KD startet mit zwei neuen Schiffen, frischem Online-Auftritt und vielen Event-Highlights in die neue Saison

Saisonstart bei der KD
v.l. CEO Nina Luig, CFO Sascha Linden. Foto: ots

(ots/ud) Die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt (KD) ist in die neue Saison gestartet – und das mit vielen spannenden Neuerungen. Bereits am 5. April nahm die Flotte am romantischen Mittelrhein den Betrieb auf, seit dem 12. April finden auch in Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Cochem wieder täglich die beliebten Panoramafahrten statt. Die Hauptsaison mit dichteren Fahrplänen beginnt am 26. April – unter anderem mit nostalgischen Touren des Schaufelradschiffs GOETHEdurch das UNESCO-Welterbe zwischen Koblenz und Rüdesheim.

Zuwachs für die Flotte: Zwei neue Schiffe bereichern das KD-Angebot

Mit der MS Jules Verne und der MS Willi Ostermann erhält die KD-Flotte 2025 gleich doppelten Zuwachs. Die futuristisch designte Jules Verne bietet auf über 800 Quadratmetern Raum für bis zu 600 Gäste – ideal für exklusive Events, Galadinner oder Firmenfeiern. Auch bei Großveranstaltungen wie Rhein in Flammen Bonn und den Kölner Lichtern wird sie im Einsatz sein.

Die Willi Ostermann, ein traditionsreiches Kölner Fahrgastschiff, wird derzeit modernisiert und steht bald für kleinere exklusive Gruppenfahrten mit 40 bis 120 Gästen zur Verfügung.

Kölner Lichter feiern 2025 Comeback

Ein echtes Highlight der kommenden Saison: Am 30. August 2025 kehren die Kölner Lichter nach sechs Jahren Pause zurück. Sieben Schiffe der KD werden zu diesem Anlass im Einsatz sein – darunter auch die neuen Flottenmitglieder.

Starke Nachfrage im Eventbereich – viele neue Formate

Ob Partyfahrt, All-Inclusive-Abendtour oder Sonntagsbrunch – die Eventformate der KD sind gefragter denn je. Kulinarische Neuheiten wie der Dinner Moment mit 4-Gänge-Menü und Winzerweinen oder die Kitchen Party bringen frischen Wind an Bord. Neu in Düsseldorf: die Wine Beats Cruise mit House-Musik und Weinbegleitung. Auch Bonn wird weiter ausgebaut – mit Loungefahrten, Dinner Moments und erstmals einer Christmas Party im Dezember.

Hotelschiff „KD Moment“ erfolgreich im Eventkreuzfahrt-Markt

Ein Jahr nach dem Start der KD Moment zeigt sich die Reederei zufrieden: Das neue Hotelschiff hat sich mit stylischen Eventkreuzfahrten nach Amsterdam, Rotterdam oder zu Weinfesten am Mittelrhein erfolgreich etabliert. Für 2025 sind neue Citytrips, Feiertagsreisen und Genießer-Programme geplant.

Website-Relaunch: Frisch, modern und nutzerfreundlich

Seit April ist auch der digitale Auftritt der KD komplett überarbeitet: Die neue Website überzeugt mit modernem Design, intuitiver Navigation und innovativen Tools, die Buchungen noch einfacher machen – selbstverständlich barrierefrei und mobiloptimiert.

Starke Netze für starke Events: Vodafone bringt mobiles Mobilfunknetz zu über 75 Großveranstaltungen

Foto: VODAFONE

(cs/ud) Wenn der Sommer 2025 Festivals, Open-Air-Konzerte und Volksfeste im ganzen Land bringt, sorgt Vodafone hinter den Kulissen für die nötige digitale Power. Mehr als 90 mobile Mobilfunk-Stationen – sogenannte MRTs (Mobile Radio Trucks) – kommen bundesweit auf über 75 Großveranstaltungen zum Einsatz. Ob für Livestreams, bargeldloses Bezahlen oder im Notfall einen Notruf: Vodafone-Techniker bauen Zusatznetze, damit hunderttausende Besucher zuverlässig verbunden bleiben. Natürlich auch bei der Düsseldorfer Rheinkirmes.

Die mobilen Funkmasten, die bis zu 40 Meter in den Himmel ragen, sind Hightech-Werkzeuge der modernen Kommunikation. Noch im letzten Jahr halfen 13 dieser Stationen nach dem schweren Erdbeben in der Türkei, indem sie Kommunikation für Hilfskräfte und Betroffene ermöglichten. Jetzt werden die Geräte technisch aufgerüstet und sind wieder bereit für ihren Einsatz – dieses Mal zwischen Festivalbühne und Riesenrad.

Von Wacken bis zur Rheinkirmes: Netz für jede Großlage

Die Liste der Veranstaltungen, bei denen Vodafone aktiv wird, liest sich wie ein Who’s who der Event-Szene: Die Düsseldorfer Rheinkirmes, das legendäre Wacken Open Air, das Deichbrand Festival, Airbeat One und der Hamburger Hafengeburtstag – überall dort, wo zehntausende Menschen gleichzeitig auf das Netz zugreifen, werden mobile Basisstationen eingesetzt.

Allein für die Düsseldorfer Rheinkirmes werden neun zusätzliche Funkstationen installiert. Beim Airbeat One Festival in Mecklenburg-Vorpommern sind es vier. Die Zusatzmasten sorgen dafür, dass auch bei maximaler Netzauslastung stabile Verbindungen möglich bleiben – ob zum Hochladen eines Festival-Selfies oder für kritische Notrufe.

Der Aufbautrupp ist bereits unterwegs. Foto: VODAFONE

Logistische Meisterleistung im Hintergrund

Der Aufbau einer mobilen Mobilfunkstation ist keine spontane Aktion: Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird ein geeigneter Stellplatz mit Stromanbindung organisiert. Rund eine Woche vor dem Event rollen die LKWs mit den MRTs an. Vor Ort kümmern sich Techniker um Aufbau, Verkabelung und die Integration ins bestehende Netz. Mindestens drei Tage dauert es, bis der Mast funktionsbereit ist.

Sicherheit wird großgeschrieben

Neben Komfort bedeutet ein starkes Netz vor allem eins: Sicherheit. Über die mobilen Stationen können Notrufe an die 112 zuverlässig und sekundenschnell an die Leitstellen übertragen werden. Dabei greifen sie auf moderne Technologien zurück: Durch Advanced Mobile Location (AML) wird der genaue Standort des Anrufers automatisch übermittelt – ein entscheidender Vorteil in Notlagen. Außerdem sind die Stationen mit dem Cell Broadcast-Warnsystem kompatibel, das bei Gefahrenlagen direkt Warnungen aufs Handy sendet.

Festivalbesucher können ihre Sicherheit zudem durch Notfall-Apps wie „Mobile Retter“ des DRK oder die Malteser-App zusätzlich erhöhen.

Premiere 2025: Mini-Basisstationen im Test

Ein Novum bringt das Eventjahr 2025 ebenfalls mit sich: Vodafone testet erstmals mobile Mini-Basisstationen – kompakte Funkcontainer mit zehn Meter hohem Mast, die direkt im Zentrum des Geschehens eingesetzt werden können. Diese Mini-Stationen sind ideal für urbane Events wie den Hamburger Hafengeburtstag oder eng bebaute Festivalgelände wie beim Airbeat One. Gemeinsam mit Partner ATS-Mobilfunk wird diese Innovation erstmals praktisch erprobt.

Düsseldorf auf dem Weg zur „Stadt der kurzen Wege“: Neue Studie zeigt deutlichen Rückgang der Autonutzung in Düsseldorf

Stau auf der Südbrücke: Trotz Rückgang der Pkw-Nutzung bleibt der Autoverkehr in Düsseldorf teilweise eine Herausforderung. Foto: cs

(cs) Düsseldorf bewegt sich – und das im wahrsten Sinne des Wortes zunehmend nachhaltig. Eine aktuelle Mobilitätsstudie der Technischen Universität Dresden bringt es auf den Punkt: Die Landeshauptstadt ist auf dem richtigen Weg hin zu einer klima- und menschenfreundlichen Mobilität.

Immer mehr Düsseldorferinnen und Düsseldorfer verzichten bewusst auf das Auto – stattdessen gehen sie häufiger zu Fuß, steigen aufs Rad oder nutzen Bus und Bahn. Das bestätigt die jüngste Befragung im Rahmen des Forschungsprojekts „Mobilität in Städten – SrV“, die auf einer repräsentativen Stichprobe von 8.300 Personen aus über 4.500 Haushalten basiert.

Umweltverbund auf dem Vormarsch

Die zentralen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Rund 70 Prozent aller Wege in Düsseldorf werden bereits mit Verkehrsmitteln des sogenannten Umweltverbundes – also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln – zurückgelegt. Dabei erlebt das Zu-Fuß-Gehen mit einem Anteil von 34 Prozent (plus 7 Prozentpunkte im Vergleich zu 2018) eine Renaissance, während auch das Fahrradfahren mit 18 Prozent (plus 2 Prozentpunkte) weiter an Beliebtheit gewinnt. Lediglich der Anteil des öffentlichen Nahverkehrs ist leicht rückläufig und liegt aktuell bei 18 Prozent (minus 3 Prozentpunkte).

Im Gegensatz dazu verliert das Auto weiter an Bedeutung: Nur noch 30 Prozent aller Wege werden in Düsseldorf mit dem Pkw zurückgelegt – ein Rückgang von sechs Prozentpunkten seit der letzten Erhebung 2018. Besonders auffällig: In lediglich jedem dritten Auto sitzt mehr als eine Person. Innerhalb der Stadtgrenzen – wo 85 Prozent aller Wege stattfinden – steigt der Anteil des Umweltverbunds sogar auf 76 Prozent, mit nochmals höheren Anteilen beim Rad- und Fußverkehr.

Die Grafik zeigt die Entwicklung bei der Fortbewegung der Menschen in Düsseldorf im Hinblick auf Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, Autofahren oder Nutzung von Bussen und Bahnen von 2008 bis 2023. Grafik: Amt für Verkehrsmanagement

Mobilität in Zahlen – Ein Blick auf den Alltag

Die Zahlen zeichnen ein klares Bild eines sich wandelnden Mobilitätsverhaltens in Düsseldorf:

  • 89,9 Prozent der Menschen sind werktags mobil – weniger als 2018 (93,3 Prozent), was auf Homeoffice und veränderte Freizeitgewohnheiten zurückzuführen ist.

  • 3,8 Wege legt eine mobile Person im Durchschnitt pro Tag zurück.

  • 1,8 Fahrräder besitzt ein durchschnittlicher Haushalt – über 11 Prozent davon mit E-Antrieb.

  • 30,5 Prozent der Haushalte verfügen über kein eigenes Auto.

  • Die durchschnittliche Wegelänge beträgt 5,9 Kilometer – ideal für Rad- oder Fußverkehr.

  • 20,5 Prozent der Berufstätigen arbeiten an einem durchschnittlichen Werktag ganztägig im Homeoffice.

  • Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (53,9 Prozent) nutzt regelmäßig mehrere Verkehrsmittel – ist also „multimodal“ unterwegs.

Verändertes Verhalten auch auf Haushaltsebene

Die Studie zeigt nicht nur eine Verschiebung im Mobilitätsverhalten auf individueller Ebene, sondern auch strukturelle Veränderungen in den Haushalten: Immer mehr Düsseldorfer Haushalte verzichten auf ein eigenes Auto – ihr Anteil ist von 24 Prozent (2013) auf nun 31 Prozent (2023) gestiegen. Gleichzeitig sinkt der Anteil an Haushalten mit zwei oder mehr Autos kontinuierlich – von 21 Prozent (2013) auf nur noch 16 Prozent (2023). Besonders Einpersonenhaushalte verzichten zunehmend auf den Besitz eines eigenen Pkw.

Stadt setzt auf „Wege für alle“

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller sieht Düsseldorf auf dem richtigen Kurs:
„Durch die konsequente Stärkung des ÖPNV und den Ausbau unseres Radnetzes bieten wir gute Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. In Düsseldorf schaffen wir auf diese Weise Wege für alle. Ich freue mich sehr, wenn unsere nachhaltigen Angebote – darunter auch das des Zu-Fuß-Gehens – nun verstärkt angenommen werden.“

Auch Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral begrüßt die Entwicklung:
„Die Verschiebung im Modal Split hin zum Umweltverbund zeigt, dass Düsseldorf mit seinen Maßnahmen und Strategien im Sinne unserer Marke ‚Wege für alle‘ auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität ist.“

Herausforderungen im ÖPNV bleiben

Trotz der insgesamt positiven Entwicklung gibt es auch Herausforderungen. Der leichte Rückgang der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird unter anderem auf Probleme im regionalen Schienenverkehr – wie Verspätungen und Zugausfälle – zurückgeführt. Gleichzeitig haben sich durch die Corona-Pandemie Arbeits- und Lebensgewohnheiten spürbar verändert. Die Stadt reagiert bereits mit neuen Maßnahmen wie dem „Rheintakt“, der seit Januar 2024 gemeinsam mit der Rheinbahn umgesetzt wird und durch dichtere Takte und neue Angebote die Attraktivität des Nahverkehrs steigern soll.

Teil einer bundesweiten Entwicklung

Düsseldorf ist Teil eines deutschlandweiten Trends: Auch in anderen Großstädten, die sich an der Studie beteiligt haben, zeigt sich eine klare Verschiebung hin zu mehr Fuß- und Radverkehr sowie einem höheren Homeoffice-Anteil. Die Mobilitätswende nimmt also bundesweit Fahrt auf – Düsseldorf ist dabei gut unterwegs.

Hintergrund zur Studie

Die Untersuchung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts „Mobilität in Städten – SrV“ der TU Dresden durchgeführt. Sie ist Teil einer regelmäßigen, bundesweiten Zeitreihenstudie zur Analyse des Mobilitätsverhaltens in deutschen Städten und Gemeinden. Düsseldorf beteiligte sich 2023 bereits zum vierten Mal an dem Projekt, das unter anderem als wichtige Grundlage für die zukünftige Verkehrs- und Stadtentwicklungsplanung dient.

Fazit: Düsseldorf bewegt sich nachhaltig

Die Zahlen und Entwicklungen zeigen: Düsseldorf geht den Weg zur „Stadt der kurzen Wege“ konsequent weiter. Der Umweltverbund wird gestärkt, der motorisierte Individualverkehr nimmt ab, neue Mobilitätsformen und veränderte Arbeitsmodelle setzen sich durch. Damit ist die Stadt auf einem guten Weg in Richtung ihres Ziels: Klimaneutralität bis 2035.

Sport verbindet: Erfolgreicher Tandem-Tag voller Inklusion und Bewegung

Fotos: cs

(cs) Strahlende Gesichter, sportliche Betätigung und jede Menge Teamgeist: Der Tandem-Tag am Samstag, den 3. Mai, auf dem Gelände am Nixhütter Weg 85 in Neuss war ein voller Erfolg. Auf Einladung unserer ehemaligen Vorsitzenden und Unternehmerin Jutta Zülow kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zusammen, um bei dem inklusiven Sportfest gemeinsam aktiv zu sein – unabhängig von Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung.

Im Mittelpunkt stand das Miteinander: Menschen mit und ohne Behinderung begegneten sich auf Augenhöhe – durch Bewegung, Spiel und Spaß. Das bunte Mitmach- und Show-Programm hatte für alle etwas zu bieten. Ob beim Fußball, Rollstuhl-Basketball, Radsport, Kanu oder beim Torwandschießen – die Begeisterung war überall spürbar. Auch Angebote wie Tennis, Judo, Tischtennis, Voltigieren und Ringen sorgten für sportliche Highlights und viele Aha-Momente.

Neben dem sportlichen Teil gab es viele Gelegenheiten zur Begegnung und zum Austausch. Zahlreiche Besucher nutzten die Chance, neue Sportarten auszuprobieren oder mit Aktiven ins Gespräch zu kommen. „Es geht nicht um Leistung, sondern um Teilhabe. Genau das macht den Tandem-Tag so besonders“, betonte Jutta Zülow in ihrer Begrüßung.

Ein weiteres Highlight: Die große Tombola, deren Erlös ebenso wie die Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken der Tandem-Stiftung zugutekommt. Die Stiftung fördert inklusive Sportprojekte für Schülerinnen und Schüler mit und ohne geistige Behinderung. Ihr Ziel: Barrieren abbauen – vor allem in den Köpfen – und die Stärken jedes Einzelnen sichtbar machen.

Dank des durchdachten Veranstaltungskonzepts, eines gut erreichbaren Parkplatzes direkt gegenüber des Sportplatzes und zahlreicher helfender Hände wurde der Tandem-Tag zu einem Tag der gelebten Inklusion – ein Fest der Vielfalt, das in Erinnerung bleibt.

25.000 EUR: Große Benefizveranstaltung zum 70. Geburtstag von Raymond Opschalski – Traditionself von Borussia Mönchengladbach spielt für den guten Zweck

Fotos: cs

(cs) Anlässlich seines 70. Geburtstags hat Raymond Opschalski, Vorsitzender unserer Verbände in Gelsenkirchen, am 1. Mai zu einer ganz besonderen Benefizveranstaltung nach Korschenbroich eingeladen. Auf dem Gelände der Sportfreunde Neersbroich trat die Traditionsmannschaft von Borussia Mönchengladbach – die legendäre Weisweiler Elf – zu einem Freundschaftsspiel an. Auch aufgrund des Kaiser-Wetters fanden sich mehrere hundert Zuschauer ein, um Fußball der Extraklasse zu genießen und zugleich Gutes zu tun.

Der Eintrittspreis von 10 Euro pro Person sowie zusätzliche Spenden ergaben mit 25.000 EUR einen beachtlichen Reinerlös, der in vollem Umfang wohltätigen Zwecken zugutekommt. Unterstützt werden die Kinderhospize Insel Tobi in Mönchengladbach und das Regenbogenland in Düsseldorf. Darüber hinaus erhalten der Verein Zornröschen, der sich um sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen kümmert, die Aktion Freizeit Behinderter sowie die Michael-Holm-Stiftung für Kinder in Not im Rhein-Kreis Neuss Zuwendungen aus den Einnahmen.

Raymond Opschalski zeigte sich sichtlich gerührt über die große Resonanz und das Engagement aller Beteiligten. Mit dieser Veranstaltung ist es ihm gelungen, seinen runden Geburtstag in den Dienst der guten Sache zu stellen – mit Herz, Sportsgeist und großer Wirkung.

Foto unten: RA Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände, war auch mit von der Partie.

Trüber Tag der Arbeit: Drei Millionen Arbeitslose und keine Besserung in Sicht

Foto: cs

(cs) Der diesjährige Tag der Arbeit steht unter düsteren Vorzeichen. Die neuen Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeichnen ein alarmierendes Bild: Im August wird die Zahl der Arbeitslosen voraussichtlich erstmals seit Jahren wieder die Drei-Millionen-Marke überschreiten. Die Arbeitslosenquote dürfte im Jahresdurchschnitt bei 6,3 Prozent liegen – ein Wert, der zuletzt 2011 erreicht wurde.

Die Zeiten, in denen am 1. Mai wirtschaftlicher Aufschwung und steigende Beschäftigung gefeiert wurden, scheinen vorbei. Während in den vergangenen Jahren die Gewerkschaften mit Forderungen nach höheren Löhnen, kürzeren Arbeitszeiten und früherem Renteneintritt auftraten, mahnt das IW in diesem Jahr zu mehr Zurückhaltung. Der Arbeitsmarkt zeigt klare Schwächesignale, und eine kurzfristige Erholung ist nicht in Sicht.

Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei jungen Menschen: Die Jugendarbeitslosigkeit in der Altersgruppe von 15 bis 25 Jahren ist in den vergangenen zwei Jahren um 22 Prozent gestiegen. Obwohl viele Unternehmen nicht mehr entlassen als früher, werden deutlich weniger neue Stellen ausgeschrieben. Das macht insbesondere den Berufseinstieg für junge Menschen schwierig und verschärft den Druck auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Auch die Erwerbstätigkeit hat ihren Höhepunkt überschritten. Zwar wurde im Mai 2024 mit 46,1 Millionen Erwerbstätigen ein historischer Höchststand erreicht, seither sinkt die Zahl jedoch. Für das kommende Jahr rechnet das IW nur noch mit gut 46 Millionen Beschäftigten – ein stagnierendes Niveau, das die angespannte Lage bestätigt.

Hinzu kommt ein Rückgang der Arbeitsproduktivität: In den Jahren 2023 und 2024 fiel sie um insgesamt 0,8 Prozent – der stärkste Rückgang seit der Wiedervereinigung. Auch wenn für 2025 eine leichte Erholung erwartet wird, bleibt der strukturelle Verlust bestehen.

Eine Trendwende scheint vorerst nicht in Sicht. Laut IW-Konjunkturumfrage plant mehr als jedes dritte Unternehmen, Stellen abzubauen. Auch der Beschäftigungsstand in der Zeitarbeit, ein verlässlicher Frühindikator für die Entwicklung des Arbeitsmarktes, stagniert. Vor diesem Hintergrund wirken Forderungen nach einer Viertagewoche bei vollem Lohnausgleich realitätsfern.

Was die deutsche Wirtschaft jetzt braucht, ist eine pragmatische, wachstumsorientierte Politik. Der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD enthält mit Maßnahmen wie Superabschreibungen, einer Senkung der Unternehmenssteuern und dem geplanten Strompreispaket erste sinnvolle Ansätze. Wenn es darüber hinaus gelingt, den Bürokratieabbau ernsthaft voranzutreiben, könnte dies auch dem Arbeitsmarkt neue Impulse geben. Doch bis dahin bleibt der Blick auf die aktuellen Zahlen ein ernüchternder – gerade an einem Tag, der eigentlich den Wert der Arbeit feiern sollte.

Neue Ziele und mehr Flüge ab Düsseldorf Airport

Foto: Andreas Wiese

(ud) Mit dem Beginn der Reisesaison im Mai hebt der Düsseldorfer Flughafen, Mitglied und Partner unseres Verbände-Netzwerks, richtig ab: Über zwei Millionen Passagiere und rund 14.500 Starts und Landungen werden im Laufe des Monats erwartet – ein Rekordwert im bisherigen Jahresverlauf. Zahlreiche Airlines haben ihr Flugangebot erweitert, neue Strecken aufgenommen und die Frequenzen auf beliebten Routen erhöht. Besonders gefragt sind dabei Reiseziele rund ums Mittelmeer und in Südosteuropa.

Premiere für Electra Airways
Am 16. Mai startet Electra Airways erstmals ab Düsseldorf. Die bulgarische Fluggesellschaft fliegt im Rahmen einer Kooperation mit SunExpress zweimal pro Woche nach Burgas sowie samstags nach Varna an der Schwarzmeerküste.

Neue Verbindungen bei easyJet, Condor und Eurowings
easyJet ergänzt ab dem 2. Mai ihr Angebot um Edinburgh, das nun dienstags und freitags erreichbar ist.
Condor nimmt Larnaka (Zypern) ab dem 3. Mai (mittwochs und samstags) und Genua ab dem 4. Mai (sonntags) neu ins Programm. Viele Sommerverbindungen kehren ebenfalls zurück, darunter Split, Ibiza, Chania, Zakynthos und Olbia. Mallorca wird mit bis zu 26 Flügen pro Woche angesteuert.

Eurowings erweitert ebenfalls kräftig: Neu im Flugplan sind Mostar, Ponta Delgada (Azoren), Preveza, Genua (temporär) sowie eine neue Verbindung nach Warschau (fünfmal pro Woche). Beliebte Sommerziele wie Belgrad, Tivat, Jersey oder Bastia sind ebenfalls wieder im Angebot. Insgesamt plant Eurowings im Mai bis zu 700 Starts pro Woche.

TUIfly, Freebird, Croatia Airlines und Corendon erweitern
TUIfly fliegt ab Mai auch nach Genua, Patras und Menorca. Die Frequenzen nach Ibiza und Jerez de la Fronterasteigen auf drei wöchentliche Flüge, Mallorca wird bis zu 15-mal pro Woche bedient.
Freebird Airlines reaktiviert am 22. Mai die Verbindung nach Dalaman (donnerstags und sonntags).
Croatia Airlines ist ab dem 10. Mai wieder nach Split unterwegs (donnerstags und samstags).
Corendon Airlines fliegt erneut nach Zonguldak und erhöht die Frequenz nach Kayseri. Die europäische Schwester Corendon Airlines Europe bedient wieder Korfu und fliegt Kreta sogar täglich.

Weitere Highlights

  • Finnair erhöht die Direktflüge nach Helsinki auf bis zu 20 Verbindungen pro Woche.

  • Nouvelair verstärkt den Flugplan nach Tunesien: Djerba wird bis zu vier-, Monastir bis zu sechsmal pro Woche angeflogen.

  • Vueling erhöht die Frequenz nach Barcelona auf bis zu 18 Flüge wöchentlich.

  • SunExpress ergänzt ihr Türkei-Programm ab dem 28. Mai um Konya und stockt Verbindungen nach Ordu-Giresun, Diyarbakir, Balikesir, Zonguldak und Kayseri auf.

Handwerkskammer Düsseldorf begrüßt 300 Gäste zum vorgezogenen Sommerfest im Atrium – Feier im Zeichen des 125-jährigen Bestehens

von links: RA Michael Grütering und Christian Zaum. Foto: W. Meyer

(cs) Statt Sommerstimmung auf dem Parkdeck: Blühende Gespräche in der Orangerie des Atriums. Die Handwerkskammer Düsseldorf hat in diesem Jahr ihr traditionelles Sommerfest aufgrund der laufenden Bauarbeiten im Handwerkerviertel vorgezogen und zum „Frühjahrsempfang“ umgewidmet. Der Grund: Das größte Meisterschulgebäude der HWK-Akademie wird derzeit CO₂-optimiert neu errichtet – ein Leuchtturmprojekt für die energetische Zukunft des Handwerks.

Rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft folgten der Einladung ins stilvoll umgestaltete Foyer der Kammer-Hauptverwaltung in Bilk. Zwischen Zitrusbäumchen, floraler Dekoration und angeregten Gesprächen verwies Kammerpräsident Andreas Ehlert in seiner Ansprache auf ein besonderes Jubiläum: „125 Jahre Handwerkskammer Düsseldorf – gegründet im Rathaus dieser Stadt. Und alleine in den letzten 75 Jahren haben rund 175.000 Meisterinnen und Meister ihren Titel an unserer Akademie erworben.“ Ein eindrucksvolles Zeichen für die Bedeutung des Handwerks in der Region.

Neben Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Bürgermeisterin Clara Gerlach zeigten auch zahlreiche weitere Spitzenvertreter der öffentlichen Hand ihre Wertschätzung für die Institution. Unter ihnen: Christof Rasche, Vizepräsident des Landtags, die Staatssekretäre Matthias Heidmeier und Josef Hovejürgen sowie Regierungspräsident Thomas Schürmann. Auch der designierte Parlamentarische Staatssekretär im geplanten Digitalministerium, Thomas Jarzombek MdB, sowie JU-Bundesvorsitzender Johannes Winkel MdB und die Landräte Hans-Jürgen Petrauschke (Rhein-Kreis Neuss) und Andreas Coenen (Kreis Viersen) waren unter den Gästen.

Ebenfalls vertreten waren Hauptgeschäftsführer RA Michael Grütering von den Arbeitgeberverbänden, der Düsseldorfer Beigeordnete Christian Zaum sowie Dr. Christoph Ulrich, Präsident des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf. Der Empfang wurde so auch zur Plattform für Austausch und Vernetzung zwischen Handwerk, Politik und Justiz.

Ein besonderer Moment des Tages: ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke wurde im Rahmen der zuvor stattgefundenen Frühjahrs-Vollversammlung mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Handwerkskammer ausgezeichnet – ein selten verliehener Orden für seine langjährige und herausragende Arbeit im Dienste des deutschen Handwerks auf Bundesebene.

Inmitten der Umbauphase bewies die HWK Düsseldorf mit dem stilvollen Empfang erneut: Sie bleibt ein verlässlicher Anker für das Handwerk – mit starkem Fundament in der Vergangenheit und klarem Blick in die Zukunft.

von links: RA Michael Grütering und LAG-Präsident Dr. Christoph Ulrich. Foto: W. Meyer

Ein „Düsseldorfer“ soll neues Digitalministerium unter Merz führen

Seit August 2021 ist Karsten Wildberger Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der CECONOMY AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Media-Saturn-Holding GmbH. Foto: CECONOMY AG

(cs) Der Düsseldorfer Topmanager Dr. Karsten Wildberger soll das neue Digitalministerium im Kabinett von Friedrich Merz (CDU) übernehmen. Damit holt der designierte Bundeskanzler einen Mann der Wirtschaft auf die Regierungsbank, der in den vergangenen Jahren die digitale Transformation großer Konzerne maßgeblich geprägt hat.

Wildberger bat den Aufsichtsrat der Ceconomy AG, ihn zum 5. Mai von seinen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor zu entbinden. Bereits am 6. Mai soll Friedrich Merz im Bundestag zum neuen Bundeskanzler gewählt werden.

Wer ist Karsten Wildberger?

Dr. Karsten Wildberger, geboren am 5. September 1969 in Gießen, studierte Physik an der Technischen Universität München und der RWTH Aachen. Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn zum Forschungszentrum Jülich, wo er in theoretischer Physik promovierte. Ergänzend absolvierte er einen MBA an der renommierten Business School INSEAD in Fontainebleau, Frankreich.

Nach seiner Promotion startete Wildberger seine berufliche Karriere 1998 bei der Boston Consulting Group in Düsseldorf. Dort beriet er insbesondere Unternehmen aus dem Energie- und Telekommunikationssektor. 2003 wechselte er zur T-Mobile, wo er in London und Bonn verschiedene Führungsfunktionen im Finanz- und Vertriebsbereich übernahm.

Es folgte eine internationale Managementkarriere: Von 2006 bis 2011 war Wildberger Vorstandsmitglied bei Vodafone Rumänien, zunächst als Finanzvorstand, später als Chief Commercial Officer. Nach einer Zwischenstation als Partner und Geschäftsführer bei der Boston Consulting Group zog es ihn 2013 nach Australien. Dort verantwortete er bei Telstra als Group Managing Director das Privatkundengeschäft, die digitale Transformation und später auch den Bereich Geschäftskunden und Produktentwicklung.

2016 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Vorstandsmitglied der E.ON SE, wo er unter anderem Vertrieb, dezentrale Erzeugung, Energiemanagement und digitale Innovation verantwortete. Seit August 2021 führt Wildberger die Ceconomy AG und die Media-Saturn-Holding GmbH in Düsseldorf.

Ein Signal an die Wirtschaft

Mit Wildberger setzt Merz ein deutliches Zeichen: Der geplante Chef des neuen Digitalministeriums bringt nicht nur Führungserfahrung auf internationaler Bühne mit, sondern auch ausgewiesene Expertise in digitalen Transformationsprozessen – Kompetenzen, die Merz offenbar gezielt für seine Modernisierungsagenda nutzen möchte. Im Übrigen wird der Düsseldorfer CDU-Chef Thomas Jarzombek einer seiner Staatssekretäre. Auch eine interessante Personalentscheidung.

Henkel-Jahreshauptversammlung 2025: Deutliche Dividendensteigerung und klare Wachstumsstrategie

(cs) Heute fand die Jahreshauptversammlung der Henkel AG & Co. KGaA in Düsseldorf statt. Rund 76 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals waren vertreten. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten sämtlichen Tagesordnungspunkten zu – darunter eine deutliche Erhöhung der Dividende, wichtige personelle Veränderungen und ein neuer Vorratsbeschluss für genehmigtes Kapital.

Dividendenerhöhung beschlossen

Henkel wird für das Geschäftsjahr 2024 eine um über 10 Prozent höhere Dividende zahlen: 2,04 Euro je Vorzugsaktie und 2,02 Euro je Stammaktie. Die Gesamtdividende summiert sich auf 850 Millionen Euro. Die Ausschüttungsquote liegt damit bei 37,9 Prozent und damit im oberen Bereich der angestrebten Bandbreite von 30 bis 40 Prozent. CEO Carsten Knobel betonte in seiner Rede, dass die Dividendenanhebung Ausdruck der erfolgreichen Unternehmensentwicklung sei.

Personelle Veränderungen im Gesellschafterausschuss

Sabrina Soussan wurde im Rahmen der Hauptversammlung neu in den Gesellschafterausschuss gewählt und tritt die Nachfolge von James Rowan an, der sein Mandat zum Ablauf der Versammlung niedergelegt hat.

Flexibilität durch neues genehmigtes Kapital

Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten auch der Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals zu. Mit diesem Vorratsbeschluss will Henkel seine finanzielle Flexibilität sichern, da das bisherige genehmigte Kapital im Juni 2025 ausläuft.

Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024

Carsten Knobel blickte in seiner Ansprache auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Henkel konnte organisches Umsatzwachstum verzeichnen, die Profitabilität verbessern und die Marge um 2,4 Prozentpunkte steigern. Der Gewinn je Vorzugsaktie legte um 25 Prozent zu. Besonders hob Knobel die schnellere als geplante Integration der beiden Konsumgütergeschäfte unter dem Dach von „Consumer Brands“ hervor. Die angestrebten Kosteneinsparungen sollen nun bereits bis Ende 2025 erreicht werden – ein Jahr früher als ursprünglich geplant.

„Wir haben geliefert, was wir versprochen haben – trotz einer Welt voller geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten“, erklärte Knobel. Er würdigte ausdrücklich die rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für deren Engagement und Teamarbeit.

Ausblick auf 2025: weiteres Wachstum erwartet

Für das laufende Geschäftsjahr 2025 erwartet Henkel – trotz anhaltender Unsicherheiten – weiteres organisches Umsatz- und Ergebniswachstum. Die globale Wirtschaftsdynamik soll sich leicht verbessern. Allerdings rechnet Henkel mit leicht steigenden Materialkosten und stabilen bis leicht negativen Wechselkurseffekten.

Zusätzlich will Henkel die Aktionärinnen und Aktionäre weiter am Erfolg beteiligen: Neben der erhöhten Dividende wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 1 Milliarde Euro beschlossen.

Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Hauptversammlung stellte Henkel auch seinen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht vor. Bereits 2024 berichtete das Unternehmen freiwillig nach den neuen Anforderungen der EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Besonders im Bereich Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft wurden Fortschritte erzielt.

Bis Ende 2024 konnte Henkel seine CO₂-Emissionen in der Produktion pro Tonne Produkt um 64 Prozent gegenüber 2017 senken. Der Anteil erneuerbarer Energien an der eingekauften Energie stieg auf 47 Prozent. Das Unternehmen hat sich ambitionierte Net-Zero-Ziele gesetzt: Bis 2045 sollen die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette um 90 Prozent reduziert werden. Die kurzfristigen Ziele bis 2030 wurden von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert.

Auch im sozialen Bereich setzte Henkel Akzente, etwa durch die Einführung einer weltweiten, geschlechtsneutralen Elternzeit von mindestens acht Wochen bei vollem Gehalt.

Fazit

Henkel blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2024 zurück und sieht sich mit einer klaren Wachstumsstrategie, finanzieller Flexibilität und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen gut für die Zukunft aufgestellt. Vorstandschef Carsten Knobel zeigte sich optimistisch: „Als ein Team waren wir erfolgreich – und wir werden auch dieses Jahr zu einem erfolgreichen Jahr für Henkel machen.“

Fotos: HENKEL