Der spannende Blick in unsere unternehmerische und medizinische Innovations-Landschaft: der Rheinische Innovationspreis

Ein weiteres Highlight unseres Arbeitgebertages war die Verleihung des Rheinischen Innovationspreises. Sieger des diesjährigen Rheinischen Innovationspreis ist das Projektteam „Phenion“. Ein “Henkel-internes Start-up Unternehmen”, das seit 2017 mit verschiedenen biotechnologischen Produkten, u.a. menschlichen Zell-Gewebe-Modellen, die Entwicklung und den Einsatz von Alternativmethoden zu Tierversuchen weltweit stimuliert und fördert. Die Phenion-Labore sind bei Henkel Beauty Care angesiedelt und nutzen ihre Produkte, um für alle Unternehmensbereiche die Sicherheit und Wirksamkeit von Stoffen und Formulierungen an der menschlichen Haut in vitro (im Reagenzglas) zu untersuchen.

Die Laudatio auf Phenion hielt Stefan Schneider, Vodafone.

Im Rahmen des Rheinischen Innovationspreises wurde in diesem Jahr auch ein Ehrenpreis verliehen – für herausragendes Forschungsengagement: an das Projektteam „MakeOpaedics“. Die matrix gGmbH hat zusammen mit der Hochschule Rhein-Waal unter Einbeziehung der Expertise des VitalCentrums HODEY KG ein System entwickelt, welches das Potential hat, das Amputationsrisiko zu verringern. Das System wird vom BMBF gefördert und befindet sich aktuell in der Validierungsphase.

Fotos: Frank Wiedemeier

Spannender Talk mit Friedrich „Fritz“ Joussen

Unser Ehrengast beim diesjährigen „Düsseldorfer Arbeitgebertag“ TUI-Chef Friedrich „Fritz“ Joussen, festgehalten von Frank Wiedemeier https://frankwiedemeier.de

Kurzweilig, spannend, eloquent: WDR-Journalist Uwe Schulz sprach mit „Fritz“ Joussen. Über 200 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer hörten tatsächlich gespannt zu.

Beeindruckende Momente, der Krieg, der Innovationspreis, die Zukunft der Tourismusbranche – rund 200 Gäste beim Düsseldorfer Arbeitgebertag 2022

„Ich erinnere mich noch an die Zeit als ich Pappschilder beschrieb gegen Aufrüstung und Mittelstrecken-Raketen in Mitteleuropa“. Nachdenklich begann das Grusswort unserer Vorsitzenden Jutta Zülow zum diesjährigen Arbeitgebertag. Sie erinnerte an die schlimmen Bilder, die uns täglich aus der Ukraine erreichen, und betonte: „Wir alle sind Betroffene dieses Krieges. Unsere Mitarbeiter sind direkt betroffen von diesem Krieg“, sagte Frau Zülow. Jetzt stünden unsere soziale Sicherheit, die Sicherheit unserer Arbeitsplätze und die damit verbundene notwendige Wertschöpfung im Vordergrund, betonte Jutta Zülow.

„Wir werden einen Wohlstandsverlust von mindestens 30 Prozent habe. Wir alle“. Die Unternehmen und die Verantwortlichen in den Unternehmen seien besonders gefordert. Die wirtschaftlichen Folge von COVID und Krieg, Veränderungen in der Arbeitswelt, Digitalisierung, Energiewende, ein klimaneutrales Land – dies seien die Herausforderungen in den kommenden Jahren. „Dies alles müssen wir unseren Mitarbeitern deutlich machen. Es ist nicht möglich, diesen Wohlstandsverlust auszugleichen. Es heißt für uns alle zu verzichten – nicht nur auf den dritten Urlaub“, so Jutta Zülow.

Aber, für Demokratie und unsere freiheitliche Gesellschaftsform könnten wir gerne etwas aushalten. Und wem dies schwerfalle, der schaue sich die Bilder, der höre sich die Nachrichten an, wie wir jeden Tag in den Medien sehen und hören. Sinnlos zerstörte Gebäude, Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, zerstörte Infrastruktur, Menschen, die gefoltert und hingerichtet werden. „Ich habe eine hohe Achtung vor den Menschen in der Ukraine, die dies alles für die Werte der Demokratie und den Wert der Freiheit aushalten und verteidigen. (…) Ich schaue mit Zuversicht auf die vor uns liegenden Aufgaben und hoffe auf Frieden in Europa“.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller ließ es sich nicht nehmen, die über 200 Gäste des Arbeitgebertages zu begrüßen. Auch er sprach über die Ukraine. Über die Versorgung der bislang 6.000 Flüchtlinge, über die Geschäfte mit Russland. Rund 3.000 Flüchtlinge seien sogar privat untergekommen – dies sei eine beeindruckende Zahl. Solidarität und Zusammenstehen seien der Gebot der Stunde. Dr. Keller hatte auch weitere Themen im Portfolio, so beispielsweise Düsseldorf als Digital-Standort. Er wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf.

Außerdem wurde der „Rheinische Innovationspreis 2022“ verliehen und es gab einen spannenden Talk zum Tourismus der Zukunft mit TUI-Chef Friedrich „Fritz“ Joussen und WDR-Journalist Uwe Schulz. Dazu folgen weiterführende Informationen.

Fotos: Frank Wiedemeier https://frankwiedemeier.de

Künstliche Intelligenz wird Komplexität in Arbeitssystemen beherrschbar machen

„Die Arbeitswelt wird immer komplexer. KI wird diese Komplexität beherrschbar machen,“ so Dr.-Ing. Markus Harlacher. Der wissenschaftliche Experte des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. ist überzeugt: „Schon Digitalisierung allein hat das Potenzial, Prozesse zu vereinfachen. KI wird dies noch weiter vorantreiben.“

Harlacher untersucht bereits seit fünf Jahren das Phänomen der Komplexität und seine Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Im Forschungsprojekt WIRKsam wird zum Beispiel untersucht, wie KI förderlich in der Arbeitsgestaltung eingesetzt werden kann, so dass Beschäftigten komplexitätsgerechte Arbeitsbedingungen bzw. -aufgaben geboten werden können. Die Hintergründe:

Komplexität in der Arbeitsorganisation und TechnologieUnternehmen und Beschäftigte stehen vor der Herausforderung, die Veränderungen in den Arbeitssystemen durch die Digitalisierung zu meistern. Darunter fallen zahlreiche arbeitsorganisatorische und technologische Aspekte, die sehr häufig zu mehr Komplexität führen: Zum Beispiel die hohe Anzahl parallel eingesetzter Unterstützungssysteme, die daraus resultierenden Schnittstellen und die mit der Produktindividualisierung zunehmende Variantenvielfalt. Ebenso steigen die Anforderungen an die IT-Sicherheit. „Schon Digitalisierung allein bietet hier Lösungen. Die Voraussetzung: Die Beschäftigten werden für die digitalen Unterstützungssysteme geschult und verstärkt in Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse eingebunden“, so der Experte.

Unterstützung durch Künstliche Intelligenz
Harlacher untersucht unter anderem seit über fünf Jahren die Veränderungen der Komplexität im Arbeitskontext und die Chancen ihrer Beherrschung. Eine Chance bietet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur automatischen Datenanalyse zur Vorbereitung und Unterstützung von Entscheidungen. „Im Rahmen des Forschungsprojekts WIRKsam ist spannend zu untersuchen, wie die vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Themenfeld Künstliche Intelligenz förderlich in der Arbeitsgestaltung eingesetzt werden können, sodass den Beschäftigten komplexitätsgerechte Arbeitsbedingungen bzw. -aufgaben geboten werden können“, erläutert der Wissenschaftler eine Motivation für das Projekt WIRKsam.

Mehr zum Thema Komplexität im ifaa-Lexikon https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/ifaa-lexikon/komplexitaet/und über das Projekt: https://www.arbeitswissenschaft.net/forschung-projekte/wirksam/

Live aus unserer Stadt: ZDF berichtet aus Wahlstudio in Düsseldorf – bereits am Donnerstag: „Politbarometer Extra“

Nur eine Woche nach der Wahl in Schleswig-Holstein auch beim nächsten Wahlabend im ZDF präsent: Matthias Fornoff, Bettina Schausten und Karl-Rudolf Korte, hier noch im ZDF-Wahlstudio in Kiel, melden sich am Sonntag aus Düsseldorf. 

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird gerne auch „Kleine Bundestagswahl“ genannt – denn 13,2 Millionen Wahlberechtigte im bevölkerungsreichsten Bundesland senden ein klares Signal ins politische Berlin. Von der Wahl in Nordrhein-Westfalen berichtet das ZDF am Sonntag, 15. Mai 2022, von 17.30 Uhr bis 20.15 Uhr live – inklusive der „Berliner Runde“ mit Vertretern der Parteien aus dem Bundestag.

Im ZDF-Wahlstudio in Düsseldorf begrüßt Bettina Schausten, stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, die Zuschauerinnen und Zuschauer zu einem mit Spannung erwarteten Wahlabend: Gerade mal rund sieben Monate ist es her, dass Hendrik Wüst das Amt des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten vom damaligen CDU-Chef Armin Laschet übernahm – keine lange Zeit, um sich einen Amtsbonus zu erarbeiten. Sein Herausforderer von der SPD, Thomas Kutschaty, will das schwarz-gelbe Regierungsbündnis ablösen, die FPD möchte es fortsetzen, Grüne und AfD wollen stärker werden und Die Linke die Fünfprozenthürde schaffen.

Alle Zahlen und Hochrechnungen der Forschungsgruppe Wahlen präsentiert auch an diesem Wahlabend erneut ZDF-Politikchef Matthias Fornoff. Als Experte ist zudem Parteienforscher Karl-Rudolf Korte im ZDF-Wahlstudio in Düsseldorf.

In der „heute“-Sendung um 19.00 Uhr mit Moderatorin Jana Pareigis stellen sich die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der Wahl in Nordrhein-Westfalen den Fragen von Bettina Schausten und Dorthe Ferber, Leiterin des ZDF-Landesstudios Nordrhein-Westfalen, zum Ausgang der Wahl.

Direkt im Anschluss an die „heute“-Sendung geht es mit aktuellen Berichten und frischen Hochrechnungen im ZDF-Wahlstudio weiter. Von dort übergibt Bettina Schausten gegen 19.35 Uhr an Theo Koll, der im ZDF-Hauptstadtstudio diese „Berliner Runde“ begrüßt: Kevin Kühnert (Generalsekretär SPD), Mario Czaja (Generalsekretär CDU), Emily May Büning (Generalsekretärin Bündnis ’90/Die Grünen), Bijan Djir-Sarai (Generalsekretär FDP), Bernd Baumann (Parlamentarischer Geschäftsführer AfD), Martin Huber (Generalsekretär CSU), Jörg Schindler (Bundesgeschäftsführer Die Linke).

Eine umfassende und einordnende Berichterstattung über den Ausgang der Wahl in Nordrhein-Westfalen bietet dann ab 21.45 Uhr das „heute journal“ mit Moderatorin Marietta Slomka.

Der gesamte Wahlabend ist auch live in der ZDFmediathek zu sehen. Alle Informationen rund um die Wahl in Nordrhein-Westfalen sind zudem jederzeit abrufbar auf zdfheute.de, ergänzt um Kurzanalysen der wichtigsten Wahlthemen.

Drei Tage vor der Wahl präsentiert Matthias Fornoff am Donnerstag, 12. Mai 2022, im Rahmen des „heute journal“ ab 21.45 Uhr noch einmal ein „Politbarometer Extra“ zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.

Rheinmetall-Tochter baut Portfolio für Elektromobilität aus: Zuschlag für die Fertigung von Batterieträgern für Premium-Autohersteller

Die KS HUAYU AluTech GmbH, eine Tochter des Technologiekonzerns Rheinmetall AG, hat einen Neuauftrag im Wert von knapp 170 MioEUR über Lifetime erhalten.

Es handelt sich dabei um den größten Auftrag der Firmengeschichte des Aluminiumgussexperten.

Auftraggeber ist ein großer deutscher Automobilhersteller, der so genannte Carrier Plates, also Tragplatten für Batteriesteuerungskomponenten, bestellt hat. Die Tragplatten sind für die Funktion von Hochvolt-Batterien notwendig und somit ein integrales Bauteil des Batteriemanagements.

Die KS HUAYU AluTech verfügt über eine langjährige Expertise in Bezug auf hochkomplexen, anspruchsvollen Aluminiumguss und konnte damit den Auftraggeber überzeugen. Mit dem strategisch wichtigen Zuschlag erweitert das Unternehmen konsequent die Produktreihe für Komponenten zur E-Mobilität.

Der Serienstart wird im Jahr 2024 mit einer Laufzeit bis 2033 erfolgen. Der Produktionsstandort für die mitteleuropäischen Batteriewerke des OEM liegt zugunsten einer kurzen Lieferkette im Werk der KS HUAYU AluTech in Neckarsulm.

Das crash- und zertifizierungsrelevante Aluminiumgussteil muss höchsten Sicherheitsstandards genügen und stellt damit hohe Anforderungen an den Gießprozess sowie die Folgeprozesse. Hohe Festigkeiten, absolute Dichtigkeit gegenüber Feuchtigkeit und Schmutz in Verbindung mit engen Toleranzen und hohe Korrosionsbeständigkeiten müssen gewährleistet sein, um die Sicherheit und Funktionalität im Hochvolt-Umfeld dauerhaft sicher zu stellen.

Der Hersteller bezeugt mit dem Auftrag einmal mehr seine erfolgreiche Strategie zur Bewältigung der Mobilitätswende: der Herstellung großer, komplexer Gussteile für E-Mobilität, Fahrwerks- und Chassiskomponenten.

Unsere 90. Podcastfolge geht online: ZUVERSICHT (Teil 2)

Herzlich Willkommen zur 90. Folge der „Düsseldorfer Wirtschaft“ und dem zweiten Teil unserer Serie ZUVERSICHT. Darin suchen wir Antworten auf die Frage, wie wir Krisenzeiten gut bewältigen können. Die Corona-Pandemie verlangt uns seit über zwei Jahren so einiges ab und jetzt ist in der Ukraine Krieg ausgebrochen, was auch Menschen hierzulande Sorgen macht. Corona und der Krieg sind noch nicht vorbei. Unsere Batterien sind leer, unsere seelische Widerstandskraft ist erschöpft und dann bahnt sich die nächste Krise an. Der Krieg in der Ukraine weckt jede Menge ungute Gefühle wie Ohnmacht, ein ausgeliefert sein, Ängste vor einer unberechenbaren Bedrohung oder Folgen für uns in Deutschland. In unserer neuen SERIE gibts Mutmachgeschichten, Tipps und Ideen wie wir diese Zeit als Führungskraft und in der Mitarbeiterschaft gut gestalten können, um zukunftsweisend-orientiert nach vorne zu schauen und um ins Tun zu kommen. Heute beantwortet Kommunikations- und Krisenexperten Peter Diekmann Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. SEHR EMPFEHLENSWERT. Außerdem wie immer: die Termine und News aus der „Düsseldorfer Wirtschaft“. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Podcast bzw. Diese Info weiterleiten an Ihre beruflichen und privaten Netzwerke. Gerne können Sie uns auch abonnieren auf ApplePodcast und u.a. Spotify. Alle Folgen gibts wie immer auch unter www.unternehmerschaft.de.

Michael Grütering: Jedes Weiterbildungsvorhaben, jede Ausbildung beginnt mit einem guten Beratungsgespräch

Die Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes, Sigrid Wolf, und der Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft, Michael Grütering, machten sich gestern in Gerresheim ein Bild von der Beratungstour der Agentur für Arbeit Düsseldorf.

Der Beratungsbus der Arbeitsagentur ist den gesamten Mai in der Region unterwegs. An 21 Stationen in Düsseldorf, Kreis Mettmann und dem Bergischen Städtedreieck fahren die Berufsberaterinnen und Berufsberater belebte und beliebte Plätze an. Dabei kommen sie mit Menschen ins Gespräch und bieten ihre Unterstützung bei beruflichen Fragen rund um Weiterbildung, Ausbildung, Umschulung und den beruflichen Wiedereinstieg an.

Bei der gestrigen Station am Kölner Tor in Gerresheim statteten Sigrid Wolf und Michael Grütering einen spontanen Besuch ab. Birgitta Kubsch-von Harten, Leiterin der Agentur für Arbeit Düsseldorf, hieß die alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit Düsseldorf, willkommen. „Mit der Beratungstour möchten wir die Angebote der Arbeitsagentur rund um Aus- und Weiterbildung aufzeigen. Jugendliche, Eltern, Berufstätige und arbeitssuchende Menschen erhalten am Beratungsbus der Agentur für Arbeit Düsseldorf Tipps und Anregungen. Die vielfältigen Angebote der Arbeitsagentur sollen mit der Aktion für die Menschen erlebbar werden“, erklärt Birgitta Kubsch-von Harten.

Michael Grütering bestätigt: „Auch aus Sicht der Unternehmen begrüßen wir die Aktion sehr. Jedes Weiterbildungsvorhaben, jede Ausbildung beginnt mit einem guten Beratungsgespräch. Die Arbeitsagentur geht aktiv auf die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zu und zeigt ihnen auf, dass sie bei allen beruflichen Vorhaben die Hilfe der Arbeitsmarktexpertinnen und -experten in Anspruch nehmen können.“

ElectronicPartner und DHL setzen gemeinsam „grüne“ Maßstäbe

Nachhaltigkeit nimmt bei ElectronicPartner einen hohen Stellenwert ein und mit der hauseigenen Initiative „GO GREEN“ treibt die Verbundgruppe das Thema weiter aktiv voran. Beim Transport arbeitet sie seit Jahren mit dem Dienstleister DHL zusammen. Seit Februar haben beide Unternehmen ihre Kooperation vertieft: ElectronicPartner nimmt an der Pilotierung von „DHL GoGreen Plus“ teil. „Nicht nur die Namen unserer Projekte, sondern auch die Überzeugung, durch nachhaltige Logistik die globalen Klimaziele erreichen zu können, haben wir gemeinsam – was passt, das passt eben!“, ist ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann überzeugt.

Bereits in der Vergangenheit nutzte ElectronicPartner den nachhaltigen DHL Service „GoGreen“, wobei entstandene Emissionen nachträglich durch Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt kompensiert wurden. Dieses Verfahren wird „Offsetting“ genannt. Bei „GoGreen Plus“ vermindert DHL den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß im eigenen Logistiknetz. Ziel ist es, durch dieses „Insetting“ die schädlichen Klimagase gar nicht erst im bisherigen Ausmaß entstehen zu lassen. Im ersten Schritt wird dies durch den Gebrauch alternativer Kraftstoffe für die größeren Fahrzeuge im Fern- und Nahverkehr erreicht. Hinzu kommt der Einsatz von Elektrofahrzeugen. Durch diese Maßnahmen reduziert DHL die Menge an Kohlenstoffdioxid, die durch den Transport der Ware des Absenders entstehen würde. Somit ist der Versand mit „GoGreen Plus“ als klimaneutral ausgewiesen.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der DHL und dem Pilotprojekt ‚GoGreen Plus‘ einen neuen Marktstandard zu setzen. Durch effektive Vermeidung von CO2-Emissionen setzen wir da an, wo die Umweltbelastung entsteht und gestalten den Transport somit auf noch sinnvollere Weise klimaneutral“, erklärt Karl Trautmann.

Japan-Tag am 21. Mai

Mit 70 Ständen und Zelten entlang der Rheinuferpromenade kehrt der Japan-Tag wieder nach Düsseldorf zurück. Am 21. Mai können wir uns auf ein buntes Programm, Manga-Kostüme und ein spektakuläres Feuerwerk freuen. Der Japan-Tag ist die erste Großveranstaltung in unserer Stadt seit der Corona-Pandemie.

Als einzigartiges Kultur- und Begegnungsfest zieht der Japan-Tag Düsseldorf/NRW jedes Jahr Hunderttausende Gäste an, die das japanische Flair in der Stadt erleben und zum Abschluss das spektakuläre Feuerwerk am Rhein genießen möchten. In diesem Jahr wird der Japan-Tag am Samstag, 21. Mai, wieder in altbekannter Form stattfinden. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie, in denen das Fest nicht stattfinden konnte, erwartet die Gäste aus dem In- und Ausland entlang der Rheinuferpromenade ein vielfältiges Angebot aus Musik, Tanz, Sport und Kulinarik sowie zahlreiche Informations- und Mitmachzelte. Auf drei Bühnen werden die traditionelle Kultur sowie die moderne japanische Pop-Kultur und typische Sportarten vorgestellt. Den Höhepunkt des Festes bildet das japanische Feuerwerk, das spätabends über dem Rhein leuchten wird. In diesem Jahr wird das Feuerwerk unter dem Motto “Miteinander für Frieden und Freundschaft” stehen. Weiterlesen!