Radiotipp für Mittwoch: die „Düsseldorfer Wirtschaft“ auf unserem Heimatsender

WAS: Düsseldorfer Wirtschaft

WANN: Mittwoch, 25. September 2024, ab 19.00 Uhr

WO: Antenne Düsseldorf

THEMA:

Dr. Antonia Nörthemann von der NRW.BANK ist zu Gast. Sie unterstützt Startups dabei, die richtigen Business Angels zu finden. Ebenso erklärt sie, welchen Weg junge Gründer:innen bewältigen müssen, um überhaupt in den exklusiven Pitchkreis der NRW.Bank aufgenommen zu werden. Wann eine Idee schon ausgereift genug ist und welches Startup Dr. Antonia Nörthemann selbst gründen würde, verrät sie heute Abend in der Sendung. Das ganze Interview wird bald online verfügbar sein.

Zudem ist auch Franziska von Lewinski, CEO The Observatory International (Hamburg) mit einem kurzen Statement zu hören. Sie ist Speakerin auf der kommenden Digital Conference 2024 des Art Directors Club, die am 04. November 2024 im Kunstpalast Düsseldorf stattfindet. Sie hat umfangreiche Erfahrung und tiefgehendes Wissen, insbesondere in den Bereichen Strategie, Wachstum, Integration und Kommunikation. In unserem Radiomagazin greifen wir ihr Statement zur Frage „Welche Rollen spielen Technologien in der Zukunft“ auf. Das ganze Interview hören Sie auch in der aktuellen Podcastfolge „Düsseldorfer Wirtschaft“: https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/

SONDERHINWEIS:

Ein ganz anderes Thema, aber mindestens genauso wichtig:

Die Düsseldorfer Lesebande sucht wieder Vorlesepaten und Vorlesepatinnen, die sich im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages 2024 auf Abenteuerreise begeben.

Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am 15. November 2024 statt. Einige Kitas, Grundschulen und Familienzentren haben sich schon angemeldet. Wer mitmacht und wie man sich anmelden kann, wird auf www.leseban.de   zusammengefasst.

Weitere Nachrichten aus der Düsseldorfer Wirtschaft gibt es auf www.unternehmerschaft.de

GEA Brewery Systems feiert 150-jähriges Jubiläum

Unter den Ehrengästen waren hochrangige Vertreter der Politik, darunter die Landrätin Tamara Bischof (li.) und Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber (re.) sowie die Landtagsabgeordnete Barbara Becker (4. v.li.) und der Oberbürgermeister von Kitzingen, Stefan Güntner (3. v. li), die die Rolle von GEA für die Region und die Brauindustrie weltweit würdigten. Im Bild außerdem Dr. Matthias Finking (2. v. li.) und Ralf Kamisek (5. v. li.), beide Geschäftsführung GEA Brewery Systems. Quelle: GEA/Tim Simon

Am Freitag feierte GEA Brewery Systems, ein führender Anbieter von Brautechnologie, sein 150-jähriges Jubiläum. Bei einer festlichen Veranstaltung wurden die herausragenden Leistungen des Unternehmens gewürdigt und ein Blick in die Zukunft geworfen. GEA Brewery Systems ist Teil des weltweit führenden GEA-Konzerns mit Sitz in Düsseldorf.

Herausforderungen und Marktentwicklungen in der Brauindustrie

Der globale Biermarkt steht vor erheblichen Herausforderungen, wie rückläufigem Bierkonsum, steigenden Energiekosten und Fachkräftemangel. Dennoch bieten sich Chancen, etwa durch den wachsenden Trend zu alkoholfreien und innovativen Getränken. Dr. Matthias Finking, Geschäftsführer von GEA Brewery Systems, sieht in diesen Entwicklungen die Möglichkeit zur Erneuerung und betonte die Fortschritte bei der Effizienz und Nachhaltigkeit in der Bierproduktion.

Taufe des CO2-neutralen Sudkessels

Ein Höhepunkt der Feier war die Taufe eines neuen, CO2-neutralen Sudhauskessels durch Landrätin Tamara Bischof, der für die Innovationskraft von GEA steht. Dr. Reimar Gutte, Senior Vice President, hob die Zusammenarbeit der verschiedenen GEA-Disziplinen hervor, die Brauereien fit für die Zukunft machen sollen.

Die Veranstaltung bot auch Gelegenheit zum Expertenaustausch über aktuelle Innovationen und Markttrends, wobei der Fokus auf nachhaltigen Lösungen in der Brautechnologie lag.

Der Sprinter bringt die Werkstatt direkt zum Kunden – Flexibler Service für Mercedes-Benz Vans

Mercedes-Benz Mobile Service

Der Sprinter bringt die Werkstatt direkt zum Kunden: Wartung, Inspektionen und planbare Reparaturen sind essenziell, aber auch zeitaufwändig – Zeit, in der Fahrzeuge nicht genutzt werden können. Mit dem neuen *Mobile Service* für Mercedes-Benz Vans haben gewerbliche und private Kunden jetzt die Möglichkeit, Servicearbeiten wie Inspektionen und Reparaturen bequem auf ihrem eigenen Betriebsgelände oder Privatgrundstück durchführen zu lassen.

Bisher wurde der Mercedes-Benz Vito als mobile Werkstatt vor allem für Privatkunden eingesetzt und ist in ausgewählten Partnerbetrieben in Deutschland, den USA und Norwegen verfügbar. Nun wird das Angebot mit dem Sprinter erweitert, der speziell für gewerbliche Kunden konzipiert ist, aber ebenso flexibel genutzt werden kann. Die mobilen Werkstätten starten in Deutschland, Österreich, Spanien und Dänemark und unterstreichen den Premiumanspruch von Mercedes-Benz Vans im Service. Weitere Märkte werden bald folgen.

Die Vorteile des Mobile Services im Überblick:
– Weniger Ausfallzeiten: Werkstattbedingte Ausfälle werden minimiert, sodass die Fahrzeuge schneller wieder einsatzbereit sind.
– Effiziente Abwicklung: Mit nur einem Termin können mehrere Fahrzeuge einer Flotte gewartet oder repariert werden, unabhängig von der Antriebsart.
– Maximierte Betriebszeiten: Gerade für gewerbliche Kunden bedeutet dies eine erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit, wodurch mehr Zeit für das eigene Geschäft bleibt.

Klaus Rehkugler, Leiter Mercedes-Benz Vans Vertrieb & Marketing, erklärt dazu:
„Unser Ziel ist es, unseren gewerblichen Kundinnen und Kunden einen herausragenden, maßgeschneiderten Service zu bieten. Der Mercedes-Benz Mobile Service schafft echten Mehrwert, indem wir insbesondere unsere Flottenkunden unterstützen, die Betriebszeit ihrer Fahrzeuge zu maximieren und unerwartete Ausfallzeiten zu minimieren.“

Mercedes-Benz plant bereits eine weitere Expansion des Mobile Services, um den flexiblen und effizienten Service auch in weiteren Märkten anzubieten.

Vom Wandel der Werte: Selbstverwirklichung statt Pflichtbewusstsein?

Screenshot: Unternehmerschaft Düsseldorf

In der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung der Rheinischen Post findet sich ein lesenswerter Artikel, der das gegenwärtige Lebensgefühl treffend beschreibt: „Du musst auch an dich denken.“ Dieser Satz symbolisiert den Wandel in unserer Gesellschaft, in der selbstloses Engagement, sei es in der Familie, im Beruf oder im Ehrenamt, zunehmend als altmodisch und wenig attraktiv gilt. Stattdessen stehen Selbstverwirklichung, Freude und Genuss im Vordergrund. Der Artikel beleuchtet, wie sich der Fokus von Pflichtbewusstsein hin zu persönlicher Erfüllung verschoben hat und welche Auswirkungen dies auf unser Verständnis von Arbeit und Engagement hat.

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Warum wir uns schon heute mit der Künstlichen Intelligenz beschäftigen sollten – Lisa Marie Schelig im Gespräch mit Franziska von Lewinski, The Observatory International

Strategie, Wachstum, Integration und Kommunikation: Auf dem Programm steht heute unsere neue Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“. Host Lisa Marie Schelig spricht mit Franziska von Lewinski von „The Observatory International“.

Franziska von Lewinski kann auf 15 Jahre Erfahrung als CEO und Vorstandsmitglied in verschiedenen Agenturkonstellationen zurückblicken. Sie hat umfangreiche Erfahrung und tiefgehendes Wissen, insbesondere in den Bereichen Strategie, Wachstum, Integration und Kommunikation. In unserem Podcast spricht Sie mit Lisa Marie Schelig über Prozesse, Integration, inhaltliches Wachstum, die Klimakrise, politische Krisen und Künstliche Intelligenz.

Mit einem Klick zur neuen Folge:

Spotify: https://spoti.fi/341tcSd

Apple: https://apple.co/33VYUAp

Unternehmerschaft Düsseldorf: https://bit.ly/3HgJXYg

Unser Podcast ist eine gemeinsame Produktion der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. und Frank Wiedemeier M.A. (Wiedemeier Kommunikation GmbH/Streamboxstudios – Livestreams und hybride Events aus einer Hand). Feedback, Anregungen, Hinweise, Ideen oder Hörer:innen-Fragen gerne an podcast@unternehmerschaft.de.

Die aktuelle Podcastkooperation „Düsseldorfer Wirtschaft x Art Directors Club Deutschland“ lädt in insgesamt drei Folgen namhafte Gesprächspartner:innen aus der kreativen Branche ein. Moderiert werden die Folgen von Lisa Marie Schelig, Moderatorin der Düsseldorfer Wirtschaft.

#podcast

#duesseldorferwirtschaft

Foto: Art Directors Club Deutschland e.V.

Papierloses Parken: Immer mehr Parkhäuser verzichten auf Papiertickets

In immer mehr Parkhäusern wird das klassische Papierticket durch moderne, digitale Lösungen ersetzt. So auch seit einigen Wochen im Parkhaus am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Bis zum Sommer 2025 soll laut RP das papierlose Parken auch auf allen Parkflächen des Flughafens Düsseldorf eingeführt werden. Ein erster Schritt wurde dort bereits gemacht: In der „Kiss & Fly“-Zone vor der Abflughalle parken Reisende und Abholer bereits komplett papierlos.

Die Vorteile dieser Entwicklung liegen auf der Hand: Durch den Verzicht auf Papiertickets und Drucker werden nicht nur Ressourcen gespart, sondern auch Wartungs- und Betriebskosten gesenkt. Am Düsseldorfer Flughafen summieren sich die eingesparten Papiertickets auf etwa zehn Millionen pro Jahr – ein erheblicher Beitrag zur Reduktion von Müll und Papierverbrauch.

Doch so praktisch das papierlose Parken für viele ist, gibt es auch Herausforderungen. Gerade ältere Menschen, wie zum Beispiel Seniorinnen und Senioren, haben häufig Schwierigkeiten, das neue System zu verstehen. Trotz gut sichtbarer visueller Anleitungen vor Ort entstehen immer wieder Verwirrungen – ein Problem, das ich bereits mehrfach am Hauptbahnhof beobachtet habe.

Erstaunlich ist, dass im Internet kaum Hilfestellungen oder Erklärungen zum papierlosen Parken zu finden sind. Selbst bei der Suche nach Begriffen wie „papierloses Parken Düsseldorf Hauptbahnhof“ liefert das Netz kaum hilfreiche Informationen. Hier wird eine wichtige Chance verpasst, um gerade die Menschen zu unterstützen, die sich mit der neuen Technologie schwer tun. Eine leicht zugängliche Online-Erklärung könnte die Akzeptanz des papierlosen Parkens weiter steigern und die Nutzung für alle Altersgruppen vereinfachen.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser Punkt noch nachgebessert wird, um den Übergang in die digitale Parkzukunft möglichst reibungslos zu gestalten – für alle Beteiligten.

CHRISTOPH SOCHART (Foto: KIgeneriert)

Unser Podcast setzt seine erfolgreiche Kooperation-Strategie fort – mit dem Art Directors Club (ADC)

Screenshot

Premiere in unserem Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“: neuer Kooperationspartner ist der Art Directors Club (ADC) anlässlich der „Digital Conference“, die am 04. November 2024 im Kunstpalast Düsseldorf stattfindet. Wir teilen über unsere Medienkanäle (Radio, Podcast, Social Media) in Zusammenarbeit mit dem Art Directors Club (ADC) Highlights des Rahmenprogramms, sprechen mit Speakerinnen und Speaker und geben Einblicke in die Trendthemen der Branchen – für alle, die sich für digitale Kreativität, Innovation und zukunftsweisende Technologien interessieren.

Der Art Directors Club (ADC) versammelt über 800 der besten Köpfe aus allen Disziplinen der kreativen Kommunikation, wie beispielsweise Werbung, Design, digitale Medien, Editorial, Event, Kommunikation im Raum, Fotografie, Illustration, Szenografie, Film und Musik.  Ziel ist es, herausragende Arbeiten kreativer Kommunikation zu finden, sie auszuzeichnen und ihnen einen Bühne zu geben. Daher setzt der ADC ganzjährig Kongresse, Seminare, Insights und Nachwuchsveranstaltungen um. Alle Informationen zur Digital Conference 2024 gibt es hier: https://www.adc.de.

Mit dem Beginn der neuen Medienkooperation endet unsere erfolgreiche Medienkooperation mit der Wirtschaftsförderung Düsseldorf. „Düsseldorfer Wirtschaft x Wirtschaftsförderung Düsseldorf“ lud monatlich Gesprächspartnerinnen und Partner aus der Startup-Szene ein. Ziel war es, lokale Unternehmen mit Startups aus der Region zu vernetzen. Höhepunkte der Medienkooperation waren u.a. die beiden Livepodcasts auf der Startup-Week im April und auf dem Future Tech Fest im August. Am 02. Oktober wird die letzte gemeinsame Podcastfolge gesendet. Wir bedanken uns herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Wirtschaftsförderung Düsseldorf und allen Podcastgästen. Insbesondere richtet sich der Dank an Co-Moderator Gioacchino Aquilino, Projektmanager der Wirtschaftsförderung Düsseldorf. Alle Folgen gibt es hier: https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/

Lisa Marie Schelig und Gioacchino Aquiliono (Wirtschaftsförderung) bei der Produktion unseres Podcasts. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

EUREF-Richtfest

Heute wurde das Richtfest für den zweiten Bauabschnitt des Innovationsstandorts EUREF-Campus Düsseldorf gefeiert. Während im angrenzenden ersten Bauabschnitt bereits die ersten Technologie- und Energiefirmen ihre neuen Flächen beziehen, wird mit dem zweiten Bauabschnitt die Grundlage für weitere Entwicklungen in den Bereichen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit geschaffen.

Der EUREF-Campus, gelegen in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Düsseldorf, wird nach seiner Fertigstellung ein hochmodernes Arbeitsumfeld bieten. Unternehmen, Start-ups sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen werden hier eng zusammenarbeiten, um gemeinsam an Projekten zur Energiewende zu arbeiten. Insgesamt werden auf dem Campus 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein, die Zukunftstechnologien entwickeln und vorantreiben.

Das Richtfest zog zahlreiche hochrangige Gäste an: Neben der stellvertretenden NRW-Ministerpräsidentin nahmen alle Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten, der Landtagspräsident, der Oberbürgermeister und der Stadtdirektor teil. Auch Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft waren prominent vertreten, darunter der Chef der Messe Düsseldorf sowie Persönlichkeiten aus großen und kleinen Unternehmen der neuen EUREF-Community. Selbst der Präsident des Düsseldorfer Carneval Comitees, in der Stadt eine nicht zu unterschätzende Größe, ließ es sich nicht nehmen, an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen.

Der EUREF-Campus Düsseldorf soll ein zentraler Knotenpunkt für die Energiewende und die nachhaltige Stadtentwicklung werden. Mit dem Richtfest wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Vollendung dieses innovativen Standorts erreicht. Die Fertigstellung des gesamten Projekts verspricht, Düsseldorf als Standort für Zukunftstechnologien weiter zu stärken und maßgeblich zur Entwicklung der Energiewende in Deutschland beizutragen.

Fotos: Screenshot https://duesseldorf.euref.de

Erste „Lange Nacht der Industrie“ in Düsseldorf nach der Corona-Pause! Betriebe können sich nun anmelden!

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE öffnet die Türen der Betriebe für Interessierte am 29. Oktober. Jetzt können sich Unternehmen zu diesem Event anmelden. Am 29. Oktober ist es so weit: Es werden um die 4.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Hierbei liegt der Fokus auf einer hohen Teilnahme junger Menschen, um diese gezielt für Industrie zu begeistern.

Mehrwert für Unternehmen

Die diesjährige LANGE NACHT DER INDUSTRIE ist die zehnte ihrer Art in NRW und die erste nach der Corona-Pause. Die Nachfrage seitens der Unternehmen ist spürbar: „Wir freuen uns, dass die Lange Nacht der Industrie mit neuer Energie und einem zeitgemäßen Konzept zurückkehrt,“ erklärt Fabian Zachel, Vorsitzender des Düsseldorfer Vereins Zukunft durch Industrie e.V.. „Grundlage für Industrieakzeptanz ist ein gutes Verständnis, wie industrielle Wertschöpfung funktioniert. Die Lange Nacht der Industrie ist bei Unternehmen so beliebt, weil sie diese Zusammenhänge verständlich macht.“

Zukunft durch Industrie e. V. ist Träger der Langen Nacht der Industrie NRW.

Weitere Informationen unter: www.langenachtderindustrie.nrw

Der neue HENKEL-Podcast: eine neue Idee gegen Einwegmüll

2,8 Milliarden Kaffee-to-go Becher werden allein in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Umgerechnet sind das etwa 320.000 Becher die Stunde. Davon werden viele nicht richtig entsorgt und können daher nicht recycelt werden. Um dieser riesigen Menge an entstehendem Abfall entgegenzuwirken, haben sich die Gründer von RECUP und REBOWL eine Lösung überlegt. In der neuen Folge des HENKEL-Podcasts spricht Janine mit einem der beiden Gründer, Fabian Eckert, darüber, wie ihr Mehrwegsystem eine simple, aber gleichzeitig hocheffektive Lösung für die Gastronomie bietet. Den Podcast gibt es überall dort, wo es Podcasts gibt.

LINK ZUM PODCAST