voestalpine Tubulars nimmt neue Kümpelpresse von SMS group in Betrieb

Die voe­st­al­pi­ne Tubu­lars GmbH & Co KG mit Sitz in Kind­berg, in der Stei­er­mark, Öster­reich, hat eine von SMS group (www.sms-group.com) gelie­fer­te Drei-Backen-Küm­pel­pres­se in Betrieb genom­men.

Die neue Pres­se ersetzt bei voe­st­al­pi­ne Tubu­lars die Vor­gän­ger­ver­si­on, die 1998 eben­falls von der SMS group gelie­fert wur­de, und ermög­licht dem öster­rei­chi­schen Unter­neh­men eine höhe­re Anla­gen­ver­füg­bar­keit und eine gestei­ger­te Mate­ri­al- aus­brin­gung. Zudem trägt die neue Anla­ge zur wei­te­ren Opti­mie­rung der Küm­pel­geo­me­trie sowie zur Ver­mei­dung von Rüst­zei­ten bei. Die Takt­zeit des gesam­ten Küm­pel­zy­klus im Zusam­men­spiel mit den angren­zen­den Aggre­ga­ten konn­te auf 17 Sekun­den redu­ziert wer­den.

Als Küm­peln wird das Ver­fah­ren zur Umfor­mung von Metall­ble­chen bezeich­net, bei dem gewölb­te Form­tei­le ohne Ände­rung der Mate­ri­al­di­cke her­ge­stellt wer­den. Dank der moder­nen Hydrau­lik- und Steue­rungs­sys­te­me im Zusam­men­spiel mit den drei-Wege-gere­gel­ten Hydrau­lik­zy­lin­dern ist die neue Küm­pel­pres­se bei voe­st­al­pi­ne Tubu­lars in der Lage, die Küm­pe­lung zen­trisch bei einer sehr kur­zen Takt­zeit durch­zu­füh­ren.

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Dabei wer­den kei­ne Schub­span­nun­gen in das Walz­ma­te­ri­al ein- gebracht und Fal­ten­bil­dun­gen zwi­schen den Küm­pel­ba­cken ver- mie­den. Dies hat auch eine essen­zi­el­le Ver­bes­se­rung der Küm­pel- aus­for­mung bei den sehr unter­schied­li­chen Hohl­block­geo­me­tri­en zur Fol­ge.

SMS group hat unse­re Erwar­tun­gen bezüg­lich Tech­nik, Lie­fer­fris­ten, Qua­li­tät und Lösungs­kom­pe­tenz in jeder Hin­sicht erfüllt. Die neue Küm­pel­pres­se wird einen wesent­li­chen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Anla­gen­per­for­mance im Stoß­bank­be­reich leis­ten“, so Heinz Teu­schl, Betriebs­lei­ter am Stand­ort in Kind­berg.

Die neue Küm­pel­pres­se ist Teil der CPE-Anla­ge (Cross Pier­cing Elon­ga­ting) auf der voe­st­al­pi­ne Tubu­lars hoch­qua­li­ta­ti­ve Roh­re für einen brei­ten Anwen­dungs­be­reich erzeugt.

BGA: Noch ist der Großhandel Fels in der Brandung

Der Groß­han­del stemmt sich wei­ter robust gegen die abküh­len­de Kon­junk­tur. Aller­dings sind die Warn­si­gna­le nicht über­hör­bar. Der Han­del mit Roh­stof­fen, Halb­wa­ren und Maschi­nen liegt deut­lich hin­ter den Mög­lich­kei­ten, wäh­rend der Kon­sum noch eini­ges auf­fängt. Das Aus­blen­den der nicht mehr so sta­bil lau­fen­den Kon­junk­tur kann sich zu einer gra­vie­ren­den Hypo­thek ent­wi­ckeln. Wirt­schafts­po­li­tisch ange­mahn­te Refor­men soll­ten nicht igno­riert wer­den, da der poli­ti­sche Kurs gegen die tra­gen­den Säu­len der deut­schen Wirt­schaft läuft.“ Dies erklärt Dr. Hol­ger Bing­mann, Prä­si­dent des Bun­des­ver­ban­des Groß­han­del, Außen­han­del, Dienst­leis­tun­gen (BGA), anläss­lich der Ver­öf­fent­li­chung der Ent­wick­lung der Groß­han­dels­um­sät­ze im drit­ten Quar­tal 2019.

Nach den Anga­ben des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes stie­gen die Umsät­ze im drit­ten Quar­tal um 2,2 Pro­zent nomi­nal und 3,1 Pro­zent real. Im Pro­duk­ti­ons­ver­bin­dungs­han­del (Groß­han­del mit Roh­stof­fen, Halb­wa­ren und Maschi­nen) gin­gen dabei die Umsät­ze nomi­nal um 0,4 Pro­zent gegen­über dem Vor­jah­res­quar­tal zurück, real stie­gen sie um 1,7 Pro­zent. Der Kon­sum­gü­ter­groß­han­del setz­te nomi­nal 5,0 Pro­zent und real 4,6 Pro­zent mehr um. Ins­ge­samt stie­gen die Umsät­ze im Zeit­raum Janu­ar bis Sep­tem­ber 2019 um nomi­nal 2,5 Pro­zent und real um 2,0 Pro­zent gegen­über dem ent­spre­chen­den Vor­jah­res­zeit­raum.

Im Vor­feld des SPD-Par­tei­ta­ges ist es wich­tig, Klar­heit in den Kurs der Poli­tik zu brin­gen. Die SPD muss Far­be beken­nen: Steht sie zur Koali­ti­on oder nicht? Im aktu­ell schwie­ri­gen inter­na­tio­na­len Umfeld und den neu­en struk­tu­rel­len Anfor­de­run­gen aus Ener­gie­wen­de, Emis­si­ons­min­de­rung und Digi­ta­li­sie­rung müs­sen wir die Wett­be­werbs­fä­hig­keit am Stand­ort Deutsch­land stär­ken und viel­fäl­ti­ge büro­kra­ti­sche Hür­den für den Struk­tur­wan­del abbau­en. Deutsch­land muss wie­der attrak­ti­ver wer­den, um im Wett­be­werb nicht noch wei­ter über­holt zu wer­den. Dafür brau­chen wir kei­ne wei­te­ren Ren­ten- und Kon­junk­tur­pro­gram­me, son­dern eine Unter­neh­men­steu­er­re­form, mit der wir zu ande­ren attrak­ti­ven Län­dern auf­schlie­ßen. Unter­neh­men brau­chen mehr Frei­raum und Anrei­ze, um zu inves­tie­ren, anstel­le von immer neu­en Regu­lie­run­gen“, so Dr. Bing­mann abschlie­ßend.

Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019

Die Geschäfts­ent­wick­lung von Hen­kel war im drit­ten Quar­tal durch ein zuneh­mend schwie­ri­ges Markt­um­feld geprägt. Nomi­nal stieg der Umsatz an und lag orga­nisch leicht unter dem Niveau des Vor­jah­res. Die berei­nig­te EBIT-Mar­ge, das berei­nig­te EBIT sowie das berei­nig­te Ergeb­nis je Vor­zugs­ak­tie (EPS) lagen unter dem Vor­jahr. Die­se wur­den vor allem durch die zu Beginn des Jah­res ange­kün­dig­ten zusätz­li­chen Wachs­tums­in­ves­ti­tio­nen in die Kon­sum­gü­ter­ge­schäf­te und Digi­ta­li­sie­rung beein­flusst. „Die ein­zel­nen Unter­neh­mens­be­rei­che zeig­ten im drit­ten Quar­tal eine unter­schied­li­che Ent­wick­lung. Die Geschäf­te im Unter­neh­mens­be­reich Adhe­si­ve Tech­no­lo­gies waren von einer wei­ter deut­lich rück­läu­fi­gen Nach­fra­ge in wich­ti­gen Abneh­mer­indus­tri­en geprägt. Den­noch erziel­te der Unter­neh­mens­be­reich eine robus­te Ent­wick­lung mit einer Umsatz­ren­di­te auf sehr hohem Niveau“, sag­te Hans Van Bylen, Vor­sit­zen­der des Vor­stands von Hen­kel. „Trotz ers­ter posi­ti­ver Effek­te unse­rer zusätz­li­chen Inves­ti­tio­nen in Mar­ken und Inno­va­tio­nen lag die Ent­wick­lung bei Beau­ty Care unter dem Vor­jahr. Wäh­rend das Fri­seur­ge­schäft sei­ne posi­ti­ve Ent­wick­lung fort­setz­te, wur­de das Retail-Geschäft durch eine lang­sa­me­re Erho­lung in West­eu­ro­pa und, wie erwar­tet, durch die fort­ge­setz­ten Anpas­sun­gen von Lager­be­stän­den in Chi­na beein­flusst. Im Bereich Laund­ry & Home Care trug dage­gen die erfolg­rei­che Ein­füh­rung von Inno­va­tio­nen zu der posi­ti­ven Ent­wick­lung bei.“ Wei­ter­le­sen: https://kurzelinks.de/ztjt

Stipendium der Düsseldorf Business School und Unternehmerschaft für Ihre MitarbeiterInnen

Die Düs­sel­dorf Busi­ness School GmbH an der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät lobt in Koope­ra­ti­on mit der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf ein Sti­pen­di­um für den Stu­di­en­gang Gene­ral Manage­ment (in deut­scher Spra­che) mit dem Abschluss Mas­ter of Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on MBA aus.

Vor­aus­set­zun­gen, die Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber für die­ses Sti­pen­di­um erfül­len müs­sen, sind:

  • Abge­schlos­se­nes Diplom, 1. Staats­ex­amen, Magis­ter, Bache­lor, Mas­ter oder eine ver­gleich­ba­re (inter­na­tio­na­le) Qua­li­fi­ka­ti­on belie­bi­ger Fach­rich­tung,
  • min­des­tens zwei­jäh­ri­ge Berufs­tä­tig­keit mit ers­ten Füh­rungs­er­fah­run­gen und dem Ziel, künf­tig Lei­tungs­funk­tio­nen ein­zu­neh­men,
  • Beschäf­ti­gung bei einem Mit­glieds­un­ter­neh­men der „Unter­neh­mer­schaft Düsseldorf/Düsseldorfer Arbeit­ge­ber­ver­bän­de“,
  • Bereit­schaft, über 21 Mona­te hin­weg berufs­be­glei­tend das MBA-Stu­di­um mit gro­ßem Enga­ge­ment zu betrei­ben,
  • die Bereit­schaft zur Teil­nah­me an allen Pflicht- und Wahl­kur­sen des Prä­senz­stu­di­ums sowie an allen stu­di­en­be­glei­ten­den Prü­fun­gen, die zum Abschluss MBA füh­ren.

Bei erfolg­rei­chem Stu­di­en­ab­schluss erhält die Bewer­be­rin oder der Bewer­ber den aka­de­mi­schen Grad Mas­ter of Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on MBA, ver­lie­hen durch die Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät.

Von den Stu­di­en­ge­büh­ren in Höhe von 28.500 € deckt das Sti­pen­di­um 9.500 € ab, so dass die Sti­pen­dia­tin oder der Sti­pen­di­at bzw. sein Arbeit­ge­ber ledig­lich einen Eigen­an­teil von 19.000 € auf­brin­gen müs­sen. Dar­in ein­ge­schlos­sen sind der Besuch aller Pflicht- und Wahl­pflicht­kur­se des Prä­senz­stu­di­ums, die Anfer­ti­gung der Mas­ter­ar­beit, die Teil­nah­me an allen Prü­fun­gen sowie die Lehr­ma­te­ria­li­en.

Das Stu­di­um fin­det in der Regel am Don­ners­tag- und Frei­tag­abend sowie am Sams­tag­vor­mit­tag auf dem Cam­pus im Oeco­no­mi­cum der HHU statt. Stu­di­en­be­ginn ist der 16. Janu­ar 2020. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Stu­di­um fin­den Sie hier oder unter der Tele­fon­num­mer 0211/7119222 (Frau Dipl.-Kff. Helen Stein­rück).

Bewer­bun­gen sind bis zum 06. Dezem­ber 2019 zu rich­ten an den Geschäfts­füh­rer der Düs­sel­dorf Busi­ness School GmbH, Prof. Dr. Chris­toph J. Bör­ner, Lehr­stuhl für BWL, ins­be­son­de­re Fi-nanz­dienst­leis­tun­gen, Hein­rich Hei­ne Uni­ver­si­tät, Uni­ver­si­täts­str. 1, 40225 Düs­sel­dorf.

Nach einem Bewer­bungs­ge­spräch mit dem Geschäfts­füh­rer und basie­rend auf einer Aus­wahl durch den Kanz­ler der HHU ent­schei­det der Wis­sen­schaft­li­che Bei­rat der Düs­sel­dorf Busi­ness School GmbH über die end­gül­ti­ge Ver­ga­be des Sti­pen­di­ums und die Zulas­sung zum Stu­di­um.

Wir freu­en uns, wenn Sie oder Ihre Mit­ar­bei­te­rIn­nen Inter­es­se an die­sem Stu­di­en­gang haben und sich bewer­ben.

11 Jahre Düsseldorfer Lesefest vom 11. — 18.11.2019

Lesen trifft immer den Kopf”: Unter die­sem Mot­to fin­det vom 11. bis 18. Novem­ber das 11. Düs­sel­dor­fer Lese­fest im gesam­ten Stadt­ge­biet an den unter­schied­lichs­ten Orten statt. Das ehren­amt­li­che Netz­werk “Düs­sel­dor­fer Lese­ban­de” (das größ­te ehren­amt­li­che + loka­le Lese­netz­werk Deutsch­lands) und die Stif­tung PRO AUSBILDUNG der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf sowie über 30 Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen haben wie­der einen bun­ten Strauß an Ver­an­stal­tun­gen auf die Bei­ne gestellt.

In die­sem Jahr dür­fen sich wie­der über 10.000 Kin­der und Erwach­se­ne auf über 60 Ver­an­stal­tun­gen freu­en — und alle Ter­mi­ne, das gibt es sonst nicht in Düs­sel­dorf, kos­ten­frei — Dank des Enga­ge­ments der Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen.

Einer der Höhe­punk­te ist der bun­des­wei­te Vor­le­se­tag mit rund 100 ehren­amt­li­chen Düs­sel­dor­fern, die in Kitas und Grund­schu­len vor­le­sen. Vor allem die­se Ehren­amt­li­chen sind inter­ak­tiv im Ein­satz: sie pla­nen, ent­wi­ckeln, orga­ni­sie­ren und lesen vor, erzäh­len oder sin­gen und ver­brei­ten damit Freu­de am Lesen.
Ein zwei­ter Höhe­punkt: Unter­neh­men ver­schen­ken nagel­neue Vor­le­se­bi­blio­the­ken im Gesamt­wert von 22.000 EUR an Kitas und Grund­schu­len, die sich sonst sol­che Bücher nicht leis­ten könn­ten. Dazu hat die Stif­tung Lesen im Som­mer den Kin­der­buch­markt gescannt und die bes­ten Bücher in die­se Vor­le­se­bi­blio­thek hin­ein­ge­legt.
Und das sind die aktu­el­len Zah­len:

  • 7 Tage lang Lese-Pro­gramm von und für Düs­sel­dor­fer
  • 32 Düs­sel­dor­fer Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len erhal­ten Vor­le­se­bi­blio­the­ken von Unter­neh­men der Regi­on im Gesamt­wert von 22.000 Euro
  • In über 60 Ver­an­stal­tun­gen wer­den rund 10.000 Kin­der und Jugend­li­che sowie 1.000 Erwach­se­ne erreicht
  • Auf Ein­la­dung der Stif­tung PRO AUSBILDUNG ver­schenkt die ech­te Fuchs­da­me Foxy eine Vor­le­se­stun­de an die Kron­prin­zen­schu­le
  • Rund 100 Vor­le­se­rin­nen und Vor­le­ser wer­den ehren­amt­lich am Vor­le­se­tag (15.11.2019)
    in Düs­sel­dor­fer Kitas, Grund­schu­len und ande­ren Ein­rich­tun­gen unter­wegs sein und vor­le­sen
     Lese­be­geis­ter­te Düs­sel­dor­fer kön­nen auch noch teil­neh­men!
  • Haupt­un­ter­stüt­zer sind die Düs­sel­dor­fer Stif­tung PRO AUSBILDUNG, die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf, die Lan­des­haupt­stadt sowie die Agen­tur Mehr+, die UCI-Kino­welt im Düs­sel­dor­fer Hafen, Hering Schup­pe­ner, die Rhein­bahn, For­tu­na Düs­sel­dorf, Borus­sia Düs­sel­dorf, Anten­ne, und vie­le ande­re
  • Ver­an­stal­tungs­hot­line: 0211.6690813 oder lesefest@unternehmerschaft.de
  • Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen unter www.leseban.de oder www.facebook.de/lesebande

Die EP:Roadshow 2019 – Input, Austausch und überzeugende Ergebnisse

Sie­ben Städ­te in zehn Tagen und jede Men­ge zukunfts­wei­sen­de The­men: Vom 15. bis 24. Okto­ber tour­te die EP:Roadshow 2019 durch Deutsch­land. Für die EP:Fachhändler stan­den umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen zur Mar­ken­stra­te­gie und wich­ti­ge Ein­bli­cke in die aktu­el­le Bran­chen­ent­wick­lung auf dem Pro­gramm. Mit Hel­ga Zim­mer­mann, Lei­te­rin Mar­ke­ting und Wis­sens­ma­nage­ment sowie Ein­kaufs­lei­ter Jochen Cra­mer erwar­te­ten die Teil­neh­mer zen­tra­le Ansprech­part­ner und somit stra­te­gi­sche Neu­ig­kei­ten aus ers­ter Hand. Die­se dreh­ten sich im Bereich Mar­ke­ting um die Fort­füh­rung des erfolg­rei­chen Print­kon­zepts und stra­te­gi­sche Online-Maß­nah­men. Auch das Ange­bot der digi­ta­len Wis­sens­platt­form EP:Campus und des­sen wei­te­rer Aus­bau stan­den im Fokus. Von Jochen Cra­mer erhiel­ten die Händ­ler zudem top-aktu­el­le Infor­ma­tio­nen rund um Markt­zah­len und geplan­te Ver­kaufs­ak­tio­nen. Beglei­tet wur­den die bei­den Refe­ren­ten von Tors­ten Schim­ko­wi­ak, Lei­ter Gesamt­ver­trieb Elec­tro­nicPart­ner und dem neu­en Lei­ter Ver­trieb Koope­ra­ti­on Deutsch­land, Tho­mas Bau­mann. „Ich habe mich sehr gefreut die­se Gele­gen­heit nut­zen zu kön­nen, um mich per­sön­lich bei unse­ren Mit­glie­dern vor­zu­stel­len und direkt aktiv in den Aus­tausch mit ihnen zu gehen“, erklärt Tho­mas Bau­mann. Wie ein roter Faden zog sich die Qua­li­täts­of­fen­si­ve durch jede Ver­an­stal­tung. Seit ihrem Start 2014 weist sie kon­ti­nu­ier­lich Erfol­ge auf mit einem vor­läu­fi­gen Ergeb­nis, das eine ein­deu­ti­ge Spra­che spricht: Zahl­rei­che Geschäfts­um­bau­ten, die Opti­mie­rung der Sor­ti­ments­struk­tur und der Aus­bau von E‑Commerce und Online­mar­ke­ting haben dazu geführt, dass die Mar­ke EP: sich seit Jah­ren über Markt bewegt – aktu­ell mit acht Pro­zent. „Natür­lich wäre all dies nie­mals mög­lich, ohne das Enga­ge­ment jedes ein­zel­nen Unter­neh­mers. Nur so kön­nen wir uns gemein­sam wei­ter­ent­wi­ckeln“, ist Hel­ga Zim­mer­mann über­zeugt und ergänzt: „Dabei ver­fol­gen wir stets ein Ziel: Die Mar­ke EP: vor Ort zu stär­ken, um jeden unse­rer Händ­ler als ‚Local Hero‘ indi­vi­du­ell zu unter­stüt­zen.“

Fachkräftesicherung mit einer pflegesensiblen Unternehmenskultur

Was hat Fach­kräf­te­si­che­rung mit Pfle­ge zu tun? Eine sehr gro­ße Men­ge, wie der Groß­händ­ler MECU Metall­halb­zeug GmbH & Co. KG in Vel­bert im Unter­neh­mens­clip zeigt. Bereits seit 10 Jah­ren geht der Mit­tel­ständ­ler inno­va­ti­ve Wege und bie­tet sei­nen Mit­ar­bei­ten­den viel­fäl­ti­ge Ange­bo­te zur Ver­ein­ba­rung von Beruf und Pfle­ge an – mit gutem Erfolg: https://www.youtube.com/watch?v=qOA2ujiRV2o

In Düsseldorf startet das 11. Lesefest! Es gibt noch ein paar Tickets für die Eröffnungsveranstaltung

Lesen trifft immer den Kopf”: Unter die­sem Mot­to fin­det vom 11. bis 18. Novem­ber das 11. Düs­sel­dor­fer Lese­fest statt. Das ehren­amt­li­che Netz­werk “Die Düs­sel­dor­fer Lese­ban­de” und die Stif­tung Pro Aus­bil­dung der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und wei­te­re 32 Part­ner haben wie­der einen bun­ten Strauss von Ver­an­stal­tun­gen auf die Bei­ne gestellt. Rund 10.000 Kin­der und meh­re­re tau­send Erwach­se­ne wer­den in den Genuß von über 60 Ver­an­stal­tun­gen kom­men — und alle, das gibt es sonst nicht in Düs­sel­dorf, kos­ten­frei Dank des Enga­ge­ments vie­ler Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen. Einer der Höhe­punkt ist der bun­des­wei­te Vor­le­se­tag mit rund 100 ehren­amt­li­chen Düs­sel­dor­fern, die in Kitas und Grund­schu­len vor­le­sen. Ein zwei­ter Höhe­punkt: Unter­neh­men ver­schen­ken nagel­neue Vor­le­se­bi­blio­the­ken im Gesamt­wert von 25.000 EUR an Kitas und Grund­schu­len, die sich sonst sol­che Bücher nicht leis­ten könn­ten. Dazu hat die Stif­tung Lesen im Som­mer den Kin­der­buch­markt gescannt und die bes­ten Bücher in die­se Vor­le­se­bi­blio­thek hin­ein­ge­legt.

Für die Eröff­nungs­ver­an­stal­tung am 11.11. um 18 Uhr gibt es noch ein paar kos­ten­freie Tickets unter 0211.6690813, moeser@unternehmerschaft.de.

Fachkräfte von morgen jetzt schon kennenlernen

Die Düs­sel­dor­fer Tage der Beruf­li­chen Ori­en­tie­rung (DTBO) sind in die nächs­te Run­de gestar­tet. Ab sofort kön­nen Plät­ze von den Unter­neh­men kos­ten­frei online ein­ge­stellt wer­den.

Das Pro­gramm “Kein Abschluss ohne Anschluss – Über­gang Schu­le – Beruf in NRW” ist seit dem Schul­jahr 2014/15 fes­ter Bestand­teil an allen öffent­li­chen Schu­len in Düs­sel­dorf. Ab der 8. Klas­se ler­nen Jugend­li­che drei ver­schie­de­ne Berufs­fel­der in drei ver­schie­de­nen Unter­neh­men, in den Hoch­schu­len oder bei ande­ren Anbie­tern ken­nen. Dabei erhal­ten sie ers­te Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag und in die Auf­ga­ben­be­rei­che. Auch die Unter­neh­men pro­fi­tie­ren von den Berufs­fel­der­kun­dun­gen der DTBO, da sie die Mög­lich­keit bekom­men, ihre Fach­kräf­te von mor­gen ken­nen­zu­ler­nen.

Um die Schü­le­rin­nen und Schü­ler und die Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, auf schnel­lem Wege Berufs­fel­der­kun­dun­gen anzu­bie­ten und sich über die Ange­bo­te zu infor­mie­ren, hat die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf www.berufsorientierungstage.de ins Leben geru­fen. Unter­neh­men stel­len dort ihre Ter­mi­ne online ein und die Schü­le­rin­nen und Schü­ler buchen die Ange­bo­te, die ihnen zusa­gen.

Die DTBO fin­den 2020 vom 27. März bis 1. April statt. Plät­ze für Berufs­fel­der­kun­dun­gen kön­nen ab sofort kos­ten­frei ein­ge­stellt wer­den. Ab Mit­te Janu­ar buchen die Jugend­li­chen ihre Plät­ze. Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Online-Platt­form www.berufsorientierungstage.de (dort erklä­ren neue Kurz­fil­me, wie das Gan­ze funk­tio­niert) und bei der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf: Eva Deckers, 0211.6690822, deckers@unternehmerschaft.de

Auftaktveranstaltung der neuen Initiative „Digitaler Rhein“

Am heu­ti­gen Don­ners­tag (24.) fand in Neuss die Auf­takt­ver­an­stal­tung des neu­en Netz­werks „Digi­ta­ler Rhein“ statt. Ver­an­stal­ter waren die „Digi­ta­le Stadt Düs­sel­dorf“ und die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V.

Der „Digi­ta­le Rhein“ ist ein Netz­werk von Ver­tre­tern aus Wirt­schaft und Poli­tik. Ziel ist es, unse­re gesam­te Regi­on zum digi­ta­len Vor­rei­ter zu machen, mit der nöti­gen Infra­struk­tur zu ver­se­hen und bran­chen­über­grei­fend digi­ta­le Leucht­turm­pro­jek­te umzu­set­zen. Die Kern­fra­gen sind: Wie lässt sich die Digi­ta­li­sie­rung in die Unter­neh­men brin­gen? Wel­che Schwer­punk­te muss die Poli­tik set­zen und wel­che Bran­chen trei­ben den Wan­del vor­an?

Nach der Begrü­ßung der rund 200 Gäs­te in der Rake­ten­sta­ti­on Hom­broich durch Land­rat Hans-Jür­gen Petrausch­ke (Rhein Kreis Neuss) folg­ten zwei Impul­se von Ernest Debets (e.GO Mobi­le AG, Aachen) zum The­ma „Smart Fac­to­ry – Die Zukunft der digi­ta­len Pro­duk­ti­on“ und von Pro­fes­sor Sven Behn­ke (Uni­ver­si­tät Bonn), der den The­men­block „Robo­tik und künst­li­che Intel­li­genz“ in den Fokus nahm. Es folg­te eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit NRW-Wirt­schafts­mi­nis­ter Pro­fes­sor Andre­as Pink­wart, Karin-Bri­git­te Göbel, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf und Sabri­na Herr­mann, Sie­mens AG. Poin­tiert mode­riert von Stef­fen Pör­ner, Geschäfts­füh­rer Ban­ken­ver­band NRW e.V.

Wich­tig ist den betei­lig­ten Akteu­ren, dass man in der Regi­on gemein­sam an einem Strang zieht, wenn es um die Digi­ta­li­sie­rung geht. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Chan­cen der Digi­ta­li­sie­rung und nicht die Angst vor mög­li­chen Risi­ken in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Außer­dem die flä­chen­de­cken­de Ver­sor­gung mit Glas­fa­se­rIn­fra­struk­tur bis 2025 mit vor­ran­gi­ger Ver­sor­gung von Unter­neh­men, koor­di­nier­te Initia­ti­ven zur IT-Sicher­heit von klein- und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, den Abbau von Büro­kra­tie und die Schaf­fung eines ver­läss­li­chen Rechts­rah­men für Inno­va­tio­nen.

Zitat Frau Sabri­na Herr­mann, Spre­che­rin der Sie­mens-Nie­der­las­sung Düssldorf + Gene­ral Mana­ger Smart Infra­st­ruc­tu­re Regio­nal Solu­ti­ons & Ser­vices Regi­on West, Sie­mens AG:
„Die indus­tri­el­le Digi­ta­li­sie­rung ist eine der bedeu­tends­ten Her­aus­for­de­run­gen, der sich Start-ups und Unter­neh­men jeder Grö­ße stel­len müs­sen, um die Zukunft der nächs­ten Genera­tio­nen zu sichern. Es gilt jetzt, digi­ta­le Bil­dung zu stär­ken, 5G aus­zu­bau­en, künst­li­che Intel­li­genz wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und zu för­dern und inter­na­tio­na­le Stan­dards für indus­tri­el­le Platt­for­men her­zu­stel­len. Fun­da­ment ist dabei immer Cyber­si­cher­heit, die wir auf Basis von fest­ge­leg­ten Regeln, gewähr­leis­ten müs­sen. Hier ist sowohl die Poli­tik gefor­dert, zügig ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen, als auch Unter­neh­men, die ihre Mit­ar­bei­ter in die Zukunft mit­neh­men müs­sen – von jung bis alt.“

Zitat Frau Jut­ta Zülow, Vor­sit­zen­de der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf:
„Es ist an der Zeit, dass wir in der gesam­ten Regi­on mit einer Stim­me spre­chen, wenn es um das The­ma Digi­ta­li­sie­rung geht. Wir Unter­neh­men haben wei­test­ge­hend unse­re Haus­auf­ga­ben gemacht, aber im poli­ti­schen Raum sehen wir einen gro­ßen Hand­lungs­be­darf. So soll­ten alle Akti­vi­tä­ten im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung bes­ser ver­zahnt wer­den. Wir benö­ti­gen drin­gend eine Ver­net­zung aller Akti­vi­tä­ten und eine gemein­sa­me Stra­te­gie.“

Zitat Herr Ste­phan Schnei­der, Vor­stands­vor­sit­zen­der Digi­ta­le Stadt Düs­sel­dorf:
„Aus Sicht der Digi­ta­len Stadt Düs­sel­dorf ist die neue Initia­ti­ve „Digi­ta­ler Rhein“ wert­voll und gewinn­brin­gend für die Regi­on und für Nord­rhein-West­fa­len. Es muss gelin­gen, dass die Poli­tik Pro­jek­te umsetzt, die sich betriebs­wirt­schaft­lich rech­nen und auch dem Bür­ger Nut­zen brin­gen. Wir benö­ti­gen eine digi­ta­le Stra­te­gie, in der Wis­sen­schaft, Poli­tik und Wirt­schaft enger zusam­men­ar­bei­ten, um zukunfts­träch­ti­ge und erfolg­rei­che Pro­gram­me zu rea­li­sie­ren. Dafür steht unse­re neue Initia­ti­ve.“