszylinder-Motoren des Herstellers verbaut.

Die Fertigung der elektrischen Schubumluftventile startet umgehend, da es sich bei dem Auftrag um eine Laufzeitverlängerung eines bestehenden Vertrages handelt. Elektrische Schubumluftventile sorgen für ein optimales Betriebsverhalten von Motoren mit Turboladern, indem beim Schubbetrieb kurzzeitig ein Bypass am Verdichter geöffnet wird. Dadurch wird der Turbolader auf Drehzahl gehalten und das so genannte „Pumpen“ verhindert. Geräuschverhalten und Lebensdauer werden dadurch nachhaltig verbessert. Kompakte elektrische Schubumluftventile des Typs cSUV wurden bereits 2004 von Pierburg als erstem Hersteller im Markt eingeführt und sind seitdem weltweit bei weit mehr als 100 Millionen Motoren verbaut. Mittlerweile ist die 6. Generation im Einsatz. Trotz laufend gestiegener Anforderungen sind die Ventile von Rheinmetall durch umfangreiche Optimierungen kleiner, leichter und leistungsfähiger als die anderer Marktbegleiter.

Bei der beauftragten Ölpumpe handelt es sich um eine vollvariable Motorölpumpe in Flügelzellenbauweise. Die Förderleistung der variablen Ölpumpen kann abhängig von Temperatur, Drehzahl und Lastzustand des Motors flexibel an den benötigten Ölvolumenstrom angepasst werden. Dadurch wird das Öl bedarfsgerecht zu den Schmierstellen des Motors gefördert, wodurch Kraftstoff eingespart und der Kohlendioxidausstoß verringert wird. Die Qualität der Ölpumpe in Design und Ausführung trägt entscheidend zu einem langen und effizienten Motorenleben bei. Die beauftragte Produktion wird im Jahr 2026 aufgenommen.

Bei beiden Bauteilen handelt es sich um Komponenten, die auf der wahrscheinlich letzten Generation von Pkw-Diesel-Aggregaten des Herstellers verbaut werden.

Rheinmetall unterstreicht mit diesen Aufträgen seine Expertise als kompetenter Partner im globalen Fahrzeugbau entlang der gesamten Modellvarianten, nicht nur im Bereich moderner Fahrzeuge, die rein elektrisch angetrieben werden, sondern auch weiterhin im Bereich der klassischen Antriebe. Das vielfältige Portfolio bildet den signifikanten technologischen Wandel in den verschiedenen Antriebsformen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab. Dazu zählen auch stationäre Anwendungen in der Wasserstofftechnologie, Balance-of-Plant Produkte für Brennstoffzellenfahrzeuge, hocheffiziente Komponenten für batterieelektrische Fahrzeuge und eben auch für klassische Antriebstechnologien, Leichtbauteile sowie Metall-Kunststoff Verbundwerkstoffe.

Stadtsparkasse Düsseldorf: Neuer Vorstand im Amt

Das neue Vorstandsteam der Stadtsparkasse Düsseldorf startet ins neue Jahr. Vorstandsvorsitzender ist ab sofort der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dr. Stefan Dahm (Foto 2. von links), der zum Jahreswechsel Karin-Brigitte Göbel ablöste. Der promovierte Physiker bringt nicht nur umfassende Erfahrungen, sondern auch eine klare Vision für die Zukunft der Stadtsparkasse Düsseldorf mit. Komplettiert wird das Vorstandsteam durch Henrietta Six (Dezernat Firmenkunden), Dr. Michael Meyer (Dezernat Privatkunden) und als neues Vorstandsmitglied durch Michael Röttgen (Dezernat Marktfolge).

Unser Arbeitgeberpräsident über die Notwendigkeit von Gaskraftwerken, den Wegfall der E-Auto-Prämie und über seine Sorgen zur nordrhein-westfälischen Bildungspolitik

Arnd Kirchhoff, der Präsident von Unternehmer NRW, spricht in der Rheinischen Post über die Notwendigkeit von Gaskraftwerken, die Hürden bei deren Bau, den Wegfall der E-Auto-Prämie, über seine Sorgen zur nordrhein-westfälischen Bildungspolitik und die Höhe des Bürgergelds.

JETZT HIER LESEN!

20231229_Rheinische Post – Korschenbroich_Seite 9

Fachkräfteoffensive 2024: Heere Ziele und große Herausforderungen in Düsseldorf und NRW

Minister Karl-Josef Laumann Foto: Ralph Sondermann

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat gemeinsam mit Roland Schüßler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, in Düsseldorf die aktuellen Herausforderungen und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen bei der Sicherung von Arbeits- und Fachkräften vorgestellt.

Besonders junge Menschen, denen der Weg in Ausbildung schwerfällt, werden in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen mithilfe von Übergangslotsen noch gezielter unterstützt. 2-3 Lotsen werden in Düsseldorfer Schulen unterwegs sein.

Außerdem sollen zudem arbeitsfähige Personen im Bürgergeldbezug schnell und erfolgreich auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden. Gemeinsam mit den Arbeitgebern sollen auch die Bemühungen verstärkt werden, um noch mehr Menschen mit Behinderung eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu eröffnen.

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: „Der Mangel an Arbeits- und Fachkräften ist allgegenwärtig. Wir brauchen jede und jeden auf dem Arbeitsmarkt, um die Herausforderungen der Zeit von Klimaschutz bis zur Sicherung der Pflege in einer alternden Gesellschaft zu stemmen. Auch die Transformation unserer Wirtschaft wird nur mit ausreichend Fachkräften erfolgreich zu meistern sein. Vor etwa einem Jahr haben wir als Landesregierung im Schulterschluss mit unseren Arbeitsmarktpartnern die Fachkräfteoffensive NRW gestartet. Seitdem haben wir einiges auf den Weg gebracht. Die Sicherung von ausreichend Arbeits- und Fachkräften ist jedoch eine Daueraufgabe. Deswegen entwickeln wir die Fachkräfteoffensive kontinuierlich weiter und unterstützen dabei, dass Arbeitsuchende und Arbeitgeber zusammenfinden.“

Roland Schüßler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit: „Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen bleibt weiter robust, trotz der Herausforderungen, vor denen viele Wirtschaftsbetriebe derzeit stehen. Ein wichtiges Thema ist dabei für die Wirtschaft die Fachkräftesicherung. Um Unternehmen bei dieser zentralen Herausforderung zu unterstützen, ist die Fachkräfteoffensive NRW der richtige Weg. Zusammen mit unseren Arbeits- und Ausbildungsmarktpartnerinnen und -partnern unterstützen wir als Arbeitsagenturen und Jobcenter dabei die Landesregierung nach Kräften. Am Ausbildungsmarkt bündeln wir die Aktivitäten der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) und lokale Angebote in den Jugendberufsagenturen. Mit unseren Partnerinnen und Partnern haben wir hier unsere Möglichkeiten eng verzahnt, damit wir junge Menschen noch zielgerichteter beim Übergang von der Schule in den Beruf, sowie Unternehmen bei der Suche nach den passenden Auszubildenden noch besser unterstützen können. Auch für die Integration geflüchteter Menschen haben wir eine enge Verzahnung unter uns als Akteure am Arbeitsmarkt geschaffen. Insbesondere bei den wichtigen Themen Bildung, Spracherwerb und Anerkennung kooperieren wir eng. Für mich ist die zentrale Botschaft: Jede und jeder wird gebraucht, zusammen mit unseren Netzwerkpartnern schaffen wir individuelle Perspektiven für den Weg in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt.“

Junge Menschen im Übergangssystem in Ausbildung führen

Rund 10.000 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen, die sich in Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung an Berufskollegs befinden, werden fortan von über 130 Übergangslotsen bei der Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsstellen unterstützt. Damit sollen die Übergänge in Ausbildung deutlich beschleunigt und erhöht werden. Die Lotsen werden ihre Arbeit im Wesentlichen vor Ort in den Berufskollegs umsetzen.

Schülerinnen und Schüler in den Berufskollegs, die Interesse haben, am Programm teilzunehmen, können sich direkt an die Lotsen oder an ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer wenden. Eine Kontaktaufnahme zu den Bildungsträgern, die das Lotsenprogramm umsetzen, ist ebenso möglich. Betriebe und Unternehmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind oder Praktikumsstellen anbieten möchten, können sich ebenfalls an die Berufskollegs in ihrer Region, ihre zuständige Kammer oder an die Bildungsträger wenden (Liste der Bildungsträger). 

Die Übergangslotsen ergänzen bestehende Coaching- und Unterstützungsprogramme wie „Ausbildungswege NRW“ und die „Berufseinstiegsbegleitung“, die ebenfalls jungen Menschen beim Übergang in den Beruf helfen. Für all diese Angebote stellt das Land insgesamt über 870 Coaches, Lotsen und Begleiter zur Verfügung und investiert dafür – insgesamt über 55 Millionen Euro pro Jahr.

Vermittlungsoffensive für Arbeitsuchende im Leistungsbezug

Noch immer sind mehr als 700.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen ohne Arbeit. Knapp 300.000 davon sind langzeitarbeitslos. Gleichzeitig gibt es nach wie vor viele freie Stellen am Arbeitsmarkt. Deshalb hat die Landesregierung gemeinsam mit den 18 kommunalen Jobcentern in Nordrhein-Westfalen eine Vermittlungsoffensive gestartet.

„Es ist unser Ziel, arbeitsuchende Menschen im Leistungsbezug schnell erfolgreich in Arbeit zu vermitteln. Die Leistungsberechtigten sollen von den Jobcentern schnellstmöglich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden und konkrete Angebote zur Integration in Arbeit oder Ausbildung unterbreitet bekommen. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass diejenigen, die arbeiten können, auch arbeiten gehen. Wir sollten daher erwarten, dass diese Angebote auch genutzt werden. Ansonsten laufen wir Gefahr, dass die Menschen irgendwann das Vertrauen in den Sozialstaat verlieren. Das wäre fatal”, so Minister Laumann. 

Mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen

In Nordrhein-Westfalen sind etwa 50.000 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet. Davon hat etwa die Hälfte eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine akademische Ausbildung. Die Landesregierung hat das Ziel, gemeinsam mit den Unternehmen verstärkt dafür zu sorgen, dass noch mehr Menschen mit Behinderung eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten. Hierfür wird derzeit eine Vereinbarung zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, den Unterstützungssystemen und der Landesregierung erarbeitet. Denn: Menschen mit Behinderung können einen wichtigen Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens leisten.

Roland Schüßler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit. Archivfoto: Regionaldirektion NRW 

Kommentar

Gut gemeint ist die Fachkräfteoffensive der Landesregierung allemal und die Unternehmerschaft Düsseldorf wird ihr Möglichstes tun, um die Initiative zu unterstützen: unter anderem mit Aktivitäten der Beruflichen Orientierung unserer Stiftung Pro Ausbildung und passgenauen Infos an unsere Mitgliedsbetriebe. Gleichwohl sind es auch heere Ziele, die die Herren Laumann und Schüßler im Pressegespräch ins Rennen geworfen haben.

In erster Linie liegt das am Qualifikationsmismatch in Düsseldorf und Umgebung. Es kann schwierig sein, die Bedürfnisse der Betriebe mit den vorhandenen Qualifikationen der Arbeitskräfte in Einklang zu bringen. Eine gezielte Begleitung der Schülerinnen und Schüler in den ausgewählten BK-Klassen wird notwendig sein – die zwei oder drei Bildungslotsen in Düsseldorf können da nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ sein, denn: die Jugendlichen dort haben Talente, aber auch Defizite. Hier hilft eigentlich nur eine 1:1-Begleitung in der Schule und im Betrieb. Doch, dies wird niemand leisten können.

Eine weitere Herausforderungen sind die wirtschaftlichen Bedingungen. Die in diesem Jahr prognostizierten konjunkturellen Schwankungen und wirtschaftliche Unsicherheiten können die Wirksamkeit der Fachkräfteoffensive negativ beeinflussen. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen werden kaum Ressourcen haben, sich um diese Thematik zu kümmern. In erster Linie wird es darum gehen, Aufträge hereinzuholen und diese abzuarbeiten.

Und dann haben wir noch eine dritte Hürde: das Bürgergeld! Es soll in diesem Jahr erhöht werden. Arbeitgeberverbände befürchten, dass Menschen im Niedriglohnsektor dann lieber Bürgergeld beziehen, als Geld zu verdienen. Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf sagte in der Bild: „Je nach individueller Situation kann es sich in der Metall- und Elektroindustrie beispielsweise dann in den zwei unteren Gehaltsstufen nicht mehr lohnen, jeden Tag arbeiten zu gehen. Der Abstand zum Bürgergeld, ohne arbeiten zu müssen, ist dann einfach zu gering“, so Wolf. Und Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger erklärte: Mit dem Bürgergeld „werden keine Brücken ins Arbeitsleben, sondern in das Sozialtransfersystem geschlagen. Das ist kein Zeichen von Fairness und Respekt gegenüber den arbeitenden Menschen in diesem Land. Uns als Sozialpartner geht es darum, alle Menschen dazu zu befähigen, dauerhaft auf eigenen Beinen zu stehen. Jeder Einzelne muss die Chance erhalten, sich mit seinen jeweils eigenen Fähigkeiten in die Gesellschaft und auch in die Arbeitswelt einzubringen.“

boot 2024: Ankunft des Pontons verschiebt sich wegen Hochwasser

Wenn der Schiffskran „Big Willi“ seine Arbeit verrichtet, hat die heiße Vorbereitungsphase für die boot Düsseldorf begonnen. 

Das Hochwasser in Düsseldorf bereitet auch unserer Weltmesse „boot Düsseldorf 2024“ sehr große Probleme. Die Kolleginnen und Kollegen schrieben uns: „Aufgrund des anhaltend hohen Pegels des Rheins verschiebt sich leider die Ankunft des Pontons/Lastschiff mit den Yachten in Düsseldorf. Es wird demnach nicht am 8. Januar ankommen, sondern voraussichtlich erst am 11.1.2024“.

Die boot steht mit einer Fläche von 220.000 Quadratmetern in 16 Messehallen in den Startlöchern. boot Chef Petros Michelidakis freut sich: „Die boot 2024 wird eine Schau der Superlative. Wir haben spektakuläre Weltpremieren bei Motorbooten und Segelyachten an Bord. Insgesamt liegen in Düsseldorf fast 1.100 Boote vor Anker. Die Superboathalle 5 ist weltweit einzigartig und steuert schon seit der boot 2020 auf einem enormen Erfolgskurs. Hier ist alles dabei, was bei luxuriösen Tendern Rang und Namen hat. Auch unser Heimathafen für die Luxusyachten in der Halle 6 erstrahlt in vollem Glanz. Und das Angebot in den Segelhallen 15 und 16 mit den internationalen Marktführern der Segelbranche ist unübertroffen.“ Auch die weiteren Bootshallen 1, 3, 4, 7a und 9 seien bis an den Rand gefüllt mit Booten, Yachten und Tendern, berichtet Michelidakis. Über 1.500 Ausstellerinnen und Aussteller werden vom 20. bis 28. Januar die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt in die Weltmetropole des Wassersports verwandeln. An neun Messetagen zündet an den Ständen, Bühnen und Mitmachaktionen ein Feuerwerk an Innovationen, Ideen und Aktionen.

Destination Seaside: hier werden Urlaubsträume wahr

Für alle Fans des Urlaubs am Wasser ist der Besuch der boot 2024 wie ein Ausflug in sommerliche Gefilde. Die Destination Seaside in den Hallen 13 und 14 lockt mit Anbietern aus den traumhaftesten Wassersportregionen der Welt. Zauberhafte Länderpräsentationen z.B. aus Ägypten, Indonesien, Kroatien, Mauritius, Trinidad und Tobago oder Zypern laden zum Träumen von der kommenden Urlaubssaison ein. Namhafte Charteranbieter zeigen die Einzigartigkeit eines Urlaubs auf dem Wasser mit Segelyachten und Motorbooten. Auch das sanfte Dahingleiten mit dem Hausboot über die Flüsse und Seen Mitteleuropas erfreut sich in den vergangenen Jahren wachsender Beliebtheit und die Besichtigung der Boote ist ein attraktiver Anziehungspunkt in der Destination Seaside.

Dive Center: Abtauchen in faszinierende Unterwasserwelten

Abtauchen und Eintauchen in faszinierende Unterwasserwelten lockt in den Tauchhallen 11, 12 und dem Norden der Halle 13. Die Hersteller und Händler bringen ihre innovativen Ideen und aktuelle Ausrüstung für den Tauchsport mit nach Düsseldorf und laden die Sportler zum Shoppen auf der Messe ein. Zusätzlich können alle Einsteiger und Profis im Schnupperbecken und dem futuristischen Tauchturm in der Halle 12 abtauchen. Die spannenden Tauchslots wie z.B. Schnuppertauchen für Einsteiger, Mermaiding – das Tauchen wie eine Meerjungfrau, Tauchworkshops für Fortgeschrittene oder das Apnoetauchen mit nur einem Atemzug können ab Dezember auf boot.de gebucht werden.

Segelhallen mit kompletten Flotten und Premieren

Segelyachten und -boote in Hülle und Fülle liegen in den Hallen 15 und 16 vor Anker. Die Global Player sind mit ihren kompletten Flotten und Premieren ebenso an Bord wie Newcomer und innovative Start-Ups. Fast 100 Herstellerinnen und Hersteller bilden ein komplettes Bild der Branche ab. Segelsportler treffen sich im Sailing Center und an der Bühne in der Halle 15. Umgeben von verschiedenen Klassenvereinigungen bietet es eine einzigartige Plattform für alle Segelfans und die Großen der internationalen Segelszene geben sich hier die Klinke in die Hand. Mit dabei sind sowohl Legenden wie Segel-Urgestein Burghard Pieske als auch aktuelle Shooting-Stars wie die Niederländerin Rosalin Kuipper.

Action pur beim Trendsportfestival in der Halle 17

Pure Action gibt es in der Halle 17 beim Trendsportfestival der boot. Hier trifft sich die Surfszene in all ihren Facetten. 40 Hersteller und Händler zeigen hier die neuesten Trends beim Wingsurfen und -foilen, Wakeboarden, Pumpfoilen, SUP oder dem klassischen Windsurfen. Zahlreiche Mitmachaktionen, online buchbar auf boot.de, locken die Aktiven ins Surfrevier der boot auf dem 60×20 Meter großen Actionpool. Bei spannenden Contests zeigen die Profis an den boot Wochenenden, was auf einem schmalen Brett alles so geht.

Für Familien: gemütliche Paddeltour und alte Boots-Schätzchen

Familien mit kleineren Kindern genießen dagegen eine Auszeit bei einer ruhigen Kanutour durch eine kanadisch anmutende Waldkulisse in der World of Paddling oder besichtigen die klassisch-schönen Boots-Schätzchen im Classic Forum in der Halle 14. Hier gibt es auch tolle Einblicke in den spannenden Alltag der Wasserschutzpolizei, inklusive Besichtigung des größten Wapo-Bootes NRWs, oder in die unverzichtbare Arbeit der Seenotretter auf Nord- und Ostsee.

Online-Tickets für boot.club Mitglieder ab 19,00 €

Online-Tickets für die boot Düsseldorf 2024 gibt es zum Preis von 21,00 € und 19,00 € für boot.club, caravan.club und ADAC-Mitglieder, vor Ort an den Kassen kosten die Eintrittskarten 29,00 €.

Aktuelle Informationen zur boot Düsseldorf 2024 bietet die Website www.boot.de u.a. mit einer umfangreichen Datenbank und Suchmaschine nach Ausstellerinnen und Ausstellern, Händlern, Produkten und Marken.

Die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse

Mit fast 237.000 Besuchern aus über 60 Ländern und mehr als 1.500 Ausstellern aus 68 Nationen auf 220.000 Quadratmetern in den Hallen 1 bis 17 ist die boot Düsseldorf vom 20. bis 28. Januar 2024 die größte Yacht- und Wassersportmesse der Welt. Sowohl Segler als auch Motorbootfahrer finden hier eine große Vielfalt an Booten, Jollen, Superboats oder Luxusyachten. Die beliebten Wassersportarten Tauchen, Surfen, Kitesurfen, Stand Up Paddling, Skimboarden oder Kanu fahren gibt es auf der boot in allen Facetten und mit dem entsprechenden Equipment. Attraktive Bühnenprogramme mit den Stars der Szene, aktuelle Trends und ein hochkarätiger Mix aus Workshops und Mitmachaktionen, sowohl für den Freizeitsportler als auch für Experten, machen die Messe weltweit einzigartig. Doch auch der Meeresschutz und innovative, nachhaltige Technologien stehen auf der boot 2024 im Fokus. In Zusammenarbeit mit der European Boating Industry (EBI) bietet das blue innovation dock ein einzigartiges Dialogformat mit politischer, wirtschaftlicher, technologischer und medialer Expertise in der Halle 10. Außerdem werden wieder zwei Leuchttürme für den Schutz der Ozeane an Bord sein. Der prestigeträchtige „ocean tribute“ Award mit den Partnern Fürst Albert II. Stiftung und Deutsche Meeresstiftung sowie die „love your ocean“-Kampagne mit ihrem Stand in der Halle 11.