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Neue Jobs für Düsseldorfer OHNE Job

Die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und das Job­cen­ter haben eine neue Koor­di­nie­rungs­stel­le gegrün­det, die Düs­sel­dor­fer OHNE Job und Unter­neh­men bes­ser mit­ein­an­der ver­net­zen sol­len. Zie­le sind, Poten­zia­le zu ent­de­cken, Chan­cen zu nut­zen und etwas gegen den Fach­kräf­te­man­gel in den Betrie­ben zu tun. Die Unter­neh­mer­schaft orga­ni­siert Work­shops, Semi­na­re und Info­ter­mi­ne für inter­es­sier­te Unter­neh­men und geht mit Pro­fi­len von arbeits­su­chen­den Düs­sel­dor­fern auf die Betrie­be zu. Natür­lich kön­nen sich die Unter­neh­men auch direkt bei der Unter­neh­mer­schaft mel­den.

Experte: Grundrente = Grundsicherung zweiter Klasse

Nied­rig­ver­die­ner, die ihr Leben lang in die Ren­ten­kas­se ein­ge­zahlt, Kin­der groß­ge­zo­gen oder Ange­hö­ri­ge gepflegt haben, sol­len künf­tig eine Grund­ren­te erhal­ten, die über der steu­er­fi­nan­zier­ten Min­dest­si­che­rung liegt. Damit steu­ert die Gro­Ko gera­de­wegs in eine Zwei-Klas­sen-Grund­si­che­rung.

Die Aner­ken­nung von Lebens­leis­tung ist der Gro­Ko ein wich­ti­ges Anlie­gen. Die ent­spre­chen­de Koali­ti­ons­ver­ein­ba­rung will Arbeits­mi­nis­ter Huber­tus Heil bald umset­zen: Dem­nach sol­len bedürf­ti­ge Rent­ner, die min­des­tens 35 Jah­re in die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung ein­ge­zahlt haben, eine Grund­ren­te erhal­ten, die zehn Pro­zent über dem indi­vi­du­el­len Grund­si­che­rungs­an­spruch liegt. Dazu zäh­len auch Zei­ten der Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge. Wei­te­re Bedin­gung: Das gesam­te Haus­halts­ein­kom­men, also auch das des Lebens­part­ners, und das gemein­sa­me Ver­mö­gen dür­fen die Min­dest­si­che­rungs­schwel­le nicht über­schrei­ten.

Auf den ers­ten Blick erscheint das leis­tungs­ge­recht. Bei genaue­rem Hin­se­hen ruft die Grund­ren­te jedoch neue Unge­reimt­hei­ten her­vor. De fac­to erhal­ten näm­lich zwei glei­cher­ma­ßen bedürf­ti­ge Per­so­nen je nach Ver­lauf ihrer Erwerbs­bio­gra­fie eine unter­schied­lich hohe Min­dest­si­che­rung. Wer weni­ger als 35 Ver­si­che­rungs­jah­re auf­weist, zum Bei­spiel weil er zwi­schen­zeit­lich selb­stän­dig erwerbs­tä­tig war oder aus fami­liä­ren oder gesund­heit­li­chen Grün­den pau­siert hat, soll künf­tig weni­ger steu­er­fi­nan­zier­te Hil­fe bekom­men.

Die­se Ungleich­be­hand­lung ent­steht, weil hier Bedarfs- und Leis­tungs­ge­rech­tig­keit ver­mischt wer­den: Eigent­lich dient die Grund­si­che­rung allein der Absi­che­rung bei Bedürf­tig­keit. Weil damit eine men­schen­wür­di­ge finan­zi­el­le Min­dest­aus­stat­tung garan­tiert wer­den soll, ori­en­tiert sich die Hil­fe am Bedarf. Damit ist die Grund­si­che­rung das fal­sche Mit­tel, um Lebens­leis­tung anzu­er­ken­nen.

Die­se spie­gelt sich viel­mehr in der gesetz­li­chen Ren­te wider, zumin­dest solan­ge Lebens­leis­tung an bei­trags­pflich­ti­gen Ein­kom­men, Erzie­hungs- und Pfle­ge­leis­tun­gen gemes­sen wird. Wer bei­spiels­wei­se selb­stän­dig tätig war, muss alter­na­tiv vor­sor­gen. Wer sich aus­schließ­lich um die Fami­lie geküm­mert hat, soll­te die Vor­sor­ge gemein­sam mit dem Part­ner pla­nen. Übri­gens bie­tet die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung auch hier­zu eine Opti­on: das Ren­ten­split­ting, bei dem Bei­trags­zei­ten bei­der Part­ner zu glei­chen Tei­len ange­rech­net wer­den.

Quel­le: DR. JOCHEN PIMPERTZ, Insti­tut der Deut­schen Wirt­schaft, Lei­ter des Kom­pe­tenz­felds Öffent­li­che Finan­zen, Sozia­le Siche­rung, Ver­tei­lung

 

Unsere Hotline zum Thema Ausbildungsbotschafter: hier die wichtigsten Antworten

Aus wel­chen Lehr­jahr soll­ten die Azu­bis sein?

2. und 3. Lehr­jahr

Gibts die Bot­schaf­ter auch im Kreis Mett­mann?

ja. Kon­takt­da­ten unter www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

Wer­den auch hand­werk­li­che Beru­fe vor­ge­stellt?

Ja, aber der Schwer­punkt liegt noch in den Berei­chen Indus­trie, Dienst­leis­tun­gen, Han­del. Für hand­werk­li­che Beru­fe gibts bald auch ein neu­es Pro­jekt. Mehr dür­fen wir aber noch nicht ver­ra­ten. Wenn es soweit ist, infor­mie­ren wir hier: www.kompetenzzentrum-duesseldorf.de

Wer bezahlt die Schu­lun­gen der Aus­bil­dungs­bot­schaf­ter?

Die Trai­ner­kos­ten über­nimmt die Stif­tung Pro Aus­bil­dung.

Wie geschieht in den Schu­lun­gen?

Zunächst reflek­tie­ren die Aus­bil­dungs­bot­schaf­ter im Rah­men einer pro­fes­sio­nel­len Beglei­tung ihren Aus­bil­dungs­be­ruf und fas­sen zusam­men, was sie an dem Beruf und ihrer Tätig­keit gut fin­den. Auch Din­ge, die nicht so gut lau­fen, kön­nen the­ma­ti­siert wer­den, denn: die Bot­schaf­ter sol­len ein rea­lis­ti­sches Bild des Beru­fes refe­rie­ren. Auch das The­ma “Kar­rie­re mit Leh­re” wird her­aus­ge­ar­bei­tet. Dies alles geschieht an einem Tag in sehr inter­ak­ti­ver Wei­se. Sie erar­bei­ten sich die Lösun­gen in Grup­pen­ar­bei­ten. In den dann fol­gen­den 14 Tagen arbei­ten die kom­men­den Aus­bil­dungs­bot­schaf­ter an ihrer Prä­sen­ta­ti­on. Sie ler­nen dabei auch frei zu refe­rie­ren. Anschlie­ßend folgt ein zwei­ter Trai­nings­tag: die Prä­sen­ta­tio­nen wer­den geübt und pro­fes­sio­nell aus­ge­wer­tet, manch­mal sogar gefilmt.

Führt die Schu­lun­gen pro­fes­sio­nell durch:
Chris­ti­na Opel, Busi­ness­coach aus Düs­sel­dorf

Wie­viel Schu­len machen mit?

Aktu­ell neh­men in Düs­sel­dorf 25 Schu­len an dem Pro­gramm teil und: es wer­den täg­lich mehr.

Wel­che Res­sour­cen kom­men vom Betrieb?

Das Unter­neh­men stellt die Azu­bis für die Schu­lung und die Schul­be­su­che (ca. 4–5/Jahr) frei.

Die Fra­gen wäh­rend der Hot­line beant­wor­te­te Chris­ti­na Moe­ser. Haben Sie die Hot­line ver­passt? Hier gibts alle Infos: moeser@unternehmerschaft.de

Hotline Ausbildungsbotschafter

Die Initia­ti­ve „Aus­bil­dungs­bot­schaf­ter“ fin­det bei Schu­len und Unter­neh­men in Düs­sel­dorf gro­ßen Anklang. Schü­ler erhal­ten dabei rea­lis­ti­sche Ein­bli­cke in die Viel­falt der Aus­bil­dungs­be­ru­fe und in die Kar­rie­re- und Wei­ter­bil­dungs­chan­cen nach einer dua­len Aus­bil­dung oder einem dua­len Stu­di­um. Azu­bis und dua­le Stu­den­ten berich­ten in all­ge­mein­bil­den­den Schu­len über ihren Weg in den Aus­bil­dungs­be­ruf, den beruf­li­chen All­tag und ihre Auf­stiegs­chan­cen. Für Fra­gen zum Pro­jekt steht Chris­ti­na Moe­ser, die das Pro­jekt für die Stif­tung Pro Aus­bil­dung betreut, allen Inter­es­sier­ten am Mitt­woch (23. Janu­ar) von 14–16 Uhr unter der Ruf­num­mer 0211.6690813 zur Ver­fü­gung.

Die Unter­neh­men in Düs­sel­dorf unter­stüt­zen das Pro­jekt, indem sie ihre Azu­bis zu Aus­bil­dungs­bot­schaf­tern fort­bil­den las­sen und sie für die Schul­ein­sät­ze frei­stel­len. Der posi­ti­ve Neben­ef­fekt: Die Schü­ler erfah­ren, wie attrak­tiv eine Aus­bil­dung im Unter­neh­men ist. So sichern sich die teil­neh­men­den Unter­neh­men eine gute Start­po­si­ti­on im Wett­be­werb um den Fach­kräf­te­nach­wuchs. www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

Arbeiten, wo man will: So funktioniert Homeoffice bei Vodafone

Vor sechs Jah­ren fiel bei Voda­fone der Start­schuss fürs Home­of­fice. Damals wur­den die Büro­räu­me der neu gebau­ten Fir­men­zen­tra­le am Cam­pus bezo­gen und die Mit­ar­bei­ter wech­sel­ten nicht nur die Räum­lich­kei­ten – sie tauch­ten ein in eine ganz neue Arbeits­welt mit offe­nen Raum­struk­tu­ren, papier­lo­sen Büros und digi­ta­len Arbeits­wei­sen.

Ein idea­ler Zeit­punkt, um auch die Home­of­fice-Rege­lung ein­zu­füh­ren
Sie ermög­licht es, dass Mit­ar­bei­ter bis zu 50 Pro­zent ihrer Arbeits­zeit zu Hau­se oder an einem ande­ren Ort ver­brin­gen. Die Orga­ni­sa­ti­on war denk­bar ein­fach: Es reicht, einen Antrag aus­zu­fül­len, schon konn­te es los­ge­hen. Dank neu­es­ter digi­ta­ler Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­duk­te und umfas­sen­den Work-Life-Ser­vices hat sich das Modell bei Voda­fone durch­ge­setzt und wird von den Mit­ar­bei­tern geschätzt. In der Unter­neh­mens­zen­tra­le sagen laut einer aktu­el­len inter­nen Stu­die rund 80 Pro­zent, dass sie Home­of­fice nut­zen. Dadurch kön­nen sie ihr Berufs- und Pri­vat­le­ben bes­ser orga­ni­sie­ren.

Für eine gute Work-Life-Balan­ce bie­tet Voda­fone noch wei­te­re Mög­lich­kei­ten. Hier eini­ge Bei­spie­le:

  • Unter­stüt­zung bei der Betreu­ung eines pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen
  • Feri­en­pro­gram­me für Kin­der
  • Eine Viel­zahl von loka­len Ver­ein­ba­run­gen für fami­li­en­be­wuss­te Arbeits- und Urlaubs­zei­ten
  • pro­fes­sio­nel­le Kin­der­be­treu­ung

Was gilt es bei der Orga­ni­sa­ti­on von Home­of­fice noch zu beach­ten? Die Abstim­mung mit dem Vor­ge­setz­ten ist selbst­ver­ständ­lich. Und wenn der Mit­ar­bei­ter für ein Pro­jekt vor Ort gebraucht wird, dann ist die Fahrt ins Büro uner­läss­lich. Ansons­ten gilt größt­mög­li­che Fle­xi­bi­li­tät. Voda­fone hat durch das Ange­bot von Home­of­fice einen Wan­del in der Unter­neh­mens­kul­tur geschaf­fen: Weg von der Präsenz‑, hin zur Ergeb­nis­kul­tur. Bet­ti­na Karsch, Per­so­nal­ge­schäfts­füh­re­rin bei Voda­fone Deutsch­land steht hin­ter die­sem Ange­bot: „Home­of­fice ist bald Stan­dard und bedeu­tet weit mehr als im hei­mi­schen Wohn­zim­mer den Lap­top auf­zu­klap­pen. Die Mit­ar­bei­ter wis­sen am bes­ten, was sie zu Hau­se und was sie im Büro erle­di­gen. Die­se Kom­bi­na­ti­on ist ide­al. Dafür schaf­fen wir als Arbeit­ge­ber das rich­ti­ge Umfeld, das auf gegen­sei­ti­gem Ver­trau­en basiert. Denn es zählt nicht die Zeit, die jemand am Schreib­tisch sitzt, son­dern das Ergeb­nis.“

Unser Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2019

Sie wün­schen sich neu­es Wis­sen und eine per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung, die zu Ihnen und Ihren Mit­ar­bei­te­rIn­nen passt? Beruf­li­che Wei­ter­bil­dun­gen sind oft sehr teu­er, des­halb bie­tet unser Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment auf den Bedarf der Unter­neh­men ange­pass­te, all­tags­taug­li­che Vor­trä­ge, Impuls­trai­nings, pra­xis­na­he Semi­na­re und Work­shops an. Und das Bes­te dar­an, fast alle Ter­mi­ne sind für Sie kos­ten­frei.

An unse­ren vier Stand­or­ten Köln, Düs­sel­dorf, Gel­sen­kir­chen und Müns­ter rea­li­sie­ren wir die­ses umfang­rei­che Bil­dungs­an­ge­bot für unse­re Mit­glieds­un­ter­neh­men und deren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Sie wäh­len ein­fach den Ort, der für Sie am güns­tigs­ten liegt.

Her­aus­kris­tal­li­siert hat sich in den letz­ten Jah­ren ein Schwer­punkt im Bereich  der För­de­rung von zukünf­ti­gen Fach­kräf­ten. Rund um das The­ma „Azu­bi-Mar­ke­ting“ bie­ten wir ver­schie­de­ne Semi­na­re und Work­shops für Aus­zu­bil­den­de an und unse­re tra­di­tio­nel­len „Azu­bi­ta­ge — Ein­füh­rungs­ta­ge für Aus­zu­bil­den­de“ — an allen vier Stand­or­ten. Notie­ren Sie sich schon jetzt die für Ihre Azu­bis pas­sen­den Ter­mi­ne.

Ein­la­dun­gen zu den jewei­li­gen Themen/Terminen erhal­ten Sie über unser Rund­schrei­ben­sys­tem nebst Anmel­de­mög­lich­keit. Ger­ne kön­nen Sie die Ein­la­dun­gen bei Bedarf auch intern wei­ter­lei­ten.

Die Kalen­der kön­nen Sie hier ein­se­hen. Ein­fach den pas­sen­den Stand­ort ankli­cken:

Düs­sel­dorf

Köln

Gel­sen­kir­chen

Müns­ter

Möch­ten Sie einen Kalen­der in gedruck­ter Ver­si­on erhal­ten? Dann mel­den Sie sich ein­fach unter 0211–6690813.

Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung: Fachkräfte von morgen finden

6000 Schü­ler gehen vom 5. bis 10. April auf Job-Schnup­per­tour im Rah­men der Düs­sel­dor­fer Tage der Stu­di­en- und Berufs­ori­en­tie­rung. “Für Unter­neh­men bie­tet die­ses Pro­gramm eine gute Chan­ce ihre Aus­zu­bil­den­den von mor­gen ken­nen­zu­ler­nen”, sagt Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf. Die Betrie­be hät­ten zuneh­mend Schwie­rig­kei­ten, ihre Aus­bil­dungs­plät­ze zu beset­zen. “Unter­neh­men müs­sen ver­stärkt auf Schü­ler zuge­hen. Beson­ders gut für einen ers­ten Ein­stieg geeig­net sind die Erkun­dun­gen ver­schie­de­ner Berufs­fel­der”. Bei die­sen Pra­xis­be­su­chen (von bis zu sechs Stun­den) von Schü­lern in Betrie­ben soll ein ers­ter Ein­blick in Beru­fe und Bran­chen gege­ben wer­den. Unter­neh­men kön­nen so schon früh jun­ge Men­schen auf die eige­ne Bran­che, die ent­spre­chen­den Beru­fe und Aus­bil­dungs­we­ge und auch auf den eige­nen Betrieb auf­merk­sam machen. Die Schü­ler sol­len nach drei Tagen in ver­schie­de­nen Betrie­ben und unter­schied­li­chen Berufs­fel­dern eine geziel­te Ent­schei­dung für ihr Berufs­ori­en­tie­rungs­prak­ti­kum tref­fen. Die Betrie­be bekom­men unkom­pli­ziert Kon­takt zu Jugend­li­chen, um sie für sich und die eige­nen Beru­fe zu begeis­tern. Wenn es gut läuft, kommt der Schü­ler zum Prak­ti­kum wie­der. Der Auf­wand im Vor­feld ist gering. Damit Schü­ler und Unter­neh­men schnell und unbü­ro­kra­tisch zusam­men­fin­den, wur­de ein Buchungs­por­tal unter www.berufsorientierungstage.de ein­ge­rich­tet. Hier kön­nen Aus­bil­dungs­be­trie­be online kos­ten­frei ihre Plät­ze und Ide­en für die Berufs­fel­der­kun­dung ein­stel­len und Schü­ler nach pas­sen­den Ange­bo­ten suchen.

Düsseldorf gewinnt 2019 — Marktplatz der sozialen Partnerschaften


Fotos: Frank Wie­de­mei­er

09. Okto­ber 2019, ab 16 Uhr
KPMG AG
Ters­tee­gen­stra­ße 19–23
40474 Düs­sel­dorf

Düs­sel­dorf gewinnt” ist ein Markt­platz der sozia­len Part­ner­schaf­ten. Unter­neh­men und sozia­le Ver­ei­ne tref­fen sich in der Lounge von KMPG und han­deln gemein­sa­me Koope­ra­tio­nen aus. Bei­spie­le: Die Mit­ar­bei­ter eines Unter­neh­mens orga­ni­sie­ren einen Vor­le­se­nach­mit­tag im Senio­ren­heim. Oder Azu­bis brin­gen die Außen­an­la­ge einer Kita in Schuss. Das sind nur zwei von vie­len hun­dert Ide­en, die “Düs­sel­dorf gewinnt” in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sam­meln konn­te. Wich­tig ist: Es dür­fen alle Res­sour­cen flie­ßen, nur kein Geld. Also: per­so­nel­le, sach­li­che und fach­li­che Res­sour­cen. Wir tref­fen uns ab 16 Uhr in der wun­der­ba­ren Atmo­sphä­re der KMPG-Lounge. Kon­kret “gehan­delt” wird max. 90 Minu­ten, ab 17 Uhr. Alle Details gibts auf unse­ren Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen und im Vor­feld der Ver­an­stal­tung. Die Koope­ra­tio­nen wer­den im Bild fest­ge­hal­ten von “Düs­sel­dorf gewinnt”- Foto­graf Frank Wie­de­mei­er. WDR-Mode­ra­to­rin Regi­na Jung beglei­tet die Ver­an­stal­tung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen ent­neh­men Sie bit­te dem nach­fol­gen­den Info­blatt.


  • Ansprech­part­ner für gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen:

    Hel­ma Was­sen­ho­ven
    Büro des Ober­bür­ger­meis­ter
    T:0211.8995175
    helma.wassenhoven@duesseldorf.de
  • Ansprech­part­ner für Unter­neh­men:

    Chris­ti­na Moe­ser
    Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf
    T:0211.6690813
    moeser@unternehmerschaft.de

Düsseldorfer Konjunkturmonitor 2019

Bei der Kon­junk­tur­pro­gno­se der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf zeigt sich eine ein­ge­trüb­te Stim­mung. Beson­ders für den Export gibt es zahl­rei­che Unwäg­bar­kei­ten. Aus­ge­bil­det wird wei­ter­hin viel. Die Düs­sel­dor­fer Unter­neh­mer bli­cken ange­sichts zahl­rei­cher Unwäg­bar­kei­ten mit schlech­te­ren Erwar­tun­gen in die Zukunft. In der Kon­junk­tur­pro­gno­se 2019 der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf beur­tei­len nur noch 48 Pro­zent der befrag­ten Fir­men die aktu­el­le Geschäfts­la­ge als gut und wei­te­re 41 Pro­zent als gleich­blei­bend. Vor Jah­res­frist hat­ten dage­gen noch 78 Pro­zent die Situa­ti­on als gut und 29 als gleich­blei­bend ein­ge­schätzt. Quel­le: rponline.de/Nicole Lan­ge (https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/firmen-in-duesseldorf-sind-weniger-zuversichtlich_aid-35461515)

Alle Ergeb­nis­se unter http://www.konjunkturmonitor.de/