Henkel zeichnet erneut Forscherinnen mit dem „Martha Schwarzkopf-Award für Frauen in der Wissenschaft“ aus

Zum zweiten Mal verleiht Henkel mit dem „Martha Schwarzkopf-Award für Frauen in der Wissenschaft“ einen Forschungspreis, um herausragende Wissenschaftlerinnen im Bereich der Haarforschung zu fördern und zu ehren. Nun wurden die drei diesjährigen Gewinnerinnen in Düsseldorf ausgezeichnet und erhalten neben dem Preisgeld auch das Angebot zu wissenschaftlichem Austausch und fachlicher Unterstützung von Henkel-Expert:innen bei ihren Forschungsarbeiten.

Chancengleichheit und die Gleichstellung der Geschlechter sind feste Bestandteile der Unternehmenskultur von Henkel. Die Förderung von Geschlechterparität hört für Henkel aber nicht hinter den Werktoren auf. Auch außerhalb der Unternehmensgrenzen unterstützt Henkel Frauen in den verschiedensten Bereichen. Und genau aus diesem Grund wurde im letzten Jahr der Martha Schwarzkopf-Award für Frauen in der Wissenschaft ins Leben gerufen, denn insbesondere in der Forschung sind Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Mit dem Award setzt sich Henkel dafür ein, talentierte Frauen in der Wissenschaft zu fördern und sie bei ihren Forschungsprojekten zu unterstützen. „Wir freuen uns sehr, mit den diesjährigen Preisträgerinnen des Martha-Schwarzkopf Awards for Women in Science unser wissenschaftliches Netzwerk im Bereich Haarforschung weiter zu stärken. Gleichzeitig können wir herausragende Forscherinnen dabei unterstützen, die Wissenschaft des Haares und des Haarfollikels voranzutreiben und so immer neue Erkenntnisse zu erhalten, die das Leben unserer Kundinnen und Kunden stetig verbessern“, sagt Frank Meyer, Leiter R&D Henkel Consumer Brands.

Der Martha Schwarzkopf-Award ist ein Forschungspreis für den sich internationale Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Biowissenschaften, physikalische und medizinische Wissenschaften sowie Computerwissenschaften bewerben konnten. Voraussetzung für die Bewerbung war, dass der Schwerpunkt der Forschung im Bereich der Haarforschung oder verwandten Gebieten, wie der Textil- und Wollfaserforschung, der Analytik von biologischen Oberflächen oder der Interaktion von Stoffen mit Haar oder Kopfhaut liegt. Damit stehen die Gewinnerinnen in der Tradition der von Martha Schwarzkopf initiierten Labore, die sich schon im 20. Jahrhundert mit der Erforschung des menschlichen Haares beschäftigten. Als Anerkennung für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen erhalten die Gewinnerinnen neben einem Preisgeld auch die Möglichkeit eines Mentorings von Henkel-Wissenschaftler:innen, um ihre Forschungen weiter voranzutreiben. Alle Bewerbungen wurden unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten von einer Fach-Jury aus promovierten Wissenschaftler:innen der Forschung und Entwicklung von Henkel Consumer Brands geprüft. Die diesjährigen Gewinnerinnen wurden am 21. November bei der Awardverleihung in Düsseldorf gekürt. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr eine große Anzahl an qualifizierten Bewerbungen erhalten haben und so nicht nur erneut drei Forscherinnen ehren, sondern auch unserem Anspruch gerecht wurden, den Award in diesem Jahr international auszuweiten und ihn damit noch diverser zu gestalten“, sagt Andrea Sättler, Corporate Director R&D bei Henkel Consumer Brands und Vorsitzende der Fach-Jury des Martha Schwarzkopf-Awards.

Über die Gewinnerinnen

Die drei diesjährigen Gewinnerinnen konnten die Fach-Jury mit ihrer Innovationskraft, ihrem Pioniergeist und der hohen Relevanz ihrer Forschungen überzeugen. Andrea Sättler betont, dass die Vielfalt der Haarforschung durch die Bewerbungen und die unterschiedlichen Lebenswege, Erfahrungen und Forschungsrichtungen der Gewinnerinnen verdeutlicht werde.

Den ersten Platz belegt in diesem Jahr Dr. Claire Higgins vom Imperial College in London und erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Präsidentin der European Hair Research Society konzentriert sich in ihrer Forschung seit über 20 Jahren auf die menschlichen Haarfollikel sowie ihre Hautumgebung und ist mit ihren Arbeiten zur Haaralterung international anerkannt. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass wissenschaftliche Arbeiten wie ihre zu wirkungsvollen Technologien und patentierten Produkten beitragen, um Menschen helfen zu können, die an Haaralterung leiden.

Über das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für den zweiten Platz freut sich Prof. Dr. Yan Zhang von der Jiao Tong University in Shanghai. Als Mitglied verschiedenster chinesischer und asiatischer Wissenschaftsgesellschaften blickt Prof. Dr. Zhang bereits auf eine über 30-jährige Karriere zurück, in der sie sich insbesondere auf glykobiologische Zusammenhänge in Medizin und Immunologie konzentriert. So war sie die Erste, die eine systematische Darstellung des Zusammenhangs zwischen den physiologischen Bedingungen des menschlichen Wirts, der Demografie, der Mikrobiota der Kommensalen und der Bildung von Kopfhautschuppen aufstellte.

Den mit ebenfalls 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhält Dr. Yan Huang von der Icahn School of Medicine in Mount Sinai, New York. In ihrer erst Anfang des Jahres an der Fudan-Universität in Shanghai abgeschlossenen Dissertation befasst sich Dr. Huang mit der Pathogenese und Behandlung von androgenetischer Alopecia areata. Ihr Ziel ist es, ihre Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung zu bringen, um Patient:innen zu helfen.

Rheinmetall erhält Panzer-Entwicklungsauftrag für Ungarn

Das Düsseldorfer Unternehmen Rheinmetall an der Rather Straße  ist von der ungarischen Regierung beauftragt worden, den Panther KF51 bis zur Serienreife zu entwickeln. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt im ungarischen Zalaegerszeg unterzeichnet. Der Entwicklungsauftrag hat einen Wert von rund 288 MioEUR. Die Arbeiten sehen den Bau und die Qualifikation eines Demonstrators vor, welcher die Serienfertigung vorbereitet. Rheinmetall kooperiert bei dem Vorhaben mit der staatlichen ungarischen Holding N7, die zudem mit 49 Prozent an dem Joint Venture Rheinmetall Hungary beteiligt ist. „Wir freuen uns, dass wir mit Ungarn erneut einen Meilenstein bei den Gefechtsfahrzeugen der nächsten Generation setzen können“, so Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. „Der Panther KF51 ist der modernste Kampfpanzer der Welt. Er setzt für die Kampfkraft mechanisierter Verbände neue Maßstäbe und bietet ein hohes Maß an Zukunftsfähigkeit. Zugleich ertüchtigen wir unser Joint Venture Rheinmetall Hungary und stärken in bewährter Weise die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie unserer Partner.“

GEA unterstützt BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ und spendet 300.000 Euro

Foto: GEA/ots

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat GEA bei der „Ein Herz für Kinder“-Spendengala gespendet. In diesem Jahr erhöht der Düsseldorfer Maschinen- und Anlagenbauer die Spendensumme um weitere 50.000 Euro auf 300.000 Euro. Die Förderung von Bildungs- und Forschungsprojekten der internationalen Hilfsorganisation stehen für GEA im Mittelpunkt dieses Engagements.

Für GEA ist das Engagement ein besonderes Anliegen: „Wir wollen gerade für die Bildung der jungen Generation einen wirksamen Beitrag leisten, denn Chancengleichheit ist für bedürftige Kinder ein nachhaltiges Startkapital für eine gute Zukunft,“ erläutert Dr. Nadine Sterley, Chief Sustainability Officer bei GEA.

Nachhaltigkeit ist die erste Säule in der Unternehmensstrategie Mission 26. Sie ist grundlegend für alle Entscheidungen, die für das Unternehmen getroffen werden. Dazu gehört die Förderung von Integrität und Fairness, wie zum Beispiel inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle. GEA folgt damit den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen.

„Ein Herz für Kinder“-Kinderreporterin zu Besuch am Standort Wallau

Vor der Spendengala besuchte die „Ein Herz für Kinder“-Kinderreporterin Ariana den GEA Produktionsstandort in Biedenkopf-Wallau. Dort stellen rund 380 Mitarbeitende modernste Fleischverarbeitungs- und Verpackungsmaschinen für die Lebensmittelindustrie her, und das in inklusiver Zusammenarbeit. Denn direkt auf dem Firmengelände befindet sich eine Außengruppe der Hinterländer Werkstätten (Dautphetal) des Lebenshilfewerks Marburg-Biedenkopf e. V.. Seit über 40 Jahren bieten diese Werkstätten Menschen mit Behinderung bei GEA eine Teilhabe am Arbeitsleben durch berufliche Bildung, Persönlichkeitsförderung und vielfältige Arbeitsinhalte.

gea.com

boot 2024: Deutscher Segler-Verband und Logistikunternehmen Kühne + Nagel als neue Partner – Spendenaktion für ukrainischen Nachwuchs

Foto: boot 2024

Die boot Düsseldorf initiiert mit Unterstützung des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) eine Spendensammlung zugunsten ukrainischer Seglerinnen und Segler.

Die boot schaltet für die Aktion eine eigene Website https://www.boot.de/de/Programm/Events/Specials/Ukraine-Spendenaktion

online.

Hier können sich sowohl Aussteller der Messe, als auch Segelclubs oder private Spender über das einfache Procedere informieren. Auch über einen eigens für die Aktion kreierten QR-Code, der auf der Website abgebildet ist, kann gespendet werden. Der DSV hat ein Konto für Geldspenden eingerichtet auf das unter dem Stichwort „Help for Ukrainian Sailing Federation“ eingezahlt werden kann.

Deutscher Segler-Verband e.V.
Stichwort: Help for Ukrainian Sailing Federation
IBAN: DE75 2005 0550 1502 4235 34
BIC: HASPDEHHXXX
Hamburger Sparkasse

Doch auch konkrete Materialspenden – neu und gebraucht – sind in den Segelvereinen am Schwarzen Meer willkommen. Sind doch die meisten Boote, Segel und weitere Ausrüstung bei Bombenangriffen auf die Segelclubs zerstört worden. Hier kommt der Logistik-Partner des Spendenaufrufes ins Spiel. Die Firma Kühne + Nagel stellt einen Lager-Container auf dem Düsseldorfer Messegelände gegenüber der Halle 6 am Tor 1 auf. Dort können die Materialien ab dem 02. Januar bis zum Ende der boot am 28. Januar 2024 abgegeben werden. Alle Spendende werden gebeten, ihre Spenden dort selber anzuliefern.

Die Ukrainian Sailing Federation hat für diese Aktion eine Liste zusammengestellt, in der die Boote und Materialien aufgeführt sind, die am Dringendsten gebraucht werden. Diese Liste wird ebenfalls auf der Website der Spendenaktion veröffentlicht. Zu finden sind dort u.a. Optis und Cadet Boote, ILCAS, Boote für Seglerinnen und Segler mit Behinderungen, IQ Foils für Männer, Frauen und Kinder, Nacra 17 sowie 29er und 49er. Darüber hinaus werden Riggs – also die Takelage der Boote – und Segel, aber auch Antriebe/Motoren und Zubehör wie Anker benötigt.

boot Director Petros Michelidakis unterstützt den Aufruf mit großem Engagement: „Es ist äußerst wichtig unseren ukrainischen Segelfreunden wieder auf die Beine zu helfen. Ich rufe die Hersteller, unsere Ausstellerinnen und Aussteller, auf, Material für die Vereine zu spenden. Es werden jedoch nicht nur nagelneue Dinge gebraucht, die Segler freuen sich auch sehr über gebrauchte Boote oder Segel. Deshalb wäre es toll, wenn sich auch Segelclubs beteiligen würden und Sachspenden zur Verfügung stellen könnten. Bitte macht alle mit, am 28. Januar wollen wir im Sailing Center auf der boot den finanziellen und materiellen Spendenstand verkünden. Wir werden nach der boot 2024 gemeinsam mit Vertretern des DSV in die Ukraine fahren.“ Kühne + Nagel wird die Sachspenden nach Kiew transportieren. Dann werden die Spenden vor Ort an den Präsidenten des ukrainischen Seglerverbandes, Eugen Moyseenko, übergeben.

Vorher sind Moyseenko sowie sechs ukrainische Nachwuchsseglerinnen und -segler mit ihren Trainern zur boot nach Düsseldorf eingeladen. Die jungen Sportler im Alter zwischen neun und zwölf Jahren werden verschiedene Mitmach-Aktionen auf der boot ausprobieren und im boot for school-Programm der Messe deutschen Schulkindern erste Tipps und Tricks beim Segeln auf dem Becken der boot Sailing School zeigen.

Der ukrainische Seglerverband wird in der Halle 15 mit einem Stand auf der boot 2024 vertreten sein und ein in der Ukraine gebautes Segelboot präsentieren.

Stahl-Großhändler Klöckner kommt mit Deutschland-Zentrale nach Düsseldorf

Ein schöner Erfolg für den Standort Düsseldorf: Der traditionsreiche Stahlhändler Klöckner & Co zieht mit seiner Deutschland-Zentrale in die Landeshauptstadt. Das berichten heute übereinstimmend die Rheinische Post und die Funke-Medien-Gruppe. Das Unternehmen hat insgesamt 7800 Beschäftigte und beliefert über 100.000 Kunden weltweit. 250 Mitarbeitende werden in der Landeshauptstadt sein.

Ab Sommer 2025 wird das Unternehmen seine neuen Räumlichkeiten im Airport Garden am Düsseldorfer Flughafen beziehen. In der RP heißt es dazu: Mit dem Umzug werde Klöckner & Co. seine CO2-Emissionen in der Konzernzentrale im Vergleich zum aktuellen Standort um mehr als die Hälfte reduzieren. Das Gebäude biete eine sehr gute Verkehrsanbindung. Und die Flächen sollen nach dem „New Work“-Arbeitskonzept gestaltet werden.

Neue Lernpartnerschaft zwischen SEGRO und der Realschule Benrath

Wir freuen uns, dass wir in Düsseldorf eine neue 1:1-Lernpartnerschaft haben zwischen dem Unternehmen SEGRO und der Realschule Benrath. Im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule wurde die Kooperationsvereinbarung feierlich unterzeichnet von Schulleiter Jens Kock und SEGRO-Vertreterin Tanja van Drunen.

Die Vereinbarung gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich automatisch, wenn nicht einer der beiden Partner die Vereinbarung kündigt. Bei der Unterzeichnung ebenfalls dabei waren Annette Winter, stellvertretende Schulleiterin, Martina Bremer, zweite Konrektorin sowie Ezgi Yildiz und Christoph Sochart vom Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung der Stiftung Pro Ausbildung.

Die vereinbarten Themen gliedern sich in die Bereiche „Berufliche Orientierung“, „Nachhaltigkeit“ und „Praktisches Erleben“. Vereinbart wurden ein Berufsorientierungstag auf dem Gelände des „SEGRO Park Düsseldorf-Süd“, das Üben von Vorstellungsgesprächen und die Erstellung von Bewerbungsunterlagen, die Teilnahme an Workshops zu den Themen „Bienen & Biodiversität“, „Wald-Aufforstung“ sowie „Nachhaltiges Bauen“. Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich außerdem an der Aufforstung eines Waldstückes und werden Bäume einpflanzen.

Der Schule ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit auch praktisch arbeiten können. Dies wäre beispielsweise im Rahmen einer Baustellenbesichtigung möglich, bei der die Schülerinnen und Schüler auch verschiedene Gewerke praktisch erleben könnten. Außerdem bemüht sich SEGRO im eigenen Unternehmen und bei den Mietern des „SEGRO Park Düsseldorf-Süd“ Praktikaplätze anzubieten.

Lernpartnerschaften (jeweils eine Schule und ein Unternehmen) bringen in einer realen Begegnung mit einem Unternehmen innovative Themen und Methoden in den Unterricht.

Zielgruppen sind Schüler der Sekundarstufe I und II sowie Unternehmen verschiedener Branchen. In Düsseldorf gibt es 126 Partnerschaften, in denen zur Zeit rund 5.000 Schülerinnen und Schüler aktiv sind. Dies geschieht mittelfristig, beispielsweise in Chemie-Arbeitsgemeinschaft, Schülerfirmen und bei regelmäßigen aspektlichen Betriebserkundungen zu unterschiedlichen Unterrichtsmodulen, teilweise auch punktuell bei mehrwöchigen Praktika und Berufsfelderkundungen. Die meisten Partnerschaften bestehen bereits seit einigen Jahren, so dass eine nachhaltige Kooperation zwischen Schule und Betrieb entstanden sind.

www.lernpartnerschaften-duesseldorf.de

Premiere in Düsseldorf: Künstliche Intelligenz hautnah erleben

Jennifer Link

Das ifaa in Düsseldorf, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, stellt ein richtungsweisendes Lernmodell vor, das Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext des Laserschneidens greifbar und verständlich macht. Entwickelt von Gerda Ramm und Jennifer Link, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des ifaa und tätig im Kompetenzzentrum „WIRKsam“, zielt das Modell darauf ab, KI praktisch erlebbar zu machen und nicht nur theoretisch zu vermitteln. 

KI hautnah erleben

Im Gegensatz zu herkömmlichen KI-Demonstrationsmodellen wurde dieses Lernmodell speziell für die produktionsspezifische Anwendung des Laserschneidens konzipiert. Die Besonderheit liegt in der Verwendung von Legosteinen, welche die Teile repräsentieren, die beim Laserschneiden produziert werden. Dies ermöglicht es, den Laserschneidprozess spielerisch nachzuvollziehen – zunächst ohne, dann mit KI-Unterstützung. Die Integration der KI erfolgt über einen ausgeklügelten Objekterkennungsalgorithmus, kombiniert mit einem Kamerasystem, einem Rechner und einem Touchbildschirm. Dadurch können die Nutzerinnen und Nutzer des Modells nicht nur grundlegendes Wissen über KI erlangen, sondern dieses erlangte Wissen später auch für praktische Fragestellungen anwenden. Sie erleben hautnah, wie KI tägliche Arbeitsprozesse unterstützen und optimieren kann.

Tieferes Verständnis durch aktives Lernen

Das Lernmodell des ifaa bietet mehrere Vorteile: Es fördert ein aktives Lernen, bei dem das erlangte Wissen direkt angewendet werden kann und nicht nur aufgenommen wird. Durch das handelnde Lernen wird ein tieferes Verständnis für KI geschaffen, und es wird deutlich, wie diese Technologie den Arbeitsalltag beeinflussen kann. Das ifaa stellt mit diesem Lernmodell eine innovative Bildungsressource bereit, die sowohl in der beruflichen Aus- und Weiterbildung als auch in der akademischen Lehre eingesetzt werden kann. Es ist ein entscheidender Schritt, um das Bewusstsein und die Akzeptanz für KI in der Arbeitswelt zu erhöhen und zeigt eindrucksvoll die praktischen Anwendungen und Möglichkeiten von KI anhand dieses außergewöhnlichen Lernmodells auf.

Gerda Ramm

Die größte Wassersportschau der Welt steht in den Startlöchern

Das luxuriöse Highlight der boot präsentiert sich in der Halle 6.

Der Countdown zur größten Wassersportschau der Welt läuft. Die boot Düsseldorf 2024 steht mit einer Fläche von 220.000 Quadratmetern in 16 Messehallen in den Startlöchern. boot Chef Petros Michelidakis freut sich: „Die boot 2024 wird eine Schau der Superlative. Wir haben spektakuläre Weltpremieren bei Motorbooten und Segelyachten an Bord. Insgesamt liegen in Düsseldorf fast 1.100 Boote vor Anker. Die Superboathalle 5 ist weltweit einzigartig und steuert schon seit der boot 2020 auf einem enormen Erfolgskurs. Hier ist alles dabei, was bei luxuriösen Tendern Rang und Namen hat. Auch unser Heimathafen für die Luxusyachten in der Halle 6 erstrahlt in vollem Glanz. Und das Angebot in den Segelhallen 15 und 16 mit den internationalen Marktführern der Segelbranche ist unübertroffen.“ Auch die weiteren Bootshallen 1, 3, 4, 7a und 9 seien bis an den Rand gefüllt mit Booten, Yachten und Tendern, berichtet Michelidakis. Über 1.500 Ausstellerinnen und Aussteller werden vom 20. bis 28. Januar die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt in die Weltmetropole des Wassersports verwandeln. An neun Messetagen zündet an den Ständen, Bühnen und Mitmachaktionen ein Feuerwerk an Innovationen, Ideen und Aktionen.

Destination Seaside: hier werden Urlaubsträume wahr

Für alle Fans des Urlaubs am Wasser ist der Besuch der boot 2024 wie ein Ausflug in sommerliche Gefilde. Die Destination Seaside in den Hallen 13 und 14 lockt mit Anbietern aus den traumhaftesten Wassersportregionen der Welt. Zauberhafte Länderpräsentationen z.B. aus Ägypten, Indonesien, Kroatien, Mauritius, Trinidad und Tobago oder Zypern laden zum Träumen von der kommenden Urlaubssaison ein. Namhafte Charteranbieter zeigen die Einzigartigkeit eines Urlaubs auf dem Wasser mit Segelyachten und Motorbooten. Auch das sanfte Dahingleiten mit dem Hausboot über die Flüsse und Seen Mitteleuropas erfreut sich in den vergangenen Jahren wachsender Beliebtheit und die Besichtigung der Boote ist ein attraktiver Anziehungspunkt in der Destination Seaside.

Dive Center: Abtauchen in faszinierende Unterwasserwelten

Abtauchen und Eintauchen in faszinierende Unterwasserwelten lockt in den Tauchhallen 11, 12 und dem Norden der Halle 13. Die Hersteller und Händler bringen ihre innovativen Ideen und aktuelle Ausrüstung für den Tauchsport mit nach Düsseldorf und laden die Sportler zum Shoppen auf der Messe ein. Zusätzlich können alle Einsteiger und Profis im Schnupperbecken und dem futuristischen Tauchturm in der Halle 12 abtauchen. Die spannenden Tauchslots wie z.B. Schnuppertauchen für Einsteiger, Mermaiding – das Tauchen wie eine Meerjungfrau, Tauchworkshops für Fortgeschrittene oder das Apnoetauchen mit nur einem Atemzug können ab Dezember auf boot.de gebucht werden.

Segelhallen mit kompletten Flotten und Premieren

Segelyachten und -boote in Hülle und Fülle liegen in den Hallen 15 und 16 vor Anker. Die Global Player sind mit ihren kompletten Flotten und Premieren ebenso an Bord wie Newcomer und innovative Start-Ups. Fast 100 Herstellerinnen und Hersteller bilden ein komplettes Bild der Branche ab. Segelsportler treffen sich im Sailing Center und an der Bühne in der Halle 15. Umgeben von verschiedenen Klassenvereinigungen bietet es eine einzigartige Plattform für alle Segelfans und die Großen der internationalen Segelszene geben sich hier die Klinke in die Hand. Mit dabei sind sowohl Legenden wie Segel-Urgestein Burghard Pieske als auch aktuelle Shooting-Stars wie die Niederländerin Rosalin Kuipper.

Action pur beim Trendsportfestival in der Halle 17

Pure Action gibt es in der Halle 17 beim Trendsportfestival der boot. Hier trifft sich die Surfszene in all ihren Facetten. 40 Hersteller und Händler zeigen hier die neuesten Trends beim Wingsurfen und -foilen, Wakeboarden, Pumpfoilen, SUP oder dem klassischen Windsurfen. Zahlreiche Mitmachaktionen, online buchbar auf boot.de, locken die Aktiven ins Surfrevier der boot auf dem 60×20 Meter großen Actionpool. Bei spannenden Contests zeigen die Profis an den boot Wochenenden, was auf einem schmalen Brett alles so geht.

Für Familien: gemütliche Paddeltour und alte Boots-Schätzchen

Familien mit kleineren Kindern genießen dagegen eine Auszeit bei einer ruhigen Kanutour durch eine kanadisch anmutende Waldkulisse in der World of Paddling oder besichtigen die klassisch-schönen Boots-Schätzchen im Classic Forum in der Halle 14. Hier gibt es auch tolle Einblicke in den spannenden Alltag der Wasserschutzpolizei, inklusive Besichtigung des größten Wapo-Bootes NRWs, oder in die unverzichtbare Arbeit der Seenotretter auf Nord- und Ostsee.

Online-Tickets für boot.club Mitglieder ab 19,00 €

Online-Tickets für die boot Düsseldorf 2024 gibt es zum Preis von 21,00 € und 19,00 € für boot.club, caravan.club und ADAC-Mitglieder, vor Ort an den Kassen kosten die Eintrittskarten 29,00 €.

Aktuelle Informationen zur boot Düsseldorf 2024 bietet die Website www.boot.de u.a. mit einer umfangreichen Datenbank und Suchmaschine nach Ausstellerinnen und Ausstellern, Händlern, Produkten und Marken.

Die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse

Mit fast 237.000 Besuchern aus über 60 Ländern und mehr als 1.500 Ausstellern aus 68 Nationen auf 220.000 Quadratmetern in den Hallen 1 bis 17 ist die boot Düsseldorf vom 20. bis 28. Januar 2024 die größte Yacht- und Wassersportmesse der Welt. Sowohl Segler als auch Motorbootfahrer finden hier eine große Vielfalt an Booten, Jollen, Superboats oder Luxusyachten. Die beliebten Wassersportarten Tauchen, Surfen, Kitesurfen, Stand Up Paddling, Skimboarden oder Kanu fahren gibt es auf der boot in allen Facetten und mit dem entsprechenden Equipment. Attraktive Bühnenprogramme mit den Stars der Szene, aktuelle Trends und ein hochkarätiger Mix aus Workshops und Mitmachaktionen, sowohl für den Freizeitsportler als auch für Experten, machen die Messe weltweit einzigartig. Doch auch der Meeresschutz und innovative, nachhaltige Technologien stehen auf der boot 2024 im Fokus. In Zusammenarbeit mit der European Boating Industry (EBI) bietet das blue innovation dock ein einzigartiges Dialogformat mit politischer, wirtschaftlicher, technologischer und medialer Expertise in der Halle 10. Außerdem werden wieder zwei Leuchttürme für den Schutz der Ozeane an Bord sein. Der prestigeträchtige „ocean tribute“ Award mit den Partnern Fürst Albert II. Stiftung und Deutsche Meeresstiftung sowie die „love your ocean“-Kampagne mit ihrem Stand in der Halle 11.

In der Halle 15 ist die ganze Welt der Segelregatten und -verbände, das „Sailing Center“ und „Start Sailing“ an Bord.

Krankschreibungen sind ab sofort wieder telefonisch möglich – das gilt aber nicht für alle Patientinnen und Patienten

Wer nur leicht erkrankt ist, kann sich ab sofort per Telefon krankschreiben lassen. Leichte Erkrankungen sind beispielsweise Erkältungen und Magen-Darm-Infektionen, aber auch Migräne. Der gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken hat eine entsprechende Regelung beschlossen, die wir bereits aus der Corona-Zeit kennen. Voraussetzungen: Zum einen müssen Patientinnen und Patienten der jeweiligen Arztpraxis bekannt sein. Zum anderen: Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten sie nur, wenn keine Videosprechstunde möglich ist. Die Höchstdauer der Krankmeldung beträgt fünf Tage. Die Arbeitgeberverbände sehen das skeptisch, sie fürchten eine Störung des Betriebsfriedens.

Alle Informationen dazu bitte hier klicken!

STAY TO CELEBRATE: Handball-Party feiert das Weltrekordspiel

Foto/Text: https://www.d-sports.de

Die Eröffnung der Men’s EHF EURO 2024 am 10. Januar 2024 in Düsseldorf mit den Spielen zwischen Frankreich und Nordmazedonien sowie Deutschland und der Schweiz ist nur noch sechs Wochen entfernt – und damit auch die im Anschluss an das Deutschland-Spiel in der MERKUR SPIEL-ARENAstattfindende Party. Unter dem Motto STAY TO CELEBRATE sind die Handball-Fans eingeladen, den Weltrekord mit mehr als 50.000 Zuschauer:innen zu feiern. Mit der Party möchten der Deutsche Handballbund und die Stadt Düsseldorf den Fans, die den Weltrekord ermöglicht haben, etwas zurückgeben. Wer dabei sein möchte muss jedoch schnell sein.

Weiterlesen!