Wenn jede Sekunde zählt: der Sprinter aus Düsseldorf in der Rettungs-Edition!

Das Basismodell des Messefahrzeugs ist ein 5t Sprinter Fahrgestell mit einem Kofferaufbau der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH. Der Sprinter ist mit einem 140 kW starken Vierzylinder-Dieselmotor der aktuellen Abgasnorm Euro VI ausgestattet und verfügt über Hinterradantrieb sowie ein 9G‑TRONIC Wandler-Automatikgetriebe. Zur Assistenz- und Sicherheitstechnik an Bord zählen der Seitenwind-Assistent, Spurhalte-Assistent, Fahrlichtassistent oder der Aktive Brems-Assistent. Der Sprinter wird in Düsseldorf gebaut.

Mercedes-Benz ist ein langjähriger, anerkannter und verlässlicher Partner des Rettungsdienstes. Das zeigt sich nicht nur beim zwanzigjährigen Jubiläum des Rettungswagens für das Bayerische Rote Kreuz vor zwei Wochen, sondern auch in der alljährlichen Präsenz auf der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität RETTmobil. Diese findet in diesem Jahr auf dem Messegelände in Fulda statt und präsentiert die aktuellen Neuheiten im Rettungswesen. Neben der Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Mit dabei natürlich auch der Sprinter aus Düsseldorf.

Der 340 Quadratmeter große Messestand in Halle 1 steht diesmal unter dem Motto „Internationalisierung“ und weist darauf hin, dass Mercedes-Benz nicht nur mit Feuerwehren und Rettungsdiensten in Deutschland, sondern zunehmend auch europaweit zusammenarbeitet.

Diese Zusammenarbeit erstreckt sich sowohl auf die Basisfahrzeuge, als auch auf die Kooperation mit den jeweiligen Aufbauherstellern. Diese stellen nicht nur die entsprechenden Ausbaulösungen bereit, sondern müssen dabei auch die unterschiedlichen Standards im Rettungswesen der einzelnen Länder berücksichtigen. Auf dem Stand finden sich drei Exponate: Ein Sprinter Rettungswagen mit Kofferaufbau der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH, ein eVito Tourer als Notarzt-Einsatzfahrzeug, den die Firma Ambulanz Mobile ausgebaut hat, sowie – als Messepremiere – ein eCitan als Konzeptfahrzeug mit einem Ausbau für das Rettungswesen von CARS Technik und Logistik GmbH.

„In der Rettungsarbeit zählt jede Sekunde und es kommt auf Zuverlässigkeit, Präzision und Einsatzbereitschaft an – Werte, denen sich auch Mercedes-Benz verpflichtet fühlt. Als europaweiter Partner für jeden Einsatz wollen wir auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner für alle Helfer und Retter sein. Dafür bieten wir flexible Lösungen mit unseren Fahrzeugen, sowohl mit batterieelektrischem Antrieb als auch mit effizienter Dieseltechnologie.“

Kersten Trieb, Leiter Direktgeschäft & ABH Vans im Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland:

Der Mercedes-Benz Sprinter als Rettungswagen (RTW)

Das Basismodell des Messefahrzeugs ist ein 5t Sprinter Fahrgestell mit einem Kofferaufbau der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH. Der Sprinter ist mit einem 140 kW starken Vierzylinder-Dieselmotor der aktuellen Abgasnorm Euro VI ausgestattet und verfügt über Hinterradantrieb sowie ein 9G‑TRONIC Wandler-Automatikgetriebe. Zur Assistenz- und Sicherheitstechnik an Bord zählen der Seitenwind-Assistent, Spurhalte-Assistent, Fahrlichtassistent oder der Aktive Brems-Assistent. Den Komfort für Fahrerinnen und Fahrer erhöhen unter anderem ein Tempomat sowie Komfort-Fahrer- und Beifahrersitze mit Lordosenstütze. Das Lenkrad auf der rechten Seite deutet bereits an, dass dieses Fahrzeug nach der Messe an einen Kunden in Schottland gehen wird – auch dies ein Indiz für die wachsende Bedeutung des europäischen Marktes.

Der Kofferausbau ist sowohl für Patienten, als auch für die Rettungssanitäter perfekt ausgestattet. Der Innenraum bietet genug Platz für die Notfallbehandlung, das medizinische Equipment ist platzsparend und funktional untergebracht und die vollständige LED-Beleuchtung des Innenraums schafft nicht nur eine ideal ausgeleuchtete Arbeitsumgebung, sondern ist zudem noch sehr energieeffizient. Der neu gestaltete Patientenlift besitzt eine Tragfähigkeit von 500 kg und erleichtert das ergonomische Be- und Entladen der Trage.

Der Mercedes-Benz eVito Tourer als Notarzt-Einsatzfahrzeug

Der eVito Tourer von Mercedes-Benz bietet die notwendigen Features, um den Anforderungen eines Notarzt-Einsatzfahrzeuges gerecht zu werden. Komplettiert wird das Mercedes-Benz Trio auf der RETTmobil durch die Messepremiere eines eCitan, der als Konzeptfahrzeug vom Mercedes-Benz-Tochterunternehmen CARS Technik und Logistik GmbH aus Wiedemar als Logistikfahrzeug für den Rettungseinsatz ausgebaut wurde. Das Fahrzeug erhielt zu diesem Zweck neben dem Innenausbau – unter anderem mit Schwerlastauszug – auch eine Bi-Folierung. Auf einer Seite zeigt sich der eCitan in rot-gelb als Feuerwehr-Fahrzeug, auf der anderen Seite in gelb-orange für den Einsatz im Rettungsdienst.

Neues TV-Format: „Putz! Blitz! Blank! Die große Henkel Putz-Challenge“

In Deutschlands erster Putz-Studio-Show treten sieben reinigungsbegeisterte Kandidatinnen und Kandidaten gegeneinander an, um die verrücktesten Putzherausforderungen ihres Lebens zu meistern. Zum Staffelfinale krönt die professionelle Jury mit Moderatorin Panagiota Petridou den ultimativen Putzchampion, der 10.000 Euro und einen Jahresvorrat an Henkel-Produkten gewinnt.

Frühjahrsputz im Unterhaltungsformat

Der Frühjahrsputz spielt für Henkel Marken wie Persil, Somat, Pril, Bref Power oder WC-FRISCH natürlich in jedem Jahr eine große Rolle. Für den einen ist es lästige Pflicht, für die andere überwiegt die Freude, wenn Fenster, Böden oder Küche und Bad mit der Sonne um die Wette strahlen. Mit der innovativen Kabel Eins-Show „Putz! Blitz! Blank! Die große Henkel Putz-Challenge“ wird Putzen in diesem Frühjahr zum TV-Highlight und animiert zum Mitfiebern mit den Kandidatinnen und Kandidaten. Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten darüber hinaus wertvolle Tipps und Tricks rund ums Reinigen. Simone Gudlick, Marketing Director Henkel Consumer Brands in Deutschland erklärt: „Pünktlich zum Frühjahrsputz bringen wir mit unserem exklusiven Titelsponsoring der innovativen TV-Show unsere Markenkommunikation auf ein neues Level. Unsere Produkte werden im Rahmen einer Produktplatzierung authentisch und reichweitenstark in Szene gesetzt – so schaffen wir es, die Themen Waschen und Reinigen unterhaltsam zu inszenieren und gleichzeitig wertvolle Tipps zum richtigen Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln zu vermitteln.“

Die Putz-Challenges

Sieben reinigungsbegeisterte Kandidatinnen und Kandidaten treten gegeneinander an und meistern verrückte oder zeitkritische Putzherausforderungen. Am Ende jeder Folge wird eine Kandidatin oder ein Kandidat die Sendung verlassen. Zum Staffelfinale krönt eine professionelle Jury gemeinsam mit Moderatorin Panagiota Petridou den ultimativen Putzchampion, der 10.000 Euro und einen Jahresvorrat an Henkel-Produkten gewinnt.

In den Challenges müssen die sieben Kandidatinnen und Kandidaten beispielsweise verschmutzte Grillschürzen nur mit Haushaltsmitteln blütenweiß bekommen, verdreckte Sneaker wieder zum Strahlen bringen, Gläser in Rekordzeit spülen und streifenfrei polieren oder ihr Geschick beim Einräumen einer Spülmaschine beweisen.

Die Wissensinseln

Zwischen den herausfordernden Aufgaben für die Kandidatinnen und Kandidaten gibt Dr. Frank Janßen, Senior Produktentwickler bei Henkel Consumer Brands, als Experte wertvolle Tipps für den Umgang mit schwierigen Flecken und zur Geschirr- und Oberflächenreinigung Für den Experten ist der richtige Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln ausschlaggebend: „Mit der TV-Show ‚Putz!Blitz!Blank! Die große Henkel Putz-Challenge‘ erreichen wir ein sehr großes Publikum und können in unterhaltsamer Form die Zusammenhänge für den effektiven Einsatz von Wasch- und Reinigungsmitteln erklären.“

„Putz! Blitz! Blank! Die große Henkel Putz-Challenge“ gibt es ab 14. Mai 2023 an vier Sonntagen um 19:10 Uhr bei Kabel Eins und auf Joyn zu sehen.

IW-Gutachten belegt Bedeutung von kommunalpolitischen Entscheidungen für den Erfolg von Kreisen und Gemeinden

Die nordrhein-westfälischen Unternehmer haben die politischen Entscheidungsträger der Gemeinden und Kreise im Land aufgefordert, sich noch stärker für eine wirtschaftsfreundliche Kommunalpolitik zu engagieren.

Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw), Arndt G. Kirchhoff, erklärte bei der Vorlage einer NRW-Regionalstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln am Mittwoch in Düsseldorf, die Kommunalpolitik habe eine ganze Reihe von Stellschrauben zur Verfügung, um attraktive Standortbedingungen zu schaffen und für ein investitions- und innovationsfreundliches Klima zu sorgen. „Eine starke Wirtschaft braucht starke Kommunen, doch starke Kommunen brauchen auch eine starke Wirtschaft“, sagte Kirchhoff. Bereits zum zweiten Mal nach 2020 zur Kommunalwahl hat unternehmer nrw das IW Köln beauftragt, nun zur Halbzeit der kommunalen Legislaturperiode in einem NRW-Kommunalranking die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in den fast 400 Gemeinden im Land zu vergleichen. Zugleich legte unternehmer nrw eine wirtschaftspolitische Agenda zur zweiten Hälfte der kommunalpolitischen Legislaturperiode 2020-2025 vor. Es sei erstaunlich, so Kirchhoff, wie enorm sich manche Gemeinden in nur zweieinhalb Jahren entwickelt hätten. Dies sei ein Beleg dafür, dass auch innerhalb kürzester Zeit Dinge bewegt werden könnten. „Vor Ort kann viel geschehen, wenn sich Kommunalpolitik darum auch intensiv kümmert“, betonte Kirchhoff.

Nach Worten des NRW-Unternehmerpräsidenten komme es bei der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft immer mehr auf regionale Standortfaktoren an. Dazu gehörten serviceorientierte und entscheidungsfreudige kommunale Verwaltungen, eine leistungsstarke kommunale Verkehrsinfrastruktur ebenso wie ein gemeindliches Flächenmanagement, das auch Gewerbe und Industrie im Blick habe. Mit Blick auf die Bewältigung des Fachkräfte- und Arbeitskräftemangels seien ein attraktives Kita-Angebot, moderne Schulen und ausreichend Wohnraum für Familien von enormer Bedeutung. Handlungsbedarf sieht Kirchhoff auch bei den Gewerbesteuerhebesätzen, die in zu vielen Gemeinden Nordrhein-Westfalens im Vergleich zu anderen Regionen Deutschlands immer noch zu hoch seien.

Als einen „zentralen Standortfaktor“ für jede Kommune bezeichnete Kirchhoff den Umgang mit den Chancen der Digitalisierung. In der Pandemie habe man gesehen, in welchen Gemeinden es gut laufe, zugleich seien anderswo aber auch die Defizite klar erkannt worden. „E-Government, digitale Infrastruktur, die digitale Ausstattung von Schulen – überall dort muss jetzt auch vor Ort richtig Tempo gemacht werden“, forderte Kirchhoff.

Mit Blick auf die nachhaltige Transformation Nordrhein-Westfalens müsse 2023 das Jahr der Umsetzung auch in jeder einzelnen Kommune werden. Er erwarte, so Kirchhoff, dass die Kommunen ihre Ermessenspielräume bei der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren für Windräder, Converter, Stromnetze oder Circular Economy nutzen, „damit wir hier als Land insgesamt schneller werden“. Kirchhoff forderte Politikerinnen und Politiker in Gemeinden und Kreisen zu einer noch größeren Bereitschaft auf, mehr voneinander lernen und Benchmarks nacheifern zu wollen. Die Zeit für kommunales Kirchturmdenken müsse endgültig vorbei sein. „Es gibt so viele gute Beispiele in unserem Land, da muss es doch möglich sein, etwa mit interkommunalen Kooperationen noch mehr Wucht in der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort zu erlangen“, erklärte Kirchhoff.

Wichtiger Hinweis:

Das Papier „Starke Kommunen – Starke Wirtschaft. Starke Wirtschaft – Starke Kommunen.“ von unternehmer nrw sowie das aktuelle Kommunalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln finden Sie auch unter www.unternehmer.nrw

Rheinmetall will nun auch Bauteile für Wärmepumpen bauen

Steigt jetzt auch ins Wärmepumpen-Geschäft ein: Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Foto: Rheinmetall

So schnell wird eine scheinbar „alte“ Presseinfo wieder „brandaktuell“: Am 12. Dezember 2022 erhielten wir aus der Presseabteilung von Rheinmetall eine Info, in der es u.a. hieß:

„Der Technologiekonzern Rheinmetall hat im global hart umkämpften Geschäft der stationären Kältemittelverdichter einen Großauftrag von über 770 MioEUR brutto gewonnen. Es handelt sich um den größten Einzelauftrag, den der nicht-militärische Bereich Rheinmetalls – hier namentlich die Division Sensors and Actuators – außerhalb des klassischen Automobilgeschäfts bisher erringen konnte.“

Diese Mitteilung hat heute, am 12. Mai 2023, an Brisanz gewonnen, denn die RP schreibt in ihrer heutigen Ausgabe:

“ (…) Wie das „Handelsblatt“ nun berichtet, soll die Lieferung an den deutschen Mittelständer Viessmann gehen. Rheinmetall erklärt auf Anfrage unserer Redaktion, keine Auskunft über den Partner des großen Geschäftes geben zu wollen. (…)“

Und weiter heißt es in dieser Zeitung:

“ (…) Rheinmetall dürfte sich sicher sein, als Lieferant der für den Betrieb von Wärmepumpen entscheidenden Kompressoren eine optimale Lösung entwickelt zu haben. (…)“

Und tatsächlich. In der Presseinfo vom 12.12.2022 lesen wir konkreter:

„Bei entsprechender Auslegung können diese Verdichter hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig hoher Lebensdauer und geringem Betriebsgeräusch sicherstellen. Abhängig von der Prozessführung können sehr effizient Wärme und Kälte erzeugt werden, was den Kältemittelverdichter zu einem wichtigen Werkzeug macht, um CO2-Emissionen minimieren zu können.“ „Damit spricht das Unternehmen den zentralen Mechanismus von Wärmepumpen an“, schreibt dazu heute die Rheinische Post.

Also, eine sehr interessante und richtungsweisende Stossrichtung des Düsseldorfer Unternehmens Rheinmetall. So liesst man auch den Vorspann-Satz in der Rheinmetall-Meldung vom 12.12.2022 mit ganz anderen Augen: „Es handelt sich um den größten Einzelauftrag, den der nicht-militärische Bereich Rheinmetalls – hier namentlich die Division Sensors and Actuators – außerhalb des klassischen Automobilgeschäfts bisher erringen konnte.“

Bleiben wir gespannt, wie diese Geschichte weitergeht.

Der Wortlaut der Meldung vom 12.12.2022:

Der Technologiekonzern Rheinmetall hat im global hart umkämpften Geschäft der stationären Kältemittelverdichter einen Großauftrag von über 770 MioEUR brutto gewonnen. Es handelt sich um den größten Einzelauftrag, den der nicht-militärische Bereich Rheinmetalls – hier namentlich die Division Sensors and Actuators – außerhalb des klassischen Automobilgeschäfts bisher erringen konnte.

Damit setzt Rheinmetall seine Diversifizierungsstrategie im Industriebereich erfolgreich weiter um. Ausschlaggebende Faktoren für den vertrieblichen Erfolg waren vor allem die hervorragenden Leistungskennwerte und die Lebensdauer des Kältemittelverdichters sowie die Verwendung des umweltfreundlichen Kältemittels Propan (R290).

Der industrielle Kunde hat sich für ein Kältemittelverdichter-Modell mit Gleichspannungselektronik entschieden, für das ein langfristiger Liefervertrag abgeschlossen wurde. Es handelt sich dabei um einen Verdichter-Typ, der in seinem Aufbau jenen ähnelt, die auch in Kraftfahrzeugen Verwendung finden. Für den speziellen Industrieeinsatz wurden aber viele Modifikationen vorgenommen, sowohl in der Grundkonstruktion wie auch bei der Hard- und Software. Damit erreichen die Verdichter nicht nur eine deutlich höhere Lebensdauer, sondern erfüllen vor allem auch die in diesem Bereich geltenden Normen. Besonderes Augenmerk wurde der Umstellung auf das natürliche Kältemittel R290 gewidmet. Das System ist hochintegriert und außerordentlich kompakt.

Kältemittelverdichter saugen ein gasförmiges Kältemittel in einem geschlossenen Kreislauf an und verdichten es auf den vorgegebenen Arbeitsdruck. Zwecks Minimierung des Verschleißes im Verdichter wird dem Kältemittel ein Öl beigemischt, welches den Verdichter schmiert und gleichzeitig zu einer besseren Abdichtung während des Verdichtungsprozesses nach dem Verdrängerprinzip beiträgt. Bei entsprechender Auslegung können diese Verdichter hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig hoher Lebensdauer und geringem Betriebsgeräusch sicherstellen. Abhängig von der Prozessführung können sehr effizient Wärme und Kälte erzeugt werden, was den Kältemittelverdichter zu einem wichtigen Werkzeug macht, um CO2-Emissionen minimieren zu können.

Die globale Aufstellung und die hohe Entwicklungsexpertise erlauben dem Rheinmetall-Konzern, Technologien gezielt und passgenau für verschiedenste Anwendungen verfügbar zu machen. Das globale Produktionsnetzwerk und die weltweite Nähe zu Kunden machen Rheinmetall zu einem kompetenten und agilen Partner der industriellen Kunden – und dies weit über die Automobilindustrie hinaus – wie auch der behördlichen Abnehmer. Rheinmetall unterstreicht mit dem neuen Vertriebserfolg einmal mehr das strategische Ziel, sein globales Geschäft weiter zu diversifizieren und zur globalen CO2-Emissions-Absenkung beizutragen.

Die Rheinmetall-Division Sensors and Actuators

Der Rheinmetall-Konzern gliedert sich in fünf Divisionen, von denen drei vor allem militärische Kunden bedienen. Gemeinsam mit der Division Materials and Trade vereint die Division Sensors and Actuators im Rheinmetall-Konzern das zivile Geschäft auf sich. Sensors and Actuators steht dabei für herausragende Kompetenz bei Gas,- Thermo- und Fluidmanagement-Anwendungen im Mobility- und Industriebereich.

Die fünf Business Units Actuators, Automotive Emission Systems, Commercial Diesel Systems, Pump Technology und Solenoid Valves entwickeln Lösungen für die großen Herausforderungen der Mobilität wie Downsizing, Emissionsreduktion und Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger Leistungs-optimierung. Das umfassende Produktportfolio deckt vielfältige Abgasrückführungssysteme (AGR), elektromotorische Drossel-, Regel- und Abgasklappen, Magnetventile, Aktuatoren und Ventiltriebsysteme sowie Öl-, Wasser- und Vakuumpumpen für Pkw, Nutzfahrzeuge und Offroad-Anwendungen von light- bis heavy-duty sowie Industrieanwendungen ab.

Japan-Tag in unserer Stadt: das GANZE Programm bei uns!

Anlässlich des Japan-Tags am Samstag hat unsere Mitgliedsfirmen Komatsu eine megagroße Baggerschaufel auf dem Burgplatz platziert. „Komatsu ist einer der Hauptsponsoren des Japan-Tags. Komatsu Deutschland beschäftigt auf dem Werksgelände in Benrath knapp 900 Menschen und ist damit der größte japanische Arbeitgeber in Düsseldorf. Der Japan-Tag beginnt am Samstag um 11 Uhr.“, schreibt heute die RP. Foto: Screenshot der RP-Ausgabe von Donnerstag

Der Japan-Tag in Düsseldorf (das GRÖßTE Japan-Fest in Europa) bietet jedes Jahr tausenden Besuchern einen Tag voller japanischer Kunst, Kultur und Kulinarik. Was man dazu wissen muss. Der Tag wird jedes Jahr im Mai oder Juni zu Ehren der deutsch-japanischen Freundschaft gefeiert – 2023 zum bereits 20. Mal.

Die Rheinuferpromenade zwischen dem Landtag und der Reuterkaserne verwandelt sich dann zu einer Flaniermeile mit mehr als 90 Ständen, an denen unter anderem Gerichte und Kleidung verkauft werden. Zusätzlich gibt es drei Bühnen, auf denen getanzt, gesungen, gekämpft und Typisches aus Japan präsentiert wird.

Die Gäste aus dem In- und Ausland erwartet entlang der Rheinuferpromenade ein vielfältiges Angebot aus Musik, Tanz, Sport und Kulinarik sowie zahlreiche Informations- und Mitmachzelte. Auf Bühnen werden die traditionelle Kultur sowie die moderne japanische Pop-Kultur und typische Sportarten vorgestellt. Die Rheinuferpromenade wird am Japan-Tag zur bunten Flaniermeile mit vielen Demonstrations-, Ausstellungs- und Verkaufsständen rund um die japanische Kultur, die in der Rheinmetropole besonders zu spüren ist.

Schließlich hat Düsseldorf die drittgrößte japanische Gemeinde Europas und ist für sein “Little Tokyo” zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt bekannt.

Den Abschluss des Japan-Tages bildet dann wie immer das japanische Feuerwerk. Unter dem Motto „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“ wird es gegen ca. 23 Uhr losgehen und etwa 25 Minuten dauern.

Das ganze Programm hier!

„Ich kauf gern vor Ort“ – EP:Kundin gewinnt Hauptpreis bei markt intern Aktion

Torsten Raschka, Geschäftsführer von EP:Raschka (Mitte), und Christoph Diel von der markt intern gratulieren der Kundin zum Gewinn.

Im Rahmen der deutschlandweiten Kampagne „Ich kauf gern vor Ort“ des Fachmagazins markt intern kann sich nun eine Kundin aus Hamm über den Hauptgewinn von 3.000 Euro freuen. Ebenso freut sich der Inhaber von EP:Raschka, denn es ist sein Unternehmen, das von der Gewinnerin als „Lieblingsfachgeschäft vor Ort“ nominiert wurde. „Wir gratulieren unserer Stammkundin Irina Koschel und bedanken uns in diesem Zuge auch bei ihr für das tolle Lob an unser Team“, erklärt Torsten Raschka. Eine Initiative von ElectronicPartner in Düsseldorf.

Seit 2003 wirbt die markt intern gemeinsam mit Markenherstellern, Fachhändlern und Meisterbetrieben für den Einkauf in stationären Geschäften. Zentrales Element ist ein jährlich stattfindendes Gewinnspiel unter dem Motto „Ich kauf gern vor Ort“. Dieses setzt sich für den lokalen Handel ein und stellt die Vorteile des Fachhandels in den Vordergrund. „Unsere Kunden können die Ware bei uns anschauen, anfassen und direkt mitnehmen, außerdem beraten wir umfassend und bieten umfangreiche Servicedienstleistungen wie Lieferung, Montage und Reparatur. Wir sind also auch nach dem Kauf zuverlässige und schnell erreichbare Ansprechpartner“, erklärt Torsten Raschka.

Das überzeugt auch Irina Koschel, die beim Gewinnspiel mitgemacht und dabei den Fachhändler ihres Vertrauens, das Elektronikgeschäft EP:Raschka, benannt hat. Im April meldete sich Geschäftsführer Torsten Raschka bei ihr und überbrachte die frohe Botschaft. Er freut sich, dass es ausgerechnet eine seiner langjährigen Stammkundinnen erwischt hat. „Als ich sie anrief, konnte sie es zunächst gar nicht glauben, damit hatte sie nicht gerechnet. Die Freude war entsprechend groß, bei uns beiden!“, erinnert sich Torsten Raschka.

Die Übergabe fand am 9. Mai 2023 in den Geschäftsräumen von EP:Raschka statt. Mit dabei waren Vertreter der markt intern Redaktion sowie der Verbundgruppe ElectronicPartner, die sowohl Torsten Raschka als auch seiner Kundin gratulierten.

Unternehmerschaft Düsseldorf startet „Meet DUS“ und Fachkräfte-Initiative

Im Rahmen des Düsseldorfer Arbeitgebertages haben wir zwei neue Initiativen in der Unternehmerschaft gestartet. Sie bündeln die Aktivitäten unter zwei große Überschriften IN den Kompetenzfeldern der Unternehmerschaft: nämlich in den drei Themenbereichen BILDUNG, KOMMUNIKATION und ANGEBOTE FÜR AZUBIS.

Starten wir mit dem Themenbereich KOMMUNIKATION:

Hier geht es vor allem darum, unser Netzwerk für die Unternehmen im Bereich KOMMUNIKATION zu stärken und aufzuwerten.

Wir nennen diesen Kompetenzbereich: MEET DUS – das Kommunikations-Netzwerk für die Wirtschaft.

 

 

Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten, um unsere Unternehmen und die „Düsseldorfer Wirtschaft“ optimal zu präsentieren und zu vernetzen. Wir arbeiten hier seit Corona, also seit März 2020, sehr eng mit den Streamboxstudios und Frank Wiedemeier zusammen.

Dazu gehören Livestreams, Podcasts, Events, Workshops, Remote-Veranstaltungen und On-Demand-Formate.

Unsere Plattformen bieten den Unternehmen zudem Zugang zu hochwertigem Audio- und Videomaterial.

Wir sind damit auch eine tagesaktuelle eine Informationsplattform für aktuelle Themen und Entwicklungen in der Wirtschaft.

Unser Radiomagazin rundet das Angebot ab und versorgt die Menschen mit aktuellen Nachrichten und interessanten Interviews.

Botschaft an die Unternehmen: Werden Sie Teil unseres Netzwerks und nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen zu präsentieren und zu vernetzen!

MEET DUS – das Kommunikations-Netzwerk für die Wirtschaft – bekommt auch eine eigene Seite im Internet und mit www.meet-dus.de.


Im Bildungsbereich starten wir die Initiative „Wir gestalten Ihre Zukunft mit – unser Expertenwissen – Ihre Fachkräftesicherung“.

An dieser Stelle verzahnen wir alle unsere Aktivitäten im Bereich der Beruflichen Orientierung und der Nachwuchssicherung, die wir als Unternehmerschaft und als Stiftung durchführen.

Wir sind der Auffassung, dass eine umfangreiche und in alle Richtungen gleichermaßen aufklärende Berufs- und Studienorientierung in den Schulen die Lösung ist für Fachkräftesicherung in unseren Betrieben.

Die Unternehmen sollen in der Strategie bestärkt werden, sich aktiv in der Nachwuchsförderung zu engagieren und sich zeitgleich als Ausbildungsbetrieb und als symphatische Arbeitgebermarke direkt in den Schulen vorzustellen.

Flyer Fachkräfte finden

Die Medienarbeit der Zukunft, wie wir mit Frittenfett demnächst fliegen werden und was genau sind eigentlich die „Schubladenhelden“?

von rechts: Jutta Zülow, Julia Becker, Michael Grütering Fotos: Frank Wiedemeier

„Herzlich willkommen“ hieß es auch gestern wieder beim großen Jahrestreffen für Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus Düsseldorf und Umgebung im Van der Valk Airporthotel – beim Düsseldorfer Arbeitgebertag.  Ein Pflichttermin für Führungskräfte, Weiterdenker und innovative Menschen.

Jutta Zülow, Vorsitzende der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung, begrüßte die rund 250 Gäste am heutigen 08. Mai 2023 zum diesjährigen Düsseldorfer Arbeitgebertag der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Im Mittelpunkt stand das spannende Gespräch mit der Aufsichtsratsvorsitzenden der Funke Mediengruppe aus Essen, Julia Becker. Ihr Thema „Die Zukunft eines modernen Medienunternehmens“. Im gemeinsamen Gespräch mit WDR-Moderator Uwe Schulz stand Becker Rede und Antwort, gab aber auch zukunftsweisende Impulse.

In harmonischer Atmosphäre klärt WDR-Journalist Uwe Schulz im Gespräch mit Julia Becker auch kritische Fragen.

Ein weiteres Highlight – auf das die Gäste schon ungeduldig warteten – war die Verleihung des Rheinischen Innovationspreises. Sieger des diesjährigen Rheinischen Innovationspreis wurde die „Neste Germany GmbH“, mit ihren innovativen Lösungen, um Kohlenstoff in Kreisläufen wiederzuverwerten – immer und immer wieder. Neste verfolgt ein klares Ziel: Kindern einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen und geht daher neue Wege. Das Unternehmen ist heute der weltweit größte Hersteller von erneuerbarem Flugzeugtreibstoff und erneuerbarem Diesel sowie erneuerbaren Lösungen bei Rohstoffen für die Kunststoff- und Chemieindustrie. Gewonnen unter anderem aus „altem Frittenfett“. Die Jury, mit Vertretern aus der Düsseldorfer Wirtschaft, war sich schnell einig: Neste ist verdient Preisträger des diesjährigen Rheinischen Innovationspreis.

Die Firma Neste gewinnt den Innovationspreis 2023.

“Wir freuen uns und sind stolz, Sieger des Rheinischen Innovationspreis 2023 zu sein. Die Auszeichnung würdigt unsere Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels und für einen schnelleren Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft. Innovation und Technologie sind seit jeher in der DNA von Neste verankert ”, sagt Mercedes Alonso, Executive Vice President Renewable Polymers & Chemicals bei Neste und Geschäftsführerin von Neste Deutschland.

Steffen Pörner wie immer sehr eloquent bei seiner Laudatio.

Die Laudatio auf die Neste Germany GmbH hielt in gewohnt unterhaltsamer Manier Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen und Mitglied des Vorstandes der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Stefan Schneider stellt die Initiative „Schubladenhelden“ vor.

Im Rahmenprogramm des Düsseldorfer Arbeitgebertages wurde außerdem das Projekt „Schubladenhelden“präsentiert, bei dem alte Handys vor Ort gesammelt wurden. Viele Unternehmen der Region sind bereits beteiligt. Ziel des Projektes ist die Wiederaufbereitung oder das Recycling der Geräte, um bedürftigen Menschen digitale Teilhabe zu ermöglichen oder durch die Werte der Rohstoffe regionale Projekte zu unterstützen.

Die Podcastfolge „Düsseldorfer Wirtschaft“ wird am 17. Mai über den Arbeitgebertag berichten.

Ericsson wird bei den diesjährigen Red Dot Product Design Awards für zwei energieeffiziente 5G-Mobilfunkantennen ausgezeichnet

Die mit dem Red Dot Product Design Award 2023 ausgezeichnete Dual-Band-Mobilfunkantenne Radio 4490 wird von einem Techniker auf einem Dach der Ericsson-Headquarters installiert. Foto: obs

Das Düsseldorfer Unternehmen Ericsson hat den Essener Red Dot Product Design Award 2023 für die Dual-Band-Mobilfunkantenne Radio 4490 und die ultraleichte Massive-MIMO-Antenne Radio AIR 3268 aus dem Ericsson Radio System-Portfolio erhalten. In der Vergangenheit hatte Ericsson bereits 14 der renommierten Red Dot Awards gewonnen. Die erneute Auszeichnung zeigt, dass Ericsson neben dem hochwertigen Designansatz auch eine Produktstrategie verfolgt, die die Energieeffizienz erfolgreich im Blick hat. In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.400 Mitarbeitende an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

David Hammarwall, Head of Product Area Networks, Ericsson, sagt: „Die Red Dot Design Awards für die beiden Antennen Ericsson Radio 4490 und Ericsson AIR 3268 sind ein Beweis dafür, dass sich die Anstrengungen auszahlen, die wir in die Optimierung des Produktdesigns stecken. Dank des geringeren Gewichts und Stromverbrauchs sind unsere Produkte nicht nur leicht zu transportieren und zu installieren, sondern auch energieeffizienter als frühere Generationen.“

Der 1955 ins Leben gerufene Red Dot Design Award ist mit rund 20.000 Einsendungen pro Jahr einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Die Jury, die sich aus internationalen Expert*innen zusammensetzt, bewertet die Produkte anhand verschiedener Kriterien. Diese werden ständig an neue technische, soziale, wirtschaftliche und ökologische Anforderungen angepasst.

Dr. Peter Zec, Gründer und CEO von Red Dot, kommentiert die Preisvergabe wie folgt: „Unternehmen und Designstudios aus aller Welt stellten sich dem professionellen Urteil der Red Dot Jury. Diese internationalen Expert*innen haben dann im Laufe des Wettbewerbs eine beachtliche Anzahl von Produkten begutachtet. In einem mehrtägigen Bewertungsprozess wurden die Einreichungen eingehend geprüft und unter anderem nach ihrer Designqualität und ihrem Innovationsgrad beurteilt. Aus einem so starken Teilnehmerfeld als Sieger hervorzugehen, zeugt von der außergewöhnlichen Qualität der Produkte – eine bemerkenswerte Leistung!“

Der diesjährige Red Dot Product Design Award bestätigt den Wert von Ericssons Designanstrengungen bei der Produktentwicklung. Hierbei steht immer eine gute Benutzererfahrung im Mittelpunkt. Die Produkte sollen nicht nur ästhetisch ansprechend sein, sondern auch dazu beitragen, den Energieverbrauch und den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Außerdem achten Ericssons Designteams darauf, dass sie einfach und effizient zu installieren und zu warten sind.

Bislang hat Ericsson 14 Red Dot Awards gewonnen, die verschiedene Bereiche des Unternehmensportfolios abdecken, von Makro-Funkeinheiten und modernen Antennenlösungen bis hin zu Produkten für den Innenbereich wie dem Ericsson Radio Dot und der MINI Link-Serie. Das Ericsson AIR 3239 wurde 2020 von den Red Dot Awards mit der Auszeichnung „Best of the Best“ besonders honoriert.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst unter anderem die Geschäftsbereiche Networks; Cloud Software and Services sowie Enterprise Wireless Solutions and Technologies & New Businesses. Die Innovationsinvestitionen von Ericsson haben den Nutzen des Mobilfunks für Milliarden Menschen weltweit nutzbar gemacht. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben, die Effizienz zu steigern und neue Einnahmequellen zu erschließen.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 106.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2022 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 271,5 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet.

Ericsson ist an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 141 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5g

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.400 Mitarbeitende an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Podcastfolge 123: Good bye „gelber Schein“ – Die besten Tipps, damit Sie nichts falsch machen

Arbeitsjurist Alexander Jarre. Foto: Frank Wiedemeier

Good bye „gelber Schein“. Seit Januar 2023 erfolgt die Krankschreibung nur noch digital. Das betrifft Mitarbeitende und vor allem die Betriebe. Wie funktioniert das neue Verfahren? Welche Informationen werden eigentlich wann, von wem und an wen übermittelt? Welche Fehler können wir machen? Die „eAU“ verunsichert viele. Arbeitsrechtsexperte Alexander Jarre klärt uns auf und verrät in dieser Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“ seine besten Tipps, damit wir nichts falsch machen. Das Gespräch führt Lisa Marie Schelig. Außerdem sprechen wir in dieser Folge mit Theresa Winkels, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die quirlige Wirtschaftsförderin stellt uns das neue Programm der Start-Up-Woche vor. Die Produktion dieser Folge liegt in den bewährten Händen von Streamboxstudios. Sie finden diese Folge in Ihrer Lieblings-APP und im Netz unter www.unternehmerschaft.de. Bitte, empfehlen Sie uns und unsere Folge gerne in Ihrem Kolleginnen- und Kollegenkreis. Sie können gerne auch den Link weiterleiten. Wir freuen uns auch über Feedback unter podcast@unternehmerschaft.de. (ab 03. Mai 2023, 05:55 Uhr)