sms group: Erste Hochgeschwindigkeits-Freiformschmiedepresse mit 3D-gedrucktem Hydraulikblock

SMS group (www.sms-group.com) hat bei dem deut­schen Schmie­de­un­ter­neh­men Gus­tav Grimm Edel­stahl­werk GmbH & CO. KG in Rem­scheid, die gelie­fer­te 31,5/34-MN-Hochgeschwindigkeits-Freiformschmiedepresse in Betrieb genom­men. Inner­halb der knapp elf­wö­chi­gen Mon­ta­ge­pha­se wur­den die Abriss- und Mon­ta­ge­ar­bei­ten der alten und neu­en Pres­se, mit anschlie­ßen­den Abnah­me­tests erfolg­reich ab­geschlossen.

Gus­tav Grimm ist auf die Fer­ti­gung von Schmie­de­tei­len aus hoch­legierten Werk­stof­fen spe­zia­li­siert. Die neue Schnell­schmie­de­pres­se erfüllt alle dafür not­wen­di­gen Anfor­de­run­gen. Dank der instal­lier­ten moder­nen Hydrau­lik- und Steue­rungs­sys­te­me pro­fi­tiert Gus­tav Grimm von einer höhe­ren Pro­zess­ef­fi­zi­enz, denn die neue Schnell­schmiedepresse bie­tet eine Zeit­er­spar­nis von cir­ca zehn Pro­zent, im Ver­gleich zur Alt­an­la­ge. Zum ers­ten Mal setzt SMS group bei einer Frei­form­schmie­de­pres­se eine addi­tiv her­ge­stell­te Maschinen­komponente ein. Der im 3D-Druck­ver­fah­ren her­ge­stell­te Hydraulik­block ist leich­ter, kom­pak­ter und strö­mungs­op­ti­miert.

Durch die addi­ti­ve Fer­ti­gung wird ein hoher Frei­heits­grad beim Bau­teildesign ermög­licht, sodass ins­be­son­de­re Hydrau­lik­kom­po­nen­ten mit ihrer fluid­lei­ten­den Funk­ti­on opti­ma­le Anwen­dungs­fäl­le dar­stel­len. „Dank die­ser neu­en Fer­ti­gungs­tech­no­lo­gie wer­den Kanä­le strö­mungs­op­ti­miert kon­stru­iert und der Bau­raum sowie die Mas­se durch eine wesent­lich kom­pak­te­re Bau­wei­se redu­ziert“, erklärt Nina Uppen­kamp, Ent­wick­lungs­in­ge­nieu­rin bei SMS group. Durch den neu­en Denk­an­satz des funk­ti­ons­ori­en­tier­ten „Insi­de-Out“ Kon­struktionsprinzips erfolgt die Bau­teil­mo­del­lie­rung von innen nach außen. Dabei wird zunächst das Fluid­vo­lu­men simu­liert und an­schließend die erfor­der­li­che Wand­stär­ke gene­riert, sodass nur dort Mate­ri­al ver­wen­det wird, wo es funk­ti­ons­be­dingt not­wen­dig ist.

Der im Hau­se SMS group ent­wi­ckel­te 3D-gedruck­te Hydrau­lik­block aus einer Alu­mi­ni­um­le­gie­rung wiegt gera­de ein Zehn­tel der her­kömmlichen Stahl­kon­struk­ti­on. Sei­ne Funk­ti­on ist die Ver­tei­lung des Hydrau­lik­öls zum Ansteu­ern und Ent­lüf­ten der Zylin­der. Die opti­mierte Ven­til­an­ord­nung berück­sich­tigt eine direk­te und strömungs­gerechte Fluid­füh­rung für die ein­zel­nen Kanä­le und macht Hand­ventile im War­tungs­fall bes­ser zugäng­lich. Das mono­li­thi­sche Bau­teildesign erlaubt eine erheb­li­che Redu­zie­rung der poten­ti­el­len Lecka­ge­stel­len. Trotz der hohen Kom­ple­xi­tät hat der 3D-gedruck­te Hydrau­lik­block eine deut­lich kür­ze­re Lie­fer­zeit.

Mit unse­rer neu­en Frei­form­schmie­de­pres­se der SMS group kön­nen wir für unse­re Kun­den maß­ge­naue Schmie­de­stü­cke fer­ti­gen und unse­re vor­han­de­ne Pro­dukt­pa­let­te wei­ter aus­bau­en. Hoch­wer­ti­ge Anla­gen­kom­po­nen­ten nach dem neu­es­ten Stand der Tech­nik, hoher Auto­ma­ti­sie­rungs­grad sowie ver­bes­ser­te Pro­zess­ef­fi­zi­enz der Pres­se – das hat uns über­zeugt“, sagt Götz Grimm, Geschäfts­füh­rer bei Gus­tav Grimm Edel­stahl­werk.

Die gelie­fer­te Hoch­ge­schwin­dig­keits-Frei­form­schmie­de­pres­se ist mit einem Daten­mo­ni­to­ring­sys­tem aus­ge­stat­tet. Alle Soll- und Ist-Grö­ßen wer­den wäh­rend des Schmie­de­pro­zes­ses erfasst. Die SMS-Spe­zia­lis­ten kön­nen im Feh­ler­fall eine Daten­ana­ly­se der Maschinen­zustände und ‑ope­ra­tio­nen sowie Feh­ler­dia­gnos­tik per Fern­zu­griff inner­halb kür­zes­ter Zeit durch­füh­ren. Das Daten­mo­ni­to­ring­sys­tem kann eben­falls zur Pro­zess­op­ti­mie­rung und Qua­li­täts­si­che­rung ein­ge­setzt wer­den.

Für einen schnel­len Werk­zeug­wech­sel ist die Pres­se mit einer hydrau­li­schen Schmie­de­werk­zeug­wech­sel­vor­rich­tung aus­ge­stat­tet. Durch den Weg­fall vie­ler mecha­ni­scher Bau­tei­le ver­rin­gert sich der War­tungs­auf­wand der Sat­tel­dreh- und Spann­vor­rich­tung erheb­lich.

Metall-Tarifvertragsparteien in Nordrhein-Westfalen erzielen Einigung für Tarifrunde 2020

Die Metall­ar­beit­ge­ber und die IG Metall in Nord­rhein-West­fa­len haben sich unter dem Ein­druck der unab­seh­ba­ren wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen durch die rapi­de Aus­brei­tung des Coro­na-Virus auf einen Pilot­ab­schluss für die Beschäf­tig­ten der deut­schen Metall- und Elek­tro­in­dus­trie geei­nigt. Das teil­te der Ver­band der Metall- und Elek­tro-Indus­trie Nord­rhein-West­fa­len (METALL NRW) am Frei­tag in Düs­sel­dorf mit. Der Prä­si­dent von METALL NRW, Arndt G.Kirchhoff (Foto), beton­te, der Kom­pro­miss habe das Ziel, in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten Unter­neh­men nicht wei­ter zu belas­ten und Beschäf­tig­te zu unter­stüt­zen. „In die­ser außer­ge­wöhn­lich schwie­ri­gen Situa­ti­on bie­tet die­ser Tarif­ab­schluss unse­ren Unter­neh­men und unse­ren Beschäf­tig­ten wert­vol­le Pla­nungs­si­cher­heit“, erklär­te Kirch­hoff. Der Tarif­ver­trag ent­hal­te unter ande­rem neue Ele­men­te zur Abfe­de­rung sozia­ler Här­ten, zur Bewäl­ti­gung von Eng­päs­sen in der Kin­der­be­treu­ung und zum Umgang mit Beschäf­ti­gungs­aus­fäl­len. Alle Ver­ein­ba­run­gen haben eine Min­dest­lauf­zeit bis zum 31. Dezem­ber 2020.

Die wesent­li­chen Tarif-Ver­ein­ba­run­gen auf einen Blick:

Ent­gel­te:

Der zum 31. März 2020 gekün­dig­te Ent­gelt-Tarif­ver­trag wird ohne eine Erhö­hung der Tabel­len­en­t­gel­te unver­än­dert wie­der in Kraft gesetzt – mit einer Min­dest­lauf­zeit bis zum 31. Dezem­ber 2020.

Reak­ti­vie­rung des Tarif­ver­trags Zukunft in Arbeit (ZiA):

Der bewähr­te — auf frei­wil­li­ger betrieb­li­cher Basis umsetz­ba­re — Tarif­ver­trag aus dem Kri­sen­jahr 2010 wird modi­fi­ziert wie­der in Kraft gesetzt. So las­sen sich die tarif­li­chen Rema­nenz­kos­ten (Kos­ten der Kurz­ar­beit für das Unter­neh­men) ab dem ers­ten Tag der Kurz­ar­beit sen­ken, wenn im Gegen­zug Beschäf­ti­gungs­si­che­rung gege­ben ist.

Abfe­de­rung sozia­ler Här­ten bei Kurz­ar­beit:

Anstel­le eines all­ge­mei­nen tarif­li­chen Zuschus­ses zum Kurz­ar­bei­ter­geld haben die Tarif­part­ner eine Här­te­fall-Rege­lung ver­ein­bart. Danach wird ein betrieb­li­cher Finan­zie­rungs­be­trag zur Ver­fü­gung gestellt, der zum Aus­gleich oder zur Ver­min­de­rung sozia­ler Här­ten im Fall von lang­an­dau­ern­der und hoher Betrof­fen­heit durch Kurz­ar­beit dient.

·        Die­ser Betrag errech­net sich aus der Zahl der Beschäf­tig­ten (Teil­zeit­be­schäf­tig­te antei­lig) eines Betrie­bes mul­ti­pli­ziert mit 350 Euro.

·        Die kon­kre­ten Ver­wen­dungs­mo­da­li­tä­ten legen die Betriebs­par­tei­en fest. Der Finan­zie­rungs­be­trag kann auf bereits betrieb­lich ver­ein­bar­te Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen ange­rech­net wer­den.

·        Mit­tel, die nicht für Här­te­fäl­le aus­ge­schöpft wur­den, kön­nen

o        ent­we­der zum Jah­res­en­de zu glei­chen Tei­len an die Beschäf­tig­ten (Teil­zeit­be­schäf­tig­te antei­lig) aus­ge­zahlt

o        oder auf dem Weg der Dif­fe­ren­zie­rung mit Zustim­mung der Tarif­ver­trags­par­tei­en auf bis zu Null redu­ziert wer­den, wenn die wirt­schaft­li­che Lage des Betrie­bes dies erfor­dert.

Beson­de­re Frei­stel­lung bei Eng­päs­sen in der Kin­der­be­treu­ung

Für Mit­ar­bei­ter, die Kin­der bis zur Voll­endung des zwölf­ten Lebens­jah­res zu betreu­en haben, weil Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten aus Grün­den des Gesund­heits­schut­zes geschlos­sen haben, gel­ten in Zukunft fol­gen­de Rege­lun­gen:

·        Die­sen Beschäf­tig­ten wer­den unter Wei­ter­zah­lung des Arbeits­ent­gelts bis zu fünf Tage Frei­zeit gewährt.

·        Vor Inan­spruch­nah­me die­ser Rege­lung müs­sen die Beschäf­tig­ten fol­gen­de Maß­nah­men vor­ran­gig nut­zen:

o        Nut­zung bestehen­der staat­lich finan­zier­ter Frei­stel­lungs­zei­ten

o        Ver­brauch von Rest­ur­laubs­an­sprü­chen aus dem Jahr 2019

o        Abbau von bestehen­den Gut­ha­ben auf Arbeits­zeit­kon­ten

o        Auf­bau von maxi­mal 21 „Nega­tiv­stun­den“ auf Arbeits­zeit­kon­ten

o        Nut­zung von bereits für das Jahr 2020 geneh­mig­ter frei­er Tage statt T‑ZUG (A)

Betrieb­li­che Rege­lung zur Freie-Tage-Rege­lung

Die Betriebs­par­tei­en kön­nen in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men unter Weg­fall der tarif­li­chen Son­der­zah­lung T‑ZUG (A) freie Tage mit unge­kürz­ten lau­fen­den Bezü­gen ver­pflich­tend für alle Beschäf­tig­ten anord­nen (je nach Beschäf­tig­ten­grup­pe 8 oder 6 Tage).


State­ment des Prä­si­den­ten von METALL NRW, Arndt G. Kirch­hoff

NRW-Metall­ar­beit­ge­ber­prä­si­dent Arndt G. Kirch­hoff erklär­te, im Ange­sicht einer schwe­ren welt­wei­ten Rezes­si­on hät­ten gera­de die Tarif­par­tei­en des für Deutsch­land bedeu­tends­ten Indus­trie­zweigs eine enor­me Ver­ant­wor­tung für Unter­neh­men und Beschäf­tig­te. Die beschleu­nig­te Aus­brei­tung des Coro­na-Virus stel­le Deutsch­land vor eine nie dage­we­se­ne Her­aus­for­de­rung. Um die Pan­de­mie ein­zu­däm­men, stel­le das gan­ze Land gegen­wär­tig auf Not­be­trieb um, Kern­be­rei­che der deut­schen Wirt­schaft stell­ten vor­über­ge­hend ihre Pro­duk­ti­on voll­stän­dig ein. Jetzt müs­se alles getan wer­den, die Unter­neh­men gut durch die Kri­se zu brin­gen. „In die­ser dra­ma­ti­schen Situa­ti­on müs­sen unse­re Unter­neh­men von allem befreit wer­den, was ihre Liqui­di­tät ein­schränkt. Gleich­zei­tig brau­chen unse­re Beschäf­tig­ten größt­mög­li­che Sicher­heit für ihren Arbeits­platz“, sag­te Kirch­hoff. Jetzt sei hoch­pro­fes­sio­nel­les und von gegen­sei­ti­gem Ver­trau­en gepräg­tes Kri­sen­ma­nage­ment ange­sagt. Die Metall­ar­beit­ge­ber hät­ten größ­tes Inter­es­se dar­an, ihre Beschäf­tig­ten an Bord zu hal­ten. Er wis­se, dass vie­le Mit­ar­bei­ter in gro­ßer Sor­ge um die Betreu­ung ihrer Kin­der sei­en und sich Gering­ver­die­ner auch exis­ten­zi­el­le Gedan­ken mach­ten. „Der Tarif-Kom­pro­miss soll hel­fen, vor allem Mit­ar­bei­ter in beson­de­ren Druck­si­tua­tio­nen zu ent­las­ten und mate­ri­el­le Sicher­heit zu bie­ten“, beton­te Kirch­hoff.

Nach Wor­ten des NRW-Metall­ar­beit­ge­ber­prä­si­den­ten bewie­sen die Metall­ta­rif­par­tei­en in Nord­rhein-West­fa­len mit dem erziel­ten Tarif­ab­schluss ihre sozi­al­part­ner­schaft­li­che Hand­lungs­fä­hig­keit. Der Flä­chen­ta­rif bestä­ti­ge ein­mal mehr sei­ne frie­dens­stif­ten­de Wir­kung für die Metall- und Elek­tro­in­dus­trie. Bereits mit dem eben­falls in Nord­rhein-West­fa­len ver­han­del­ten Tarif­ab­schluss in der schwe­ren Finanz­kri­se 2010 hät­ten die Tarif­ver­trags­par­tei­en in Zusam­men­ar­beit mit der Poli­tik dazu bei­getra­gen, dass Unter­neh­men im Markt und Beschäf­tig­te in Arbeit blei­ben konn­ten. „Die­ser Blick zurück gibt mir Ver­trau­en und Zuver­sicht“, sag­te Kirch­hoff. Auf die­ses gesell­schaft­li­che Mit­ein­an­der wer­de es in der gegen­wär­ti­gen Kri­se ent­schei­dend ankom­men, damit die wirt­schaft­li­chen und sozia­len Fol­gen der Pan­de­mie für Unter­neh­men und Beschäf­tig­te so begrenzt wie mög­lich und die Rück­kehr zu sta­bi­len Ver­hält­nis­sen erleich­tert wür­den.

Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019

Die Geschäfts­ent­wick­lung von Hen­kel war im drit­ten Quar­tal durch ein zuneh­mend schwie­ri­ges Markt­um­feld geprägt. Nomi­nal stieg der Umsatz an und lag orga­nisch leicht unter dem Niveau des Vor­jah­res. Die berei­nig­te EBIT-Mar­ge, das berei­nig­te EBIT sowie das berei­nig­te Ergeb­nis je Vor­zugs­ak­tie (EPS) lagen unter dem Vor­jahr. Die­se wur­den vor allem durch die zu Beginn des Jah­res ange­kün­dig­ten zusätz­li­chen Wachs­tums­in­ves­ti­tio­nen in die Kon­sum­gü­ter­ge­schäf­te und Digi­ta­li­sie­rung beein­flusst. „Die ein­zel­nen Unter­neh­mens­be­rei­che zeig­ten im drit­ten Quar­tal eine unter­schied­li­che Ent­wick­lung. Die Geschäf­te im Unter­neh­mens­be­reich Adhe­si­ve Tech­no­lo­gies waren von einer wei­ter deut­lich rück­läu­fi­gen Nach­fra­ge in wich­ti­gen Abneh­mer­indus­tri­en geprägt. Den­noch erziel­te der Unter­neh­mens­be­reich eine robus­te Ent­wick­lung mit einer Umsatz­ren­di­te auf sehr hohem Niveau“, sag­te Hans Van Bylen, Vor­sit­zen­der des Vor­stands von Hen­kel. „Trotz ers­ter posi­ti­ver Effek­te unse­rer zusätz­li­chen Inves­ti­tio­nen in Mar­ken und Inno­va­tio­nen lag die Ent­wick­lung bei Beau­ty Care unter dem Vor­jahr. Wäh­rend das Fri­seur­ge­schäft sei­ne posi­ti­ve Ent­wick­lung fort­setz­te, wur­de das Retail-Geschäft durch eine lang­sa­me­re Erho­lung in West­eu­ro­pa und, wie erwar­tet, durch die fort­ge­setz­ten Anpas­sun­gen von Lager­be­stän­den in Chi­na beein­flusst. Im Bereich Laund­ry & Home Care trug dage­gen die erfolg­rei­che Ein­füh­rung von Inno­va­tio­nen zu der posi­ti­ven Ent­wick­lung bei.“ Wei­ter­le­sen: https://kurzelinks.de/ztjt

Salzgitter Flachstahl beauftragt SMS group mit Modernisierung der Stranggießanlage Nr. 1

Salz­git­ter Flach­stahl hat SMS group (www.sms-group.com) mit der Moder­ni­sie­rung der Strang­gieß­an­la­ge Nr. 1 im Werk Salz­git­ter beauf­tragt. Die 1981 von SMS group gelie­fer­te Anla­ge erhält einen neu­en Maschi­nen­kopf mit Kokil­le, Oszil­la­tor und Seg­ment 0.

Ziel der Moder­ni­sie­rung ist es, die Anla­ge zukunfts­wei­send zu ertüch­ti­gen, unter ande­rem mit dem Ein­satz einer hydrau­li­schen Reso­nanz­os­zil­la­ti­on und mit dem digi­ta­len Aus­rich­t­as­sis­ten­ten HD LASr.

Der Lie­fer­um­fang beinhal­tet das Engi­nee­ring, die Lie­fe­rung von mecha­tro­ni­schen Bau­tei­len, die De- und Neu­mon­ta­ge sowie die Inbe­trieb­nah­me. Das Seg­ment 0 wird mit einer neu­ar­ti­gen Lösung im Maschi­nen­kopf gela­gert. Die­se Lösung ist Ergeb­nis der inten­si­ven und guten Zusam­men­ar­beit zwi­schen Salz­git­ter Flach­stahl und SMS group.

Die Moder­ni­sie­rung fin­det wäh­rend eines geplan­ten Anla­gen­still­stands im Okto­ber 2020 statt.

Salz­git­ter Flach­stahl wird in der Instand­hal­tungs­werk­statt Kokil­len mit dem von SMS group ent­wi­ckel­ten digi­ta­len Aus­rich­t­as­sis­ten­ten HD LASr (High Defi­ni­ti­on Laser Ali­gning Sys­tem remo­te) mes­sen und aus­rich­ten. Die ein­wand­freie Aus­rich­tung der Kokil­len mit HD LASr [mold] hat gro­ßen Ein­fluss auf die Qua­li­tät der Bram­men. SMS group lie­fert wei­ter­hin einen neu­en, uni­ver­sel­len Kokil­len­aus­richt- und Ser­vice­stand für die Werk­statt. Der Aus­rich­t­stand wird für die Kokil­len aller vier Strang­gieß­an­la­gen mit den jewei­li­gen Gieß­brei­ten genutzt wer­den kön­nen.

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Eine Chance geben

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Eine mög­li­che Ant­wort auf den (Fach)kräftemangel
Lohn­kos­ten­zu­schüs­se von bis zu 100 Pro­zent für zwei Jah­re

Die Wirt­schaft in Düs­sel­dorf braucht Per­so­nal und die Lang­zeit­ar­beits­lo­sen in Düs­sel­dorf kön­nen und wol­len arbei­ten. Mit neu­en Pro­gram­men instal­lie­ren das Job­cen­ter Düs­sel­dorf und die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf eine Koor­di­nie­rungs­stel­le, die Unter­neh­men mit den Lang­zeit­ar­beits­lo­sen ver­netzt — die Initia­ti­ve “Eine Chan­ce geben”. Die Unter­neh­men, von Grün­der­be­trie­ben, über klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men bis hin zu Groß­un­ter­neh­men bekom­men bis zu fünf Jah­re Lohn­kos­ten­zu­schüs­se in Höhe von bis zu 100 Pro­zent in den ers­ten bei­den Jah­ren. Dies ist eine mög­li­che Ant­wort auf den (Fach)kräftemangel und eine Chan­ce für Düs­sel­dor­fer ohne Arbeit und für unse­re Unter­neh­men.

Wel­che Mög­lich­kei­ten sich für Ihr Unter­neh­men anbie­ten, erfah­ren Sie direkt über unse­re Ansprech­part­ne­rin Ines Becker-Han­sen. Ant­wor­ten und Fra­gen fin­den Sie auch auf der offi­zi­el­len Sei­te des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les.

Ers­te Infor­ma­tio­nen über die Mög­lich­kei­ten für Ihr Unter­neh­men fin­den Sie HIER.
Sie haben eine Stel­le zu beset­zen? Poten­ti­el­le Arbeitnehmer/Profile fin­den Sie HIER.

Ansprech­part­ne­rin:

Ines Becker-Han­sen
T: 0178.3231368
beckerhansen@unternehmerschaft.de

Post­an­schrift:
Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf
Post­fach 140165
40071 Düs­sel­dorf

Back­of­fice:
Chris­ti­na Moe­ser
T: 0211.6690813
moeser@unternehmerschaft.de

Besuchs­adres­sen:
Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf
Achen­bach­str. 28
40237 Düs­sel­dorf

Fac­to­ry Cam­pus
Erkra­ther Stra­ße 401
40231 Düs­sel­dorf

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:

Einladung zum Deutschen Großhandelstag 2018

Die Digi­ta­li­sie­rung, neue Wett­be­wer­ber und han­dels­po­li­ti­sche Unsi­cher­hei­ten beschleu­ni­gen den Wan­del im Groß- und Außen­han­del. Unter dem Mot­to „Han­deln und Zukunft gestal­ten“ wid­men sich die Groß­han­dels­ver­bän­de und Credit­re­form stra­te­gi­schen Lösungs­an­sät­zen und ope­ra­ti­ven Maß­nah­men, um Unter­neh­men Wege auf­zu­zei­gen, in einem immer schnel­ler ver­än­dern­den Markt­um­feld erfolg­reich zu bestehen.

Wir laden Sie ein, sich Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand zu erschlie­ßen,
auf dem Deut­schen Groß­han­dels­tag 2018,
am Diens­tag, 27. Novem­ber 2018, 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr,
im Van der Valk Air­port­ho­tel, Am Hüls­er­hof 57, 50572 Düs­sel­dorf.

Erfah­ren Sie, mit wel­chen Lösun­gen Ihre Kol­le­gen bei Papy­rus, Mer­ca­teo, Metro, ANWR, Hans­gro­he, Brangs + Hein­rich und Fie­ge Logis­tik die The­men Digi­ta­li­sie­rung, Mul­ti-Chan­nel-Ver­trieb, Daten­schutz und vor­aus­schau­en­des Finanz­ma­nage­ment ange­hen.

Nut­zen Sie den exklu­si­ven Bran­chen­treff des Groß­han­dels mit sei­nen impuls­ge­ben­den Vor­trä­gen, pra­xis­ori­en­tier­ten Work­shops zum Net­wor­king und inten­si­ven Aus­tausch mit erfah­re­nen Exper­ten. Infor­ma­tio­nen zu Pro­gramm, Orga­ni­sa­ti­on und Anmel­dung kön­nen der Anla­ge ent­nom­men wer­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind abruf­bar unter www.grosshandelstag.de.

Unsere Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr sind da!

In die­sen Tagen wur­de die aktu­el­le Aus­ga­be unse­res Ver­an­stal­tungs­ka­len­ders für das zwei­te Halb­jahr (August — Dezem­ber) per Post und Email ver­sen­det.

Unser Ziel ist es, Ihnen immer wie­der neue und auf den Bedarf der Unter­neh­men aktu­ell gefor­der­te The­men anzu­bie­ten. Aus­tausch, Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on sind dabei die Haupt­zie­le unse­rer Ver­an­stal­tun­gen. Und das Bes­te dar­an, fast alle Ter­mi­ne sind für Sie kos­ten­frei.

Durch unse­re Ver­bands­ko­ope­ra­tio­nen – neu ist auch die Koope­ra­ti­on mit WIGADI Müns­ter­land — bie­ten wir eini­ge Ter­mi­ne an vier Stand­or­ten an: Düs­sel­dorf, Köln, Gel­sen­kir­chen und Müns­ter. Sie wäh­len ein­fach den Ort, der für Sie am güns­tigs­ten liegt.

Rund um das The­ma „Azu­bi-Mar­ke­ting“ – seit Jah­ren ein Schwer­punkt unse­rer Ange­bo­te — bie­ten wir Semi­na­re und Work­shops für Aus­zu­bil­den­de an. Höhe­punk­te sind unse­re „Azu­bi­ta­ge — Ein­füh­rungs­ta­ge für Aus­zu­bil­den­de“ in den letz­ten Wochen der Som­mer­fe­ri­en. Aber auch über das Jahr hin­weg bie­ten wir span­nen­de The­men für Aus­zu­bil­den­de an, unse­re Fach­kräf­te von mor­gen. Notie­ren Sie sich schon jetzt die Ter­mi­ne.

Zu jeder Ver­an­stal­tung ver­sen­den wir eine Ein­la­dung über unser Rund­schrei­ben­sys­tem mit aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen und Anmel­de­mög­lich­keit. Ger­ne kön­nen Sie unser Pro­gramm und die Ein­la­dun­gen auch an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter/Kolleginnen und Kol­le­gen wei­ter­lei­ten.

Die Kalen­der kön­nen Sie hier ein­se­hen. Ein­fach den pas­sen­den Stand­ort ankli­cken:

Düs­sel­dorf

Köln

Gel­sen­kir­chen

Müns­ter

Möch­ten Sie einen Kalen­der in gedruck­ter Ver­si­on erhal­ten? Dann mel­den Sie sich ein­fach unter 0211–6690813.