Die neuen Podcast-Formate der Arbeitgeberverbände

Wir waren einer der ers­ten Arbeit­ge­ber­ver­bän­de, die vor über 25 Jah­ren ins Inter­net gin­gen (dazu gibts bald eine eige­ne Geschich­te). Heu­te sind wir der ers­te Arbeit­ge­ber­ver­band mit einem regel­mä­ßi­gen und Real-Pod­cast. Wir star­ten exklu­siv und erst­mal den “HR-Pod­cast aus Düs­sel­dorf” zu den The­men Arbeit * Per­so­nal * Unter­neh­men. Gewin­nen konn­ten wir dafür unse­ren Arbeits­rechts­ex­per­ten Alex­an­der Jar­re. Er star­tet heu­te mit einem Coro­na-Update: die sechs wich­tigs­ten Ant­wor­ten!! Mehr dazu unter www.kurzelinks.de/gemeinsamstark. Was gefällt Euch? Was kann man bes­ser machen?

Frank Sportolari, Chef von UPS Deutschland, zu Gast bei „Unternehmerschaft im Dialog“ im Industrieclub

Mal wie­der hohe Gäs­te bei uns im Indus­trie­club bei “Unter­neh­mer­schaft im Dia­log”. Dies­mal erzähl­te sehr unter­halt­sam UPS-Chef Frank Spor­to­la­ri aus sei­nem unter­neh­me­ri­schen All­tag. Gese­hen unter ande­rem: Dr. Arnold, Rhei­ni­sche Post, US-Con­su­la­rin Fio­na Evans, Axel Poll­heim, RP, Uwe Baust, Stadt­spar­kas­se, Thors­ten Eick­haus, Tata Steel, Hen­ning Bran­des, Sie­mens, Vol­ker Stau­fert, Sport Stif­tung NRW und natür­lich unse­re Vor­sit­zen­de Jut­ta Zülow und Haupt­ge­schäfts­füh­rer Micha­el Grü­te­ring.

Fotos von Frank Wie­de­mei­er hier: https://unternehmerschaft.wigadi.de/frank-sportolari-ups-deutschland-zu-gast-bei-unternehmerschaft-im-dialog/

Neuer Master-Studiengang „Business Transformation Management“

Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se, rasan­te Markt­ent­wick­lun­gen und kur­ze Inno­va­ti­ons­zy­klen stel­len Unter­neh­men und Mana­ger heut­zu­ta­ge vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Das ist bekannt. Aber wer han­delt bereits ent­spre­chend? Ist Ihr Unter­neh­men für die­se Umwäl­zun­gen gerüs­tet? Sind Ihre Mit­ar­bei­ter fit, die­sen Wan­del aktiv zu gestal­ten für eine erfolg­rei­che Zukunft des Unter­neh­mens?

Wir leben in einer Zeit expo­nen­ti­el­ler Beschleu­ni­gung, die gera­de extrem Fahrt auf­nimmt“, sagt Prof. Dr. Ina Kay­ser von der IST-Hoch­schu­le für Manage­ment. Sie ist über­zeugt: „Unter­neh­men, die die digi­ta­le Her­aus­for­de­rung jetzt nicht anneh­men und Mut zum Wan­del bewei­sen, könn­ten schon bald auf der Stre­cke blei­ben.“

Ent­spre­chend aus­ge­bil­de­ten Mit­ar­bei­tern kommt bei die­ser Ent­wick­lung eine bedeu­ten­de Rol­le zu. Hier setzt die IST-Hoch­schu­le für Manage­ment mit dem neu­en Mas­ter-Stu­di­en­gang „Busi­ness Trans­for­ma­ti­on Manage­ment“ an – und bil­det per Fern­stu­di­um Exper­ten für Digi­ta­li­sie­rung und Entre­pre­neurship aus.

Die Stu­die­ren­den ver­tie­fen ihre wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Kennt­nis­se mit dem Schwer­punkt auf digi­ta­le Trans­for­ma­tio­nen, Inno­va­tio­nen und deren Aus­wir­kun­gen auf betrieb­li­che Pro­zes­se – beson­ders im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Die Absol­ven­ten sind in der Lage, Trends früh­zei­tig zu erken­nen und opti­mal auf digi­ta­le Ver­än­de­run­gen und sich schnell ent­wi­ckeln­de Märk­te zu reagie­ren. So tref­fen sie in dyna­mi­schen Zei­ten fun­dier­te Ent­schei­dun­gen und sor­gen dafür, dass Ihr Unter­neh­men in Zukunft wett­be­werbs­fä­hig bleibt.

Wenn Sie sich, Ihr Team und somit Ihr Unter­neh­men zukunfts­si­cher auf­stel­len wol­len, ist der neue Mas­ter-Stu­di­en­gang eine idea­le Lösung. Pro­fi­tie­ren Sie zudem jetzt von einer beson­de­ren Ermä­ßi­gung! Als Mit­glied der Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­bän­de / WIGADI / Arbeit­ge­ber Emscher-Lip­pe / Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf erhal­ten Sie zum Start des neu­en Mas­ter-Stu­di­en­gangs 20% Ermä­ßi­gung! Geben Sie bei der Anmel­dung das Stich­wort „Unter­neh­mer­schaft“ an und Sie pro­fi­tie­ren auto­ma­tisch von einer 20-pro­zen­ti­gen Ermä­ßi­gung. Die­ser Rabatt gilt nur für die Stu­di­en­starts in 2020, zum Som­mer­se­mes­ter im April und zum Win­ter­se­mes­ter im Okto­ber.

https://agvel.unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/bsk-pdf-manager/2020/03/NL_Unternehmerschaft_Master_BusinessTransformationManagement_IST.pdf

Digitale Stadt und Unternehmerschaft sorgen für politischen Wirbel

Draus­sen star­te­ten und lan­de­ten die Flie­ger, drin­nen gab es jede Men­ge Über­flie­ger-The­men: Rund 200 Unter­neh­mer, Fach­leu­te und Wis­sen­schaft­ler dis­ku­tier­ten am Diens­tag (03. März) im “Sta­ti­on Air­port” am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen im Rah­men der Initia­ti­ve „Digi­ta­ler Rhein“ über die Her­aus­for­de­run­gen, Ide­en und Wün­sche an Poli­tik und Ent­schei­der. Ver­an­stal­ter waren die Digi­ta­le Stadt Düs­sel­dorf und die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf. 

BU: Freu­ten sich auf einen inter­es­san­ten Abend (von links): Achim Süd­mei­er, Ver­triebs­vor­stand Rhein­ener­gie, Jut­ta Zülow, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Zülow AG und Johann-Andre­as Wer­hahn, Unter­neh­mer und CDU-Poli­ti­ker im Rhein-Kreis-Neuss.

Der „Digi­ta­le Rhein“ ist ein gro­ßes Netz­werk von Kre­feld über Düs­sel­dorf bis Köln mit Ver­tre­tern aus Wirt­schaft und Poli­tik. Ziel ist es, unse­re Regi­on zum digi­ta­len Vor­rei­ter zu machen.

Die Bot­schaft des Abends ist klar: Die Regi­on braucht die nöti­ge Infra­struk­tur und bran­chen­über­grei­fen­de digi­ta­le Leucht­turm­pro­jek­te. Man dür­fe nicht den digi­ta­len Anschluss ver­pas­sen. Dis­ku­tiert wur­de auch, wel­che Vor­aus­set­zun­gen im The­men­be­reich Infra­struk­tur, Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren und Finan­zie­rung die Unter­neh­men in der Regi­on brau­chen.

Die Unter­neh­mens­ver­tre­ter schnür­ten ein dickes Wün­sche-Paket, das NRW- Wirt­schafts­mi­nis­ter im Okto­ber über­reicht wird. Sie for­dern unbü­ro­kra­ti­sche Pla­nungs­pro­zes­se, mehr Sicher­heit für Inves­ti­tio­nen und Pro­duk­ti­ons­mög­lich­kei­ten, digi­ta­le Ver­net­zungs­platt­for­men, Aus­tausch­for­ma­te und eine ein­heit­li­che Wei­ter­bil­dungs­stra­te­gie bei der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI). Auch eine schnel­le und nie­der­schwel­li­ge KI- Bera­tun­gen für klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men soll­te auf dem Pro­gramm ste­hen.

Achim Süd­mei­er, Ver­triebs­vor­stand Rhein­ener­gie, plä­dier­te für inte­grier­te Quar­tiers­kon­zep­te, um dezen­tral erzeug­te Ener­gie an die Haus­hal­te ver­tei­len zu kön­nen in Ver­bin­dung wei­te­rer Dienst­leis­tun­gen. Ent­schei­dend sei die intel­li­gen­te Ein­bin­dung von E‑Mobilität.

Espresso, Cappuccino und Co. duften bei Vodafone nur noch aus Mehrwegbechern

Recup Vodafone

Ob beim kur­zen Plausch mit der Kol­le­gin, in der Bespre­chung mit dem Chef oder nach dem Kan­ti­nen­es­sen – ein Kaf­fee ist aus dem Büro­all­tag nicht weg­zu­den­ken. Doch das Käff­chen belas­tet die Umwelt, wenn gera­de kei­ne Tas­se zur Hand ist und der ‚to-go-Becher‘ her­hal­ten muss. Voda­fone hat des­halb bereits im Herbst 2018 die Plas­tik­be­cher aus sei­nem Sor­ti­ment ver­bannt und durch Papier­va­ri­an­ten ersetzt. Nach die­sem ers­ten Schritt heißt das Ziel aber ganz klar Mehr­weg. In den letz­ten Mona­ten wur­de ganz im Sin­ne von Mis­si­onGreen in den deut­schen Voda­fone Stand­or­ten Becher-Mehr­weg­sys­te­me ein­ge­führt. Ab heu­te hat der „to-go-Becher“ auch am Voda­fone Cam­pus aus­ge­dient und täg­lich wird der Becher­berg ver­mie­den. „Es sind die klei­nen Schrit­te, die gro­ße Aus­wir­kun­gen haben. Allein am Cam­pus spa­ren wir damit täg­lich 1000 Papp­be­cher ein. Der bes­te Müll ist der, der gar nicht erst anfällt“, so Han­nes Amets­rei­ter, CEO von Voda­fone Deutsch­land.

Die Idee von Mehr­weg-Becher­sys­te­men – so wie das vom Münch­ner Start-ups Recup ist so ein­fach wie geni­al: Der Voda­fone-Mit­ar­bei­ter wählt Espres­so, Lat­te Mac­chia­to und Co, zahlt noch einen Euro Pfand für den Mehr­weg­be­cher und erhält das Pfand­geld bei der Becher­rück­ga­be zurück. Je nach Geträn­ke­art kann er zwi­schen den Becher­grö­ßen 0,2 und 0,3 Liter wäh­len. Auch der ‚Cof­fee-to-go‘ ist mit dem Mehr­weg­be­cher noch mög­lich – dafür wird zusätz­lich ein Deckel ange­bo­ten, der auf jede Becher­grö­ße passt und ein­ma­lig für 1,30 EUR gekauft wer­den kann. Ist es für die Kaf­fee­trin­ker eine Umstel­lung? Sicher nicht, denn wer wie bis­her sei­nen Kaf­fee aus Por­zel­lan-Tas­sen oder aus sei­nem eige­nen Becher trin­ken will, kann das nach wie vor machen. Und Becher-Pfand­sys­te­me ken­nen vie­le vom Weih­nachts­markt mit Glüh­weint­as­sen oder aus Fuß­ball­sta­di­en mit Geträn­ke­be­chern.

Voda­fone führt Recup am Cam­pus mit sei­nem Cate­rer Ara­mark ein. In den ande­ren Nie­der­las­sun­gen kom­men ähn­li­che Sys­te­me zum Zug, so wie in Han­no­ver das loka­le und weit ver­brei­te­te Mehr­weg­sys­tem Han­no­ci­no. An den Stand­or­ten, wo es kei­ne Kaf­fee­bars gibt, kom­men Por­zel­lant­as­sen oder selbst mit­ge­brach­te Becher zum Ein­satz. Wie sinn­voll die­se Pfand­sys­te­me sind, zeigt ein Blick in die Zah­len: Allein am Cam­pus in Düs­sel­dorf wer­den jeden Tag etwa 1.000 Papp­be­cher ver­braucht. Wie sieht es in Deutsch­land gene­rell aus? Dort liegt der täg­li­che Ver­brauch von Kaf­fee­be­chern bei 7,6 Mil­lio­nen Stück, die alle im Müll lan­den. Für die Pro­duk­ti­on von 2,8 Mil­li­ar­den Papp­be­chern wer­den meh­re­re zehn­tau­send Ton­nen Holz und Kunst­stoff benö­tigt sowie zig Mil­li­ar­den Liter Was­ser ver­braucht. Der Ener­gie­ver­brauch für die Pro­duk­ti­on könn­te eine deut­sche Klein­stadt ein Jahr lang mit Strom ver­sor­gen.

Rheinmetall weiter auf Wachstumskurs: Automotive mit robuster Margenentwicklung

Der Düs­sel­dor­fer Tech­no­lo­gie­kon­zern Rhein­me­tall hat auch im Geschäfts­jahr 2019 sei­nen Wachs­tums­kurs fort­ge­setzt und Umsatz wie auch Ertrag wei­ter ver­bes­sert. Trei­ber die­ser Ent­wick­lung waren im Berichts­jahr die Akti­vi­tä­ten des Kon­zerns im mili­tä­ri­schen Geschäft. Aber auch der Auto­mo­ti­ve-Bereich zeig­te sich in einem schwa­chen Markt­um­feld mit einer ins­ge­samt rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­pro­duk­ti­on robust.

Bildergebnis für armin papperger
Armin Pap­per­ger, war vor kur­zem Gast unse­res For­mats “Unter­neh­mer­schaft im Dia­log”.

Armin Pap­per­ger, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Rhein­me­tall AG: “Rhein­me­tall hat erneut ein Rekord­jahr hin­ge­legt. Im Geschäfts­jahr 2019 haben wir beim Umsatz einen neu­en Höchst­wert erreicht und erst­mals ein ope­ra­ti­ves Ergeb­nis von über 500 Mio­EUR erzielt. Gleich­zei­tig haben wir den ope­ra­ti­ven Free Cash Flow im Kon­zern auf über 300 Mio­EUR erhöht. Nicht zuletzt dank unse­rer exzel­len­ten Per­for­mance konn­ten wir den Auf­trags­be­stand im Kon­zern erst­mals auf fast 11 MrdEUR stei­gern. Auch für die Zukunft sind wir in wich­ti­gen Märk­ten gut posi­tio­niert. Mit unse­rer Posi­ti­on als inter­na­tio­nal agie­ren­der Sys­tem­an­bie­ter für die Streit­kräf­te pro­fi­tie­ren wir vom ‚Super-Zyklus‘ im wehr­tech­ni­schen Geschäft, den uns der drin­gen­de Nach­hol­be­darf in der mili­tä­ri­schen Beschaf­fung beschert hat. Bei Auto­mo­ti­ve wer­den wir auch künf­tig die Moder­ni­sie­rung der auto­mo­bi­len Antriebs­tech­no­lo­gi­en wei­ter vor­an­trei­ben und den inter­na­tio­na­len Her­stel­lern ein wich­ti­ger Part­ner sein – mit ambi­tio­nier­ten Bei­trä­gen sowohl bei den kon­ven­tio­nel­len wie auch bei alter­na­ti­ven Antriebs­ar­ten.“

Rhein­me­tall erziel­te 2019 einen Kon­zern­um­satz von 6.255 Mio­EUR. Gemes­sen am Vor­jah­res­wert von 6.148 Mio­EUR ist dies ein Zuwachs von 107 Mio­EUR oder 1,7%.

Um posi­ti­ve Wäh­rungs­ein­flüs­se und Port­fo­li­o­ef­fek­te berei­nigt beläuft sich das Wachs­tum auf 0,5%. Mit einer kräf­ti­gen Stei­ge­rung der Umsatz­er­lö­se und einer deut­lich erhöh­ten Pro­fi­ta­bi­li­tät kann die Defence-Spar­te des Kon­zerns die rück­läu­fi­ge Geschäfts­ent­wick­lung von Auto­mo­ti­ve mehr als kom­pen­sie­ren.

Das ope­ra­ti­ve Ergeb­nis (EBIT vor Son­der­ef­fek­ten) erreich­te im Geschäfts­jahr 2019 mit 505 Mio­EUR einen neu­en Höchst­wert. Dies ist ein Zuwachs von 14 Mio­EUR oder 2,9% gegen­über dem Vor­jah­res­wert von 491 Mio­EUR.

Unter Berück­sich­ti­gung von posi­ti­ven Son­der­ef­fek­ten in Höhe von net­to 7 Mio­EUR ergibt sich ein berich­te­tes EBIT von 512 Mio­EUR. Son­der­ef­fek­te ent­stan­den einer­seits durch Restruk­tu­rie­rungs­kos­ten an einem Defence-Stand­ort (-2 Mio­EUR), durch ein Immo­bi­li­en­ge­schäft am Stand­ort Ber­lin (+2 Mio­EUR) sowie auf­grund von Leis­tun­gen aus einem Ver­si­che­rungs­fall (+7 Mio­EUR). Im Vor­jahr 2018 belief sich das berich­te­te EBIT auf 518 Mio­EUR, wobei aller­dings posi­ti­ve Son­der­ef­fek­te in Höhe von 27 Mio­EUR vor allem aus Immo­bi­li­en­ver­käu­fen ein­be­zo­gen waren.

Der Rhein­me­tall-Kon­zern erhöh­te die ope­ra­ti­ve Mar­ge im Geschäfts­jahr 2019 leicht auf 8,1%, nach 8,0% im Vor­jahr.

Das Ergeb­nis nach Steu­ern erreich­te im abge­lau­fe­nen Geschäfts­jahr auf Kon­zern­ebe­ne 354 Mio­EUR. Es blieb damit unver­än­dert gegen­über dem Vor­jahr. Unter Berück­sich­ti­gung des auf die Antei­le ande­rer Gesell­schaf­ter ent­fal­len­den Ergeb­nis­ses errech­net sich für 2019 ein Ergeb­nis je Aktie von 7,77 EUR (2018: 7,10 EUR).

Der ope­ra­ti­ve Free Cash Flow im Kon­zern erhöh­te sich auf­grund erheb­li­cher Ver­bes­se­run­gen vor allem beim Working Capi­tal signi­fi­kant und stieg auf 314 Mio­EUR, nach ‑35 Mio­EUR im Geschäfts­jahr 2018.

Der Auf­trags­be­stand im Kon­zern über­trifft erst­mals die 10-Mil­li­ar­den-Euro-Schwel­le. Rhein­me­tall hat­te am 31.12.2019 Auf­trä­ge im Wert von 10.846 Mio­EUR in den Büchern, was gegen­über dem Vor­jahr mit einem Auf­trags­be­stand von 9.055 Mio­EUR (31.12.2018) einem Zuwachs von 1.791 Mio­EUR oder 20% ent­spricht.

Auto­mo­ti­ve: Wei­ter­hin gute Mar­ge trotz rück­läu­fi­ger Markt­ent­wick­lung

In einem glo­ba­len Markt­um­feld, das von Pro­duk­ti­ons­rück­gän­gen bei Auto­mo­bil­her­stel­lern ins­be­son­de­re in Chi­na gekenn­zeich­net ist, ver­zeich­ne­te der Unter­neh­mens­be­reich Auto­mo­ti­ve im Geschäfts­jahr 2019 rück­läu­fi­ge Abru­fe und ent­spre­chend redu­zier­te Erlö­se. Der Umsatz des Bereichs sank von 2.930 Mio­EUR auf 2.736 Mio­EUR, was einem Rück­gang um 6,6% ent­spricht. Die glo­ba­le Auto­mo­bil­pro­duk­ti­on schrumpf­te im sel­ben Zeit­raum nach jüngs­ten Markt­da­ten um 5,8%.

In den Umsatz­zah­len des Unter­neh­mens­be­reichs sind die Bei­trä­ge der Joint-Ven­tures in Chi­na nicht ent­hal­ten. Die­se konn­ten ihren Umsatz um 138 Mio­EUR oder 15,8% auf 1.010 Mio­EUR stei­gern, trotz einer um 8,4% rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­pro­duk­ti­on in Chi­na.

Auf­grund des Umsatz­rück­gangs der Spar­te belief sich das ope­ra­ti­ve Ergeb­nis des Auto­mo­ti­ve-Bereichs im zurück­lie­gen­den Geschäfts­jahr auf 184 Mio­EUR (Vor­jahr: 262 Mio­EUR). Die ope­ra­ti­ve Mar­ge des Bereichs blieb hin­ter dem hohen Vor­jah­res­ni­veau zurück, erreicht im Geschäfts­jahr 2019 aber immer noch 6,7% (Vor­jahr: 8,9%). Damit wird die zuletzt gege­be­ne Pro­gno­se, die eine ope­ra­ti­ve Mar­ge von rund 6,5% in Aus­sicht gestellt hat­te, leicht übertroffen.Defence: Deut­li­cher Zuwachs bei Ergeb­nis und Mar­ge, neu­er Rekord beim Auf­trags­be­stand

Die Geschäfts­ent­wick­lung des Unter­neh­mens­be­reichs Defence war auch im Geschäfts­jahr 2019 erneut geprägt von der welt­weit hohen Nach­fra­ge im mili­tä­ri­schen Sek­tor und von Rhein­me­talls erfolg­rei­cher Posi­tio­nie­rung in wich­ti­gen Märk­ten rund um den Glo­bus.

Auf einem hohen Niveau blieb der Auf­trags­ein­gang des Unter­neh­mens­be­reichs. Bereits im zwei­ten Jahr in Fol­ge buch­te der Bereich Auf­trä­ge im Wert von über 5 MrdEUR ein. Im Geschäfts­jahr 2019 beläuft sich der Auf­trags­ein­gang auf 5.186 Mio­EUR, nach 5.565 Mio­EUR im Vor­jahr, in dem der größ­te Ein­zel­auf­trag der Unter­neh­mens­ge­schich­te – 211 Boxer-Fahr­zeu­ge für die aus­tra­li­schen Streit­kräf­te – mit einem Volu­men von über 2 MrdEUR für einen neu­en Höchst­wert beim Auf­trags­ein­gang sorg­te.

Der Auf­trags­be­stand von Rhein­me­tall Defence erhöh­te sich zum 31. Dezem­ber 2019 auf einen neu­en Rekord­wert von 10.399 Mio­EUR, was nach 8.577 Mio­EUR zum Vor­jah­res­stich­tag einem Zuwachs von 21% ent­spricht.

Die Spar­te erwirt­schaf­te­te 2019 einen Umsatz von 3.522 Mio­EUR. Dies ent­spricht einem Zuwachs von 9,4% oder 301 Mio­EUR im Ver­gleich zum Vor­jahr (3.221 Mio­EUR). Berei­nigt um Port­fo­li­o­ef­fek­te beträgt das orga­ni­sche Wachs­tum 7,6%.

Auch beim Ergeb­nis hat der Bereich 2019 deut­lich zuge­legt. Das ope­ra­ti­ve Ergeb­nis erreich­te im Berichts­jahr 343 Mio­EUR, der Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res wird damit um 89 Mio­EUR oder 35% über­trof­fen.

Die gute Geschäfts­ent­wick­lung spie­gelt sich auch in der Pro­fi­ta­bi­li­tät von Rhein­me­tall Defence wider. Die ope­ra­ti­ve Mar­ge erhöh­te sich im Geschäfts­jahr 2019 auf 9,8%, nach 7,9% im Vor­jahr. Damit wird der zuletzt gege­be­ne Aus­blick, in dem eine ope­ra­ti­ve Mar­ge von leicht über 9,5% pro­gnos­ti­ziert wur­de, bestä­tigt.

Die end­gül­ti­gen Geschäfts­zah­len und den Aus­blick für das Geschäfts­jahr 2020 wird Rhein­me­tall am 18. März 2020 ver­öf­fent­li­chen.

ElectronicPartner Jahresveranstaltung 2020: Konzepte für nachhaltigen Erfolg

Ware, Wis­sen und Ser­vice – wenn Elec­tro­nicPart­ner sei­ne Mit­glie­der am 7. und 8. März 2020 zur Jah­res­ver­an­stal­tung nach Düs­sel­dorf ein­lädt, ste­hen die­se The­men im Fokus. Dabei erwar­ten die Unter­neh­mer Pro­duk­te der wich­tigs­ten Mar­ken, span­nen­de Work­shops, zen­tra­le Ansprech­part­ner und umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Leis­tungs­pa­ket der Ver­bund­grup­pe.

An zwei Tagen prä­sen­tie­ren über hun­dert Aus­stel­ler neu­es­te Pro­duk­te, die im aktu­el­len Elek­tro­fach­han­del nicht feh­len dür­fen. War­um die Jah­res­ver­an­stal­tung noch weit mehr ist als eine Waren­mes­se, erklärt Elec­tro­nicPart­ner Vor­stand Karl Traut­mann: „Der erfolg­rei­che Fach­händ­ler muss sich nicht nur in sei­ner eige­nen Pro­dukt­welt aus­ken­nen, son­dern auch dar­über hin­aus sou­ve­rän agie­ren: in den Medi­en – online und off­line –, bei der Ser­vice­ver­mark­tung und im Umgang mit gut infor­mier­ten Kun­den. Unse­re Auf­ga­be als Ver­bund­grup­pe besteht dar­in, ihn mit dem ent­spre­chen­den Know-how aus­zu­stat­ten. Wie das aus­sieht, erle­ben unse­re Mit­glie­der in Düs­sel­dorf live.“

Damit spielt er vor allem auf die Mes­se-Work­shops an, die schon 2019 auf brei­te Nach­fra­ge gesto­ßen sind. In die­sem Jahr hat Elec­tro­nicPart­ner sein Pro­gramm neu auf­ge­legt und wei­ter aus­ge­baut – rund um The­men wie Waren­wirt­schaft, Mobi­le Pay­ment, Soci­al Media, Finanz­dienst­leis­tun­gen, Mit­ar­bei­ter-Trai­ning und Ver­kaufs­tipps.

Außer­dem erhält jede Ver­triebs­mar­ke bei der Mes­se eine eige­ne Platt­form, auf der die Mit­glie­der alles über den Sup­port der Koope­ra­ti­on und die dahin­ter ste­hen­den Stra­te­gi­en erfah­ren. Zum Bei­spiel am Stand der Mar­ke EP:. Von Local Hero-Kam­pa­gne über neue Mar­ke­ting­kon­zep­te bis zum aktu­el­len Ange­bot des „EP:Campus“. Auf der MEDIMAX Flä­che erwar­ten die Besu­cher Infor­ma­tio­nen zum Leis­tungs- und Ser­vice­pa­ket für künf­ti­ge Fran­chise­part­ner sowie die Vor­stel­lung des neu­en Wis­sens- und Schu­lungs­por­tals „MEDIMAX Cam­pus“. Auch das Tech­no­lo­gie-Netz­werk com­Team begrüßt sei­ne Part­ner und ist mit den wich­tigs­ten Dienst­leis­tern vor Ort. Hin­zu kom­men acht Start-ups aus dem schnell wach­sen­den gro­wr-Netz­werk, die ihre inno­va­ti­ven Geschäfts­ide­en prä­sen­tie­ren.

Wir unter­stüt­zen unse­re Mit­glie­der ganz­heit­lich – auf der Jah­res­ver­an­stal­tung zei­gen wir ihnen erprob­te Kon­zep­te wei­ter gedacht, für indi­vi­du­el­len, nach­hal­ti­gen Erfolg“, fasst Karl Traut­mann zusam­men.

Bildungsnavigator gewinnt Innovationssemester 2020

Ein Team, bestehend aus Kom­mu­na­le Koor­di­nie­rung (Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf), Kom­pe­tenz­zen­trum Beruf­li­che Ori­en­tie­rung, Stif­tung Pro Aus­bil­dung, Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf sowie Stu­die­ren­den, gewann ges­tern Abend (17.02.) das “Inno­va­ti­ons­se­mes­ter” der Wis­sens­re­gi­on Düs­sel­dorf. Unter der Ver­ant­wor­tung von Rena­te Kiszkiel (Stif­tung Pro Aus­bil­dung) wur­de mit dem Berufs­we­gena­vi­ga­tor BIWENAV eine inter­ak­ti­ves Online-Tool ent­wi­ckelt, wel­ches mehr Trans­pa­renz in das kom­ple­xe Bil­dungs­sys­tem für Schü­le­rin­nen und Schü­ler bringt. Dabei wur­de auf der Grund­la­ge von vor­han­de­nem Mate­ri­al ziel­grup­pen­ge­recht und inter­dis­zi­pli­när gear­bei­tet. Der BIWENAV zeigt den Jugend­li­chen über inter­ak­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on wel­che Wege nach dem eige­nen Schul­ab­schluss inner­halb Düs­sel­dorfs mög­lich sind.

Rund 160 jun­ge Men­schen aus Düs­sel­dorf und der Umge­bung hat­ten am Inno­va­ti­ons­se­mes­ter teil­ge­nom­men. Die jun­gen, bunt durch­misch­ten Grup­pen hat­ten sich in ihren Pro­jek­ten mit ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen beschäf­tigt und am Abend des 17. Febru­ar ihre Ergeb­nis­se prä­sen­tiert. So konn­ten die Gäs­te beim fei­er­li­chen Ergeb­nis-Fina­le in der Nord­rhein-West­fä­li­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und der Küns­te über das Kon­zept einer Grup­pe stau­nen, in einer Klet­ter­hal­le Düs­sel­dorf sei­ne KiTa mit Bewe­gungs­päd­ago­gik zu inte­grie­ren. Sie konn­ten dem Klang­bild der Stadt lau­schen, das Stu­die­ren­de aus den Düs­sel­dor­fer All­tags­ge­räu­schen gefil­tert hat­ten. Es wur­den sozia­le Apps, demo­kra­tie-för­dern­de Gesell­schafts­spie­le, neue Geschäfts­mo­del­le, ein Solar­ki­osk und Schul­bän­ke für Afri­ka, wis­sens­ba­sier­te Kunst und Zukunfts­bäu­me für Düs­sel­dorf vor­ge­stellt.

Ich bin beein­druckt, wie vie­le enga­gier­te jun­ge Men­schen in der Wis­sens­re­gi­on Düs­sel­dorf an die­sem Inno­va­ti­ons­se­mes­ter teil­ge­nom­men haben”, so Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel, der den Abend mit sei­ner Rede eröff­net hat. Das bestä­tig­te auch Gre­gor Berg­hau­sen, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der IHK Düs­sel­dorf, in sei­nem Schluss­wort: „Wir sind stolz, das Ergeb­nis­fi­na­le zu unter­stüt­zen und dem bes­ten Team die­ses Inno­va­ti­ons­se­mes­ters eine Aus­zeich­nung zu über­rei­chen.”

Das ers­te Inno­va­ti­ons­se­mes­ter war bereits ein Rie­sen­er­folg. Die zwei­te Run­de die­sen Win­ter hat mit sei­nen 16 tol­len Pro­jek­ten unter­stri­chen, was mög­lich ist, wenn man jun­gen Men­schen aus unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen eine aktu­el­le Her­aus­for­de­rung gibt, die sie gemein­sam lösen sol­len“, so Prof. Dr. Ulrich von Ale­mann, Geschäfts­füh­rer der Wis­sens­re­gi­on Düs­sel­dorf. „Als Düs­sel­dor­fer kön­nen wir stolz sein, die­ses bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ge For­mat, das Inno­va­ti­ons­se­mes­ter, erfun­den zu haben. Nach­ma­chen erwünscht.“

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Rheinmetall modernisiert NH90-Flugsimulatoren

Rhein­me­tall moder­ni­siert als Part­ner der Heli­cop­ter Flight Trai­ning Sys­tems (HFTS) GmbH im Team die Flug­si­mu­la­to­ren für die NH90-Hub­schrau­ber der deut­schen Hee­res­flie­ger. Ein ent­spre­chen­der Auf­trag ist Ende Dezem­ber 2019 erteilt wor­den. Für Rhein­me­tall liegt der Auf­trags­wert im unte­ren zwei­stel­li­gen Mio­EUR-Bereich. Der Gesamt­auf­trag für die HFTS umfasst wei­ter­hin Betrieb, Ser­vice und War­tung der Simu­la­to­ren mit einer ver­trag­lich zuge­si­cher­ten Ver­füg­bar­keit von min­des­tens 98% bis 2027. Die Bun­des­wehr hält damit an dem bewähr­ten Betrei­ber­mo­dell ihrer NH90-Simu­la­to­ren durch die HFTS GmbH fest. Die 2004 gegrün­de­te Fir­ma betreibt der­zeit NH90-Full Mis­si­on Simu­la­to­ren an den Stand­or­ten Bücke­burg, Fass­berg und Holz­dorf. Die HFTS GmbH ist ein zu glei­chen Tei­len von Air­bus Heli­cop­ter, CAE, Rhein­me­tall und Tha­les gehal­te­nes Kon­sor­ti­um.
Die Moder­ni­sie­rung umfasst zum einen die Aktua­li­sie­rung auf den der­zei­ti­gen Kon­fi­gu­ra­ti­ons­stand des NH90 (MR1), zum ande­ren auch die Qua­li­fi­zie­rung der vier Simu­la­to­ren ent­spre­chend den EASA Regu­la­ri­en, Level C. Rhein­me­tall ver­fügt über eine umfang­rei­che Exper­ti­se mit NH90-Simu­la­to­ren. Neben Flug­si­mu­la­tio­nen lie­fer­te das Unter­neh­men auch schon meh­re­re NH90-Trai­nings­sys­te­me für die Aus­bil­dung des NH90-Boden­per­so­nals. Erst Mit­te 2019 ging am Mari­ne­flie­ger-Stand­ort Nord­holz eine sol­che Aster­ion-basier­te Ein­rich­tung für den Mari­ne­hub­schrau­ber NH90-NTH in Betrieb. Bereits zuvor waren Ground Crew Trai­nings­sys­te­me nach Fass­berg aus­ge­lie­fert wor­den. Hier wird das Boden­per­so­nal des deut­schen Hee­res auf drei ori­gi­nal­ge­treu­en Cock­pit­nach­bau­ten hin­sicht­lich der Bedien- und War­tungs­pro­ze­du­ren für den NH90 TTH geschult.

Unitymedia ist jetzt Vodafone: Deutschlands günstigstes Gigabit-Angebot

Ein Netz, eine Mar­ke, ein Tarif – ab heu­te sind wir Eins“, so Voda­fone Deutsch­land CEO Han­nes Amets­rei­ter. „Aus unse­ren wie­der ver­ein­ten Infra­struk­tu­ren haben wir jetzt ein bun­des­wei­tes Giga­bit-Netz geschmie­det. Damit brin­gen wir heu­te auf einen Schlag wei­te­re 5,5 Mil­lio­nen Haus­hal­te in Nord­rhein-West­fa­len, Hes­sen und Baden-Würt­tem­berg ans Giga­bit. Was vor zwei Jah­ren als Visi­on begann, ist heu­te Rea­li­tät. Wir haben gelie­fert: Das Giga­bit-Netz für Deutsch­land ist da. Für bereits 17 Mil­lio­nen Haus­hal­te. Zu einem Preis, der sei­nes­glei­chen sucht – und Giga­bit für alle erschwing­lich macht.“

In den letz­ten Mona­ten haben Tech­ni­ker und Tarif-Exper­ten mit Hoch­druck dar­an gear­bei­tet: In den Bun­des­län­dern Hes­sen, Baden-Würt­tem­berg und Nord­rhein-West­fa­len wer­den jetzt auf einen Schlag wei­te­re 5,5 Mil­lio­nen Kabel-Anschlüs­se für Giga­bit-Geschwin­dig­keit frei­ge­schal­tet. Ein Kraft­akt, der dazu führt, dass nun 17 Mil­lio­nen Haus­hal­te im gesam­ten Kabel-Ver­brei­tungs­ge­biet Deutsch­lands High­speed buchen kön­nen. Und Voda­fone zum Betrei­ber des größ­ten Giga­bit-Net­zes Deutsch­lands macht. 17 Mil­lio­nen – also 40 Pro­zent aller Haus­hal­te – sind nicht das Ende, son­dern nur ein Zwi­schen­schritt der Rei­se. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sol­len in Deutsch­land 25 Mil­lio­nen Voda­fone Giga­bit-Anschlüs­se ent­ste­hen.

Zeit­gleich mit dem wie­der ver­ein­ten Netz nimmt Voda­fone die Mar­ke Unity­me­dia vom Markt. Shops wer­den umge­stal­tet und erhal­ten das deutsch­land­weit bekann­te Voda­fone-Logo und die ent­spre­chen­de Aus­stat­tung. Und auch die Pro­dukt-Sor­ti­men­te ver­schmel­zen. Seit Sep­tem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res ver­kau­fen die Unity­me­dia-Shops bereits Voda­fone Mobil­funk-Pro­duk­te. In den kom­men­den Wochen wer­den hier auch die Fest­netz- und TV-Ange­bo­te ver­ein­heit­licht. Das sorgt für Klar­heit bei allen Kun­den in ganz Deutsch­land.