Neue Koordinatorin im zdi-Netzwerk MINT Düsseldorf

Rosalba Vitellaro (Mitte) verstärkt ab sofort das zdi-Team in Düsseldorf um die Koordinatoren Eva Deckers und Ekkehard Hostert.

Rosalba Vitellaro verstärkt ab sofort das zdi-Team in Düsseldorf um die Koordinatoren Eva Deckers und Ekkehard Hostert. Ihre Aufgabengebiete sind unter anderem die Organisation von Workshops und die Öffentlichkeitsarbeit. zdi in Düsseldorf baut auf dem Netzwerk “MINT Düsseldorf” auf. Hier wirken seit 2011 Unternehmen, Organisationen der Wirtschaft, Schulen, Hochschulen, Stiftungen und Vereine zusammen, um mehr Kinder und Jugendliche für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern. Damit leistet zdi-Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchskräftesicherung in den naturwissenschaftlich-technischen Branchen. Das Netzwerk, dem unter anderem die Landeshauptstadt Düsseldorf, Henkel und Ubisoft, die Unternehmerschaft Düsseldorf, die Agentur für Arbeit Düsseldorf, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Hochschule Düsseldorf und die Heinrich-Heine-Universität-angehören, bietet jährlich mehr als 300 Workshops für mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis13 im Themenbereich MINT an. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der beruflichen Orientierung. Träger des Netzwerks ist die Stiftung Pro Ausbildung – eine Initiative des Arbeitgeberverbandes „düsseldorf metall“. Frau Vitellaro schloss ihr Studium der Romanischen Philologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf mit dem Abschluss zur Magistra Artium ab. Berufliche Erfahrungen sammelte sie in der Tourismusbranche und als Integrationshelferin in einem Autismus-Therapie-Zentrum.

„Own Retail“ – Strategie: Mercedes-Benz Nutzfahrzeugzentrum in Haan eröffnet

Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Trucks: „Konsequente Kundenorientierung ist für den Erfolg von Mercedes-Benz Trucks von entscheidender Bedeutung. Dem Eigenvertrieb kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Deswegen freue ich mich sehr, dass ab April in Haan unser aktuell modernster europäischer Own Retail Standort in Betrieb ist.“ von links nach rechts: Tobias Volker, Serviceleiter Nutzfahrzeugzentrum Haan; Dr. Bettina Warnecke, Bürgermeisterin der Stadt Haan; Stefan Heinz, Head of Own Retail Germany

Unternehmenseigene Verkaufs- und Servicestandorte (Own Retail) sind ein wichtiger Teil der Vertriebsstrategie von Mercedes-Benz Trucks in Europa. Zur Stärkung des Vertriebsnetzes im Westen Deutschlands, wurde am vergangenen Freitag das Mercedes-Benz Nutzfahrzeugzentrum in Haan – zwischen Wuppertal, Düsseldorf und Leverkusen gelegen – nach knapp eineinhalb-jähriger Bauzeit eröffnet. Ab sofort werden sich dort rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Anliegen der Nutzfahrzeugkunden aus der Region kümmern.

Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Trucks: „Konsequente Kundenorientierung ist für den Erfolg von Mercedes-Benz Trucks von entscheidender Bedeutung. Dem Eigenvertrieb kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Deswegen freue ich mich sehr, dass ab April in Haan unser aktuell modernster europäischer Own Retail Standort in Betrieb ist.“

Fagerman weiter: „In Deutschland entsteht derzeit auch in Stuttgart ein weiterer Standort, der noch dieses Jahr fertiggestellt werden soll. In Europa eröffnen darüber hinaus in diesem Jahr noch in vier weiteren Ländern neue Betriebe. Das ist eine sehr dynamische Entwicklung, da wir damit derzeit alle zwei bis drei Monate einen neuen Standort in Betrieb nehmen.“

Neueste Technik und hochmoderne Arbeitsplätz auf 6.200 Quadratmetern

Mit lichtdurchfluteten Räumen und neuster Technik ist das Nutzfahrzeugzentrum in Haan auf gut 40.000 Quadratmetern Grundstücks- und mit rund 6.200 Quadratmetern Nutzfläche nach modernsten Standards als Verkaufsstützpunkt für Lkw der Marken Mercedes-Benz und FUSO entstanden. Der Standort wird zudem als Mietstützpunkt für CharterWay-Fahrzeuge fungieren. Im Service und beim After Sales gehören auch gewerbliche Transporterkunden sowie Mercedes-Benz und Setra Omnibus-Kunden (Servicemarke OmniPlus) zur Zielgruppe.

Stefan Heinz, Leiter Own Retail Deutschland: „Mit dem Neubau investiert Daimler Truck gezielt in die Weiterentwicklung des konzerneigenen Vertriebsnetzes. Der neue Standort in Haan bietet eine individuelle und umfassende Betreuung unserer Kunden aus der Region. Natürlich haben wir beim Bau des neuen Nutzfahrzeugzentrums die Zukunft gleich mitgedacht und Hochvolt-Arbeitsplätze eingerichtet, an denen batterieelektrische Modelle wie die Mercedes-Benz Lkw eActros und eEconic sowie der FUSO eCanter im Service bedient werden können. Auch für die Betreuung von zukünftigen Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb haben wir bereits Arbeitsplätze vorbereitet.“

Eine weitere Neuheit in Haan ist ein hochmoderner Arbeitsplatz, um an den Dächern von Bussen arbeiten zu können – das ist insbesondere für den elektrischen Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro relevant, da er seine Batterien auf dem Dach trägt. Selbstverständlich wurden am Standort auch Elektro-Ladeplätze eingeplant. Neben vier Ladesäulen mit max. 300 kW DC-Strom (High-Power-Charger) zum Laden von elektrischen Lkw und Bussen werden auch mehrere AC-Ladestationen für Transporter und Pkw zur Verfügung stehen.

Durch schnellen und umfassenden Service sowie einen überdurchschnittlich hohen Lagerbestand von über 10.000 Mercedes-Benz Originalteilen können die Flotten der Nutzfahrzeugkunden so viel Zeit wie möglich im Einsatz, so wenig Zeit wie nötig im Stillstand sein. Durch den Einsatz eines 24 Stunden Notdienstes werden die Kunden in der Region im Pannenfall auch rund um die Uhr mobil gehalten. Ganz im Sinne einer „One Stop Strategie“ sind am Standort Haan – neben dem Angebot von Anhängerreparaturen – auch ein Prüfstützpunkt der Dekra und eine Waschanlage für Lkw und Busse entstanden, die ein Dienstleister betreibt.

Die Lage direkt an der A46, Anschlussstelle Haan-Ost, ermöglicht eine optimale Anbindung an die bereits vorhandene Infrastruktur – auch für den Fernverkehr.

Nachhaltigkeit am Standort

Der neue Vertriebsstandort wurde in einer Bauweise errichtet, die eine Versorgung aus zum Großteil erneuerbaren Energien sicherstellt. Neben einer biologischen Wasseraufbereitungsanlage wird perspektivisch auch eine großflächige Photovoltaikanalage auf dem Dach installiert werden.

Das Own Retail Netz in Europa

Aktuell sind in Deutschland an rund 20 Own Retail Standorten in Summe rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftig. Im übrigen Europa sind es zwölf weitere eigene Standorte in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Polen und Tschechien mit in Summe rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Stefan Heinz, Chef von Own Retail Germany

Wirtschaftsdezernent Michael Rauterkus geht ins Umfeld des Landesfinanzministeriums – Rückblick auf unsere 71. Podcastfolge „Prima Klima“

Michael Rauterkus und Amtsleiterin Theresa Winkels im Gespräch mit unserer Podcast-Redaktion.

Eigentlich sollte unser Wirtschaftsdezernent Michael Rauterkus am 20. April abgewählt werden. Dem kam er nun zuvor und wechselt in eine andere Stelle im Öffentlichen Dienst in den „Dunstkreis“ des Finanzministeriums, meldet die Rheinische Post. Auch dort soll er sich u.a. um Digitalisierung kümmern. Zu Rauterkus Dezernat gehören die Bereiche Wirtschaft, Digitalisierung, Personal und Organisation. Zum 1. Juli 2021 trat er seine Stelle in Düsseldorf an. Zuvor war er Erster Beigeordneter der Stadt Nettetal für Verwaltungs- und Infrastrukturmanagement. Wer seine Nachfolge in Düsseldorf antritt oder ob die Aufgabenbereiche aufgeteilt werden, muss noch entschieden werden.

>> Michael Rauterkus und Amtsleiterin Theresa Winkels waren am 12. November 2021 zu Gast in unserer 71. Podcastfolge „Prima Klima“ www.kurzelinks.de/duesseldorferwirtschaft

Annette Grabbe startet bei der Rheinbahn und übernimmt im Mai die Funktion der kaufmännischen Vorständin

Klaus Klar, Annette Grabbe und Andreas Hartnigk

Der Rheinbahn-Vorstand bekommt ein neues Gesicht. Am 1. Mai übernimmt Annette Grabbe die Funktion der kaufmännischen Vorständin von Susanne Momberg, die am 31. Mai vertragsgemäß in den Ruhestand wechseln wird. Am Montag hatte Annette Grabbe ihren ersten Arbeitstag bei der Rheinbahn. Die 43-Jährige wechselt von der Westenergie Netzservice GmbH zur Rheinbahn und erhält einen Fünf-Jahres-Vertrag. Der Aufsichtsrat hatte der Bestellung im September einstimmig zugestimmt.

„Mit Annette Grabbe hat sich eine über alle Maßen sympathische, ergebnis- und kundenorientierte Persönlichkeit mit starkem finanzwirtschaftlichen und unternehmerischen Fokus für die Rheinbahn entschieden“, erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Andreas Hartnigk. „Wir begrüßen Frau Grabbe sehr herzlich in unserem Unternehmen und wünschen ihr allzeit eine glückliche Hand bei der Ausübung ihrer neuen Tätigkeit.“

Annette Grabbe: „Ich freue mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und Begegnungen. Die Rheinbahn zählt zu den leistungsstärksten Nahverkehrsunternehmen in Deutschland und hält Düsseldorf und die Region mobil. Die vor uns liegenden Aufgaben, insbesondere die klimagerechte Gestaltung der Verkehrswende in finanziell wie strukturell anspruchsvollen Zeiten, haben mich motiviert, meine Erfahrungen und Fähigkeiten einzubringen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen und den gesellschaftlichen Mehrwert, den die Rheinbahn für Düsseldorf und die Region seit so langer Zeit bereits leistet.“

„Mit Annette Grabbe begrüßen wir die Nachfolgerin von Susanne Momberg im Rheinbahn-Vorstand“, freut sich Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor. „Annette Grabbe hat sich entschieden, den Straßenbahn-Führerschein zu machen und atmet so bereits seit vielen Wochen Rheinbahn-Luft. Sie kennt die Themen der Zeit, geht wertschätzend auf die Menschen zu und legt einen Pragmatismus an den Tag, der der Rheinbahn gut tun wird. Michael Richarz und ich freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit.“

Annette Grabbe ist Diplom-Kauffrau, verheiratet und hat drei Kinder. Seit 2004 arbeitet sie in verschiedenen Bereichen der Energiewirtschaft, zuletzt als Geschäftsführerin Finanzen, Steuerung und Geschäftsentwicklung bei der Westenergie Netzservice GmbH mit den Schwerpunkten Aufbau neuer Geschäftsfelder, kaufmännische und kommerzielle Steuerung, Qualitätsmanagement und Digitalisierung.

Annette Karsten jetzt bei „Zukunft durch Industrie“

Der Düsseldorfer Verein „Zukunft durch Industrie“, wir sind dort Mitglied, hat mit Annette Karsten eine neue Geschäftsführerin. Frau Karsten ist ein „Medienprofi“ und arbeite 16 Jahre im Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation bei Vallourec in Rath. „Zukunft durch Industrie“ versteht sich als Kommunikationsplattform, die alle gesellschaftlichen Gruppen zum Dialog einlädt mit dem Ziel, den Nutzen einer modernen und innovativen Industrie transparent zu machen und bestehende Chancen und Risiken zu diskutieren. Der Verein erklärt Wirkungszusammenhänge, macht Industrie erlebbar und möchte so Vorbehalte abbauen und mehr Begeisterung für Industrie, insbesondere bei jungen Menschen, wecken.
Damit dies gelingen kann, ist Zukunft durch Industrie mit allen relevanten Akteuren im Gespräch und schafft vielfältige Anlässe für Begegnung und Austausch. Weitere Informationen: https://www.zukunft-durch-industrie.de

Aufträge im Wert von über 100 Millionen: Rheinmetall baut Geschäft im Bereich E-Mobilität aus

Archivbild: Rheinmetall

Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern hat mit seiner Division Materials and Trade drei neue Aufträge für Strukturbauteile im Bereich E-Mobilität gewonnen. Jeder Auftragseingang bildet für sich einen weiteren Baustein für den Konzern auf seinem Weg zur Transformation hin zu zukunftsfähigen und umweltgerechten Formen der Mobilität und somit weg vom Verbrennungsmotor.

Die Aufträge, die unter die Business Unit Castings fallen, liegen jeweils im zweistelligen MioEUR-Bereich. Die Produktion aller Komponenten wird im Jahr 2024 starten. Für Geely werden ab diesem Zeitpunkt Stoßdämpferaufnahmen im Set, jeweils für rechts und links, produziert, während für Jidu Auto – einen neuen Automobilhersteller – Sets für die vorderen Stoßdämpferaufnahmen hergestellt werden. Der dritte und größte Auftrag eines renommierten Autoherstellers umfasst Sets bestehend aus zwei vorderen Stoßdämpferaufnahmen und zwei Längsträgern jeweils für die rechte und die linke Seite der Fahrzeuge.

Der Lieferumfang der Sets bestehend aus den vorderen Stoßdämpferaufnahmen und den beiden Längsträgern beträgt knapp 200.000 Stück. Bei den Längsträgern handelt es sich um große Druckgussteile mit einem Gussgewicht von mehr als 50 kg. Die Sets werden in dem ersten voll elektrischen Minivan des Kunden ihren Einsatz finden. Im Vorfeld der aktuellen Beauftragung hatte die Division bereits die Beauftragung für den zugehörigen Hilfsrahmen, der im Niederdruckverfahren hergestellt wird, gewonnen. Dies zeigt, dass Rheinmetall mit seinen Produkten zu überzeugen und Folgeaufträge zu generieren weiß.

Der zweitgrößte Auftrag ebenfalls über Stoßdämpferaufnahmen kommt von einem neuen E-Autohersteller namens Jidu, hinter dem ein Joint Venture aus Baidu, einem chinesischen Suchmaschinenbetreiber, und Geely, einem chinesischen Auto- und Motorradhersteller, steht. Das Entwicklungsportfolio dieses Herstellers umfasst dabei nicht nur elektronisch angetriebene, sondern auch autonom fahrende Fahrzeuge. Es handelt sich für die Rheinmetall-Division um einen Erstauftrag.

Der Auftrag für den Autobauer Geely, dem unter anderem Volvo gehört, umfasst knapp 200.000 Stoßdämpferaufnahmen. Der Autohersteller strebt an, den raschen Übergang zum Elektroantrieb voranzutreiben.

Rheinmetall ist ein kompetenter Partner beim Thema Leichtbau, etwa bei Strukturbauteilen für Fahrwerk und Chassis, für etablierte wie auch innovative neue Autohersteller. Jeder einzelne Auftrag unterstreicht die erfolgreiche Transformation des Technologiekonzerns hin zu modernen und umweltschonenden Antriebsformen im automobilen Bereich.

Die Business Unit Castings ist ein globales Joint Venture zwischen Rheinmetall und HUAYU Automotive Systems Co. Ltd. (HASCO), einer Tochtergesellschaft der chinesischen SAIC-Gruppe. Castings besteht aus den beiden großen Unternehmen KS HUAYU AluTech GmbH in Europa und HASCO KSPG Nonferrous Components (Shanghai) Co., Ltd. (KPSNC) in China. Rheinmetall und SAIC halten jeweils 50 Prozent der Anteile an dem Joint Venture.

Cold, fresh und in Bio-Qualität – Düsseldorfer Unternehmen Teekanne ab Mai mit neuen Sommergetränken

Warme Tage wecken den Wunsch nach kühler Erfrischung und sommerlichen Getränken. Erfrischend und lecker sollen sie sein – und am besten in Bio-Qualität. Doch handelsübliche Kaltgetränke enthalten oft viel Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Für selbstgemachte Durstlöscher sind wiederum Zeit, Muße und die richtigen Zutaten im Haus gefragt. Hausgemachte Bio-Erfrischungen ohne hausgemachten Stress gibt es ab diesem Frühjahr vom Heerdter Unternehmen TEEKANNE. Mit dem neuen Bio-Kaltaufguss-Sortiment TEEKANNE cold & fresh, kommen ab Mai 2023 herrlich erfrischende Sommergetränke in vier Geschmackskombinationen in den Handel, die im Handumdrehen zubereitet sind. TEEKANNE cold & fresh vereint aromatische Früchte und spannende Kräuter in Bio-Qualität im Beutelformat – ganz ohne Zucker und ohne Kalorien.

Cold & fresh in vier Geschmacksrichtungen: Heiß begehrt, kalt genossen

TEEKANNE cold & fresh bringt ab Mai mit sommerlichen Sorten Abwechslung ins Glas. Die vier Früchte- und Kräutertee-Kompositionen „Grapefruit-Minze-Ingwer“, „Orange-Rosmarin“, „Pfirsich-Maracuja“ und „Zitrone-Minze“ sind inspiriert von den beliebten „homemade lemonades“ aus der Gastronomie und sorgen für kühlen Teegenuss bei warmen Temperaturen – egal ob auf der Sonnenliege im Garten oder beim digitalen Business-Meeting auf dem Balkon. Die Zubereitung ist dabei denkbar einfach: Den Teebeutel ins Glas geben, mit kaltem Wasser aufgießen, 8 Minuten ziehen lassen und genießen. So kann der Sommer kommen!

Empf. VK-Preis: TEEKANNE cold & fresh: 2,99 EUR

Über TEEKANNE:

Die TEEKANNE GmbH & Co. KG, Düsseldorf, steht seit über 140 Jahren für Teegenuss höchster Qualität und Innovationskraft: Seit der Gründung des Stammhauses R. Seelig & Hille 1882 in Dresden hat TEEKANNE entscheidend zur Entwicklung des deutschen und internationalen Teemarktes beigetragen. Erfindungen wie die Teebeutelpackmaschine und der weltweit verbreitete Doppelkammerbeutel gehören zu den Meilensteinen der bewegten Unternehmensgeschichte. Heute ist TEEKANNE Marktführer im Bereich Tee (Quelle: AC Nielsen Market Track, Basis: LEH + DM (inkl. Aldi, Ostfriesland), Basis: Verkauf Wert MAT KW 05/23) und gibt dem Markt mit immer neuen Geschmacksvarianten und Teemischungen wichtige Impulse. Die TEEKANNE Gruppe ist international in sieben Ländern mit Produktionsstätten bzw. Niederlassungen vertreten und verfügt in vielen weiteren Ländern über ein ausgeprägtes Netz an Vertriebspartnern. Weltweit werden 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. TEEKANNE macht den Tee seit 1882: von Schwarzem Tee über Grünen und Weißen Tee, Kräuter- und Früchtetee bis hin zu Rotbuschtee. Dabei kommt bei TEEKANNE von der Pflanze bis zum fertigen Produkt alles aus einer Hand. Hauseigene Experten betreuen jeden einzelnen Schritt mit Wissen und Hingabe – so garantiert der Teespezialist höchsten Genuss bei bester Qualität.

Klüh’s Initiative „Wir für Düsseldorf“ hilft mit 25.000 EUR

Die von Unternehmer Josef Klüh ins Leben gerufene Spendeninitiative „Wir für Düsseldorf“ unterstützt in diesem Jahr Vereine in der NRW-Landeshauptstadt, die sich für das Wohl von Menschen in Armut engagieren. Mit insgesamt 25.000 Euro bekommen diese die Möglichkeit, ihre sozialen Projekte voranzutreiben und damit vielen Menschen zu helfen.

Frank Theobald, Sprecher der Klüh-Unternehmensgruppe: „Unter dem Eindruck der steigenden Inflation und ihren Auswirkungen ist die Zahl von Menschen in Armut in den zurückliegenden Monaten stark gestiegen. Viele von ihnen sind zunehmend auf Hilfsangebote angewiesen, deren Mittel jedoch begrenzt sind.“

Die „Wir für Düsseldorf“-Jury – bestehend aus Dr. Vera Geisel, Wolfgang Rolshoven und Josef Klüh – habe sich daher in diesem Jahr entschieden, die folgenden Vereine und Projekte zu begünstigen:

Für Klüh gehört Verantwortung seit jeher zu den Unternehmenswerten. Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Umwelt, Gesellschaft und gegenüber dem Markt. Dies sind auch die vier Säulen, auf denen die Strategie der unternehmerischen Verantwortung von Klüh aufbaut. „Wir für Düsseldorf“ ist dabei seit vielen Jahren Teil des unternehmerischen Engagements von Klüh für die Gesellschaft.

Hinweis: Die Initiative „Wir für Düsseldorf“ ist nicht zu verwechseln mit der Klüh Stiftung zur Förderung von Innovation in Wissenschaft und Forschung, die seit 1986 mehr als 800.000 Euro ausgeschüttet hat.

Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Bundesweiter Mobilfunkausbau entlang der Schienenstrecken“

Eine grüne Vodafone-Werbefläche sorgt für bessere Luftqualität in Düsseldorf: Der Vertical Garden spart CO2, senkt Lärmpegel & fördert Artenvielfalt.

Vodafone in Düsseldorf hat entlang der insgesamt rund 154 km langen Bahnstrecke von Mönchengladbach nach Koblenz in Hochneukirch einen neuen Mobilfunkstandort mit LTE- und 5G+-fähigen Antennen in Betrieb genommen. Der neue Standort sorgt entlang der Strecke für hohe Bandbreiten, schnelle Reaktionszeiten und eine zuverlässige Datenübertragung. Der Bau des neuen Standortes ist Teil der 2022 gestarteten Kooperation „Schnelles Netz für schnelle Züge“ zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn. Von der Schließung der Versorgungslücke entlang der vielbefahrenen Strecke profitieren entlang der vielbefahrenen Strecke rund 2.000 Fahrgäste pro Tag.

„E-Mails versenden, mit der Familie telefonieren, Musik streamen – viele Bahnreisende nutzen unterwegs ihr Smartphone. Ein stabiles Mobilfunknetz ist dafür unentbehrlich. Mobiles Kommunizieren und Arbeiten wird mit dem Ausbau der Mobilfunkversorgung entlang der Bahnschienen schneller und unterbrechungsfrei funktionieren. Mit der Ausbaumaßnahme entlang der Strecke zwischen Mönchengladbach und Koblenz realisieren wir den nächsten wichtigen Schritt, um bis Sommer 2025 ein lückenloses Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken in Deutschland zu erreichen”, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.

Schnelles Netz für schnelle Züge: Kooperation mit der Deutschen Bahn fördert Mobilfunkausbau entlang der Bahnschienen

Ziel der Infrastruktur-Partnerschaft zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn ist es, besonders stark frequentierte Zugstrecken bis 2025 mit einem lückenlosen LTE-Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten zu versorgen. Davon profitieren vor allem jene Fahrgäste in den Zügen der DB, die das Netz von Vodafone nutzen. Darüber aktiviert Vodafone als erster Mobilfunkanbieter sein 5G+-Netz bis 2025 großflächig an Deutschlands ICE-Strecken. Neben hohen Bandbreiten profitieren Bahnreisende dann erstmals auch von extrem niedrigen Reaktionszeiten. Um dies zu erreichen, wird Vodafone 160 zusätzliche Mobilfunkstationen errichten und rund 1.000 Modernisierungsmaßnahmen realisieren. Zusätzlich treibt Vodafone auch den Mobilfunkausbau entlang der Nebenstrecken voran, um hier bis 2024 eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung zu erreichen.

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Vodafone ist die #1 im deutschen Mobilfunk: Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Unternehmen fällt es zunehmend schwerer, geeignete Fachkräfte zu finden und Stellen zu besetzen

Ein Blick in eine Produktionshalle der Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Vor allem in unserer Industrie fehlen die Fachkräfte. Archivbild: Rheinmetall

Schon heute ist klar, dass der demografische Wandel das Problem in vielen Regionen verschärfen wird. Mehr denn je ist Deutschland deshalb auf qualifizierte Zuwanderer aus dem Ausland angewiesen. Dieses Dossier des Instituts der Deutschen Wirtschaft bündelt die neuesten Forschungserkenntnisse zum Fachkräftemangel: In welchen Berufen sind Fachkräfte besonders knapp? Welche Regionen sind besonders betroffen? Und vor allem: Was können Unternehmen, Schulen und Politik tun, damit Deutschland nicht deshalb ökonomisch zurückfällt, weil keine qualifizierten Arbeitskräfte zur Verfügung stehen?

Lesen Sie das Dossier des Instituts der Deutschen Wirtschaft hier!