Das ändert sich im Dezember

Mindestlohn in der Pflege – Winterfahrplan der Bahn – kein Visum mehr für China – 1&1 startet neu …

Mindestlohn in der Pflege – Winterfahrplan der Bahn – kein Visum mehr für China – 1&1 startet neu …

Die Rezession wird sich weiterhin verlängern und verschlimmern. Außerdem droht eine langfristige rezessive Stagnation: Michael Hüther, Direktor unseres Instituts der Deutschen Wirtschaft, diskutiert mit Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup, über unsere aktuelle wirtschaftliche Situation im Podcast „Economic Challenges“. Eine mögliche Folge: eine massive Auswanderung der deutschen Industrie?
Drei Thesen von Michael Hüther im Podcast:
Zwei Thesen von Bert Rürup:
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: https://www.iwkoeln.de/presse/videos-und-audios/michael-huether-die-regierung-hat-uns-oekonomisch-vor-die-wand-gefahren.html

So viel Prozent der internationalen Kfz-Patentanmeldungen von Erfindern aus dem jeweiligen Land bezogen sich auf diesen Antriebsstrang.
China hat sich seit der Jahrtausendwende rasant zum weltweit größten Produktionsstandort für Automobile entwickelt. Als Forschungsstandort rund um das Auto hat die Volksrepublik allerdings noch Aufholbedarf. Gemessen an der Zahl der Patentanmeldungen für Kraftfahrzeuge hält Deutschland seine Spitzenposition – noch. Unser Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) weiß mehr.
Jeder dritte Pkw, der 2022 weltweit produziert wurde, rollte in China vom Band. Betrachtet man die gesamte Automobilproduktion – dazu zählen neben Pkw auch Lkw –, kam China im vergangenen Jahr auf einen Marktanteil von etwa 27 Prozent. Der heute mit Abstand größte Produktionsstandort für Automobile hat seine Fertigung von 2000 bis 2022 in etwa verdreizehnfacht. Heute werden in China ungefähr so viele Pkw und Lkw hergestellt wie in Europa und den USA zusammen. Deutschlands Anteil an der globalen Automobilproduktion schrumpfte dagegen von fast 9 Prozent zur Jahrtausendwende auf gut 4 Prozent im Jahr 2022.
Doch wie sieht es mit der dazugehörigen Forschung aus? Um herauszufinden, wie Deutschland in puncto Kfz-Innovationen im internationalen Vergleich performt, haben IW-Wissenschaftler die Patentdaten der weltweit wichtigsten Kfz-Forschungsstandorte verglichen. Es zeigt sich: In Sachen internationale Kfz-Patentanmeldungen steht die Bundesrepublik mit Abstand an der Spitze:
Erfinder aus Deutschland legten im Jahr 2020 – neuere Daten sind nicht verfügbar – rund 6.800 internationale Patentanmeldungen für Kraftfahrzeuge vor.
Die meisten davon kamen von Bosch (25 Prozent), der Volkswagen AG (8 Prozent) und BMW (5 Prozent).
Zum Vergleich: Aus China wurden im selben Jahr 949 internationale Kfz-Patente angemeldet. Im Länderranking liegt die Volksrepublik damit auf Rang sechs. Auf Deutschland folgen vor China noch traditionelle Autoländer wie Japan, die USA, Frankreich und Südkorea. Die sechs Länder zusammen vereinen rund 88 Prozent aller internationalen Kfz-Patentanmeldungen auf sich.
Kein Land meldete 2020 mehr internationale Kfz-Patente an als Deutschland. Auch in der Forschung zum E-Antrieb dominiert die Bundesrepublik das internationale Innovationsgeschehen.
So weit, so gut. Aber wie steht es hierzulande um die Forschung zum Automobil der Zukunft, dem E-Auto? Auch in diesem Sektor, den man oft vorrangig mit der chinesischen Automobilindustrie verbindet, ist Deutschland besonders forschungsstark:
Im Jahr 2020 stammten 29 Prozent der internationalen Patentanmeldungen zum Elektroantrieb von Erfindern aus Deutschland.

TEEKANNE wird offizieller Erholungs- und Teepartner der Fortuna und Hauptpartner der Mädchen- und Frauenmannschaften. Damit engagiert sich fortan eines der größten und bekanntesten Traditionsunternehmen Düsseldorfs bei den Rot-Weißen.
TEEKANNE wird vor allem den Mädchen- und Frauenfußball bei der Fortuna unterstützen und Hauptpartner der Abteilung. So ziert zukünftig das Logo des Unternehmens mit Sitz in Düsseldorf-Heerdt die Trikotbrust der Mädchen- und Frauenteams. Die für die aktuelle Spielzeit 2023/24 laufende Partnerschaft beinhaltet darüber hinaus Benefits für die TEEKANNE-Mitarbeiter – beispielsweise ein Kontingent an Tribünenkarten für ein ausgewähltes Heimspiel und einen Besuch der Fortuna-Profis samt Autogrammstunde in der TEEKANNE-Zentrale.
Alexander Jobst, Vorstandsvorsitzender: „Wir freuen uns sehr, dass wir TEEKANNE von unserem Weg überzeugen konnten und so ein traditionsreiches Unternehmen aus Düsseldorf nun Teil unserer Partner-Familie ist. Das Engagement ist speziell für unseren noch jungen Bereich Mädchen- und Frauenfußball ein wichtiger Entwicklungsschritt.”
Frank Schübel, CEO von TEEKANNE: „Wir freuen uns sehr, ab dieser Saison zu den Partnern der Fortuna zu zählen. Fortuna Düsseldorf und TEEKANNE eint die enge Verbundenheit zu unserer Stadt sowie der Ehrgeiz, immer nach dem Besten zu streben. Mit unserem Engagement für die Fortuna Frauen- und Mädchenteams möchten wir der tollen Entwicklung im Frauenfußball Rechnung tragen und unser Unternehmensziel für mehr Diversität in der Gesellschaft unterstreichen.“
Quelle: Fortuna Düsseldorf

Daniel Kleine, Henkel President Germany und Standortleiter in Düsseldorf (rechts) und Philipp Poetzsch, Teamleiter Produktion Kraftwerk. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Sebastian Förster, Customer Experience Centers Activation Manager, im Infinity Room (Demonstration des Produktportfolios von Henkel Adhesive Technologies). Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

von links: Sebastian Förster, Customer Experience Centers Activation Manager -> Manager für Kundenerlebnisse & Inspiration, Melanie Plenter, Chemikerin im Bereich Oberflächenbehandlung für Metalle und Host Christoph Sochart. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Foto: Rheinmetall
Das Düsseldorfer Unternehmen Rheinmetall hat von einem der größten internationalen Automobilhersteller weltweit einen weiteren Auftrag über elektrische Kühlmittelpumpen erhalten. Das Auftragsvolumen liegt im mittleren zweistelligen MioEUR-Bereich. Durch den weiteren Auftrag gelingt es dem Technologiekonzern, im Bereich der neuen Abgasnorm Euro 7 weitere Marktanteile zu gewinnen.
Die Produktion startet bereits im Jahr 2024 und läuft über acht Jahre bis zum Dezember 2031. Geordert wurden knapp zwei Millionen elektrische Pumpen des Typs WUP3. Auch für diese Beauftragungen gab die Qualität der Produkte den Ausschlag dafür, dass sich der Technologiekonzern gegen den Wettbewerb durchsetzen und die Ausschreibung gewinnen konnte.
Die Kühlmittelpumpe des Typs WUP3 ist als Nassläuferpumpe ausgelegt, die sich durch eine geringe Schallemission auszeichnet. Durch die fehlende Gleitringdichtung ist die Reibung gering, wodurch eine lange Lebensdauer sichergestellt werden kann.
Rheinmetall ist Tier1-Lieferant für den Kunden. Auch diese Beauftragung lässt weitere Aufträge über Servicedienstleistungen erwarten. Der weitere Auftrag unterstreicht einmal mehr den Erfolg des Konzerns, mit qualitativ hochwertigen Komponenten aus dem Bereich Emissionsreduzierung weitere Marktanteile gewinnen zu können. Dieses Marktsegment gewinnt insbesondere durch die weitere Verschärfung der Emissionsgrenzwerte durch die geplante Euro-7-Abgasnorm ab dem Jahr 2025 zunehmend an Bedeutung.
Die Rheinmetall-Division Sensors and Actuators steht bei Thermo- und Fluidmanagement-Anwendungen im Mobility- und Industriebereich für herausragende Kompetenz. Die Business Units Air Management, Thermal Management und Electrification & Digitalization sowie die Business Area Hydrogen entwickeln Lösungen für die großen Herausforderungen der Mobilität wie Downsizing, Emissionsreduktion und Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger Leistungsoptimierung. Das umfassende Produktportfolio deckt vielfältige AGR-Systeme, elektromotorische Drossel-, Regel- und Abgasklappen, Magnetventile, Aktuatoren und Ventiltriebsysteme sowie Öl-, Wasser- und Vakuumpumpen für Pkw, Nutzfahrzeuge und Offroad-Anwendungen von light- bis heavy-duty sowie Industrieanwendungen ab.

Künstliche Intelligenz; KI; AI; Chatbot; ChatGPT; Fotoquelle: ots
„Die digitale Transformation in der Arbeitswelt nimmt Fahrt auf, und die Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine entscheidende Rolle. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Technologien erfolgreich zu integrieren.
Um die Potenziale von KI voll auszuschöpfen, ist jedoch ein gezieltes Handeln von Führungskräften erforderlich.“ so Yannick Peifer, wissenschaftlicher Experte des Düsseldorfer ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. Die neue ifaa-Publikation bietet einen Überblick über die Zusammenhänge im Veränderungsprozess, beschreibt zentrale Handlungsfelder und stellt umfangreiches Material zur Verfügung. Kostenloser Download: www.arbeitswissenschaft.net/ki-fuehrung
Im Mittelpunkt der neuen ifaa-Publikation „Künstliche Intelligenz erfolgreich einführen – Orientierungshilfen für Führungskräfte“ steht die Schlüsselrolle, die Führungskräfte im Einführungsprozess von KI einnehmen. Führungskräfte begleiten Mitarbeitende durch den Veränderungsprozess, tragen oft die Projektverantwortung und fungieren gleichzeitig als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für KI.
Die Broschüre:
Das Projekt
Das wegweisende Forschungsprojekt „humAIn work lab — Künstliche Intelligenz und der Wandel von Arbeit“, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, widmete sich intensiv den Veränderungen in der Arbeitswelt durch KI. Ein vielfältiges Konsortium, zusammengesetzt aus KI-Vorreiterunternehmen sowie erfahrenen Expertinnen und Experten untersuchte die Veränderungen.
humAIn work (Laufzeit: 07.09.2020 bis 31.12.2023) wird im Rahmen der INQA Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel (EXPKI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördert. Unter Federführung des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF) München beteiligen sich das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, INPUT Consulting gGmbH, IBM Deutschland GmbH, Deutsche Telekom Service GmbH, MICARAA GmbH, Atruvia AG und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sowie ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft an dem Projekt.

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Vodafone bringt gemeinsam mit Technologie-Partner Ericsson eine neue Stromspar-Technologie ins deutsche 5G-Netz. Das Ziel: Schnelles Netz mit weniger Energie zu mehr Menschen aufs Land bringen. Die neue 5G-Technik bündelt in der Schaltzentrale am Fuße einer Mobilfunkstation – also in der sogenannten aktiven Komponente – erstmals unterschiedliche Flächenfrequenzen (900, 800 und 700 Megahertz) und Funkzellen in einem System. Der Vorteil von Mobilfunkstationen mit sogenannten Flächenfrequenzen: Sie versorgen besonders große Gebiete stabil und zuverlässig mit Mobilfunk. Durch die Bündelung der aktiven Technik, funken sie jetzt bei voller Leistung mit 32 bis 40 Prozent weniger Strom. Nach erfolgreichen Tests im Raum NRW schaltet der Telekommunikationskonzern die Technologie jetzt sukzessive im Live-Netz frei.
„Erstmals bündeln wir an unseren Mobilfunk-Stationen die aktive Technik von unterschiedlichen Flächenfrequenzen. Das ist gut für die Smartphone-Nutzer auf dem Land und das ist gut für unseren Planeten. Denn mit der neuen Technik bringen wir schnelle und zuverlässige 5G-Netze noch besser zu den Menschen in ländlichen Regionen und bis tief in die Gebäude hinein – und brauchen dafür ein Drittel weniger Strom als bislang“, so Vodafone Deutschland CEO Philippe Rogge.
„Den Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent verringert, das Gewicht um 60 Prozent verringert – vor rund einem Jahr feierten wir bei der Vorstellung der Radio Unit 6646 eine Weltpremiere im Aachener Eurolab. Beim Imagine Live Innovation Day im Forschungs- und Entwicklungszentrum stellten unsere Experten die innovative 5G-Technik erstmalig vor“, erklärt Daniel Leimbach, Westeuropachef von Ericsson. „Umso mehr freuen wir uns, dass Vodafone von der Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Energieeffizienz überzeugt ist und die Technologie in der Fläche verbaut. Denn nur Innovationen, die skalierbar, wirtschaftlich und leistungsfähig zugleich sind, liefern den vollen Nutzen für Mobilfunkkunden und Nachhaltigkeit.“
Im niederrheinischen Wachtendonk wurde die neue Stromspar-Technologie des Ausrüsters Ericsson in den vergangenen Wochen im Live-Netz getestet. Das Ergebnis: Energiesparpotentiale von 32 bis 40% pro 5G-Mobilfunkstandort. Hier startet jetzt auch der Alltagsbetrieb. Bei standardmäßigen Modernisierungsarbeiten schalten Vodafone und Ericsson die Technik in den kommenden Monaten und Jahren sukzessive an Mobilfunkstationen in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und Baden-Württemberg frei.
Pro Mobilfunkstandort kann der Energiebedarf im Jahr so um mehr als 2.500 Kilowattstunden (kWh) reduziert werden. Das entspricht in etwa dem jährlichen Energiebedarf eines Zwei-Personen-Haushaltes. Bei großflächiger Freischaltung der Technologie an mehreren tausenden Stationen im Netz können pro Jahr rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden. Zeitgleich wird so die stabile und zuverlässige Netzabdeckung auch in ländlichen Regionen gestärkt.
Die neue Antennen-Technik ist ein weiterer Baustein auf Vodafones Weg, Schritt für Schritt nachhaltiger zu handeln. Dafür haben sich die Düsseldorfer konkrete Ziele gesetzt: Bis 2025 will der Digitalisierungs-Konzern CO2-neutral sein. Das Netz gilt dabei als größter und wichtigster Hebel. Schon seit 2020 bezieht Vodafone deshalb seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Und testet darüber hinaus immer wieder neue Technologien und Lösungen, um das Mobilfunknetz der Deutschen nachhaltiger zu machen und Ressourcen zu schonen: So sorgt der dynamische Energiesparmodus im Mobilfunknetz bereits seit über einem Jahr rund um die Uhr für eine intelligente Anpassung zwischen tatsächlichem Energie-Bedarf und -Verbrauch. Mehr Informationen zu Vodafones Ambitionen rund um Nachhaltigkeit finden Sie hier.

Seit 1999 ist der 25. November Aktionstag der Vereinten Nationen zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Ziel ist es, jegliche Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit zu bekämpfen und auf das Thema aufmerksam zu machen. Dafür nutzte die Frauenberatungsstelle Düsseldorf heute ihre gestaltete Bahn, die mit ihrer pinken Farbe alle Blicke auf sich zieht. Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe (Mitte) setzte mit vielen weiteren aktiven Frauen vom Amt für Gleichstellung der Stadt Düsseldorf, von der Frauenberatungsstelle, von den Soroptimistinnen, vom Zonta Club und von der Rheinbahn vor der Bahn ein Zeichen. Alle sagten gemeinsam klar und deutlich: „Nein zu Gewalt an Frauen!“
Unternehmen müssen einiges bieten, um Fachkräfte zu binden und zu gewinnen. „Unsere aktuelle Studie sollte herausfinden, welche Benefits Unternehmen offerieren und welche Leistungen die häufigsten unter den Angeboten sind,“ so Amelia Gahmann, wissenschaftliche Expertin des Düsseldorfer ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.
Das Ergebnis: Eine der am häufigsten angebotenen Zusatzleistung ist die betriebliche Altersversorgung. Mit 93 Prozent landet dieser Klassiker auf Platz 1. Unter den Top 5 sind Weiterbildung, die Weihnachtsfeier, das Betriebsfest und der Parkplatz. Die komplette Studie gibt es hier: www.arbeitswissenschaft.net/verguetungsstudie-2023
Fokus auf Vorsorge, Weiterbildung und Gemeinschaft
Auf Platz eins der am häufigsten angebotenen Benefits liegt die betriebliche Altersversorgung. 93 % der Betriebe bieten diese als freiwillige Zusatzleistung mindestens einem Teil der Belegschaft an. Neben der Vorsorge identfiziert die Studie als die Top-Benefits: Möglichkeiten zur Weiterbildung, Weihnachts- und Betriebsfeste sowie ein eigener Parkplatz.
Besonders beliebt: Flexibilität und Mobilität
Die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind bei Beschäftigten hoch im Kurs. „Dies sollten Arbeitgeber auf keinen Fall unterschätzen,“ so Gahmann. Wer Familie und Beruf gut vereinbaren kann oder auch mal von unterschiedlichen Orten arbeiten darf, der bleibt mit höherer Wahrscheinlichkeit. Mobilität ist nicht nur bei der Arbeitszeitgestaltung gefragt. Ganz konkret ist das Angebot von E-Bike Leasing um das Doppelte gestiegen. Aber auch Vertrauens- und Wahlarbeitszeiten, mobile Arbeit sowie Erholungsbeihilfen und Sabbaticals haben in ihrer Verbreitung deutlich zugenommen.
Die komplette Studie ist kostenfrei auf der Website des ifaa verfügbar: www.arbeitswissenschaft.net/verguetungsstudie-2023