Fast 800 Düsseldorfer Kids kommen „auf Tour“

Wo liegen meine wirklichen Stärken? Was interessiert mich wirklich? Was sind meine Lebens- und Berufsziele? Um diese und andere Fragen geht es in dieser Woche bei »komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft« im Düsseldorfer Sprinterwerk.

Der beliebte Erlebnisparcours „komm auf Tour“ kommt nach coronabedingter Zwangspause wieder nach Düsseldorf / 725 Schülerinnen und Schüler haben sich einen der begehrten kostenfreien Plätze über ihre Schule gesichert / Gastgeber ist das Mercedes-Benz Werk in Derendorf

Die Vorfreude ist groß: Rund 725 Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler werden in diesem Jahr an dem interessanten und kurzweiligen Erlebnisparcours „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ im Mercedes-Benz Werk teilnehmen. Die Plätze sind begehrt. Die Teilnahme ist kostenfrei, da verschiedene Partner die Initiative finanziell unterstützen. Veranstalter von „komm auf Tour“ sind die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Agentur für Arbeit, die BürgerStiftung Düsseldorf und die Stiftung Pro Ausbildung. Das Mercedes-Benz Werk stellt seine Infrastruktur zur Verfügung. Durchgeführt wird der Parcours von SINUS – Büro für Kommunikation.

Der Erlebnisparcours bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre individuellen Stärken, Interessen und Talente auf spielerische Art und Weise zu entdecken und weiterzuentwickeln. Dabei beschäftigen sie sich auch mit ersten Vorstellungen für ihren Ausbildungsweg und ihre Lebensplanung. Zudem erfahren sie, wie sie ihre Stärken im späteren Berufsleben einsetzen können.

Die Initiative wird von erfahrenen Moderator*innen begleitet, die den Jugendlichen wertvolle Tipps und Anregungen geben. Die Schülerinnen und Schüler werden in kleinen Gruppen durch den Parcours geführt und haben dabei die Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Die Stationen des Erlebnisparcours umfassen unter anderem Übungen zur Verbesserung von Teamfähigkeit, Kreativität und Selbstbewusstsein. Hierbei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch interaktive Aufgaben und Gruppenaktivitäten motiviert, über ihre Talente und Stärken nachzudenken.

Beim Presserundgang am 24.05. waren mit dabei: Michael Hellmann (Produktions- und Standortleiter Mercedes-Benz Werk Düsseldorf), Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Michael Flak (Agentur für Arbeit, Leiter der Berufsberatung), Uwe Schorscher (Schulamt für die Landeshauptstadt Düsseldorf), Gregor Nachtwey (Leiter der Kommunalen Koordinierung), Tatjana Meixner (Bürgerstiftung Düsseldorf), Michael Grütering (Unternehmerschaft Düsseldorf/Düsseldorfer Arbeitgeberverbände), Christoph Sochart (Stiftung Pro Ausbildung).

Zitat Stadtdirektor Burkhard Hintzsche:

„Ich freue mich sehr, dass der Erlebnisparcours „komm auf Tour – meine Stärken, meine

Zukunft“ in diesem Jahr erneut stattfindet. Die Initiative zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler aus Düsseldorfer Förder-, Haupt- und Gesamtschulen auf eine einzigartige Art und Weise zu fördern und spielerisch ihre individuellen Stärken, Interessen und Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Dabei lernen sie auch, wie sie ihre Stärken im späteren Berufsleben einsetzen können und beschäftigen sich mit Fragestellungen zu ihrer Lebensplanung. Die Initiative wird von einer Reihe von Partnern unterstützt, darunter das Mercedes-Benz Werk, das uns den Ort zur Verfügung stellt und auch Auszubildende aktiv einbindet, die Agentur für Arbeit und die BürgerStiftung Düsseldorf, die die Initiative neben der Landeshauptstadt finanziell unterstützen sowie Organisationen aus verschiedenen Bereichen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Begleiter in den Parcours entsenden. Ich danke auch den Schulen und Lehrkräften, die sich an „komm auf Tour“ beteiligen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, dass Jugendliche ihre individuellen Stärken entdecken und gestärkt ins Berufsleben starten.“

Zitat Produktions- und Standortleiter Michael Hellmann, Mercedes-Benz Werk Düsseldorf:

„Ich freue mich sehr, dass der Erlebnisparcours von „komm auf Tour“ wieder bei uns im Mercedes-Benz Werk in Düsseldorf zu Gast ist. Als einer der größten industriellen Arbeitgeber in der Region übernehmen wir Verantwortung für die berufliche Entwicklung junger Menschen und bieten mit unserem breiten Ausbildungsangebot einen attraktiven Einstieg in das Berufsfeld der Automobilproduktion. Der Erlebnisparcours von „komm auf Tour“ hilft den Jugendlichen dabei, ihre Stärken zu entdecken und auf spielerische Art eine erste berufliche Orientierung zu entwickeln. In der heutigen Zeit stehen junge Menschen vor einem riesigen und teilweise sehr komplexen Ausbildungs- und Studienangebot. Wir halten es für wichtig, die Jugendlichen schon frühzeitig an das Berufsleben heranzuführen und ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzuzeigen. Neben Schülerpraktika, Werksbesichtigungen und Schulbesuchen ist „komm auf Tour“ eine weitere schöne Möglichkeit für uns, mit Jugendlichen in Kontakt zu treten und sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen.“

Zitat Michael Flak, Bereichsleiter der Agentur für Arbeit Düsseldorf:

„Der Erlebnisparcours verschafft jungen Schülerinnen und Schülern erste positive und anschauliche Erfahrungen auf dem Weg, sich selbst und ihre beruflichen Interessen und Stärken besser kennen zu lernen. „komm auf Tour“ bietet daher einen perfekten Einstieg in das Thema Berufsorientierung in den 7. und 8. Klassen. Hand in Hand greift das wichtige Engagement unserer Ausbildungsmarktpartner und der Lehrkräfte für die Berufsorientierung mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Düsseldorf ineinander. Mit dem gemeinsamen Elternabend wird zudem ein Angebot für Eltern geschaffen, an dem sie sich direkt einbringen können. Wir freuen uns, dass der Parcours vielen Schülerinnen und Schülern der Haupt-#, Gesamt- und Förderschulen in Düsseldorf ermöglicht wird.“

Zitat Tatjana Meixner, BürgerStiftung Düsseldorf, Ressortleiterin Junge Erwachsene und Stipendiaten:

Es ist wunderbar, dass „komm auf Tour“ nun wieder stattfinden kann. Berufsorientierung und Stärkenanalyse sind wichtige Elemente im Prozess der Berufswegeplanung und Berufswahlentscheidung. Das Herausarbeiten von Stärken und Interessen hat sich als erster Schritt in der Berufswahl sehr bewährt. Der ressourcenorientierte Ansatz ermöglicht eine frühe Stärkung der Schülerinnen und Schüler, sowie eine Förderung des Selbstwirksamkeitserlebens und der Selbsteinschätzung. Dies bildet eine gute Grundlage, um lebensbestimmende Entscheidungen zu treffen – wie beispielsweise die der Berufswahl. Das Projekt „komm auf Tour“ setzt genau hier mit zielgruppenadäquaten Angeboten an und ermöglicht es den Jugendlichen, ihre Stärken im beruflichen Kontext zu entdecken. Die BürgerStiftung Düsseldorf unterstützt „komm auf Tour“ gemeinsam mit dem Schulamt und der Stiftung Pro Ausbildung sehr gern – damit dieses wichtige Projekt in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren jedes Jahr stattfinden kann. Die beruflichen Herausforderungen werden immer komplexer, sodass viele Schülerinnen und Schüler aus der Fülle der Optionen oftmals ihr persönliches Ziel noch nicht erkennen können. Doch wie schon Lao-Tse sagte: „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ Die BürgerStiftung unterstützt „komm auf Tour“, damit die Jugendlichen ihr Ziel entdecken und ihren Weg gehen können.

Zitat Hauptgeschäftsführer Michael Grütering, Düsseldorfer Arbeitgeberverbände:

„Ich finde es großartig, dass es Initiativen wie den Erlebnisparcours „komm auf Tour“‘ gibt, die jungen Menschen dabei helfen, ihre Talente und Stärken zu entdecken und zu fördern. Als Vertreter des größten freiwilligen Arbeitgebernetzwerks in Düsseldorf weiß ich, wie wichtig es ist, seine Stärken zu kennen und zu nutzen, um erfolgreich zu sein. Ich hoffe, dass diese Initiative dazu beitragen wird, junge Menschen zu inspirieren und zu ermutigen, ihre Träume zu verfolgen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Wir erhoffen uns durch die Initiative auch Impulse für die Nachwuchssicherung unserer Betriebe. Gut ausgebildete Fachkräfte und duale Ausbildung sind von entscheidender Bedeutung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Düsseldorfer Betriebe und die Karrieremöglichkeiten junger Menschen. In Düsseldorf gibt es eine breite Palette von dualen Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen, die den Jugendlichen eine solide Grundlage für ihre berufliche Zukunft bieten. Ich danke allen Beteiligten, die diese Initiative finanziell und ideell unterstützen. Namentlich danke ich unserem Mercedes-Benz Werk für die Gastfreundschaft.“

Fotos: Ingo Lammert

 

Unser zdi-Netzwerk MINT Düsseldorf macht mit bei den nachhaltigen Aktionswochen „Flottes Gewerbe“

Gewerbliche Lastenräder von unterschiedlicher Größe und Bauart spielen die Hauptrolle im Rahmen der Düsseldorfer Testwochen „Flottes Gewerbe“. Neben kleinen und großen Unternehmen sind auch wir dabei mit unserem zdi-Netzwerk MINT Düsseldorf (www.mint-duesseldorf.de).

Zuvor gab es vor einigen Tagen einen Aktionstag rund um dieses interessante Thema. Es standen acht Lastenräder von folgenden Herstellern zur Verfügung: Babboe, Ca Go, Draisin, Riese & Müller, TRIPS und XCYC. Fachleute von der „cargobike.jetzt GmbH“ werden zu den verschiedenen Rädern beraten und Einweisungen zum Probefahren geben. So können Betriebe leichter herausfinden, welches Lastenrad für ihre betrieblichen Zwecke passend ist. Auch die Lastenrad-Wartungsfirma Yeply steht für Fragen zur Verfügung.

„Im Gegensatz zu den Anwendungen von Lastenrädern von privat sind gewerbliche Lastenräder und deren Einsatzmöglichkeiten weniger bekannt. Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von gewerblichen Lastenradmodellen, teilweise mit einer Zuladung von über 350 Kilo. Entsprechend vielfältig sind mittlerweile auch die potenziellen Einsatzmöglichkeiten“, erklärt Jochen Kral, Beigeordneter für Mobilität und Umwelt. Weitere Stände von verschiedenen Initiativen und Akteuren der umweltfreundlichen Mobilität ergänzen die Veranstaltung und informieren rund um das Thema Lastenrad.

„Der Lastenrad-Aktionstag ist Teil der Testaktion ‚Flottes Gewerbe‘, in der Unternehmen gewerbliche Lastenräder für einen Monat in ihren Betrieben testen. Düsseldorfer Unternehmen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum großen Konzern – konnten sich im Februar 2023 für den einmonatigen Test von gewerblich einsetzbaren Cargobikes bewerben“, berichtet Ingo Pähler, stellvertretender Amtsleiter des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz. Aus den 57 Bewerbungen wurden acht aus unterschiedlichsten Branchen ausgewählt: „DURCHBLIKK“, die Franz Alberty Haustechnik, die Glaserei & Glasschleiferei Krajewski, die HPP Architekten, die Kaffeerösterei Lamëng, der Malermeisterbetrieb M.C. Hamacher, die Verkehrswacht Dienstleistungsgesellschaft und das zdi-Netzwerk MINT Düsseldorf. Sie haben Ende April jeweils ein Lastenrad erhalten, das sie bis Ende Mai in ihren Betrieben testen werden.

Die Mobilitätspartnerschaft Düsseldorf möchte mit der Aktion „Flottes Gewerbe“ und dem Aktionstag am Mittwoch, 17. Mai, Unternehmen motivieren, sich für das umweltfreundliche Verkehrsmittel Lastenrad zu entscheiden.

Hintergrund
Die Mobilitätspartnerschaft Düsseldorf unterstützt Unternehmen dabei, ihre betriebliche Mobilität umweltfreundlich zu gestalten. Die Mobilitätspartnerschaft wurde initiiert durch die Landeshauptstadt und die Düsseldorfer Wirtschaft – vertreten durch die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft Düsseldorf. Informationen dazu finden sich unter www.duesseldorf.de/mobilitaetspartnerschaft.

Mit der Konzeption und Ausführung der Lastenrad-Testaktion „Flottes Gewerbe“ hat die Mobilitätspartnerschaft Düsseldorf die cargobike.jetzt GmbH aus Berlin beauftragt. Informationen zu der Aktion „Flottes Gewerbe“ finden sich online unter www.flottes-gewerbe.de.

20 Jahre Crefo Factoring Düsseldorf Neuss GmbH mit bestem Ergebnis im Jubiläumsjahr 2022

Die Crefo Factoring Düsseldorf Neuss GmbH wurde in 2002 gegründet. Als hoch qualifizierter Partner von Mittelständischen Unternehmen bietet sie individuelle und überzeugende Lösungen für ihre Kunden, die sich durch die geschaffene Liquidität und dem damit gesicherten Wachstum erfolgreich am Markt behaupten.

Verwurzelt ist Crefo Factoring in den betreuten Regionen rund um Düsseldorf und Neuss und damit nah an ihren Kunden. Besonders stolz ist Geschäftsführer Daniel Heck auf das beste Betriebsergebnis in der Firmengeschichte und dies zudem noch im Jubiläumsjahr 2022!

So konnte Crefo Factoring das bereits sehr hohe Betriebsergebnis aus dem Vorjahr um weitere 15 % steigern. „Dieses tolle Ergebnis ist eine Belohnung für das gesamte Crefo Factoring-Team“, so Daniel Heck, „das aus 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besteht“. Und der Erfolg soll fortgesetzt werden. „Wir sind in 2023 sehr gut in die Neukunden-Gewinnung gestartet“ sagt Heck, „und konnten die Zahl im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres mehr als verdoppeln. Das sehen wir als Zeichen, dass immer mehr Unternehmen Factoring zur Sicherung der Liquidität nutzen“.

Startup-Woche Düsseldorf 2023

Die 8. Startup-Woche Düsseldorf bietet wieder zahlreiche Seminare, Workshops, Pitch- und Networking-Events an. © Wirtschaftsförderung/M.Lübke

Vom 22. bis 26. Mai findet die 8. Startup-Woche in Düsseldorf statt. Das Programm steht und ist online abrufbar: www.startupwoche-dus.de

In rund 100 Veranstaltungen bietet die 8. Startup-Woche Wissen zu Themen wie Geschäftsmodell, Strategie, Marketing, Finanzen, Investorengewinnung, Förderung und Internationalisierung. 80 Prozent der Veranstaltungen finden wieder in Präsenz statt, rund ein Viertel in Englisch oder zweisprachig Englisch/Deutsch.

Radiotipp: In unserem Podcastfolge 123 stellt uns Theresa Winkels, Leiter der Wirtschaftsförderung, die Start-Up-Woche vor. Hier bitte klicken, um die Folge zu hören.

Die Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Organisatorin der Startup-Woche, hat auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Angebot zusammengestellt: Ausrichter aus Privatwirtschaft und Verbänden bieten Seminare, Workshops, Pitch- und Networking-Events an, bei denen sich Gründerinnen und Gründer treffen und sich mit Vertretern großer Unternehmen, Investoren, Beratern und Mentoren vernetzen können.

Achtung: Montag, 22.Mai, wird es ein Geheimkonzert geben. Karten dazu können auf Instagram und LinkedIn gewonnen werden…also dranbleiben an den Social-Media-Kanälen der Startup-Woche Düsseldorf!

Tickets sind ab 3 Euro erhältlich. Die meisten Veranstalter haben sich entschlossen, die Teilnahmegebühr für den fe:male Innovation Hub zu spenden. www.femaleinnovationhub.de

Die Startup-Woche 2023 wird unter anderem von den Unternehmerschafts-Mitgliedern bzw. -Partnern Provinzial Versicherung AG, CGI, NRW.BANK und Stadtsparkasse Düsseldorf unterstützt.

Hintergrund:

Der Startup-Standort Düsseldorf entwickelt sich dynamisch: mittlerweile sind mehr als 550 Startups mit über 6.000 Beschäftigten (einschließlich Alumnis) in Düsseldorf vertreten. Gegenüber 2022 ist das eine Zunahme von 11 Prozent.
Die Rahmenbedingungen, insbesondere für Startups mit B2B-Geschäftsmodellen, sind im Düsseldorfer Startup-Ökosystem hervorragend: 557.000 Unternehmen und 13,5 Millionen Einwohner befinden sich in einen Radius von 50 Km und bieten ein riesiges Marktpotenzial. Zahlreiche internationale, innovative Unternehmen haben in Düsseldorf ihren Sitz und sind perfekte Kooperationspartner. 58 Business Center und Coworking Spaces, stellen rund 130.000 m² flexible Flächen für die unterschiedlichsten Anforderungen bereit.

Mobiles Arbeiten setzt sich durch

In unseren Produktionsbetrieben bleibt die Homeoffice-Quote natürlicherweise gering. Im Bild die neue Füchschen Brauerei am Stadtrand. Fotoquelle: Füchschen Brauerei

Viele Betriebe setzen auf einen flexiblen Wechsel zwischen dem mobilen Arbeiten und dem Arbeiten vor Ort im Büro. Das geht aus den ifo-Umfragen hervor. Im November stieg der Anteil der Beschäftigten, die flexibel arbeiten, auf über 70 Prozent. „Insgesamt stabilisiert sich der Anteil in der deutschen Wirtschaft bei 25 Prozent der Beschäftigten. Das dürfte auch der neue langfristige Wert werden“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien.

„Bereits im April 2022 nach der Aufhebung der Pflicht zum Homeoffice lag die Quote bei 24,9 Prozent“, fügt Falck hinzu. Vor der Coronapandemie hatten weniger als 15 Prozent der Erwerbstätigen manchmal oder häufig im Homeoffice gearbeitet. In den USA zeichne sich in den letzten Monaten eine Stabilisierung bei 30 Prozent der Arbeitstage ab, ergänzt Falck.

Im Verarbeitenden Gewerbe bieten vor allem die Hersteller von Bekleidung (32,1 Prozent) und die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten (26,6 Prozent) Homeoffice an. „Auf der anderen Seite gibt es Berufe, die einfach nicht für das Arbeiten von zuhause ausgelegt sind“, sagt Falck. Dies trifft beispielsweise auf den Produktionsbereich und die Gastronomie zu. Auch in der Beherbergung (2,4) und im Holzgewerbe (4,5) blieben die Quoten niedrig.

Insgesamt nutzten unter den Dienstleistern 36,1 Prozent der Beschäftigten Homeoffice. Im Großhandel und im Verarbeitenden Gewerbe waren es knapp 16 Prozent. Im Einzelhandel waren es 6,1 und in der Baubranche 5,3 Prozent.

Dies bestätigt auch eine aktuelle Umfrage der RP-Redaktion (Ausgabe vom 22. Mai 2023). In dem Zeitungsartikel heißt es unter anderem: „Viele Unternehmen in NRW setzen inzwischen auf mobiles Arbeiten. (…) Bayer mit Sitz in Leverkusen hatte während der Pandemie 40 Prozent der Belegschaft zum Arbeiten nach Hause geschickt – das waren laut einem Sprecher etwa 12.000 Beschäftigte. (…) Auch nachdem die Pandemie für beendet erklärt wurde, können Büroangestellte zwei oder drei Tage von zu Hause aus arbeiten. Die aktuelle Homeoffice-Quote müsse zwischen 40 und 60 Prozent liegen“.

Dies betonen auch einige Unternehmensmitglieder der Unternehmerschaft Düsseldorf. Die Betriebe haben mit einem flexiblen Wechsel zwischen mobiler Arbeit und dem Arbeiten im Unternehmen gute Erfahrungen gemacht. In der Regel können Mitarbeitende zwischen zwei bis drei Tagen mobil arbeiten, soweit dies möglich ist.

Huawei Roadshow 2023: Grüne und digitale Lösungen in acht deutschen Städten

Huawei Europe Enterprise Roadshow 2023 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/162816 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Auf Digitalisierungstour durch Deutschland: Die Düsseldorfer Huawei Europe Enterprise Roadshow 2023, die seit März mit zwei Trucks durch Europa rollt, macht bis Ende Juni Halt in acht deutschen Städten. Bei der diesjährigen Roadshow legt Huawei den Schwerpunkt auf digitale und nachhaltige Lösungen für branchenübergreifende Vernetzung. Dabei präsentiert Huawei neue Technologien für zahlreiche Branchen und vernetzt Kunden, Partner und Experten.

Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Roadshow, bei der mehr als 8.500 Besucher den Truck besuchten, wird sich das Event auch in diesem Jahr wieder auf dedizierte Branchenszenarien wie Bildung, Verwaltung, Gesundheitswesen, Internetdienste, Einzelhandel, Finanzen und Verkehr konzentrieren. Die Tour durch Deutschland ist Teil der Huawei Europe Enterprise Roadshow, die durch insgesamt 22 Länder führt.

„Huawei ist entschlossen, der bevorzugte und verlässliche Partner für die digitale Transformation von Unternehmen zu sein“ , sagt Todd Sun, Vice President of European Enterprise Marketing & Solution Sales Department. „Ziel des diesjährigen Events ist es daher, unseren Kunden und Partnern über alle Branchen hinweg ein offenes Forum zu bieten, auf dem wir gemeinsam mit ihnen ihre individuellen Anforderungen identifizieren. Anhand personalisierter Szenarien möchten wir so mit unseren neuesten, innovativsten Produkten und Lösungen echten Mehrwert schaffen.“

Erfahren Sie, wie Huaweis neueste Innovationen verschiedene Branchen revolutionieren können. Hier erfahren Sie, wann die Roadshow auch in Ihrer Nähe Halt macht.

Neues Modell der betrieblichen Pflegeversicherung: ARAG Pflege-AsseCura

Auch Pflegekräfte wollen ihre eigene pflegerische Versorgung für den Fall der Fälle gut absichern. Die ARAG Krankenversicherung hat deshalb in enger Abstimmung mit dem ABVP – dem Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. – eine betriebliche Pflegezusatzversicherung entwickelt: ARAG Pflege-AsseCura kombiniert starke Leistungen für den Pflegefall mit einem Ansparmodell. Mit diesem können Arbeitnehmer, beispielsweise bei Verrentung, die Versicherung privat zu bezahlbaren Konditionen fortführen. „ARAG Pflege-AsseCura steht zunächst nur den Beschäftigten der tarifgebundenen Unternehmen im ABVP e.V. offen“, erläutert Dr. Roland Schäfer, Vorstandssprecher der ARAG Krankenversicherungs-AG. „Mit der innovativen Ansparkomponente hat unser neues Produkt jedoch Modellcharakter für die gesamte betriebliche Pflegeversicherung – also auch für andere Branchen.“

ARAG Pflege-AsseCura kombiniert einen Pflegekostentarif mit einer integrierten Ansparkomponente. Der Pflegekostentarif verdoppelt die Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung und schützt den Arbeitnehmer während der Dauer seiner Beschäftigung gegen die finanziellen Risiken, die durch einen Pflegefall entstehen. Scheidet der Arbeitnehmer – beispielsweise durch Renteneintritt – aus dem Beschäftigungsverhältnis aus, unterbreitet ihm die ARAG Krankenversicherung ein individuell zugeschnittenes Angebot für die private Fortführung seines Versicherungsschutzes. Darin eingerechnet sind die bisher angesammelten Mittel der Ansparkomponente. Dies reduziert den aufzubringenden Beitrag spürbar und ermöglicht somit einen umfassenden Versicherungsschutz zu bezahlbaren Beiträgen auch im Alter.

Der Arbeitgeber leistet für ARAG Pflege-AsseCura einen Beitrag von 80 Euro pro Monat und Mitarbeiter. Dieser Beitrag wird von den Pflegekassen in vollem Umfang refinanziert. ARAG Pflege-AsseCura setzt damit nachhaltig neue Maßstäbe in Sachen soziale Absicherung der Arbeitnehmer über die Phase der Beschäftigung hinaus.

Entwickelt wurde ARAG Pflege-AsseCura speziell für die tarifgebundenen Arbeitnehmer der im

ABVP e.V. organisierten ambulanten Pflegedienste. Diese Pflegezusatzversicherung ist auf die Anforderungen der im Ergänzungstarifvertrag zwischen dem ABVP e.V. sowie der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) vereinbarten arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge zugeschnitten. Sie steht dabei nicht nur den tarifgebundenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Sie kann darüber hinaus vom Arbeitgeber auch für andere Beschäftigtengruppen auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden. „Die Pflege-AsseCura ist eine Pflegeversicherung, die von der Pflege für die Pflege entwickelt wurde. Die Versicherung entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der ARAG und dem ABVP e.V. So konnten alle Bedürfnisse der Pflegenden berücksichtigt werden. Das Produkt ist einzigartig und optimal für unsere Branche“, betont die Vorsitzende des Vorstands des ABVP e.V., Carmen Kurz-Ketterer.

Für die ARAG Krankenversicherung hat das neue betriebliche Pflegeprodukt einen wichtigen Modellcharakter. „Durch die Umsetzung einer solchen attraktiven Vorsorgemöglichkeit für die Zielgruppe Pflegekräfte haben wir einen idealen Rahmen geschaffen, der sich einfach und schnell auf künftige Lösungen für andere Branchen übertragen lässt. So leisten wir einen wichtigen Beitrag, dass Lücken rund um die Absicherung von Pflegerisiken passend geschlossen werden können“, unterstreicht Dr. Roland Schäfer, Vorstandssprecher der ARAG Krankenversicherung.

Wirtschaft etwas optimistischer

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich gegenüber dem Spätherbst 2022 verbessert, wie die aktuelle IW-Konjunkturumfrage zeigt. Dies gilt vor allem für den Dienstleistungssektor, während die Unternehmen im Baugewerbe weiterhin sorgenvoll nach vorn blicken. Insgesamt geben die positiveren Umfrageergebnisse noch keine Anhaltspunkte für einen bevorstehenden Aufschwung.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich gegenüber dem Spätherbst 2022 verbessert, wie die aktuelle IW-Konjunkturumfrage zeigt. Dies gilt vor allem für den Dienstleistungssektor, während die Unternehmen im Baugewerbe weiterhin sorgenvoll nach vorn blicken. Insgesamt geben die positiveren Umfrageergebnisse noch keine Anhaltspunkte für einen bevorstehenden Aufschwung.

Im Winter blieb die Energieversorgung in Deutschland stabil, die Preise für Energie haben sich von den Allzeithochs ein gutes Stück entfernt. Und auch die internationalen Lieferketten funktionieren wieder besser. Das alles führt dazu, dass die Unternehmen in Deutschland mit mehr Optimismus auf das Jahr 2023 blicken als im Herbst (Grafik):

Der Saldo der positiven und negativen Produktionssaussichten der deutschen Betriebe für 2023 liegt derzeit bei annähernd plus 10 Prozentpunkten.

Bei der vergangenen IW-Befragung im Herbst 2022 betrug der Saldo von Optimisten und Pessimisten noch minus 14 Prozentpunkte.

Auch die wirtschaftlichen Kennzahlen bewegen sich in die richtige Richtung. Nach einer Rezession im vierten Quartal 2022 (minus 0,5 Prozent) stagnierte das Bruttoinlandsprodukt laut Statistischem Bundesamt in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres.

Maßgeblich für diese Entwicklung ist die gestiegene Industrieproduktion. Hervor sticht dabei die Automobilindustrie. Nach Einbrüchen durch die Coronapandemie und den Beginn des Ukraine-Kriegs erreicht sie nun wieder das Produktionsniveau des vierten Quartals 2019. Auch in der energieintensiven Chemieindustrie zeigt die Kurve moderat nach oben, wenngleich die Produktionslücke zum Jahr 2021 noch groß ist.

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Rheinmetall: Großauftrag aus Wien

Das Düsseldorfer Unternehmen Rheinmetall hat mit der österreichischen Bundesbeschaffung GmbH Wien einen Rahmenvertrag zur Lieferung verschiedener Logistikfahrzeuge für das Österreichische Bundesheer (ÖBH) geschlossen. Der Rahmenvertrag ist auf sieben Jahre angelegt und sieht Lieferungen von bis zu 1.375 Fahrzeugen der Baureihen HX, TGS und TGM vor.

Das mögliche Auftragsvolumen liegt bei bis zu 525 MioEUR.

Die staatliche LKW-Ausschreibung der Republik Österreich umfasste insgesamt 23 Lose, von denen sechs Lose für den militärischen Bereich vorgesehen waren. Im Hinblick auf die unterschiedlichen technischen Anforderungen der Lose bot RMMV Fahrzeugtypen der Baureihen TGM, TGS und HX in unterschiedlichen Achskonfigurationen an. Dazu kamen unterschiedliche Aufbausysteme wie z. B. Krane, Pritschen, Kipper, Abrollsysteme, Wechselsysteme und Schneeräumsysteme. Die RMMV erhielt den Zuschlag der gesamten sechs militärischen Lose.

„Dass wir aus unserem Werk in der österreichischen Hauptstadt Wien das Bundesheer mit hochmodernen LKW-Systemen versorgen können, erfüllt uns mit großem Stolz“, so Michael Wittlinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der RMMV. „Unser Anspruch bei Rheinmetall ist es, diejenigen bestmöglich auszustatten, die für unsere Sicherheit eintreten. Wir sind überzeugt davon, dass unsere Fahrzeuge die österreichischen Soldatinnen und Soldaten auf bestmögliche Weise schützen, unterstützen und zufriedenstellen werden.“

Die Beschaffung der Logistikfahrzeuge ist Teil einer umfassenden Modernisierung des Bundesheeres. Die österreichische Verteidigungsministerin Klaudia Tanner unterstreicht die Bedeutung dieser Initiative: „Mit einem Investitionsvolumen von 560 Millionen Euro werden jetzt bis zum Jahr 2029 insgesamt 170 gepanzerte Fahrzeuge modernisiert sein. Das betrifft 58 Kampfpanzer Leopard 2 A4 und 112 Schützenpanzer Ulan. Es ist nach dem großen Investitionspaket zur Beschaffung von 36 Hubschraubern des Typs AW169 ‚Lion‘ um 873 Millionen Euro der nächste große Schritt zu einem modernen Heer. So wird der Slogan ‚Mission vorwärts‘ durch konkrete Taten erfüllt.“

Das Österreichische Bundesheer ist bereits seit vielen Jahren ein sehr guter Kunde der RMMV. Verschiedene Fahrzeuge der Baureihen TGM, TGS und HX sind bereits erfolgreich im Einsatz. Über 200 Fahrzeuge der Baureihe TGM mit Doppelkabine und Wechselaufbausystem befinden sich in Nutzung. Des Weiteren sind für die nächsten Jahre Fahrzeuge der Baureihen HX mit Drei-Seiten-Kipperaufbau und Heckkran sowie Fahrzeuge der Baureihe TGS 8×8 mit Palfinger Hakensystem in der Zulieferung. Seit Ende 2021 nutzt das Bundesheer auch die integrierte geschützte Wechselkabine Integrated Armoured Cabin. Sie kann innerhalb kürzester Zeit je nach Anforderungen auf die Bestandsfahrzeuge der HX-Baureihe montiert werden.

RMMV ist eine Joint Venture-Gesellschaft, an der die Rheinmetall AG mit 51% und die MAN Truck & Bus SE mit 49% beteiligt sind.

Podcastfolge 124: Live vom „Düsseldorfer Arbeitgebertag“

Die Podcastfolge 124 kommt live vom „Düsseldorfer Arbeitgebertag“. Foto: Frank Wiedemeier

Herzlich Willkommen zur neuen Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“. In dieser Folge (Nr. 124 am 17. Mai 2023) geht es um das Thema Cyber-Security und Hacker. Dabei werden wir uns genauer anschauen, welche Bedrohungen durch Hacker existieren und wie Unternehmen sich davor schützen können. Außerdem sprechen wir über den „Düsseldorfer Arbeitgebertag 2023“ und stellen den Gewinner des Rheinischen Innovationspreis 2023 vor.

Zunächst einmal: Was ist Cyber-Security? Cyber-Security bezeichnet den Schutz von IT-Systemen vor unautorisiertem Zugriff, Datenverlust oder -diebstahl sowie vor Viren und anderen Schadprogrammen. Der Schutz der digitalen Infrastruktur ist gerade für Unternehmen unerlässlich, da sie immer stärker von digitalen Prozessen abhängig sind.

Hacker sind eine ernsthafte Bedrohung für die Cyber-Security von Unternehmen. Sie versuchen, in IT-Systeme einzudringen und dort Schaden anzurichten. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Hackern: Zum einen gibt es sogenannte „White-Hat-Hacker“, die von Unternehmen beauftragt werden, um Schwachstellen in deren IT-Systemen aufzudecken. Zum anderen gibt es jedoch auch „Black-Hat-Hacker“, die ohne Genehmigung in fremde Systeme eindringen und dort Schaden anrichten.

Um sich vor Hackern zu schützen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können. Eine wichtige Maßnahme ist die Implementierung von Firewalls, die den Zugriff auf das IT-System kontrollieren. Zudem sollten regelmäßige Updates und Patches durchgeführt werden, um Sicherheitslücken zu schließen. Auch Schulungen für Mitarbeiter können dazu beitragen, das Bewusstsein für die Gefahren von Hackerangriffen zu schärfen.

Insgesamt zeigt sich, dass Cyber-Security ein sehr komplexes und vielschichtiges Thema ist, das Unternehmen nicht unterschätzen sollten. Ein erfolgreicher Hackerangriff kann nicht nur finanzielle Schäden verursachen, sondern auch das Vertrauen der Kunden in das Unternehmen nachhaltig schädigen. Deshalb sollten Unternehmen sich intensiv mit dem Thema Cyber-Security auseinandersetzen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sich vor den Bedrohungen durch Hacker zu schützen.

Unser Podcastfolge hören Sie in Ihrer Lieblings-APP. Bitte, empfehlen Sie uns gerne weiter in Ihren beruflichen und persönlichen Netzwerken.
Sie hören die Folge ab dem 17. Mai 2023, 05:55 Uhr, hier: https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/