WIGADI Kundenzufriedenheitsanalyse 2015: Benchmarking im Groß- und Außenhandel

Eine professionell durchgeführte Kundenzufriedenheitsanalyse für ein einzelnes Unternehmen ist an sich schon erkenntnisreich – zusätzlich noch einen Vergleich mit ähnlich strukturierten Anbietern zu bekommen, das wurde auch in diesem Jahr wieder zahlreichen Mitgliedsunternehmen zu äußerst attraktiven Konditionen durch den Service des WIGADI ermöglicht.

Was bedeutet es, wenn mit der Freundlichkeit der Ansprechpartner im Verkauf und in der Beratung eines Unternehmens 70% der Kunden „voll und ganz“ und „sehr zufrieden“ sind? „Klingt nach einem erfreulich großen Anteil“, wird der ein oder andere sagen. Tatsächlich kann das Ergebnis im Vergleich mit anderen Unternehmen jedoch noch deutliches Verbesserungspotential beinhalten. Die relative Einordnung der Ergebnisse im Unternehmensvergleich ist eine der Stärken der Beteiligungsstudie, die auch in diesem Jahr wieder von der GfK SE und research tools umgesetzt wurde. Es nahmen 14 Unternehmen des Groß- und Außenhandels teil – dabei wurden drei Branchenschwerpunkte gebildet, um eine noch differenziertere Betrachtung zu ermöglichen.

Große Unterschiede im Verkauf und in der Beratung
Die Kunden der teilnehmenden Unternehmen wurden auch in diesem Jahr zu sechs Leistungsbereichen online befragt und antworteten zahlreich. So war die Beurteilung der Freundlichkeit nur ein Aspekt von insgesamt acht im Bereich „Verkauf und Beratung“. Neben der Bewertung einzelner Aspekte gab es zu jedem Leistungsbereich abschließend die Frage nach der Zufriedenheit mit dem Leistungsbereich insgesamt. Hier tat sich z.B. bei der diesjährigen Studie im Bereich „Verkauf und Beratung“ unter den teilnehmenden Unternehmen eine breite Spanne bei dem Anteil der „voll und ganz“ und der „sehr zufrieden“ Kunden von 59% bis 88% auf (siehe Abbildung 1).

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Da die Kundenzufriedenheitsanalyse seit 2011 bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, bekamen wiederholt teilnehmende Unternehmen im Ergebnisbericht zusätzlich eine Übersicht ihrer Ergebnisse über die letzten drei Jahre ausgewiesen. Neu war in diesem Jahr in dem gut sechzigseitigen Ergebnisbericht ein Chart, das die Zufriedenheit insgesamt mit den einzelnen Leistungsbereichen und die Frage der Gesamtzufriedenheit mit dem Unternehmen sehr anschaulich und übersichtlich zusammenfasst (siehe Abbildung 2).

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Unternehmen, die Interesse haben, an der Kundenzufriedenheitsanalyse 2016 teilzunehmen, können sich bereits jetzt beim WIGADI (sochart@unternehmerschaft.de) melden.

Runder Tisch Kirche/Wirtschaft zum Thema „Innovationsmanagement“

Erstmalig fand im Düsseldorfer Industrieclub auf Einladung der Unternehmerschaft Düsseldorf der „Runde Tisch Kirche/Wirtschaft“ statt. Rund 30 Seelsorger der katholischen und evangelischen Kirche sowie Unternehmer trafen sich zum Lunch zum Thema „Innovationsmanagement“. Nach den Begrüßungen und Impulsen aus dem Bistum Aachen und dem Vodafone-Campus kam es zu einer sehr anregenden und engagierten Diskussion. Mit dabei war auch der neue Düsseldorfer Stadtdechant, Monsignore Ulrich Hennes. Es war mit dem Radl gekommen, durfte es aber nicht im Club „parken“. Dumm gelaufen: Da er kein Schloß am Rad hatte, brachte er es zurück nach St. Lambertus und kam dann zu Fuß zurück. Dennoch war das Oberhaupt der katholischen Kirche in Düsseldorf guter Dinge und diskutierte eifrig mit.

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Grütering trifft Kraft und Nahles

Das Thema „Flüchtlinge“ ist im Augenblick das Thema „Nummer Eins“ auch bei unseren Mitgliedsunternehmen. Deshalb traf sich unser Hauptgeschäftsführer, RA Michael Grütering, mit der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der deutschen Arbeitsminister Andrea Nahles in der Agentur für Arbeit. Mit dabei u.a. auch Vertreter des Unternehmens Teekanne. Gemeinsam wurden die wichtigsten Punkte zum Thema besprochen – auch um es den Unternehmen zu erleichtern, Flüchtlinge einzustellen.

Weitere Infos zum Thema:

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DRK: Freiwilligendienst für junge Menschen auch ohne Schulabschluss

Jedes Jahr bietet die DRK-FreiWerk gGmbH in Nordrhein Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an. Seit einigen Jahren läuft zudem das Projekt „FSJP“ mit Schwerpunkt im Bereich Pflege, für das es aktuell noch freie Plätze gibt.

„Das FSJP dient der persönlichen Entwicklung und beruflichen Qualifizierung von jungen Menschen mit schwieriger Ausgangslage für den Berufseinstieg. Das können beispielsweise schlechte oder fehlende Schulabschlüsse, soziale Herkunft oder Migrationshintergrund sein, die die Suche nach einem Ausbildungsplatz für viele Jugendliche erschweren“, erklärt Referentin Dilek Deren, die das Projekt betreut.

Teilnehmer des FSJP werden intensiver begleitet und gezielt für den Pflegeberuf qualifiziert. Nach Abschluss des Freiwilligendienstes mit der Qualifizierung für die Pflege erhöhen sich die Chancen der jungen Menschen bei der Ausbildungsplatzsuche deutlich. Neben der fachlichen Komponente werden auch die Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen gestärkt. Eine individuelle Begleitung ist durch Fachkräfte in den Einsatzstellen vor Ort und eine DRK-Referentin gewährleistet.

Aktuell hat die DRK-FreiWerk gGmbH noch Plätze im FSJP frei. Interessierte Jugendliche können sich bei der DRK-FreiWerk gGmbH direkt online bewerben unter:  www.freiwilligendienste.freiwerk-drk.de oder für Rückfragen telefonisch von montags bis freitags unter 0211/3104-152.

Weitere Informationen:
Die DRK-Freiwilligendienste: Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind offen für Frauen und Männer ab 16 Jahren. Während das FSJ eine Altersbegrenzung hat, ist der BFD seit Juli 2011 auch für ältere Interessierte möglich. Wer über 27 Jahre alt ist, kann ihn sogar in Teilzeit wahrnehmen.

NRW-Unternehmensverbände fordern Infrastruktur-Offensive an Rhein und Ruhr

Die nordrhein-westfälischen Unternehmer haben von der Landesregierung eine Infrastruktur-Offensive an Rhein und Ruhr gefordert. Leistungsfähige Straßen, Schienen- und Wasserwege hätten für die Zukunftsfähigkeit Nordrhein-Westfalens als Industrieland größte Priorität. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw), Horst-Werner Maier-Hunke, sagte bei der Mitgliederversammlung seines Verbandes am Donnerstag in Düsseldorf, als wichtigstes Verkehrs-Drehkreuz Europas habe NRW keine Zeit mehr zu verlieren, um seine Verkehrsadern in Ordnung zu bringen. Der Unternehmerpräsident ermahnte das Land, die Planungskapazitäten deutlich zu erweitern und die Planungsverfahren spürbar zu beschleunigen. Den Bund forderte Maier-Hunke auf sicherzustellen, dass NRW entsprechend seiner Wirtschaftsleistung und Verkehrsbelastung deutlich stärker bei der Verteilung von Infrastrukturmitteln berücksichtigt werde. Das Kompetenzgerangel und Zuständigkeits-Gezerre zwischen Land und Bund müsse jetzt schleunigst beendet werden. Dafür sei Nordrhein-Westfalen für Deutschland zu wichtig. „Miteinander statt gegeneinander ist jetzt das Gebot der Stunde“, erklärte Maier-Hunke.

Das öffentliche Gezerre innerhalb der Landesregierung beim NewPark-Projekt im nördlichen Ruhrgebiet bezeichnete der Unternehmerpräsident als „hochgradig überflüssig und standortschädlich“. „Das war ein großer Schritt zurück in der Außendarstellung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen“, betonte Maier-Hunke. Investoren benötigten für ihre strategischen Entscheidungen belastbare und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Wenn eine Landesregierung Zweifel an dieser Planungssicherheit aufkommen lasse, wendeten sich Unternehmen sehr schnell konkurrierenden Standorten jenseits der Landesgrenzen zu. Das könne sich Nordrhein-Westfalen nicht leisten. „Ausgerechnet aber im ohnehin strukturschwachen nördlichen Ruhrgebiet ein solches Hin und Her zu veranstalten, wiegt da noch doppelt schwer“, sagte Maier-Hunke.

Als „gesellschaftspolitisch größte Herausforderung der vergangenen Jahre“ bezeichnete der NRW-Unternehmerpräsident die Flüchtlingsfrage. Die Hilfsbereitschaft der Menschen auch in Nordrhein-Westfalen sei absolut vorbildlich. Er sei froh, dass die Politik parteiübergreifend Gewalt von rechts verurteilt habe. Auch die NRW-Unternehmensverbände wendeten sich entschieden gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit. Die Betriebe im Land zeigten eine hohe Bereitschaft, Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Flüchtlinge anzubieten. Der Staat müsse hierfür jetzt schnell mit Sprachkursen, Integrationshilfen und unbürokratischen rechtlichen Rahmenbedingungen die Voraussetzung schaffen.

Quelle: unternehmer nrw

Unternehmen würden gerne Flüchtlinge einstellen

Die Unternehmen in Düsseldorf sind bereit, Flüchtlinge als Praktikanten, Auszubildende oder Arbeitnehmer einzustellen. Dies ergab eine Blitzumfrage der Düsseldorfer Arbeitgeberverbände. Allerdings betont Hauptgeschäftsführer RA Michael Grütering, dass es auch politische Handlungsnotwendigkeiten zur besseren Integration der Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeitsmarkt gäbe. So verwiesen die Unternehmen darauf, dass ein frühzeitiger Zugang zu Sprachkursen Voraussetzung für die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen sei. Es gäbe auch Betriebe, so Grütering, die selbständig Sprachkurse anbieten würden.

Zahlreiche Unternehmen würden gerne mit der Einstellung von Arbeitnehmern auch ihren Fachkräftebedarf decken. Deshalb werden teilweise auch fachliche Qualifikationen vorausgesetzt, zumindest bei der Einstellung von Arbeitnehmern. Auch sind Zeugnisse, eine Arbeitserlaubnis und Ausweispapiere erwünscht.

Konkret würden die Düsseldorfer Unternehmen spontan und kurzfristig 85 Praktikumsplätze, 39 Ausbildungsplätze und 51 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

Michael Grütering erklärte, dass die Ergebnisse der Umfrage noch einmal die dringende Notwendigkeit unterstrichen, dass Flüchtlinge, die sich in Ausbildung befinden, einen sicheren Aufenthaltsstatus erhalten müssen, damit sie ihre Ausbildung erfolgreich beenden und im Anschluss im Betrieb für zumindest zwei Jahre weiterbeschäftigt werden oder auch eine Beschäftigung in einem anderen Betrieb suchen können. Das schaffe die notwendige Rechtssicherheit für viele Betriebe, die bereit sind Flüchtlingen eine Ausbildung zu ermöglichen. 41 Unternehmen beteiligten sich an der Blitzumfrage der Arbeitgeberverbände.

Neu gewählter comTeam Beirat stellt sich bei Systemhauskonferenz vor

Die Mitglieder im Systemhausverbund comTeam haben einen neuen Beirat gewählt. In den kommenden zwei Jahren werden Burkhard Fels (Siecom IT-Systemhaus GmbH, Dresden), Matthias Kunert (cubeoffice GmbH & Co. KG, Magdeburg), Martin Müller (Computer Systeme Müller GmbH & Co. KG, Warendorf), Verena Müller-Thiel (C & P Capeletti & Perl GmbH, Hamburg) und Sascha Neininger (Neininger GmbH, Donaueschingen) die Interessen ihrer Kollegen gegenüber der comTeam Zentrale vertreten. Zum Vorsitzenden des Gremiums wählten die Mitglieder in einer ersten Zusammenkunft Matthias Kunert. Sein Stellvertreter ist Burkhard Fels.

comTeam Geschäftsführer Sven Glatter bedankte sich im Rahmen der Systemhauskonferenz in Hannover vergangenes Wochenende herzlich bei den ausscheidenden Beiräten Andreas Art (System & Computer Consulting, München), Herbert Freiberg (HF Computersysteme e. K., Itzehoe) und Thomas Klinger (CONFORM IT-Systemhaus GmbH, Henstedt-Ulzburg). Glatter lobte die konstruktive Zusammenarbeit und die guten Konzepte, die mit Unterstützung des Beirats realisiert werden konnten.

„Mein herzlicher Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich im Beirat engagiert haben bzw. dies künftig machen werden“, so Sven Glatter. „Die comTeam Beiräte sind direkte Ansprechpartner, wenn es um grundsätzliche oder regionale Themen der Kooperationsarbeit geht. Sie bringen Anregungen und Ansätze aller Systemhäuser in unsere regelmäßigen Sitzungen ein, um neue Leistungen zu entwickeln.“

comTeam Beirat 2015

Die neuen Interessenvertreter der comTeam Systemhäuser sind (v.l.n.r.) Matthias Kunert (cubeoffice GmbH & Co. KG), Burkhard Fels (Siecom IT-Systemhaus GmbH), Sascha Neininger (Neininger GmbH) und Martin Müller (Computer Systeme Müller GmbH & Co. KG). Nicht im Bild ist Verena Müller-Thiel (C & P Capeletti & Perl GmbH).

Michael Grütering in der Rheinischen Post: „Geisel muss sich zu Industrie bekennen!“

Unser Hauptgeschäftsführer, RA Michael Grütering, hat in einem leidenschaftlichen Appell in der Rheinischen Post den Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel aufgefordert, sich mehr zu unserer Industrieunternehmen in der Stadt zu bekennen. Grütering fordert in dem Artikel außerdem den Ausbau des Reizholzer Hafens zu einem modernen Containerterminal. Den ganzen Artikel lesen Sie nachfolgend!

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: RP_17.09.15_Seite31

Unternehmerschaft Düsseldorf Orga-Partner des „NRW-Tag 2016“ in Düsseldorf

In einem Jahr startet das dreitägige Bürgerfest zum NRW-Tag 2016 in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Es wird am 26. August 2016 abends durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister Thomas Geisel eröffnet. Am 27. August von 11 Uhr bis 22 Uhr und am 28. August von 11 Uhr bis 19 Uhr werden 70 Jahre Nordrhein-Westfalen und 70 Jahre Landeshauptstadt Düsseldorf dann gebührend gefeiert.

Im Bereich Altstadt/Innenstadt sollen mindestens sieben Bühnen für ein buntes Rahmenprogramm sorgen. Von der Rheinwiese über die Rheinuferpromenade und Königsallee bis zum Schadowplatz präsentieren sich Stadt und Land in ihrer ganzen Vielfalt – vom Landtag und Landesministerien, über Rathaus, Düsseldorfer Institutionen und Verwaltung sowie Verbände, Vereine und ehrenamtliches Engagement. Auch andere Städte, Gemeinden und Bildungseinrichtungen haben sich für eigene Stände und Aktionen bereits angemeldet.

Eine der zahlreichen Themen“meilen“ wird die „Bildungsmeile“ auf dem Schadowplatz sein. Organisationspartner ist die Unternehmerschaft Düsseldorf, die namentlich die Themen „Ausbildung“ und „präventive Berufsorientierung“ präsentieren wird – natürlich mit ihren Partner der Wirtschaft: der Agentur für Arbeit, IHK, HWK und Kreishandwerkerschaft. Fest gebucht ist bereits der 18-Meter-lange Megatruck der Metall- und Elektronindustrie zum Thema Berufe und Berufsbilder. Es ist auch daran gedacht, Auschnitte aus der Miniphänomenta und dem Berufsparcour von Metall NRW vorzustellen. Alle Elemente sind interaktiv aufgebaut und oft auch kinder- und jugendlich-gerecht.

Auch die Kultur feiert mit: Auf der Kulturmeile, die vom NRW-Forum über die Kunstakademie, Grabbeplatz mit K20, Kunsthalle über die Carlstadt mit ihren Museen, Instituten und Galerien bis zum K21, dem alten Ständehaus, geht. Alle Institute, Museen, aber auch Galerien und Ateliers sind aufgerufen ihre Türen zu öffnen, für die freie Kunstszene soll es eine eigene Bühne geben.

Eine kulinarische Reise durch NRW will das Gourmetfestival auf der Königsallee mit rheinischen und westfälischen Spezialitäten bieten.

Auf dem linksrheinischen Rheinufer soll zwischen Oberkassler- und Rheinkniebrücke eine Aktionsfläche mit Blaulichtmeile, Sport und Spiel unter Mithilfe von THW, Feuerwehr, Sanitätsdiensten, Polizei, Bundeswehr, dem Landes- und Stadtsportbund sowie dem vorgezogenen Fest zum Weltkindertag entstehen.

Der traditionelle Festumzug des NRW-Tages zieht am Samstag durch die Stadt. Dabei wird das Land NRW vom Düsseldorfer Herrmann Schmitz tatkräftig unterstützt.

Weitere Akteure und Sponsoren sind weiterhin willkommen. Details und Programmpunkte des NRW-Tages müssen in Gremien noch abgestimmt werden.

Die Vorfreude ist aber jetzt schon groß. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Es ist sehr schön, dass wir nach 2006 zum 70. Geburtstag des Landes mit dem NRW-Tag wieder in die Landeshauptstadt zurückkehren. Das Bürgerfest bietet die hervorragende Gelegenheit, die Stärken und die Vielfalt Nordrhein-Westfalens zu zeigen und die Menschen der verschiedenen Regionen noch näher zusammenzubringen.“

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Wir Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind stolz darauf, seit fast 70 Jahren Landeshauptstadt zu sein und freuen uns darauf, im August nächsten Jahres gemeinsam mit dem Land Gastgeber für ein abwechslungsreiches und buntes Geburtstagsfest für alle Bürgerinnen und Bürger zu sein.“

Der NRW-Tag findet 2016 zum 8. Mal statt. Der 1. NRW-Tag war im Jahre 2006 – ebenfalls in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Frühere Veranstalter waren Paderborn (2007), Wuppertal (2008), Hamm (2009), Siegen (2010), Bonn (2011), Detmold gemeinsam mit dem Kreis Lippe (2012) und Bielefeld (2014). Voraussetzung für die Ausrichtung der Veranstaltung ist die Bewerbung der gastgebenden Stadt mit anschließendem Zuschlag durch das Land NRW.

Am 26. Januar 2015 gab Ministerpräsidentin Hannelore Kraft anlässlich des Besuches von Oberbürgermeister Thomas Geisel in der Staatskanzlei bekannt, dass der NRW-Tag 2016 in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfinden wird.

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister Thomas Geisel werden das dreitägige Bürgerfest am 26. August 2016 eröffnen. Foto: Stadt Düsseldorf/Land NRW

Beschäftigung von Flüchtlingen – Worauf Arbeitgeber achten müssen

Wer Flüchtlinge als Fachkräfte oder Auszubildende beschäftigen will, sollte folgende Vorschriften rund um Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis und Vorrangprüfungen kennen. Im Leitfaden „Potentiale nutzen –geflüchtete Menschen beschäftigen“ der Agentur für Arbeit sind die geltenden Regelungen leicht verständlich dargestellt. Bei weiteren Fragen wenden Unternehmer sich bitte direkt an den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit: 0800 4 5555 20 (Der Anruf ist für Sie gebührenfrei.).

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