Unternehmerschaft Düsseldorf Orga-Partner des „NRW-Tag 2016“ in Düsseldorf

In einem Jahr startet das dreitägige Bürgerfest zum NRW-Tag 2016 in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Es wird am 26. August 2016 abends durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister Thomas Geisel eröffnet. Am 27. August von 11 Uhr bis 22 Uhr und am 28. August von 11 Uhr bis 19 Uhr werden 70 Jahre Nordrhein-Westfalen und 70 Jahre Landeshauptstadt Düsseldorf dann gebührend gefeiert.

Im Bereich Altstadt/Innenstadt sollen mindestens sieben Bühnen für ein buntes Rahmenprogramm sorgen. Von der Rheinwiese über die Rheinuferpromenade und Königsallee bis zum Schadowplatz präsentieren sich Stadt und Land in ihrer ganzen Vielfalt – vom Landtag und Landesministerien, über Rathaus, Düsseldorfer Institutionen und Verwaltung sowie Verbände, Vereine und ehrenamtliches Engagement. Auch andere Städte, Gemeinden und Bildungseinrichtungen haben sich für eigene Stände und Aktionen bereits angemeldet.

Eine der zahlreichen Themen“meilen“ wird die „Bildungsmeile“ auf dem Schadowplatz sein. Organisationspartner ist die Unternehmerschaft Düsseldorf, die namentlich die Themen „Ausbildung“ und „präventive Berufsorientierung“ präsentieren wird – natürlich mit ihren Partner der Wirtschaft: der Agentur für Arbeit, IHK, HWK und Kreishandwerkerschaft. Fest gebucht ist bereits der 18-Meter-lange Megatruck der Metall- und Elektronindustrie zum Thema Berufe und Berufsbilder. Es ist auch daran gedacht, Auschnitte aus der Miniphänomenta und dem Berufsparcour von Metall NRW vorzustellen. Alle Elemente sind interaktiv aufgebaut und oft auch kinder- und jugendlich-gerecht.

Auch die Kultur feiert mit: Auf der Kulturmeile, die vom NRW-Forum über die Kunstakademie, Grabbeplatz mit K20, Kunsthalle über die Carlstadt mit ihren Museen, Instituten und Galerien bis zum K21, dem alten Ständehaus, geht. Alle Institute, Museen, aber auch Galerien und Ateliers sind aufgerufen ihre Türen zu öffnen, für die freie Kunstszene soll es eine eigene Bühne geben.

Eine kulinarische Reise durch NRW will das Gourmetfestival auf der Königsallee mit rheinischen und westfälischen Spezialitäten bieten.

Auf dem linksrheinischen Rheinufer soll zwischen Oberkassler- und Rheinkniebrücke eine Aktionsfläche mit Blaulichtmeile, Sport und Spiel unter Mithilfe von THW, Feuerwehr, Sanitätsdiensten, Polizei, Bundeswehr, dem Landes- und Stadtsportbund sowie dem vorgezogenen Fest zum Weltkindertag entstehen.

Der traditionelle Festumzug des NRW-Tages zieht am Samstag durch die Stadt. Dabei wird das Land NRW vom Düsseldorfer Herrmann Schmitz tatkräftig unterstützt.

Weitere Akteure und Sponsoren sind weiterhin willkommen. Details und Programmpunkte des NRW-Tages müssen in Gremien noch abgestimmt werden.

Die Vorfreude ist aber jetzt schon groß. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Es ist sehr schön, dass wir nach 2006 zum 70. Geburtstag des Landes mit dem NRW-Tag wieder in die Landeshauptstadt zurückkehren. Das Bürgerfest bietet die hervorragende Gelegenheit, die Stärken und die Vielfalt Nordrhein-Westfalens zu zeigen und die Menschen der verschiedenen Regionen noch näher zusammenzubringen.“

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Wir Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind stolz darauf, seit fast 70 Jahren Landeshauptstadt zu sein und freuen uns darauf, im August nächsten Jahres gemeinsam mit dem Land Gastgeber für ein abwechslungsreiches und buntes Geburtstagsfest für alle Bürgerinnen und Bürger zu sein.“

Der NRW-Tag findet 2016 zum 8. Mal statt. Der 1. NRW-Tag war im Jahre 2006 – ebenfalls in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Frühere Veranstalter waren Paderborn (2007), Wuppertal (2008), Hamm (2009), Siegen (2010), Bonn (2011), Detmold gemeinsam mit dem Kreis Lippe (2012) und Bielefeld (2014). Voraussetzung für die Ausrichtung der Veranstaltung ist die Bewerbung der gastgebenden Stadt mit anschließendem Zuschlag durch das Land NRW.

Am 26. Januar 2015 gab Ministerpräsidentin Hannelore Kraft anlässlich des Besuches von Oberbürgermeister Thomas Geisel in der Staatskanzlei bekannt, dass der NRW-Tag 2016 in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfinden wird.

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister Thomas Geisel werden das dreitägige Bürgerfest am 26. August 2016 eröffnen. Foto: Stadt Düsseldorf/Land NRW

Beschäftigung von Flüchtlingen – Worauf Arbeitgeber achten müssen

Wer Flüchtlinge als Fachkräfte oder Auszubildende beschäftigen will, sollte folgende Vorschriften rund um Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis und Vorrangprüfungen kennen. Im Leitfaden „Potentiale nutzen –geflüchtete Menschen beschäftigen“ der Agentur für Arbeit sind die geltenden Regelungen leicht verständlich dargestellt. Bei weiteren Fragen wenden Unternehmer sich bitte direkt an den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit: 0800 4 5555 20 (Der Anruf ist für Sie gebührenfrei.).

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Paradigmenwechsel im Düsseldorfer Rathaus: OB Geisel will keine KiTa-Beitragsfreiheit mehr

Oberbürgermeister Geisel will ein Markenzeichen der Stadt aufgeben. Die KiTa-Beitragsfreiheit. Bisher zahlen Eltern für Kinder über drei Jahren keine Kindergartengebühren. Das soll sich ändern. Familien mit einem Jahreseinkommen von 50.000 Euro sollen zahlen. Dafür sollen Geringverdiener entlastet werden. Für sie wäre die KiTa auch für unter-Dreijährige beitragsfrei. Geisel verspricht sich durch die Neustrukturierung der Beiträge Einnahmen in Höhe von 20 Millionen Euro pro Jahr. Ob die Politik da allerdings ihr OK gibt, ist fraglich. Die Unternehmerschaft Düsseldorf sieht diese Entwicklung eher skeptisch. Die Stadt braucht eine positive Familienwanderung. Um diese sicherzustellen muss die Stadt optimale Bedingungen für Familien bieten, dazu zählen gute Schulen und Kitas und sicherlich war auch die Beitragsfreiheit ein Grund für die Zuwanderung. (Quelle: Antenne Düsseldorf + Unternehmerschaft)

Positives IFA-Fazit für ElectronicPartner

Während der Messe haben rund 2.000 Fachhändler den Stand der Verbundgruppe ElectronicPartner auf der IFA besucht. Dazu zählten auch zahlreiche Händler der Internationalen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung E-Square, die aus ganz Europa und dem jüngsten Mitgliedsland Kasachstan nach Berlin reisten. Damit ist das Konzept, die eigene Herbstmesse in die IFA zu integrieren, für ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol voll aufgegangen: „Wir haben in diesem Jahr einen neuen Ansatz gewählt und zusätzlich zu Informationsangeboten eine breite Produktpalette vorgestellt. Damit konnten wir für unsere Mitglieder den Anreiz, nach Berlin zu reisen, deutlich erhöhen.“

Dazu hatte die Verbundgruppe ihre Ausstellungsfläche mit über 2.000 Quadratmetern im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Der Stand im Palais präsentierte im Untergeschoss Informationen zur Qualitätsoffensive der Marke EP:, zum E-Commerce und zur Warenwirtschaft. Außerdem bot eine großzügige Gastronomie- und Relaxzone eine Rückzugsmöglichkeit im hektischen Messealltag. Das Obergeschoss fokussierte die Warenpräsentation und die Messeangebote der Verbundgruppe. Abgerundet wurde das Programm durch Impuls-Workshops verschiedener Hersteller und eine Standparty für alle Mitglieder am Samstagabend.

„Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem Feedback unserer Mitglieder. Nach verschiedenen Konzepten in der Vergangenheit haben wir nun eine optimale Möglichkeit gefunden, den IFA-Besuch mit unseren Themen zum Jahresendgeschäft zu kombinieren“, zieht Friedrich Sobol sein Fazit. „Die Qualitätsoffensive bei der Marke EP: konnten wir mit der IFA ebenfalls weiter verankern – diesen Weg bauen wir nun mit acht Roadshows bei den Händlern vor Ort aus.“

Ausbildungsbotschafter

Das Düsseldorfer Kompetenzzentrum, ein Projekt der Stiftung Pro Ausbildung und weiterer Partner der Wirtschaft, der Stadt und der Arbeitsverwaltung, starteten heute erstmalig das Projekt der „Ausbildungsbotschafter“. 30 Azubis der 2. und 3. Lehrjahres erhalten ein individuelles Coachung, um nachher in beteiligten Schulen ihre Ausbildungsberufe authentisch präsentieren zu können.

www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

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Gesunde Mitarbeiter

Die AOK Rheinland/Hamburg, das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung und die Unternehmerschaft Düsseldorf luden zum „Düsseldorfer Unternehmer-Frühstück 2016“ ein. Hauptreferent war Dr. Hans-Peter Unger, Chefarzt am Zentrum für Seelische Gesundheit in Hamburg-Harburg. In seinem interessanten und kurzweiligen Vortrag thematisierte er den Bereich der „positiven und negativen Gefühle“ und wie der Prozess in eine Krankheit im Bereich Burn-Out aussieht. Dabei machte Unger erneut deutlich, dass Burn-Out keine Krankheit ist – das aus dem Burn-Out aber Krankheiten entstehen könnten. In der anschließenden engagierten Diskussion ging es namentlich um Lösungswege für Unternehmen, ein Gesundheitsmanagement im Betrieb zu implementieren. Die Teilnehmerzahl war auf 40 Persoenn maximiert.

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Herausforderung für die Betriebe: Mehr als jeder fünfte Auszubildende zeigt riskantes Gesundheitsverhalten

Auszubildende weisen zum Teil erhebliche Defizite bei Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten auf. Dies zeigt die erste repräsentative Befragung zur Gesundheit von Auszubildenden im Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Ein Drittel der Auszubildenden berichtet über häufig auftretende körperliche und psychische Beschwerden. Gesundheitsgefährdendes Verhalten wie wenig Bewegung, schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Suchtmittelkonsum oder übermäßige Nutzung der digitalen Medien ist bei jedem fünften Auszubildenden zu beobachten. Bei beinahe jedem zehnten Befragten treten gesundheitliche Beschwerden und gesundheitsgefährdendes Verhalten gleichzeitig auf. „Es braucht gesundheitsförderliche Maßnahmen, die auf die speziellen Bedürfnisse der Auszubildenden abgestimmt sind“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber. „Betriebliche Gesundheitsförderung für diese Zielgruppe stellt auch einen Wettbewerbsfaktor für die Unternehmen dar. Mittelfristig werden in vielen Branchen und Regionen gesunde Auszubildende händeringend gebraucht.“ Der Fehlzeiten-Report macht deutlich, wie wichtig zielgruppenspezifische Präventionsangebote sind, die auf die jeweiligen Bedürfnisse eingehen.

Zahlreiche körperliche und psychische Gesundheitsbeschwerden

Wie bei jüngeren Beschäftigten zu erwarten ist, schätzen vier von fünf Auszubildenden (83,6 Prozent) ihren allgemeinen Gesundheitszustand selbst als gut oder sehr gut ein. Zugleich berichten mehr als die Hälfte der Auszubildenden (56,5 Prozent) über häufige körperliche Beschwerden und 46,1 Prozent auch über psychische Beschwerden. So klagt jeder vierte Auszubildende über häufige Kopfschmerzen (25,7 Prozent), mehr als jeder fünfte leidet häufig an Rückenschmerzen (21,1 Prozent) und Verspannungen (22,1 Prozent). Bei häufig auftretenden psychischen Beschwerden wurden vor allem Müdigkeit/Mattig-keit/Erschöpfung (36,0 Prozent), Lustlosigkeit/Ausgebranntsein (15,1 Prozent), Reizbarkeit (10,7 Prozent) und Schlafstörungen (10,0 Prozent) genannt.

Problematisches Gesundheitsverhalten

Da das Gesundheitsverhalten einen maßgeblichen Einfluss auf den aktuellen und auch zukünftigen Gesundheitszustand hat, ist es wichtig zu wissen, ob sich Auszubildende ausreichend bewegen, gesund ernähren oder ausreichend schlafen. Wie bei jüngeren Menschen zu erwarten, zeigen sich hier teilweise Defizite in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Schlaf sowie im Umgang mit Suchtmitteln und digitalen Medien.

Ein Viertel der Auszubildenden ist kaum sportlich aktiv (26,1 Prozent). 27 Prozent der Befragten nehmen kein regelmäßiges Frühstück zu sich, und 15,8 Prozent verzichten auf ein tägliches Mittagessen. Zu den gesundheitsproblematischen Essgewohnheiten zählt darüber hinaus ein hoher Konsum an Fast-Food und zuckerhaltigen Lebensmitteln: Mehrfach pro Woche konsumieren 17,0 Prozent Fast-Food und 57,4 Prozent Süßigkeiten. Weibliche Auszubildende essen häufiger Süßigkeiten, während Männer zu einem höheren Anteil Fast-Food-Produkte zu sich nehmen.

Problematisch erscheint, dass mehr als ein Drittel der männlichen Auszubildenden und jede vierte weibliche Auszubildende werktags mit weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht die Arbeit antreten – obwohl sie in ihrer Lebensphase eigentlich mehr Schlaf benötigen. Dies empfindet ein Teil der Auszubildenden selbst als zu wenig: Mehr als 12 Prozent fühlen sich wochentags in Arbeit und Schule „fast nie“ oder „niemals“ ausgeruht und leistungsfähig. Darüber hinaus raucht mehr als jeder dritte Auszubildende und fast jeder Fünfte zeigt einen riskanten Alkoholkonsum.

Nahezu jeder zehnte Auszubildende pflegt einen risikobehafteten Gesundheitsstil

Werden Auszubildende hinsichtlich ihrer gesundheitsbezogenen Lebensweise und ihrer individuellen Gesundheitsbeschwerden in entsprechenden Gesundheitsstilgruppen kategorisiert, zeigt sich: Mehr als die Hälfte der Auszubildenden (54,3 Prozent) lebt gesundheitsbewusst und hat kaum körperliche und psychische Gesundheitsbeschwerden. Sie bilden die größte Gruppe der Auszubildenden.

Dagegen erreicht das Gesundheitsverhalten bei mehr als jedem fünften Auszubildenden (21,9 Prozent) einen überdurchschnittlichen Gefährdungswert. Kriterien für diesen Typ sind beispielsweise, weniger als einmal im Monat einer sportlichen Betätigung nachzugehen oder mindestens einmal die Woche übermäßigen Alkohol zu trinken. Mehr als die Hälfte dieser Auszubildenden hat trotz dieser hohen gesundheitlichen Gefährdung nur wenige Gesundheitsbeschwerden (12,6 Prozent aller Auszubildenden). Bei den Auszubildenden mit „risikobehafteten“ Gesundheitsstil (9,3 Prozent) trifft ein ungesunder Lebensstil bereits mit körperlichen und psychischen Beschwerden zusammen.

Quelle: AOK Bundesverband

CEWE Stiftung fördert Fotoausstellung in Korschenbroich

Die Korschenbroicher Grundschüler lesen wie die Weltmeister. Manchmal gleich mehrere Bücher parallel. Geschichten von Freundinnen und Pferden, von Raumschiffen und fernen Galaxien oder von Zauberern und ihren Abenteuern stehen hoch im Kurs. Der in Korschenbroich lebende und vor dort aus arbeitende Fotojournalist Frank Wiedemeier (www.frankwiedemeier.de) hat dies zum Anlass genommen, um die jungen Leserinnen und Leser an ihren Lieblingsleseplätzen zu besuchen. Die entstandene Portraitserie „eintauchen – abtauchen – punkten“ zeigt Plätze, an denen die Nachwuchsleser gerne in Geschichten ein- und in ganz andere Welten abtauchen. Unter der Bettdecke, im Schaukelstuhl, im Dunkeln mit Stirnlampe, in einer gemütlichen Ecke im Garten. Den porträtierten Grundschülern ist eines gemeinsam: Sie nutzen das Internetangebot „Antolin – Mit Lesen punkten“, beantworten Fragen zu den von ihnen gelesenen Büchern, sammeln Punkte und sind bereits mit Urkunden belohnt worden. Manche von ihnen sogar schon mehrmals. Die Ausstellung, die im Rahmen einer Korschenbroich-liest-Lesung des Kinderbuchautors Markus Orths eröffnet und durch eine großzügige Unterstützung der CEWE Stiftung gesponsert wurde, ist bis zum 2. Oktober 2015 in der Korschenbroicher Andreas-Schule, Pescher Str. 127, Korschenbroich, zu sehen.

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Lena (8 Jahre): Ich lese besonders gerne Geschichten über Pferde und ich lese gerne Geschichten vom Magischen Baumhaus und von Charlottes Traumpferd. Aber auch Geschichten von den fünf Freunden, denn die sind besonders spannend.

ElectronicPartner mit neuem Messekonzept auf der IFA 2015

„Herbstmesse goes IFA“ – unter dieses Motto hat die Verbundgruppe ElectronicPartner in diesem Jahr ihren IFA-Auftritt gestellt. Ab heute präsentiert das Düsseldorfer Unternehmen im „Palais“ auf zwei Ebenen und auf über 2.000 Quadratmetern ein breites Produktangebot mit Highlights aus allen Warengruppen. Zusätzlich informiert ElectronicPartner über aktuelle Themen wie die Qualitätsoffensive bei der Marke EP: und den Status im E-Commerce.

„Wir haben der IFA in unserer Planung dieses Jahr einen sehr hohen Stellenwert gegeben und beispielsweise im Vorfeld der Messe Reisepakete für unsere Mitglieder angeboten“, so Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner. „Damit wollen wir es für Fachhändler so attraktiv wie möglich machen, gleichzeitig die wichtigste Messe unserer Branche und die ElectronicPartner Herbstmesse zu besuchen.“

Ein zentrales Thema des Messeauftritts wird der E-Commerce sein. Hier stellt ElectronicPartner unter anderem die Webshop-Lösung der Marke EP: für Österreich und die Schweiz vor, die noch in diesem Herbst in beiden Ländern Online sein wird. Auf dieser Basis können sich die Mitglieder der Verbundgruppe auch ein Bild der in Deutschland geplanten Variante machen. Bei MEDIMAX ist bereits seit Mitte Juli eine „Click & Take“-Funktion aktiv, die kontinuierlich um weitere Elemente in Richtung E-Fullfillment ergänzt wird.

Wesentlicher Erfolgsfaktor für die Vernetzung von Sortimentsplanung und -darstellung ist die neue Warenwirtschaft. Ob am PoS, zum Beispiel mit dem Virtual Shelf, oder auch im Katalog auf der eigenen Website: Mehr Datasystems stellt mit einer eigenen ERP-Lösung für die Mitglieder der Verbundgruppe die technische Infrastruktur. Rund 70 Mitglieder nutzen die neue Lösung bereits, um die Schnittstellen zwischen den eigenen Systemen und den Angeboten von ElectronicPartner abzubilden.

„Speziell bei der Marke EP: sind unsere Fokusthemen der IFA eng an die Qualitätsoffensive angebunden. Wir befinden uns in einem umfassenden Erneuerungsprozess, der neben dem Ladenbau auch die Sortimentsplanung, Servicevermarktung und neue Vertriebskanäle abdeckt“, erklärt Friedrich Sobol. „Die IFA ist für uns eine gute Plattform, ‚live‘ die Infrastruktur dahinter ebenso wie Vermarktungsmaßnahmen nach außen vorzustellen.“

5. LANGE NACHT der INDUSTRIE Rhein-Ruhr am 29. Oktober 2015

Die Unternehmen an Rhein und Ruhr beteiligen sich stärker als je zuvor an der LANGEN NACHT der INDUSTRIE. Insgesamt öffnen 88 Unternehmen in der Region ihre Türen.

„Wir freuen uns sehr über die insgesamt hohe Resonanz. Vor allem freuen wir uns, dass wir viele Dürener Unternehmen dafür begeistern konnten, sich unserer Aktion anzuschließen“, betont Rolf Königs, Vorstandsvorsitzender von  Zukunft durch Industrie. „Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen Industrie hautnah erlebbar zu machen und damit das Verständnis für industrielle Wertschöpfung zu erhöhen. Das geht nur, wenn wir immer mehr Unternehmen für eine Teilnahme gewinnen können.“

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE findet am 29. Oktober 2015 zum fünften Mal in der Region zwischen Rhein und Ruhr statt. Nach dem großen Erfolg in den Vorjahren geht es der Gesellschaftsinitiative Zukunft durch Industrie zusammen mit den IHKs, Unternehmerverbänden und Industriegewerkschaften in der Region darum, der Bevölkerung einen hautnahen Einblick in Produktionsprozesse zu ermöglichen.

Vielen Menschen ist die bedeutende wirtschaftliche und gesellschaftliche Rolle von Industrieunternehmen in ihrer Nähe, in der Region und in Deutschland insgesamt nicht bewusst. Mit der LANGEN NACHT DER INDUSTRIE will die Gesellschaftsinitiative der Bevölkerung Einblicke gewähren und vorstellen, was diese Unternehmen produzieren und warum sie, häufig als Weltmarktführer, so erfolgreich sind.

Aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann sind 27 Unternehmen dabei:
•    ABB AG Calor Emag, Ratingen
•    apthiller GmbH, Monheim
•    BASF Personal Care and Nutrition, Düsseldorf
•    Bayer CropScience AG, Monheim
•    Daimler AG Mercedes-Benz Werk Düsseldorf
•    Dillenberg GmbH & Co. KG, Düsseldorf
•    Ecolab Deutschland GmbH, Monheim
•    Enke-Werk, Joh. Enke GmbH & Co. KG, Düsseldorf
•    Flughafen Düsseldorf GmbH
•    Fortín Mühlenwerke GmbH & Co. KG, Düsseldorf
•    Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
•    Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
•    Hille & Müller GmbH, Düsseldorf
•    Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, Velbert
•    Lhoist Western Europe – Rheinkalk GmbH, Wülfrath
•    L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG, Düsseldorf
•    Messe Düsseldorf GmbH, Düsseldorf
•    QITS GmbH, Ratingen
•    Rheinisch-Bergische Druckerei, Düsseldorf
•    Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf
•    Stadtwerke Düsseldorf AG
•    Teekanne GmbH & Co. KG, Düsseldorf
•    TEREX MHPS, Düsseldorf
•    Tünkers Maschinenbau GmbH, Ratingen
•    Vallourec Deutschland GmbH, Düsseldorf
•    Vodafone GmbH, Düsseldorf
•    Yamazaki Mazak Deutschland GmbH, Düsseldorf