Düsseldorfer Lesefest: OB Dr. Keller liest Kindern vor
Das 14. „Düsseldorfer Lesefest“ findet in diesem Jahr vom 14. bis 21. November statt und wird vom großen ehrenamtlichen Lesenetzwerk „Düsseldorfer Lesebande“ durchgeführt. Schwerpunkt sind rund 50 Vorlese- und Erzählstunden beziehungsweise Lese-Workshops für rund 5.000 Kinder in Kitas und Grundschulen. Auch außerschulische Leseorte – wie in diesem Fall das Rathaus – stehen auf dem Programm.
OB Dr. Keller hat bereits am Montag, 14. November, das Lesefest in der neuen Zentralbibliothek im KAP1 eröffnet. Dort erhielt er drei Bücher, aus denen er nun das „Geheimversteck Schlossturm“ von Susanne Püschel auswählte, um den Kindern daraus vorzulesen. Zudem erläuterte er, wie wichtig Lesen ist und welchen Stellenwert Lesen in seinem Berufsalltag einnimmt.
Alle Kinder erhielten im Anschluss an das Vorlesen Pins mit Radschläger-Motiv zum Anstecken.
Hintergrund
Im Jahr 2008 wurde das Düsseldorfer Lesefest ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Freude am Lesen und an der Literatur bei Kindern zu wecken. Hauptunterstützer sind die Düsseldorfer Stiftung PRO AUSBILDUNG, die Unternehmerschaft Düsseldorf, die Landeshauptstadt, die Stadtbüchereien, Fortuna Düsseldorf, Borussia Düsseldorf, Antenne, das Netzwerk „Düsseldorf liest vor“, der DRK-Kreisverband und viele andere.
Die Aktion, an der neben den Schulen, Kindertageseinrichtungen, Buchhandlungen, Verlage, Vereine, Stiftungen und Privatpersonen teilnehmen, wird ehrenamtlich getragen. Die Organisatoren führen Lesungen sowie zahlreiche digitale und analoge literarische Veranstaltungen durch – kostenfrei.
Aktuelle Informationen unter www.leseban.de oder www.facebook.de/lesebande

Bundesweiter Vorlesetag mit unserem Oberbürgermeister und dem Ministerpräsidenten

Der Herzstück des „Düsseldorfer Lesefestes“, der Vorlesetag 2022, ging am Freitag Nachmittag mit einer Lesung unseres Oberbürgermeisters Dr. Stephan Keller zu Ende. Insgesamt waren heute rund 100 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer unterwegs und lasen in Kindertagesstätten und Schulen vor. Vorgelesen wurden die schönsten Kindergeschichten, alte und neue, spannende und lustige Geschichten. Die meisten davon waren interaktiv, denn im Vorfeld finden auch immer wieder Vorleseseminare statt. Das Lesefest wird gemacht von der „Düsseldorfer Lesebande“, der Stiftung Pro Ausbildung und der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Unterstützt wird das Lesefest von zahlreichen Institutionen unserer Stadt, beispielsweise der Stadtbibliothek, dem Kommunalen Integrationszentrum, vielen Unternehmen, Borussia Düsseldorf und Fortuna Düsseldorf, „Düsseldorf liest vor“, dem Deutschen RotenKreuz, der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem NRW Kultur-Sekretariat. Dabei fließt in der Regel aber kein Geld, sondern Sachspenden. Das UCI im Hafen schenkt uns zum Beispiel einen Kinosaal für eine Lesung und die Agentur „mehr“ konzipiert und entwirft für uns das wunderschöne Programm.

Viele prominente Vorleserinnen und Vorleser waren am Vorlesetag wieder „unterwegs“ um vorzulesen, beispielsweise unser Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Rheinbahn-Sprecher Thomas Kötter und ZDF-Journalist und neue Lesefest-Botschafterin Sara Bildau. Insgesamt erreichen wir mit dem Lesefest rund 5.000 Kinder. Mehrere hundert Erwachsene besuchen unsere Lesungen am Abend. Organisiert wird das Lesefest im Backoffice von Christina Moeser und Lisa Marie Schelig von der Unternehmerschaft Düsseldorf.
Und so geht das Lesefest weiter:
18. November, 19 Uhr: „Weinlesung mit Maren Gottschalk und FRIDA, Forum St. Martin, Neusser Straße 88
19. November, 15 Uhr: Szenische Weihnachtslesung mit Karin Halinde, Bolland & Böttcher, Rethelstraße 121
21. November, 09:30 Uhr: „Die Geschichte vom Löwen“ mit Martin Baltscheit, UCI
21. November, 18:30 Uhr: Abschlussveranstaltung „Am Tisch – At the Table“, Theatermuseum, Jägerhofstraße 1

Fotos: Christoph Sochart, Hendrik Wüst/Instragram, Thomas Kötter, Sara Bildau
Metall- und Elektroindustrie: Tarifparteien in Baden-Württemberg erzielen Abschluss – was bedeutet das für die Betriebe in Düsseldorf?
Der Tarifkonflikt in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) ist beigelegt. Nach zwölfstündigen intensiven Verhandlungen konnte gegen drei Uhr am Morgen ein Tarifabschluss erreicht werden: Darin verständigten sich der Arbeitgeberverband Südwestmetall und die IG Metall auf ein Ergebnis für 24 Monate Laufzeit, das neben einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000 Euro auch zwei Tabellenerhöhungen von 5,2 und 3,3 Prozent vorsieht. Inwieweit das Ergebnis in den anderen Tarifgebieten, beispielsweise NRW, übernommen wird, muss in der kommenden Woche noch geklärt werden.
„Dieser Kompromiss ist angesichts der extrem schwierigen wirtschaftlichen Situation und der enormen Unsicherheiten sicherlich in vielen Punkten schmerzhaft und absolut an der Grenze dessen, was wir für die Mehrzahl unserer Mitglieder gerade noch für tragbar halten“, sagte der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Marquardt. „Er ist für uns nur akzeptabel, weil er auch Entlastungsmöglichkeiten für Firmen in schwieriger Lage sowie Regelungen für den Fall einer Energienotlage enthält und den Firmen nun Planungssicherheit bis weit in das Jahr 2024 hinein gibt. Wir haben damit viele unserer Ziele in dieser Tarifrunde zumindest mit Abstrichen erreicht.“
Die Arbeitgeber hätten dem Ergebnis auch deshalb zugestimmt, da man sich der großen Verantwortung bewusst gewesen sei, in dieser extrem herausfordernden Zeit einen Arbeitskampf zu verhindern, so Marquardt: „Diesen hatte die IG Metall ja bei einem Scheitern in Aussicht gestellt, und er hätte unausweichlich zu großen Schäden und noch mehr Unsicherheiten geführt.“ Der Abschluss, der auch noch das Jahr 2024 weitgehend abdecke, sei auch ein Wechsel auf die Zukunft, sagte der stellvertretende Südwestmetall-Vorsitzende: „Es gehört auch eine Portion Optimismus dazu, dass die wirtschaftliche Entwicklung dann so eintritt, wie sie derzeit von den Fachleuten eingeschätzt wird.“
Die Arbeitgeber hätten immer darauf hingewiesen, dass es für einen Teil der Firmen, denen es nicht gut gehe, eigentlich gar keinen Spielraum für Lohnerhöhungen gebe. „Gleichzeitig haben wir aber auch immer betont, dass wir die Nöte unserer Beschäftigten angesichts der Inflation ernst nehmen und wir zu einer fairen Verteilung der Lasten bereit sind“, sagte Marquardt: „Dies spiegelt dieser Abschluss wider.“ Für die Unternehmen stehe unter dem Strich eine Kostenbelastung für die Kalenderjahre 2022 bis 2024, die für das Gros der Betriebe gerade noch tragbar sei. „Da es einem Teil der Firmen aber schon jetzt schlecht geht, sind wir sehr froh, dass es uns gelungen ist, für diese Firmen substanzielle Entlastungsmöglichkeiten zu schaffen. Dies war für uns unabdingbar.“
So gibt es wie bereits im letzten Tarifabschluss beim tariflichen Zusatzgeld eine automatische Differenzierung. Bei einer Nettoumsatzrendite unter 2,3 Prozent kann es sowohl 2023 als auch 2024 verschoben, gekürzt oder gestrichen werden. Das Zusatzgeld wird dabei von derzeit rund 400 auf 600 Euro erhöht. „Vor allem aber können die Arbeitgeber steuern, in welchem Kalenderjahr sie die Inflationsausgleichsprämie auszahlen wollen“, sagte Marquardt: „Damit schaffen wir einen sehr großen Hebel bei der Variabilität der Kosten und tragen den unterschiedlichen wirtschaftlichen Verhältnissen Rechnung.“ Zudem habe man sich gemeinsam auf einen Prozess verständigt, der sicherstellt, dass die Betriebs- und Tarifparteien schnell und flexibel reagieren können, falls es während der Laufzeit des Tarifvertrags zu einer Energienotlage komme, so der Verhandlungsführer der Arbeitgeber: „Nicht zuletzt geben wir den Unternehmen mit der langen Laufzeit von 24 Monaten Planungssicherheit und Ruhe für die absehbar sehr schwierigen nächsten zwei Jahre, die vor uns liegen.“
Die Ergebnisse im Einzelnen:
- Die Beschäftigten erhalten eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000 Euro (maximaler von der Politik ermöglichter Betrag), Azubis 1.100 Euro
- Die Prämie wird in zwei Tranchen gestückelt. Sie sind 2023 und 2024 jeweils bis zum 1. März auszuzahlen (von der ersten Tranche 750 Euro spätestens im Januar; die Unternehmen bekommen jedoch die Möglichkeit, die Auszahlung jeweils vorzuziehen oder nach hinten zu schieben und so die Kostenbelastung ggf. in ein anderes Kalenderjahr zu verschieben
- Die Tarifentgelte werden zum 1. Juni 2023 um 5,2 Prozent und zum 1. Mai 2024 um 3,3 Prozent erhöht.
- Das im Juli ausgezahlte tarifliche Zusatzgeld (T-ZUG B) in Höhe von künftig rund 600 Euro kann sowohl 2023 als auch 2024 automatisch differenziert, also zeitlich geschoben, gekürzt oder gestrichen werden
- Die Tarifparteien haben sich gemeinsam auf einen Prozess verständigt, der sicherstellt, dass jederzeit schnell und flexibel auf eine mögliche Energienotlage während der Laufzeit des Tarifvertrags reagiert werden kann
- Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten (vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2024) und gibt den Unternehmen damit Planungssicherheit für das gesamte Jahr 2023 und weite Teile von 2024
(Quelle: Südwestmetall)
Einigung im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Baden-Württemberg
EILMELDUNG, 06:45 Uhr: Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Baden-Württemberg gibt es offenbar eine Entscheidung. Vereinbart wurde eine Erhöhung der Entgelttabellen in zwei Stufen: um 5,2 Prozent zum 1. Juni 2023 und um 3,3 Prozent zum 1. Mai 2024. Hinzu kommt eine Inflationsausgleichspräme in Höhe von 3.000 Euro, die in zwei Tranchen aufgeteilt wurde, dabei aber sehr flexibel ausgestaltet werden kann. Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf betonte, dass die Höhe dieses Abschlusses eine große Belastung für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung sei. Ein Arbeitskampf hätte aber noch größeren Schaden verursacht und wäre ein fatales Signal für den Standort und die Tarifautonomie gewesen. WIR BERICHTET SPÄTER AUSFÜHRLICH.
Heute: bundesweiter Vorlesetag! 100 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer lesen vor – auch viele Fach- und Führungskräfte unserer Betriebe

Foto: Hans-Juergen Bauer
Eine Erfolgsgeschichte im Rahmen des „Düsseldorfer Lesefestes“ ist der bundesweite Vorlesetag am Freitag, den 18. November 2022. Rund 100 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer lesen in Kindertagesstätten und Grundschulen vor, darunter die neue Lesefest-Botschafterin und ZDF- Journalistin Sara Bildau, Rheinbahn-Sprecher Thomas Kötter, unser Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und viele Fach- und Führungskräfte aus Düsseldorfer Unternehmen.
Das Lesefest wird gemacht von dem großen Lese-Netzwerk „Düsseldorfer Lesebande“, eine Initiative unserer Stiftung Pro Ausbildung und der Unternehmerschaft Düsseldorf.
Die Kinder freuen sich schon seit Wochen auf ihre Gäste. Vorgelesen wird aus verschiedenen Kinderbüchern, in kleinen und großen Gruppen und in Zeiträumen, die für die Kinder verträglich sind. Die Leseförderung zu Beginn der Bildungskette ist eine wichtige Aufgabe, wissen die Betriebe, deshalb engagieren sie sich in unseren Kitas und Grundschulen. Neben dem Lesen am Freitag spendieren die Betriebe auch wieder Vorlesebibliotheken im Gesamtwert von 15.000 EUR. Zudem gibt es ein Vorleseseminar für Vorleserinnen und Vorleser, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen.

Eine Entdeckungsreise zu den Weltmeeren

Wie können wir in unserer Stadt das Klima schützen? Dies war das Thema am Mittwoch im Rahmen des 14. Düsseldorfer Lesefestes 2022, gemacht von der Düsseldorfer Lesebande, unserer Stiftung Pro Ausbildung und der Unternehmerschaft Düsseldorf.
Birte Lorenzen-Herrmann (Foto oben rechts), die Frau von Profisegler und Weltumsegler Boris Herrmann, war extra aus Hamburg angereist, um das neue Schulprogramm „Ocean Challenge“ vor zu stellen. Eingeladen waren die Schülerinnen und Schülern der Grundschule Urdenbach und der Realschule Benrath. Anke Hüsges-Mantel und Lea-Sophie Podzun, Klimaexpertinnen der Landeshauptstadt, ergänzten den Vortrag in der Düsseldorfer Zentralbibliothek. Christina Moeser von der Unternehmerschaft begrüßte den Gast (Foto oben links).
Bei „Ocean Challenge“ geht es um Achtsamkeit und Bewusstsein für Klimaschutz und die Zerbrechlichkeit unseres Planeten. Dafür stehen Boris Herrmann und seine Frau Birte, die zehn Jahre auch als Lehrerin in Hamburg unterrichtet hat. Das Ehepaar möchte bei Kindern Interesse für das Thema wecken, sie aufklären und bilden.
In diesem Rahmen gibt es von der Landeshauptstadt auch das Unterstützungsprogramm „mit ENERGIE gewinnen“ für unsere Schulen. Im Portfolio unter anderem: Unterrichtsmaterialien – zum Beispiel „Umweltpädagogischer Leitfaden zum Thema Energie“, „Lebendes Lehrbuch – Regenerative Energien, Broschüre „Klassenziel: Klimaschutz, Poster mit Energiespartipps, Ausleihe des Energiespar-Messkoffers: Strommessgerät, Thermometer, Luxmeter, Klassenthermometer, Material und Beratung zur Einführung von Klassendiensten, Ausweis für Energiespardetektive.

Einblicke in die Berufswelt: Online-Info-Termin für Unternehmen 28. November 2022, 15 bis 16 Uhr

Junge Menschen müssen auf der einen Seite ihre Talente und Stärken kennenlernen – sie müssen diese aber auch in der Praxis erproben. Archivfoto: Vodafone
Junge Menschen müssen ihre Stärken in der Praxis erproben können. Sonst drohen Ausbildungsabbrüche bis zu 30%. Deshalb bieten wir auch 2023 wieder die Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung (DTBO) an. Die Betriebe erhalten direkten Kontakt zu Schülerinnen und Schülern, können filterfrei ihre Ausbildungsberufe präsentieren und ihre zukünftigen Azubis schon heute kennenlernen. Ihre Teilnahme ist kostenfrei!
Wir bieten den Betrieben einen unverbindlichen Online-Info-Termin an:
Online-Termin: 28. November 2022, 15 bis 16 Uhr
Anmeldung unter: https://www.koko-dus.de/event/dtbo-2023-informationsveranstaltung-fuer-neue-anbieter/
Hintergrundinformationen:
Bereits zum zehnten Mal finden 2023 die Düsseldorfer Tage der Beruflichen Orientierung (DTBO) statt. An vier Tagen vor den Osterferien, vom 24.03.-29.03.2023 gibt es für Schüler*innen wieder Berufsorientierung pur – in individuell gewählten und passgenauen Berufsfeldern.
Das Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung Düsseldorf (Unternehmerschaft Düsseldorf/Stiftung PRO AUSBILDUNG gemeinsam mit der IHK, HWK, Kreishandwerkerschaft, Bundesagentur für Arbeit und die Landeshauptstadt Düsseldorf) möchten über die DTBO Schüler*innen ab Klasse 8 mit Firmen, Betrieben und Einrichtungen zusammenbringen. Bei den eintägigen Schnuppertagen der DTBO können Betriebserkundungen, Mitmach-Aktionen, Vorstellungen der Ausbildungsmöglichkeiten, kleinere Aufgaben aus der Praxis und vieles mehr von Ihnen angeboten werden – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Es lohnt sich mitzumachen, wenn Sie
- sich bei der Beruflichen Orientierung von Düsseldorfer Jugendlichen engagieren möchten!
- Ihr Unternehmen präsentieren und Ihre Ausbildungsmöglichkeiten bekannt machen wollen!
- Ihre zukünftigen Auszubildenden schon heute kennenlernen möchten!
Ihre Vorteile:
- Den Ablauf Ihres Schnuppertages können Sie individuell gestalten.
- Sie stellen Ihre Termine selbst online ein.
- Die Bewerbung der DTBO an den Schulen übernehmen wir als Kompetenzzentrum.
Weitere Information zu den DTBO finden Sie unter www.dtbo-dus.de
Podcastfolge 109! WM: „Katar“ im Betrieb – was es zu beachten gilt

Lisa Marie Schelig, Alexander Jarre (links) und Christoph Sochart freuen sich, Ihnen die 109. Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“ präsentieren zu dürfen. Sie hören uns überall dort, wo es gute Podcasts gibt. Foto: Frank Wiedemeier
Am Sonntag (20.) beginnt die umstrittenste Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte. Erstmals wird eine Endrunde im Winter ausgespielt, was bei vielen für Unmut sorgt. Vor allem aber steht das Turnier in der Kritik, weil dem Emirat unter anderem massive Verletzungen von Menschenrechten beim Bau der Stadien und der Organisation vorgeworfen werden. Aber, darüber werden wir in dieser 109. Podcastfolge der „Düsseldorfer Wirtschaft“ NICHT sprechen, sondern über die auf die WM-bezogenen arbeitsrechtlichen Herausforderungen in unseren Betrieben, über das, was in unserer Stadt läuft oder auch nicht laufen wird und es kommen unsere Hörerinnen und Hörer zu Wort, wie sie über diese WM denken.
Unser Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ ist und bleibt werbefrei und kostenfrei. Umso mehr freuen wir uns, wenn Sie uns weiterempfehlen. Gerne können Sie den Link http://www.kurzelinks.de/duesseldorferwirtschaft weiterleiten in Ihre privaten und beruflichen Netzwerke. Sie finden uns auch auf den beliebten Podcastplattform. Gerne platzieren wir auch Ihre Themenwünsche und Ihre Unternehmen in unserem Podcast. Da wir auch mit dem Antenne Düsseldorf- Magazin „Düsseldorfer Wirtschaft“ kooperieren, erscheinen die Beiträge auf Wunsch auch in unserem gern gehörten Lokalfunk. Schreiben uns gerne: l.schelig@unternehmerschaft.de und sochart@unternehmerschaft.de.
Redaktion: Lisa Marie Schelig, Alexander Jarre, Christoph Sochart
Oberbürgermeister Dr. Stefan Keller eröffnet das „Düsseldorfer Lesefest“ und hebt die besondere Rolle der Lesewoche für unsere Stadt hervor

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eröffnete am Montag Abend im „Stadtfenster“ der Düsseldorfer Zentralbibliothek das 14. Düsseldorfer Lesefest. In diesem Rahmen zeichnete er auch die Gewinnerinnen des diesjährigen Malwettbewerbs aus, dass die „Düsseldorfer Lesebande“, Träger des Lesefestes, mit Antenne Düsseldorf durchführt. Die beiden jungen Damen Dalia (links) und Philippa (Mitte) erhielten Geschenke von der Lesebande, von Fortuna Düsseldorf und Borussia Düsseldorf sowie eine Studioführung durch unseren Lokalfunksender. Der Oberbürgermeister hob in seiner Begrüßung hervor, welche wichtige Rolle das „Düsseldorfer Lesefest“ für unsere Stadt spielt. Lisa Marie Schelig (2.v.l.) organisiert für das Lesefest unter anderem den Malwettbewerb und den bundesweiten Vorlesetag. Foto: Hans-Juergen Bauer
Im vergangenen Jahr war „er“ noch durch eine Videobotschaft vertreten – diesmal eröffnete unser Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller „live und in Farbe“, so der Moderator der Eröffnungsfeier im „Stadtfenster“ der Zentralbibliothek, das „14. Düsseldorfer Lesefest“, dass von der „Düsseldorfer Lesebande“ gemacht wird.
Der Oberbürgermeister hob in seinem Grußwort hervor, welche wichtige Rolle das Lesefest für die Stadt spiele. Leseförderung sei vor allem in den Kitas und Grundschulen entscheidend, denn dort würden die Grundlagen gelegt. Er dankte ausdrücklich der „Düsseldorfer Lesebande“, dem Träger des Lesefestes, und der Unternehmerschaft Düsseldorf für das Engagement auch in diesem Bereich.
Neben unserem Oberbürgermeister war auch SPIEGEL-Bestseller-Autorin Brigitte Glaser Ehrengast am Eröffnungsabend im KAP1, der Zentralbibliothek. Sie begann ihre schriftstellerische Arbeit mit einer Kurzkrimi-Serie im Kölner Stadtanzeiger. 2003 kam der erste Krimi „Leichenschmaus“ um die Spitzenköchin und Zufallsermittlerin Katharina Schweitzer heraus. 2016 erschien „Bühlerhöhe“, der erste Roman mit historischgesellschaftlichem Bezug, 2019 folgte „Rheinblick“ der Nachfolgeband zu „Bühlerhöhe“ und 2022 erschien mit „Kaiserstuhl“ der dritte Roman über die junge Bundesrepublik. Alle Romane landeten auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Höhepunkt der Lesewoche ist auch in diesem Jahr der bundesweite Vorlesetag am 18. November. Rund 100 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer lesen am Freitag in Kindertagesstätten und Schulen vor – darunter erstmalig auch unser Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und ZDF-Journalistin Sarah Bildau, die neue „Botschafterin“ unserer Lesewoche.
Düsseldorfer Unternehmen verschenken in diesem Jahr auch wieder Vorlesebibliotheken im Gesamtwert von 15.000 EUR an Düsseldorfer Kitas. Düsseldorfer Buchhändlerinnen und Buchhändler wählten wiederum die besten deutschen Kinderbücher für diese „Bücherkiste“ aus, die die Kitas verbunden mit einem kostenfreien, jedoch verbindlichen Vorleseseminar für Erzieherinnen und Erzieher bzw. Vorlesepaten/innen, erhalten. Folgende Unternehmen haben sich u.a. beteiligt: Dillenberg GmbH & Co. KG, Stadtwerke Düsseldorf, Siemens AG, Komatsu Germany GmbH, DKV Business Center, ElectronicPartner Handel SE, H.Schmincke & Co. GmbH & Co KG, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, NSK Deutschland GmbH, IST Studieninstitut GmbH, TK Elevator GmbH, Beko Technologies GmbH, Nikon Deutschland und Parker Hannifin GmbH. Den Betrieben ist die Leseförderung in den Kitas der Region ein besonderes Anliegen.
Weiterführende Informationen: www.leseban.de

Lesefest mit der Unternehmerschaft Düsseldorf in der Zentralbibliothek. Fotos: Hans-Juergen Bauer

Lesefest mit der Unternehmerschaft Düsseldorf in der Zentralbibliothek

Brigitte Glaser las unter anderem aus ihrem Buch „Rheinblick“ vor.

