Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019

Die Geschäfts­ent­wick­lung von Hen­kel war im drit­ten Quar­tal durch ein zuneh­mend schwie­ri­ges Markt­um­feld geprägt. Nomi­nal stieg der Umsatz an und lag orga­nisch leicht unter dem Niveau des Vor­jah­res. Die berei­nig­te EBIT-Mar­ge, das berei­nig­te EBIT sowie das berei­nig­te Ergeb­nis je Vor­zugs­ak­tie (EPS) lagen unter dem Vor­jahr. Die­se wur­den vor allem durch die zu Beginn des Jah­res ange­kün­dig­ten zusätz­li­chen Wachs­tums­in­ves­ti­tio­nen in die Kon­sum­gü­ter­ge­schäf­te und Digi­ta­li­sie­rung beein­flusst. „Die ein­zel­nen Unter­neh­mens­be­rei­che zeig­ten im drit­ten Quar­tal eine unter­schied­li­che Ent­wick­lung. Die Geschäf­te im Unter­neh­mens­be­reich Adhe­si­ve Tech­no­lo­gies waren von einer wei­ter deut­lich rück­läu­fi­gen Nach­fra­ge in wich­ti­gen Abneh­mer­indus­tri­en geprägt. Den­noch erziel­te der Unter­neh­mens­be­reich eine robus­te Ent­wick­lung mit einer Umsatz­ren­di­te auf sehr hohem Niveau“, sag­te Hans Van Bylen, Vor­sit­zen­der des Vor­stands von Hen­kel. „Trotz ers­ter posi­ti­ver Effek­te unse­rer zusätz­li­chen Inves­ti­tio­nen in Mar­ken und Inno­va­tio­nen lag die Ent­wick­lung bei Beau­ty Care unter dem Vor­jahr. Wäh­rend das Fri­seur­ge­schäft sei­ne posi­ti­ve Ent­wick­lung fort­setz­te, wur­de das Retail-Geschäft durch eine lang­sa­me­re Erho­lung in West­eu­ro­pa und, wie erwar­tet, durch die fort­ge­setz­ten Anpas­sun­gen von Lager­be­stän­den in Chi­na beein­flusst. Im Bereich Laund­ry & Home Care trug dage­gen die erfolg­rei­che Ein­füh­rung von Inno­va­tio­nen zu der posi­ti­ven Ent­wick­lung bei.“ Wei­ter­le­sen: https://kurzelinks.de/ztjt