Klüh optimiert Kundenprozesse mit neuen digitalen Instrumenten

Klüh-IT-Chef Felix Fiedler Foto: obs

Ab sofort ermöglicht eine Technologiepartnerschaft mit Disruptive Technologies dem Multiservice-Anbieter Klüh, seine Dienstleistungen noch schneller und flexibler beim Kunden zu implementieren. Die winzigen drahtlosen Sensoren des norwegischen Technologieführers kommen dabei als wichtige Komponente im Eco System for Smart Services von Klüh zum Einsatz.

Die vom unternehmenseigenen Center of Digital Excellence (CoDE) entwickelte Plattform sorgt mit den Internet-of-Things-Sensoren und entsprechender Software für effiziente, ressourcenschonende Prozesse, reibungslose Kommunikation und hochindividualisierbare Leistungen in Echtzeit. Dabei vereint das Eco System for Smart Services vom Auftragsmanagement bis zur Qualitätskontrolle alle Touchpoints zwischen Facility Management und den Dienstleistern. Die Sensoren selbst können autark von bestehenden Kunden-Infrastrukturen an sämtlichen Orten und Geräten angebracht und nachgerüstet werden.

Felix Fiedler, Leiter CoDE: „Mithilfe digitaler Tools heben wir unsere gebäudenahen Dienstleistungen auf ein neues Level. Aufgrund unserer vorherigen erfolgreichen Pilotprojekte mit Disruptive Technologies freuen wir uns umso mehr, diese bewährte Partnerschaft nun breit auszurollen. Auf diese Weise können wir zahlreiche Prozesse zum Nutzen unserer Kunden optimieren.“

Im Bereich Cleaning laufen die generierten Daten automatisch und in Echtzeit in ein digitales Runsheet, das Reinigungskräfte durch die Fläche leitet. Zur Reinigung werden dort nur Arbeitsplätze mit Reinigungsbedarf angezeigt. Mittels Smart-Buttons kann aber auch die sofortige Reinigung bestimmter Flächen on-Demand ausgelöst werden. Das hinterlegte Tool steuert die Laufwege und Prioritäten der Reinigungskräfte in Realtime und bietet so die Möglichkeit größtmöglicher Flexibilität und Transparenz. Die gewährleistete reibungslose Kommunikation und direkte Reaktion führen bei verantwortlichen Facility Managern zu massiver Zeitersparnis und Qualitätssteigerung.

Weitere Nutzungsszenarien ergeben sich unter dem Stichwort Smart Building. Daten zu Gebäudenutzung und -auslastung werden gesammelt und mit interaktiven Raumplänen verknüpft. Aber auch Besucherkennzahlen oder die Parkplatznutzung lassen sich für Bereiche wie zum Beispiel Security und Catering auswerten. Denn wer weiß, wie viele Personen um wieviel Uhr durch das Firmentor gehen, kann auch Vorhersagen dazu treffen, wie viele Personen um wieviel Uhr zu Mittag essen werden.

Vom Customer Service Portal, das rund um die Uhr verfügbar ist, über Anfragen, Reklamationen, Erhebungen zur Kundenzufriedenheit bis zum gemeinsamen Dokumentenmanagement läuft alles im Eco System for Smart Services zusammen. Das umfasst auch den Bereich Business Intelligence und damit Sammlung, Auswertung und Darstellung aller relevanter Daten – von Qualitätsprüfungen über Gebäudedaten zu Management- oder Nachhaltigkeits-relevanten KPIs bis hin zur Abrechnung.

Über Klüh:

Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Familienunternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Kompetenzbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit fast 58.000 Mitarbeitenden in sieben Ländern rund 923 Mio. Euro (2022) um. Weitere Informationen unter www.klueh.de.

Veranstaltungshinweis: „ChatGPT und Co – Wie Künstliche Intelligenz unseren Alltag, unsere Gesellschaft und unser Berufsleben verändert“

Foto: privat

Künstliche Intelligenz: Quo vadis? Der Kulturkreis Hösel lädt zu einem öffentlichen Vortrag mit diesem Thema für Donnerstag, den 28. September um 19 Uhr  ein, und zwar in den kleinen Saal des Gemeindehauses der evangelischen Kirche, Bahnhofstr. 175, Hösel. Der exakte Titel: „ChatGPT und Co – Wie Künstliche Intelligenz unseren Alltag, unsere Gesellschaft und unser Berufsleben verändert“.

„Das hochaktuelle Thema des Vortrags beleuchtet die transformative Kraft von Künstlicher Intelligenz (KI) und ihren zunehmenden und rasanten Einfluss auf unseren Alltag, unser Zusammenleben und unsere berufliche Welt.“- so Annemarie Bollue, Beiratsmitglied und Organisatorin dieser Veranstaltung. Die Entwicklung von KI-Anwendungen hat bereits zahlreiche Bereiche unseres Lebens beeinflusst und verändert, ohne dass es uns immer bewusst ist. Gestützt auf maschinellem Lernen und Datenanalysen sind die Anwendungen in der Lage, komplexe Muster schneller und genauer, als das menschliche Gehirn es vermag, zu erkennen. Dadurch tragen sie maßgeblich dazu bei, Fortschritte in zahlreichen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und anderen Bereichen zu beschleunigen. KI kann Aufgabenstellungen und Aufträge nahezu jedweder Art abarbeiten. Wie professionell und fehlerfrei das ist, ob und inwieweit KI-Produziertes von Menschen Gemachtem noch zu unterscheiden ist, und,  welche Risiken es gibt, ist Gegenstand heftiger Diskussionen.  Monika Löber, Diplom-Kulturwirtin (Universität Passau) und erfahrene KI-Managerin hat viele Jahre im Projekt- und Netzwerkmanagement an verschiedenen Standorten in Deutschland gearbeitet. Aktuell unterstützt sie die Fachkommunikation der Kompetenzplattform KI.NRW, Fraunhofer-Institut ( https://www.ki.nrw/ ). In ihrem Vortrag wird sie den Begriff „Künstliche Intelligenz“ erläutern und aufzeigen, warum KI inzwischen ein integraler Bestandteil unserer heutigen Welt ist, der mit großer Wahrscheinlichkeit in der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen wird. Der Vortrag wird und soll viele interessierte Fragen des Publikums auslösen. Mit dieser Veranstaltung zeigt der Kulturkreis erneut, dass er nicht nur für kulturellen Genuss steht, sondern auch nahe am Puls der Zeit ist, mit guten und zuverlässigen Informationen und abgesicherten Meinungen von ausgewiesenen Experten. Der Eintritt beträgt € 10,00. Schüler, Studenten und Auszubildende haben freien Eintritt. Es wird zwar eine Abendkasse geben. Doch ist es ratsam, sich vorher anzumelden unter  www.kulturkreis-hoesel.de/programm  oder per Mail unter kontakt@kulturkreis-hoesel.deoder auch postalisch an Kulturkreis Hösel e.V., Postfach 6202, 40859 Ratingen.

Neuartige Photovoltaikanlage des Rochusclubs kostet 400.000 EUR

Das Besondere an der Anlage sind die flexiblen Module, welche speziell für Leichtbau-Dächer konzipiert wurden. Fotos: Stadt Düsseldorf

Sportdezernentin Britta Zur und der stellvertretende Umweltamtsleiter Ingo Pähler haben zusammen mit Dr. Thomas Werthmöller, 1. Vorsitzender des Rochusclubs Düsseldorf, auf dem Gelände des Tennisclubs eine neuartige Solarstromanlage mit besonders leichten Modulen vorgestellt. Sie ist 700 Quadratmeter groß und auf einem Hallendach mit besonders geringer Traglast installiert. Kosten: 400.000 EUR!

„Die Photovoltaik-Anlage hier beim Rochusclub ist eine von mehreren PV-Anlagen, die die Sportverwaltung seit 2018 auf Sportstätten und Vereinssportanlagen konsequent initiiert und unterstützt, um die angestrebte Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen. Ich freue mich über jeden weiteren erfolgreichen Schritt auf diesem Weg“, betont Sportdezernentin Britta Zur.

„Die umfangreiche Beratung durch die Fachämter der Stadt Düsseldorf stellte eine große Hilfe bei der Konzeption und Realisierung einer großmaßstäblichen Photovoltaikanlage dar. Der Rochusclub arbeitet seit Jahren daran, den Betrieb des Tennisclubs nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Die von der Stadt umfangreich als Pilotprojekt geförderte Anlage stellt einen wesentlichen Schritt auf diesem Weg dar“, erläutert Oliver Konrath, Leiter des Bau-Ausschusses des Rochusclubs.

Für Ingo Pähler „ist die neue Anlage beispielhaft für die Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit den Empfängern von Fördermitteln. Nicht zuletzt durch die finanzielle und beratende Unterstützung seitens der Stadt ließ sich die Anlage des Rochusclubs in einem Zeitraum von nur 16 Monaten realisieren, was als ausgesprochen ’sportliche‘ Leistung benannt werden kann.“

Das Besondere an der Anlage sind die flexiblen Module, welche speziell für Leichtbau-Dächer konzipiert wurden. Das spezifische Flächengewicht je Quadratmeter liegt – statt wie bei herkömmlichen Modulen von ca. 11 Kilogramm/Quadratmeter – nur bei ca. 4 Kilogramm/Quadratmeter, also etwa bei einem Drittel des üblichen Gewichts. Die Module sehen optisch wie eine Folie aus.

Die Leichtbauweise war aufgrund der statischen Grenzen des Hallendachs notwendig, um auf die gewünschte Leistungsgröße der Photovoltaikanlage zu kommen. Diese beträgt 134,59 Kilowatt Peak (kWp) bei 313 Modulen. Mit dem erzeugten Strom von rund 115.000 Kilowattstunden (kWh) könnten jährlich bis zu 33 durchschnittliche 4-Personen-Haushalte (mit 3.500 kWh Stromverbrauch) versorgt und parallel jährlich über 50 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Außerdem wurde ein Batteriespeicher mit 150 kWh installiert, um die erzeugte Energie speichern und besser nutzen zu können. Der Wirkungsgrad der Anlage liegt, trotz Leichtbauweise, auf ähnlicher Höhe wie der aktueller Standard-Solarmodule (19,2 Prozent im Vergleich zu etwa 22 Prozent).

Mit dem erzeugten Strom wird unter anderem eine moderne Wärmepumpe betrieben, die die vorhandene Gasheizung, welche zur Wärmeerzeugung des eigenen Schwimmbads verwendet wurde, ersetzen soll. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im September 2023.

Die Photovoltaikanlage wurde aus Mitteln des Programms „Klimaneutralität bis 2035“ gefördert. Die Gesamtkosten betragen 400.000 Euro, davon kommen 70.000 Euro von der Landeshauptstadt Düsseldorf. Der übrige Betrag in Höhe von 330.000 Euro stammt aus Eigenmitteln des Rochusclubs.

Es gibt noch viele weitere Ideen für Photovoltaikanlage auf Düsseldorfer Dächern. Ein Unternehmen in Stockum hat bereits seit Monaten eine fertige Anlage auf dem Dach stehen, die aber nicht angeschlossen werden kann, da die Infrastruktur fehlt.

In der Tennishalle wurden die Steuerungstechnik und Batteriespeicher mit 150 kWh installiert.

Gründungskommission des neuen Fotoinstituts vorgestellt – Vorteile für die Düsseldorfer Wirtschaft

Moritz Wegwerth, Christian Scheidemann, Prof. Dr. Susanne Gaensheimer, Felix Krämer und Prof. Peter Gorschlüter (v.l.) sind Teil der Gründungskommision für das Deutsche Fotoinstitut in Düsseldorf. Foto: Stadt Düsseldorf

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im K21 haben Kulturstaatsministerin Claudia Roth, die nordrhein-westfälische Ministerin für Kultur und Wissenschaft Ina Brandes und Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller die Gründungskommission für das Deutsche Fotoinstitut vorgestellt. Zuvor hatte es erhebliche Differenzen zwischen Essen und Düsseldorf gegeben, denn auch die Ruhrmetropole hatte sich bewerben. Die Konflikte entstanden wohl auch durch zunächst unklare Formulierungen der damaligen Kulturstaatsministerin.

Das siebenköpfige Team versammelt eine breite fotografische Expertise. Die Gründungskommission wird zunächst die Aufgabenschwerpunkte des zukünftigen Fotoinstituts festlegen. Auf dieser Grundlage sollen zu einem späteren Zeitpunkt auch Fragen der baulichen Realisierung und der Organisationsform erörtert werden. Der Gründungskommission gehören an: Prof. Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung NRW, Düsseldorf, Prof. Peter Gorschlüter, Direktor des Museum Folkwang, Essen, Felix Krämer, Generaldirektor, Mitglied des Vorstandes des Kunstpalastes, Düsseldorf, Katrin Pietsch, Fotografie-Restauratorin, University of Amsterdam, Christian Scheidemann, Restaurator, New York, Inka Schube, Kuratorin, Sprengel Museum, Hannover und Moritz Wegwerth, Fotograf, Düsseldorf.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Mit dem Fotoinstitut geben wir der Kunst der Fotografie einen Standort in Deutschland und eine zentrale Anlaufstelle. Dabei kann es in Nordrhein-Westfalen von einer reichen fotografischen Tradition an Rhein und Ruhr profitieren. Unser Ziel ist ein lebendiges Institut, das Fotografie von höchster Qualität mit wissenschaftlicher Exzellenz und Nachhaltigkeit in Einklang bringt – und damit international neue Maßstäbe setzt. Wichtig ist dabei, dass die Perspektiven der Fotografinnen und Fotografen in all ihrer Vielfalt angemessen berücksichtigt werden. Die Gründungskommission wird deshalb den Dialog mit der Foto-Szene suchen. Als zeitgemäße Kultureinrichtung des 21. Jahrhunderts soll das Fotoinstitut darüber hinaus auch Vorbild für Nachhaltigkeit sein. Das Thema Klimaschutz muss deshalb bei Bau und Betrieb von Anfang an mitgedacht werden.“

Ministerin Ina Brandes: „Für das Deutsche Fotoinstitut hätte es keinen besseren Ort als Nordrhein-Westfalen geben können. Hier hat die berühmte Becher-Schule neue Maßstäbe für die künstlerische Fotografie gesetzt. Hier ist die Folkwang-Universität der Künste zu Hause – eine der größten Ausbildungsstätten für Praxis, Geschichte und Theorie der Fotografie Deutschlands. Mit der Gründungskommission haben wir Expertinnen und Experten gefunden, die die Fotoszene in all ihren Facetten abbilden. Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft und Ihr Engagement, das Fotoinstitut mit Ihrer Expertise zu prägen und mitzugestalten.“

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Wir freuen uns, künftig das Deutsche Fotoinstitut in Düsseldorf beheimaten zu dürfen. In der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens hat sich eine historisch gewachsene und äußerst dichte Infrastruktur um die Fotografie entwickelt. Die reichhaltige Kulturlandschaft aus städtischen Instituten und Landesinstitutionen wird von zahlreichen Galerien und unabhängigen Kulturinitiativen ergänzt. Ein Fotoinstitut kann von der unmittelbaren Nähe zu fotografischen Sammlungen, Ausstellungshäusern, Produktionsstätten und Hochschulen sowie von der wirtschaftlichen Präsenz rund um die Fotografie profitieren.“

Was wir dazu meinen: Die Gründung eines Fotoinstituts in Düsseldorf kann eine Reihe von Vorteilen auch für die Düsseldorfer Wirtschaft und darüber hinaus mit sich bringen. Düsseldorf ist bekannt für seine florierende Wirtschaft, insbesondere im Bereich Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. So könnte die Gründung des Fotoinstituts zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen beitragen. Das Institut würde auch einen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten, indem es Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Fotografie anbietet, was wiederum zur Kompetenzentwicklung der Arbeitskräfte in diesem Bereich beiträgt. Außerdem könnte das Fotoinstitut Düsseldorf als internationale Plattform für Fotografie etablieren, was zu einer höheren Sichtbarkeit in der globalen Kunst- und Kulturszene führen würde und es könnte Partnerschaften mit anderen Unternehmen und Organisationen eingehen, um gemeinsame Projekte, Ausstellungen und Veranstaltungen zu organisieren, was zu einer positiven wirtschaftlichen Interaktion in der Region führen könnte. Nicht zuletzt könnte das Institut die Anwendung neuer Technologien und innovativer Ansätze in der Fotografie fördern, was zur Schaffung von Technologieunternehmen und zur Förderung der technologischen Innovation beitragen könnte.

boot Düsseldorf 2024 steuert ein Spitzenergebnis an

Contest Yachts stellt mit der Contest 49CS eine Weltpremiere auf der boot 2023 vor. Sie ist die erste Contest mit zwei Achterkabinen und hat die Option eines rein elektrischen Antriebs. Foto: Messe Düsseldorf

Die boot Düsseldorf 2024 steuert ein Spitzenergebnis an. Die internationalen Marktführer sind vom 20. bis 28. Januar wieder an Bord und die weltgrößte Yacht und Wassersportmesse knüpft an ihr hervorragendes Vorpandemie-Ergebnis an. 

Messechef Wolfram Diener: „Wir haben über die Sommermonate sehr erfolgreiche Gespräche mit den Herstellern geführt und erleben eine große Begeisterung und Vorfreude auf die boot 2024. Auch Marken, die in diesem Jahr pausiert hatten, können wir im Januar wieder bei uns begrüßen. Insbesondere zeichnet sich eine sehr hohe Internationalität der Ausstellerinnen und Aussteller ab. Damit erreicht die boot 2024 höchstes Niveau, präsentiert ein breitgefächertes Angebot, sowohl beim Wassersport als auch bei den Destinationen und positioniert sich wieder als die Weltleitmesse der Branche.“

In 16 Messehallen gibt es eine Fülle von Motorbooten mit klassischen und alternativen Antrieben, Luxusyachten führender Hersteller, Segelyachten – von der Jolle bis zur Großyacht, Tauchzubehör, Kanus und Kajaks, Boards, Hausboote und in der Destination Seaside die ganze Bandbreite an traumhaften Urlaubsgebieten am Wasser.

Abtauchen in der Halle 12

Neben den Booten ist das Tauchen eine Säule der boot und ist in einem Teil der Hallen 11 und 13 sowie in der Halle 12 beheimatet. „Tauchsportler finden hier alles, was das Herz begehrt und hier taucht alles auf, was Rang und Namen in der Branche hat. Ausbilder informieren über den Start in den Unterwassersport und beraten über die Anschaffung der passenden Ausrüstung oder geeignete Tauchziele. Anschließend kann bei Herstellern, Händlern und Reiseanbietern direkt auf der Messe bestellt und gebucht werden“, beschreibt Christian Hruschka, im boot Team zuständig für Tauchen, Technik und Tourismus, die Tauchhalle. Wer vor dem ersten Tauchgang im offenen Gewässer einmal reinschnuppern möchte, der taucht ab ins Anfänger-Becken. Für erfahrenere Sportler mit Schein geht es in den futuristischen Tauchturm, der jüngst auf der boot 2023 eingeweiht wurde. Petros Michelidakis, Director der boot, ergänzt: „Die Taucher sind eine treue Fan-Community der boot und wir haben für sie ein echtes Paradies geschaffen. Um das Thema noch weiter in die Öffentlichkeit zu transportieren, gibt es seit diesem Jahr den Dive Award, den die boot in den Kategorien „Personality“, „Climate“, „Product“, „Destination“ und „Innovation“ ausgeschrieben hat. Er ist mit 3.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird jedes Jahr zur boot in Düsseldorf auf der Bühne des Dive Centers verliehen.“

boot Düsseldorf: Trendsetter beim Wingsurfen, Wing- und Pumpfoiling

Zum Trendsetter wird die boot beim Surfsport. Hier zeigt sie, immer am Puls der Zeit, die neuesten Sportarten auf dem Wasser. Zur kommenden boot haben die Aktiven Wing- und Pumpfoilen sowie Wingsurfen im Fokus und werden über das Wasser fliegen oder gleiten. Nachdem sich der Sport in diesem Sommer actionreich präsentiert hat, zum Beispiel beim Surffestival Fehmarn sponsered by boot Düsseldorf, zieht es die Profis nun ins winterliche Düsseldorf. Dort zeigen sie auf dem 60 Meter langen Pool in der Halle 17, was sie so alles draufhaben. Und wer selber testen möchte, kann sich ab Dezember seinen persönlichen Surfslot auf der www.boot.de Seite buchen. Caroline Mühl, Surfexpertin im boot Team: „Boards und die ganze Zubehörpalette gibt es in der Halle 17 natürlich auch, denn die namhaften Hersteller und Händler der Surf- und SUP-Branche sind mit dabei und zeigen die neuesten Trend-Bretter.“

Spaß bei Mitmachaktionen – maritime Kunst genießen

Ergänzend zum Angebot der Ausstellerinnen und Aussteller werden die Bühnen und Mitmachaktionen sowie die maritime Kunst die boot-Fans begeistern. Stars der Tauchszene präsentieren im Dive Center spannende Filmsequenzen von ihren Abenteuern und stehen als Experten auf der Bühne zur Verfügung. Im Sailing Center werden internationale Segel-Superstars von ihren Törns und Teilnahmen an Regatten berichten. Lara Hannappel, Bühnen-Koordinatorin im boot Team, freut sich: „Auf der Bühne der Destination Seaside zum Beispiel entführen die Reiseanbieter in traumhafte Urlaubsregionen und stellen die verschiedensten Urlaubsformen am Wasser in den schillerndsten Farben vor.“ Für alle, die auf der boot selbst einmal aufs oder ins Wasser steigen möchten, locken Actionpool, Tauchturm unter anderem mit Apnoe-Training, Sailing School und die World of Paddling mit spannenden Mitmachaktionen. „Bei soviel Action brauchen die Freunde des Wassersports auch mal ein wenig Ruhe und Genuss. In der Halle 7 sind Künstler und Galerien mit maritimer Kunst zu Gast und laden zu einer abwechslungsreichen Meeres-Vernissage ein“, erklärt Svenja Zimmermann, im boot Team zuständig für Galeria boot.

Nachhaltigkeitsforum blue innovation dock in der Halle 10 – ocean tribute Award und love your ocean Kampagne – Leuchttürme für den Meeresschutz

Doch auch der Meeresschutz und innovative, nachhaltige Technologien stehen auf der boot 2024 im Fokus. Nach der erfolgreichen Einführung auf der boot 2023 wird sich das blue innovation dock (bid/Halle 10) als Nachhaltigkeitsforum weiter etablieren. In Zusammenarbeit mit der European Boating Industry (EBI) wird hier ein einzigartiges Dialogformat mit politischer, wirtschaftlicher, technologischer und medialer Expertise geschaffen. Petros Michelidakis erläutert: „Das blue innovation dock ist als Kind der boot ein echter Innovationstreiber. Schon zur boot 2023 konnten wir die Ideen und Technologien für den Wassersport, aber auch für das Betreiben von Marinas und Liegeplätzen auf der Bühne des bid erleben. Wir sind in der konkreten Planung des Programms und ich verspreche nicht zu viel, wenn uns 2024 eine Fülle an neuen Entwicklungen, unter anderem auch bei alternativen Antrieben oder für einen nachhaltigen Bootsbau, vorgestellt werden wird.“ Darüber hinaus werden mit der Verleihung des renommierten „ocean tribute“ Awards und der „love your ocean“ Kampagne, gemeinsam organisiert mit der Deutschen Meeresstiftung, wieder zwei Leuchttürme für den Meeresschutz an Bord sein.

Ein Feuerwerk an Premieren

An den neun Messetagen wird ein wahres Feuerwerk an Premieren, innovativem Zubehör und neuen Wassersportgeräten gezündet. „Viele Aussteller wählen die boot zur ersten Präsentation ihrer Neuheiten für die kommende Saison, um die höchstmögliche Aufmerksamkeit der Branche zu erzielen. Wir dürfen uns auf viele bahnbrechende Entwicklungen sowohl im Bootsbau als auch bei Antrieben freuen. Darüber hinaus werden wir auch die Synergieeffekte mit dem weiteren Portfolio der Messe Düsseldorf nutzen“, erklärt Michelidakis.

Ein Rundgang durch 16 Messehallen

Die Hallen 1 bis 4 sind für kleine bis mittelgroße (bis max. 20 Meter) Motorboote, Angelboote und Boote mit E-Antrieb reserviert. Dabei wird es in der Halle 3 mit dem Sportfishing Center wieder einen besonderen Treffpunkt für Angler geben. In der Superboothalle 5 sind die Marktführer für luxuriöse Tender und Shadowboats an Bord. Es schließen sich die Luxusyachten in einer weltweit einzigartigen Präsentationsform und Dichte im exklusiven Yachthafen der Halle 6 an. In der Halle 7a sind die Superyachthersteller mit Informationsständen dabei, da ihre Yachten einfach zu groß für Messehallen sind. Die Hallen 9 und 10 sind das Silicon-Valley der boot. Neueste technologische Entwicklungen für den Bootssport und Antriebe aller Größen und Klassen sowohl kleine und große Ribs lassen das Herz der Technikfans höherschlagen. In der Halle 11 gibt es alles an nützlichem Zubehör, was Bootsfrau oder -mann an Bord braucht.  Auch der Meeresschutz zieht wieder mit dem love your ocean Stand und den beteiligten NGOs in die Halle 11 und auf Wunsch vieler boot Fans wird auch die Water Pixel World dorthin zurückkehren. Darüber hinaus startet in der Halle 11 das Tauchangebot, das in der Halle 12 und im nördlichen Teil der Halle 13 fortgeführt wird. Dort und in der angrenzenden Destination Seaside laden Tauch- und Urlaubsregionen aus der ganzen Welt zum Träumen ein.  Die Präsentation von Hausbooten und internationalen Charteranbietern ist ein weiteres Highlight in der Halle 13. Zusätzlich gibt es Services und Beratung rund um das Thema Investment in Yachten und Yachteigner-Programme.  Halle 14 ist mit der World of Paddling und dem wildromantisch anmutenden Wasserlauf der Treffpunkt für Kanu- und Kayaksportler. Hier wird auch die attraktive Kombination der Urlaubsformen Caravaning und Wassersport gezeigt. Die Hallen 15 und 16 sind das Segel-Zentrum der boot 2024 und glänzen mit dem Multihall-Village und namhaften internationalen Herstellern, die von der Jolle bis zur Großyacht eine breite Palette für alle Segelsportler präsentieren werden. „Die Segelhallen der boot sind wieder ein echtes Spiegelbild des Marktes und wir werden hier im nächsten Jahr auch die Hersteller begrüßen können, die in diesem Jahr ausgesetzt haben. Freuen dürfen wir uns auf Yachten bis zu 70 Fuß“, sagt Arne von Heimendahl, der im boot Team der Fachmann für Motorboote und Segelyachten ist. Mit dem spektakulären Trendsport in der Halle 17 schließt der Rundgang durch die 16 Messehallen der boot Düsseldorf 2024.

boot.club und Messetickets

Wer schon jetzt mit den News zur boot 2024 immer auf dem Laufenden sein oder bei attraktiven Verlosungen mitmachen möchte, der sollte schnellst möglich Mitglied im boot.club (aktuell 166.000 Mitglieder!) werden. Günstigere Eintrittspreise und Zugang zur boot.club Lounge auf der Messe mit freiem W-Lan sind garantiert.

Online-Tickets für die boot Düsseldorf gibt es ab dem 12. Oktober 2023 zum Preis von 21,00 € und 19,00 € für boot.club, caravan.club und ADAC-Mitglieder, vor Ort an den Kassen kosten die Eintrittskarten 29,00 €. „Man kann die Weihnachtseinkäufe nicht früh genug planen: Eine Eintrittskarte zur boot Düsseldorf ist ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Wassersportler. Und, mit ein bisschen Glück gewinnt Ihr auch Tickets im boot Adventskalender, der ab dem 1. Dezember an den Start geht,“, freut sich Petros Michelidakis auf die Wintermonate.

Über die boot Düsseldorf

Die boot Düsseldorf ist seit 1969 der Heimathafen und der Motor für den internationalen Wassersport. Sie bietet vom 20. bis 28. Januar 2024 Bootssport in allen Facetten und hat die Topmarken an Bord. Sowohl Segler als auch Motorbootfahrer finden hier vom Einstiegsbötchen und der Jolle bis zur Luxusyacht ein umfassendes Angebot. Auch Tauchen, Surfen, Paddeln oder Angeln stehen auf der boot im Fokus. Mit den innovativen und technisch ausgefeilten Produkten der Aussteller ist die boot die internationale Innovationsplattform ihrer Branche und jedes Jahr im Januar das Startsignal in die neue Wassersportsaison. Das umfassende touristische Angebot zum Urlaub und Sport auf, am und im Wasser der „Destination Seaside“ lockt alle Menschen, die ihre Freizeit am Meer, an Flüssen und Seen verbringen wollen. Das internationale Nachhaltigkeitsforum „blue innovation dock“, attraktive Bühnenprogramme mit interessanten Interviewpartnern aus der Branche, neueste Trendsportangebote und ein hochkarätiger Mix aus Workshops und Meetings sowohl für den Freizeitsportler als auch für Experten machen die Messe weltweit einzigartig. Damit ist die boot Düsseldorf sowohl für die wassersportbegeisterte Familie als auch für internationale Fachleute 2024 wieder die erste Adresse.

Sperrung auf der Rheinkniebrücke

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Amt für Verkehrsmanagement

Auf der Rheinkniebrücke muss ab heute, 18. September, 10 Uhr ein defekter Ablauf der Brückenentwässerung erneuert werden. Die Arbeiten beginnen um 10 Uhr und werden bis voraussichtlich Ende der Woche andauern. Dafür muss die rechte Fahrspur der Auffahrrampe der Rheinkniebrücke in Oberkassel in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt werden. Die Rampe beginnt etwa 700 Meter vom Tunnelausgang Rheinalleetunnel aus gesehen. Die Überholspur auf der Rampe ist durchgehend frei.

E-Brief „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ bietet umfassende Einblicke und aktuelle Termine

Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Die dynamische Wirtschaftslandschaft Düsseldorfs bekommt einen neuen Informationskanal: Der „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“, ein digitaler E-Brief, der ab sofort verfügbar ist, bietet eine umfassende Zusammenstellung von tagesaktuellen Informationen, Entwicklungen und wichtigen Terminen aus der Düsseldorfer Wirtschaft. Damit bleiben Interessierte stets auf dem Laufenden und verpassen keine relevanten Ereignisse mehr.

Hier kostenfrei abonnieren: https://seu2.cleverreach.com/f/360448-363772/

Der E-Brief „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ bringt alle relevanten Informationen gebündelt direkt in die Postfächer der Abonnenten. Egal ob Unternehmer, Investoren, Entscheidungsträger oder Interessierte an wirtschaftlichen Entwicklungen – dieser E-Brief ist eine wertvolle Informationsquelle, um Einblicke in die florierende Wirtschaft der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens zu erhalten.

**Inhalte des „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ im Überblick:**

1. **Tagesaktuelle Wirtschaftsnachrichten:**
Der E-Brief bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten aus der Düsseldorfer Geschäftswelt, um Abonnenten über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

2. **Branchenspezifische Insights:**
Vertiefende Einblicke in verschiedene Wirtschaftssektoren und Branchen, um ein ganzheitliches Verständnis der Düsseldorfer Wirtschaft zu gewährleisten.

3. **Wichtige Termine und Events:**
Eine sorgfältige Auswahl von bevorstehenden Veranstaltungen, Konferenzen und Treffen, um sicherzustellen, dass Abonnenten keine bedeutenden Termine verpassen und ihr Netzwerk erweitern können.

4. **Interviews und Expertenmeinungen:**
Exklusive Interviews mit Branchenexperten, Unternehmensleitern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, um Einblicke in aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen zu geben.

5. **Wirtschaftsstandort Düsseldorf im Fokus:**
Eine Rubrik, die den Wirtschaftsstandort Düsseldorf genauer beleuchtet, inklusive Infrastrukturprojekte und Unternehmensansiedlungen.

Der „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ ist ein kostenloses Angebot und wird immer freitags versendet, um sicherzustellen, dass Abonnenten stets auf dem neuesten Stand sind und von den gebotenen Informationen profitieren.

Für Abonnements und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: https://seu2.cleverreach.com/f/360448-363772/

Über „Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“:
„Weekender Düsseldorfer Wirtschaft“ ist ein digitaler E-Brief, der tagesaktuelle Informationen, Einblicke und wichtige Termine aus der Düsseldorfer Wirtschaft bietet. Das Ziel ist es, Interessierte über die Entwicklungen in der Wirtschaftslandschaft Düsseldorfs zu informieren und ihnen eine Plattform für vernetzte Geschäftsaktivitäten zu bieten.

METRO Deutschland beruft Daniel Baltes zum Geschäftsführer Finanzen

Foto: Andi Werner

Mit Wirkung zum 01. Oktober 2023 übernimmt Daniel Baltes die Position des Geschäftsführers Finanzen bei METRO Deutschland.

Damit wird er zukünftig für die Bereiche Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, IT, Audit und Security bei METRO Deutschland verantwortlich sein. Der erfahrene Finanz-Experte ist bereits seit 2014 im METRO Konzern in verschiedenen Management-Positionen tätig. Zuvor hat er einschlägige Erfahrungen in internationalen Finanz- und M&A-Beratungsunternehmen gesammelt. Daniel Baltes übernimmt den Posten von Martin Schumacher, CEO METRO Deutschland, der zusätzlich zu seiner CEO-Rolle, interimistisch die vakante Position des Geschäftsführers für das Finanzressort übernommen hatte.

Daniel Baltes begann seine Karriere bei METRO 2014 als Associate im Bereich Merger & Acquisition und war vornehmlich in große Transaktions- und Transformationsprojekte involviert, wie beispielweise die Abspaltung der Ceconomy oder der Verkauf der Galleria Kaufhof-Gruppe. Weitere Stationen in seiner Konzern-Karriere waren unter anderem Positionen als Business Controlling Manager für METRO China in Shanghai und Value Creation Director für mehrere internationale METRO Gesellschaften. Seit 2020 besetzte er die Finanz-Geschäftsführungsposition bei METRO Bulgarien und verantwortete dort die Ressorts Controlling, Steuern, Rechnungswesen, Treasury, Logistik und IT. „Mit Daniel Baltes gewinnen wir einen sehr geschätzten Kollegen und erfahrenen Finanzgeschäftsführer für METRO Deutschland. Seine bisherige Karriere macht ihn zur idealen Besetzung für eine so bedeutende Stelle innerhalb der METRO. Wir sind ihm für seinen Einsatz für unser Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr dankbar und wüschen ihm viel Erfolg für seine neue Position,“ sagt Steffen Greubel, CEO METRO AG.

Foto: Andi Werner

Betriebe schicken engagierte und ehrenamtliche „Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter“ in die Düsseldorfer Schulen

Unser Ausbildungsbotschafter 2023/24 und die Vertreterin unseres Kompetenzzentrums Berufliche Orientierung, Christina Moeser, sowie zwei Vertreterinnen der IHK Düsseldorf, nämlich Kathrin Kolfhaus und Lisa Bäcker. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Eine coole Truppe! Im Rahmen einer mehrtägigen Schulung wurden unsere „Ausbildungsbotschafter 2023/2024“ nun ausgezeichnet.

Seit 2013 führt das „Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung“ die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ durch.

Ziel ist, Schülerinnen und Schüler in Düsseldorf besser über das System der Beruflichen Bildung, Ausbildungsberufe sowie Beschäftigungs- und Karrierechancen zu informieren. Interessierte Schülerinnen und Schüler erhalten diese Informationen aus erster Hand von der Ausbildungsbotschaftern.

Träger des Kompetenzzentrums sind die Stiftung Pro Ausbildung und die Landeshauptstadt Düsseldorf. Gefördert wird das Zentrum von der Agentur für Arbeit Düsseldorf und von der Landeshauptstadt. Partner sind die Unternehmerschaft Düsseldorf, die IHK, die Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft. Zudem alle weiterführenden Schulen und die Unternehmen in der Stadt.

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Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Erneuerung der drei maroden Brücken in Düsseldorf könnte ein Milliarden-Projekt werden

Nach einem Bericht der Rheinischen Post sind drei Düsseldorfer Rheinbrücken marode und müssen in den kommenden Jahren aufwendig renoviert werden. Betroffen sind laut RP die Theodor-Heuss-Brücke (Foto; Quelle: Unternehmerschaft Düsseldorf), die Josef-Kardinal-Frings-Brücke und die Fleher Brücke.

+ Planungs- und Bauzeit der Theodor-Heuss-Brücke könnten bis zu acht Jahre dauern. Mögliche Lösungen sollen mit der Bürgerschaft besprochen werden. Im Raum steht ein Neubau und sogar ein Tunnel, der die Brücke ablösen könnte.

+ Die Fleher Brücke wird nicht vor 2029 neu gebaut, hat die RP erfahren.

+ Ein möglicher Neubau der Südbrücke – das älteste Bauwerk – soll allerdings warten, bis Fleher Brücke und Theodor-Heuss-Brücke fertig sind. RP-Reporter Alexander Esch: Damit die Südbrücke bis dahin durchhält, gibt es Einschränkungen für den Schwerlastverkehr, um ihre Lebenszeit zu verlängern.

Die Erneuerung der drei maroden Brücken in Düsseldorf könnte ein Milliarden-Projekt werden.