Scaltel: Geballte Managed Service-Kompetenz aus dem Allgäu

Die SCALTEL Gruppe mit Hauptsitz in Waltenhofen im Allgäu und einem weiteren Sitz in Neuss/ Düsseldorf hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Der Unternehmensverbund mit insgesamt 210 Mitarbeitern und sieben Dependancen nutzt seine langjährige Expertise und seine Flexibilität, um seine Managed-Service-Provider (MSP)-Initiative weiter zu forcieren. Der Ausbau des Services-Geschäfts erweist sich als überaus erfolgreich. Bereits in den Jahren 2016/2017 steigerte SCALTEL seinen Umsatz um rund 6,5 Millionen Euro. Der Durchbruch, auch getragen durch neue Services rund um Cloud, Industrie 4.0 und die Strategie Digital 360°, gelingt seit dem Jahr 2018. Schon in den ersten fünf Monaten von 2018 wurde der Gesamtumsatz mit 54,5 Millionen Euro aus 2017 übertroffen. Auch im Bereich Service hat sich der in den letzten drei Jahren fast verdoppelt.

„Als Systemhaus mit unterschiedlichen Divisionen und Ausprägungen in der SCALTEL Gruppe, können wir uns nicht darauf ausruhen, die neuen Trends auf uns zukommen zu lassen. Wir müssen die Trends bei unseren Kunden setzen und aktiv dabei helfen, die aktuellen Herausforderungen zu lösen. Als MSP bieten wir nicht nur Services in nahezu allen Bereichen der IT. Wir helfen unseren Kunden konkret dabei, den IT-Fachkräftemangel schnell und unkompliziert zu überwinden. Gleichzeitig führen wir unsere Kunden in die Zukunft, strategisch und auf der operativen Ebene“, erklärt Konrad Skala, Serviceleiter der SCALTEL Gruppe.

Grundpfeiler des Erfolgs
Der Erfolg der SCALTEL Gruppe basiert auf drei Pfeilern und einer zentralen Strategie. Die einzelnen Unternehmen der Gruppe konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft, die in der IT Systemhauslandschaft jeweils einzigartig sind: Die SCALTEL AG betreibt das klassische Systemhausgeschäft. In der SNS Systems GmbH sind Servicecloud- und Workplace-Services-Spezialisten sowie Datenschutzexperten zuhause. Die SCALCOM GmbH ist mit E-Commerce-Expertise erfolgreich positioniert.

Alle drei Unternehmen folgen der zentralen Strategie der SCALTEL Gruppe und vereinen ein hohes Potenzial an Kompetenz. Der MSP-Ansatz spielt dabei eine zentrale Rolle für alle Unternehmen der Gruppe. Damit ist SCALTEL in der Lage eine Vielfalt an Services anzubieten, wie sie von nur sehr wenigen nationalen Systemhäusern überhaupt angeboten werden.

Neue IT-Strategien brauchen moderne Kommunikationsplattformen
Mit Blick in die Zukunft bietet SCALTEL seinen Kunden neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit. Ein wesentliches Element dieser Strategie ist das neue SCALTEL Casino. Auf über 200 Quadratmetern Fläche bietet das neue Gebäude nicht nur mehr Platz für Meetings und Strategiebesprechungen. Darüber hinaus werden die bestehenden Labore modernisiert und zusätzlich ein Showroom sowie modernste Labore gebaut, um gemeinsam mit Kunden an IT-Strategien und MSP-Konzepten zu arbeiten und die neuen IT-Umgebungen und Services zu testen.

„Da immer mehr Unternehmen den Mehrwert von Managed Services erkennen, entsteht ein neuer, schnell wachsender Markt. Wir haben diesen Trend rechtzeitig erkannt und wissen bereits heute, dass man mittel- und langfristig ohne Managed Services kaum noch erfolgreich sein kann“, so Joachim Skala, Vorstand. „“Managed Service Provider zu sein heißt aber auch, einen großen Teil des Geschäfts neu auszurichten. Unser Casino ist neben der Innovationskraft unserer Mitarbeiter ein weiterer Pfeiler unserer MSP-Strategie.“

Junior-Deutschland-Finale: Streetcycled vom Max-Planck-Gymnasium auf Silber-Rang

Die Freude war riesig, als die Jury nach einem spannenden Wettbewerbstag die Entscheidung verkündete. Zuvor hatten sich die Landessieger der einzelnen Bundesländer an selbstgestalteten Messeständen und bei einer Bühnenpräsentation vorgestellt sowie ein Experteninterview mit der Jury geführt. Auch die Geschäftsberichte der teilnehmenden Unternehmen flossen in die Bewertung mit ein.

Die Schülerfirma dot. Drummel on Tour vom Gymnasium St. Christophorus Werne konnte beim JUNIOR Bundeswettbewerb im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin gegen 14 starke Konkurrenten durchsetzen und wurde von dem Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte als „Bestes JUNIOR Unternehmen 2018“ ausgezeichnet. Die Schülerfirma hatte sich zuvor auch auf dem Düsseldorfer Arbeitgebertag der Unternehmerschaft vorstellen dürfen.

Den zweiten Platz sicherte sich das Unternehmen Streetcycled vom Max-Planck-Gymnasium in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) mit Einrichtungsaccessoires aus recycelten Verkehrsschildern. Zusätzlich haben sie den Fedex-Award erhalten. Aufgrund der hohen Anzahl an Schülerfirmen in NRW gibt es beim dortigen Landeswettbewerb zwei Sieger, die am Bundeswettbewerb teilnehmen.

Studie zur Digitalisierung: Bis zu 40 Prozent der Erwerbstätigen haben Sprachdefizite

Immer mehr Erwerbstätige haben Sprachdefizite und andere Lücken in der Grundbildung. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Gründe für die Zunahme liegen im starken Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre und in der Zuwanderung. Um die Jobs der Betroffenen langfristig zu sichern, muss die Grundbildung am Arbeitsplatz gefördert werden.

Der deutsche Arbeitsmarkt boomt. Das gilt auch für die sogenannten Helferberufe – also Tätigkeiten, die in der Regel keinen Berufsabschluss voraussetzen. Zwischen 2013 und 2017 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesen Jobs von 4,1 Millionen auf 5 Millionen gestiegen. Viele von ihnen haben Lücken in der Grundbildung. Nach einer aktuellen Auswertung des IW von OECD-Daten aus dem Jahr 2012 verfügen rund 39 Prozent der Helfer nur über sehr geringe Lesekompetenzen, können also nur kurze Texte zu vertrauten Themen lesen und verstehen. Schlecht steht es auch um die mathematischen Kenntnisse: Knapp 44 Prozent der Beschäftigten in Helfertätigkeiten beherrschen nur einfachste mathematische Vorgänge wie Zählen oder Sortieren.

Die Sprachdefizite kommen besonders häufig bei ausländischen Beschäftigten vor. Eine weitere IW-Untersuchung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) mit Daten aus dem Jahr 2015 zeigt, dass knapp 16 Prozent der ausländischen Erwerbstätigen laut eigenen Angaben Defizite beim Sprechen, Lesen oder Schreiben haben. Von denen, die seit mindestens vier Jahren in Deutschland leben, sind es immer noch gut 13 Prozent. Beide Werte sind im Vergleich zum Jahr 2011 gestiegen. Besonders groß sind die Sprachdefizite wiederum im Helferbereich, wo 28 Prozent der ausländischen Beschäftigten Schwierigkeiten beim Sprechen, Lesen oder Schreiben haben.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer in qualifizierten Tätigkeiten ist zwischen 2013 und 2017 von 1,5 Millionen auf 2,1 Millionen gestiegen, in Helfertätigkeiten von 800.000 auf 1,3 Millionen. Dementsprechend dürften auch die migrationsspezifischen Defizite im Vergleich zur SOEP-Erhebung 2015 weiter zugenommen haben. „Insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung, die auch an Geringqualifizierte neue Anforderungen stellt, müssen Unternehmen mit Unterstützung der Politik mehr für die Grundbildung der Beschäftigten tun“, sagt IW-Experte Wido Geis. Das betreffe besonders die Kommunikationsfähigkeit der Arbeitnehmer. „Auch im Helferbereich werden Sprachkompetenzen immer wichtiger. Arbeitsplatzbezogene Grundbildung ist deshalb entscheidend, um die Beschäftigung langfristig zu sichern.“

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln

Tag der Technik 2018

Am 15. + 16. Juni findet in Düsseldorf wieder der „Tag der Technik“ statt. Auch wir sind vertreten mit einem Stand unseres Arbeitgeberverbandes „Düsseldorf Metall“ sowie mit einem Stand unseres neuen MINT-Netzwerks „zdi“. Auch das Berufsinformationsmobil der Metall- und Elektroindustrie ist dabei.

Spannende Shows, Präsentationen und Experimente

Technik-Show mit Fernsehmoderator Burkhardt Weiß
Freitag, 15. Juni um 10:30 Uhr

Live-Hacking-Show: „Das Smartphone als Spion“
Samstag, 16. Juni um 10:30 Uhr

Schülerwettbewerb: Solar-Autorennen „Lichtblitz 2018“
Freitag, 15. Juni: Testläufe ab 14:00 Uhr. Samstag, 16. Juni: Wettbewerb ab 11:30 Uhr

Präsentation des „Formula Student Fahrzeugs“
Freitag, 15. Juni und Samstag, 16. Juni um 12:00 Uhr
Das E-TRAXX-Team der Hochschule Düsseldorf macht mit seinem elektrischen Rennwagen einen Boxenstopp bei uns in der Handwerkskammer, bevor der Rennbolide für die Nürburgring Classic vom 15. bis 17. Juni 2018 fit gemacht wird. Die Formula Student ist ein internationaler Wettbewerb für Studierende, die Elektro-Rennwagen konstruieren, planen und bauen.

Unternehmen und Verbände wie Daimler AG, Rheinbahn, Linde, der VDE oder der Flughafen Düsseldorf sind mit Live-Demonstrationen und Mitmach-Aktionen dabei und zeigen, dass Naturwissenschaft und Technik alles andere als trocken sind.

Veranstaltungsort:
Handwerkskammer
Georg-Schulhoff-Platz 1
40221 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
Freitag: 9-15 Uhr
Samstag: 10-15 Uhr

Das ganze Programm: tagdertechnik2018

Azubi-Wohnen in Düsseldorf

Ab 01.08.2018 bietet die Stadt Düsseldorf 12 Wohnungen für Auszubildende an. Dieses Angebot entstand aufgrund einer Initiative der Düsseldorfer Arbeitgeberverbände und gilt für junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die bisher nicht in Düsseldorf wohnen und am 01.08.2018 in Düsseldorf ihre Ausbildung beginnen. Die Mietdauer endet zwei Monate nach Abschluss der Ausbildung. Die Wohnungen befinden sich direkt über einer Jugendfreizeiteinrichtung auf der Dorotheenstraße in Düsseldorf–Flingern.

Miete + Nebenkosten: 250 EUR/Monat

Informationen unter: https://www.duesseldorf.de/jugendamt/wir/azubi-wohnungen.html

Email: azubiwohnen@duesseldorf.de

 

Arbeitgebertag 2018: Wirtschaftsminister Pinkwart – Kooperationsvereinbarung mit dem Stadtsportbund – Rheinischer Innovationspreis

Jutta Zülow, Vorsitzende der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung, begrüßte rund 300 Entscheider aus den Unternehmen, der Politik und der Gesellschaft am 7. Juli 2018 zum diesjährigen Düsseldorfer Arbeitgebertag der Unternehmerschaft. Im Mittelpunkt stand die Zwischenbilanz des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers, Professor Andreas Pinkwart. Sein Thema lautete: „Die neue Wirtschaftspolitik in NRW: eine 343-Tage-Bilanz“! Es gilt das gesprochene Wort. Nach seinem 30minütigen Impuls stand der Minister Rede und Antwort.

Ein weiterer Programmpunkt war die Kooperations-Unterzeichnung von Unternehmerschaft Düsseldorf und dem Stadtsportbund Düsseldorf. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von Jutta Zülow für die Unternehmerschaft, von Stadtdirektor Burkhard Hintzsche für die Landeshauptstadt und von Ulrich Koch für den Stadtsportbund. Zielgruppe der Verabredung sind Düsseldorfer Leistungssportler, beispielsweise Athleten in Bundes- und Landeskadern, Spieler in Bundesligateams und u.a. Sportler an leistungssportlich orientierten weiterführenden Schulen der Stadt.

Kernpunkt der Vereinbarung ist die Förderung der dualen Karriere – bei den jüngeren Sportlern ist die präventive und stärkenorientierte Berufsorientierung ein weiterer Baustein. So heißt es in der Vereinbarung, den Athleten müsse bewusst sein, dass sie mit sportlichen Leistungen nur in den seltensten Fällen eine finanzielle Absicherung ihres Lebensunterhaltes erreichen könnten. Der Erwerb schulischer und beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten seien unverzichtbar. Konkret will die Unternehmerschaft Mitgliedsbetriebe ansprechen, wenn es um die Anbahnung von Praktika, Ausbildungsplätzen und Beschäftigungsverhältnissen für Leistungssportler geht. Darüber hinaus soll im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops die Vereinbarkeit von Leistungssport und Beruf thematisiert werden.

Den diesjährigen Rheinischen Innovationspreis erhielt das Projektteam „UriCell“ der Heinrich-Heine Universität. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Stoff Urin Stammzellen enthält und das Potenzial besitzt, sich stark zu vermehren und sich zu Nieren-, Knochen- und Knorpelzellen entwickeln kann. Es gelang dem Team, Stammzellen aus dem Urin zu isolieren, zu expandieren und zu lagern. Am Ende ist es den Stammzellen möglich, sich unbegrenzt zu vermehren und sich in allen Zellen des menschlichen Körpers weiterzuentwickeln.

Die Geschäftsidee: Zellprodukte für akademische und industrielle Forschungseinrichtungen auf nationaler und internationaler Ebene herzustellen. Der Fokus liegt dabei auf Grundlagenforschung, Behandlung von Giftstoffen und Medikamententests. Die Laudatio auf UriCell hielt gewohnt unterhaltsam Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen und Mitglied des Vorstandes der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Fotos: Frank Wiedemeier

Ab September sind selbstfahrende Autos in Düsseldorf unterwegs

Düsseldorf wird zur Teststrecke von selbstfahrenden Autos. Jetzt steht der offizielle Starttermin fest. Ab dem 24. September wird die 20 Kilometer lange Strecke von Oberbürgermeister Thomas Geisel in Betrieb genommen. Auch Mitgliedsunternehmen der Unternehmerschaft Düsseldorf sind involviert. Der Bund unterstützt das Projekt mit mehr als neun Millionen Euro. Wann muss eine Rettungsgasse gebildet werden, wo taucht plötzlich ein Hindernis auf, wo ist gerade ein Stau entstanden – selbstfahrende Autos werden laufend mit diesen Informationen versorgt. Die Fahrzeuge sollen dadurch besser durch den Verkehr kommen als herkömmliche Autos. In den Testfahrzeugen werden auch Fahrer sitzen, die im Ernstfall eingreifen können. Die Strecke führt von der A57 über die A52 von Gladbach kommend durch den Rheinalleetunnel weiter über die Kniebrücke nach Friedrichstadt und wieder zurück. Die Rheinbahn nutzt die neue Strecke auch, um mit ihren Fahrzeugen neue Beschleunigungsverfahren zu testen. Quelle: Antenne Düsseldorf u.a.

Wie Henkel durch die Erfassung von Produktionsdaten Energie spart

Henkel hat sich bis 2030 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Das Unternehmen will dreimal effizienter werden, das heißt den geschaffenen Wert im Verhältnis zum ökologischen Fußabdruck seiner Geschäftstätigkeit verdreifachen. Ein wichtiger Hebel, um Emissionen zu verringern, ist die Produktion. So will Henkel den CO2-Fußabdruck seiner weltweit fast 190 Produktionsstätten um 75 Prozent reduzieren. Voraussetzung dafür ist eine gute Datenbasis. Hier kommen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen.

Um die ehrgeizigen Energieziele zu erreichen, hat Henkel ein sogenanntes „Environmental Management System“ (EMS) eingeführt. Dank hochmoderner Software-Technologie können wir so den Energieverbrauch unserer Produktionsstätten exakt erfassen. Der Unternehmensbereich Laundry & Home Care (Wasch- und Reinigungsmittel) arbeitet dabei mit den Technologie-Experten von Schneider Electric zusammen. Gemeinsam mit dem Technikpartner hat Henkel eine Lösung für alle Produktionswerke weltweit entwickelt: Seit 2014 wurden kontinuierlich Zähler für Elektrizität, fossile Brennstoffe, Druckluft, Dampf, Wasser und Abwasser in das unternehmenseigene System integriert, mittlerweile mehr als 3000 Geräte.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Verbrauchsdaten können nun wesentlich besser, exakter und strukturierter erfasst und genutzt werden – weltweit und in Echtzeit. Ebenso wichtig: Über ein zentrales Reporting von Leistungskennzahlen können über alle Produktionsstandorte Vergleiche gezogen und „Best Practices“ geteilt werden. „Wir können nun die Daten über unsere Energieverbräuche allen Supply Chain-Managern zur Verfügung zu stellen,“ sagt Dr. Dirk Holbach, Senior Vice President Global Supply Chain Laundry & Home Care bei Henkel. „Das ist ein enormer Fortschritt.“ Henkel konnte so wesentlich seine Nachhaltigkeitsbilanz verbessern. Allein im Unternehmensbereich Wasch- und Reinigungsmittel ist der Energieverbrauch in der Produktion seit 2011 um 24 Prozent gesunken. Von dieser Einsparung lassen sich 9 Prozent alleine auf das neue System zurückführen. Doch nicht nur der Energieverbrauch wurde gesenkt: Durch den gezielten Einsatz der Energieeffizienzmaßnahmen konnten 15 Millionen Euro Energiekosten eingespart werden. Weitere Optimierungen sind in Aussicht.

Volltreffer für Fußballfans bei MEDIMAX: Geld-zurück-Aktion für jeden elften TV-Kauf

Für Fußballprofis ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, einen Elfmeter zu verwandeln. MEDIMAX Kunden haben sogar noch bessere Chancen auf einen Volltreffer: Für jeden elften verkauften Fernseher erstattet MEDIMAX den Kaufpreis zurück – Voraussetzung ist die Teilnahme an der bundesweiten Aktion „Jeder 11. TV Geld zurück“.

MEDIMAX startet die richtige Kampagne für alle, die das Sporthighlight des Jahres mit einem neuen Fernseher verfolgen wollen. Wer vom 4. bis 10. Mai 2018 in einem der rund 130 Märkte ein TV-Gerät kauft, kann seine Rechnung im gleichen Zeitraum auf aktion.medimax.de hochladen. Das gilt auch für alle TV-Käufe im MEDIMAX Onlineshop in der verkürzten Zeitspanne vom 4. bis 8. Mai. Mit etwas Glück erhält der Teilnehmer sein Geld zurück, denn jeder elfte bis zum 10. Mai hochgeladene Beleg gewinnt. Genaue Informationen und Bedingungen finden Kunden ab Aktionsstart im Netz.

Das Gewinnspiel ist Teil des 30jährigen Marken-Jubiläums von MEDIMAX. Unter dem Motto „Wir feiern MEDIMAXIMAL!“ läuft 2018 eine deutschlandweite Kampagne samt Preisangeboten, kanalübergreifenden Werbemaßnahmen und vielen Aktionen. „Die Meisterschaft in unserem Jubiläumsjahr ist ein perfekter Grund, mit unseren Kunden weiter zu feiern und sie mit einem tollen Highlight zu überraschen“, freut sich MEDIMAX Vorstand Frank Kretzschmar.

Mitgliederversammlung „düsseldorfmetall“

Am 3. Mai 2018 findet um 12 Uhr die Jahresmitgliederversammlung unseres Arbeitgeberverbandes düsseldorfmetall statt. Die Unterlagen sind Ihnen zugegangen. Info erteilt auch Birgit Delle, 02116690811, delle (at) unternehmerschaft.de