Remote Work für Klein- und Mittelständische Unternehmen – Chancen, Risiken, Beste Beispiele, Checkliste

Remote Work wird in unseren Unternehmen in Düsseldorf immer beliebter. Aber, es verändert auch unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen: von flexiblen Arbeitszeiten bis hin zu innovativen Technologien. Unsere Redaktion hat sich in unseren Betrieben umgeschaut und erfahren, was gut läuft und worauf Unternehmerinnen und Unternehmen und Führungskräfte unbedingt achten sollten. Schauen wir also hinter die Kulissen von Remote Work in Düsseldorf. 

Remote Work wird in Düsseldorf immer beliebter. Wir schauen uns die Chancen und Risiken an. Foto: Provinzial

Zunächst: worum geht es eigentlich? Remote Work, auch bekannt als Re-Mote-Work, hat sich zu einer bedeutenden Arbeitsweise entwickelt, die es Mitarbeitern ermöglicht, ihre Aufgaben von jedem beliebigen Ort aus zu erledigen, ohne an ein physisches Büro gebunden zu sein. Diese Flexibilität bietet Unternehmen und Mitarbeitern zahlreiche Vorteile. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) können von Remote Work profitieren, indem sie ihre Betriebskosten senken, das Mitarbeiterengagement steigern und den Zugang zu einem breiteren Talentpool ermöglichen.

Wir erlebten im Rahmen der Arbeit zu unserem Artikel vielfältige Praxisbeispiele: Ein aufstrebendes Düsseldorfer Start-up-Unternehmen im Bereich digitales Marketing hat Remote Work als Kernbestandteil seiner Unternehmenskultur integriert. Durch flexible Arbeitszeiten und regelmäßige virtuelle Brainstorming-Sitzungen können die Mitarbeiter innovative Ideen entwickeln und gleichzeitig eine ausgewogene Work-Life-Balance aufrechterhalten. Dies hat zu einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität geführt, was wiederum das Wachstum und den Erfolg des Unternehmens vorangetrieben hat.

Das Homeoffice schafft Freiräume und Flexibilität. Angestellte können so leichter nach ihrem Biorhythmus arbeiten und zugleich den Spagat zwischen Familie, Beruf und Freizeit besser meistern. Gleich mehrere Studien zeigen: Im Homeoffice arbeiten die Mitarbeiter sogar mehr und effektiver. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit denen wir im Rahmen der Recherche zu diesem Artikel gesprochen haben, begrüßen vor allem die oftmals flexible Arbeitszeiten, denn: Remote Work ermöglicht es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeiten flexibler zu gestalten. Diese Flexibilität kann die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität erhöhen.

Auch beim Remote Work gilt die Grundformel „Kommunikation geht oft schief“. Nein, im Ernst. Kommunikation ist immer sehr komplex, egal ob es im privaten Bereich oder im Unternehmen ist. Fehlt der direkte Kontakt in der Kantine oder an der Kaffeemaschine müssen neue Komunikationstools her.

„Skills Session“, kleine Online-Fortbildungen im Team-Alltag oder digitale Mittagspausen sind zwei Beispiele, wie es funktionieren kann. Umso „remoter“ unsere Arbeit wird, umso mehr sollte man auf analoge Meetings und Events Wert legen. Das stärkt die Gemeinschaft und die Teamentwicklung. So lädt der Chef eines unserer Mitgliedsunternehmen jeden Freitag um 14 Uhr zum Grillen ein: kein Muss, aber die Einladung wird gerne angenommen.

Im Gespräch mit einem Vorstand wurde uns auch noch einmal deutlich, dass das Unternehmen klare Richtlinien für die Kommunikation festlegen sollte, um sicherzustellen, dass Teams effektiv zusammenarbeiten können. Dies umfasst die Verwendung von geeigneten Kommunikationstools, die Festlegung von Erreichbarkeitszeiten und die Förderung offener Kommunikation.

Die schöne neue Arbeitswelt wird oft auch in internen Mitarbeiter-Zeitschriften thematisiert. Foto: Unternehmerschaft Düsseldorf

Wir hatten zuvor ja bereits ein Best-Practice-Beispiel erwähnt. Wir fanden auch weitere: Ein mittelständisches Familienunternehmen, das Produkte für den lokalen Markt herstellt, hat Remote Work für bestimmte Abteilungen eingeführt, um die Produktivität zu steigern und den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu bieten. Durch klare Kommunikationsrichtlinien und regelmäßige virtuelle Teammeetings bleiben die Mitarbeiter effektiv vernetzt und können ihre Aufgaben erfolgreich erledigen, unabhängig von ihrem Standort.

In unseren Gesprächen fanden wir auch zwei Fallstricke heraus, nämlich mangelnde Kommunikation und fehlende Transparenz.

+ Mangelnde Kommunikation: Eine unzureichende Kommunikation kann zu Missverständnissen und Konflikten führen. Unternehmen sollten klare Kommunikationsrichtlinien festlegen und sicherstellen, dass Teams regelmäßig miteinander kommunizieren, um eine effektive Zusammenarbeit zu gewährleisten.

+ Fehlende Transparenz: Unternehmen sollten transparent über Entscheidungen, Veränderungen und Erwartungen kommunizieren, um das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter zu erhalten. Eine transparente Kommunikation trägt dazu bei, Unsicherheiten zu reduzieren und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.

Das Ergebnis unserer Recherche ist auch eine Checkliste für Unternehmen:

– Klare Richtlinien für Remote Work festlegen
– Geeignete Technologien und Tools bereitstellen
– Regelmäßige Kommunikation und Feedback ermöglichen
– Sicherheitsmaßnahmen für den Datenschutz implementieren
– Leistungsorientierte Beurteilung der Mitarbeiter fördern

Insgesamt bietet Remote Work Klein- und Mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, flexibler, effizienter und agiler zu arbeiten, wenn klare Richtlinien und unterstützende Maßnahmen vorhanden sind. Es gibt aber auch eine Risiken, auf die uns unser Mitgliedsunternehmen Provinzial in Wersten aufmerksam macht:

1.) Einsamkeit und Überlastung: Neben der gewonnenen Flexibilität kann das Arbeiten im Homeoffice auch belasten. Oft fehlt den Angestellten das soziale Miteinander. Weil Gespräche und Meetings nur per Telefon und über Videokonferenzen erfolgen können, bleiben sie meist auf berufliche Anliegen beschränkt – für den Austausch auf persönlicher Ebene bleibt kaum mehr Raum. Andere können sich kaum noch von der Arbeit losreißen oder fühlen sich mit ihren Aufgaben allein gelassen und überfordert. Auch dies kann sich negativ auf die seelische Gesundheit auswirken. Psychische Beeinträchtigungen sind nicht zu unterschätzen. Mittlerweile sind sie weitaus häufiger der Auslöser für eine anhaltende Berufsunfähigkeit als körperliche Beschwerden.

2.) Schäden an der Arbeitsausrüstung: Das berufliche Leben hat sich weitestgehend von den Büros in die Wohnungen verlagert. In den eigenen vier Wänden, in denen auch der Familienalltag mit Kindern stattfindet, kann aber schon eine kleine Unaufmerksamkeit ausreichen, dass die Arbeitsausrüstung Schaden nimmt: Das Firmenhandy fällt aus der Hand oder der Arbeitslaptop wird vom Küchentisch gestoßen. Doch wer muss für diesen Schaden aufkommen? Die gute Nachricht: In den meisten Fällen haftet, wie im Büro, der Arbeitgeber und muss für den entstandenen Schaden aufkommen.

3.) Cyberkriminalität: Das Arbeiten von Zuhause bietet zugleich eine breite Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Insbesondere dort, wo die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung verschwimmen. Wenn sich Mitarbeiter beispielsweise von ihrem privaten Gerät ins Firmennetzwerk einwählen, sind die Sicherheitslücken meist größer. Auch Updates müssen im Homeoffice oft in Eigenverantwortung installiert werden. Falls nun auch noch private Mails geöffnet und bearbeitet werden, haben Cyberkriminelle leichtes Spiel.

Text: Christoph Sochart

L’ORÉAL: Gemeinsam für mehr Vielfalt und Akzeptanz

In diesem Jahr kooperiert die Friseurmarke REDKEN mit dem CSD Deutschland. Zusammen stehen sie gegen jegliche Art von Ausgrenzung und Mobbing, schreibt uns das Düsseldorfer Unternehmen L’ORÉAL Deutschland.

Mobbing und Vorurteile sind leider weit verbreitet und auch 100 % der befragten REDKEN Hair Stylist:innen haben bereits Mobbing erfahren. REDKEN möchte ein ganz klares Zeichen setzen und hat deshalb bereits letztes Jahr die Initiative Hairdressers United ins Leben gerufen. Das Ziel des Projektes ist es, einen Safe Space für Mitarbeiter:innen und Salonkund:innnen zu schaffen und so einen Ort der Vielfalt, Inspiration und Individualität zu kreieren.

Seit diesem Jahr kooperiert REDKEN mit der bekannten Organisation CSD Deutschland e.V. und konnte damit nun den perfekten Partner gewinnen, um Friseur:innen in Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aufzuklären, Hoffnung zu geben und aktive Unterstützung für Betroffene zu bieten.

CSD Deutschland und REDKEN vertreten dieselben Werte

Der CSD Deutschland e. V. unterstützt unter anderem Menschen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder Orientierung diskriminiert werden. „Die Integration unterschiedlicher Herkunft und Orientierung ist schon seit der Gründung der Marke REDKEN eine der obersten Prioritäten. Wir freuen uns daher sehr über die Zusammenarbeit mit dem CSD und sind gespannt was wir als starkes Team bewegen können. Unser Ziel ist es gemeinsam eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu fördern sowie die Akzeptanz in der Gesellschaft für die LGBTQIA+ Community weiter auszubauen“, so Cornelia von Gosen, Geschäftsleitung REDKEN. Hierzu bietet REDKEN über die eigene Educationplattform ACCESS spezielle Kurse an. Seit Anfang Mai haben Salons so die Möglichkeit, sich zu einem Safe Space zertifizieren zu lassen und können in den Kursen beispielsweise lernen, wie man ein Allie für Betroffene werden kann.

REDKEN One United

Die Kooperation REDKEN x CSD ist eine großartige Möglichkeit, um unsere Werte und Überzeugungen nach außen zu tragen. Und gemeinsam mit einem starken Partner an unserer Seite einem wichtigen Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wie? REDKENS beliebtes Spray One United erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Die Message: Ein multifunktionales Spray, das nicht nur 25 Benefits in einem vereint, sondern für ALLE geeignet und gedacht ist. Durch den Verkauf der Special Edition unterstützt REDKEN den CSD Deutschland e. V. mit einer Fördersumme in Höhe von 25.000 €.

Podcastfolge 122: Ein neues Unternehmen bringt den Nachhaltigkeits-Markt „auf Spur“

Ihre Hosts bei der „Düsseldorfer Wirtschaft“: Lisa Marie Schelig und Christoph Sochart. Foto: Frank Wiedemeier

Ein heeres Ziel: ein gesunder Planet für uns und unsere Kinder! In unserem Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ sprechen wir diesmal mit Mercedes Alonso, Deutschland-Chefin von Neste. Der finnische Raffineriebetreiber Neste (Espoo) eröffnete seine Deutschland-Zentrale in Düsseldorf. Lisa Marie erfuhr unter anderem: Von hier aus sollen Geschäftsentwicklung, Vertrieb und Marketing weltweit gesteuert werden, mit bis zu 80 Arbeitsplätzen. Die neu geschaffene Einheit beliefert die Kunststoff- und Chemiebranche mit Vorprodukten, die aus Biomasse und chemisch recycelten Kunststoffabfällen in den konzerneigenen Raffinerien im finnischen Porvoo, im niederländischen Rotterdam und in Singapur hergestellt werden. Ein sehr interessantes Gespräch. Außerdem sprechen wir in unserer 122. Podcastfolge über boomende Videospiele und die AOK, über eine neue Bildungskooperation von Henkel und „Jugend forscht“, über den Nachwuchsmangel in unseren Betrieben und den Düsseldorfer Büromarkt, der sich vielen Herausforderungen gegenüber sieht. Abonnieren Sie unseren Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ in Ihrer Lieblings-APP und verpassen Sie keine Folge mehr. Sie können uns auch über unsere Kommunikationsplattform www.unternehmerschaft.de. hören. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns weiterempfehlen.

Weltgesundheitstag: „Unsere Betriebe erklären Arbeitssicherheit und den betrieblichen Gesundheitsschutz zur Chefsache“

Der Arbeitsmarkt- und Gesundheitsschutz wird in unseren Betrieben sehr ernst genommen. Viele Betriebe haben eigene „Medical Center“ wie Vodafone auf seinem Campus in Heerdt, andere Unternehmen haben ebenfalls eigene Ärzte oder werden von einem externen Werksarzt-Zentrum begleitet. Über den medizinischen Vorsorgebereich bei Vodafone berichten wir in unserer Podcastfolge 118.

Am heutigen Freitag (7. April) wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 75 Jahre alt. Die Organisation erinnert jährlich mit dem Weltgesundheitstag an ihre Gründung. Das diesjährige Motto „Gesundheit für alle“ – also für die Menschen aller Nationen – ist seit jeher das oberste Ziel der WHO. „Die Gesundheit ihrer Beschäftigten ist den Unternehmen in Deutschland sehr wichtig. Sie erklären Arbeitssicherheit und den betrieblichen Gesundheitsschutz zur Chefsache,“ erläutert Dr. Catharina Stahn, wissenschaftliche Expertin am ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.

Arbeitsschutz ist Chefsache

Die Arbeitssicherheit und der betriebliche Gesundheitsschutz müssen direkt bei der Führung verankert und für alle Führungsebenen gültig und verpflichtend sein. „Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist mehr als die Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht. Bei guter Organisation führt er zu betrieblichen Verbesserungen“; so Stahn. Wichtig ist auch, die arbeitsbezogene psychische Belastung zu erfassen und auf eine Gefährdung zu bewerten.

Prävention ist das Stichwort

Damit der Arbeitsschutz wirksam ist, sollten die Beschäftigten einbezogen werden. Das wirkt sich auf die Entwicklung des Sicherheitsgeschehens positiv aus. Die Beschäftigten fühlen sich wertgeschätzt, was das Commitment gegenüber dem Unternehmen erhöht.

Die Unterstützung der Beschäftigten ist Pflicht

Die Beschäftigten müssen den Arbeitgeber bei den Arbeitsschutzmaßnahmen unterstützen, indem sie zum Beispiel ihre persönliche Schutzausrüstung (PSA) nutzen, auf eine ergonomische Arbeitsweise achten oder auch bei mobiler Arbeit erforderliche Pausen einhalten. „Auch wenn kleine Schritte und Verbesserungen vielleicht nicht immer sofort bemerkt werden, sind sie für einen konsequent gelebten Arbeitsschutz sehr wichtig. Für eine Erfolgsstory können und müssen alle an einem Strang ziehen. Diese Botschaft sollte bei Beschäftigten und Führungskräften in jedem Unternehmen präsent sein“, schließt Stahn.

 

Lesen Sie hier mehr zum Arbeits- und Gesundheitsschutz: https://www.arbeitswissenschaft.net/themenfelder/arbeits-und-gesundheitsschutz-1

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Christine Molketin unter 0211 542263-26 oder c.molketin@ifaa-mail.de. Gerne vermitteln wir ein Interview mit unseren Experten.

Rheinbahn wird am Montag bestreikt – begrenztes Angebot auf einigen Buslinien

Die Gewerkschaften haben für Montag, 27. März, einen ganztägigen Warnstreik angekündigt, der alle U-Bahn-, Straßenbahn- und die meisten Buslinien der Rheinbahn betrifft. Der Streik beginnt um 3 Uhr und soll 24 Stunden dauern. Betroffen ist das gesamte Netz der Rheinbahn, also die Stadt Düsseldorf, der Kreis Mettmann, die Stadt Meerbusch und die Verbindungen nach Duisburg, Krefeld, Neuss und Ratingen. Die KundenCenter der Rheinbahn bleiben ebenfalls geschlossen. Der P&R-Parkplatz Südpark kann am Streiktag nur eingeschränkt genutzt werden, es gibt keine Garantie für freie Parkplätze.

Trotz Streik versucht die Rheinbahn, auf einigen Buslinien Fahrten möglich zu machen. Fremd- und Tochterunternehmen, die auch sonst im Auftrag der Rheinbahn im Einsatz sind, könnten diese Leistungen übernehmen. Die Rheinbahn weist aber darauf hin, dass es dafür keine Gewähr gibt. Alternativ können Fahrgäste die App redy nutzen. Dort finden sie alle Angebote der Mobilitätspartner auf einen Blick.

Folgende Linien fahren (wahrscheinlich) im gewohnten Takt, aber nicht nach Fahrplan:

Linie O5

Erkrath S – Erkrath-Hochdahl S – Trills – Hochdahler Markt – Sandheide – Willbeck – Erkrath-Millrath S

Linie O6

Erkrath, Haus Brück – Erkrath S – Unterfeldhaus – Kempen – Hochdahler Markt – Erkrath-Millrath S

Linie O14 (TaxiBus mit Anmeldung)

Ratingen-Breitscheid, Am Kessel – Mintarder Weg – An der Pönt – Krummenweg – Ratingen-Hösel S

Linie O19 (TaxiBus mit Anmeldung)

Ratingen, Fliedner Krankenhaus – Lintorf, Rathaus – Ratingen-Lintorf, Mörikestraße

Linie SB51

D-Flughafen Bf – D-Nordfriedhof – Meerbusch-Büderich, Landsknecht U – Kaarster Bf

Linie 730

Freiligrathplatz U – Unterrath – Gerresheim – Eller – Reisholz – Benrath – Josef-Kürten-Platz

Linie 746

Velbert ZOB – Wülfrath – Mettmann, Jubiläumsplatz – Mettmann-Stadtwald S

Linie 751

Ratingen-Hösel S – Ratingen-Lintorf – D-Angermund S – D-Kaiserswerth, Klemensplatz

Linie 770

Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen-Hösel S

Linie 771

Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen Ost S – Ratingen Mitte

Linie 782
D-Heinrich-Heine-Allee – Uni-Kliniken – Hilden, Gabelung – Hilden, Süd S – Solingen Hbf

 Linie 785

D-Heinrich-Heine-Allee – D-Reisholz S – Hilden Mitte – Hilden Süd S – Langenfeld-Richrath – Langenfeld S

Linie 831

Krefeld, HPZ Uerdingen – Krefeld, Uerdingen Bf – Meerbusch, Lank-Latum – Meerbusch, Haus Meer

Linie 834

Oberkassel, Belsenplatz – Nordfriedhof – Mörsenbroich – Düsseldorf Hbf.

 Information

Aktuelle Informationen gibt es ab Freitagvormittag unter www.rheinbahn.de/streik, facebook.com/rheinbahn und twitter.com/DieRheinbahn. Informationen bekommen die Kundinnen und Kunden außerdem rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ 0800.6504030 (gebührenfrei aus allen deutschen Netzen). Die Rheinbahn bittet die Fahrgäste um Verständnis.

Autoindustrie startet zuversichtlicher ins Jahr

Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich im Januar deutlich verbessert. Das geht aus der ifo Umfrage hervor. Im Januar stieg der Indikator auf plus 14,1 Punkte, nach plus 3,4 im Dezember. Die Erwartungen sind erstmals seit fünf Monaten positiv – sie stiegen auf plus 10,7 Punkte, nach minus 4,9 im Dezember. „Allerdings sind die Exporterwartungen deutlich gesunken“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien. Dabei bewerteten die Hersteller ihre aktuelle Geschäftslage deutlich besser. Der Auftragsbestand lag weiterhin auf hohem Niveau. „Die Autobauer hoffen, ihre Aufträge durch eine höhere Produktion in den nächsten Monaten abbauen zu können“, sagt Falck. Für den ausländischen Absatzmarkt sind diese Fahrzeuge allerdings nicht eingeplant: Ihre Exporterwartungen sind von 42,1 im Dezember auf 2,1 Punkte gesunken. Bei den Zulieferern kehrt nur langsam der Optimismus zurück. Die Bewertung der Geschäftslage dreht nur leicht ins Positive. Hingegen stiegen die Erwartungen kräftig, blieben aber noch negativ. Sorgenkind blieb der Mangel an Vorprodukten und der Fachkräftemangel. Das meldeten jeweils 55 Prozent der befragten Zulieferer. (Quelle: ifo)

Podcast-Folge 116 der „Düsseldorfer Wirtschaft“: Urlaubsplanung 2023 – worauf Arbeitgeber und Mitarbeitende jetzt achten müssen

Was ist los in der „Düsseldorfer Wirtschaft“? Wer das wissen möchte, ist hier richtig: bei unserem Podcast, der immer freitags erscheint ab 05.55 Uhr überall dort, wo es Podcasts gibt und auf unser Infoplattform www.unternehmerschaft.de. Mit Arbeitsjurist Alexander Jarre (2.v.l.), Lisa Marie Fitzner und Christoph Sochart (r.) sowie Produzent Frank Wiedemeier. I Und im Radio gibts die „Düsseldorfer Wirtschaft“ auch (mittwochs ab 19:04 Uhr auf Antenne Düsseldorf mit Dennis Lieske).

Wir starten mit unserem beliebten Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ in die vierte Staffel. Seit März 2020 berichten Lisa Marie Schelig und Christoph Sochart für die Unternehmerschaft Düsseldorf aus der Wirtschaft der Landeshauptstadt. Unser „Lieblingsgast“ ist Arbeitsrechts-Jurist Alexander Jarre, der in dieser 116. Folge eine ganz besondere Rolle spielt, denn: Wir sprechen über die Urlaubsplanung 2023 und sagen, worauf Arbeitgeber und Mitarbeitende jetzt achten müssen.
In unserem „Nachrichtenmüsli“ geht es unter anderem um die Ergebnisse des „20. Düsseldorfer Konjunkturmonitor“, um das große Apothekensterben in unserer Stadt und um ein ganz besonderes Hotel in Fliegern, das in wenigen Wochen an den Start gehen wird.
Eine kleine Premiere gibt es außerdem im Rahmen der Folge, denn diese Sendung können Sie wie gewohnt hören überall dort, wo es gute Podcasts gibt, und sie können sie auch im Stream verfolgen unter www.unternehmerschaft.de.
Wenn Ihnen gefällt, was Sie hören und sehen, dann empfehlen Sie uns bitte weiter. Auch den Link zur Sendung können jederzeit weiterleiten in Ihre beruflichen und privaten Netzwerke.

Rheinischer Innovationspreis 2023 – Die Bewerbungsphase beginnt!

Ihre Geschäftsidee ist ausgesprochen innovativ in Sachen (Er-) Neuerungen mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel und kommt aus Düsseldorf und Umgebung?

Falls Ihre Antwort „Ja“ lautet, bewerben Sie sich jetzt für den Rheinischen Innovationspreis 2023!

Der Rheinische Innovationspreis zeichnet zukunftsfähige Ideen aus, die sich unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Politik und Technologie zusammensetzen. Das Ziel ist es, die Innovation zu finden, die andere Unternehmen neugierig macht.

Egal ob Unternehmen, unternehmerische Gruppierungen, Stiftungen, Vereine studentische Initiativen, Projektideen von Auszubildenden, wirtschafts- und gesellschaftsorientierte Kampagnen, Projekte, Tools oder Einzelpersonen mit innovativen Ideen: Wir sprechen jede Idee an, die entweder bereits erfolgreich ist oder noch in der kreativen Startposition steht.

Das Bewerbungsverfahren ist ganz einfach: Erläutern Sie ihre Innovation auf maximal drei DIN-A4 Seiten (exkl. Fotos, Bildmaterial, Zeichnungen und Videoverlinkungen).

Die Erläuterungen sollten sich an folgenden Leitfragen orientieren:

Umfasst das Konzept eine neuartige, nachhaltige und positive Entwicklung? Kann die Innovation dauerhaft auf dem wirtschaftlichen Markt bestehen? Spiegelt sie Originalität und Produktivität wider? Ist die Darstellung der Innovation nach außen deutlich erkennbar? Sind die Erfolgschancen zukunftsorientiert einzuschätzen? An welche Zielgruppe richtet sich die Innovation? Ist sie bereits auf dem Markt zu finden?

Senden Sie Ihre Bewerbungen an:

Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.
z.Hd. Lisa Marie Schelig
E-Mail an: innovationspreis@unternehmerschaft.de

Einsendeschluss: Freitag, 17. Februar 2023

Auf das Siegerteam wartet ein Siegerpaket im Gesamtwert von rund 10.000€! So setzt sich das Siegerpaket zusammen:

Produktion eines Innovationsfilmes über die Siegerinnovation
Business Coaching & Business Shooting
Sondersendung im Radiomagazin „Düsseldorfer Wirtschaft“ auf Antenne Düsseldorf
Sonderfolge im Wirtschaftspodcast „Düsseldorfer Wirtschaft“

Mit der stattfindenden Preisverleihung, im Rahmen des Düsseldorfer Arbeitgebertages, zu dem rund 300 Vertreter verschiedener Ebenen namhafter Unternehmen anwesend sein werden, wird nicht nur auf die Vielfalt der Innovation aufmerksam gemacht sondern auch ein direkter und persönlicher Kontakt zu möglichen Partnern hergestellt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung(en)!

Mieten steigen in unserer Stadt sehr deutlich

Es wird immer teurer in Düsseldorf eine Wohnung zu mieten. 2022 haben wir im Schnitt 16 Prozent mehr für die Miete bezahlt als 2017. Damit ist Düsseldorf bei den Großstädten vorne mit dabei.

„Vor allem zwei Faktoren treiben die Entwicklung“, sagt IW (Institut der Deutschen Wirtschaft)-Immobilienexperte Michael Voigtländer. „Zum einen versuchen Vermieter, die hohe Inflation auszugleichen und über ihre Mieteinnahmen zumindest teilweise zu kompensieren. Zum anderen gelingt ihnen das aber nur, weil der Mietmarkt sich weiter zugespitzt hat: Wer bisher kaufen wollte, kann sich jetzt durch die hohen Zinsen oft kein Eigentum mehr leisten, entsprechend schauen sich diese Menschen nun auf dem Mietmarkt um.“

Für Mieter sind es also besonders schwierige Zeiten: Neben den Mieten steigen auch die Nebenkosten enorm, eine Entlastung ist kaum abzusehen. Damit sich im Mietmarkt die Lage entspannt, müsste mehr gebaut werden. „Solange sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, können wir nicht davon ausgehen, dass der Markt sich entspannt“, so Michael Voigtländer.

Die enormen Preissteigerung betreffen nicht nur Düsseldorf, sondern auch das Umland, wie den Rhein-Kreis Mettmann, den Südkreis Mettmann und den Essener Süden.

Quelle und Link: IW Köln

Netzwerk: Der Ausbilderkreis veröffentlicht Jahresprogramm für 2023

www.derausbilderkreis.de

Neue Themen, interessante Referent:innen, flexible Veranstaltungsformate und ganz sicher für jede:n das Passende dabei! Unser Partnernetzwerk hat sein neues Jahresprogramm 2023 veröffentlicht und lädt Ausbilder:innen, Personalverantwortliche, Geschäftsführende sowie Fach- und Führungskräfte zum Austausch ein.

Hier finden Sie alle Veranstaltungen im Überblick: https://lnkd.in/g__K_2x9

 

 

Hinweis: Für Mitgliedsunternehmen des Ausbilderkreises sind die Veranstaltungen kostenfrei. Für die, die den Ausbilderkreis kennenlernen möchten, gibt es zwei kostenfreie Schnuppertermine (nach Wahl). Der Mitgliederkreis setzt sich aus überregionales Unternehmen zusammen.

Mehr zur Mitgliedschaft hier: https://lnkd.in/gDEFken6