Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt: Kommunikationslücken zwischen Unternehmen und Jugendlichen

Auch in diesem Jahr stehen viele Ausbildungsplätze in Deutschland leer, obwohl zahlreiche Jugendliche auf der Suche nach einer Lehrstelle sind. Laut einer aktuellen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bertelsmann Stiftung bleiben 73.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, während 63.000 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden konnten. Die Gründe dafür liegen nicht nur in regionalen Unterschieden und unzureichenden Qualifikationen, sondern auch in einer verfehlten Kommunikationsstrategie der Unternehmen. Christoph Sochart fasst die Ergebnisse zusammen.

Wenn sich Unternehmen und Bewerber verfehlen

Die Studie deckt auf, dass Unternehmen und potenzielle Azubis sich häufig einfach verpassen. Dies hat mehrere Ursachen: Oft liegen Ausbildungsort und Wohnort zu weit auseinander, der Berufswunsch der Jugendlichen passt nicht zum angebotenen Ausbildungsplatz oder die Qualifikation der Bewerber entspricht nicht den Anforderungen der Betriebe. Ein wesentliches Problem ist jedoch die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Ausbildungsplätze bewerben und wo Jugendliche danach suchen. Viele Betriebe setzen auf klassische Online-Stellenanzeigen und Social-Media-Plattformen wie Facebook, wo jedoch nur ein Viertel der Jugendlichen nach Ausbildungsplätzen sucht. Stattdessen sind Plattformen wie YouTube, WhatsApp und TikTok bei der jungen Zielgruppe deutlich beliebter – werden von den Unternehmen aber kaum genutzt.

Social Media als Schlüssel zum Erfolg

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien anpassen müssen, um junge Menschen gezielter zu erreichen. „Unternehmen und Jugendliche verpassen sich auf Social-Media-Plattformen zu häufig“, so Dirk Werner, einer der Studienautoren. Gerade im digitalen Raum liege großes Potenzial, das bisher nicht ausgeschöpft werde. Social Media allein reicht jedoch nicht aus – auch traditionelle Methoden wie Praktika und Betriebsbesichtigungen bleiben essenziell, um Jugendlichen einen direkten Einblick in Berufe und Unternehmen zu geben.

Neben der digitalen Kommunikation zeigt sich auch bei der analogen Kommunikation Nachholbedarf: Jugendliche mit niedriger Schulbildung greifen öfter zu klassischen Stellenanzeigen in Zeitungen oder schauen auf „schwarze Bretter“ in Schulen, während Unternehmen diese Kanäle seltener nutzen.

Schulabschlüsse und persönliche Kompetenzen

Ein weiteres Ergebnis der Studie offenbart unterschiedliche Sichtweisen auf die Bedeutung von Schulabschlüssen. Während drei Viertel der Unternehmen angeben, dass persönliche Kompetenzen immer wichtiger werden, glaubt dies nur etwas mehr als die Hälfte der Jugendlichen. Clemens Wieland, Experte für berufliche Bildung bei der Bertelsmann Stiftung, sieht hier eine Chance: „Junge Menschen sollten selbst bei schwächeren Noten auf ihre Stärken vertrauen und sich bewerben. Unternehmen können dies fördern, indem sie in ihren Ausschreibungen den Stellenwert persönlicher Kompetenzen hervorheben.“

Kommentar: Ein Weckruf für Unternehmen

Die aktuellen Zahlen verdeutlichen, dass es nicht an mangelndem Interesse oder fehlenden Stellen liegt, sondern an Kommunikationslücken zwischen Unternehmen und potenziellen Auszubildenden. Unternehmen müssen ihre Marketingstrategien dringend an die Mediengewohnheiten der jungen Generation anpassen, um die Ausbildungsplätze effektiv zu besetzen. Die Studie zeigt auch, dass ein Umdenken notwendig ist: Nicht nur formale Qualifikationen, sondern auch persönliche Stärken sollten in den Fokus der Rekrutierung rücken. Wenn Unternehmen und Jugendliche besser zusammenfinden sollen, müssen sie sich dort begegnen, wo beide Seiten aktiv sind – sowohl online als auch offline.

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Bildungssystem in der Krise: INSM-Bildungsmonitor 2024 zeigt alarmierende Entwicklungen

Durchschnittliche Punktzahl 2023 und Veränderung gegenüber 2013 in Punkten

Die Qualität des Bildungssystems in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich verschlechtert. Dies ist das zentrale Ergebnis des 21. INSM-Bildungsmonitors, der jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht wird. Besonders besorgniserregend ist der Vergleich zum Bildungsmonitor von 2013: Fast alle Bundesländer verzeichnen einen Rückgang der Bildungsqualität, mit dramatischen Einbußen in einigen Regionen. Der bundesweite Punktedurchschnitt liegt 2024 bei 47,1 Punkten – 2,5 Punkte weniger als vor zehn Jahren. NRW verschlechterte sich ebenfalls (minus 1,1) und liegt auf dem drittschlechtesten Platz. Noch schlechter sind nur noch Brandenburg und Berlin. Christoph Sochart hat sich die Ergebnisse im Detail angeschaut.

Gewinner und Verlierer im Bundesländervergleich

Trotz der insgesamt negativen Entwicklung gibt es einige positive Ausnahmen. Das Saarland und Hamburg haben sich in den letzten zehn Jahren deutlich verbessert, mit Zuwächsen von 7,1 beziehungsweise 5,4 Punkten. Bayern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen konnten ihr Bildungsniveau weitgehend stabil halten. Im Gegensatz dazu verzeichnen Bundesländer wie Baden-Württemberg (-9,6 Punkte), Bremen (-8,5 Punkte) und Sachsen-Anhalt (-5,4 Punkte) erhebliche Verluste.

Die Studie untersucht 13 Handlungsfelder, darunter Schulqualität, Integration und die Vermeidung von Bildungsarmut. Sachsen nimmt Spitzenplätze in der Förderinfrastruktur, Schulqualität und Bildungsarmut ein, während Bayern in der beruflichen Bildung führend ist. Hamburg punktet bei der Internationalisierung, und Baden-Württemberg ist bei der Digitalisierung und Zeiteffizienz vorne dabei. Selbst Bremen, das im Gesamtranking auf dem letzten Platz liegt, erzielt Bestwerte im Bereich Hochschule/MINT.

Wachsende Herausforderungen: Integration und Bildungsarmut

Ein genauer Blick auf die einzelnen Handlungsfelder zeigt, wo es besonders hakt. Während die Bundesländer bei der Internationalisierung, der Förderinfrastruktur und den Betreuungsbedingungen Fortschritte gemacht haben, sind die Defizite in den Bereichen Integration, Schulqualität und Bildungsarmut besonders eklatant. Trotz einer verbesserten Betreuungsrelation und dem Ausbau der Ganztagsinfrastruktur hat sich die Bildungssituation von Kindern aus Haushalten mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien erheblich verschlechtert. Der Anteil von Vorschulkindern, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, stieg seit 2008 um fünf Prozentpunkte.

In diesen Handlungsfeldern des Bildungsmonitors gab es zwischen 2013 und 2023 die größten Verbesserungen bzw. Verschlechterungen, Veränderung in Punkten

Maßnahmen für eine zukunftsfähige Bildung

Um den Abwärtstrend zu stoppen und das Bildungssystem zukunftsfähig zu machen, fordert das IW gezielte Maßnahmen in drei zentralen Bereichen:

1. Ungleichheiten reduzieren: Die Schulqualität muss verbessert werden, um herkunftsbedingte Bildungsungleichheiten abzubauen. Dies erfordert gezielte staatliche Investitionen, die sich am Bedarf der Schulen orientieren. Ein Sozialindex könnte helfen, Ressourcen effizienter zu verteilen. Frühkindliche Bildung und Sprachförderung sollten ausgebaut, die Autonomie der Schulen gestärkt und die Verantwortlichkeiten klarer geregelt werden.

2. Neue Ungleichheiten vermeiden: Die digitale Infrastruktur in Schulen muss weiter ausgebaut und der Einsatz digitaler Lehrmaterialien gefördert werden. Zudem sind klare Konzepte für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unterricht notwendig. Informatik sollte bundesweit als Pflichtfach eingeführt werden, um die IT-Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

3. Demokratische Kompetenzen vermitteln: Demokratiebildung sollte in der Grundschule als Teil des Sachunterrichts und in der Sekundarstufe fächerübergreifend verankert werden. Hierbei sind verbindliche Bildungsstandards und regelmäßige Monitoring-Studien entscheidend. Weltoffenheit und diverse Perspektiven sollten stärker in den Unterricht integriert werden, um Kreativität und Innovation zu fördern.

Kommentar: Dringender Handlungsbedarf

Der INSM-Bildungsmonitor 2024 liefert einen klaren Weckruf für die Bildungspolitik in Deutschland. Während einige Bundesländer mit innovativen Ansätzen vorangehen, sind die Gesamtentwicklungen besorgniserregend. Besonders in Zeiten, in denen Bildung die Basis für wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit bildet, darf die Politik nicht weiter zögern. Es bedarf eines gemeinsamen Kraftakts von Bund und Ländern, um die Defizite zu beheben und allen Kindern in Deutschland eine faire Chance auf Bildung und damit auf eine erfolgreiche Zukunft zu bieten. Der Wettbewerb zwischen den Bundesländern kann hierbei ein wertvolles Instrument sein – aber nur, wenn die erfolgreichen Modelle flächendeckend übernommen und umgesetzt werden.

LINK: BILDUNGSMONITOR 2024 SPEZIAL

Ranking INSM-Bildungsmonitor 2024 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/39474 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Art Walk: Ausstellung im Terminal bis zum 3. November verlängert

Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Inspirierend, überraschend, anregend: Der Art Walk mit Arbeiten von Anne Berlit, Gereon Krebber, Matthias Schamp und Paul Schwer verwandelt das Terminal des Düsseldorfer Flughafens in einen Kunstparcours. Aufgrund des großen Erfolges wird der Art Walk nun einmalig um knapp zwei Monate bis zum 3. November 2024 verlängert.

Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Kunst von Relevanz von international erfolgreichen Künstlern der weltweit bedeutenden Kunstregion Düsseldorf und Rhein-Ruhr – dieses Konzept trifft auf großen Zuspruch. Vielfach gelobt werden der Flughafen für den Mut bei der Umsetzung und die Künstler für ihre kritische, klug in die Umgebung gesetzten Positionen.

Die Künstler bringen abseits der Museen und Galerien in temporär freien Shopflächen die Freiheit der Kunst ein und geben Passagieren und Besuchern neue Perspektiven mit auf den Weg. Anne Berlit zeigt Reisende, die an Grenzen stoßen, Gereon Krebber zerfließende Wabenstrukturen als Transmitter anderer Orte, Matthias Schamp projiziert sich selbst, wie er in das Innere eines Einfahrt-Verboten-Schildes reist, und Paul Schwer präsentiert einen magischen Urlaubsort in ständiger Transformation. Weitere Infos: www.dus.com/artwalk

Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Langjährige Bauarbeiten an der Theodor-Heuss-Brücke: Ein schrittweiser Abriss bei laufendem Verkehr

 

Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

„Düsseldorf muss sich auf eine langjährige Großbaustelle am Rhein einstellen. Denn der sich abzeichnende Abriss und Neubau der maroden Theodor-Heuss-Brücke wird ein sehr anspruchsvolles Unterfangen.“ Alexander Esch von der Rheinischen Post berichtet in der Zeitung über die bevorstehenden Bauarbeiten an der Theodor-Heuss-Brücke in Düsseldorf, die mehrere Jahre dauern werden. Aufgrund der engen Bebauung auf der rechtsrheinischen Seite, darunter die denkmalgeschützte Rheinpark-Siedlung, ist ein Neubau neben der bestehenden Brücke nicht möglich. Stattdessen wird die Brücke im laufenden Betrieb schrittweise abgerissen und neu gebaut. Die Arbeiten werden sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken, wobei die Planung allein sechs Jahre dauern könnte. Das Projekt wird sich mit den Neubauten der Fleher Brücke und der Südbrücke überschneiden, jedoch sind keine größeren Probleme zu erwarten. Die Kosten werden auf über eine halbe Milliarde Euro geschätzt, wobei Förderungen angestrebt werden. Die Brücke soll frühestens 2024 fertig werden, berichtet Herr Esch.

Quelle: Rheinische Post

Premiere auf dem Caravan Salon: Der neue Mercedes-Benz Sprinter – Vielfalt, Komfort und intelligente Technologie für Reisemobile

Auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf, der am 31. August startet (am Freitag findet der Preview Tag für Fachbesucher und Journalisten statt), wird der neue Mercedes-Benz Sprinter vorgestellt, der seit fast 30 Jahren als zuverlässiges Basisfahrzeug für Reisemobile überzeugt. Mit jeder Modellgeneration begeistert er Reisemobilhersteller und Endkunden gleichermaßen. Auch bei der Entwicklung des neuen Sprinters wurden die Bedürfnisse der Reisemobilbranche intensiv berücksichtigt, sodass er weiterhin mit einer breiten Auswahl an Karosserie-, Motorisierungs- und Antriebsvarianten überzeugt. Gleichzeitig wurde das Modell mit modernster Technologie ausgestattet, um noch mehr Sicherheit und Komfort zu bieten.

Besonders beeindruckend bleibt die Vielfalt des neuen Sprinters. Ob als Kastenwagen, Fahrgestell oder Triebkopf-Variante – die Möglichkeiten für Reisemobilhersteller sind weiterhin grenzenlos. Insbesondere die Triebkopf-Variante lässt viel Freiheit bei der Gestaltung des Wohnbereichs, da sich Antrieb und Aggregate im vorderen Fahrerhaus befinden. Auch die Motorisierung des neuen Sprinters bleibt flexibel: Der hocheffiziente Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 ist in vier verschiedenen Leistungsstufen erhältlich und sorgt für optimale Leistung. Neben Front- und Heckantrieb ist der Sprinter auch als Allradversion verfügbar, ideal für Reisen abseits befestigter Straßen und bei widrigen Bedingungen.

Sicherheit und Komfort wurden im neuen Sprinter durch eine Vielzahl an Assistenzsystemen weiter verbessert. Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion und der neue Anfahrinformations-Assistent tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden. Hinzu kommt ein Abbiege-Assistent, der die Wahrnehmung anderer Verkehrsteilnehmer auf der Beifahrerseite erleichtert. Serienmäßig sind unter anderem der Totwinkel-Assistent, der Müdigkeitswarner und eine Rückfahrkamera verbaut.

Im Cockpit erwarten die Nutzer ein modernes Hightech-Lenkrad und das aktualisierte MBUX Multimediasystem mit einem großen Touchdisplay. Dank neuer Funktionen wie kabelloser Verbindung zu Apple CarPlay und Android Auto sowie Over-the-Air-Updates, die Software und neue Funktionen ins Fahrzeug bringen, bleibt der Sprinter technologisch auf dem neuesten Stand.

Auch praktische Extras wie der „Hibernation Mode“, der die Starterbatterie bei längeren Standzeiten schont, wurden speziell für den Reisemobilgebrauch entwickelt. All diese Neuerungen machen den neuen Sprinter zu einer noch besseren Wahl für alle, die komfortabel und sicher unterwegs sein wollen.

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Vom 30. August bis 8. September 2024 stehen die Neuheiten und Innovationen der Caravaning-Branche erneut im Mittelpunkt

Foto: Messe Düsseldorf

Der CARAVAN SALON DÜSSELDORF, die weltgrößte Messe für die mobile Freizeit, zeigt in 16 Hallen und im Freigelände mit insgesamt 250.000 Quadratmetern die Neuheiten von über 750 Austellern. Die neusten Caravans, Reisemobile und Campervans sowie Zubehör, Ausbauteile, Zelte, Mobilheime, Urlaubsdestinationen, Camping- und Reisemobilstellplätze erwarten das interessierte Publikum.

„Herbstlich willkommen Teezeit“: TEEKANNE startet in die Herbstsaison

Pünktlich zum Herbstbeginn setzt das Düsseldorfer Unternehmen TEEKANNE, der Marktführer im Bereich Tee, seine erfolgreichsten Teesortimente unter dem Motto „Herbstlich willkommen Teezeit“ im Handel in Szene. Vom 30. September bis zum 1. November lädt TEEKANNE (Mitglied der Unternehmerschaft Düsseldorf) mit einer Herbststart-Aktion in den Geschäften dazu ein, die kühleren Tage mit einer Tasse der beliebten TEEKANNE Produkte zu genießen und die Wärme und Behaglichkeit der Teesaison zu erleben.

Effektvolle Platzierung in herbstlichem Design am POS

Die TEEKANNE Herbststart-Aktion 2024 zielt darauf ab, Tee als idealen Begleiter für die kühleren Tage zu positionieren. Mittels speziell gestalteter Aktions-Displays, die in leuchtenden Herbstfarben strahlen, wird die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden geweckt. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer attraktiven Groß-Platzierung, dem Schnelldreher-Display. Dieses auffällige Europaletten-Display im herbstlichen Promotion-Design, gekrönt von einem großen Topschild mit Aktionsmotto und umrahmt von herbstlichem Laub, präsentiert die abverkaufsstärksten TEEKANNE Sortimente Ländertees und Natur Kräuter- und Früchtetees. Die offene Gestaltung des Aktionsaufbaus garantiert eine gute Sichtbarkeit der Produkte und fördert Spontankäufe.

Für kleinere Verkaufsflächen bietet TEEKANNE zudem kompaktere Standard-Displays, die ebenfalls mit eigens designten Aktions-Topschildern ausgestattet sind. Diese kommunizieren ebenso das Promotion-Thema und sorgen dafür, dass die TEEKANNE Tees auch auf kleineren Flächen optimal zur Geltung kommen.

Eine große, deutschlandweite TEEKANNE TV-Markenkampagne sowie Unterstützung in den Medien Print, Online und Social Media bis März 2025 runden die Aktion ab und sollen den Abverkauf über die gesamte Teesaison hinweg forcieren.

Tonies ernennt Ginny McCormick zur ersten Chief Experience Officer, um den internationalen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen

Das Düsseldorfer Unternehmen tonies SE („tonies“), das Unternehmen hinter der der preisgekrönten Toniebox, hat die Ernennung von Ginny McCormick zum Chief Experience Officer (CXO) mit Wirkung zum 2. September 2024 bekannt gegeben. Sie verfügt über zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung und wird neben CEO Tobias Wann und CFO Jan Middelhoff im Vorstand von tonies die Bereiche Marke, Produkt und Content verantworten.

tonies‘ neue CXO Ginny McCormick. Foto: privat

Tobias Wann, CEO von tonies, sagt: „tonies hat mit seinen interaktiven, bildschirmfreien Audioerlebnissen eine neue Kategorie in der Kinderunterhaltung geschaffen. Mit der Schaffung der CXO-Rolle schärfen wir unseren Fokus auf außergewöhnliche Kundenerlebnisse – während wir global skalieren. Mit der Ernennung von Ginny wollen wir tonies strategisch von einer beliebten Marke zu einer globalen Ikone weiterentwickeln. Ihre umfassende Marketing-Expertise und ihre beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Skalierung globaler Marken, insbesondere in den USA, machen Ginny zur idealen Besetzung, um diese Vision zu realisieren.“

Christian Bailly, Vorsitzender des Aufsichtsrats von tonies, fügt hinzu: „Die Erweiterung des tonies-Vorstands mit Ginny McCormick als neue CXO ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der Organisationsstruktur des Unternehmens. Mit der neuen CXO-Rolle stellen wir die Weichen dafür, dass tonies seine führende Position an der Schnittstelle von Technologie, Content und Spielzeug weiter ausbauen kann. Ginnys Erfahrung und Kreativität werden den Vorstand von tonies in wichtigen Bereichen verstärken. Mit Ginny, Tobias und Jan sowie dem gesamten tonies-Team ist das Unternehmen perfekt aufgestellt, um das nächste Wachstumskapitel von tonies einzuleiten.“

Ginny McCormick kommentiert: „Ich bin stolz und freue mich darauf, als erste Chief Experience Officer Teil des tonies-Teams zu werden. tonies hat schon heute die Herzen von Kindern und Familien auf der ganzen Welt erobert, und ich freue mich darauf, zum weiteren Wachstum und Erfolg beizutragen. Gemeinsam werden wir magische, unvergessliche Erlebnisse schaffen, die nicht nur unterhalten, sondern auch bilden und inspirieren. Ich kann es kaum erwarten, meine Leidenschaft für Storytelling und Innovation in dieses außergewöhnliche Unternehmen einzubringen.“

McCormick bekleidete zuvor Führungspositionen im Marketing bei Zappos.com, Amazon Hub, Hasbro, Mattel Interactive und Reebok. Zuletzt war McCormick als Chief Marketing Officer bei Zappos.com tätig. Dort leitete sie alle Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Consumer Insights, Markenkooperationen und kooperative Werbung. Während ihrer Zeit bei Hasbro baute sie eine weltweite Medienorganisation auf und leitete Markteinführungsstrategien für ein renommiertes Markenportfolio, darunter Nerf, Monopoly, Transformers, Play-Doh und My Little Pony.

Die Ernennung von Ginny McCormick ist ein wichtiger Meilenstein im Skalierungsprozess von tonies, der sich auf den Ausbau der globalen Präsenz, insbesondere in den USA, konzentriert. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, tonies als weltweit führende Premiummarke für Kinder zu etablieren, indem es sein Markenversprechen mit fesselndem Storytelling, innovativen Produkten, strategischem Vertrieb und nachhaltig positiven Erlebnissen für Kinder und Familien auf der ganzen Welt einlöst.

150. Folge des Podcasts „Düsseldorfer Wirtschaft“: Einblicke ins Future Tech Fest

Lisa Marie Schelig und Gioacchino Aquiliono (Wirtschaftsförderung) bei der Produktion unseres Podcasts. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ feiert ein besonderes Jubiläum: Seit dem Start im März 2020 sind mittlerweile 150 Folgen erschienen. Mit rund 1.000 Hörerinnen und Hörern sowie 470 Instagram-Followern bietet der Podcast vielseitige Formate wie Kollegentalks, Live-Podcasts, auditive Erkundungen in Betrieben und aktuelle Urteile aus dem Arbeits- und Sozialrecht.

In der Jubiläumsfolge nehmen Gioacchino Aquiliono von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf und Lisa Marie Schelig von der Unternehmerschaft Düsseldorf ihre Hörerinnen und Hörer mit auf das Future Tech Fest 2024. Vor Ort sprachen sie mit Personalverantwortlichen sowie Gründerinnen und Gründern über moderne Führungsstile im Rahmen einer Guided Tour und fingen die Stimmen von Besucher ein. Auch das Start-up „iFactory3D“, Standpartner der Wirtschaftsförderung Düsseldorf auf dem Fest, kommt zu Wort. Im Vorfeld der Veranstaltung führten Gioacchino und Lisa Marie ein Gespräch mit dem Gründer Artur, das in dieser Folge ebenfalls zu hören ist.

Mit der Folge „Raus aus den Sommerferien, rein ins Future Tech Fest Erlebnis!“ lädt der Podcast ab Mittwoch (28.08.; ab 05.55 Uhr) dazu ein, die innovativen Impulse und Entwicklungen der Düsseldorfer Wirtschaft hautnah zu erleben. Weitere Informationen zum Podcast und allen bisherigen Folgen sind auf den gängigen Streaming-Plattformen, auf den Social-Media-Kanälen der Unternehmerschaft Düsseldorf und im Netz unter www.unternehmerschaft.de verfügbar.

Das war das erste „Future Tech Fest“ in Düsseldorf: unser Rückblick auf einen sehr interessanten Tag – „Mittelstand goes Startups“

Lisa Marie Schelig und Gioacchino Aquiliono (Wirtschaftsförderung) bei der Produktion unseres Podcasts. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Heute fand erstmalig in Düsseldorf „Das Future Tech Fest“ (vormals Digital Demo Day) auf dem Areal Böhler statt. Die Veranstaltung bot ein breites Spektrum an technologischen Innovationen an. Erstmals gab es auch eine „Mittelstands-Arena“. Besonders interessant waren die Insights, die unsere Mitgliedsbetriebe im Rahmen einer exklusiven Führung erhielten – unterstützt von der Wirtschaftsförderung unserer Stadt. Vielen Dank dafür. Und unsere Podcastexpertin Lisa Marie Schelig produzierte vor Ort die 150. Folge unserer „Düsseldorfer Wirtschaft“, die am kommenden Mittwoch ab 05.55 Uhr auf allen gängigen Podcastplattformen und bei uns im Netz erscheinen wird. Warten Sie kurz: es wird noch besser!

Das diesjährige Future Tech Fest (FTF) legte einen klaren Schwerpunkt auf B2B-Softwarelösungen, Robotik, Künstliche Intelligenz und Health-Tech. Rund 5.000 Besucher konnten die Veranstalter, das „Digital Innovation Hub“ sowie die Düsseldorfer Wirtschaftsförderung, in Düsseldorf begrüßen. Drei „Vertical Stages“ boten tiefgehende Einblicke in Themen wie KI, Wasserstoff und HR-Strategien zur Talentbindung, wobei jeweils 120 Zuschauer diese Sessions besuchten.

Ein Highlight waren die exklusiven Führungen für die Mitgliedsunternehmen der Unternehmerschaft Düsseldorf. In diesem Rahmen lernten wir die Unternehmen IOX, Blue Avenir, Consalio und Co-reactive kennen. Dabei ging es um die jeweiligen Geschäftsmodelle sowie um Personalthemen und um Fragen nach Innovation und Kreativität. Wir sagen „Danke“ an die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf, die uns solche exklusive Führungen ermöglicht.

Beeindruckend: der Vortrag von Sportlegende Reinhold Messner. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Besonderes Augenmerk lag auf der Vernetzung von mittelständischen Unternehmen mit Start-ups. In der neu geschaffenen Mittelstandsarena trafen 150 Unternehmerinnen und Unternehmen auf innovative Jungunternehmen. Hochkarätige Redner/innen aus verschiedensten Bereichen bereicherten das Programm, darunter Reinhold Messner mit seiner inspirierenden Keynote „Moving Mountains“, und die Unternehmerin Tijen Onaran, die neben einem Vortrag auf der Hauptbühne in der „She Innovates Tech“-Lounge ein interaktives „Ask Me Anything“ durchführte.

Technologie und Zukunftsthemen standen im Mittelpunkt zahlreicher Vorträge, etwa von Anders Inset zur technologischen Singularität und Professor Peter Gensch, der Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber beleuchtete. Auch politische Impulse kamen von NRW-Staatssekretärin Silke Krebs und Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller.

Das Herzstück der Veranstaltung bildete die Expo-Halle, in der 330 Unternehmen ihre Produkte auf großzügigen Ständen präsentierten. Start-ups aus internationalen Ökosystemen wie Japan und Indien erhielten durch den „International Start-up-Booster“ der Wirtschaftsförderung Düsseldorf eine Plattform. Ein Kunstbereich, kuratiert in Zusammenarbeit mit Alain Bieber vom NRW-Forum, stellte Werke von zehn Künstler*innen aus, darunter auch Tim Berresheim.

In einem internationalen Start-up-Wettbewerb traten 16 junge Unternehmen vor einer Jury an, während sich in der Glühofenhalle 900 Zuschauer*innen zu Keynotes und Vorträgen versammelten. Diese Veranstaltung zog sowohl technologieinteressierte Studierende als auch mittelständische und große Unternehmen an, die sich bereits im Vorfeld per App vernetzen konnten.

Das Future Tech Fest 2024 zeigte eindrucksvoll, wie Technologie, Kunst und Wirtschaft in einem inspirierenden Rahmen zusammengeführt werden können. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Erfolgreich: unsere exklusive Führung für mittelständische Mitgliedsunternehmen zu interessanten Startups. Besten Dank der Wirtschaftsförderung für diese Einblicke. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf