Demografische Entwicklungen in unserer Wirtschaftsregion: Herausforderungen und Chancen für die Zukunft

Die Bevölkerungsentwicklung in Nordrhein-Westfalen verzeichnete bis zum Jahr 2023 einen Anstieg, jedoch wird bis 2040 ein Rückgang um etwa eine viertel Million Menschen erwartet. Diese Veränderung ist jedoch nicht homogen verteilt, sondern variiert stark zwischen den verschiedenen Kreisen des Bundeslandes. Unsere Redaktion hat eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zusammengefasst.

Während Rückgänge in der Bevölkerungszahl in Südwestfalen und Teilen des Ruhrgebiets prognostiziert werden, werden im Rheinland und Münsterland Zuwächse bis 2040 erwartet. Diese ungleiche Entwicklung spiegelt sich deutlich wider, wobei einige Kreise in den kommenden zwei Jahrzehnten wachsen werden, während andere stärker schrumpfen. Die Bandbreite reicht von einem Anstieg um 5,1 Prozent in der Stadt Köln bis zu einem Rückgang um 9,7 Prozent im Kreis Höxter. Schrumpfen werden auch Düsseldorf (minus 0,4% = rund 618.000 Menschen) und der Rhein-Kreis Neuss (minus 0,2%).

Während Rückgänge in der Bevölkerungszahl in Südwestfalen und Teilen des Ruhrgebiets prognostiziert werden, werden im Rheinland und Münsterland Zuwächse bis 2040 erwartet. Diese ungleiche Entwicklung spiegelt sich deutlich wider, wobei einige Kreise in den kommenden zwei Jahrzehnten wachsen werden, während andere stärker schrumpfen. Köln (Foto) wird beispielsweise wachsen. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Besonders deutliche Zuwächse sind auch in den Kreisen Euskirchen, Steinfurt und Heinsberg zu verzeichnen, alle mit einem Wachstum von über 3 Prozent. Unter den kreisfreien Städten sind neben Köln, Mönchengladbach und Münster Bevölkerungszuwächse von mehr als 2,5 Prozent zu erwarten. Auf der anderen Seite stehen der Kreis Höxter sowie der Hochsauerlandkreis, der Kreis Siegen-Wittgenstein und der Märkische Kreis, bei denen ein Bevölkerungsrückgang von 5 Prozent und mehr zwischen 2020 und 2040 erwartet wird. Diese Erkenntnisse stammen aus der neuen Bevölkerungsvorausberechnung des Datenportals „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmann Stiftung.

Die demografische Entwicklung stellt viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Ältere Menschen stellen andere Anforderungen an die kommunale Infrastruktur als jüngere Bevölkerungsgruppen. Daher sollte die kommunale Infrastruktur entsprechend vorbereitet werden, sei es durch die Bereitstellung von Betreuungseinrichtungen für ältere Menschen oder die Anpassung an die Bedürfnisse einer älteren Bevölkerung.

Besonders der Anstieg des Anteils der Bevölkerung im Rentenalter wird zentral sein. Bis zum Jahr 2040 wird der Anteil der Personen im Alter ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich um rund 6 Prozentpunkte auf etwa 27 Prozent steigen. Gleichzeitig wird das Erwerbspersonenpotenzial um über 13 Prozent auf etwa 8,5 Millionen Personen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren schrumpfen. Dies stellt nicht nur die Alterssicherungssysteme und den Pflegebedarf vor große Herausforderungen, sondern wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus.

Die geburtenstarken Jahrgänge, die in Nordrhein-Westfalen ins Rentenalter rücken, führen dazu, dass die Zahl der potenziell Erwerbstätigen abnimmt, während die Zahl der potenziellen Bezieher von Leistungen im Alter deutlich ansteigt. Die Anzahl der Personen in den ersten Jahrgängen des Rentenbezugs wird bis zum Jahr 2035 stark zunehmen. Damit steigt der Anteil der 65- bis 79-Jährigen an der Gesamtbevölkerung von 14,3 Prozent im Jahr 2020 auf 18,2 Prozent im Jahr 2040.

Die demografische Alterung zeigt sich auch am Medianalter, das landesweit bis 2040 um 0,6 Jahre auf 46,2 Jahre steigen wird. In den meisten Kreisen und kreisfreien Städten wird das Medianalter bis 2040 ansteigen. Die Spanne zwischen den Kreisen wird dann bei genau 11 Jahren liegen, von der „jüngsten“ Stadt Münster mit einem Medianalter von 41,0 Jahren bis zum „ältesten“ Kreis Höxter mit einem Medianalter von 52,0 Jahren.

Die Herausforderungen, die sich aus diesen demografischen Veränderungen ergeben, erfordern eine fundierte Planung und Anpassung in vielen Bereichen der Gesellschaft, um den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden und gleichzeitig die Zukunft des Bundeslandes zu gestalten.

Leadership Summit 2024: Erfolgreiche Führungskräfte formen die Zukunft der Arbeitswelt

Der erste Tag des Leadership Summit, der gestern in Düsseldorf stattfand, war ein voller Erfolg. Führungskräfte und Interessierte aus verschiedenen Branchen und Städten kamen zusammen, um sich den wachsenden Herausforderungen der Arbeitswelt zu stellen und effektive Führungsstrategien zu erlernen. Träger der Veranstaltung ist die Unternehmerschaft Düsseldorf.

Fit für die Zukunft – unter diesem Motto wird gerade bei der Unternehmerschaft ein mehrteiliger Leadership-Workshop statt, der teilweise analog und teilweise digital durchgeführt wird. Geleitet wird die Reihe von der Psychologin Dr. Lara Luisa Eder. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Die Veranstaltung besteht aus insgesamt fünf interaktive Sessions, die den Teilnehmern eine vielseitige Mischung aus Impulsen, Austausch und praktischen Übungen bieten. Angefangen mit einer Impulswanderung, die bei guten Wetter stattfand und über die Bedeutung von Führung in einer sich verändernden Arbeitswelt reflektierte, bis hin zu digitalen Deep Dive Sessions, die Themen wie Self Leadership, Healthy Leadership und Positive Leadership beleuchteten, wird ein breites Spektrum an Führungsthemen abgedeckt.

Die Sessions werden von der Psychologin Dr. Lara Luisa Eder geleitet, Geschäftsführerin von CITRUS – Crafting Leadership. Ihre fundierte Expertise und ihre praktischen Einblicke tragen dazu bei, dass die Teilnehmer wertvolle Erkenntnisse gewinnen konnten, um ihre Führungskompetenzen zu stärken und ihre Teams erfolgreich durch den Wandel zu führen.

Die nächste Session findet am 30. April online statt, gefolgt von weiteren Terminen im Mai, Juli und August. Diese Veranstaltungsreihe bietet Führungskräften die Möglichkeit, kontinuierlich an ihrer Entwicklung zu arbeiten und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, um gemeinsam erfolgreich zu sein und die Zukunft der Arbeitswelt aktiv mitzugestalten. Die Reihe ist seit Wochen bereits ausgebucht. Weitere Informationen über Frau Eder finden Sie unter www.citrus-leadership.de.

Mittwoch Abend gehen wir auf Sendung

Verpassen Sie nicht unser Radiomagazin ‚Düsseldorfer Wirtschaft‘ am Mittwoch ab 19:04 Uhr auf Antenne Düsseldorf! Bleiben Sie informiert mit den neuesten Nachrichten, spannenden Gesprächen und Einblicken aus der Welt der Unternehmen und Wirtschaft. Im Webradio www.antenneduesseldorf.de und im Radio!

Neues Hörfeature gibt Einblick in die Welt von Schulz & Sohn: Eine Reise durch Produktion, Logistik und Unternehmenskultur

 

Fotos: Koester & Unternehmerschaft Düsseldorf

Das neue Hörfeature der „Düsseldorfer Wirtschaft“ wirft einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des renommierten Düsseldorfer Familienunternehmens Schulz & Sohn am Höherweg. In dieser Produktion werden die Aspekte Produktion, Logistik und Entwicklung des Unternehmens beleuchtet.

Im Gespräch mit der Geschäftsführung, Dr. Klaus Schulz und Mark Sethe (Foto oben von links), sowie den engagierten Mitarbeitern Marie Ochle (Foto unten; Mitte), Romina Flöth und Marcin Smargiel, erfahren Hörerinnen und Hörer, wie Produkte entstehen und von ihrem Ursprungsort am Höherweg bis nach Neuseeland versandt werden.

Darüber hinaus beleuchtet das Feature das Engagement von Schulz & Sohn für seine Mitarbeiter, einschließlich Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und Unterstützung. Auch die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens wird thematisiert.

Die „Düsseldorfer Wirtschaft“ können Sie überall dort hören, wo es Podcasts gibt, sowie auf www.unternehmerschaft.de. Bitte, empfehlen Sie uns gerne weiter.

Foto links: Dr. Klaus Schulz, Romina Flöth, Julia Wöhler (Marketing) und Mark Sethe.

Das Sprinterwerk wird zum größten Klassenzimmer der Stadt, wenn „komm auf Tour“ in Düsseldorf Halt macht: Jugendliche in ihrer beruflichen Orientierung unterstützen!

Die Initiative „komm auf Tour“ macht Station in Düsseldorf und verwandelt das Sprinterwerk in ein lebendiges Lernzentrum. Der beliebte Stärkenparcours ist seit Wochen ausgebucht, und rund 720 Schülerinnen und Schüler werden zu dieser einzigartigen Erfahrung erwartet.

Unterhielten sich prächtig: Michael Flak, Michael Hellmann, Tatjana Meixner. Alle Fotos: Ingo Lammert

Die Initiative „komm auf Tour“ setzt erlebnis- und handlungsorientierte Impulse, um Jugendliche frühzeitig und gendersensibel in ihrer beruflichen Orientierung und Lebensplanung zu unterstützen. In Düsseldorf richtet sie sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen in Förder-, Haupt- und Gesamtschulen.

Träger der Initiative sind die Kommunale Koordinierung der Landeshauptstadt, die Agentur für Arbeit und die Stiftung Pro Ausbildung mit ihrem Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung. Gefördert wird die Initiative von der Agentur für Arbeit, vom Düsseldorfer Mercedes-Benz Sprinterwerk und der Bürgerstiftung Düsseldorf.

Der 500 Quadratmeter große Erlebnisparcours bietet den Schülerinnen und Schülern an sechs Stationen die Möglichkeit, ihre Stärken zu entdecken und mit ersten beruflichen Perspektiven zu verbinden. Ziel des Projekts ist es, Jugendlichen zu helfen, ihre Stärken zu erkennen, Orientierungshilfen für Praktika zu erhalten und Einblicke in realisierbare berufliche Möglichkeiten zu gewinnen.

Das Programm umfasst verschiedene Projektstränge, darunter der Erlebnisparcours als zentrales Element von „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“. Zudem bietet „komm auf Tour“ Module und Angebote für verschiedene Lebenswelten, Schulformen und Altersstufen an. Die „komm auf Tour“-Module ergänzen das Düsseldorfer Berufsorientierungskonzept und werden kontinuierlich angepasst und weiterentwickelt.

**Termintipp: Elternabend zur Berufsorientierung im Rahmen von „komm auf Tour“ am 10. April 2024, 18:30 Uhr, Mercedes-Benz Sprinterwerk, Rather Straße 51, Düsseldorf-Derendorf.**

Eltern und Erziehungsberechtigte sind herzlich eingeladen, sich über wichtige Aspekte des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder zu informieren. Experten auf dem Gebiet der Berufsberatung werden praktische Ratschläge und Tipps zu den Themen Berufswahl und Ausbildungswege zur Verfügung stellen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zitate der Partner

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Landeshauptstadt Düsseldorf:

„Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist sehr froh, Teil dieses wegweisenden Projekts zu sein. ‚komm auf Tour‘ ermöglicht es uns, gemeinsam mit unseren Partnern, Jugendlichen in unserer Stadt eine erlebnisorientierte Berufsorientierung zu bieten. Wir sind fest davon überzeugt, dass dies einen positiven Einfluss auf die Zukunft unserer Jugendlichen haben wird. Wir danken allen in der Stadt, die diese Initiative möglich machen.“

Michael Flak, Agentur für Arbeit:

„‚komm auf Tour‘ ist ein tolles Projekt, das sich perfekt in die Angebote der Agentur für Arbeit einfügt. Wir wollen Jugendliche dabei unterstützen, sich frühzeitig mit ihren beruflichen Perspektiven auseinanderzusetzen und ihre individuellen Stärken zu entdecken. Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt, um Jugendlichen dabei zu helfen, erfolgreiche und erfüllende Berufswege einzuschlagen. Ich freue mich daher sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern ‚komm auf Tour‘ für die Schülerinnen und Schüler der Düsseldorfer Schulen durchführen können.

Michael Hellmann, Produktions- und Standortleiter Mercedes-Benz Werk Düsseldorf:
„Als einer der führenden Arbeitgeber in der Region übernehmen wir Verantwortung für die berufliche Entwicklung junger Menschen. Wir bieten ein breites Ausbildungsangebot, das einen attraktiven Einstieg in das Berufsfeld der Automobilproduktion ermöglicht. Das Mercedes-Benz Vans Werk Düsseldorf unterstützt den Erlebnisparcours von ‚komm auf Tour‘, um Jugendlichen zu helfen, ihre Stärken zu entdecken und auf spielerische Art eine erste berufliche Orientierung zu entwickeln. In der heutigen Zeit stehen junge Menschen vor einer Vielzahl an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, die oft sehr komplex sind. Wir halten es für wichtig, die Jugendlichen frühzeitig an das Berufsleben heranzuführen und ihnen die verschiedenen Optionen aufzuzeigen. Neben Schülerpraktika, Werksbesichtigungen und Schulbesuchen bietet ‚komm auf Tour‘ eine weitere Möglichkeit für uns, mit Jugendlichen in Kontakt zu treten und sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen.“

Tatjana Meixner, Bürgerstiftung Düsseldorf:

„Die Bürgerstiftung Düsseldorf engagiert sich seit langem für die Förderung von Bildung und Jugendlichen in unserer Stadt. ‚komm auf Tour‘ ist eine wertvolle Initiative, die es Jugendlichen ermöglicht, ihre beruflichen Möglichkeiten zu erkunden und ihre Talente zu entfalten. Wir sind stolz darauf, diese Initiative zu unterstützen und dazu beizutragen, dass junge Menschen in Düsseldorf erfolgreich in ihre Zukunft starten können.“

Michael Grütering, Unternehmerschaft Düsseldorf:

„Der Arbeitgeberverband begrüßt und unterstützt voll und ganz die Initiative ‚komm auf Tour‘. Es ist wichtig, dass wir Jugendlichen frühzeitig Orientierung bieten und sie dabei unterstützen, ihre eigenen Stärken zu erkennen. Durch diese Initiative können wir als Arbeitgeberverband dazu beitragen, dass junge Menschen gut informierte Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft treffen können.“

Heike Prinz neue Vorsitzende von Chemie Rheinland

Die Mitgliedsunternehmen des Arbeitgeberverbandes Chemie Rheinland haben Heike Prinz (Bayer AG) auf ihrer Versammlung am gestrigen Montag (08.04.2024) in Köln als ihre neue Vorsitzende gewählt.

Heike Prinz ist die neue Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes Chemie Rheinland und gehört seit dem 01.09.2023 dem Vorstand der Bayer AG an. Sie verantwortet dort als „Chief Talent Officer“ den Bereich Personal. Sie ist Arbeitsdirektorin der Bayer AG.

Heike Prinz gehört seit dem 01.09.2023 dem Vorstand der Bayer AG an. Sie verantwortet dort als „Chief Talent Officer“ den Bereich Personal. Sie ist Arbeitsdirektorin der Bayer AG.

Die Mitgliedsunternehmen von Chemie Rheinland wählten Franz-Georg Heggemann (Felix Böttcher) und Dr. Patrick Giefers (INEOS) zu den stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes. Dem Vorstand gehören darüber hinaus an: Katja Borghaus (Lanxess), Randolf Bursian (Evonik), Dr. Thorsten Dreier (Covestro), Nils Knappe (Schmincke Künstlerfarben), Ralf Müller (Yncoris), Jaana Saarteinen-Erben (Klosterfrau), Oliver Wilhelms (Henkel).

Heike Prinz wird zukünftig auch den Vorsitz des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW übernehmen und dessen Interessen im Vorstand des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie vertreten.

Der Arbeitgeberverband Chemie Rheinland vertritt die Interessen von über 250 Betrieben der chemischen Industrie mit zusammen gut 80.000 Beschäftigten. Geschäftsführer des Verbandes ist Friedrich Überacker.

Künstliche Intelligenz im Fokus: Ein Blick auf die Zukunft mit Dr. Léa Steinacker

Bei einem wunderschönen Blick über Köln hatten wir am Montag (08. April) das Vergnügen, Gast bei Chemie Rheinland zu sein. Der Höhepunkt des Abends war zweifellos der Vortrag von Dr. Léa Steinacker zum Thema „Alles überall auf einmal: Wie KI unsere Welt verändert und was wir dabei gewinnen können“.

Dr. Léa Steinacker. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Dr. Léa Steinacker, eine renommierte Sozialwissenschaftlerin und Unternehmerin, die an Princeton und Harvard studiert hat und an der Universität St. Gallen über die sozialen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz (KI) promovierte, fesselte das Publikum mit ihrer profunden Expertise. Als Journalistin für die „Wirtschaftswoche“ tätig, bringt sie komplexe Themen auf verständliche Weise näher. Darüber hinaus ist sie Dozentin an der Universität St. Gallen und Mitbegründerin der ada Learning Plattform.

Ihr aktuelles Buch, das sie gemeinsam mit Miriam Meckel verfasst hat, beleuchtet die Auswirkungen und Chancen der künstlichen Intelligenz. Diese Partnerschaft verspricht eine eingehende Analyse der aktuellen Entwicklungen und eine klare Darstellung der potenziellen Zukunftsszenarien.

Dr. Steinackers Vortrag bot einen guten Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz. Sie begann mit einer Zeitreise durch die Geschichte und wies darauf hin, dass die Ursprünge der KI im Jahr 1957 liegen. Von dort aus beschrieb sie die rasante Entwicklung der KI und wie sie in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft und Arbeitswelt eingesetzt wird.

Beispiele für den Einsatz von KI reichten von Netflix-Empfehlungen bis hin zur Gesichtserkennung und der Verwendung von FaceID. Auch die alltägliche Google-Suche wurde als ein Bereich genannt, in dem KI eine wichtige Rolle spielt.

Dr. Steinacker erläuterte auch, wie KI in der Interaktion mit den Menschen immer präsenter wird, sei es durch ChatGBT, Fotogeneratoren oder Stimmgeneratoren. Diese generative KI schaffe neue Welten und könne als Entscheidungshilfe in verschiedenen Bereichen dienen, von der Erstellung eines Businessplans bis hin zur schnellen Verschriftlichung von Sitzungsprotokollen (5 Sekunden!).

Ein weiterer Schwerpunkt ihres Vortrags lag auf der Bedeutung von KI in der Arbeitswelt. Sie verwies auf Studien, die zeigen, dass sich etwa 60% der Arbeitsplätze durch KI verändern werden, wobei die Menschen 12% mehr Aufgaben erledigen und 40% hochwertigere Ergebnisse erzielt werden können. Dabei betonte sie die Notwendigkeit von „upskilling“, um die individuelle und kollektive Kreativität zu fördern und die Produktivität und das Vertrauen in die Technologie zu steigern.

Dr. Steinacker wagte auch einen Ausblick in die Zukunft und diskutierte die Möglichkeit autonomer Agenten, die beispielsweise die komplette Reiseorganisation übernehmen könnten. Sie sprach auch über Fortschritte wie das Large Action Model und die zunehmende Interaktion mit KI-Agenten.

Insgesamt war der Vortrag von Dr. Léa Steinacker eine inspirierende und erkenntnisreiche Erfahrung. Ihr fundiertes Wissen und ihre Leidenschaft für das Thema haben uns dazu angeregt, über die Zukunft der künstlichen Intelligenz nachzudenken und die Herausforderungen und Chancen, die sie mit sich bringt, besser zu verstehen.

Die beste Idee – aus Düsseldorf: So können betriebliche Digitalisierungsmöglichkeiten den Fachkräftemangel mildern

„Die Digitalisierung der Produktion und Dienstleistungserbringung ist von entscheidender Bedeutung und kann für manche Unternehmen sogar überlebenswichtig sein – gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen“, so Sebastian Terstegen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Düsseldorfer ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.

Die Veränderungen sind tiefgreifend, komplex, und oftmals mit Ungewissheit verbunden. Die Forschungs- und Betriebspartner des Projekts APRODI – Arbeits- und prozessorientierte Digitalisierung in Industrieunternehmen haben sich diesen Herausforderungen gestellt und gemeinsam praktische Lösungsansätze entwickelt und darüber berichtet. Ergebnisse, Erkenntnisse und Empfehlungen sind jetzt auch in einer interaktiven, multimedialen Web-Dokumentation zugänglich: http://www.aprodi.info

Mit zunehmender Geschwindigkeit werden Prozesse, Produkte und Methoden der Produktion und Dienstleistungserbringung digitalisiert. „Die Veränderungen sind nicht nur tiefgreifend und komplex, sondern erfolgen in Projekten, in denen zu Beginn oft nicht ganz klar ist, wie die digitalisierte Lösung in der Zukunft aussehen wird,“ so der Projektleiter am ifaa.

Breites Spektrum der Digitalisierung: Projektpartner entwickeln Anwendungen und Strategien

Die Maßnahmen der Forschungs- und Betriebspartner deckten ein breites Spektrum der Digitalisierung und unterschiedliche Typen von digitalen Anwendungen ab. So ging es um die Entwicklung und Einführung von Werker-Assistenzsystemen für die Fertigung und Montage sowie um die Entwicklung digitaler betrieblicher Kommunikationssysteme. Wiederum andere Betriebspartner entwickelten eine grundlegende Digitalisierungsstrategie für ihren Konzernstandort oder verknüpften das Digitalisierungsvorhaben mit einem Prozess-Redesign, das heißt, einem Bündel von technisch-organisatorischen Einzelmaßnahmen im Zuge des Digitalisierungsprozesses.

In ihrer interaktiven Web-Dokumentation berichten nun die Forschungs- und Betriebspartner offen über ihre Erfahrungen, die sie während der Projektzeit gesammelt haben. Dazu geben sie wichtige Praxistipps zur erfolgreichen und ganzheitlichen Digitalisierung in der Produktion. Besucher finden in der Web-Dokumentationwww.aprodi.info unter folgenden Leitfragen den für sie passenden Zugang zum Thema:

§ Sie möchten mehr über Digitalisierungsprojekte wissen?

§ Sie haben Fragen und suchen Antworten?

§ Sie suchen Praxisbeispiele?

Mehr über das Projekt APRODI: www.arbeitswissenschaft.net/aprodi

Rheinmetall liefert die erste autonome Fahrzeugflotte nach Japan

Das Düsseldorfer Technologie-Unternehmen Rheinmetall ebnet den Weg für autonome Bodenfahrzeuge (Unmanned Ground Vehicles, UGVs) in Japan. Das japanische Verteidigungsministerium hat einen entsprechenden Lieferauftrag in Millionenhöhe für drei Rheinmetall Mission Master SP UGVs erteilt.

Die Rheinmetall Mission Master SP UGVs werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres zur Erprobung ausgeliefert. Die kompakten, signaturarmen Elektro-UGVs werden jeweils mit verschiedenen Nutzlastmodulen ausgestattet, darunter die Versionen Cargo, Überwachung und fernbedienbare Waffenstation. Der Vertrag umfasst auch ein langfristiges Support- und Trainingsprogramm sowie die Lieferung von Ersatzteilen.

Rheinmetall wird die UGVs in Zusammenarbeit mit dem Hauptauftragnehmer Marubeni Aerospace liefern, einem großen japanischen Mischkonzern. Dieser wird von Rheinmetall geschult, um den Kunden, die Japan Ground Self-Defense Force, vor Ort zu unterstützen.

Rheinmetall Mission Master SP

Der Rheinmetall Mission Master SP ist ein vollelektrisches, kompaktes UGV, das für die autonome Durchführung von Missionen, wie z.B. Nachschubaufträge auf der vorderen und letzten Meile, signaturarme Überwachungsaufträge oder den Transport von leichten Nutzlasten, einschließlich Sektionssensoren und Waffensystemen, ausgelegt ist. Das Fahrzeug kann als Anhängelast verbracht oder per Fallschirm abgeworfen werden, um Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchzuführen. Zudem lässt es sich mit Raupenketten ausstatten, um die Mobilität in tiefem Schnee und Schlamm zu verbessern – eine ideale Eigenschaft für Länder mit extremen klimatischen Bedingungen wie Japan.

Der Mission Master SP war das erste UGV, das von Rheinmetall Canada im Jahr 2017 entwickelt wurde. Seither wurde es bei mehreren militärischen Übungen von Landstreitkräften eingesetzt, darunter das deutsche, das US-amerikanische, das königlich-niederländische und das polnische Heer. Auch verschiedene NATO-Partner wie das Vereinigte Königreich und die USA haben dieses UGV erworben.

Autonome Mobilitätslösungen für das moderne Gefechtsfeld

Wie die anderen Plattformen der Rheinmetall Mission Master-Familie wird auch das SP-Fahrzeug von Rheinmetall PATH angetrieben: einem KI-gestützten Navigationssystem, das sich in jedes Fahrzeug installieren lässt. Diese agnostische Suite mit fortschrittlichen Sensoren und Wahrnehmungsalgorithmen ermöglicht es den Mission Master-Fahrzeugen, autonom durch anspruchsvolle Umgebungen zu navigieren.

„Angesichts der zunehmenden internationalen Spannungen suchen immer mehr Länder nach autonomen Lösungen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und sich auf die Herausforderungen des modernen Gefechtsfelds vorzubereiten. Unsere Mission Master-Fahrzeuge, die mit unserem PATH A-Kit ausgestattet sind, haben sich in den letzten Jahren in zahlreichen internationalen Tests bewährt. Diese Erfahrungen haben es uns ermöglicht, unsere Technologie zu verfeinern und zu einem international anerkannten Kompetenzzentrum für UGVs zu werden“, so Pietro Mazzei, Geschäftsführer von Rheinmetall Canada.

Weitere Informationen über die Rheinmetall Mission Master UGV-Familie finden Sie unter rheinmetall.com

Effektives Active Sourcing: Die Kunst, Kompetenz zu finden

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen entscheidend, aktiv nach qualifiziertem Personal zu suchen. Das Konzept des Active Sourcings, auch bekannt als aktive Personalgewinnung, hat sich dabei als äußerst effektive Methode erwiesen, um hochqualifizierte Fachkräfte zu finden und für das Unternehmen zu gewinnen. Ich habe mich in den vergangenen Wochen intensiv mit der Thematik beschäftigt. Mein Fazit: Während viele Unternehmen bereits auf Active Sourcing setzen, ist es wichtig zu betonen, dass dieser Ansatz immer professioneller und strategischer werden muss, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung von Social Media und der persönlichen Ansprache. Dazu mehr im Verlauf des Artikels!

Christoph Sochart hat sich mehrere Wochen mit dem Thema Active Sourcing in der Personalsuche beschäftigt. Sein Fazit: Insgesamt zeigt sich, dass Active Sourcing eine effektive Methode sein kann, um qualifizierte Fachkräfte zu finden, aber es erfordert eine professionelle Herangehensweise und kann nicht einfach nebenbei erledigt werden. Es bedarf einer Expertin oder eines Experten, die über das nötige Fachwissen und die Ressourcen verfügen, um erfolgreich zu sein. Foto: Frank Wiedemeier

Active Sourcing unterscheidet sich grundlegend von passiven Methoden der Rekrutierung wie Stellenanzeigen oder Bewerbungen auf Jobportalen. Statt darauf zu warten, dass Bewerber sich auf offene Stellen bewerben, geht es beim Active Sourcing darum, proaktiv potenzielle Kandidaten zu identifizieren, anzusprechen und für das Unternehmen zu gewinnen, selbst wenn diese nicht aktiv auf Jobsuche sind. Wir sprechen entsprechende Kandidaten quasi persönlich an.

Ein wesentlicher Aspekt des erfolgreichen Active Sourcings ist die Nutzung von Social Media. Plattformen wie LinkedIn, XING, aber auch Facebook, Instagram und Twitter bieten Unternehmen die Möglichkeit, gezielt nach Fachkräften zu suchen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Doch hier liegt auch eine Herausforderung: Die Professionalisierung des Active Sourcings in den sozialen Medien.


Um effektives Active Sourcing in den sozialen Medien zu betreiben, müssen Unternehmen einige wichtige Aspekte berücksichtigen:

1. Klare Zielgruppenanalyse: Bevor man mit dem Active Sourcing beginnt, ist es entscheidend, die Zielgruppe genau zu definieren und ihre Präferenzen, Interessen und Verhaltensweisen zu verstehen.

2. Strategische Ansprache: Die Ansprache potenzieller Kandidaten sollte individuell und persönlich erfolgen. Es reicht nicht aus, einfach eine Standardnachricht zu verschicken. Stattdessen sollten Unternehmen die Zeit investieren, um eine maßgeschneiderte Nachricht zu verfassen, die auf die Interessen und Fähigkeiten des Kandidaten eingeht.

3. Aufbau einer Arbeitgebermarke: Um potenzielle Kandidaten anzusprechen, ist es wichtig, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen und zu pflegen. Das bedeutet, authentische Einblicke in das Unternehmen zu geben, Mitarbeitergeschichten zu teilen und positive Erfahrungen hervorzuheben.

4. Professionelles Monitoring und Tracking: Um den Erfolg des Active Sourcings zu messen und zu optimieren, ist ein professionelles Monitoring und Tracking unerlässlich. Unternehmen sollten die Wirksamkeit ihrer Aktivitäten auf den verschiedenen Plattformen genau verfolgen und ihre Strategie entsprechend anpassen.

Insgesamt ist Active Sourcing ein mächtiges Werkzeug zur Gewinnung von qualifiziertem Fachpersonal, insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels. Durch eine professionelle und strategische Herangehensweise, insbesondere auch in den sozialen Medien, können Unternehmen ihr Recruiting effektiv verbessern und die richtigen Talente für sich gewinnen.

Social Recruting wird immer bedeutender. Screenshot: Instagram Stadt Münster

Ich habe mir auch einige Unternehmen und einige LinkedIn-Accounts und Jobangebote angeschaut und diese Dinge entdeckt, die teilweise nicht so gut laufen.

1. Unzureichende Zielgruppenanalyse: Ein häufiger Fehler ist es, potenzielle Kandidaten nicht genau genug zu definieren. Ohne eine klare Vorstellung davon, wer die Zielgruppe ist und wo sie sich aufhält, wird es schwierig sein, effektiv zu suchen und die richtigen Kandidaten anzusprechen.

2. Unpersönliche Ansprache: Standardisierte Nachrichten – das berühmte Copy & Paste – die an eine Vielzahl von potenziellen Kandidaten gesendet werden, wirken unpersönlich und wenig ansprechend. Eine individuelle und persönliche Ansprache ist entscheidend, um das Interesse der Kandidaten zu wecken und eine positive Reaktion zu erzielen. Dafür ist es wichtig, sich das Profil des Kandidaten auf LinkedIN vorher anzuschauen. Sonst ist eine persönliche Ansprache kaum möglich. Und, damit sind wir schon bei der nächsten Herausforderung – der Recherche, mangelhaft oder gar nicht durchgeführt:

3. Mangelnde Recherche: Bevor man potenzielle Kandidaten anspricht, ist es wichtig, sich über sie zu informieren. Das bedeutet, ihre beruflichen Hintergründe, Interessen und Aktivitäten auf Social Media zu recherchieren, um relevante und ansprechende Gesprächsthemen zu finden.

4. Fehlende Transparenz: Es ist wichtig, transparent über die Absichten des Kontakts zu sein. Versteckte oder unklare Absichten können Misstrauen bei den Kandidaten hervorrufen und dazu führen, dass sie das Interesse verlieren.

5. Mangelnde Pflege der Arbeitgebermarke: Eine vernachlässigte Arbeitgebermarke kann potenzielle Kandidaten abschrecken. Es ist wichtig, regelmäßig Inhalte zu teilen, die das Unternehmen und seine Kultur präsentieren und einen positiven Eindruck hinterlassen.

6. Unprofessionelles Monitoring und Tracking: Ohne ein angemessenes Monitoring und Tracking ist es schwierig, den Erfolg der Active-Sourcing-Strategie zu messen und zu optimieren. Unternehmen sollten die Wirksamkeit ihrer Aktivitäten auf den verschiedenen Plattformen genau verfolgen und ihre Strategie entsprechend anpassen.

Am Ende ist es auch entscheidend bei wichtigen Kandidaten keine Zeit zu verlieren. Wir schreiben den Kandidaten, den wir tatsächlich auch haben möchten, kurze Zeit nach dem Gespräch, meistens noch am gleichen Tag, über WhatsApp an und machen ihm direkt ein Angebot. Alles andere dauert zu lange und ist ineffektiv.


Meine Schlussfolgerungen:

Bei der kritischen Betrachtung von Active Sourcing als Methode zur Gewinnung von Fachpersonal ist es wichtig anzumerken, dass dieser Ansatz nicht einfach nebenbei erledigt werden kann. Oftmals wird angenommen, dass eine schnelle Suche nach potenziellen Kandidaten auf Social-Media-Plattformen ausreicht, um qualifizierte Fachkräfte zu finden. Diese Annahme ist jedoch problematisch und kann zu ineffektiven Ergebnissen führen.

Eine der größten Herausforderungen beim Active Sourcing ist die Tatsache, dass es eine gezielte Strategie erfordert, die Zeit, Ressourcen und Fachkenntnisse erfordert. Es reicht nicht aus, einfach eine Reihe von Nachrichten an potenzielle Kandidaten zu senden und auf eine positive Resonanz zu hoffen. Vielmehr ist eine gründliche Zielgruppenanalyse, eine strategische Ansprache und ein professionelles Monitoring erforderlich, um erfolgreich zu sein.

Ein weiteres Problem ist, dass Active Sourcing oft als zusätzliche Aufgabe betrachtet wird, die von der Assistentin oder dem Assistenten des Chefs erledigt werden kann. Diese Annahme ist jedoch fehlerhaft. Active Sourcing erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung im Bereich Recruiting und Personalbeschaffung. Es bedarf einer Expertin oder eines Experten, entweder intern im Unternehmen oder extern durch eine Personalberatung, die über das nötige Know-how und die Ressourcen verfügt, um effektiv zu sein.

Darüber hinaus ist es wichtig anzumerken, dass Active Sourcing nicht nur eine einmalige Aktivität ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Es erfordert regelmäßige Aktualisierung der Strategie, Monitoring der Ergebnisse und Anpassung an sich verändernde Markttrends und Anforderungen.

Insgesamt zeigt sich, dass Active Sourcing eine effektive Methode sein kann, um qualifizierte Fachkräfte zu finden, aber es erfordert eine professionelle Herangehensweise und kann nicht einfach nebenbei erledigt werden. Es bedarf einer Expertin oder eines Experten, die über das nötige Fachwissen und die Ressourcen verfügen, um erfolgreich zu sein.

Christoph Sochart
Geschäftsführer
Unternehmerschaft Düsseldorf
& Stiftung Pro Ausbildung