Neue Produktionsanlage am Standort Düsseldorf: Klebstoff per Knopfdruck

Mit nur einem Knopf­druck fließt der Kleb­stoff: Hen­kel hat am Stand­ort Düs­sel­dorf eine neue Pro­duk­ti­ons­an­la­ge in Betrieb genom­men, die vor allem Spe­zi­al­kleb­stof­fe für die Wind­kraft­in­dus­trie her­stellt. Mit die­ser Inves­ti­ti­on stärkt das Unter­neh­men sei­ne Posi­ti­on als füh­ren­der Lösungs­an­bie­ter für Kleb­stof­fe, Dicht­stof­fe und funk­tio­na­le Beschich­tun­gen.

Nach­hal­ti­ge Tech­no­lo­gi­en zur Strom­erzeu­gung gewin­nen immer mehr an Bedeu­tung – dadurch steigt auch ste­tig die Nach­fra­ge nach Spe­zi­al­kleb­stof­fen in der Wind­kraft­in­dus­trie. Unter der Mar­ke Loc­ti­te stellt das Unter­neh­men einen Zwei­kom­po­nen­ten-Poly­ure­thankleb­stoff her, der unter ande­rem zur fes­ten Ver­bin­dung von Rotor­blät­tern für Wind­kraft­an­la­gen ein­ge­setzt wird. Poly­ure­thankleb­stof­fe hel­fen den Her­stel­lern dabei, die Effi­zi­enz im Pro­duk­ti­ons­pro­zess zu stei­gern und die Kos­ten zu redu­zie­ren.

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Inner­halb eines Jah­res konn­te die neue Anla­ge rea­li­siert wer­den. „Die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der Kleb­stoff­pro­duk­ti­on hier am Stand­ort ist sehr wich­tig“, sagt Nico­lai Per­ner, Pro­duk­ti­ons­lei­ter für Kleb­stof­fe in Düs­sel­dorf. „Dadurch kön­nen wir nicht nur immer neue maß­ge­schnei­der­te Kleb­stoff­lö­sun­gen für unse­re Kun­den pro­du­zie­ren, son­dern auch die Pro­dukt­qua­li­tät ver­bes­sern und neue Geschäfts­fel­der wie die Wind­kraft­ener­gie erschlie­ßen.“

Quel­le: Hen­kel

1. Düsseldorfer Hochschultag

Die Düs­sel­dor­fer Unter­neh­mer­schaft und Umge­bung e.V. und der Düs­sel­dor­fer Aus­bil­dungs­kreis e.V. sind gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne, die es sich zur Auf­ga­be gemacht haben, orts­an­säs­si­ge Unter­neh­men zu ver­net­zen und zu unter­stüt­zen. Um ein wenig „Licht ins Dun­kel“ der Stu­di­en­land­schaft zu brin­gen, fin­det am 07. März 2016 nach­mit­tags der 1. Düs­sel­dor­fer Hoch­schul­tag “Inno­va­ti­ve Stu­di­en­gän­ge und Koope­ra­tio­nen als Chan­ce für Arbeit­ge­ber” statt.

Pro­gramm­heft — 1. Düs­sel­dor­fer Hoch­schul­tag

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Albrecht Woeste ist Ehrenbürger der Landeshauptstadt Düsseldorf

Hohe Aus­zeich­nung für Albrecht Woes­te: Der 80-jäh­ri­ge Düs­sel­dor­fer wur­de zum Ehren­bür­ger der Stadt ernannt. Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel hat Albrecht Woes­te das Ehren­bür­ger­recht am Diens­tag, 1. Dezem­ber, im Rah­men eines Fest­ak­tes im Ple­nar­saal des Düs­sel­dor­fer Rat­hau­ses offi­zi­ell ver­lie­hen. Anschlie­ßend trug sich der neue Ehren­bür­ger in das Gol­de­ne Buch der Lan­des­haupt­stadt ein.

Der Stadt­rat hat­te Albrecht Woes­te in der Sit­zung am 10. Sep­tem­ber das Ehren­bür­ger­recht der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf zuge­spro­chen. Albrecht Woes­te enga­giert sich in viel­fäl­ti­ger Wei­se auf wirt­schaft­li­chem, sport­li­chem und kul­tu­rel­lem Gebiet zum Woh­le sei­ner Hei­mat­stadt.

Albrecht Woes­te enga­giert sich mit ver­schie­de­nen Ehren­äm­tern zum Woh­le sei­ner Hei­mat­stadt Düs­sel­dorf. Der Ehren­vor­sit­zen­de der Hen­kel-Grup­pe war vie­le Jah­re Vor­sit­zen­der der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V. und ist heu­te IHK-Ehren­prä­si­dent, deren Vize­prä­si­dent er von 1978 bis 1991 und deren Prä­si­dent er von 1991 bis 1999 war.

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Düsseldorf ist weiter die Hauptstadt der Werbung

Düs­sel­dorf bleibt wich­ti­ger Wer­be-Stand­ort: Die Wer­be­agen­tu­ren haben hier deutsch­land­weit den größ­ten Umsatz gemacht. In die­sem Jahr liegt er bei 5,3 Mil­li­ar­den Euro. Damit ist er in die­ser Bran­che dop­pelt so hoch wie in ande­ren deut­schen Städ­ten; zum Bei­spiel Ham­burg oder Frank­furt. Über 7.000 Men­schen arbei­ten in Düs­sel­dor­fer in Wer­be­agen­tu­ren. Die Ten­denz ist stei­gend. Von dem Geschäft mit der Wer­bung pro­fi­tie­ren auch Düs­sel­dor­fer Fir­men und Selbst­stän­di­ge, die den Agen­tu­ren zuar­bei­ten — zum Bei­spiel Gra­fi­ker oder Pro­gram­mie­rer. Quel­le: Anten­ne Düs­sel­dorf

107 Stipendien

Inner­halb einer aka­de­mi­schen Fei­er­stun­de mit der Bür­ger­meis­te­rin der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf, Clau­dia Zep­unt­ke, ver­gab der Vize­prä­si­dent für Alum­ni, Wei­ter­bil­dung und Fund­rai­sing, Prof. Dr. Horst Peters,  am 17. Novem­ber 2015 die Urkun­den der Deutsch­land-Sti­pen­di­en­pro­gram­me. Auch in die­sem Jahr unter­stützt der Ver­ein der Freun­de und För­de­rer für die Fach­be­rei­che Elek­tro­tech­nik und Maschi­nen­bau und Ver­fah­rens­tech­nik an der Hoch­schu­le Düs­sel­dorf der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf wie­der zwei Stu­die­ren­de.

Das im Win­ter­se­mes­ter 2009/2010 erfolg­reich in Nord­rhein-West­fa­len ein­ge­führ­te Sti­pen­di­en­kon­zept, durch das enga­gier­te Stu­die­ren­de monat­lich mit 300 Euro geför­dert wer­den, wur­de 2011 mit der Ein­füh­rung des Deutsch­land-Sti­pen­di­ums auch vom Bund über­nom­men. Die eine Hälf­te des Betra­ges steu­ern dabei das Land bzw. der Bund bei, die ande­re Hälf­te wird durch exter­ne pri­va­te För­de­rer, Unter­neh­men oder Insti­tu­tio­nen finan­ziert. Waren es zum Win­ter­se­mes­ter 2011/12 noch 50 Deutsch­land­sti­pen­di­en, so konn­te die Hoch­schu­le die Sti­pen­di­en­zahl mit Beginn die­ses Win­ter­se­mes­ters erst­mals – dank zahl­rei­cher För­de­rer und Freun­de der Hoch­schu­le Düs­sel­dorf – auf nun­mehr 107 Sti­pen­di­en stei­gern.

Die stei­gen­de Zahl zeigt, dass die Unter­neh­men dar­an inter­es­siert sind, Kon­takt zu poten­zi­el­len Fach- und Füh­rungs­kräf­ten zu knüp­fen“, freu­te sich die Prä­si­den­tin der Hoch­schu­le Düs­sel­dorf, Prof. Dr. Bri­git­te Grass. Bür­ger­meis­te­rin Zep­unt­ke lob­te den Ein­satz der Sti­pen­di­en­ge­be­rin­nen und ‑geber: „Es ist eine Form des Enga­ge­ments, das über den Tag hin­aus geht“. Sie moti­vier­te die Stu­die­ren­den, die Chan­cen, „die eine so renom­mier­te Hoch­schu­le wie die HSD bie­tet“, zu nut­zen. Als Ver­tre­te­rin der För­de­re­rin­nen und För­der appel­lier­te Ulri­ke Werth­manns-Rep­pe­kus an die Unter­neh­men mit ihren Sti­pen­di­en auch Flücht­lin­ge zu beden­ken. „Sie kön­nen es brau­chen“, beton­te sie. Lob sowie Dank und gro­ße Aner­ken­nung zeig­ten auch die Stu­die­ren­den. Stell­ver­tre­tend für die Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten erklär­te Andre­as Lüttring­haus: Das Sti­pen­di­um schenkt uns vor allem Zeit, nicht einem stu­di­ums­fer­nen Job nach­ge­hen zu müs­sen, wei­te­re Lern­ein­hei­ten ein­bau­en zu kön­nen und die online casi­no in cana­da not­wen­di­gen Stu­di­en­ma­te­ria­len kau­fen zu kön­nen.“

Im Anschluss an das offi­zi­el­le Pro­gramm gab es tra­di­tio­nell einen Emp­fang mit Buf­fet, der den Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten die Mög­lich­keit gibt, sich in zwang­lo­ser Atmo­sphä­re mit ihren För­de­rern aus­zu­tau­schen und ers­te Kon­tak­te zu mög­li­chen, künf­ti­gen Arbeit­ge­bern zu knüp­fen – denn neben der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung ist die ide­el­le För­de­rung durch den gemein­sa­men Besuch von Vor­trä­gen, Aus­stel­lun­gen und Unter­neh­mens­be­su­chen essen­zi­el­ler Teil des ganz­heit­li­chen För­der­kon­zep­tes.

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Chris­ti­na Moe­ser (Mit­te), Pro­jekt­re­fe­ren­tin der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf, gra­tu­liert den bei­den Stu­den­tin­nen der Hoch­schu­le Düs­sel­dorf. Fotos: Felix Ober­mai­er

Unternehmerschaft im Dialog: Spannender Abend — wenige Stunden vor der Klimakonferenz in Paris

Wie kommt die Ener­gie­wen­de vor­an? Und wel­che Rol­le spielt NRW dabei? Die­se und ande­re Fra­gen klär­ten auf unse­rem abend­li­chen Tref­fen “Unter­neh­mer­schaft im Dia­log” im Indus­trie­club Gel­sen­kir­chen. Dies­mal konn­te unser Vor­sit­zen­der, Dr. Andre­as Bruns (ste­hend), der Chef der Ener­gie­agen­tur NRW, Dr. Bau­mann (links neben Bruns), begrü­ßen. Sehr offen dis­ku­tier­te er mit den anwe­sen­den Unter­neh­mern über die anste­hen­den ener­gie­po­li­ti­schen Auf­ga­ben.

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Wanted: die “MINT-Agenten”

Gemein­sam mit der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf star­tet das Kom­pe­tenz­zen­trum Über­gang Schu­le-Hoch­schu­le/Be­ruf in Düs­sel­dorf ein Unter­stüt­zungs­pro­gramm im The­men­be­reich MINT & Hand­werk  für den Ganz­tag der Grund- und För­der­schu­len: MINT-Agen­ten. Die MINT-Agen­ten sind pro­fes­sio­nel­le Men­schen, die sich ger­ne in Schu­len enga­gie­ren möch­ten, zum Bei­spiel ehe­ma­li­ge Aus­bil­der, natur­wis­sen­schaft­li­che Müt­ter und Väter, die nach der Eltern­zeit wie­der aktiv wer­den möch­ten, ange­hen­de MINT-Leh­rer oder Künst­ler, die einen Bezug her­stel­len zwi­schen Kunst und MINT. Auch ande­re Men­schen könn­ten für uns als MINT-Agen­ten inter­es­sant sein. Die MINT-Agen­ten gestal­ten für ein hal­bes bzw. gan­zes Schul­jahr ein MINT-Ange­bot für den OGS-Bereich (Offe­ner Ganz­tag) der Grund- und För­der­schu­len und wecken bei den Kin­dern so die Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren, für MINT und für das Hand­werk.

Bit­te lei­ten Sie die­se Info ger­ne an Per­so­nen wei­ter, die Sie ken­nen und die sich mög­li­cher­wei­se als MINT-Agen­ten bewer­ben möch­ten.

Die Agen­ten erhal­ten eine Ent­loh­nung zwi­schen 19–28 Euro/45 Minu­ten und einen Mate­ri­al­etat von bis 400 Euro. Ein­zel­hei­ten dazu gibts auch auf unse­rer Pro­jekt-Web­sei­te www.mintagenten.de.

Die Aus­wahl fin­det im Febru­ar statt.

Für orga­ni­sa­to­ri­sche Rück­fra­gen steht Ihnen Chris­toph Soch­art, Geschäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf zur Ver­fü­gung unter 0211.6690812 und sochart@unternehmerschaft.de.

Oberbürgermeister Geisel und Kinderliedsänger Rosin eröffnen Lesefest 2015 — eine Idee unserer Stiftung

Heu­te (13.11.) wur­de unser Düs­sel­dor­fer Lese­fest eröff­net in der Katho­li­schen Grund­schu­le Nie­der­kas­sel von Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel und dem Kin­der­lie­der­sän­ger Vol­ker Rosin. Bis zum kom­men­den Sams­tag (21.) gibt über 70 Pro­gramm­punk­te für 10.000 Kin­der und 2.000 Erwach­se­ne. Das Back­of­fice des Lese­fes­tes befin­det sich in unse­rer Stif­tung Pro Aus­bil­dung. Vie­le Ter­mi­ne sind bereits aus­ge­bucht, bei­spiels­wei­se die Pre­mie­re der Ladies Night. Die Lese­wo­che endet am Sams­tag um 19.30 Uhr mit der tra­di­tio­nel­len “Nacht der Poe­sie” in der schwim­men­den Hafen­meis­te­rei im Medi­en­ha­fen. Hier­für kann man sich noch anmel­den und eines der kos­ten­lo­sen Tickets bekom­men: kib@duesseldorf.de, Tele­fon 0211–89-24063. Alle Infos zur Lese­wo­che: www.leseban.de.

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Taiwan Excellence – Innovation at its Best”

Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen. Abflug­be­reich Ter­mi­nal C. Ein gro­ßer Stand. Was man dort auf gut 75 Qua­drat­me­tern kon­zen­triert und kom­pakt dar­stel­len kann? Eine exklu­si­ve Aus­stel­lung mit neu­en tech­ni­schen Pro­duk­ten, die in ihren jewei­li­gen Seg­men­ten hin­sicht­lich Qua­li­tät, Design und Nut­zen abso­lu­te Maß­stä­be set­zen. “Tai­wan Excel­lence — Inno­va­ti­on at its Best” zeigt vom 5. bis 9. Novem­ber 2015 die kom­plet­te Band­brei­te der fort­schritt­li­chen Ent­wick­lun­gen Tai­wans, des­sen Indus­trie zu den inno­va­tivs­ten der Welt gehört. Gut 9.400 Flug­ki­lo­me­ter von Deutsch­land ent­fernt wird auf der asia­ti­schen Insel sehr viel in den Bereich For­schung und Ent­wick­lung inves­tiert. Die Ergeb­nis­se sind an den fünf Aus­stel­lungs­ta­gen zu bestau­nen.

Die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf war bei der Eröff­nung in der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­haup­stadt dabei. Auf der Gäs­te­lis­te stan­den u.a.: Micha­el Y. W. Hsiao, Depu­ty Exe­cu­ti­ve Direc­tor TAITRA, Agnes Hwa-Yue Chen, Reprä­sen­tan­tin Tai­peh Ver­tre­tung in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Petra Was­s­ner, Geschäftsführerin NRW INVEST, Julia Maaß, Mar­ke­ting Mana­ger Telecom Asus, Johan­nes Hent­schel, Mar­ke­ting Spe­cia­list Trans­cend und Achim Hüpper, Bereichs­lei­ter Stri­da.

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Von A wie Asus. Bis Z wie ZyXEL. Es sind die dies­jäh­ri­gen Gewin­ner des “Tai­wan Excel­lence Award”. Den Preis­trä­gern wur­de bestä­tigt: Ihre neu­en Pro­duk­te ste­hen für Spit­zen­tech­no­lo­gie, die dem Ver­brau­cher einen sehr hohen Mehr­wert bie­tet. Initia­tor von “Tai­wan Excel­lence” ist das Bureau of For­eign Tra­de, MOEA. Die Orga­ni­sa­ti­on der Kam­pa­gne liegt in den Hän­den von TAITRA, dem größ­ten gemein­nüt­zi­gen Han­dels­för­de­rer Tai­wans. Prä­miert wur­den mehr als 100 Pro­duk­te von über 60 tai­wa­ne­si­schen Her­stel­lern. Sie gehö­ren den Berei­chen Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, Trans­port & Frei­zeit, Home & Living sowie Woh­nen & Gesund­heit an. Exem­pla­risch für die hohe Inno­va­ti­on­kraft der tai­wa­ne­si­schen Indus­trie ste­hen die fol­gen­den in Düs­sel­dorf aus­ge­stell­ten Preis­trä­ger, die aus den vier genann­ten Kate­go­ri­en stam­men und einen per­fek­ten Quer­schnitt der Aus­stel­lung reprä­sen­tie­ren:

ASUS

Sie ist ihrer Zeit vor­aus — als intel­li­gen­te Ver­län­ge­rung des digi­ta­len Life­styles, mit einem höchst anspre­chen­den Design, ist die ZenWatch2 eine der leis­tungs­stärks­ten und zugleich preis­wer­tes­ten Andro­id-Smart­wat­ches im Markt. ASUS ver­bin­det dabei die neu­es­te Genera­ti­on moderns­ter Tech­no­lo­gie mit klas­si­schem Uhren-Design — bei bis zu 57 Stun­den Akku­lauf­zeit und 4 GB Spei­cher für Daten und Musik.

ACER

Das Chrome­book 11 von Acer, Num­mer zwei der Com­pu­ter-Welt, ist das meist­ver­kauf­te Chrome­book über­haupt. Mit sei­nen kla­ren Lini­en ist es mehr als nur ein Lap­top mit aus­rei­chend Akku-Power für den gan­zen Tag. Es fährt nach nur 7 Sekun­den hoch, so bleibt mehr Zeit für Sinn­vol­les. Und auch um Updates muss sich der Benut­zer nicht mehr küm­mern, da die­se auto­ma­tisch durch­ge­führt wer­den. Durch sei­ne ein­fa­che Bedie­nung und einen abso­lut erschwing­li­chen Preis ist das Chrome­book der idea­le Web-Zugang für Fami­li­en und Schu­le.

APEX Medi­cal Corp.

Eines der füh­ren­den Unter­neh­men für medi­zi­ni­sche Gerä­te ist APEX Medi­cal Corp. Mit der WiZARD 230 setzt man in der künst­li­chen Beatmung neue Maß­stä­be. Die Mas­ke zur nasa­len Anwen­dung ist leicht und bequem, für den Benut­zer ent­steht nur mini­ma­ler Gesichts­kon­takt. Hin­zu kommt eine aus­ge­zeich­ne­te, sehr siche­re Abdich­tung.

GIANT

Das TCR Advan­ced SL ver­fügt über einen kom­plett neu ent­wi­ckel­ten Rah­men. Das Car­bon-Zwei­rad wird, dank unter ande­rem Effi­zi­enz, Fahr­ver­hal­ten und Kom­fort, zur per­fek­ten Renn­ma­schi­ne. Im Zusam­men­wir­ken mit der neu kon­stru­ier­ten Com­po­si­te-Gabel wird dem Rad­be­geis­ter­ten ein bei­spiel­los direk­tes Fahr- und Lenk­ver­hal­ten gebo­ten. “Made by GIANT” in Tai­wan — einem der füh­ren­den Bike-Ent­wick­ler der Welt.

Heart­way

Klapp- und trag­bar, viel­sei­tig ein­setz­bar — die­se Attri­bu­te kenn­zeich­nen den Power Scoo­ter Brio S19 von Heart­way, einer der Größ­ten im Markt für Elek­tro­mo­bi­le. Das prak­ti­sche Gefährt lässt sich in weni­gen Sekun­den mit nur einer Hand auf­klap­pen. Ide­al für Men­schen, die Mobi­li­täts­hil­fe benö­ti­gen. Nach dem Auf­la­den ver­fügt der Scoo­ter über eine Reich­wei­te von bis zu 24 Kilo­me­tern.

Tai­wan Lung Meng

Kein Baum muss dafür gefällt wer­den — Stein­pa­pier wird zum Groß­teil aus Kalk­stein-Stü­cken her­ge­stellt, die zu fei­nem Pul­ver gemah­len wer­den. Stein­pa­pier ist extrem wider­stands­fä­hig und reiß­fest. Es wird daher unter ande­rem für Wer­be­ban­ner, Pla­ka­te, Kata­lo­ge und Spei­se­kar­ten ver­wen­det. Her­stel­ler ist das renom­mier­te Unter­neh­men Tai­wan Lung Meng.

Ob gera­de mit dem Flug­zeug gelan­det, ob kurz vor dem Abflug oder ganz gezielt ange­steu­ert: die Aus­stel­lung “Tai­wan Excel­lence — Inno­va­ti­on at its Best” bie­tet für jeden Inter­es­sen­ten aus Nah oder Fern, ob jung oder alt, span­nen­de Expo­na­te, die unse­ren All­tag berei­chern.

WIGADI Kundenzufriedenheitsanalyse 2015: Benchmarking im Groß- und Außenhandel

Eine pro­fes­sio­nell durch­ge­führ­te Kun­den­zu­frie­den­heits­ana­ly­se für ein ein­zel­nes Unter­neh­men ist an sich schon erkennt­nis­reich — zusätz­lich noch einen Ver­gleich mit ähn­lich struk­tu­rier­ten Anbie­tern zu bekom­men, das wur­de auch in die­sem Jahr wie­der zahl­rei­chen Mit­glieds­un­ter­neh­men zu äußerst attrak­ti­ven Kon­di­tio­nen durch den Ser­vice des WIGADI ermög­licht.

Was bedeu­tet es, wenn mit der Freund­lich­keit der Ansprech­part­ner im Ver­kauf und in der Bera­tung eines Unter­neh­mens 70% der Kun­den “voll und ganz” und “sehr zufrie­den” sind? „Klingt nach einem erfreu­lich gro­ßen Anteil“, wird der ein oder ande­re sagen. Tat­säch­lich kann das Ergeb­nis im Ver­gleich mit ande­ren Unter­neh­men jedoch noch deut­li­ches Ver­bes­se­rungs­po­ten­ti­al beinhal­ten. Die rela­ti­ve Ein­ord­nung der Ergeb­nis­se im Unter­neh­mens­ver­gleich ist eine der Stär­ken der Betei­li­gungs­stu­die, die auch in die­sem Jahr wie­der von der GfK SE und rese­arch tools umge­setzt wur­de. Es nah­men 14 Unter­neh­men des Groß- und Außen­han­dels teil — dabei wur­den drei Bran­chen­schwer­punk­te gebil­det, um eine noch dif­fe­ren­zier­te­re Betrach­tung zu ermög­li­chen.

Gro­ße Unter­schie­de im Ver­kauf und in der Bera­tung
Die Kun­den der teil­neh­men­den Unter­neh­men wur­den auch in die­sem Jahr zu sechs Leis­tungs­be­rei­chen online befragt und ant­wor­te­ten zahl­reich. So war die Beur­tei­lung der Freund­lich­keit nur ein Aspekt von ins­ge­samt acht im Bereich “Ver­kauf und Bera­tung”. Neben der Bewer­tung ein­zel­ner Aspek­te gab es zu jedem Leis­tungs­be­reich abschlie­ßend die Fra­ge nach der Zufrie­den­heit mit dem Leis­tungs­be­reich ins­ge­samt. Hier tat sich z.B. bei der dies­jäh­ri­gen Stu­die im Bereich “Ver­kauf und Bera­tung” unter den teil­neh­men­den Unter­neh­men eine brei­te Span­ne bei dem Anteil der “voll und ganz” und der “sehr zufrie­den” Kun­den von 59% bis 88% auf (sie­he Abbil­dung 1).

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Da die Kun­den­zu­frie­den­heits­ana­ly­se seit 2011 bereits zum vier­ten Mal durch­ge­führt wur­de, beka­men wie­der­holt teil­neh­men­de Unter­neh­men im Ergeb­nis­be­richt zusätz­lich eine Über­sicht ihrer Ergeb­nis­se über die letz­ten drei Jah­re aus­ge­wie­sen. Neu war in die­sem Jahr in dem gut sech­zigsei­ti­gen Ergeb­nis­be­richt ein Chart, das die Zufrie­den­heit ins­ge­samt mit den ein­zel­nen Leis­tungs­be­rei­chen und die Fra­ge der Gesamt­zu­frie­den­heit mit dem Unter­neh­men sehr anschau­lich und über­sicht­lich zusam­men­fasst (sie­he Abbil­dung 2).

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Unter­neh­men, die Inter­es­se haben, an der Kun­den­zu­frie­den­heits­ana­ly­se 2016 teil­zu­neh­men, kön­nen sich bereits jetzt beim WIGADI (sochart@unternehmerschaft.de) mel­den.