„Zeit im Fluss. Müllgeschichte(n) aus dem Rhein“: Ausstellung im SchifffahrtMuseum (unser Lesefest-Partner)

Die präsentierte Auswahl spiegelt unter anderem die neueren Verkaufsstrategien nach den entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegsjahren. Foto: Lammert

Das Blockblocks Archiv ist bis zum 10. September 2023 zu Gast im SchifffahrtMuseum Düsseldorf. In der ersten Etage des Schlossturms wird eine Ausstellung zum Werdegang der Müllgeschichte(n) des Rheins, vor allem ab den 1950er Jahren präsentiert. Im Museum findet im November das Pre-Opening des Lesefest 2023 (www.leseban.de) für die Medien statt.

Der Müll vergangener Zeiten spricht nicht nur von achtlosem Wegwerfverhalten, sondern dokumentiert auch Zeitgeschichte. So bewahrte das Team des „Blockblocks Cleanups“ seit der ersten Sammelaktion spannende Funde auf. Nach fünf Jahren ist ihr Archiv deutlich angewachsen und dokumentiert den Alltag vergangener Generationen.

Dr. Annette Fimpeler, Leiterin des SchifffahrtMuseums: „Die historische, länger zurückliegende Wasserverschmutzung war im Museum immer wieder ein Thema. Die eindrucksvolle Sammlung im Archiv von Blockblocks Cleanup ermöglicht es uns zu zeigen, dass das unbedachte Verhalten in der Vergangenheit Auswirkungen bis in die Gegenwart und Zukunft hat.“

Zahlreiche, heute teils kurios anmutende Objekte erzählen ihre eigenen faszinierenden Geschichten. Die hier präsentierte Auswahl spiegelt unter anderem die neueren Verkaufsstrategien nach den entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegsjahren. Erst in den 1950er Jahren gab es wieder ein breiteres Warenangebot. Gleichzeitig stand ein neues Verpackungsmaterial zur Verfügung, das den Konsum mit ankurbeln sollte. Es begann der Siegeszug der Plastikverpackungen.

Sie „wirken“ bis heute und belasten den Rhein auch noch zukünftig. Die gemeinnützige Initiative macht mit ihren Aktionen und ihrem Archiv darauf aufmerksam, dass nicht nur die Weltmeere, sondern auch der Rhein „vor unserer Haustür“ von einer Überbelastung bedroht ist.

„Wir danken dem SchifffahrtMuseum Düsseldorf für die Möglichkeit, uns im Schlossturm mit einer Ausstellung präsentieren zu können“, erklärt Victoria Blocksdorf, Gründerin der Blockblocks Cleanup gGmbH. „Wir freuen uns darauf, der breiten Bevölkerung das Thema ‚Plastikmüll in unseren Gewässern‘ zugänglich zu machen. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, Dinge in den Händen zu halten, die eine jahrzehntelange Reise hinter sich haben, über die wir aber nie alles erfahren werden: ihre Zeit im Fluss.“

Programm

Im Rahmen der Schaufensterausstellung „Zeit im Fluss. Müllgeschichte(n) aus dem Rhein“ werden zwei Kuratorenführungen sowie ein Sommerferienprogramm angeboten.

Sonntag, 2. Juli, 15 Uhr, und Sonntag 30. Juli, 15 Uhr
Öffentliche Führung – zum Schaufenster „Zeit im Fluss“
Der Müll vergangener Zeiten spricht nicht nur von achtlosem Wegwerfverhalten, sondern dokumentiert auch Zeitgeschichte. Die Führung zeigt, wie dieser Müll das Konsumverhalten dokumentiert – von den Wirtschaftswunderjahren bis heute. Die lange Haltbarkeit der Kunststoffe im Müll mahnt zudem vor der Überbelastung des Rheins und schließlich der Weltmeere.

Mittwoch, 5. Juli, Mittwoch, 19. Juli, und Mittwoch, 2. August, jeweils 15 Uhr
„Alles Abfall oder was?“
Workshop für Kinder ab acht Jahren – in den Sommerferien
Plastikmüll gehört nicht in den Rhein, aber was lässt sich sonst noch damit anfangen? Hier können Kinder kreative Upcycling-Ideen ausprobieren und auch mit Unterstützung des „Blockblocks Rhein Cleanup“-Teams nützliche neue Dinge aus diesem alten Kunststoffmüll gießen – wie einen eigenen Karabinerhaken.

Die Dauer beträgt rund anderthalb Stunden und die Teilnahmegebühr fünf Euro. Eine verbindliche Voranmeldung bis drei Tage vorher ist telefonisch unter 0211-8994195 oder per E-Mail an schifffahrtmuseum@duesseldorf.de notwendig. Die Workshops finden nur bei einer Mindestteilnehmerzahl statt.

Henkel feiert 100 Jahre Adhesive Technologies

Foto: Henkel

Vor 100 Jahren hat Henkel seine ersten Klebstoffe an benachbarte Unternehmen verkauft. Von der Entwicklung von Klebstoffen für Waschmittelverpackungen für den Eigenbedarf bis zu den fortschrittlichen Lösungen in mehr als 800 Industriesegmenten von heute, sind die weltweit führenden Klebstoffe, Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen des Unternehmens integraler Bestandteil unzähliger Konsum- und Industriegüter geworden. Henkel Adhesive Technologies teilt die Visionen seiner Kunden und ermöglicht die Entwicklung von bahnbrechenden Innovationen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung.

„Mit unserem Pioniergeist und unserer Innovationskraft haben wir uns in den vergangenen 100 Jahren zum weltweit größten Hersteller von Klebstoffen, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen entwickelt und damit Mehrwert für mehr als 100.000 Industriekunden sowie Millionen von Verbrauchern geschaffen. Mit der Entwicklung nachhaltiger Lösungen, die eine Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung von CO2 ermöglichen, wollen wir die nächste Stufe der Wertschöpfung in unseren Branchen auf der ganzen Welt erreichen“, erklärt Mark Dorn, Vorstand bei Henkel für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies. „Damals wie heute arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um Herausforderungen in Chancen zu verwandeln und gemeinsam innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.“

Die Erfolgsgeschichte von Henkel Adhesive Technologies begann vor 100 Jahren, weil das Unternehmen aus der Not eine Tugend machte. Nach Ende des Ersten Weltkriegs drohte infolge der Rhein- und Ruhrbesetzung ein Versorgungsengpass von Klebstoffen am Heimatstandort Düsseldorf, die zum Verschließen der eignen Produktverpackungen beispielsweise für Waschmittel notwendig waren. Henkel startete deshalb im Jahr 1922 mit der Entwicklung und Produktion von Papier-, Karton- und Paketklebstoffen für den Eigenbedarf. Mit Bau und Inbetriebnahme einer eigenen Leimfabrik startet das Unternehmen am 26. Juni 1923 auch den Verkauf von Klebstoffprodukten an benachbarte Firmen. Zu den ersten Produkten zählten der Malerleim Mala und der Tapetenkleister Tapa, beide auf Basis von Kartoffelmehl.

Ein Jahrhundert voller Höhepunkte

Adhesive Technologies hat weltweit Pionierarbeit durch patentierte Erfindungen, Innovationskraft und strategische Übernahmen geleistet. Zu den berühmten Erfindungen gehört beispielsweise der erste Pritt-Klebestift im Jahr 1969, der vom Drehmechanismus des Lippenstifts inspiriert wurde und das Basteln mit Papier revolutioniert hat. Im Jahr 2001 erhielt Pritt das Qualitätssiegel ‚Space-Proof‘ und wurde zur Internationalen Raumstation ISS transportiert.

Im Industriesektor haben die Klebstofflösungen von Henkel Produktionsprozesse und Produktdesigns in einer Vielzahl von Bereichen wie der Automobil-, Elektronik- und Verpackungsindustrie transformiert. Die Technologien bieten maßgeschneiderte Funktionalitäten wie starken Halt, Abdichten, Beschichten, Leitfähigkeit von Wärme und Elektrizität, Recyclingfähigkeit und vieles mehr. Mit der Übernahme der Loctite Corporation im Jahr 1997 hat Adhesive Technologies durch die erfolgreiche Integration neuer Fähigkeiten sein Geschäft auf eine neue Stufe gehoben. Heute ist Loctite die größte Klebstoffmarke der Welt.

In den vergangenen 100 Jahren hat Henkel die Leistungsstärke seiner Lösungen auf vielfältige Weise unter Beweis gestellt. So wurden beispielsweise 1987 Ceresit-Produkte bei der Renovierung der Chinesischen Mauer eingesetzt. Und 2015 entwickelte Henkel einen maßgeschneiderten Klebstoff, um den abgebrochenen Bart der berühmten Totenmaske des Tutanchamun wieder professionell zu befestigen.

„Wir sind sehr stolz auf unsere 100-jährige Erfolgsgeschichte bei Henkel Adhesive Technologies. Ein Blick auf die letzten 100 Jahre zeigt eindrucksvoll die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres technologischen Know-hows und unserer Marktkompetenz. Auf Basis dieser starken Innovationsgeschichte und bemerkenswerten Erfolgen wollen wir mit Adhesive Technologies auch in Zukunft Geschichte schreiben und die Lösungen von morgen entwickeln“, so Mark Dorn.

Schauen Sie ein Video mit Highlights und Meilensteinen aus 100 Jahren Henkel Adhesive Technologies.

Global führend mit hochwirksamen und nachhaltigen Lösungen

Der zentrale Schwerpunkt der Innovationsaktivitäten von Adhesive Technologies liegt auf der Entwicklung nachhaltiger Lösungen für seine Kunden. Der Unternehmensbereich arbeitet konsequent an Produkten, die die Ressourceneffizienz in Produktion und während des Gebrauchs über den gesamten Lebenszyklus hinweg ermöglichen und die auf natürlichen Formulierungen bzw. Rezyklaten basieren. Darüber hinaus bietet Henkel ein wachsendes Portfolio für die Recyclingfähigkeit beispielsweise von Verpackungen oder Konsumgütern und die Reparierbarkeit von Alltagsprodukten.

Um seine Innovationskraft auf eine neue Stufe zu heben, hat Adhesive Technologies im Jahr 2022 am Heimatstandort das Inspiration Center Düsseldorf in Betrieb genommen. In dem modernen Innovationszentrum mit mehr als 30 Laboren arbeiten über 650 Henkel-Expert:innen an hochwirksamen und nachhaltigen Lösungen bei Klebstoffen, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen. Gleichzeitig dient das hochmoderne Gebäude als globales Kundenzentrum, in dem Adhesive Technologies sein gesamtes Technologieportfolio präsentiert und die Zusammenarbeit mit seinen Kunden aus über 800 Industriesegmenten intensiviert. Im Jahr 2023 wird der Unternehmensbereich ein weiteres globales Innovationszentrum in Shanghai schrittweise eröffnen.

Private Hochschulen: Praxisnah, flexibel, gute Betreuung

Private Hochschulen sind gefragt wie nie zuvor, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Die Studentinnen und Studenten erhoffen sich gute Chancen im Beruf, mehr Gehalt und wollen sich auf die Unsicherheiten der Arbeitswelt vorbereiten.

Private Hochschulen waren noch nie so beliebt wie heute, zeigt eine neue IW-Studie, die gemeinsam mit dem Verband der Privaten Hochschulen entstanden ist: Rund 343.000 Menschen studierten hier zuletzt, das entspricht rund 11,6 Prozent aller Studentinnen und Studenten in Deutschland – trotz Studiengebühren. Dabei punkten sie mit viel Praxisnähe, mit engmaschigerer und intensiverer Betreuung als die staatlichen Anbieter und mit Flexibilität: Wer neben der Arbeit noch studieren will, kann das an den privaten Hochschulen von zu Hause, an Abend- und Wochenendterminen oder gleich im Rahmen eines dualen Studiums tun. Entsprechend sind 27 Prozent der Studentinnen und Studenten hier über 30 Jahre alt, deutlich mehr als an staatlichen Hochschulen.

Beruflich vorankommen, mehr verdienen

Am häufigsten belegen die Studentinnen und Studenten an privaten Hochschulen wirtschaftswissenschaftliche Fächer, danach folgen Psychologie und Sozialwesen. Neben dem fachlichen Interesse geben Menschen, die ein privates Studium absolvieren oder absolviert haben, als Studienmotive an, vor allem im aktuellen Beruf vorankommen, mehr verdienen, etwas bewegen und sich auf die Unsicherheiten der Arbeitswelt vorbereiten zu wollen. Eine große Rolle spielt auch Sicherheit: Etwa zwei Drittel erhoffen sich mithilfe des Studiums langfristig einen guten Job. Ganze 46 Prozent wollen sich auf eine Selbstständigkeit vorbereiten.

Wer an einer privaten Hochschule studiert, ist leistungsbereiter

Die Studie zeigt auch: Wer an einer privaten Hochschule studiert, ist leistungsbereit. So gaben 77 Prozent der Befragten an, sich wesentliche Inhalte im Selbststudium anzueignen (öffentliche Hochschule: 71 Prozent). 74 Prozent sagten, sie würden hart arbeiten, um möglichst zügig zu einem Abschluss zu kommen (öffentlich: 70 Prozent).

Wer sich für ein Studium an einer öffentlichen Hochschule entscheidet, begründet das vor allem mit drei Aspekten: So sagen 90 Prozent der Studentinnen und Studenten an öffentlichen Hochschulen, die private Alternative sei ihnen zu teuer, 61 Prozent hält die Konkurrenz für elitär. Über die Hälfte fühlt sich nicht genug informiert. „Insgesamt zeigt die Studie, dass private Hochschulen eine wichtige Lücke füllen“, sagt IW-Ökonom Matthias Diermeier. „Sie werden für ihre berufsbegleitenden und praxisnahen Angebote anerkannt und ebnen so insbesondere Menschen mit Berufserfahrung den Weg zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das ist gerade in Zeiten von ständigen Umbrüchen unverzichtbar.“

Zur Methodik: Zwischen dem 29. März und dem 13. April wurden mithilfe des Online-Access-Panels von respondi&Bilendi 1.180 Studierte und Hochschulzugangsberechtigte befragt: 312 studieren oder studierten an einer privaten Hochschule, 403 an einer öffentlichen Hochschule. 465 verfügten über eine Hochschulzugangsberechtigung, haben sich bisher aber noch nicht für ein Studium entschieden. Die Befragung wurde im Auftrag des Verbands der Privaten Hochschulen durchgeführt.

Quelle: IW Köln

Trotz Frührente arbeiten: Wie hoch ist die Abgabenbelastung?

Seit Jahresbeginn dürfen Frührentner unbegrenzt hinzuverdienen. Auch wenn die Rente nicht gekürzt wird: Die Abgabenbelastung des Hinzuverdiensts unterscheidet sich teilweise stark. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wer wie stark belastet wird.

In Frührente gehen und trotzdem weiterarbeiten: Seit Beginn des Jahres 2023 dürfen Frührentner unbegrenzt viel verdienen, ohne dass Geld von der Rente abgezogen wird – die sogenannte Hinzuverdienstgrenze ist damit Geschichte. Die Bundesregierung hofft so, mehr Erwerbstätige im Job zu halten, um den Fachkräftemangel abzuschwächen. Doch weil die Rente steuerpflichtiges Einkommen ist, muss auf sie Einkommensteuer gezahlt werden. Rente und Gehalt werden daher zusammengerechnet, nach dem Gesamtbetrag berechnet sich die Steuer. Dadurch steigt für weiterarbeitende Frührentner die Abgabenlast. Wer als Single etwa 15.000 Euro Rente im Jahr bezieht und 25.000 Euro hinzuverdient, hat Abgaben von 38,4 Prozent auf diesen Hinzuverdienst. Ohne Rente läge die Steuerbelastung dieses Gehalts bei 26,6 Prozent, wie eine neue IW-Studie zeigt.

Ehepaare kommen am besten weg

Generell lohnt es sich seit Januar finanziell immer, ein arbeitender Frührentner zu sein – allerdings sinkt der Arbeitsanreiz durch die höhere Abgabenlast. Denn je nach Rentenhöhe, Gehalt und Familienstand steigt die Abgabenlast unterschiedlich stark. Die Berechnungen zeigen, dass ein Single mit einer Rente von 25.000 Euro jährlich und einem Hinzuverdienst von 100.000 Euro im Schnitt 46 Prozent Steuern zahlt – Spitzenwert in der IW-Auswertung. Besonders günstig kommen dagegen Ehepaare weg: Aufgrund des Ehegattensplittings profitieren sie ohnehin steuerlich, der Wegfall der Hinzuverdienstgrenze ändert daran nichts. In keinem der untersuchten Szenarien steigt die Abgabenlast für Ehepaare über 40 Prozent.

Effekt für den Arbeitsmarkt zweifelhaft

2027 will die Bundesregierung Bilanz ziehen. Ob die Neuerung tatsächlich den Fachkräftemangel abmildern kann, ist zumindest zweifelhaft. „Wer sich nach 45 Jahren Arbeit bisher entschieden hat, weiterzuarbeiten, kann nun Rente und Arbeitseinkommen beziehen“, sagt Studienautor und IW-Steuerexperte Martin Beznoska. „Das zusätzliche Geld wird mitgenommen, die hohe Abgabenlast wird bei der Überlegung keine Rolle spielen. Und wer vor Erreichen der Regelaltersgrenze weniger arbeiten möchte, wird auch in Zukunft vermutlich eher den Minijob wählen.“ Die Neuregelung werde es nicht schaffen, die Schäden am Arbeitsmarkt, die durch die „Rente mit 63“ verursacht werden, auszugleichen.

Quelle: IW Köln 

Macher vom Lesefest suchen noch ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser

„Lesen ist ‚was für die Birne“: ganz Düsseldorf freut sich auf das diesjährige Lesefest, das vom 13. bis zum 20. November 2023 in unserer Stadt stattfinden wird. Das Lesefest ist eine jährliche Veranstaltung, die Lesefreude und Literatur in den Mittelpunkt rückt und vor allem Kinder und Jugendliche dazu ermutigt, die magische Welt der Bücher zu entdecken.

Das Lesefest 2023 bietet eine Vielzahl von vielfältigen Veranstaltungen und Aktivitäten, die sowohl für erfahrene Leserinnen und Leser als auch für Neulinge geeignet sind. Besucherinnen und Besucher können sich freuen auf Autorenlesungen und Buchpräsentationen, Workshops und Diskussionen Lesungen für Kinder und Jugendliche und noch viel mehr.

Außerdem beinhaltet das Lesefest 2023 ist eine gute Gelegenheit für Erwachsene, die Freude am Lesen zu feiern und sich mit anderen Literaturbegeisterten auszutauschen. Es bietet im Abendprogramm eine Plattform, um neue Bücher zu entdecken, Autoren kennenzulernen und sich in die faszinierende Welt der Literatur zu vertiefen.

Gesucht werden noch Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, die am bundesweiten Vorlesetag (17. November) Kindern in Kitas und Grundschulen eine Vorlesestunde schenken. Gemacht wird das Lesefest von der „Düsseldorfer Lesebande“, dem großen Lese-Netzwerk in unserer Stadt. Partner sind Organisationen, Unternehmen, Stiftungen und Einzelpersönlichkeiten. Getragen wird das Organisationsbüro von der Stiftung Pro Ausbildung des Arbeitgeberverbandes „düsseldorf metall“.

Kontakt: www.leseban.de; service@unternehmerschaft.de

Alle Hinweise zur Rheinkirmes

Schnappschüsse von der Rheinkirmes. Fotos: Sochart / Pesch

Vom 14. – 23. Juli findet in unserer Stadt wieder die beliebte „Rheinkirmes“ statt. Auch ein Wirtschaftsfaktor für Düsseldorf. Die aus unserer Sicht wichtigsten Infos.

+ Was viele nicht wissen: die Kirmes ist Teil des traditionellen Schützen- und Heimatfestes und wird komplett ehrenamtlich organisiert. Träger des Events ist die Schützenbruderschaft St.-Sebastianus. Das Fest wird zu Ehren des Stadtpatrons St. Apollinaris durchgeführt (Gedenktag: 23. Juli). Empfehlenswert ist der historische Umzug am 16. Juli.

+ Unsere Hausbrauereien werden auch wieder dabei sein, beispielsweise Schlüssel und Schumacher. Erstmalig dabei ist die zweigeschossige Füchschen-Alm, die wir vom Weihnachtsmarkt (KÖ/KÖ-Bogen) her kennen.

+ Anreise: Es gibt keine Parkplatze in der Umgebung der Kirmes. Deshalb sollte man mit dem Bus (Ziel Jugendherberge) oder mit der U-Bahn (Ziel: Tonhalle oder Luegallee) anreisen. Mit dem Auto parkt man an der Messe und wird mit einem Shuttle zur Kirmes gebracht.

+ Die Kirmes-Fähre von der Altstadt zum Festplatz wird es wieder nicht geben.

+ Viele Unternehmen haben für ihre Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tische in den Festzelten angemietet, ähnlich wie beim Oktoberfest. Zudem gibt es zahlreiche „Partys“ während der Messe. Am zweiten Kirmeswochenende stehen zwei zusätzliche Partys auf dem Programm, u.a. eine Antenne-Düsseldorf-Party, organisiert von Marc Pesch.nTickets unter tickets.marcpesch.de). Am Samstag, 22. Juli, feiert außerdem die Fortuna ihre Saisoneröffnung 2023.

+ Das Feuerwerk am letzten Kirmes-Freitag gegen 22.30 Uhrwird viele tausend Menschen anziehen, die am Ufer, auf den Brücken und auf den Schiffen zuschauen werden.

+ Die Rheinische Post empfiehlt unter anderem diese Fahrgeschäfte: die Riesenschaukel „Excalibur, die neue Attraktion „Mr. Beat Sound Station“, den „Airwolf“, den „Euro Coaster“, aber auch den „Flipper“, die „Geistervilla“ sowie „Paintball Zone“ und „Bayern Tower“. Auch dabei „Hangover – The Tower“, die „wilde Maus XXL“ und die „Alpina Bahn“.

+ Geöffnet ist die Rheinkirmes am 15. Juli ab 13 Uhr, am 16. Juli ab 11 Uhr, die kommenden Tage ab 14 Uhr, am 22. Juli ab 13 Uhr, am letzten Sonntag ab 11 Uhr und am „Pink-Montag“ (17.) ab 17 Uhr.

Alles zur Rheinkirmes

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf

Kirmesspaß für die ganze Familie: Ab Freitag, 14. Juli, öffnet die Rheinkirmes wieder bis zum 23. Juli ihre Pforten für Groß und Klein.

Auf 165.000 Quadratmetern präsentieren über 300 Schausteller aus dem In- und Ausland eine große Auswahl an Fahrgeschäften auf den Oberkasseler Rheinwiesen.

Mit der Rheinkirmes feiert der über 700 Jahre alte St. Sebastianus Schützenverein den Namenstag seines Schutzpatrons St. Apollinaris am 23. Juli.

Neben bewährten Fahrattraktionen wie der Alpina Bahn oder dem Riesenrad Bellevue findet sich in diesem Jahr auch ein beliebter Treffpunkt der Winterzeit auf den Rheinwiesen: die Füchschen-Alm. Die zweigeschossige Almhütte bietet Live-Musik, kühle Getränke und einen freien Blick auf das bunte Kirmestreiben. Neu ist auch ein weiterer Gruß aus der Winterwelt. Erstmals gibt es die Möglichkeit zum Eisstockschießen. Gespielt werden kann auf drei Bahnen.

Ein Höhepunkt ist wie in jedem Jahr das große Feuerwerk. Am Freitagabend, 21. Juli, findet das pyrotechnische Schauspiel zwischen der Oberkasseler Brücke und der Rheinkniebrücke statt.

Weitere Informationen zur Rheinkirmes gibt es im Internet unter www.rheinkirmes-duesseldorf.de.

Sonderausstellung „Miteinander Rheinkirmes“ im Theatermuseum

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf

Die neue Sonderausstellung „Miteinander Rheinkirmes“ im Theatermuseum wird am Donnerstagabend, 22. Juni, von Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration, eröffnet. Mit einem Konzert des Hyperpop-Duos Gulliver DeLarge und frischer Zuckerwatte wird die neue Ausstellung über das Mit- und Nebeneinander von Gemeinschaften auf der Größten Kirmes am Rhein passend eingeweiht. Die Ausstellung kann bis zum 25. Februar 2024 besucht werden.

Das Projekt ist das Ergebnis eines partizipativen Vorbereitungsprozesses, für den das Team des Theatermuseums mit Menschen aus Düsseldorf und Umgebung Gespräche über ihre Rheinkirmes-Erinnerungen geführt und entsprechende Objekte aus den privaten Sammlungen zusammengetragen hat. Diese Gespräche und Objekte bildeten die Grundlage für die Konzeption von „Miteinander Rheinkirmes“.

Die Ausstellung ermöglicht Begegnungen mit den Geschichten dieser Menschen sowie mit den eigenen Erinnerungen und stellt somit die vielfältigen Gemeinschaften vor, die auf der Rheinkirmes zwischen Schützenfest und „Pink Monday“ zueinander finden. Die Besucherinnen und Besucher können sich selbst einbringen und beispielsweise ihre Rheinkirmes-Favoriten benennen oder über ihre Lieblingsbegleitung abstimmen.

Nachdem im Treppenhaus Bilder vom Aufbau der Rheinkirmes und vom traditionellen Schützenzug beim Wachrufen der eigenen Kirmes-Erinnerungen geholfen haben, können Besucherinnen und Besucher in einer Festzelt-Szenerie anderen Menschen begegnen: In Video-Interviews, die das Museumsteam für die Ausstellung geführt hat, schildern Kirmes-Fans, Schützen, Wirtinnen und andere ihre Erlebnisse und Anekdoten von der Größten Kirmes am Rhein. Während man an Biertischen Platz nimmt, kann man somit die Geschichten fremder Menschen kennenlernen.

Zudem können die Museumsbesucherinnen und -besucher im ersten Ausstellungsraum mehr über die Rheinkirmes als Bezugspunkt für die Homosexuellenszene und die Kunst erfahren. Zum Einen über Vereinszeitschriften und Community-Magazine zu Kirmesausfahrten und aus der frühen Phase des Pink Monday in der legendären Schwarzwald-Christel. Zum Anderen über Schauspiel-Inszenierungen von 1909, 2000 und 2013, wo auf unterschiedliche Weisen Jahrmarktsfeste und Kirmessen Einfluss auf die Aufführungen gehabt haben.

Kooperation mit Kunstschaffenden

Für die Sonderausstellung „Miteinander Rheinkirmes“ hat das Theatermuseum außerdem mit Künstlerinnen und Künstlern kooperiert. So hat der Regisseur und Fotograf Faraz Baghaei Schaustellerinnen, Schausteller und Saisonkräfte kennengelernt und sie in Porträts festgehalten. Eine Auswahl der Porträts wird in der Ausstellung erstmals gezeigt. Die Bilder machen dabei die Menschen sichtbar, ohne die die Fröhlichkeit der Kirmes nicht zu denken wäre, die aber zumeist unsichtbar bleiben und oft unter prekären Arbeitsbedingungen tätig sind.

Für eine akustische Perspektive auf die Rheinkirmes wurde mit dem Hyperpop-Duo Gulliver DeLarge zusammengearbeitet. In ihrem exklusiv für das Theatermuseum geschriebenen Song „Billiges Parfüm“ thematisieren sie die vielfältigen Annäherungen und Begegnungen auf der Größten Kirmes am Rhein. Das Lied ist in der Ausstellung zu hören. Um den Gesamtblick auf die Kirmes mit all ihren Attraktionen und Angeboten ins Theatermuseum zu holen, gab es eine dritte Kooperation mit der Bühnenbildnerin Miriam Möller-Wieland. In ihrem spielerischen und markanten Wandbild können Besucherinnen und Besucher die Orte ihrer schönsten Kirmes-Erinnerungen markieren.

Die ausgestellten Objekte zeichnen sich durch ihre Vielfältigkeit aus: Von einer frühneuzeitlichen Illustration des großen Feuerwerks am Rhein anlässlich der Fürstlich-Jülich’schen Hochzeit 1585 über Mandel-Tüten, Fahrchips und Schützenjacken bis hin zu selbst gebastelten Schwarzwald-Christel-Schildern für die eigene Pink-Monday-Party während der Corona-Pandemie. Diese Objekte hat das Theatermuseum in den vergangenen Monaten im Dialog mit Düsseldorferinnen und Düsseldorfer gesammelt.

Für Dr. Sascha Förster, Leiter des Theatermuseums, war das Sammeln der Objekte ein besonderer Prozess: „Über die konkreten Begegnungen meines Teams mit den Menschen aus Düsseldorf haben wir mehr über die einzigartige Bedeutung der Größten Kirmes am Rhein herausgefunden als die Lektüre von Büchern und Zeitungsartikeln jemals ermöglicht hätte. Für die Offenheit der Menschen im Austausch mit uns bin ich sehr dankbar.“

Die Exponate dienen nicht zur Dokumentation vergangener Rheinkirmessen und der Schützengeschichte Düsseldorfs. Sie sind vielmehr Erinnerungsobjekte individueller Geschichten, die in der Ausstellung aber gleichzeitig als Stellvertreter funktionieren. So können bei den Besucherinnen und Besucher über die Begegnung mit den Objekten eigene Kirmes- oder Rummel-Erinnerungen ins Gedächtnis gerufen werden, sodass sie Teil der Ausstellung werden.

Rahmenprogramm

Samstag, 24. Juni, 12 bis 18 Uhr: Familiensamstag mit kostenlosen Mitmach-Angeboten für die gesamte Familie im und vor dem Theatermuseum sowie Kinderführungen und Führungen für Erwachsene (beides 14 und 16 Uhr).

Führungen:
Sonntagsführungen jeden zweiten Sonntag im Monat, 15 Uhr; After-Work-Führung mit einem Getränk jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr.

Verschiedene Mitmachangebote für Kinder sowie Kinderführungen jeden zweiten Sonntagnachmittag im Monat. Weitere Programmpunkte und mehr Informationen gibt es auf www.duesseldorf.de/theatermuseum.

Niedrigwasser des Rheins beunruhigt unsere Betriebe

Das Niedrigwasser auf dem Rhein beunruhigt die Betriebe auch in Düsseldorf. Fällt der Pegelstand unter 135 Zentimeter, gibt es kaum noch eine störungsfreie Fahrt auf dem Rhein. Reedereien müssen dann teilweise nur noch die Hälfte der Ladung laden, um den Tiefgang zu verringern, was sich wiederum auf die Transportpreise auswirkt. Dies führt zu längeren Lieferzeiten und höheren Kosten. Die Betriebe im Düsseldorfer Süden nutzen den Rhein als Transportweg ebenso wie unser Sprinterwerk oder auch benachbarte Betriebe von Neuss bis Köln. Der Rhein sei ein wichtiger Transportweg für verschiedene Rohstoffe wie Kohle, Chemikalien, Getreide und Öl, schrieb auch die Rheinische Post vor einigen Tagen. Besorgniserregend ist auch, dass die niedrigen Pegelstände bereits im Juni auftreten. Früher waren solche Phänomene vor allem in den Herbst- und Wintermonaten nach langen Trockenperioden im Sommer bekannt.

Rheinkirmes: Verkehrskonzept zur Testphase Luegallee erarbeitet

Gute Nachricht für Radfahrende: Der Radfahrstreifen auf der Luegallee bleibt während der gesamten Dauer der Rheinkirmes bestehen. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/ David Young

Mit Vorfreude auf die bevorstehende Kirmes kündigt die Landeshauptstadt Düsseldorf das Verkehrskonzept für die Testphase auf der Luegallee während der Rheinkirmes an. Dieses stellt das Ergebnis der Kooperation von Polizei, Ordnungsamt und dem Amt für Verkehrsmanagement dar. Das gemeinsame Ziel lautet, einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Kirmeszeit zu gewährleisten. Die gute Nachricht für Radfahrende: Der Radfahrstreifen auf der Luegallee bleibt während der gesamten Dauer der Rheinkirmes bestehen. Der Autoverkehr auf der Luegallee wird, wie auch in den Vorjahren, nach Abstimmung mit Polizei und Verkehrswacht, einspurig geführt.

Dass die laufende Testphase über den zehntägigen Kirmeszeitraum hinaus fortgeführt wird, ermöglicht allen Radfahrenden eine besonders komfortable Anreise. Die neue Dauerzählstelle auf der Luegallee registriert aktuell bereits rund 3.000 Radfahrende täglich. Auch während der Kirmes wird mit einem hohen Radverkehrsaufkommen gerechnet. Dementsprechend werden zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten am Kirmesgelände eingerichtet. Darüber hinaus werden rund um das Kirmesgelände sieben temporäre Sharingstationen für das kontrollierte Abstellen von E-Scootern und E-Leihrädern eingerichtet. Das Abstellen von E-Scootern und E-Leihrädern außerhalb dieser definierten Stationen wird digital unterbunden.

Der Autoverkehr auf der Luegallee wird, wie auch in den Vorjahren, einspurig geführt. Eine etwaige Aufhebung der Radfahrsteifen würde zu keiner Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Straße für den motorisierten Individualverkehr führen. Zwar steht bei zwei Fahrstreifen entsprechend mehr Stauraum zur Verfügung, jedoch nimmt der Abfluss des Verkehrs deutlich mehr Zeit in Anspruch, als wenn durchgehend nur ein Fahrstreifen genutzt wird. Auch für den Fall von Rückstauungen auf der Luegallee wird die Staudichte gemäß Einschätzung des Amtes für Verkehrsmanagement auf dem Straßenabschnitt gleichbleiben.

Die Landeshauptstadt Düsseldorf betont die Bedeutung alternativer Verkehrsmittel für die Anreise zur Kirmes und empfiehlt besonders, das Fahrrad oder Busse und Bahnen für die An- und Abreise zu nutzen. Für diejenigen, die dennoch mit dem Auto anreisen möchten, werden am Stadtrand gut ausgeschilderte Park & Ride-Parkplätze bereitgestellt. Zusätzliche kostenlose Kapazitäten finden sich am 14., 15. und 16. Juli sowie am 21., 22. und 23. Juli auf dem Vodafone-Parkplatz, dem Messeparkplatz P2 und im Parkhaus der Provinzial in Wersten.

Während der ersten drei Tage der Kirmes, Freitag, 14. Juli, bis Sonntag, 16. Juli, wird die verkehrliche Situation engmaschig von allen Beteiligten beobachtet. Zu Beginn der darauffolgenden Woche wird eine umfassende Bewertung der Situation erfolgen, in der das erste Kirmeswochenende verkehrlich evaluiert wird. Falls notwendig, werden dann weitergehende Vorkehrungen diskutiert.

Eine Aufhebung des Radfahrstreifens wird nur dann in Betracht gezogen, wenn sich die Staulänge so stark erhöht, dass es auch an anderen Knotenpunkten zu Überlastungen und Beeinträchtigungen des Gesamtverkehrs kommt. In diesem Fall kann die Polizei kurzfristig eingreifen und den Verkehrsfluss gegebenenfalls über den Radfahrstreifen abwickeln.

Das umfassende Verkehrskonzept bietet eine Vielzahl von Vorteilen für alle Verkehrsteilnehmenden. Dazu gehören:

  • Eine gute Erreichbarkeit der Kirmes mit dem Fahrrad ist gegeben, da der Radfahrstreifen beibehalten wird.
  • Der Konflikt zwischen Radfahrenden und zu Fuß Gehenden wird ebenfalls während der Kirmeszeit entschärft, da durch die Radfahrstreifen eine klare Trennung der Verkehrsteilnehmenden erfolgt.
  • Ein möglicher Rettungsweg für Einsatzfahrzeuge aller Art ist gegeben, was ein vereinfachtes Erreichen der Kirmes ermöglicht.
  • Durch den Radfahrstreifen wird das Parken in zweiter Reihe von vornherein verhindert.
  • Ein besserer Verkehrsfluss für den motorisierten Individualverkehr ist seit Einrichtung der Radfahrstreifen gegeben.

Mit diesem umfassenden Verkehrskonzept sollen die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen während der Kirmeszeit berücksichtigt werden, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.