Grütering reagiert verständnislos auf Tarifforderung der IG Metall

Die Tarif­kom­mis­si­on der IG Metall hat ihre For­de­run­gen vor der anste­hen­den Tarif­run­de fest­ge­zurrt: Sie stel­len For­de­run­gen, die im Volu­men eine Belas­tung bei den Unter­neh­men von 4 Pro­zent aus­ma­chen sol­len. Dies sei “fern­ab der Rea­li­tät”, sagt Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­ban­des der Metall- und Elek­tro­in­dus­trie. “Eine auch nur annä­hern­de Umset­zung die­ser For­de­rung wer­de in die­sem auch für Düs­sel­dorf sehr bedeu­ten­den Indus­trie­zweig vie­le Arbeits­plät­ze aufs Spiel set­zen”, beton­te Micha­el Grü­te­ring. Wei­ter sag­te er: „Der For­de­rungs­be­schluss der IG Metall zur Tarif­run­de 2021 ist nicht nach­voll­zieh­bar. Die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on der Unter­neh­men in Düs­sel­dorf sieht sehr pro­ble­ma­tisch aus. Vie­le sind froh, wenn sie die Pan­de­mie über­ste­hen und nicht plei­te gehen”. Zusätz­li­che Kos­ten­be­las­tun­gen sei­en für die Unter­neh­men nicht ver­kraft­bar und wür­den den Druck auf die Arbeits­plät­ze mas­siv erhö­hen. Das kön­ne auch nicht im Sin­ne der Gewerk­schaft sein. Die Situa­ti­on sei ernst: “Die unge­wis­se Ent­wick­lung der Pan­de­mie sowie zahl­rei­che welt­wirt­schaft­li­che Risi­ko­fak­to­ren sor­gen für eine nach­hal­ti­ge Ver­un­si­che­rung der Unter­neh­men”, so Micha­el Grü­te­ring.

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heute live: Ihr Wirtschafts-Podcast aus Düsseldorf

Fol­ge 34: Heu­te beschäf­ti­gen wir uns mit dem neu­en digi­ta­len Dua­len Ori­en­tie­rungs­prak­ti­kum in Düs­sel­dorf: ein idea­les Pro­gramm für das Azu­bi­mar­ke­ting unse­rer Unter­neh­men, die das Dua­le Stu­di­um mit oder ohne einer Dua­len Aus­bil­dung anbie­ten. Wir bespre­chen heu­te mit Pro­jekt­lei­te­rin Rena­te Kiszkiel, die uns das “Digi-Dop” erklärt. Außer­dem sagen wir Ihnen, was jetzt für Unter­neh­men in Düs­sel­dorf wich­tig wird. Die “letz­ten Wor­te” kom­men dies­mal von Deut­sche Bank- Mana­ger Tho­mas Busch­mann. Mode­ra­ti­on: Lisa Marie Sche­lig und Chris­toph Soch­art. Den Pod­cast gibts über­all dort, wo es gute Pod­cast gibt: auf Apple Pod­cast, Spo­ti­fy und www.anchor.fm/unternehmerschaft. Hin­ter­las­sen Sie uns ger­ne ein Like und abon­nie­ren Sie unse­ren Pod. Wir freu­en uns auch auf Ihr Feed­back unter sochart@unternehmerschaft.de.

Mode­rie­ren den Wirt­schafts-Pod­cast aus Düs­sel­dorf: Lisa Marie Sche­lig und Chris­toph Soch­art

Eine geball­te Ladung mit Tipps, Ide­en und News zu den The­men Wirt­schaft, Per­so­nal, Bil­dung und Poli­tik: das ist unser belieb­ter Pod­cast aus dem Her­zen Düs­sel­dorfs. Ob beim Kaf­fee kochen, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Jog­gen: Mit unse­rer Sen­dung sind Sie immer auf der siche­re­ren Sei­te. Mode­riert wird sie von Chris­toph Soch­art und Lisa Marie Sche­lig.

Im Mit­tel­punkt steht immer ein Exper­ten­talk: Dabei ste­hen die Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen im Vor­der­grund — sie sind unse­re Exper­tin­nen und Exper­ten, Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, Wis­sens­trä­ger und Impuls­lie­fe­ran­ten. Sie ord­nen ein, geben Tipps und Hin­wei­se, lie­fern Ide­en und Anre­gun­gen.

Wir ord­nen ein, geben Tipps und Hin­wei­se, lie­fern Ide­en. Unse­ren Pod­cast gibts über­all dort, wo es gute Pod­casts gibt: auf Apple, Spo­ti­fy (Stich­wort: Düs­sel­dor­fer Unter­neh­mer­schaft) und auf unse­rer Web­sei­te: https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/. Pro­du­ziert wird die Sen­dung von Frank Wie­de­mei­er (www.wiedemeier-kommunikation.de).

Düsseldorfer Unternehmen planen Online-Weihnachtsfeiern

In die­sem Coro­na-Jahr set­zen eini­ge Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men auf vir­tu­el­le Weih­nachts­fei­ern. Das hat eine Anten­ne Düs­sel­dorf Recher­che erge­ben. Die Fir­men wol­len trotz der Pan­de­mie die Fei­ern nicht ganz aus­fal­len las­sen. So kön­nen sich bei­spiel­wei­se die Mit­ar­bei­ter von Voda­fone bis hin zur Mes­se über alter­na­ti­ve Ide­en freu­en, berich­tet unser Stadt­sen­der ANTENNE DÜSSELDORF.

Die Mar­ke­ting-Abtei­lung der Mes­se Düs­sel­dorf wird ein Online-Schrott­wich­teln ver­an­stal­ten. Wer mit­macht, bringt ein Geschenk zur Mes­se und holt sich eins ab. Alles wur­de vor­ab anonym online zuge­lost. Am 10. Dezem­ber wer­den dann abends bis zu 50 Mit­ar­bei­ter vor dem Lap­top oder dem Han­dy sit­zen — wahr­schein­lich mit Glüh­wein — und packen dann die Geschen­ke aus. Was Voda­fone plant, nennt das Unter­neh­men selbst die größ­te Küchen­par­ty in der Fir­men­ge­schich­te. Geplant ist ein gro­ßes Online-Tref­fen unter ande­rem mit Spie­len, bei denen die Teil­neh­mer gegen den Vor­stand antre­ten. 

Winter-Lockdown

(cs) Der Lock­down 2.0 wird zum Win­ter-Lock­down. Alle bis­he­ri­gen Maß­nah­men sind bis zum 20. Dezem­ber ver­län­gert wor­den — damit blei­ben bei­spiels­wei­se auch Gast­stät­ten und Restau­rants wei­ter geschlos­sen. Auch Hotel­über­nach­tun­gen für Tou­ris­ten sind unter­sagt. Arbeit­ge­ber sind ange­hal­ten, unbü­ro­kra­tisch Home Office für ihre Beschäf­tig­ten zu ermög­li­chen. Unter­neh­men wer­den gebe­ten zu prü­fen, ob die Betriebs­stät­ten ent­we­der durch Betriebs­fe­ri­en oder groß­zü­gi­ge Home­of­fice-Lösun­gen vom 23. Dezem­ber bis 1. Janu­ar geschlos­sen wer­den könn­ten. Damit soll der Grund­satz „Stay at home“ umge­setzt wer­den.

Cyber Security: Lösung von Rheinmetall gewinnt Bundeswehr-Innovationspreis

Rhein­me­tall hat im Rah­men der Inno­va­ti­ons­kon­fe­renz 2020 des Bun­des­wehr-nahen For­schungs­in­sti­tuts CODE eine bedeu­ten­de Aus­zeich­nung für beson­de­re Leis­tun­gen im Bereich Cyber Secu­ri­ty gewon­nen. Die Inno­va­ti­ons­kon­fe­renz fand im Rah­men der Jah­res­ta­gung des For­schungs­in­sti­tuts CODE an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr in Mün­chen statt und wur­de in die­sem Jahr vir­tu­ell durch­ge­führt.

Mit einer inno­va­ti­ven Lösung zum Schutz von Daten­net­zen setz­te sich Rhein­me­tall unter ins­ge­samt 37 kon­kur­rie­ren­den Bei­trä­gen durch und errang den ers­ten Platz. „Moving Tar­get Defence in Micro-Seg­men­ted Zero-Trust Net­works“ ist der Titel des prä­mier­ten Bei­trags, den ein Exper­ten­team des Geschäfts­be­reichs Cyber Solu­ti­ons der Bre­mer Rhein­me­tall Elec­tro­nics GmbH aus­ge­ar­bei­tet hat. Tech­nisch basiert der Sie­ger­bei­trag auf der Anwen­dung „Rhein­me­tall Secu­ri­ty App­li­an­ce“ (RhSA), die das Unter­neh­men zum Schutz hoch­kom­ple­xer IT-Infra­struk­tu­ren gegen Cyber­an­grif­fe ent­wi­ckelt hat.

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Rhein­me­tall Secu­ri­ty App­li­an­ce ist die Funk­tio­na­li­tät „Moving Tar­get Defence“, mit deren Hil­fe die Sicher­heit von Netz­wer­ken deut­lich erhöht wer­den kann. „Moving Tar­get Defence“ ersetzt rea­le IP-Adres­sen durch vir­tu­el­le und hin­dert den Angrei­fer somit dar­an, ein­zel­ne End­punk­te für sei­ne Atta­cke auf­zu­klä­ren – so ent­steht eine nahe­zu unüber­wind­li­che Hür­de für jeg­li­che Angrif­fe.

Das hoch­ak­tu­el­le The­ma traf das Inter­es­se der Jury, die aus Ver­tre­tern ver­schie­de­ner Insti­tu­tio­nen der Bun­des­wehr (Zen­trum für Geo­in­for­ma­ti­ons­we­sen), des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums (Abtei­lung Cyber/Informationstechnik), des For­schungs­in­sti­tuts CODE sowie des Koblen­zer Bun­des­am­tes für Aus­rüs­tung, Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Nut­zung der Bun­des­wehr (BAAINBw) bestand.

Gene­ral­leut­nant Micha­el Vet­ter, Abtei­lungs­lei­ter Cyber/Informationstechnik im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­tei­di­gung, rief nach sorg­fäl­ti­ger Prü­fung aller ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge schließ­lich das Rhein­me­tall-Team zum Sie­ger des dies­jäh­ri­gen Wett­be­werbs aus.

Mit der Aus­zeich­nung ver­bin­det sich ein Preis­geld von 15.000 EUR – und vor allem die Mög­lich­keit, wei­ter­ge­hen­de Gesprä­che mit den Exper­ten der Bun­des­wehr zu füh­ren, für die die Abwehr von Angrif­fen im Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raum ganz oben auf der Agen­da steht. Die­ser Auf­ga­be wid­met sich bei der Bun­des­wehr seit 2017 der mili­tä­ri­sche Orga­ni­sa­ti­ons­be­reich Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raum (CIR). Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät, also „Sicher­heit made in Ger­ma­ny“, ist dabei aus Sicht der Bun­des­re­gie­rung ein bedeu­ten­der Fak­tor.

Mat­thi­as Lin­den­berg, Lei­ter des Geschäfts­be­reichs Cyber Solu­ti­ons bei Rhein­me­tall: „Die Aus­zeich­nung ist für unser Team ein tol­ler Erfolg und spornt uns zu wei­te­ren Höchst­leis­tun­gen an. Wir freu­en uns, dass unser inno­va­ti­ver Ansatz der ‚Moving Tar­get Defence‘ prä­miert wur­de und das Inter­es­se der Bun­des­wehr-Exper­ten gefun­den hat. Wir sind über­zeugt davon, dass wir der Bun­des­wehr und ins­be­son­de­re dem Kom­man­do Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raum bei Cyber Defence ein leis­tungs­fä­hi­ger und ver­läss­li­cher Part­ner sein kön­nen. Aber auch für den zivi­len Sek­tor bie­ten wir hoch­in­ter­es­san­te Lösun­gen zum Schutz hoch­kom­ple­xer Netz­wer­ke.“

Rhein­me­tall: Stra­te­gi­sches Geschäfts­feld Cyber-Defence

Rhein­me­tall befasst sich bereits seit eini­gen Jah­ren mit Fra­gen der IT-Sicher­heit und betreibt Cyber Defence mitt­ler­wei­le als stra­te­gi­sches Geschäfts­feld. Für eine kon­se­quen­te Ver­mark­tung sei­ner Pro­duk­te und für den Aus­bau des Port­fo­li­os im Bereich der Cyber-Sicher­heit hat der Kon­zern vor kur­zem eine eige­ne Geschäfts­ein­heit gegrün­det, die Rhein­me­tall Cyber Solu­ti­ons GmbH, Bre­men.

Mit der im Haus ent­wi­ckel­ten Rhein­me­tall Secu­ri­ty App­li­an­ce (RhSA) ver­fügt der Tech­no­lo­gie­kon­zern bereits heu­te über eine markt­rei­fe Lösung, um kom­ple­xe LAN- und WAN-Infra­struk­tu­ren, wie sie in gro­ßen Unter­neh­men betrie­ben wer­den, mit­hil­fe der soge­nann­ten Mikro­seg­men­tie­rung zu schüt­zen. Bereits seit einem Jahr befin­det sich die RhSA erfolg­reich im Pilot­be­trieb bei einem nam­haf­ten Indus­trie­kon­zern und schützt dort die Net­ze eines sei­ner größ­ten Pro­duk­ti­ons­stand­or­te.

Das Port­fo­lio der Rhein­me­tall Cyber Solu­ti­ons umfasst – neben RhSA – die Erstel­lung von Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­kon­zep­ten für Pro­jek­te und Pro­duk­te sowie die Ent­wick­lung von Lösun­gen zur prak­ti­schen Umset­zung (z.B. Kryp­to­gra­phie und Här­tungs­maß­nah­men), aber auch die Durch­füh­rung von Schwach­stel­len­ana­ly­sen und IT-Foren­sik zur Auf­klä­rung von Cyber­an­grif­fen.

Ziel des Kon­zerns ist es, die Rhein­me­tall Cyber Solu­ti­ons GmbH als kom­pe­ten­ten Tech­no­lo­gie­pro­vi­der für den mili­tä­ri­schen und auch den zivi­len Cyber­si­cher­heits­markt zu eta­blie­ren.

Das For­schungs­in­sti­tut CODE

Das For­schungs­in­sti­tut CODE (Cyber Defence) an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr Mün­chen besteht seit 2013 und ver­folgt die Ziel­set­zung, fakul­täts­über­grei­fend Exper­ten aus unter­schied­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen sowie Fach­leu­te aus Mili­tär, Wirt­schaft, Indus­trie, Behör­den und Ver­bän­den aus unter­schied­li­chen Berei­chen der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie zusam­men­zu­füh­ren und die For­schung im Bereich der Cyber-Sicher­heit vor­an­zu­brin­gen.

Seit 2018 fin­det jähr­lich die Inno­va­ti­ons­ta­gung Cyber und Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie statt, die zum Ziel hat, neue Wege für die bedarfs­ori­en­tier­te Iden­ti­fi­zie­rung und Ein­füh­rung von IT-Inno­va­tio­nen im Geschäfts­be­reich des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Ver­tei­di­gung zu beschrei­ten. For­schungs­ein­rich­tun­gen, Wirt­schafts­un­ter­neh­men und Behör­den, aber auch Pri­vat­per­so­nen kön­nen ihre inno­va­ti­ven Ide­en aus dem Bereich der IT ein­rei­chen und vor­stel­len. Die bes­ten unter ihnen wer­den im Rah­men der Inno­va­ti­ons­ta­gung prä­miert.

Der Eiswagen ist zurück: 55 weitere Mercedes-Benz Sprinter geordert

Mit Erfolg stem­men sich Groß­bri­tan­ni­ens Spei­se­e­is­ver­käu­fer gegen die COVID-19-Pan­de­mie: Weil durch die Ein­schrän­kun­gen des öffent­li­chen Lebens der Ver­kauf wäh­rend Mes­sen, Fes­ti­vals und ähn­li­chen Ver­an­stal­tun­gen dras­tisch ein­brach, haben sie einer alten Tra­di­ti­on zu neu­em Leben ver­hol­fen und den Ver­kauf ganz ein­fach wie­der wie vor 50 Jah­ren zurück in die Wohn­ge­bie­te gebracht. 

Von die­sem Trend pro­fi­tiert auch der Auf­bau­spe­zia­list Whit­by Mor­ri­son mit sei­nen maß­ge­schnei­der­ten Eis­wa­gen. Die jüngs­te Bestel­lung des Pre­mi­um­her­stel­lers umfasst 55 Mer­ce­des-Benz Sprin­ter-Fahr­ge­stel­le. Ope­ra­ti­ons Direc­tor Ed Whit­by: „Unse­re Wagen ste­hen für höchs­te Qua­li­tät und erfül­len alle indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen, die unse­re Kun­den sich wün­schen. Die­sem hohen Anspruch muss auch das Fahr­ge­stell ent­spre­chen, des­halb emp­feh­len wir grund­sätz­lich den Mer­ce­des-Benz Sprin­ter. Er ist unschlag­bar bei Zuver­läs­sig­keit, Kraft­stoff­ef­fi­zi­enz und Sicher­heit. Und dabei noch kom­for­ta­bler und attrak­ti­ver als die Wett­be­wer­ber.“ Wich­tig sei auch die Akzep­tanz der Eis­käu­fer: „Die Betrei­ber der Eis­wa­gen ach­ten sehr dar­auf, den Stern auf der Motor­hau­be zei­gen zu kön­nen.“ Nicht zu unter­schät­zen sei eben­falls der zuver­läs­sig gute Service24h von Mer­ce­des-Benz. 

Durch­schnitt­lich 85 Fahr­zeu­ge baut das 1962 gegrün­de­te Unter­neh­men Whit­by Mor­ri­son jähr­lich. Mit dem Sprin­ter, der seit 25 Jah­ren Maß­stä­be im Seg­ment setzt, hat der Auf­bau­spe­zia­list das idea­le Basis­fahr­zeug gefun­den. Zumeist wird die 3,5‑Tonnen-Variante beauf­tragt, aber auch fünf Ton­nen zGG sind mög­lich. Expor­tiert wird in mehr als 60 Län­der, dar­un­ter bei­spiels­wei­se Aus­tra­li­en, sowie eini­ge Kari­bik-Inseln. 

Das in Crewe, Cheshire, ansäs­si­ge Unter­neh­men ordert die Sprin­ter-Fahr­ge­stel­le seit über zehn Jah­ren. „Eine lang­jäh­ri­ge Bezie­hung, die sich immer wei­ter inten­si­viert“, so Ed Whit­by. „Die Mer­ce­des-Mit­ar­bei­ter sind nicht nur außer­ge­wöhn­lich moti­viert, son­dern unter­stüt­zen uns jeder­zeit mit neu­en Ide­en und Mög­lich­kei­ten.“

Vor 25 Jah­ren wur­de der ers­te Sprin­ter im Düs­sel­dor­fer-Werk pro­du­ziert.

Berufsorientierungstage 2021 werden hybrid

Die “Düs­sel­dor­fer Tage der Beruf­li­chen Ori­en­tie­rung 2021” wer­den hybrid: Unter­neh­men kön­nen ab sofort Ihre Ter­mi­ne, ob ana­log, nur digi­tal oder hybrid ein­stel­len unter www.berufsorientierungstage.de. Auf die­ser Web­sei­te erhal­ten Sie auch wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu den Berufs­ori­en­tie­rungs­ta­gen. Wenn Sie noch kei­ne Details ken­nen, kön­nen Sie trotz­dem Ihren Ter­min bereits online ein­ge­ben und spä­ter ger­ne ergän­zen.

Wenn Sie sich betei­li­gen möch­ten, aber glau­ben, kei­ne Res­sour­cen, z.B. tech­ni­sche Res­sour­cen, zu haben, rufen Sie uns ger­ne an oder schrei­ben Sie uns: wir haben bestimmt eine Lösung (yildiz@unternehmerschaft.de, 0211.6690822). Frau Yil­diz steht für alle Ihre Rück­fra­gen jeder­zeit zur Ver­fü­gung.

Die “Düs­sel­dor­fer Tage der Beruf­li­chen Ori­en­tie­rung” sind in die­sem neu­en For­mat auch ide­al für klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men.

Geben Sie den Jugend­li­chen, geben Sie der “Genera­ti­on Coro­na”, die in die­sem Jahr KEINE Prak­ti­ka, kei­ne Unter­neh­men und kei­ne Berufs­bil­der live erle­ben durf­te, bit­te eine Chan­ce.

Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie mit­ma­chen vom 17.–24. März 2021. In einem Live­stream haben wir berich­tet, wie die Teil­nah­me Ihres Betrie­bes funk­tio­nie­ren kann. Den Stream fin­den Sie im Netz unter www.kompetenzzentrum-duesseldorf.de.

Dietmar Meder gestorben

Mit gro­ßer Trau­er tei­len wir mit, dass unser Vor­sit­zen­der, Herr Diet­mar Meder plötz­lich und uner­war­tet ver­stor­ben ist.

Er ver­starb in der Nacht zum 22. Novem­ber 2020. Es ver­lässt uns ein Mensch, der für uns Beson­ders war. Unser Nach­ruf möch­te einen ein­zig­ar­ti­gen Men­schen aus unse­ren Rei­hen wür­di­gen.

Diet­mar Meder wur­de 1952 gebo­ren und leb­te bis zuletzt in Schwalm­tal.

Seit 2009 war Herr Meder Vor­sit­zen­der der Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und des Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­ban­des der Metall- & Elek­tro­in­dus­trie und Umge­bung e.V. sowie Vor­sit­zen­der der Stif­tung PRO AUSBILDUNG.

Von 1984 bis 2012 enga­gier­te sich Diet­mar Meder in diver­sen Gre­mi­en der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) zu Düs­sel­dorf. Von 1994 bis 2007 war er als ehren­amt­li­cher Rich­ter am Arbeits­ge­richt in Düs­sel­dorf tätig und seit 2008 am Lan­des­ar­beits­ge­richt. Bis heu­te war er Vor­sit­zen­der des Bil­dungs­wer­kes der Nord­rhein-West­fä­li­schen Wirt­schaft e.V.

Von 1970 (ein­schließ­lich sei­ner Berufs­aus­bil­dung und betriebs­wirt­schaft­li­cher Aus­bil­dung) bis zu sei­nem Ruhe­stand 2012 arbei­te­te er im Hau­se der heu­ti­gen Daim­ler AG in Düs­sel­dorf . In die­ser Zeit war er in diver­sen Fach- und Füh­rungs­funk­tio­nen tätig: 4 Jah­re als Ein­käu­fer, 10 Jah­re im Finanz- und Rechnungswesen/Controlling, 7 Jah­re im Bil­dungs­be­reich und 19 Jah­re in der Per­so­nal­lei­tung. Von 2004 bis zu sei­nem Ruhe­stand hat­te er als Per­so­nal­lei­ter VAN im Hau­se der Daim­ler AG die Per­so­nal­ver­ant­wor­tung für rund 15 000 Beschäf­tig­te welt­weit.

Er war seit Okto­ber 2005 Mit­glied des Vor­stands der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Rhein­land und seit 2011 alter­nie­ren­der Vor­stands­vor­sit­zen­der des Düs­sel­dor­fer Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­gers auf Arbeit­ge­ber­sei­te.

Herr Meder hat durch sein ehren­amt­li­ches Wir­ken als Inter­es­sens­ver­tre­ter der hei­mi­schen Wirt­schaft in Düs­sel­dorf und NRW blei­ben­de Zei­chen gesetzt.

Für Diet­mar Meder gehör­ten Indus­trie und Dienst­leis­tun­gen eng zusam­men. Vie­le Jah­re lang war er Kopf und Stim­me der Wirt­schaft die­ser Regi­on. Er nahm nie ein Blatt vor den Mund und sag­te stets klar und deut­lich, wo in der Regi­on der Schuh drückt und was ver­bes­sert wer­den muss. Diet­mar Meder war ein mar­kan­ter und cha­ris­ma­ti­scher Reprä­sen­tant der regio­na­len Wirt­schaft. Sei­ne grad­li­ni­ge Hal­tung, sein offe­nes Wort, sei­ne Sach­kun­de und sein gesell­schafts­po­li­ti­sches Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein haben den Stil der Arbeit­ge­ber­ver­bän­de in sei­ner Zeit als Vor­sit­zen­der geprägt.

Beson­ders wich­tig war für ihn die Bil­dungs­ar­beit und des­halb unter­stütz­te er auch vehe­ment die Grün­dung der Stif­tung PRO AUSBILDUNG. Ent­lang der gesam­ten Bil­dungs­ket­te von der Kita bis zur Hoch­schu­le enga­gier­te sich Diet­mar Meder. Ihm war es wich­tig, dass die Kin­der und Jugend­li­chen mit ihren Talen­ten und Stär­ken geför­dert wur­den, um ihr Leben nach ihren Wer­ten leben zu kön­nen. Er setz­te sich immer für eine gute Ver­net­zung von Unter­neh­men und Schu­len sowie für eine Ver­ant­wor­tungs­ge­mein­schaft im The­men­be­reich Bil­dung ein.

Mit sei­nem umfas­sen­den Fach­wis­sen war Diet­mar Meder immer ein kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner für Kol­le­gen, Mit­glie­der und Mit­ar­bei­ter der Ver­bän­de. Sein ehren­amt­li­ches Wir­ken war für ihn eine Beru­fung, er lieb­te und leb­te die Arbeit in den Ver­bän­den. Er war maß­geb­lich am Erfolg der Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und der Stif­tung PRO AUSBILDUNG betei­ligt.

Mit sei­ner Weit­sicht trug er maß­geb­lich dazu bei, unse­re Ver­bän­de Grup­pe brei­ter auf­zu­stel­len und sie um die Stand­or­te in Köln, Gel­sen­kir­chen und Müns­ter zu erweitern.Durch ihn ist die­se Ver­bän­de Grup­pe mitt­ler­wei­le zur größ­ten regio­na­len Arbeit­ge­ber­ver­bands Grup­pe in NRW ange­wach­sen.

Wir trau­ern mit sei­ner Fami­lie und wer­den unse­rem Vor­sit­zen­den ein ehren­des Andenken bewah­ren.

Auszubildende der SMS group ist Jahrgangsbeste in ganz NRW

Bei der SMS group GmbH hat Lau­ra Kim­mel ihre Aus­bil­dung als Indus­trie­kauf­frau in Mön­chen­glad­bach mit 98 von 100 mög­li­chen Punk­ten abge­schlos­sen – und ist damit Jahrgangs­beste in ganz Nord­rhein-West­fa­len.

Auf die Fra­ge nach dem Schlüs­sel für ihre Spit­zen­leis­tung bleibt die Absol­ven­tin beschei­den: „Ich habe gemerkt, dass die Aus­bil­dung zur Indus­trie­kauf­frau genau die rich­ti­ge Berufs­ent­schei­dung für mich war. Die The­men haben mir sehr zuge­sagt. Und ich bin ehr­gei­zig. Auch mein Aus­bil­dungs­be­trieb hat mich stark geför­dert und unter­stützt“, sagt die 21-jäh­ri­ge aus Schwalm­tal.

Von links: Danie­la Per­ner, Geschäfts­füh­re­rin Inno­va­ti­on Bil­dung Fach­kräf­te IHK Mitt­le­rer Nie­der­rhein; Mari­on Her­manns, Aus­bil­dungs­lei­te­rin SMS group; Absol­ven­tin Lau­ra Kim­mel bei der Preis­über­ga­be.

Die ver­dien­te Freu­de über den beson­ders erfolg­rei­chen Abschluss ist dem Nach­wuchs­ta­lent anzu­se­hen – auch wenn die IHK Mitt­le­rer Nie­der­rhein, die dies­mal Aus­rich­ter der Ver­an­stal­tung gewe­sen wäre, die fei­er­li­che Ehrung der bes­ten Aus­zu­bil­den­den in die­sem Jahr wegen der Coro­na-Pan­de­mie absa­gen muss­te.

Auf ihren Lor­bee­ren ruht sich Lau­ra Kim­mel aber nicht aus. Im Gegen­teil: Sie wol­le im Job noch wei­ter­kom­men. Inzwi­schen arbei­tet die jun­ge Frau im Con­trol­ling der SMS group und stu­diert berufs­begleitend Betriebs­wirt­schafts­leh­re.

Auch die SMS group wur­de für ihr beson­de­res Enga­ge­ment und die hohe Qua­li­tät in der dua­len Aus­bil­dung gewür­digt: Die IHK Mitt­le­rer Nie­der­rhein zeich­ne­te das Unter­neh­men zum wie­der­hol­ten Male mit dem Titel “Bes­ter Aus­bil­dungs­be­trieb” aus. Dank der her­vor­ra­gen­den Leis­tun­gen von Lau­ra Kim­mel in die­sem Jahr zusätz­lich mit einer Son­der­eh­rung in der Kate­go­rie “Kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung”. 

Tra­di­tio­nell hat die Aus­bil­dung bei der SMS group einen hohen Stel­len­wert. Neben den Aus­bil­dern tra­gen auch vie­le Mit­ar­bei­ter als Aus­bil­dungs­be­auf­trag­te dazu bei, den Aus­zu­bil­den­den das Rüst­zeug für einen guten Abschluss und damit eine soli­de Grund­la­ge ihrer beruf­li­chen Zukunft zu ver­mit­teln. SMS group bie­tet zehn Aus­bildungsberufe im gewerb­li­chen, tech­ni­schen und im kauf­män­ni­schen Bereich an den Stand­or­ten in Düs­sel­dorf, Hil­chen­bach, Mön­chen­glad­bach und Wit­ten an.

Company of the Year: German Diversity Award für Vodafone

Heu­te wur­de Voda­fone von der Diver­si­täts-Initia­ti­ve ‚Bey­ond­Gen­der­Agen­da‘ im Rah­men des Ger­man Diver­si­ty Awards 2020 als ‚Com­pa­ny of the Year‘ aus­ge­zeich­net. Damit wur­de das lang­jäh­ri­ge Enga­ge­ment des Digi­ta­li­sie­rungs­kon­zerns im Bereich Viel­falt hono­riert. Die im Janu­ar 2020 gegrün­de­te Initia­ti­ve Bey­ond­Gen­der­Agen­da hat erst­ma­lig den Ger­man Diver­si­ty Award ver­lie­hen, der im Rah­men einer digi­ta­len Preis­ver­lei­hung statt­fand.

Stell­ver­tre­tend für Voda­fone nahm Bet­ti­na Karsch, Geschäfts­füh­re­rin Per­so­nal Voda­fone Deutsch­land, die Aus­zeich­nung ent­ge­gen und freut sich sicht­lich: „Der Ger­man Diver­si­ty Award bedeu­tet mir enorm viel, denn er bestä­tigt uns auf unse­rem Weg zu mehr Viel­falt. Wir bei Voda­fone sind der tie­fen Über­zeu­gung, dass die ver­schie­de­nen Prä­gun­gen eines Jeden das Leben und Arbei­ten berei­chern. Denn Unter­schie­de machen uns stark, inno­va­tiv und erfolg­reich. Dafür set­zen wir uns ein. Jeden Tag aufs Neue.“

Das Digi­ta­li­sie­rungs­un­ter­neh­men Voda­fone lebt Diver­si­ty. Das bedeu­tet, Mit­ar­bei­ten­de wer­den nicht nur tole­rie­ret oder respek­tiert. Es bedeu­tet, sie zu wert­schät­zen, wie sie sind – mit all ihren Prä­gun­gen. Um den Ein­satz für mehr Diver­si­tät zu garan­tie­ren, basiert die Fir­men­phi­lo­so­phie auf fünf Säu­len: sexu­el­le Ori­en­tie­rungGen­derBehin­de­rungAlter und Inter­kul­tu­ra­li­tät. Unter­schied­li­che Men­schen brin­gen unter­schied­li­che Denk­an­sät­ze, Fähig­kei­ten und Ide­en mit. Die­se Unter­schie­de machen das Unter­neh­men nicht nur ein­zig­ar­tig, son­dern auch mensch­li­cher und füh­ren zu neu­en und fri­schen Denk- und Arbeits­wei­sen.

Zahl­rei­che Men­schen, Fir­men und Initia­ti­ven kamen für den Diver­si­ty Award in Fra­ge. Und auch wenn nicht alle gewin­nen konn­ten, gibt es nur Gewin­ner, denn alle haben eines gemein­sam: Sie set­zen sich mit ihren Ide­en, Über­zeu­gun­gen und ihrer Inspi­ra­ti­on dafür ein, dass Diver­si­tät gelebt wird. Voda­fone gra­tu­liert allen Teil­neh­mern – ob mit oder ohne Gewinn. Auch Vic­to­ria Wag­ner, CEO & Foun­der bei Bey­ond­Gen­der­Agen­da erklärt: „Wir sind über­wäl­tigt von dem gro­ßen Erfolg unse­res ers­ten Ger­man Diver­si­ty Award. Sowohl die Anzahl und Qua­li­tät der Nomi­nie­run­gen als auch die hohe Reso­nanz auf den Award waren her­aus­ra­gend. Ich bin davon über­zeugt, dass wir neun wür­di­ge Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger aus­zeich­nen konn­ten, die als Vor­bild inspi­rie­ren und einen wesent­li­chen Bei­trag dazu leis­ten, Diver­si­tät als wirt­schaft­li­chen Erfolgs­fak­tor in Deutsch­land wei­ter zu eta­blie­ren.“