Ausbildungsbotschafter

Das Düs­sel­dor­fer Kom­pe­tenz­zen­trum, ein Pro­jekt der Stif­tung Pro Aus­bil­dung und wei­te­rer Part­ner der Wirt­schaft, der Stadt und der Arbeits­ver­wal­tung, star­te­ten heu­te erst­ma­lig das Pro­jekt der “Aus­bil­dungs­bot­schaf­ter”. 30 Azu­bis der 2. und 3. Lehr­jah­res erhal­ten ein indi­vi­du­el­les Coachung, um nach­her in betei­lig­ten Schu­len ihre Aus­bil­dungs­be­ru­fe authen­tisch prä­sen­tie­ren zu kön­nen.

www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

botschafter

Gesunde Mitarbeiter

Die AOK Rheinland/Hamburg, das Insti­tut für Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung und die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf luden zum “Düs­sel­dor­fer Unter­neh­mer-Früh­stück 2016” ein. Haupt­re­fe­rent war Dr. Hans-Peter Unger, Chef­arzt am Zen­trum für See­li­sche Gesund­heit in Ham­burg-Har­burg. In sei­nem inter­es­san­ten und kurz­wei­li­gen Vor­trag the­ma­ti­sier­te er den Bereich der “posi­ti­ven und nega­ti­ven Gefüh­le” und wie der Pro­zess in eine Krank­heit im Bereich Burn-Out aus­sieht. Dabei mach­te Unger erneut deut­lich, dass Burn-Out kei­ne Krank­heit ist — das aus dem Burn-Out aber Krank­hei­ten ent­ste­hen könn­ten. In der anschlie­ßen­den enga­gier­ten Dis­kus­si­on ging es nament­lich um Lösungs­we­ge für Unter­neh­men, ein Gesund­heits­ma­nage­ment im Betrieb zu imple­men­tie­ren. Die Teil­neh­mer­zahl war auf 40 Per­so­enn maxi­miert.

aok

Herausforderung für die Betriebe: Mehr als jeder fünfte Auszubildende zeigt riskantes Gesundheitsverhalten

Aus­zu­bil­den­de wei­sen zum Teil erheb­li­che Defi­zi­te bei Gesund­heits­zu­stand und Gesund­heits­ver­hal­ten auf. Dies zeigt die ers­te reprä­sen­ta­ti­ve Befra­gung zur Gesund­heit von Aus­zu­bil­den­den im Fehl­zei­ten-Report 2015 des Wis­sen­schaft­li­chen Insti­tuts der AOK (WIdO). Ein Drit­tel der Aus­zu­bil­den­den berich­tet über häu­fig auf­tre­ten­de kör­per­li­che und psy­chi­sche Beschwer­den. Gesund­heits­ge­fähr­den­des Ver­hal­ten wie wenig Bewe­gung, schlech­te Ernäh­rung, wenig Schlaf, Sucht­mit­tel­kon­sum oder über­mä­ßi­ge Nut­zung der digi­ta­len Medi­en ist bei jedem fünf­ten Aus­zu­bil­den­den zu beob­ach­ten. Bei bei­na­he jedem zehn­ten Befrag­ten tre­ten gesund­heit­li­che Beschwer­den und gesund­heits­ge­fähr­den­des Ver­hal­ten gleich­zei­tig auf. “Es braucht gesund­heits­för­der­li­che Maß­nah­men, die auf die spe­zi­el­len Bedürf­nis­se der Aus­zu­bil­den­den abge­stimmt sind”, sagt Hel­mut Schrö­der, stell­ver­tre­ten­der Geschäfts­füh­rer des WIdO und Mit­her­aus­ge­ber. “Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung für die­se Ziel­grup­pe stellt auch einen Wett­be­werbs­fak­tor für die Unter­neh­men dar. Mit­tel­fris­tig wer­den in vie­len Bran­chen und Regio­nen gesun­de Aus­zu­bil­den­de hän­de­rin­gend gebraucht.” Der Fehl­zei­ten-Report macht deut­lich, wie wich­tig ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Prä­ven­ti­ons­an­ge­bo­te sind, die auf die jewei­li­gen Bedürf­nis­se ein­ge­hen.

Zahlreiche körperliche und psychische Gesundheitsbeschwerden

Wie bei jün­ge­ren Beschäf­tig­ten zu erwar­ten ist, schät­zen vier von fünf Aus­zu­bil­den­den (83,6 Pro­zent) ihren all­ge­mei­nen Gesund­heits­zu­stand selbst als gut oder sehr gut ein. Zugleich berich­ten mehr als die Hälf­te der Aus­zu­bil­den­den (56,5 Pro­zent) über häu­fi­ge kör­per­li­che Beschwer­den und 46,1 Pro­zent auch über psy­chi­sche Beschwer­den. So klagt jeder vier­te Aus­zu­bil­den­de über häu­fi­ge Kopf­schmer­zen (25,7 Pro­zent), mehr als jeder fünf­te lei­det häu­fig an Rücken­schmer­zen (21,1 Pro­zent) und Ver­span­nun­gen (22,1 Pro­zent). Bei häu­fig auf­tre­ten­den psy­chi­schen Beschwer­den wur­den vor allem Müdig­keit/­Mat­tig-keit/Er­schöp­fung (36,0 Pro­zent), Lustlosigkeit/Ausgebranntsein (15,1 Pro­zent), Reiz­bar­keit (10,7 Pro­zent) und Schlaf­stö­run­gen (10,0 Pro­zent) genannt.

Problematisches Gesundheitsverhalten

Da das Gesund­heits­ver­hal­ten einen maß­geb­li­chen Ein­fluss auf den aktu­el­len und auch zukünf­ti­gen Gesund­heits­zu­stand hat, ist es wich­tig zu wis­sen, ob sich Aus­zu­bil­den­de aus­rei­chend bewe­gen, gesund ernäh­ren oder aus­rei­chend schla­fen. Wie bei jün­ge­ren Men­schen zu erwar­ten, zei­gen sich hier teil­wei­se Defi­zi­te in den Berei­chen Bewe­gung, Ernäh­rung und Schlaf sowie im Umgang mit Sucht­mit­teln und digi­ta­len Medi­en.

Ein Vier­tel der Aus­zu­bil­den­den ist kaum sport­lich aktiv (26,1 Pro­zent). 27 Pro­zent der Befrag­ten neh­men kein regel­mä­ßi­ges Früh­stück zu sich, und 15,8 Pro­zent ver­zich­ten auf ein täg­li­ches Mit­tag­essen. Zu den gesund­heits­pro­ble­ma­ti­schen Ess­ge­wohn­hei­ten zählt dar­über hin­aus ein hoher Kon­sum an Fast-Food und zucker­hal­ti­gen Lebens­mit­teln: Mehr­fach pro Woche kon­su­mie­ren 17,0 Pro­zent Fast-Food und 57,4 Pro­zent Süßig­kei­ten. Weib­li­che Aus­zu­bil­den­de essen häu­fi­ger Süßig­kei­ten, wäh­rend Män­ner zu einem höhe­ren Anteil Fast-Food-Pro­duk­te zu sich neh­men.

Pro­ble­ma­tisch erscheint, dass mehr als ein Drit­tel der männ­li­chen Aus­zu­bil­den­den und jede vier­te weib­li­che Aus­zu­bil­den­de werk­tags mit weni­ger als sie­ben Stun­den Schlaf pro Nacht die Arbeit antre­ten – obwohl sie in ihrer Lebens­pha­se eigent­lich mehr Schlaf benö­ti­gen. Dies emp­fin­det ein Teil der Aus­zu­bil­den­den selbst als zu wenig: Mehr als 12 Pro­zent füh­len sich wochen­tags in Arbeit und Schu­le “fast nie” oder “nie­mals” aus­ge­ruht und leis­tungs­fä­hig. Dar­über hin­aus raucht mehr als jeder drit­te Aus­zu­bil­den­de und fast jeder Fünf­te zeigt einen ris­kan­ten Alko­hol­kon­sum.

Nahezu jeder zehnte Auszubildende pflegt einen risikobehafteten Gesundheitsstil

Wer­den Aus­zu­bil­den­de hin­sicht­lich ihrer gesund­heits­be­zo­ge­nen Lebens­wei­se und ihrer indi­vi­du­el­len Gesund­heits­be­schwer­den in ent­spre­chen­den Gesund­heits­stil­grup­pen kate­go­ri­siert, zeigt sich: Mehr als die Hälf­te der Aus­zu­bil­den­den (54,3 Pro­zent) lebt gesund­heits­be­wusst und hat kaum kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heits­be­schwer­den. Sie bil­den die größ­te Grup­pe der Aus­zu­bil­den­den.

Dage­gen erreicht das Gesund­heits­ver­hal­ten bei mehr als jedem fünf­ten Aus­zu­bil­den­den (21,9 Pro­zent) einen über­durch­schnitt­li­chen Gefähr­dungs­wert. Kri­te­ri­en für die­sen Typ sind bei­spiels­wei­se, weni­ger als ein­mal im Monat einer sport­li­chen Betä­ti­gung nach­zu­ge­hen oder min­des­tens ein­mal die Woche über­mä­ßi­gen Alko­hol zu trin­ken. Mehr als die Hälf­te die­ser Aus­zu­bil­den­den hat trotz die­ser hohen gesund­heit­li­chen Gefähr­dung nur weni­ge Gesund­heits­be­schwer­den (12,6 Pro­zent aller Aus­zu­bil­den­den). Bei den Aus­zu­bil­den­den mit “risi­ko­be­haf­te­ten” Gesund­heits­stil (9,3 Pro­zent) trifft ein unge­sun­der Lebens­stil bereits mit kör­per­li­chen und psy­chi­schen Beschwer­den zusam­men.

Quel­le: AOK Bun­des­ver­band

CEWE Stiftung fördert Fotoausstellung in Korschenbroich

Die Kor­schen­broi­cher Grund­schü­ler lesen wie die Welt­meis­ter. Manch­mal gleich meh­re­re Bücher par­al­lel. Geschich­ten von Freun­din­nen und Pfer­den, von Raum­schif­fen und fer­nen Gala­xi­en oder von Zau­be­rern und ihren Aben­teu­ern ste­hen hoch im Kurs. Der in Kor­schen­broich leben­de und vor dort aus arbei­ten­de Foto­jour­na­list Frank Wie­de­mei­er (www.frankwiedemeier.de) hat dies zum Anlass genom­men, um die jun­gen Lese­rin­nen und Leser an ihren Lieb­lings­le­se­plät­zen zu besu­chen. Die ent­stan­de­ne Por­trait­se­rie „ein­tau­chen – abtau­chen – punk­ten“ zeigt Plät­ze, an denen die Nach­wuchs­le­ser ger­ne in Geschich­ten ein- und in ganz ande­re Wel­ten abtau­chen. Unter der Bett­de­cke, im Schau­kel­stuhl, im Dun­keln mit Stirn­lam­pe, in einer gemüt­li­chen Ecke im Gar­ten. Den por­trä­tier­ten Grund­schü­lern ist eines gemein­sam: Sie nut­zen das Inter­net­an­ge­bot „Anto­lin – Mit Lesen punk­ten“, beant­wor­ten Fra­gen zu den von ihnen gele­se­nen Büchern, sam­meln Punk­te und sind bereits mit Urkun­den belohnt wor­den. Man­che von ihnen sogar schon mehr­mals. Die Aus­stel­lung, die im Rah­men einer Kor­schen­broich-liest-Lesung des Kin­der­buch­au­tors Mar­kus Orths eröff­net und durch eine groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der CEWE Stif­tung gespon­sert wur­de, ist bis zum 2. Okto­ber 2015 in der Kor­schen­broi­cher Andre­as-Schu­le, Pescher Str. 127, Kor­schen­broich, zu sehen.
FW_Lena
Lena (8 Jah­re): Ich lese beson­ders ger­ne Geschich­ten über Pfer­de und ich lese ger­ne Geschich­ten vom Magi­schen Baum­haus und von Char­lot­tes Traum­pferd. Aber auch Geschich­ten von den fünf Freun­den, denn die sind beson­ders span­nend.

ElectronicPartner mit neuem Messekonzept auf der IFA 2015

Herbst­mes­se goes IFA“ – unter die­ses Mot­to hat die Ver­bund­grup­pe Elec­tro­nicPart­ner in die­sem Jahr ihren IFA-Auf­tritt gestellt. Ab heu­te prä­sen­tiert das Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men im „Palais“ auf zwei Ebe­nen und auf über 2.000 Qua­drat­me­tern ein brei­tes Pro­dukt­an­ge­bot mit High­lights aus allen Waren­grup­pen. Zusätz­lich infor­miert Elec­tro­nicPart­ner über aktu­el­le The­men wie die Qua­li­täts­of­fen­si­ve bei der Mar­ke EP: und den Sta­tus im E‑Commerce.

Wir haben der IFA in unse­rer Pla­nung die­ses Jahr einen sehr hohen Stel­len­wert gege­ben und bei­spiels­wei­se im Vor­feld der Mes­se Rei­se­pa­ke­te für unse­re Mit­glie­der ange­bo­ten“, so Fried­rich Sobol, Vor­stand Elec­tro­nicPart­ner. „Damit wol­len wir es für Fach­händ­ler so attrak­tiv wie mög­lich machen, gleich­zei­tig die wich­tigs­te Mes­se unse­rer Bran­che und die Elec­tro­nicPart­ner Herbst­mes­se zu besu­chen.“

Ein zen­tra­les The­ma des Mes­se­auf­tritts wird der E‑Commerce sein. Hier stellt Elec­tro­nicPart­ner unter ande­rem die Web­shop-Lösung der Mar­ke EP: für Öster­reich und die Schweiz vor, die noch in die­sem Herbst in bei­den Län­dern Online sein wird. Auf die­ser Basis kön­nen sich die Mit­glie­der der Ver­bund­grup­pe auch ein Bild der in Deutsch­land geplan­ten Vari­an­te machen. Bei MEDIMAX ist bereits seit Mit­te Juli eine „Click & Take“-Funktion aktiv, die kon­ti­nu­ier­lich um wei­te­re Ele­men­te in Rich­tung E‑Fullfillment ergänzt wird.

Wesent­li­cher Erfolgs­fak­tor für die Ver­net­zung von Sor­ti­ments­pla­nung und ‑dar­stel­lung ist die neue Waren­wirt­schaft. Ob am PoS, zum Bei­spiel mit dem Vir­tu­al Shelf, oder auch im Kata­log auf der eige­nen Web­site: Mehr Data­sys­tems stellt mit einer eige­nen ERP-Lösung für die Mit­glie­der der Ver­bund­grup­pe die tech­ni­sche Infra­struk­tur. Rund 70 Mit­glie­der nut­zen die neue Lösung bereits, um die Schnitt­stel­len zwi­schen den eige­nen Sys­te­men und den Ange­bo­ten von Elec­tro­nicPart­ner abzu­bil­den.

Spe­zi­ell bei der Mar­ke EP: sind unse­re Fokus­the­men der IFA eng an die Qua­li­täts­of­fen­si­ve ange­bun­den. Wir befin­den uns in einem umfas­sen­den Erneue­rungs­pro­zess, der neben dem Laden­bau auch die Sor­ti­ments­pla­nung, Ser­vice­ver­mark­tung und neue Ver­triebs­ka­nä­le abdeckt“, erklärt Fried­rich Sobol. „Die IFA ist für uns eine gute Platt­form, ‚live‘ die Infra­struk­tur dahin­ter eben­so wie Ver­mark­tungs­maß­nah­men nach außen vor­zu­stel­len.“

5. LANGE NACHT der INDUSTRIE Rhein-Ruhr am 29. Oktober 2015

Die Unter­neh­men an Rhein und Ruhr betei­li­gen sich stär­ker als je zuvor an der LANGEN NACHT der INDUSTRIE. Ins­ge­samt öff­nen 88 Unter­neh­men in der Regi­on ihre Türen.

Wir freu­en uns sehr über die ins­ge­samt hohe Reso­nanz. Vor allem freu­en wir uns, dass wir vie­le Düre­ner Unter­neh­men dafür begeis­tern konn­ten, sich unse­rer Akti­on anzu­schlie­ßen“, betont Rolf Königs, Vor­stands­vor­sit­zen­der von  Zukunft durch Indus­trie. „Unser Ziel ist es, mög­lichst vie­len Men­schen Indus­trie haut­nah erleb­bar zu machen und damit das Ver­ständ­nis für indus­tri­el­le Wert­schöp­fung zu erhö­hen. Das geht nur, wenn wir immer mehr Unter­neh­men für eine Teil­nah­me gewin­nen kön­nen.“

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE fin­det am 29. Okto­ber 2015 zum fünf­ten Mal in der Regi­on zwi­schen Rhein und Ruhr statt. Nach dem gro­ßen Erfolg in den Vor­jah­ren geht es der Gesell­schafts­in­itia­ti­ve Zukunft durch Indus­trie zusam­men mit den IHKs, Unter­neh­mer­ver­bän­den und Indus­trie­ge­werk­schaf­ten in der Regi­on dar­um, der Bevöl­ke­rung einen haut­na­hen Ein­blick in Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se zu ermög­li­chen.

Vie­len Men­schen ist die bedeu­ten­de wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Rol­le von Indus­trie­un­ter­neh­men in ihrer Nähe, in der Regi­on und in Deutsch­land ins­ge­samt nicht bewusst. Mit der LANGEN NACHT DER INDUSTRIE will die Gesell­schafts­in­itia­ti­ve der Bevöl­ke­rung Ein­bli­cke gewäh­ren und vor­stel­len, was die­se Unter­neh­men pro­du­zie­ren und war­um sie, häu­fig als Welt­markt­füh­rer, so erfolg­reich sind.

Aus Düs­sel­dorf und dem Kreis Mett­mann sind 27 Unter­neh­men dabei:
•    ABB AG Calor Emag, Ratin­gen
•    apthil­ler GmbH, Mon­heim
•    BASF Per­so­nal Care and Nut­ri­ti­on, Düs­sel­dorf
•    Bay­er Crop­Sci­ence AG, Mon­heim
•    Daim­ler AG Mer­ce­des-Benz Werk Düs­sel­dorf
•    Dil­len­berg GmbH & Co. KG, Düs­sel­dorf
•    Eco­lab Deutsch­land GmbH, Mon­heim
•    Enke-Werk, Joh. Enke GmbH & Co. KG, Düs­sel­dorf
•    Flug­ha­fen Düs­sel­dorf GmbH
•    For­tín Müh­len­wer­ke GmbH & Co. KG, Düs­sel­dorf
•    Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät, Düs­sel­dorf
•    Hen­kel AG & Co. KGaA, Düs­sel­dorf
•    Hil­le & Mül­ler GmbH, Düs­sel­dorf
•    Huf Hüls­beck & Fürst GmbH & Co. KG, Vel­bert
•    Lhoist Wes­tern Euro­pe — Rhein­kalk GmbH, Wülf­rath
•    L.W. Cret­sch­mar GmbH & Co. KG, Düs­sel­dorf
•    Mes­se Düs­sel­dorf GmbH, Düs­sel­dorf
•    QITS GmbH, Ratin­gen
•    Rhei­nisch-Ber­gi­sche Dru­cke­rei, Düs­sel­dorf
•    Stadt­ent­wäs­se­rungs­be­trieb Düs­sel­dorf
•    Stadt­wer­ke Düs­sel­dorf AG
•    Tee­kan­ne GmbH & Co. KG, Düs­sel­dorf
•    TEREX MHPS, Düs­sel­dorf
•    Tün­kers Maschi­nen­bau GmbH, Ratin­gen
•    Vallou­rec Deutsch­land GmbH, Düs­sel­dorf
•    Voda­fone GmbH, Düs­sel­dorf
•    Yama­za­ki Mazak Deutsch­land GmbH, Düs­sel­dorf

Samstag: Berufsinfotag im Düsseldorfer Sprinterwerk

Am 5. Sep­tem­ber 2015 fin­det im Aus­bil­dungs­zen­trum des Sprin­ter­werks an der Düs­sel­dor­fer Rather Stra­ße ein Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag statt.

  • Treff­punkt Tor 1
  • 10–15 Uhr
  • gesam­ter Aus­bil­dungs­block wird prä­sen­tiert
  • Jugend­li­che kön­nen dabei den Aus­zu­bil­den­den über die Schul­ter bli­cken
  • außer­dem: Bewer­bungs­ab­lauf wird vor­ge­stellt

Wir berich­ten über den Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag auf ANTENNE DÜSSELDORF am 2. Sep­tem­ber 2015, 19:00–20:00 Uhr. Dort gibt es alle Infos über den Tag und über die Aus­bil­dung. Außer­dem Park­hin­weise bzw. Anfahrts­tipps mit den Bus­sen der Rhein­bahn.

Onlin­ein­fos über die Aus­bil­dung bei der Daim­ler AG auch hier!

Kapak feiert den weltweiten FSC 2015

Eine evan­ge­li­sche Tages­ein­rich­tung für Kin­der aus Düs­sel­dorf fei­ert am 25. Sep­tem­ber mit dem Kor­schen­broi­cher Unter­neh­men Kapak (ein Mit­glied der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf) den “FSC Fri­day 2015″. Die Idee: Öffent­lich­keits­wirk­sam und authen­tisch soll dar­ge­stellt wer­den, wie Wirt­schaft und Gesell­schaft die Bewirt­schaf­tung unse­rer Wäl­der öko­lo­gisch ange­passt, sozi­al för­der­lich und den­noch wirt­schaft ren­ta­bel för­dern und gewähr­leis­ten kön­nen. Das Ziel: “Die Bedürf­nisse der heu­ti­gen Gene­ra­tion sol­len befrie­digt wer­den kön­nen ohne die Bedürf­nisse kom­men­der Gene­ra­tio­nen zu gefähr­den”, so ein Spre­cher gegen­über unse­rer Redak­tion. Das Kor­schen­broi­cher Tra­di­ti­ons-Unter­neh­men (seit 60 Jah­ren im Fami­li­en­be­sitz) stellt Falt­schach­teln und Falt­kar­tons her. Dabei ist dem Unter­neh­men eine hohe Umwelt­ver­träg­lich­keit und zugleich ein gutes Qua­li­täts­ma­nage­ment wich­tig: ”Wir ver­ste­hen unser Geschäft als lang­fris­tige Part­ner­schaft, von denen bei­de Sei­ten pro­fi­tie­ren. Was am Ende zählt, ist der Mensch”. Den Vor­schü­lern aus der Lan­des­haupt­stadt wird die Her­stel­lung umwelt­freund­li­cher Ver­pa­ckun­gen gezeigt. Nach einem Betriebs­rund­gang infor­miert Kapak über den FSC und die gemein­sa­men Zie­le Umwelt­schutz, Nach­hal­tig­keit und Rück­ver­folg­bar­keit — vom Baum bis zur fer­ti­gen Schach­tel. Abschlie­ßend wird die Wie­der­erken­nung im Han­del anhand von Bei­spie­len bespro­chen. An die­sem Tag fin­den welt­weit Ver­an­stal­tun­gen unter­schied­lichs­ter Art statt.

Erkundung des größten Binnenhafen Europas

Das ist Netz­werk pur: Geschäfts­füh­rer und Per­so­nal­lei­ter erkun­de­ten auf der “Her­ku­les”, einem ehe­ma­li­gen Schub­fahr­zeug, den Duis­bur­ger Hafen, den größ­ten Bin­nen­ha­fen Euro­pas. Mode­ra­to­ren waren Wolf­gang Nowak, Geschäfts­füh­rer der Impe­ri­al Trans­port Solu­ti­on, und Arnd Zap­pe, Gene­ral Mana­ger der All­ge­mei­nen Land- und See­spe­di­ti­on. Die Begrü­ßung über­nahm RA Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Arbeit­ge­ber­ver­bän­de.

so01 so02 so03 so04 so05 so06 so07 so08 so09 so10 so11 so12 so13 so14 so15 so16 so17 so18 so19 so20

Nirgendwo in NRW melden sich die Menschen so selten krank wie in Düsseldorf — die meisten Krankmeldungen gibt es in Gelsenkirchen und Bottrop

Immer mehr Düs­sel­dor­fer las­sen sich wegen psy­chi­schen Erkran­kun­gen krank­schrei­ben. Das hat eine Unter­su­chung der DAK erge­ben. Sie zeigt: Beson­ders oft wer­den Anti­de­pres­si­va oder Beta­blo­cker genom­men, die die Leis­tung oder Stim­mung heben sol­len. Auf Dau­er kann das extrem gefähr­lich für den eige­nen Kör­per wer­den hat uns der Lei­ter der DAK Düs­sel­dorf gesagt. Ins­ge­samt gibt es hier in der Stadt aber auch posi­ti­ve Zah­len zu ver­mel­den: Durch­schnitt­lich 3 Pro­zent der Arbeit­neh­mer brau­chen am Tag in Düs­sel­dorf eine Krank­schrei­bung. Das ist in NRW der bes­te der Wert. Die meis­ten Krank­mel­dun­gen gibt es in Gel­sen­kir­chen und Bot­trop. (Quel­le: Anten­ne Düs­sel­dorf)