Düsseldorf gewinnt 2019: Wirken Sie beim Sozialen Marktplatz mit! Jetzt anmelden!

Erle­ben Sie “gute Geschäf­te” auf Augen­hö­he. Fin­den Sie Part­ner, die über einen geschäft­li­chen Nut­zen weit hin­aus­ge­hen. Pro­fi­tie­ren Sie mit Ihrem Team von den berei­chern­den Erfah­run­gen und neu­en Ein­bli­cken — und erle­ben Sie ein beson­de­res Event!


DARUM GEHTS:
Im Rah­men des Markt­plat­zes “DÜSSELDORF GEWINNT” (09. Okto­ber 2019) ler­nen sich Ver­tre­ter von gemein­nüt­zi­gen Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen ken­nen. Sie stel­len auf dem Markt­platz vor, was sie suchen und was sie bie­ten. Alles ist erlaubt — nur über Geld darf nicht ver­han­delt wer­den. Hier fin­det ein Tausch von Leis­tun­gen auf Augen­hö­he statt, der nicht nur einen Mehr­wert bie­tet, son­dern auch Freu­de macht.


ABLAUF:
- Eröff­nung
- leben­di­ge Begeg­nun­gen und Ver­han­deln
- “Mak­ler” ver­mit­teln und unter­stüt­zen
- Erfolg­rei­che Gesprä­che mün­den in Ver­ein­ba­run­gen
- Part­ner sto­ßen auf ihre neu­en Koope­ra­tio­nen an
- Netz­wer­ken beim gemein­sa­men Aus­klang


WELCHE IDEE STECKT DAHINTER:
Gutes tun und gemein­sam gewin­nen: unser Markt­platz ist ein bun­ter Ort des Zusam­men­tref­fens, des Han­delns und der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Akteu­re aus der Wirt­schaft, sozia­len, kul­tu­rel­len und gemein­nüt­zi­gen Insti­tu­tio­nen schlie­ßen gemein­sa­me Enga­ge­ment- Ver­ein­ba­run­gen, bei denen jeder Part­ner etwas ein­bringt. In den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren ent­stan­den so eine Viel­zahl gewinn­brin­gen­der Koope­ra­tio­nen.


WIE PROFITIEREN UNTERNEHMEN:
Sie erhal­ten bes­te Ein­bli­cke über die gemein­nüt­zi­ge, viel­fäl­ti­ge und sozia­le Land­schaft Düs­sel­dorfs, knüp­fen ers­te Kon­tak­te, stär­ken ihr Netz­werk und posi­tio­nie­ren sich als sozi­al enga­gier­tes Unter­neh­men. Gleich­zei­tig för­dern sie Pro­jek­te, bei denen Sie sich mit Ihren Mit­ar­bei­tern für die gute Sache und für den Zusam­men­halt in der Fir­ma enga­gie­ren.

Der Markt­platz ist ide­al für Geschäfts­füh­rer, Füh­rungs­kräf­te, Teams und Aus­zu­bil­den­de!


Und nun das Wich­tigs­te: Der Markt­platz fin­det statt am 09. Okto­ber ab 16 Uhr (“Markt­zeit”: 17:00 — 18:30 Uhr) in der atmo­sphä­ri­schen Lounge von unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner KPMG in
Golz­heim, Ters­tee­gen­stra­ße 19–23
. Sie kön­nen sich auch direkt online
anmel­den: zur Anmel­dung.

Für Ihre Rück­fra­gen ste­hen wir jeder­zeit zur Ver­fü­gung unter 0211.6690813 (Chris­ti­na Moe­ser), moeser@unternehmerschaft.de. Noch mehr Infos gibt es auch im Netz unter www.duesseldorf-gewinnt.de.

Salzgitter Flachstahl beauftragt SMS group mit Modernisierung der Stranggießanlage Nr. 1

Salz­git­ter Flach­stahl hat SMS group (www.sms-group.com) mit der Moder­ni­sie­rung der Strang­gieß­an­la­ge Nr. 1 im Werk Salz­git­ter beauf­tragt. Die 1981 von SMS group gelie­fer­te Anla­ge erhält einen neu­en Maschi­nen­kopf mit Kokil­le, Oszil­la­tor und Seg­ment 0.

Ziel der Moder­ni­sie­rung ist es, die Anla­ge zukunfts­wei­send zu ertüch­ti­gen, unter ande­rem mit dem Ein­satz einer hydrau­li­schen Reso­nanz­os­zil­la­ti­on und mit dem digi­ta­len Aus­rich­t­as­sis­ten­ten HD LASr.

Der Lie­fer­um­fang beinhal­tet das Engi­nee­ring, die Lie­fe­rung von mecha­tro­ni­schen Bau­tei­len, die De- und Neu­mon­ta­ge sowie die Inbe­trieb­nah­me. Das Seg­ment 0 wird mit einer neu­ar­ti­gen Lösung im Maschi­nen­kopf gela­gert. Die­se Lösung ist Ergeb­nis der inten­si­ven und guten Zusam­men­ar­beit zwi­schen Salz­git­ter Flach­stahl und SMS group.

Die Moder­ni­sie­rung fin­det wäh­rend eines geplan­ten Anla­gen­still­stands im Okto­ber 2020 statt.

Salz­git­ter Flach­stahl wird in der Instand­hal­tungs­werk­statt Kokil­len mit dem von SMS group ent­wi­ckel­ten digi­ta­len Aus­rich­t­as­sis­ten­ten HD LASr (High Defi­ni­ti­on Laser Ali­gning Sys­tem remo­te) mes­sen und aus­rich­ten. Die ein­wand­freie Aus­rich­tung der Kokil­len mit HD LASr [mold] hat gro­ßen Ein­fluss auf die Qua­li­tät der Bram­men. SMS group lie­fert wei­ter­hin einen neu­en, uni­ver­sel­len Kokil­len­aus­richt- und Ser­vice­stand für die Werk­statt. Der Aus­rich­t­stand wird für die Kokil­len aller vier Strang­gieß­an­la­gen mit den jewei­li­gen Gieß­brei­ten genutzt wer­den kön­nen.

168 neue Azubis und duale Studenten starten bei Henkel ins Berufsleben

Zum Auf­takt des neu­en Aus­bil­dungs­jah­res begin­nen heu­te 168 Schü­le­rin­nen und Schü­ler eine Aus­bil­dung oder ein dua­les Stu­di­um bei Hen­kel. Ob Che­mie­la­bo­ran­ten, Fach­in­for­ma­ti­ker, Indus­trie­kauf­leu­te oder Restau­rant­fach­kräf­te – Hen­kel bil­det in 24 unter­schied­li­chen Beru­fen an neun Stand­or­ten aus.

Aus­ge­wählt aus über 4.500 Bewer­bern erwar­tet die Aus­zu­bil­den­den und dua­len Stu­den­ten ein abwechs­lungs­rei­ches und inter­na­tio­na­les Arbeits­um­feld. Dabei ste­hen neben der Ver­mitt­lung von Fach­wis­sen, per­sön­li­chen und metho­di­schen Kom­pe­ten­zen auch regel­mä­ßi­ge Work­shops und Semi­na­re zu ver­schie­de­nen Soft Skills auf dem Pro­gramm. „Wir bil­den heu­te für mor­gen aus. Des­halb spielt auch die Moder­ni­tät und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung beim The­ma Aus­bil­dung eine über­ge­ord­ne­te Rol­le“, sagt Aus­bil­dungs­lei­ter Dr. Loert de Rie­se-Mey­er. „So haben wir bei­spiels­wei­se letz­tes Jahr die Aus­bil­dung zum Kauf­mann für eCom­mer­ce neu in unser Aus­bil­dungs­pro­gramm auf­ge­nom­men. Doch auch in ande­ren Beru­fen ist das The­ma Digi­ta­li­sie­rung nicht mehr weg­zu­den­ken, etwa in Form von Bil­dung 4.0.“
Aus­bil­dung bei Hen­kel

Ins­ge­samt bie­tet Hen­kel 21 Aus­bil­dungs­be­ru­fe und drei dua­le Stu­di­en­gän­ge an neun ver­schie­de­nen Stand­or­ten in Deutsch­land: Neben natur­wis­sen­schaft­li­chen, tech­ni­schen oder kauf­män­ni­schen Beru­fen kön­nen Schü­ler ihre Aus­bil­dung bei­spiels­wei­se auch bei der Werk­feu­er­wehr oder im Gas­tro­no­mie-Bereich absol­vie­ren.

Für die­je­ni­gen, die sich statt eines rei­nen Hoch­schul­stu­di­ums mehr Pra­xis­nä­he wün­schen, ste­hen bei Hen­kel dua­le Stu­di­en­gän­ge in ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen wie Bache­lor of Arts (Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on mit Ver­tie­fung IT) oder Bache­lor of Engi­nee­ring (Che­mie­in­ge­nieur­we­sen) zur Aus­wahl.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Aus­bil­dung und den dua­len Stu­di­en­gän­gen fin­den sich unter www.henkel-ausbildung.de. Dort kön­nen sich Schü­le­rin­nen und Schü­ler auch bereits für den Aus­bil­dungs­start 2020 bewer­ben.

ElectronicPartner: Thomas Baumann ist neuer Leiter Vertrieb Kooperation Deutschland

Tho­mas Bau­mann über­nimmt zum 19. August 2019 die Lei­tung des Ver­triebs der Koope­ra­ti­on Deutsch­land. Somit ver­ant­wor­tet er den Gesamt­ver­trieb des Kanals Fach­han­del der Ver­bund­grup­pe und berich­tet an Tors­ten Schim­ko­wi­ak, Lei­ter Ver­trieb Elec­tro­nicPart­ner.

Tho­mas Bau­mann bringt über 30 Jah­re Bran­chen­er­fah­rung mit. Durch sei­ne Tätig­kei­ten als Ver­triebs­lei­ter der Her­stel­ler Seve­rin, LG und Metz ver­fügt er über umfang­rei­che Kennt­nis­se der Indus­trie- und Han­dels­land­schaft. Zuletzt über­nahm er bei LOEWE die Ver­triebs­ver­ant­wor­tung für Deutsch­land und Öster­reich.

Ich freue mich sehr auf die Zusam­men­ar­beit mit ihm. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben wir den Fach­han­del mit inno­va­ti­ven Kon­zep­ten für die Zukunft auf­ge­stellt. Die­se Arbeit set­zen wir aktiv fort. Dabei wird die umfas­sen­de Erfah­rung von Tho­mas Bau­mann für uns und unse­re Mit­glie­der eine wich­ti­ge Berei­che­rung sein“, erklärt Tors­ten Schim­ko­wi­ak.

Rheinmetall erhält Anschlussauftrag für Fieldguard 3‑Vermessungssysteme in Brasilien

Der Düs­sel­dor­fer Hoch­tech­no­lo­gie­kon­zern Rhein­me­tall hat mit sei­nem Schwei­zer Toch­ter­un­ter­neh­men Rhein­me­tall Air Defence einen Auf­trag zur Lie­fe­rung wei­te­rer mili­tä­ri­scher Fiel­dguard-3-Ver­mes­sungs­sys­te­me nach Bra­si­li­en erhal­ten.

Fiel­dguard ist ein akti­ves Feu­er­leit­sys­tem, das anhand spe­zi­el­ler Sen­so­ren die Flug­bahn von Geschos­sen ver­misst, um eine mög­lichst prä­zi­se Ziel­be­kämp­fung zu gewähr­leis­ten.

Ein Kun­de erwei­tert sei­ne bereits vor­han­de­nen Kapa­zi­tä­ten jetzt um zwei wei­te­re Sys­te­me, wobei Rhein­me­tall in einem bestehen­den Rah­men­ver­trag Zulie­fe­rer für den Haupt­auf­trag­neh­mer Avi­bras aus Bra­si­li­en ist. Der neu­er­li­che Auf­trag, der im März 2019 ein­ge­bucht wur­de, hat ein Volu­men im nied­ri­gen zwei­stel­li­gen Mio­EUR-Bereich.

Das Pro­gramm wur­de 2012 in Part­ner­schaft mit der bra­si­lia­ni­schen Avi­bras auf­ge­nom­men, um das Mehr­fach­ra­ke­ten­ar­til­le­rie­sys­tem ASTROS 2020 zu rea­li­sie­ren. Das Ver­mes­sungs­sys­tem Fiel­dguard 3 kann eine Reich­wei­te von bis zu 100 Kilo­me­tern abde­cken.

Rhein­me­talls offe­ne und pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit mit Avi­bras gilt als Mus­ter­bei­spiel inter­na­tio­na­ler Rüs­tungs­ko­ope­ra­ti­on. Bei­de Unter­neh­men sehen für das Sys­tem wei­te­res Auf­wuchs­po­ten­ti­al in unter­schied­li­chen Kun­den­län­dern, ins­be­son­de­re im asia­ti­schen und ara­bi­schen Raum. Der Auf­trag unter­streicht ein­mal mehr die aus­ge­präg­te Exper­ti­se Rhein­me­talls im Bereich der Flug­ab­wehr und der dazu­ge­hö­ri­gen Sen­so­rik.

Kölner Wissensforum

Am Frei­tag (24. Mai) ver­an­stal­tet Euro­pas füh­ren­de Refe­ren­ten­agen­tur Speakers Excel­lence das 12. Köl­ner Wis­sens­fo­rum. Im Mari­tim Hotel in Köln dreht sich einen gan­zen Tag lang alles um mehr Moti­va­ti­on in Ver­kauf, Mar­ke­ting und Füh­rung.

Beim 12. Köl­ner Wis­sens­fo­rum darf sich auf die­se Top-Speaker gefreut wer­den:

Bei Mat­thew Mock­rig­des Erfolgs­ge­schich­te weiß man gar nicht, wo man anfan­gen soll. Viel­leicht bei sei­nem Spie­gel-Best­sel­ler („Dein nächs­tes gro­ßes Ding, 2016) oder bei sei­ner Haupt­rol­le als Grün­der­coach in der TV-Serie „Start-Up!“, bei sei­nem Nr.1 Busi­ness-Pod­cast („Smart Entre­pre­neur Radio) oder sei­nen Vor­trä­gen und Semi­na­ren bei Fir­men wie Shell, Vapia­no, Phil­ips, Red­Bull oder der Spar­kas­se. In Köln kön­nen Sie die­ses Mul­ti­ta­lent aus der bekann­ten Mock­ridge-Fami­lie live erle­ben und sei­nen unfass­ba­ren Spi­rit auf­sau­gen. Beim Wis­sens­fo­rum im Mai wird Mock­ridge sich dem The­ma „Next Genera­ti­on Lea­dership“ anneh­men und Ihnen erklä­ren, wie­so und wie die Genera­ti­on Y und Y anders lebt, arbei­tet kom­mu­ni­ziert und kon­su­miert als alle vor­her­ge­hen­den Genera­tio­nen.

Haben Sie schon mal von Hans-Chris­ti­an Boos gehört? Nein? Dann soll­ten Sie sich schnells­tens für´s Köl­ner Wis­sens­fo­rum anmel­den, um dort die­sen genia­len Men­schen spre­chen zu hören. Am 24.05.19 wird er dort sei­nen Zuhö­rern erklä­ren, war­um künst­li­che Intel­li­genz (KI) ein Muss für jedes Unter­neh­men ist. Und vor allem, war­um die Angst vor KI unbe­grün­det ist. Sie ist eine Chan­ce, die jedes Unter­neh­men nut­zen soll­te. Und Hans-Chris­ti­an Boos muss es wis­sen, denn er ist CEO und Grün­der von „Ara­go“, einem der füh­ren­den Unter­neh­men für künst­li­che Intel­li­genz in Deutsch­land. Er berät außer­dem zahl­rei­che ande­re Unter­neh­men auf ihrem Weg in das digi­ta­le Zeit­al­ter. Hans-Chris­ti­an will kei­nes­falls mensch­li­che Arbeits­kraft Geschich­te wer­den las­sen, er will viel mehr mensch­li­che Poten­zia­le frei­set­zen und durch KI mehr Raum für Krea­ti­vi­tät und Inno­va­ti­on schaf­fen. Ein Vor­trag, der Sie garan­tiert fas­zi­nie­ren und inspi­rie­ren wird.

Soci­al Media Mar­ke­ting ist in aller Mun­de, vor allem, seit es Influ­en­cer gibt. Und in Felix Beil­harz hat Soci­al Media Mar­ke­ting sei­nen per­fek­ten Exper­ten gefun­den. Als einer der, laut RTL, füh­ren­den Bera­ter in die­ser Bran­che und 7‑facher Buch­au­tor wird der Key­note-Speaker, Trai­ner und Lehr­be­auf­trag­ter beim Köl­ner Wis­sens­fo­rum sei­ne Zuhö­rer in die Welt des Mar­ke­tings in den sozia­len Netz­wer­ken ein­füh­ren. Dar­in hat er immer­hin seit 17 Jah­ren Erfah­rung und hat Vor­trä­ge auf der gan­zen Welt, von den USA bis St. Gal­len gehal­ten. In sei­nem Vor­trag „Soci­al-Media-Mar­ke­ting – Klei­nes Bud­get, gro­ße Wir­kung“ wird er aktu­el­le Trends aus dem Soci­al Web vor­stel­len.

Wei­te­re Top-Exper­ten beim 12. Köl­ner Wis­sens­fo­rum sind: Unter­neh­mer Kai Schim­mel­fe­der, Start-up-Inves­tor Felix Thön­nes­sen, Manage­ment-Bera­ter Kis­hor Srid­har, Zukunfts­for­scher Erik Hän­de­ler, Life­style-Exper­te Tim Schäd­lich

Infor­ma­tio­nen zu den wei­te­ren Speakern sowie einen Ablauf­plan zum Wis­sens­fo­rum am 24.05.19 in Köln fin­den sind auf www.speakers-excellence.de zu fin­den. Hier kön­nen auch Tickets zur Ver­an­stal­tung erwor­ben wer­den, die es ab einem Preis von 169,- Euro gibt.

Industry Tech Innovation Night in Neuss

Star­tups, Unter­neh­men und Wis­sen­schaft­ler pit­chen ihre digi­ta­len Inno­va­tio­nen für die Indus­trie.

Erle­be aktu­el­le Trends rund um M2M App­li­ca­ti­ons, Machi­ne Lear­ning, Pre­dic­tive Main­ten­an­ce, digi­ta­le Ser­vices uvm. und küre anschlie­ßend den bes­ten Pitch!

Programm

Setting-the-Scene

17:00 Uhr

Ein­lass & Regis­trie­rung
Net­wor­king bei Snacks & Geträn­ken

18:00 Uhr

Begrü­ßung
Dr. Kle­mens Gai­da & Peter Hor­nik, digi­hub

18:10 Uhr

Alu goes digi­tal
Hans-Jür­gen Petrausch­ke, Land­rat des Rhein-Krei­ses Neuss & Chris­toph Bud­de, Hydro Alu­mi­ni­um Rol­led Pro­duc­ts GmbH

Innovation Pitches

18:20 Uhr

Star­tups, Unter­neh­men und Wis­sen­schaft­ler pit­chen ihre digi­ta­len Inno­va­tio­nen:

Digi­ta­le Assis­tenz an der Maschi­ne: Par­ti­zi­pa­ti­on als Schlüs­sel zum Erfolg
Fabi­an Schrei­ber, RWTH Aachen

How machi­ne lear­ning dri­ven pro­cess impro­ve­ment can save you mil­li­ons
Tim Eschert, Fero Labs GmbH

Qua­li­täts­si­che­rung 4.0 — Digi­ta­li­sie­rung des Zug­ver­suchs
Johann Edel­brun­ner, Imprin­tec GmbH

Intel­li­gen­te Beob­ach­ter für die Digi­ta­li­sie­rung der Pro­duk­ti­on
André Ibisch, ViSen­Sys GmbH

RETHINKING RECYCLING – data-dri­ven Urban Mining with REMETAL
Flo­ri­an Krie­pen­dorf, reme­tal

Bayes­sche Opti­mie­rung — schlau­er als ein sta­ti­sches Design of Expe­ri­ments
Dori­na Wei­chert, Fraun­ho­fer IAIS

RFID-Ein­satz: So gelingt das Tracking von Metall­kom­po­nen­ten
Andre­as Bell, IOX LAB

Wenn Maschi­nen sehen ler­nen — Com­pu­ter Visi­on in der zer­stö­rungs­frei­en Werk­stoff­prü­fung
Chris­ti­an Els, sen­tin

Pause

19:20 Uhr

Eine kur­ze Pau­se zum Auf­la­den der Bat­te­ri­en

Auswahl & Vertiefung

19:45 Uhr

Stimmt per App über die Pit­ches ab und ent­schei­det, wel­cher Vor­trag im Anschluss ver­tieft wird.

Ausklang & Networking

20:30 Uhr

Knüpft bei einem Getränk und lecke­rem Fin­ger­food neue Kon­tak­te.

Anmel­den: https://digihub.de/veranstaltungen/industrytech

Startup trifft Chemieindustrie

Das Rhein­land ist die größ­te Che­mie-Regi­on Euro­pas. Die zahl­rei­chen Unter­neh­men sind stän­dig auf der Suche nach neu­en Geschäfts­mo­del­len. Wer, wenn nicht die Star­tups, soll­ten die poten­zi­el­len Koope­ra­ti­ons­part­ner sein? Chem­Co­lo­gne und der digi­tal­HUB Aachen brin­gen bei­des zusam­men. Jun­ge Grün­der pit­chen ihre inno­va­ti­ven Lösun­gen für die Che­mie­in­dus­trie: von neu­en Werk­stof­fen über Mixed-Rea­li­ty Tech­no­lo­gi­en bis hin zu Data Ana­ly­tics. Che­mie­un­ter­neh­men prä­sen­tie­ren in der Rever­se Pitch-Ses­si­on ihre Her­aus­for­de­run­gen und Lösungs­an­sät­ze ins­be­son­de­re im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung. Natür­lich dür­fen auch Best-prac­tice-Bei­spie­le in der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Che­mie­un­ter­neh­men und Start­up nicht feh­len.

Kommt in die digi­talCHURCH und lernt neue Part­ner und Kun­den ken­nen, von denen ihr heu­te viel­leicht noch gar nicht wisst, dass es sie gibt. Neben dem Pro­gramm gibt es viel Zeit zum Netz­wer­ken.

Wir freu­en uns auf Euch!

Mi. 8. Mai 2019
14:00 Uhr – 20:00 Uhr MESZ

Agen­da:

13.30 Uhr: Regis­trie­rung

14.00 Uhr:Begrü­ßungs­talk

14:15 Uhr: Start­up Pitch-Ses­si­on

  • Ener­gie-KOS­TEN-Manage­ment in der Indus­trie – Kos­ten­er­spar­nis­se durch Data Ana­ly­tics“ Ener­gy­Cor­tex
  • Making Data Hand­ling in Rese­arch Simp­le, Reli­able, Trans­pa­rent.” – FUR­TH­Res­e­arch
  • Recy­c­le­ba­re Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen für die Lebens­mit­tel­in­dus­trie“ – Boo­sta­ni
  • Engi­desk — the next genera­ti­on of IIoT Eco Sys­tems” – Engi­desk
  • Cogni­ti­ve Ope­ra­ti­ons – Neue Genera­ti­on von KI-Ver­fah­ren steu­ert und opti­miert Pro­duk­ti­ons- und Logis­ti­k­ab­läu­fe“ – Ope­rai­ze
  • Smar­tes IoT-Event und Alarm­ma­nage­ment“ – Seri­nus
  • Weni­ger Excel. Bes­se­re Audits.“ – next­Au­dit
  • Vir­tu­el­les Brand­schutz­trai­ning für die Che­mie­in­dus­trie“ – head­trip

15:30 Uhr: Pau­se

16.30 Uhr: Cor­po­ra­te Rever­se Pitch-Ses­si­on mit:

  • Cove­s­tro Deutsch­land AG
  • TÜV Rhein­land Aka­de­mie GmbH
  • Tec­tri­on GmbH

17.30 Uhr: Best-prac­tice

  • ocu­la­vis GmbH

17.50 Uhr: Sie­ger­eh­rung Start­up Pitch-Ses­si­on

18.00 Uhr: Bier und Bre­zeln

Anmel­den: https://www.eventbrite.de/e/startup-trifft-chemie-industrie-chemcologne-kooperationstag-tickets-56871917436

Ideal für Ihre Azubis und für Ihre weiteren Teams: der Marktplatz der sozialen Partnerschaften

Wir brin­gen Unter­neh­men und sozia­le Pro­jek­te zusam­men auf dem ein­ma­li­gen Markt­platz der sozia­len Part­ner­schaf­ten “Düs­sel­dorf gewinnt”! Ein gutes Betä­ti­gungs­feld für Ihre Azu­bis und ande­re Mit­ar­bei­ter.

Bei­spie­le: Die Mit­ar­bei­ter eines Unter­neh­mens orga­ni­sie­ren einen Vor­le­se­nach­mit­tag im Senio­ren­heim. Oder Azu­bis brin­gen die Außen­an­la­ge einer Kita in Schuss. Das sind nur zwei von vie­len hun­dert Ide­en, die „Düs­sel­dorf gewinnt“ in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sam­meln konn­te. Wich­tig ist: Es dür­fen alle Res­sour­cen flie­ßen, nur kein Geld. Also: per­so­nel­le, sach­li­che und fach­li­che Res­sour­cen.

Wir stel­len Ihnen die Ver­an­stal­tung vor am 14. Mai ab 14.30 Uhr: http://unternehmerschaft.wigadi.de/veranstaltung/duesseldorf-gewinnt-workshop-fuer-unternehmen/

Düs­sel­dorf gewinnt”, also der Markt­platz fin­det statt am 09. Okto­ber ab 16 Uhr: http://unternehmerschaft.wigadi.de/duesseldorf-gewinnt-2019/

Herz­lich Will­kom­men!!

Akademische versus berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!

Unter dem Titel “Aka­de­mi­sche ver­sus beruf­li­che Bil­dung – Mit Vor­ur­tei­len auf­räu­men!” hat der Dach­ver­band der IHKs mit Sitz in Ber­lin eine inter­es­san­te Stel­lung­nah­me abge­ge­ben und kommt zu dem Schluss: “Mit einem Hoch­schul­ab­schluss in der Tasche ver­dient man kei­nes­wegs gene­rell mehr als ein Nicht-Aka­de­mi­ker. Gleich­zei­tig ist die Chan­ce, nach einem Stu­di­um eine adäqua­te Beschäf­ti­gung in einer unbe­fris­te­ten Anstel­lung zu fin­den, gerin­ger als mit einem Abschluss der Höhe­ren Berufs­bil­dung. Höchs­te Zeit also, mit den gän­gi­gen Vor­ur­tei­len auf­zu­räu­men und den Kar­rie­re­weg der Beruf­li­chen Bil­dung noch stär­ker als loh­nen­de Alter­na­ti­ve zum Stu­di­um zu bewer­ben!”

Gut: Das Fazit ist nicht neu, aber da die land­läu­fi­ge Mei­nung eine ande­re ist, kann es nur gut sein, die­se posi­ti­ven Bot­schaf­ten immer wie­der in geeig­ne­ter Form zu ver­öf­fent­li­chen. Vor allem Eltern, die wich­tigs­ten Bera­ter für Jugend­li­che, wenn es um den Berufs- und Lebens­weg geht, wol­len natür­lich nur das Bes­te für ihre Kin­der und nei­gen immer wie­der dazu, dem Kind ein Stu­di­um anzu­ra­ten: “Du sollst es mal bes­ser haben als wir”, hört man dann immer wie­der.

Letzt­end­lich aber ist das Gegen­teil der Fall. Das Abi in der Tasche ist auf jeden Fall immer gut (vie­le Eltern wis­sen aber nicht, dass man das Abi nicht nur auf dem Gym­na­si­um erwer­ben kann, son­dern neben der Gesamt­schu­le auch auf dem Berufs­kol­leg und an der Abend­schu­le). Letzt­end­lich sind aber die ande­ren Schul­ab­schlüs­se auch sinn­voll. Bei­spiel: In Düs­sel­dorf bekommt jeder Jugend­li­che mit einem guten Haupt­schul­ab­schluss oder einem Real­schul­ab­schluss immer eine Aus­bil­dungs­stel­le.

Das Abitur wird mitt­ler­wei­le viel­fach als „Min­dest­ab­schluss“ einer schu­li­schen Qua­li­fi­ka­ti­on ange­se­hen. Dar­aus resul­tiert bei Jugend­li­chen der Trug­schluss, dass nur das Abitur opti­mal auf eine erfolg­rei­che Berufs­tä­tig­keit vor­be­rei­tet. Des Wei­te­ren wird das Bild ver­mit­telt, dass Aka­de­mi­ker mehr ver­die­nen als Nicht-Aka­de­mi­ker, das Arbeits­lo­sen­ri­si­ko gerin­ger ist und sie schlicht die „bes­se­ren Jobs“ haben. Doch stim­men die­se (Vor-)urteile tat­säch­lich?

Nach dem Schul­ab­schluss ist eine Dua­le Aus­bil­dung der “Kar­rie­re­weg Nr. 1”. Auch und gera­de im Hand­werk und in den MINT-Beru­fen (Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik, Natur­wis­sen­schaf­ten und Tech­nik), denn: Wir wis­sen nicht, wel­che Beru­fe in zehn Jah­ren aktu­ell sein wer­den. Wir wis­sen aber, dass MINT- und hand­werk­li­che Jobs eine gute Zukunft haben wer­den. Das bedeu­tet nicht, dass Kin­der, die eher eine kul­tu­rel­le Ten­denz haben, unbe­dingt Tisch­ler ler­nen soll­ten, jedoch: Jugend­li­che, die in die­sem Bereich ein Talent haben, soll­ten die­ses auf jeden Fall wei­ter för­dern und sich dar­in immer wie­der aus­pro­bie­ren.

Stimmt es eigent­lich, dass Aka­de­mi­ker weni­ger oft arbeits­los sind als Nicht­Aka­de­mi­ker?

Das Arbeits­lo­sen­ri­si­ko sinkt mit stei­gen­dem Bil­dungs­ni­veau – ein ziem­lich sta­bi­les Bild: Seit dem Jahr 1975 hat sich die Rang­fol­ge bei den Arbeits­lo­sen­quo­ten in den drei Qua­li­fi­ka­ti­ons­ebe­nen nicht ver­än­dert. Nach Berech­nun­gen des Insti­tuts für Arbeits­markt- und Berufs­for­schung (IAB) lag die qua­li­fi­ka­ti­ons­spe­zi­fi­sche Arbeits­lo­sen­quo­te für Aka­de­mi­ker im Jahr 2017 bei 2,1 Pro­zent. Bei Fach­kräf­ten, die sich zum Meis­ter- oder Tech­ni­ker wei­ter­qua­li­fi­ziert haben, betrug die Arbeits­lo­sen­quo­te im Ver­gleichs­zeit­raum hin­ge­gen ledig­lich 1,5 Pro­zent. Dies zeigt: Eine dua­le Aus­bil­dung mit anschlie­ßen­der Auf­stiegs­fort­bil­dung schützt noch bes­ser vor Arbeits­lo­sig­keit als ein Stu­di­um. Wie auch beim Ein­kom­men kann man beim The­ma Arbeits­lo­sig­keit nicht alle Aka­de­mi­ker über einen Kamm sche­ren. Die Arbeits­lo­sen­quo­te für stu­dier­te Wer­be- und Mar­ke­ting­spe­zia­lis­ten wur­de zuletzt mit 4,8 Pro­zent ange­ge­ben – aber ledig­lich 1,3 Pro­zent der Absol­ven­ten in der Human- und Zahn­me­di­zin fin­den kei­ne Beschäf­ti­gung, was die Quo­te ins­ge­samt wie­der senkt (vgl. Bun­des­agen­tur für Arbeit 2018). In der offi­zi­el­len Sta­tis­tik gibt es aller­dings Unschär­fen: Prak­ti­ka, Mini­jobs und ein­kom­mens­schwa­che Zei­ten wäh­rend der Selbst­stän­dig­keit fal­len nicht unter Arbeits­lo­sig­keit – und auch nicht die vie­len Aka­de­mi­ker, die not­ge­drun­gen Stel­len beset­zen, die nicht ihren Anfor­de­run­gen ent­spre­chen (Stich­wort: „Bache­lori­sie­rung der Sach­be­ar­bei­ter­tä­tig­keit“). Der bereits heu­te erkenn­ba­re Trend zur aty­pi­schen oder inad­äqua­ten Beschäf­ti­gung dürf­te sich bei wei­ter stei­gen­den Aka­de­mi­ker­zah­len noch ver­schär­fen.

Stimmt es eigent­lich, dass Aka­de­mi­ker mehr ver­die­nen als Nicht-Aka­de­mi­ker?

Ver­gleicht man Gehäl­ter von Aka­de­mi­kern und Nicht-Aka­de­mi­kern, kommt man schnell auf den Ver­gleich des Lebens­ein­kom­mens: Einer Stu­die des Mün­che­ner ifo­In­sti­tuts (2017) zufol­ge ver­die­nen Aka­de­mi­ker, die ein Uni­ver­si­täts­stu­di­um im ers­ten Bil­dungs­weg abge­schlos­sen haben, durch­schnitt­lich 390.000 Euro net­to in ihrem Erwerbs­le­ben und damit 65 Pro­zent mehr als jemand mit einer abge­schlos­se­nen Berufs­aus­bil­dung. Jedoch gibt es in der Grup­pe der Aka­de­mi­ker erheb­li­che Unter­schie­de: Darf ein Inge­nieur in Luft- und Raum­fahrt mit einem durch­schnitt­li­chen Ein­stiegs­ge­halt von ca. 5.800 Euro rech­nen, so hat ein Archi­tekt zu Beginn sei­nes Arbeits­le­bens durch­schnitt­lich ledig­lich 3.000 Euro brut­to zur Ver­fü­gung. Absol­ven­ten der Sozi­al­päd­ago­gik oder der Geis­tes­wis­sen­schaf­ten müs­sen beim Gehalt oft noch grö­ße­re Abstri­che machen. Dem­ge­gen­über ist das Ein­stiegs­ge­halt von aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­ten oft höher, als man viel­leicht meint: Bank­kauf­leu­te kön­nen nach ihrer Berufs­aus­bil­dung mit einem Gehalt von bis zu 3.400 Euro brut­to rech­nen. Eben­so sind Arbeits­kräf­te in der Indus­trie sehr gefragt: Ein aus­ge­lern­ter Indus­trie­me­cha­ni­ker wird mit bis zu 2.500 Euro brut­to monat­lich ent­lohnt. Wird spä­ter noch eine Höhe­re Berufs­bil­dung (auch: Auf­stiegs­fort­bil­dung) absol­viert, wie bei­spiels­wei­se zum Indus­trie­meis­ter im Bereich Che­mie, wer­den sogar Monats­ge­häl­ter in Höhe von bis zu 4.400 Euro erzielt – stets in Abhän­gig­keit von Bran­che und Betriebs­grö­ße. Das klas­si­sche Vor­ur­teil, dass Aka­de­mi­ker grund­sätz­lich mehr ver­die­nen als Nicht-Aka­de­mi­ker, stimmt also nur bedingt. Der ins­ge­samt höhe­re Gehalts­durch­schnitt wird bei den aka­de­misch Qua­li­fi­zier­ten ins­be­son­de­re durch Ärz­te und Inge­nieu­re ange­ho­ben, wäh­rend ande­re Beru­fe deut­lich dar­un­ter ran­gie­ren. Eine beruf­li­che Aus­bil­dung kann also lukra­ti­ver sein als ein jah­re­lan­ges Stu­di­um – ins­be­son­de­re dann, wenn Absol­ven­ten durch die zuneh­men­de Aka­de­mi­sie­rung immer häu­fi­ger dazu gezwun­gen sind, mit unter­qua­li­fi­zier­ten und somit schlech­ter bezahl­ten Jobs ins Erwerbs­le­ben ein­zu­stei­gen. Zudem soll­te man berück­sich­ti­gen, dass eine beruf­li­che Aus­bil­dung schon wäh­rend der Aus­bil­dungs­zeit ver­gü­tet wird und im Ver­gleich zum Mas­ter-Stu­di­um mit durch­schnitt­lich drei Jah­ren einen ver­gleichs­wei­se gerin­gen zeit­li­chen Auf­wand bedeu­tet.

Quel­le: “Aka­de­mi­sche ver­sus beruf­li­che Bil­dung – Mit Vor­ur­tei­len auf­räu­men!” , DIHK 2019