RA Michael Grütering in den Vorstand der Kammerversammlung gewählt

Rechtsanwalt Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Düsseldorfer Arbeitgeberverbände und Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, wurde soeben in den Vorstand der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf gewählt. Mit über 1000 Teilnehmern verbuchte die Mitgliederversammlung der Kammer einen Anmelderekord. 50 freiwillige Stimmzähler in zehn Teams sorgten für einen reibungslosen Ablauf in drei Wahlgängen.

Die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vertritt die aktuell 12.352 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus dem Oberlandesgerichts-Bezirk Düsseldorf. Dieser umfasst die Landgerichts-Bezirke Düsseldorf, Duisburg, Kleve, Krefeld, Mönchengladbach und Wuppertal.

Die Kammer Düsseldorf ist die sechstgrößte von 28 deutschen Rechtsanwaltskammern. Dachorganisation aller Anwaltskammern ist die Bundesrechtsanwaltskammer mit Sitz in Berlin.

Der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf besteht aus 30 – ehrenamtlich tätigen – Anwältinnen und Anwälten aus dem gesamten OLG-Bezirk.

Über 100 Teilnehmer bei Fachtagung Altenpflege

Wie kann man die Altenpflege und die Ausbildung in der Altenpflege zukunftssicher machen – dies war Thema der „Fachtagung Altenpflege“ der so genannten Task Force für Arbeit. Die Unternehmerschaft Düsseldorf ist Mitglied der Task Force und übernahm das gesamte Teilnehmermanagement der Veranstaltung, die in der Handwerkskammer Düsseldorf stattfand. Über 100 Teilnehmer aus Unternehmen und Organisationen konnten spannende Vorträge und eine gute Podiumsdiskussion sehen. Sehr authentisch und überzeugend trug auch NRW-Gesundheits-Ministerin Barbara Steffens vor.

Exklusiver Besuch im RP Medienhaus

Eine fast einmalige Möglichkeit hatten 15 Unternehmensvertreter beim Expertentalk der Unternehmerschaft Düsseldorf mit Christian Zeelen, Chefredakteur von center tv und Antenne Düsseldorf. Wir waren zu Gast im niegelnagel neuen Medienhaus der Rheinischen Post. Hier arbeiten seit einigen Tagen die lokale Redaktionen der Rheinischen Post, von Antenne Düsseldorf, center tv und dem Anzeigenblatt der Rheinischen Post zusammen. Auch dabei die Verkaufsabteilung. Christian Zeelen berichtetete im ersten Teil des Expertentalks von der Entwicklung des Medienhauses. Anschließend ging es darum, wie man Presseinformationen idealerweise auf den Sender bekommt. Im dritten Teil stand eine exklusive Führung durchs neue Medienhaus auf dem Programm.

ElectronicPartner zeichnet TOP-Händler aus

Über neun Monate ließ die ElectronicPartner Zentrale bei ihren rund 600 Mitgliedern aus dem EP:Fachhandel einen Qualitätscheck durchführen. Im Rahmen von Testeinkäufen eines unabhängigen Instituts wurden Beratung, Sortimentsvielfalt, Servicestärke, Erscheinungsbild sowie Kundenbindung geprüft. Dabei erhielten 140 Mitglieder die Auszeichnung „Top-Händler“.

Insgesamt fanden drei „Mystery Shopping-Durchgänge“ statt – im Mai und Juni 2014 sowie im Januar 2015. Dabei wurden die Leistungen der Händler aus Kundensicht betrachtet und anhand eines einheitlichen Bewertungssystems beurteilt. Die Auszeichnung „Top-Händler“ erhielt, wer in allen drei Testläufen mit „sehr gut“ oder „gut“ abgeschnitten hatte. „Wir freuen uns über dieses Ergebnis“, sagt Helga Zimmermann, Leiterin Marketing ElectronicPartner. „Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unser 360-Grad-Marketingkonzept – als Baustein der Qualitätsoffensive – aktiv umgesetzt wird.“ So stützen die Ergebnisse beispielsweise deutlich das Kampagnenmotto „Mein Service macht den Unterschied“: 90 Prozent der EP:Fachhändler erhielten im Bereich Beratung und Service die Beurteilung „sehr gut“.

Im Fokus der Erhebung standen die neuen Markenkriterien, die die Verbundgruppe im letzten Jahr verabschiedet hatte. „Als Bestandteil der Qualitätsoffensive ist das Mystery Shopping ein wichtiger Teil der Leistungen der Verbundgruppe. Es bietet unseren Händlern umfangreiches Feedback aus neutraler Perspektive. Das hilft dabei, sich individuell zu entwickeln“, erklärt Helga Zimmermann. Durch die Ergebnisse erfahren die Fachhändler nicht nur, wie ihr Geschäft aus Kundensicht wahrgenommen wird, sondern auch, wie sie sich im Vergleich zu anderen Händlern positionieren.

Als Dankeschön und Zeichen der Anerkennung erhalten die besten 140 EP:Mitglieder neben einer Urkunde und einem Pokal umfangreiches POS- und Werbematerial. Dazu zählen Plakate, Aufsteller, Türaufklebern sowie personalisierte Online-Vorlagen, die sie als zertifizierte „Top-Händler“ ausweisen.

Herr Bröker lud zum Unternehmerschafts-Frühstück

IMG_9233

Michael Bröker (oben links), Chefredakteur der Rheinischen Post, lud jetzt die Unternehmensvertreter der Unternehmerschaft zu einem Frühstück ins RP-Hochhaus nach Heerdt ein. Die Gesprächsführung hatte RA Michael Grütering (oben rechts), Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft.

IMG_9222

Expertentalk bei den Arbeitgeberverbänden: So finden Unternehmen die richtigen Mitarbeiter

Wie Unternehmen die richtigen Mitarbeiter finden und die richtigen Mitarbeiter im Betrieb weiterentwickeln, dies verriet Dr. Susanne Sachtleber vom Hogrefe vor Ausbildungs- und Personalleitern vor einigen Tagen bei der Unternehmerschaft Düsseldorf. Die gleiche Veranstaltung fand auch in unserer Geschäftsstelle in Gelsenkirchen statt. Den Bericht finden Sie hier: http://arbeitgeber-emscher-lippe.com/?p=565

Düsseldorf & Köln bestellen gemeinsam Stadtbahnen

In weniger als zwei Jahren (Anfang 2017) werden wir mit neuen Stadtbahnen durch Düsseldorf fahren. Unsere Stadt hat gemeinsam mit Köln insgesamt 60 neue Bahnen bestellt – und zwar beim Unternehmen Bombardier. 40 dieser Bahnen werden dann tatsächlich auch durch unsere Stadt fahren. Die beiden Städte werden rund 200 Millionen Euro ausgeben. Durch den gemeinsamen Auftrag mit Köln aber auch Geld sparen, hat uns ein Rheinbahnsprecher bestätigt. Die neuen Hochflur-Bahnen sollen alte U-Bahnen in Düsseldorf ersetzen und hauptsächlich auf der Strecke der U75 fahren. Auf der Strecke der Wehrhahnlinie werden sie nicht eingesetzt. Hier fahren nur die niedrigen Silberpfeile. Quelle: Antenne Düsseldorf

Chemie-Tarifrunde: Arbeitgeber bieten 1,6 Prozent plus 200 Euro Demografiebetrag

Die Chemie-Tarifverhandlungen sind auch in der zweiten Bundesrunde ohne Ergebnis geblieben. In der Verhandlung heute haben die Chemie-Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. Es sieht nach zwei Leermonaten eine dauerhafte Einkommenserhöhung von 1,6 Prozent bei einer Laufzeit von insgesamt 15 Monaten vor. Darüber hinaus beinhaltet das Angebot der Arbeitgeber eine Einmalzahlung in den Demografiefonds in Höhe von 200 Euro für das Jahr 2016.

Die Verhandlungen für die 550.000 Beschäftigten in 1.900 Betrieben der chemischen und pharmazeutischen Industrie werden am 26. März 2015 in Stuttgart fortgesetzt.

BAVC-Verhandlungsführer Hansen: „Angebot bringt spürbares Reallohnplus“

BAVC-Verhandlungsführer Hans-Carsten Hansen betonte: „Bei niedrigster Inflation kommt die angebotene Erhöhung als spürbares Reallohnplus in den Taschen der Beschäftigten an. Gleichzeitig sind wir überzeugt, mit einem Tarifabschluss in dieser Höhe allen Chemie-Betrieben ein Zuhause bieten zu können. Bei fehlendem Chemie-Wachstum und stagnierender Produktivität brauchen die Unternehmen die notwendige Luft zum Atmen.“

Die IG BCE beharrt indes unverändert auf ihrer Maximalforderung nach 4,8 Prozent mehr Geld und gleichzeitiger Aufstockung des Demografiefonds. Dazu Hansen: „Nach wie vor gibt es trotz eindeutiger Branchendaten keine gemeinsame Schnittmenge für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage. Realität trifft hier auf Hoffnung. Wir müssen also weiter verhandeln, um den großen Graben zuzuschütten.“ Nun gelte es, einen kühlen Kopf zu bewahren. „Wir werden uns nicht unter Druck setzen lassen, sondern weiter konstruktiv an einem tragfähigen Kompromiss arbeiten. Ein Abschluss auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit würde aber Arbeitsplätze gefährden.“

Für die Chemie-Arbeitgeber hat der Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit und Demografie“ weiterhin eine große strategische Bedeutung. Neben einer Entgelterhöhung sieht das Angebot eine Einmalzahlung in den Demografiefonds in Höhe von 200 Euro für das Jahr 2016 vor. Eines müsse allen Beteiligten aber klar sein: „Der Gesamttopf ist begrenzt. Zusätzliche Forderungen machen ihn nicht größer. Ein Plus beim Entgelt bedeutet ein Minus bei der Demografie und umgekehrt“, unterstrich Hansen.

M+E-Arbeitgeber: Gleiche Arbeit für gleiches Geld – Technische Berufe wählen

Anlässlich des Weltfrauentags hat der Arbeitgeberverband Gesamtmetall junge Frauen dazu aufgerufen, traditionelle Rollenmuster bei der Berufswahl abzulegen. „Trotz anspruchsvoller Ausbildung, bester Perspektiven, hoher Flexibilität und nicht zuletzt auch Spitzeneinkommen entscheiden sich die meisten jungen Frauen leider nicht für einen technischen Beruf“, betonte der Verband, „dabei ist die Berufswahl aber der wichtigste Faktor für die Einkommensentwicklung“. Bei den Ausbildungsberufen steht in der Rangliste der gewählten Berufe bei jungen Frauen der erste M+E-Beruf auf Platz 50. Auch bei der akademischen Ausbildung zeigt sich ein ähnliches Bild: Obwohl im Studienjahr 2012 fast die Hälfte aller Studienanfänger weiblich war, lag der Frauenanteil bei den Ingenieurstudenten im Fach Maschinenbau/Verfahrenstechnik nur bei 19 Prozent, in der Elektrotechnik sogar nur bei 13 Prozent. „Unsere Tarifverträge sehen selbstverständlich keine unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen vor. Wir können junge Frauen nur ermutigen: Wählt technische Berufe. Aus gleicher Arbeit folgt auch gleiches Geld“, so Gesamtmetall weiter. In der M+E-Industrie beträgt die tarifliche Ausbildungsvergütung schon im ersten Lehrjahr mindestens 787 Euro im Monat. Das Durchschnittseinkommen in der Branche liegt bei über 48.000 Euro im Jahr. Unter www.meberufe.info gibt es Informationen für Lehrkräfte, Eltern und junge Menschen zu Praktika, Ausbildung und die Berufswelt der Metall- und Elektro- Industrie. (Quelle: Gesamtmetall)

Nach Jahren der Planung: Neues Bürogebäude im Hafen entsteht

Im Hafen wird ab sofort ein großes, gläsernes Bürogebäude gebaut. OB Thomas Geisel hat gestern (6. März) den ersten Spatenstich gesetzt. Das Projekt war lange unter dem Namen „Casa Stupenda“ geplant worden. Es entsteht zwischen der Killepitsch-Fabrik und dem UCI-Kino. Jetzt soll es aber „Float“ heißen. Die Botschaft: „Alles ist im Fluss“. Der Entwurf kommt von Star-Architekt Renzo Piano. Er war unter anderem am neuen Potsdamer Platz in Berlin beteiligt. – In Heerdt kommen dagegen die Arbeiten zu einem neuen exklusiven Wohnturm immer weiter voran. Dort wird ein ehemaliger Hochbunker zu einem Wohnhaus mit Terrassen- und Penthouse Wohnungen umgebaut. Jetzt wurde dort Richtfest gefeiert. Die Wohnungen sind bis zu 300 Quadratmeter groß. Ein Großteil ist bereits verkauft. Quelle: Antenne Düsseldorf