Spannender Austausch beim 2. HR-Lunch bei “wiesmann — die personalisten”

Vol­le Hüt­te” beim dies­jäh­ri­gen HR-Lunch bei “wies­mann — die per­so­na­lis­ten”. In begrenz­ter Teil­neh­mer­zahl, um den Aus­tausch unter­ein­an­der zu opti­mie­ren, tra­fen sich Per­so­na­ler aus 20 Unter­neh­men. In einer mode­rier­ten Run­de von und mit Bernd Lich­ten­au­er kamen die Ent­schei­der schnell ins Gespräch rund ums The­ma “Fle­xi­ble Arbeits­zei­ten”. Dabei wur­de deut­lich, dass die Unter­neh­men schon nahe­zu alle Mög­lich­kei­ten anbie­ten, die es auf dem Markt gibt. Was teil­wei­se auch zu Kon­flik­ten füh­ren kann. Unter den Mit­ar­bei­tern zum Bei­spiel, aber auch wenn es um unter­schied­li­che Kul­tu­ren in den Unter­neh­men geht (Stich­wort: Prä­senz­kul­tur — Ver­trau­ens­kul­tur). Die Per­so­na­ler waren ein­hel­lig der Mei­nung, dass man als Unter­neh­men die Gesamt­brei­te von fle­xi­blen Arbeits­mög­lich­kei­ten im Port­fo­lio haben soll­te, um “klu­ge Köp­fe” gewin­nen zu kön­nen. Auch 2019 wird es wie­der einen HR-Lunch bei wies­mann geben.

Einladung zum Deutschen Großhandelstag 2018

Die Digi­ta­li­sie­rung, neue Wett­be­wer­ber und han­dels­po­li­ti­sche Unsi­cher­hei­ten beschleu­ni­gen den Wan­del im Groß- und Außen­han­del. Unter dem Mot­to „Han­deln und Zukunft gestal­ten“ wid­men sich die Groß­han­dels­ver­bän­de und Credit­re­form stra­te­gi­schen Lösungs­an­sät­zen und ope­ra­ti­ven Maß­nah­men, um Unter­neh­men Wege auf­zu­zei­gen, in einem immer schnel­ler ver­än­dern­den Markt­um­feld erfolg­reich zu bestehen.

Wir laden Sie ein, sich Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand zu erschlie­ßen,
auf dem Deut­schen Groß­han­dels­tag 2018,
am Diens­tag, 27. Novem­ber 2018, 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr,
im Van der Valk Air­port­ho­tel, Am Hüls­er­hof 57, 50572 Düs­sel­dorf.

Erfah­ren Sie, mit wel­chen Lösun­gen Ihre Kol­le­gen bei Papy­rus, Mer­ca­teo, Metro, ANWR, Hans­gro­he, Brangs + Hein­rich und Fie­ge Logis­tik die The­men Digi­ta­li­sie­rung, Mul­ti-Chan­nel-Ver­trieb, Daten­schutz und vor­aus­schau­en­des Finanz­ma­nage­ment ange­hen.

Nut­zen Sie den exklu­si­ven Bran­chen­treff des Groß­han­dels mit sei­nen impuls­ge­ben­den Vor­trä­gen, pra­xis­ori­en­tier­ten Work­shops zum Net­wor­king und inten­si­ven Aus­tausch mit erfah­re­nen Exper­ten. Infor­ma­tio­nen zu Pro­gramm, Orga­ni­sa­ti­on und Anmel­dung kön­nen der Anla­ge ent­nom­men wer­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind abruf­bar unter www.grosshandelstag.de.

Ihre Chance: Exklusive Praktikumsbörse online

Lie­be Unter­neh­mens­ver­tre­ter,

es ist voll­bracht: unse­re neue Prak­ti­ukums­bör­se für Düs­sel­dorf ist online. Sie ist für Sie eine sys­te­ma­ti­sche Chan­ce, einen reel­len Kon­takt zu Jugend­li­chen zu ergrei­fen. In Zei­ten von Fach­kräf­te­man­gel wird dies immer wich­ti­ger. Aber: hier ist noch Luft nach oben. Wir bit­ten Sie des­halb, Prak­ti­ka­plät­ze anzu­bie­ten und unse­re neue Bör­se dafür zu nut­zen.

ALLES IST KOSTENFREI, ABER NICHT UMSONST!
Die Adres­se lau­tet: www.deinschulpraktikum.de

Die Bör­se, die aus­schließ­lich Ange­bo­te zu schul­be­zo­ge­nen Prak­ti­ka beinhal­tet, lebt von Ange­bot und Nach­fra­ge! Ohne ent­spre­chen­de Ange­bo­te wer­den unse­re Jugend­li­chen sehr schnell das Inter­es­se dar­an ver­lie­ren.

Die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und unse­re Stif­tung PRO AUSBILDUNG haben sich mit IHK, HWK, Kreis­hand­wer­ker­schaft und Agen­tur für Arbeit zusam­men­ge­schlos­sen mit dem Ziel, in den Betrie­ben und Unter­neh­men für die Bör­se nach Kräf­ten zu wer­ben. Es wäre ein gutes Zei­chen, wenn es gelin­gen wür­de, die Düs­sel­dor­fer Prak­ti­kums­bör­se mit Leben zu fül­len.

Für Rück­fra­gen steht Ihnen Eva Deckers unter 0211.6690822 und deckers@unternehmerschaft.de zur Ver­fü­gung.

Messenger-Service von der Unternehmerschaft: Infos kommen per WhatsApp

Was bringt die Woche in der Düs­sel­dor­fer Wirt­schaft? Was ist los in den Unter­neh­men? Wor­über berich­ten wir auf ANTENNE DÜSSELDORF und in der RHEINISCHEN POST? Wel­che Ver­an­stal­tun­gen der Unter­neh­mer­schaft sind für Sie inter­es­sant? Wel­che neue The­men im Arbeits­recht gibt es? Ant­wor­ten dar­auf gibt’s aktu­ell über Whats­App. Und natür­lich kön­nen Sie uns auf die­sem Wege auch errei­chen, Fra­gen klä­ren und für Ver­an­stal­tun­gen anmel­den.

Hier kos­ten­frei abon­nie­ren:

1.) Spei­chern Sie unse­re Kon­takt­da­ten auf Ihrem Han­dy: Unter­neh­mer­schaft 0163.6294356.

2.) Sen­den Sie uns anschlie­ßend eine Nach­richt über Whats­App mit dem Wort „Start“.

3.) Fer­tig.

Alles kos­ten­frei. Alles stress­frei: aktu­el­le Ein­la­dun­gen, neue News aus den Berei­chen Arbeits­recht, Tarif, Per­so­nal + Aus­bil­dung!

Neues Format von Wirtschaftsclub + Unternehmerschaft

Pro­fes­sor Hel­mut Döring war der Pre­mie­ren­gast der ers­ten “Düs­sel­dor­fer Frei­tags­run­de”, einer neu­en Dia­log­rei­he vom Wirt­schafts­club Düs­sel­dorf und der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf. Dörings The­ma „Digi­ta­li­sie­rung im Mit­tel­stand ist eine Füh­rungs­auf­ga­be – Her­aus­for­de­run­gen und Maß­nah­men in Mar­ke­ting, Ver­trieb und Per­so­nal“ brann­te offen­bar vie­len Unter­neh­men unter den Nägeln, denn in weni­gen Tagen war die Start­ver­an­stal­tung aus­ge­bucht. Hel­mut Döring lehrt markt­ori­en­tier­te Unter­neh­mens­füh­rung an der Inter­na­tio­na­len Berufs­aka­de­mie.

Vor sei­ner Pro­fes­sur war Döring vie­le Jah­re als Geschäfts­füh­rer in der Digi­tal­wirt­schaft tätig. Die neue “Frei­tags­run­de” schließt eine Lücke in der Lan­des­haupt­stadt. Sie ist eine gute Gele­gen­heit, Prak­ti­ker aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft live zu erle­ben. Die kurz­wei­li­ge Ver­an­stal­tungs­rei­he ist so kon­zi­piert, dass Füh­rungs­kräf­te aus der Wirt­schaft und ande­ren Tei­len der Düs­sel­dor­fer Gesell­schaft in ihrer täg­li­chen Arbeit unter­stützt wer­den. Nach dem Vor­trag ste­hen eine mode­rier­te Aus­spra­che und ein gesun­der und fri­scher Lunch in den inspi­rie­ren­den Räum­lich­kei­ten des Wirt­schafts­club auf dem Pro­gramm. In sei­nem Vor­trag zeig­te Hel­mut Döring auf, dass die Digi­ta­li­sie­rung eine Füh­rungs­auf­ga­be ist und er benann­te Maß­nah­men, die die Wett­be­werbs­fä­hig­keit erhö­hen und somit den Erfolg mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men auch im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung sichern kön­nen. Auch prak­ti­sche Bei­spie­le aus der Wirt­schaft wur­den the­ma­ti­siert. Döring ist auch in der Wis­sen­schaft und der For­schung sehr aktiv. Zuletzt hat er mit einem Vor­trag an einer Kon­fe­renz an der Uni­ver­si­tät von Rom teil­ge­nom­men. Unter den Wis­sen­schaft­lern aus Euro­pa und Län­dern wie den USA, Kana­da und Aus­tra­li­en war er der ein­zi­ge deut­sche Ver­tre­ter.

Neue Studie: Fachkräftesicherung bei Unternehmen das größte Sorgenkind

Die Fach­kräf­te­si­che­rung bewegt alle Unter­neh­men. Es ist nicht allein ein Pro­blem für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men“, kom­men­tiert Prof. Dr.-Ing. Sascha Sto­was­ser, Direk­tor des ifaa – Insti­tut für ange­wand­te Arbeits­wis­sen­schaft, Düs­sel­dorf, eine neue Stu­die sei­nes Insti­tuts. „Die Exper­ten unse­rer Stu­die sind sich einig: Die Lösung liegt unter ande­rem in dem Aus­bau von Digi­ta­li­sie­rung & Indus­trie 4.0, ste­ti­ger Pro­zess­op­ti­mie­rung und in der Erhö­hung der Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­tät.“

Zur kom­plet­ten Aus­wer­tung: https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Bilder/Angebote_und_Produkte/Studien/Auswertung_Fru__hjahr_2018_2.pdf

Chan­cen von Digi­ta­li­sie­rung & Indus­trie 4.0
Geschäfts­mo­del­le wer­den sich durch den Ein­fluss von Digi­ta­li­sie­rung und Indus­trie 4.0 ver­än­dern und neue wer­den geschaf­fen. Es ent­ste­hen neue Mög­lich­kei­ten der Fle­xi­bi­li­tät, sie lässt mehr Men­schen am Arbeits­markt teil­ha­ben, sei es durch neue Mög­lich­keit der mobi­len Arbeit oder auch die Inte­gra­ti­on gering Qua­li­fi­zier­ter oder auch neue For­men von hoch­qua­li­fi­zier­ter Arbeit. Aus die­sem Grund steigt das The­ma ste­tig in der Bedeu­tung.

Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­tät und mobi­le Arbeit
Fle­xi­bi­li­tät steht über allen Pro­zes­sen, beson­ders auch in bei der Arbeits­zeit. Hier wird es immer bedeu­ten­der die Bedürf­nis­se von Unter­neh­men und Mit­ar­bei­tern in Ein­klang zu brin­gen. „Das ver­deut­licht auch der neue Tarif­ver­trag der Metall- und Elek­tro­in­dus­trie in die­sem Jahr. In dem Ver­trag wer­den Rah­men­be­din­gun­gen für frei­wil­li­ge Betriebs­ver­ein­ba­run­gen zum mobi­len Arbei­ten gesetzt“, erläu­tert Sto­was­ser.

Pro­zess­op­ti­mie­rung
Digi­ta­li­sie­rung & Indus­trie 4.0 und Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung bedin­gen die Pro­zess­op­ti­mie­rung. Der ers­te Platz in der Bedeu­tung inner­halb der Arbeits­welt lässt sich leicht aus dem Anspruch der Unter­neh­men begrün­den, ste­tig an der Opti­mie­rung ihrer Pro­zes­se zu arbei­ten. „Denn ohne Opti­mie­rung, kei­ne Wett­be­werbs­be­stän­dig­keit,“ fasst der Direk­tor des ifaa zusam­men.

Unternehmen aufgepasst: durch neue Fördermöglichkeiten nun Langzeitarbeitslose einstellen

Trotz der guten Arbeits­markt­la­ge gibt es allein in Düs­sel­dorf 7.079 Lang­zeit­ar­beits­lo­se, die seit lan­gem Leis­tun­gen der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de nach dem Zwei­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch (SGB II) bezie­hen und ohne beson­de­re Unter­stüt­zung abseh­bar nur wenig Chan­cen auf Auf­nah­me einer Beschäf­ti­gung haben. Vie­le die­ser Men­schen kön­nen arbei­ten und wol­len arbei­ten. Sie brau­chen nur eine Chan­ce, die­ses in der Pra­xis zu bewei­sen.

Der Bun­des­ge­setz­ge­ber hat auf die­se Situa­ti­on mit einer neu­en Geset­zin­itia­ti­ve reagiert, die zum 01.01.2019 in Kraft tre­ten soll. Ziel des Geset­zes zur „Schaf­fung neu­er Teil­ha­be­chan­cen für Lang­zeit­ar­beits­lo­se auf dem all­ge­mei­nen und sozia­len Arbeits­markt“ ist es, auch die­sen Men­schen wie­der eine Per­spek­ti­ve zu eröff­nen. Die­ses soll durch ein attrak­ti­ves För­der­pa­ket für Arbeit­ge­ber erreicht wer­den, in dem aus­kömm­li­che Lohn­kos­ten­zu­schüs­se, gute Vor­be­rei­tung, indi­vi­du­el­le För­de­rung und beschäf­ti­gungs­be­glei­ten­des Coa­ching durch das Job­cen­ter finan­ziert wer­den. Geför­dert wer­den alle Arbeit­ge­ber und jede geeig­ne­te Beschäf­ti­gung in Voll- oder Teil­zeit. Das Job­cen­ter Düs­sel­dorf legt beson­de­ren Wert dar­auf, dass auch die loka­le Wirt­schaft in den Genuss die­ser För­de­rung kommt.

Kon­kret wer­den sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Arbeits­ver­hält­nis­se mit Lang­zeit­ar­beits­lo­sen geför­dert. Es gibt zwei unter­schied­lich hohe und lan­ge Lohn­kos­ten­zu­schüs­se, die in Anspruch genom­men wer­den kön­nen.

Die För­de­rung erfolgt unbü­ro­kra­tisch. Auf Wunsch leis­ten die Betriebsakquisiteure/innen des Job­cen­ters beim Antrag Unter­stüt­zung.

Neben der Eröff­nung von Teil­ha­be­chan­cen bleibt der Über­gang aus der geför­der­ten Beschäf­ti­gung in eine unge­för­der­te Beschäf­ti­gung auf dem all­ge­mei­nen Arbeits­markt mit­tel- und
lang­fris­ti­ges Ziel. Daher wird eine ganz­heit­li­che beschäf­ti­gungs­be­glei­ten­de Betreu­ung durch ein indi­vi­du­el­les Coa­ching durch­ge­führt.

Der Gesetz­ent­wurf befin­det sich in der par­la­men­ta­ri­schen Abstim­mung, wobei sich noch klei­ne Ände­run­gen erge­ben könn­ten. Das Gesetz soll zum 01.01.2019 in Kraft tre­ten.

Wenn Sie sich jetzt schon wei­ter infor­mie­ren wol­len, ggf. jetzt schon mög­li­che Stel­len­an­ge­bo­te unter­brei­ten wol­len, kön­nen Sie sich ger­ne an das Job­cen­ter Düs­sel­dorf wen­den. Ein­fach und unver­bind­lich. Ihre Ansprech­part­ne­rin ist: Iris Glad­bach, Tel.: 0211 — 91747–850 Email: iris.gladbach@jobcenter-ge.de.

anyMOTION für Förderprogamm „go-digital“ autorisiert

Nicht nur die Bun­des­re­gie­rung hat sich die Digi­ta­li­sie­rung in Deutsch­land auf die Fah­nen geschrie­ben. Auch für Unter­neh­men ist der Ein­stieg in die digi­ta­le Welt oder der Aus­bau schon bestehen­der Struk­tu­ren ein grund­le­gen­der Fak­tor, um wett­be­werbs­fä­hig zu sein und blei­ben zu kön­nen. Beson­ders KMU und Hand­werks­be­trie­be ste­hen hier oft vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, denn häu­fig feh­len Zeit, Res­sour­cen und inter­nes Know-How, um digi­ta­le Pro­jek­te zu stem­men. Auch finan­zi­el­le Gesichts­punk­te spie­len eine Rol­le. Hier greift nun das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi) und unter­stützt Unter­neh­men im Rah­men des För­der­pro­gramms „go-digi­tal“. any­MO­TI­ON gehört zu den auto­ri­sier­ten Bera­tungs­un­ter­neh­men.

Was wird bei „go-digi­tal“ geför­dert?
Das För­der­pro­gramm umfasst drei Modu­le:
1. Digi­ta­li­sier­te Geschäfts­pro­zes­se
2. Digi­ta­le Markt­er­schlie­ßung
3. IT-Sicher­heit

Wer also die Ent­wick­lun­gen im Bereich Online-Mar­ke­ting, Online-Han­del und Digi­ta­li­sie­rung des Geschäfts­all­tags auf- und aus­bau­en möch­te, kann die­se staat­lich för­dern las­sen. Als auto­ri­sier­te und zer­ti­fi­zier­te Agen­tur über­neh­men wir nicht nur die Bera­tung und Umset­zung der indi­vi­du­el­len Pro­jek­te, son­dern auch die büro­kra­ti­schen Leis­tun­gen der Antrag­stel­lung, Abrech­nung und Ver­wen­dungs­nach­weis­prü­fung mit dem BMWi.

Wer wird bei „go-digi­tal“ geför­dert?
Die Kri­te­ri­en für zu för­dern­de Unter­neh­men sehen wie folgt aus:
• Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft ein­schließ­lich des Hand­werks mit tech­no­lo­gi­schem Poten­zi­al
• Beschäf­ti­gung von weni­ger als 100 Mit­ar­bei­tern
• Jah­res­um­satz oder eine Jah­res­bi­lanz­sum­me des Vor­jah­res von höchs­tens 20 Mil­lio­nen Euro
• Betriebs­stät­te oder Nie­der­las­sung in Deutsch­land
• För­der­fä­hig­keit nach der De-mini­mis-Ver­ord­nung

Inter­es­sie­ren Sie sich für das För­der­pro­gramm und möch­ten uns ken­nen­ler­nen? Dann neh­men Sie ger­ne Kon­takt zu uns auf: anfrage@anymotion.de

Alle Infos hier zum Down­load!

Digital Demo Day 2019

Über 125 Star­tups aus den Berei­chen Indus­tri­al Tech, Smart Ser­vices, VR/AR, IoT, Robo­tics, AI, Block­chain und Cyber Secu­ri­ty prä­sen­tie­ren ihre digi­ta­len Inno­va­tio­nen. Auf 2 Büh­nen erlebt ihr Key­notes, Live-Hacks & Panels mit inspi­rie­ren­den Speakern & Exper­ten.
Ihr wollt eure digi­ta­len Lösun­gen und Tech­no­lo­gi­en prä­sen­tie­ren? Bewerbt euch mit die­sem For­mu­lar für einen unse­rer 125 Aus­stel­ler­plät­ze.

Digi­tal Demo Day 2019
Don­ners­tag, 7. Febru­ar 2019
Düs­sel­dorf

https://digihub.de/veranstaltungen/ddd2019

MaschBau Innovation Night

Star­tups, Unter­neh­men und Wis­sen­schaft­ler pit­chen ihre digi­ta­len Inno­va­tio­nen für den Maschi­nen­bau: von M2M App­li­ca­ti­ons über Machi­ne Lear­ning bis zu Pre­dic­tive Main­ten­an­ce und digi­ta­len Ser­vices.  Das Publi­kum kürt den bes­ten Pitch!

Masch­Bau Inno­va­ti­on Night
Mitt­woch, 14. Novem­ber 2018
SMS Busi­ness­park
Blu­men­ber­ger Str. 143–145, 41061 Mön­chen­glad­bach

Ihr wollt eure Lösung pit­chen? Dann bewerbt euch unter events@digihub.de.

Infos, Pitch­be­wer­bung & Anmel­dung unter www.digihub.de/veranstaltungen/maschbau