1. Düsseldorfer Hochschultag: Vielfältige Angebote, die besser genutzt werden könnten — vor allem kleinen und mittelständischen Betrieben fehlt der Überblick

Heu­te fand erst­ma­lig der “Düs­sel­dor­fer Hoch­schul­tag” statt. Zahl­rei­che Unter­neh­men und zwölf Hoch­schu­len der Regi­on betei­lig­ten sich an die­sem neu­en Netz­werk­tref­fen. Ver­an­stal­ter waren der Düs­sel­dor­fer Aus­bil­der­kreis (DAK), die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und, als Gast­ge­ber, die IST-Hoch­schu­le für Manage­ment an der Erkra­ther Stra­ße.

Der demo­gra­fi­sche Wan­del dünnt die Jahr­gän­ge immer mehr aus, gleich­zei­tig steigt der Bedarf an qua­li­fi­zier­tem Per­so­nal. Um ihre Wert­schöp­fung zu ver­bes­sern und im natio­na­len und inter­na­tio­na­len Wett­be­werb bestehen zu kön­nen, müs­sen Unter­neh­men immer wis­sens­in­ten­si­ver arbei­ten. Der zuneh­men­de Fach­kräf­te­man­gel hemmt Wert­schöp­fung, Pro­duk­ti­on und Ent­wick­lung und kos­tet jähr­lich Unsum­men. Mit dem 1. Düs­sel­dor­fer Hoch­schul­tag steu­er­ten Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Düs­sel­dor­fer Aus­bil­der­kreis dage­gen und prä­sen­tier­ten mit dem Hoch­schul­tag will­kom­me­ne Lösun­gen. Alle Hoch­schu­len infor­mier­ten die Unter­neh­men kom­pakt über unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten der Zusam­men­ar­beit.

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Ein Ergeb­nis der Hoch­schul­ta­ges: Die Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten von Unter­neh­men und Hoch­schu­len sind viel­fäl­tig. So bestä­tig­te Wolf­ram Brecht vom Düs­sel­dor­fer Aus­bil­der­kreis (DAK): “Die zahl­rei­chen Ange­bo­te unse­rer Hoch­schu­len sind eine gro­ße Chan­cen für die Unter­neh­men in der Regi­on, ihre Aus­bil­dung zu opti­mie­ren und qua­li­fi­zier­tes Fach- und Füh­rungs­per­so­nal zu gewin­nen. Aller­dings bekla­gen die Unter­neh­men die man­geln­de Trans­pa­renz der Ange­bo­te. Der Hoch­schul­tag hat hier Abhil­fe geleis­tet”. Auch Chris­toph Soch­art von der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf sieht in den über zwölf in Düs­sel­dorf ansäs­si­gen Hoch­schu­len einen gro­ßen Schatz, “den die Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen in den Unter­neh­men aller­dings vie­ler­orts noch ber­gen müs­sen. Lei­der haben vor allem unse­re klein- und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men weni­ge Res­sour­cen, um sich um die­ses wich­ti­ge The­ma zu küm­mern”, beton­te Soch­art. Patrick Schö­we von der IST-Hoch­schu­le für Manage­ment ergänzt: „Unter­neh­men und Hoch­schu­len pro­fi­tie­ren glei­cher­ma­ßen von einem star­ken Netz­werk zur Per­so­nal­för­de­rung. Es ist wie beim Leis­tungs­sport: Die bes­ten Ergeb­nis­se wer­den dann erzielt, wenn alle Betei­lig­ten opti­mal zusam­men­ar­bei­ten.“

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In ihrem Eröff­nungs­vor­trag wies Chris­tia­ne Kone­gen-Gre­ni­er vom Insti­tut der Deut­schen Wirt­schaft dar­auf hin, dass die Unter­neh­men Mil­lio­nen­bei­trä­ge in die aka­de­mi­sche Bil­dung inves­tie­ren — vor allem, um Fach­kräf­te zu gewin­nen, aber auch, um die eige­nen Mit­ar­bei­ter gezielt wei­ter zu qua­li­fi­zie­ren. Ob Hoch­schu­len und Unter­neh­men zusam­men­kom­men, hän­ge nicht zuletzt von der Gestal­tung des Stu­di­en­an­ge­bo­tes ab. Hier gäbe es aus der Sicht der Unter­neh­men noch Ver­bes­se­rungs­be­darf, so die Wis­sen­schaft­le­rin.

Teil­neh­mer und Ver­an­stal­ter spra­chen sich dafür aus, eine Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form für Unter­neh­men und Hoch­schu­len in Düs­sel­dorf zu schaf­fen, die es bis­lang noch nicht gibt. Ide­en sind eine Web­sei­te und regel­mä­ßi­ge Netz­werk­tref­fen. Dem 2. Düs­sel­dor­fer Hoch­schul­tag steht also nichts mehr im Wege.

Einladung: 1. Recruiting-Frühstück 2016

Was sind Recrui­t­ing­trends des neu­en Jah­res? Sind Sie mit Ihren Tools gut auf­ge­stellt? Möch­ten Sie ger­ne Ihre eige­nen Recrui­t­ing­in­stru­men­te und ‑pro­zes­se mit einem Fach­mann reflek­tie­ren? Dann laden wir Sie ger­ne ein zu unse­rem 1. Recrui­t­ing-Früh­stück 2016 der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf in Koope­ra­ti­on mit unse­rem Mit­glieds­un­ter­neh­men “wies­mann-die personalisten”.Wir tref­fen uns in der neu­en Büro­welt der Zukunft: im Bel­mun­do in Ober­kas­sel.

Jetzt exklu­siv und kos­ten­frei anmel­den:
fruehstueck@unternehmerschaft.de.

Ter­min: 21. Janu­ar 2016, 8.30–10 Uhr, Theo-Cham­pi­on-Stra­ße 1 | BELMUNDO, 40549 Düs­sel­dorf. Ziel­grup­pe: Aus­bil­dungs­lei­ter und Aus­bil­der, Per­so­nal­ent­schei­der, Per­so­nal- und Abtei­lungs­lei­ter sowie Geschäfts­füh­rer, die sich über aktu­el­le Trends im Recrui­t­ing infor­mie­ren möch­ten.

Pro­gramm und Ein­la­dung per PDF: Recruiting-Frühstück 2016

Sie errei­chen uns über den Haupt­ein­gang des BELMUNDO vom Bel­sen­platz aus. Das Büro befin­det sich in der 4. Eta­ge. Park­mög­lich­kei­ten: Tief­ga­ra­ge im Haus. Anfahrt über die Ria-Thie­le-Stra­ße oder den Greif­weg. U‑Bahn: U‑Bahn Lini­en von Düs­sel­dorf Haupt­bahn­hof zur Hal­te­stel­le Bel­sen­platz (Fahrt­zeit ca. 10 Minu­ten): U74 in Rich­tung Lörick, Düs­sel­dorf, U75 in Rich­tung Neuss, Haut­bahn­hof, U77 in Rich­tung Am See­stern, Düs­sel­dorf.

123. Lernpartnerschaft: “Freie Bahn” für Mädchen in technische Berufe

RA Micha­el Grü­te­ring (Mit­te), Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf, und Rhein­bahn-Per­so­nal­vor­stand Klar (links) unter­zeich­ne­ten heu­te (10.12) mit Annet­te Gün­ter, Schul­lei­te­rin der Hein­rich-Hei­ne-Gesamt­schu­le, eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung über die 123. Lern­part­ner­schaft in Düs­sel­dorf. Dies sind 1:1- Lern­part­ner­schaf­ten zwi­schen Schu­len und Unter­neh­men mit dem Ziel, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler einen bes­se­ren Ein­blick in die Berufs­welt und in Bran­chen und Aus­bil­dungs­be­ru­fe pra­xis­nah bekom­men. Im Mit­tel­punkt die­ser Lern­part­ner­schaft steht das The­ma “Mäd­chen in tech­ni­sche Beru­fe”. Im Rah­men diver­ser Pro­jek­te sol­len jun­ge Damen inter­es­siert wer­den für Beru­fe in der Düs­sel­dor­fer Indus­trie, denn Mäd­chen wer­den hier drin­gend gesucht. In den TOP 10 der Aus­bil­dungs­be­ru­fe, die jun­ge Frau­en erler­nen, ist kein ein­zi­ger tech­ni­scher Beruf. Dies soll sich nun ändern, zumin­dest an der Hein­rich-Hei­ne-Gesamt­schu­le. Micha­el Grü­te­ring ver­band mit der Lern­part­ner­schaft den Wunsch, dass die Berufs­ori­en­tie­rung einen noch höhe­ren Bestand­teil im Pro­gramm der Schu­le ein­nimmt. Bei der Schul­lei­te­rin stieß er dabei auf offe­ne Ohren, denn für die Gesamt­schu­le ist dies nicht die ers­te Lern­part­ner­schaft. Infor­ma­tio­nen gibt es auch im Netz unter www.lernpartnerschaften-duesseldorf.de.

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Runder Tisch Kirche/Wirtschaft zum Thema “Innovationsmanagement”

Erst­ma­lig fand im Düs­sel­dor­fer Indus­trie­club auf Ein­la­dung der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf der “Run­de Tisch Kirche/Wirtschaft” statt. Rund 30 Seel­sor­ger der katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­che sowie Unter­neh­mer tra­fen sich zum Lunch zum The­ma “Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment”. Nach den Begrü­ßun­gen und Impul­sen aus dem Bis­tum Aachen und dem Voda­fone-Cam­pus kam es zu einer sehr anre­gen­den und enga­gier­ten Dis­kus­si­on. Mit dabei war auch der neue Düs­sel­dor­fer Stadt­de­chant, Mon­si­gno­re Ulrich Hen­nes. Es war mit dem Radl gekom­men, durf­te es aber nicht im Club “par­ken”. Dumm gelau­fen: Da er kein Schloß am Rad hat­te, brach­te er es zurück nach St. Lam­ber­tus und kam dann zu Fuß zurück. Den­noch war das Ober­haupt der katho­li­schen Kir­che in Düs­sel­dorf guter Din­ge und dis­ku­tier­te eif­rig mit.

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Grütering trifft Kraft und Nahles

Das The­ma “Flücht­lin­ge” ist im Augen­blick das The­ma “Num­mer Eins” auch bei unse­ren Mit­glieds­un­ter­neh­men. Des­halb traf sich unser Haupt­ge­schäfts­füh­rer, RA Micha­el Grü­te­ring, mit der nord­rhein-west­fä­li­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Han­ne­lo­re Kraft und der deut­schen Arbeits­mi­nis­ter Andrea Nah­les in der Agen­tur für Arbeit. Mit dabei u.a. auch Ver­tre­ter des Unter­neh­mens Tee­kan­ne. Gemein­sam wur­den die wich­tigs­ten Punk­te zum The­ma bespro­chen — auch um es den Unter­neh­men zu erleich­tern, Flücht­lin­ge ein­zu­stel­len.

Wei­te­re Infos zum The­ma:

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Studie: Sparzwang und Lokalisierung erhöhen Druck auf Automobilzulieferer

Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer sehen sich durch zwei gegen­sätz­li­che Kun­den­for­de­run­gen zuneh­mend unter Druck: Einer­seits müs­sen sie ihre Kos­ten stär­ker als bis­her sen­ken. Ande­rer­seits müs­sen sie in mehr Wer­ke in schnell wach­sen­den Schwel­len­län­dern inves­tie­ren, um näher an den Pro­duk­ti­ons­stät­ten ihrer Kun­den zu sein. Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für die Bran­che ist es, die rich­ti­ge Balan­ce zwi­schen Kos­ten­sen­kung und loka­ler Nähe welt­wei­ter Fer­ti­gungs­netz­wer­ke zu fin­den. Zu die­sem Ergeb­nis kommt die Stu­die The Pro­xi­mi­ty Para­dox: Balan­cing Auto Sup­pliers’ Manu­fac­tu­ring Net­works von The Bos­ton Con­sul­ting Group (BCG) und dem Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pro­duk­ti­ons­tech­nik und Auto­ma­ti­sie­rung IPA. Welt­weit wur­den 42 Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer befragt – dar­un­ter 25 der 100 größ­ten Zulie­fe­rer sowie eine Aus­wahl mit­tel­gro­ßer Unter­neh­men. Die Stu­die deckt mehr als 60 Pro­zent der Umsät­ze von Zulie­fe­rern im deut­schen Markt ab, was rund 40 Mil­li­ar­den Euro ent­spricht.
Kos­ten­sen­kun­gen und Auf­bau neu­er Wer­ke in Schwel­len­län­dern kön­nen gegen­tei­li­ge Effek­te haben
Die gro­ße Mehr­heit – 86 Pro­zent – der befrag­ten Zulie­fe­rer spürt zuneh­men­den Kos­ten­druck von Kun­den­sei­te. Gro­ße Auto­mo­bil­her­stel­ler wol­len ihre jähr­li­chen Aus­ga­ben stark sen­ken: Waren in den Vor­jah­ren zwei bis drei Pro­zent üblich, sind es künf­tig vier bis sechs Pro­zent. Dies ent­spricht einem Ein­spar­vo­lu­men von bis zu 6 Mil­li­ar­den US-Dol­lar. Da die Pro­duk­ti­ons­net­ze der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer zuneh­mend welt­weit ange­sie­delt sind und kom­ple­xer wer­den, wird es aller­dings schwie­ri­ger, Kos­ten­sen­kun­gen zu errei­chen. Zwar gaben 79 Pro­zent der Befrag­ten an, dass sie ins­ge­samt mit den Leis­tun­gen ihrer loka­len Pro­duk­ti­ons­stät­ten in Schwel­len­län­dern zufrie­den sind, bei 68 Pro­zent waren die Ein­spa­run­gen jedoch gerin­ger als erwar­tet.
Ein Ende die­ses Dilem­mas ist nicht in Sicht: “Der Preis­druck wird wei­ter anhal­ten. Schwel­len­län­der zu umge­hen ist kei­ne Opti­on, denn die­se Märk­te sind wich­tig für das Wachs­tum”, sagt Man­fred Beck, BCG Asso­cia­te Direc­tor und einer der Stu­di­en­au­toren.
Pro­duk­ti­on wan­dert noch stär­ker in Schwel­len­län­der ab: bis zu 35.000 Arbeits­plät­ze in Deutsch­land gefähr­det
Ein Zulie­fe­rer, der welt­weit zehn Fer­ti­gungs­stät­ten betreibt, wird die­se in den nächs­ten fünf Jah­ren vor­aus­sicht­lich auf elf Wer­ke erwei­tern, um näher an der Pro­duk­ti­on sei­ner Kun­den zu sein – so die Pro­gno­se der Befrag­ten. Hin­zu kommt eine welt­wei­te Zer­split­te­rung: 2009 befan­den sich 66 Pro­zent der Fer­ti­gungs­stand­or­te der befrag­ten Unter­neh­men in den Tria­de-Regio­nen West­eu­ro­pa, USA und Japan. Die­ser Anteil beträgt heu­te nur noch 58 Pro­zent – und wird bis 2019 vor­aus­sicht­lich auf 47 Pro­zent sin­ken. “Die Ver­la­ge­rung von Pro­duk­ti­ons­stät­ten und Leit­wer­ken wird sich beson­ders in der euro­päi­schen Auto­mo­bil­zu­lie­fer­bran­che gra­vie­rend aus­wir­ken”, sagt Beck.” Für Deutsch­land wür­de das bedeu­ten, dass 35.000 der der­zeit 290.000 Beschäf­tig­ten in Auto­mo­bil­zu­lie­fer­fir­men von Werks­schlie­ßun­gen betrof­fen sein könn­ten – dar­un­ter 7.000 Inge­nieu­re, admi­nis­tra­ti­ve und unter­stüt­zen­de Funk­tio­nen.” Es wird erwar­tet, dass in fünf Jah­ren knapp 60 Pro­zent der Gesamt­pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer in Schwel­len­län­dern ange­sie­delt sind, gegen­über nur 45 Pro­zent vor fünf Jah­ren.
Check hilft bei der Ver­bes­se­rung des Pro­duk­ti­ons­netz­werks
“Die befrag­ten Fir­men sind sich einig, dass sie ihre Fer­ti­gungs­net­ze anpas­sen soll­ten”, sagt Frank Les­meis­ter, BCG Asso­cia­te Direc­tor und Koau­tor der Stu­die. “Unse­re Unter­su­chun­gen zei­gen jedoch, dass es den meis­ten Zulie­fe­rern an den orga­ni­sa­to­ri­schen Fähig­kei­ten, den Geschäfts­pro­zes­sen und den Instru­men­ten für eine opti­ma­le geo­gra­fi­sche Auf­stel­lung ihrer Fer­ti­gung fehlt.” Die Autoren emp­feh­len Zulie­fe­rern, ihre Opti­mie­rungs­pro­gram­me einem sorg­fäl­ti­gen Check zu unter­zie­hen. So könn­te ermit­telt wer­den, ob die vor­han­de­nen Kapa­zi­tä­ten die erwar­te­te Nach­fra­ge in einer Regi­on abde­cken. Der Check soll­te Fähig­kei­ten und Ver­ant­wort­lich­kei­ten des Manage­ments bewer­ten sowie die ein-gesetz­ten Metho­den und Werk­zeu­ge zur Ver­bes­se­rung auf den Prüf­stand stel­len. Ein Pro­gramm zur Netz­werk­op­ti­mie­rung muss sowohl an der glo­ba­len Wert­schöp­fungs­ket­te und der Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur als auch an den Fer­ti­gungs­pro­zes­sen anset­zen, fol­gern die Autoren der Stu­die.
Eine Infor­ma­ti­on von www.duesseldorfmetall.de. Quel­le: bcg.de

Die landesweit erste lokale Praktikumsbörse für Schulen geht in Düsseldorf an den Start — Unternehmen können ihre Angebote einstellen -

Prak­ti­ka die­nen Schü­lern zur Berufs­ori­en­tie­rung und bie­ten Betrie­ben die Mög­lich­keit, Aus­zu­bil­den­de oder Mit­ar­bei­ter früh­zei­tig ken­nen­zu­ler­nen. Die neue Düs­sel­dor­fer Prak­ti­kums­bör­se www.deinschulpraktikum.de bringt die Nach­fra­ge suchen­der Schü­ler mit Ange­bo­ten der Betrie­be zusam­men. Unter­neh­men kön­nen sich auf ein­fa­che Wei­se regis­trie­ren und freie Prak­ti­kums­plät­ze anbie­ten.

Unter der Feder­füh­rung der Stadt Düs­sel­dorf, der Stif­tung Pro Aus­bil­dung und unter enger Mit­wir­kung von IHK, Hand­werks­kam­mer, Kreis­hand­wer­ker­schaft, Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Arbeits­agen­tur Düs­sel­dorf wur­de ein Por­tal errich­tet, das aus­schließ­lich schu­li­sche Prak­ti­ka ver­mit­telt. Acht Düs­sel­dor­fer Pilot­schu­len sol­len nun bis zum Som­mer die Bör­se nut­zen bevor sie dann für alle Düs­sel­dor­fer Schu­len und Schul­for­men geöff­net wird.

Die neue Online­bör­se ist die ers­te loka­le Platt­form ihrer Art in Nord­rhein-West­fa­len. Sie soll Jugend­li­che und Unter­neh­men künf­tig noch bes­ser zusam­men­brin­gen. Betrie­be, die ihre frei­en Plät­ze dort ein­stel­len, wer­den bes­ser wahr­ge­nom­men und kön­nen damit für sich wer­ben. “Die Bör­se erleich­tert die Berufs­ori­en­tie­rung durch die Suche pas­sen­der Prak­ti­kums­chan­cen, unter­stützt die Fach­kräf­te­ge­win­nung und ver­bes­sert den Ser­vice für Schü­ler und Betrie­be”, beton­te ein Spre­cher der neu­en Initia­ti­ve.

Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men wer­den nun gebe­ten, sich ein­ma­lig und kos­ten­frei zu regis­trie­ren und ihre zwei­wö­chi­gen Prak­ti­kums­plät­ze für Schü­ler der Klas­se 9 online zu stel­len. Die Betrie­be erhal­ten ab Anfang März Online-Bewer­bun­gen und ent­schei­den selbst, ob und wem sie den Zuschlag geben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Unter­stüt­zung erhal­ten die betei­lig­ten Betrie­be mit der  Regis­trie­rungs­be­stä­ti­gung.

Fachtagung Altenpflege

Die Task Force über Arbeit Düs­sel­dorf lädt ein zur Fach­ta­gung Alten­pfle­ge. Part­ner sind neben der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf unter ande­rem die Agen­tur für Arbeit, die Lan­des­haup­stadt Düs­sel­dorf, der DGB und die Hand­werks­kam­mer (alle Part­ner fin­den Sie in den bei­lie­gend Ein­la­dung). Wir haben Brand­neu­es und Alt­be­währ­tes für Sie zusam­men­ge­stellt und vor­be­rei­tet: span­nen­de Key­notes, Best-Prac­tice-Bei­spie­le aus Düs­sel­dorf und NRW, Dis­kus­si­ons­run­den, Impul­se, Info-Updates und einen kurz­wei­li­gen “Markt der Mög­lich­kei­ten”.

TERMIN: 20. April 2015 13:30 Uhr
ORT: Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf, Georg-Schul­hoff-Platz 1

Anmel­dun­gen: www.fachtagung-dus.de

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EP: startet mit neuer Kampagne ins Jahr 2015

Ab Janu­ar 2015 star­tet Elec­tro­nicPart­ner eine neue Kam­pa­gne, mit der die EP:Markenhändler gezielt als „local hero“ und ers­ter Ansprech­part­ner vor Ort posi­tio­niert wer­den. „Mein Ser­vice macht den Unter­schied“ ist das aus dem Mar­ken­c­laim („Unser Ser­vice macht den Unter­schied“) ver­dich­te­te Kam­pa­gnen-Mot­to, mit dem der Händ­ler in direk­ten Dia­log mit sei­nen Kun­den tritt. Um die­se Bot­schaft auf­merk­sam­keits­stark zu ver­brei­ten, steht den EP:Markenhändlern seit Beginn des Jah­res das viel­schich­ti­ge 360-Grad-Mar­ke­ting­kon­zept zur Ver­fü­gung.

Der Look unse­rer Kam­pa­gne ist auf­ge­räumt und klar. Die Zufrie­den­heit der EP:Kunden steht als posi­ti­ves Grund­ge­fühl im Vor­der­grund. Den emo­tio­na­len Augen­blick der soeben erleb­ten Bera­tungs- und Ser­vice­leis­tung haben wir durch die Mimik unse­rer Kun­den-Tes­ti­mo­ni­als fest­ge­hal­ten“, erläu­tert Hel­ga Zim­mer­mann, Lei­te­rin Mar­ke­ting Elec­tro­nicPart­ner. Cha­rak­te­ris­tisch ist für die Moti­ve ein Dia­log­mus­ter zwi­schen Kun­de und Händ­ler. Auf das Feed­back eines Kun­den „Auf den Punkt bera­ten. Klas­se!“ ant­wor­tet der Händ­ler bei­spiels­wei­se „Weil ich weiß, was Sie erwar­ten“.

,Mein Ser­vice macht den Unter­schied‘ gibt ein emo­tio­na­les Ver­spre­chen und die Garan­tie, dass jeder ein­zel­ne Händ­ler mit sei­nem Namen für per­sön­li­chen Ser­vice ein­steht“, erklärt Hel­ga Zim­mer­mann. „In Zei­ten von ‚schnell und bil­lig‘ ist das ein star­kes State­ment der Mar­ke EP:.“