DIS AG erzielt erneut Spitzenplatz beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“

Die Düsseldorfer DIS AG gehört auch in diesem Jahr zum exklusiven Kreis „Deutschlands Bester Arbeitgeber“: Das Great Place to Work® Institut zeichnete den Personaldienstleister, der zu den führenden in Deutschland zählt, mit dem renommierten Gütesiegel aus.

In der Kategorie „Unternehmen bis 2.000 Mitarbeiter“ liegt die DIS AG auf Platz 5. Auch im Branchenvergleich überzeugte das Unternehmen und war erneut bester Personaldienstleister im Wettbewerb. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit unserer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur überzeugen konnten und zum mittlerweile elften Mal zu den attraktivsten Arbeitgebern hierzulande zählen“, sagt Peter Blersch, Vorstandsvorsitzender der DIS AG, der die Auszeichnung im Rahmen der feierlichen Prämierungsveranstaltung entgegennahm. Im Februar war die DIS AG zudem beim ersten Wettbewerb auf Landesebene „Beste Arbeitgeber in NRW 2016“ auf Platz 1 gewählt worden.

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter der DIS AG zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Vertrauen in der Zusammenarbeit, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personalarbeit zur Unterstützung und Förderung der Mitarbeiter bewertet. „Diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Mitarbeiter gerne Teil unseres Teams sind. Das ist wohl das schönste Kompliment, das sie uns als Arbeitgeber machen können“, so Raymond Opszalski, HR Direktor der DIS AG. „Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern und werden auch in Zukunft alles daran setzen, sie für uns zu begeistern.“

„Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in besonderer Weise von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Frank Hauser, Geschäftsführer beim Great Place to Work® Institut Deutschland. „Vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen sind der zentrale Schlüssel für die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeiter und für die Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit.“

Mit Angeboten wie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, verschiedenen Arbeitszeitmodellen oder Modellen zur betrieblichen Altersvorsorge geht die DIS AG auf die Anforderungen und Wünsche ihrer Beschäftigten ein. „Wer Mitarbeiter heutzutage langfristig für sich gewinnen möchte, muss mehr bieten als Pauschallösungen. Wir sehen eine unserer wichtigsten Aufgaben darin, alle Mitarbeiter individuell zu betrachten und ihnen die Karriere zu ermöglichen, die sie anstreben“, sagt Peter Blersch.

Deutschlands Arbeitnehmer sind zufrieden: 90 Prozent arbeiten so lange sie wollen

Das Gros der Beschäftigten in Deutschland ist mit seiner Arbeitszeit zufrieden. Im Durchschnitt arbeiten die Menschen hierzulande 35,2 Wochenstunden. Damit liegen sie unter dem europäischen Durchschnitt (37,2 Wochenstunden)*.

Differenziert man zwischen Voll- und Teilzeit, leisten Vollzeitbeschäftigte 41,5 Stunden und Teilzeitbeschäftigte 19 Stunden. „Die hohe Zufriedenheit liegt unter anderem in der zunehmenden Flexibilisierung, welche die betrieblichen Belange und Bedürfnisse der Beschäftigten gleichermaßen berücksichtigt und unterschiedliche Voll- und Teilzeitmodelle wie Gleitzeit, Home-Office, usw. ermöglicht. Um weitere Verbreitung flexibler Arbeitszeitmodelle und -formen zu ermöglichen, müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen optimiert werden. Sinnvoll ist die Modernisierung der gesetzlichen Regelungen, welche einen weiteren Flexibilisierungsschub mit sich bringen kann. Dadurch werden zum einen im europäischen Vergleich entsprechende Wettbewerbsnachteile deutscher Unternehmen verhindert, zum anderen Bedürfnissen von Beschäftigten, die ihre Arbeitszeiten je nach Lebensphasen flexibel gestalten möchten, Rechnung getragen,“ erklärt Dr. Ufuk Altun, wissenschaftlicher Experte des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa).

NRW-Tarifkommission beschließt Warnstreiks

Die Tarifkommission der IG Metall NRW hat nunmehr auch offiziell beschlossen, vom 29. April um Mitternacht an zu Streikaktionen aufzurufen, falls es bis dahin keine „substanzielle Bewegung“ der Arbeitgeber gebe. Die 3. Verhandlungsrunde findet am 28. April statt.

NRW-Bezirksleiter Giesler rechtfertigte unter Bezug auf das gestrige Frühjahrsgutachten zudem die Forderung der Gewerkschaft und ihre Begründung: Die Wirtschaftslage befinde sich in einem moderaten Aufschwung, der vom privaten Konsum getragen werde, was man „spürbaren Steigerungen der Lohn- und Transfereinkommen zu verdanken“ habe. Giesler: „Wer auf Arbeitgeberseite angesichts des Frühjahrsgutachtens weiter von einem Scheinaufschwung spricht, bei dem es nicht mehr als 0,9 Prozent für die Beschäftigten geben könne, handelt verantwortungslos. Denn Missachtung von Arbeitsleistung, gepaart mit gesamtwirtschaftlicher Unvernunft, führt zwangsläufig zu einer Eskalation in der Tarifrunde.“

Der Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW) hat in der 2. Tarifverhandlung für die 700.000 Beschäftigten dieses Industriezweigs am Montag in Düsseldorf das bundesweit erste Angebot vorgelegt. Danach sollen die Einkommen ab dem 1. April 2016 in einem Gesamtvolumen von 1,2 Prozent erhöht werden. Aus diesem Gesamtvolumen sollen 0,9 Prozent als dauerhaft wirkendes Element in die Entgelttabellen eingehen. Darüber hinaus wird eine Komponente als Einmalzahlung gewährt, die die Arbeitskosten der Unternehmen nicht dauerhaft erhöht. Das Angebot gilt für eine Laufzeit von 12 Monaten.

Der Präsident von METALL NRW, Arndt G. Kirchhoff, bezeichnete das Angebot der Metallarbeitgeber als „angemessen und realitätsabbildend“. Die Lohnkosten-Steigerungen von zuletzt 13 Prozent binnen drei Jahren seien aus dem Ruder gelaufen und hätten den für die Unternehmen verkraftbaren verteilungsneutralen Spielraum weit übertroffen. Diese Entwicklung zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit der M+E-Industrie müsse in dieser Tarifrunde beendet werden. „Unser Angebot an die IG Metall ist seriös zu rechnen und von der ökonomischen Faktenlage bestimmt“, betonte Kirchhoff. Danach erhielten die Mitarbeiter dauerhaft den gesamtwirtschaftlichen Produktivitätszuwachs von 0,6 Prozent, überdies werde sogar auch noch die Teuerungsrate von 0,3 Prozent berücksichtigt. „Wir bieten unseren Mitarbeitern damit einen Reallohnzuwachs an“, sagte Kirchhoff.

METALL NRW legt bundesweit erstes Angebot für Metalltarifrunde 2016 vor

Der Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW) hat in der 2. Tarifverhandlung für die 700.000 Beschäftigten dieses Industriezweigs am Montag in Düsseldorf das bundesweit erste Angebot vorgelegt. Danach sollen die Einkommen ab dem 1. April 2016 in einem Gesamtvolumen von 1,2 Prozent erhöht werden. Aus diesem Gesamtvolumen sollen 0,9 Prozent als dauerhaft wirkendes Element in die Entgelttabellen eingehen. Darüber hinaus wird eine Komponente als Einmalzahlung gewährt, die die Arbeitskosten der Unternehmen nicht dauerhaft erhöht. Das Angebot gilt für eine Laufzeit von 12 Monaten.

Der Präsident von METALL NRW, Arndt G. Kirchhoff, bezeichnete das Angebot der Metallarbeitgeber als „angemessen und realitätsabbildend“. Die Lohnkosten-Steigerungen von zuletzt 13 Prozent binnen drei Jahren seien aus dem Ruder gelaufen und hätten den für die Unternehmen verkraftbaren verteilungsneutralen Spielraum weit übertroffen. Diese Entwicklung zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit der M+E-Industrie müsse in dieser Tarifrunde beendet werden. „Unser Angebot an die IG Metall ist seriös zu rechnen und von der ökonomischen Faktenlage bestimmt“, betonte Kirchhoff. Danach erhielten die Mitarbeiter dauerhaft den gesamtwirtschaftlichen Produktivitätszuwachs von 0,6 Prozent, überdies werde sogar auch noch die Teuerungsrate von 0,3 Prozent berücksichtigt. „Wir bieten unseren Mitarbeitern damit einen Reallohnzuwachs an“, sagte Kirchhoff.

Angesichts der spürbaren Erosion nicht nur Nordrhein-Westfalens als Produktionsstandort der Metall- und Elektroindustrie müsse die Tarifrunde 2016 zwingend dazu beitragen, die Kosten-Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wieder auf einen stabilen Pfad zu setzen. „Alles andere wird zunehmend Arbeitsplätze kosten – und dies in einer nächsten Schwächeperiode sogar massiv“, warnte Kirchhoff. Deshalb solle die als Einmalzahlung gewährte Komponente vor dem Hintergrund einer konjunkturell unsicheren Lage in allen M+E-Branchen und M+E-Unternehmen gezahlt werden. Sie könne deshalb auch nicht Bestandteil der dauerhaften Tarifdynamik sein. „Eine echte Wettbewerbs-Komponente sollte ständiger und auch nachhaltiger Baustein einer modernen und flexiblen Tarifpolitik in der Metall- und Elektroindustrie sein“, betonte Kirchhoff. Dieses Element des Arbeitgeberangebots sei auch eine Offerte an die Beschäftigten, sie an einer gegenwärtig von billigem Geld, niedrigen Ölpreisen und günstigen Wechselkursen geprägten, konsumgetriebenen Wirtschaftslage teilhaben zu lassen. „Die Wettbewerbsfähigkeits-Illusion, die wir hierzulande erleben, kann aber ganz schnell beendet sein, wenn sich diese Sonderfaktoren ändern“, sagte Kirchhoff.

Der NRW-Metallarbeitgeberpräsident bezeichnete die Tarifrunde 2016 erneut als „eine entscheidende für die Zukunftsfähigkeit des Flächentarifs in Deutschlands bedeutendstem Industriezweig“. Von ihrem Ergebnis hänge es ab, ob verloren gegangenes Vertrauen in die Gestaltungsfähigkeit des Flächentarifs zurückgewonnen werden könne. „Die Tarifbindung in den Verbänden muss wieder gestärkt werden“, erklärte Kirchhoff. Es sei auch im Interesse der Gewerkschaft, stabile und starke Arbeitgeberverbände als verlässliche Partner bei der Regelung der Arbeitsbedingungen an ihrer Seite zu wissen. Vor diesem Hintergrund werde der Tarifabschluss 2016 auch ein wichtiges Signal über die Zukunft der Tarifautonomie in Deutschland senden. Sie sei durch die Eingriffe des Staates etwa beim Mindestlohn ohnehin schon angeschlagen. „Ein wettbewerbs- und beschäftigungsorientierter Abschluss wird auch die unmissverständliche Botschaft an die Politik senden, Tarifpolitik weiterhin den Profis zu überlassen“, betonte Kirchhoff.

M+E-Tarifrunde: neues Video online

Zur M+E-Tarifrunde haben wir jetzt ein zweites Video veröffentlicht – es thematisiert, dass im internationalen Wettbewerb keine weiteren Hürden aufgestellt werden dürfen.

Sie finden es direkt auf Youtube: https://youtu.be/MZCLhYZytq0

Neue Themen der Stiftung Pro Ausbildung

Im Düsseldorfer Industrieclub fand jetzt die Jahreshauptversammlung unserer Stiftung statt. Projektleiterin Lisa Bäcker erläutert im ANTENNE DÜSSELDORF- Interview die aktuellen Stiftungsthemen im Gespräch mit Phlipp Klees. www.duesseldorfer-wirtschaft.de

Social Day Düsseldorf

Bringen Sie Jugendlichen Ihr Arbeitsfeld näher, ermöglichen Sie ehrenamtliches Engagement, engagieren Sie sich sozial und holen Sie sich etwas Unterstützung für Ihren Arbeitsalltag bei einfachen Tätigkeiten!

Wie?

Vom 27.6. – 07.07.2016 stellen Unternehmen Düsseldorfer Jugendlichen im Rahmen des Social Day Düsseldorf einen „Job“ zur Verfügung. Das Geld, das die Jobanbieter für diese Leistung spenden möchten, kommt zu gleichen Teilen den beteiligten Schulen für neue Freizeitmittel und Düsseldorfer Jugendprojekten zugute: In diesem Jahr unterstützen wir das Projekt Schokofair. Düsseldorfer Schüler*innen kämpfen für eine faire Schokoladenproduktion ohne Kinderarbeit. Zudem unterstützen wir wieder verschiedene Düsseldorfer Flüchtlingsprojekte für Kinder und Jugendliche, die sich bei uns für die Unterstützung bewerben können.

Ziel des Social Day ist es, soziales Engagement von Jugendlichen zu fördern und sie gleichzeitig im Rahmen dieses Projektes zu motivieren, selbstständig erste Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen. In den letzten 8 Jahren wurden fast 190.000 € für den guten Zweck gespendet.

Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung, denn…

…rund 1.000 teilnehmende Schüler/innen des Social Day suchen in den nächsten Wochen in Düsseldorf, Haan, Ratingen und weiteren umliegenden Städten nach einem Job für den Social Day. Sie können die Jugendlichen dabei unterstützen, indem Sie ihnen für einen oder mehrere Tage einen Job zur Verfügung stellen. Die Jugendlichen sind dabei voll versichert. Das „Gehalt“, das Sie mit den Jugendlichen für ihre Tätigkeit aushandeln, können Sie auf das Spendenkonto überweisen und es anschließend als Spende verbuchen.

Vom Reifenwechsel über einfache Bürotätigkeiten bis hin zum Ware einsortieren ist alles (im Rahmen des Jugendarbeitsschutzgesetzes) denkbar. Vielleicht suchen Sie aber auch gezielt zukünftige Nachwuchskräfte?

Nutzen Sie die Chance, bringen Sie Jugendlichen Ihren Berufszweig näher oder freuen Sie sich einfach über ein wenig Unterstützung bei einfachen Tätigkeiten.

In den vergangenen Jahren entstanden durch den Social Day sogar Praktikums- und Ausbildungsplätze und auch Aufträge über das Elternhaus in Handwerksbetrieben.

Vielleicht waren Sie ja auch in den vergangenen Jahren bereits als Jobanbieter dabei?

Unter www.socialday-duesseldorf.de haben Sie die Möglichkeit, auf einer Datenbank unter „Jobs – Biete“ Ihr Jobangebot einzutragen. Hierzu nehmen Sie bitte kurz Kontakt mit uns auf. Sie können auch den beigefügten Flyer nutzen und wir übernehmen den Eintrag in die Datenbank für Sie. Interessierte Jugendliche können sich dann direkt an Sie wenden.

Der Social Day Düsseldorf wird initiiert vom Jugendring Düsseldorf und seinen Mitgliedsverbänden. Unterstützt wird er durch die KFM –Deutsche Mittelstand AG, Evangelisch in Düsseldorf und weitere Kooperationspartner.

buddY-Programm Kinderrechte an Grundschulen gestartet

Heute (06.04.2016) besuchten NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, der
Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Christian Schneider und der
Geschäftsführende Vorstand des buddY E.V., Roman R. Rüdiger, die
Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Sternstraße in
Duisburg-Walsum. Die Grundschüler demonstrierten ihren Gästen, wie
sie an ihrer Schule im Klassenrat und im Schülerparlament
demokratisch mitgestalten können. Sie diskutierten mit ihren Gästen
über tägliche Fragen wie Kränkungen und Verletzungen aber auch über
Menschenwürde und die Achtung des Privatlebens in ihrem schulischen
Alltag.

„Das buddY-Programm ‚Kinderrechte für Grundschulen in NRW‘
unterstützt Schulen bei der demokratischen Gestaltung ihres
Schullebens. Nordrhein-Westfalen gehört zu den ersten Bundesländern,
die das Programm in der Schule umsetzen. Damit wird demokratische
Kultur für die Schülerinnen und Schüler im Kindesalter erfahrbar
gemacht“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.

„Die Schule ist einer der wichtigsten Orte, um Kinder- und
Menschenrechte bekannt zu machen und einzuüben. Die Kinderrechte
sollten sowohl Unterrichtsstoff als auch die Leitlinie für den Umgang
miteinander sein“, sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von
UNICEF Deutschland. „Die Zusammenarbeit mit der
nordrhein-westfälischen Landesregierung und dem buddY-Programm ist
für UNICEF ein wichtiger Beitrag, Kinder stark zu machen und sie bei
der Gestaltung eines weltoffenen und solidarischen Schullebens zu
beteiligen.“

„Seit dem Schuljahr 2015/2016 steht das buddY-Programm Kinderrechte
NRW-weit allen zur Teilnahme offen. Wir wollen möglichst viele
Schulen für eine Fortbildung gewinnen und so das Thema im täglichen
Fachunterricht und in außerunterrichtlichen Angeboten im Ganztag
platzieren“, sagte buddY-Vorstand Roman Rüdiger. „Nur so kann es
gelingen, Kinderrechte in das Bewusstsein aller am Schulleben
Beteiligten zu rücken. Dass bei einem solchen Vorhaben Eltern und
kommunale Entscheidungsträger mit einbezogen werden müssen, liegt auf
der Hand.“

Starke Engagement-Partner für Kinderrechte

Das buddY-Programm Kinderrechte hat engagierte Partner gefunden, die
es über die gesamte Laufzeit von knapp drei Jahren unterstützen. So
gehörten auch unser Geschäftsführer Dr. Mark Speich, die
Geschäftsführerin der Unfallkasse NRW, Gabriele Pappai und Dr.
Alexandra Mette von der NRW.Bank zu den Gästen, die die
Grundschülerinnen und -schülern begrüßten.

„Die Schulen fördern mit ihrer Teilnahme am Programm über die
Kinderrechte eine inklusive, demokratische und von Respekt geprägte
Schulkultur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene“, begründete
Gabriele Pappai ihr Förderengagement. Auch Dr. Mark Speich, ist
überzeugt: „Kinderrechte beeinflussen maßgeblich die Schulkultur und
stärken Kinder in ihrer Entwicklung, weil sie vielfältige
Gestaltungsmöglichkeiten für den Lebensraum Schule bieten.“

Hintergrundinformation

Das buddY-Programm Kinderrechte an Grundschulen startete 2014 in
einer Modellphase an 13 Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen. Das von
buddY E.V. konzipierte siebentägige Training läuft über anderthalb
Jahre und unterstützt alle am System Schule Beteiligten darin,
Kinderrechte in der schulprogrammatischen Arbeit fest zu verankern.
Grundschulen können in regionalen Trainingsgruppen sukzessive an den
Start gehen und noch bis 2018 ein Training durchlaufen. Das Programm
wird vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
inhaltlich und finanziell gefördert, ebenso von UNICEF Deutschland.
Es engagieren sich außerdem die Unfallkasse NRW, die NRW.BANK und die
Vodafone Stiftung Deutschland.

TV-Doku von den DTSBO

Ein Kamerateam von center tv warf einen Blick hinter die Kulissen der Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung. Erleben Sie in Interviews unter anderem die NRW-Schulministerium Silvia Löhrmann und Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf.

Metall-Arbeitgeber erwägen frühes Tarifangebot

In der Tarifrunde für die 3,8 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie deutet sich erstmals seit Beginn der Verhandlungen vor drei Wochen eine Bewegung an: Die Arbeitgeber prüfen für den Auftakt zur zweiten Verhandlungsrunde mit der IG Metall im Bezirk Nordrhein-Westfalen die Vorlage eines Tarifangebots. „Beide Seiten haben eine Verantwortung … (Quelle: FAZ)

weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/arndt-kirchhoff-hofft-auf-zuegige-annaeherung-mit-ig-metall-14148493.html