Plastiktüten werden in vielen Düsseldorfer Geschäften teuer

Wer ab Anfang April beim Einkaufen keine Tasche mehr dabei hat, muss in den meisten Fällen mehr zahlen. Nicht nur in Supermärkten, auch in vielen Bekleidungsläden kosten Plastiktüten dann 15 bis 20 Cent. Eine Mehrheit der Deutschen, nämlich vier von fünf, findet es gut, dass sie in immer mehr Geschäften Geld für Plastiktüten bezahlen müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Quelle: Antenne Düsseldorf

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Linux Presentation Day: Probieren Sie es aus!

Die Düsseldorfer Volkshochschule unterstützt im Rahmen am 30. April 2016 ab 10 Uhr einer mehrstündigen Informationsveranstaltung den „Linux Presentation Day“. Organisator ist die gemeinnützige Berliner Linux User Group BeLUG. Vorgestellt wird an diesem kostenfreien Tag die OpenSource-Lösung Linux. Die Teilnehmer lernen unter anderem wie man im Internet surft, mailt, Musik hört, Daten rettet und Office-Dokumente bearbeiten kann. Tipps & Tricks für Windows-Aus- und -Umsteiger runden die Veranstaltung ab. Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine kostenlose Linux Live-DVD. Der Infotag wird in über 70 Städten stattfinden und richtet sich ausdrücklich an Linux-Neulinge. Auch für Schülerinnen und Schüler kann dies ein interessanter Tag sein.

Informationen und Anmeldungen: https://www.duesseldorf.de/vhs/webbasys/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=M354170&kursname=Linux+Presentation+Day&katid=177

Die neue Morningshow aus und für Düsseldorf

Die Unternehmerschaft Düsseldorf unterstützt die neue Morningshow auf Antenne Düsseldorf: Die Morgenshow aus und für Düsseldorf! Julia Vorpahl und Dennis Lieske sowie Sabine Piel und Arne Klüh bringen Sie gut in den Tag: Mit Ihrer Lieblingsmusik, allen wichtigen Infos aus Düsseldorf und der Welt. Dazu der einzige Verkehrsservice für unsere Stadt. Wo hat es im Berufsverkehr einen Unfall gegeben? Welche Straßen sind heute besonders voll? Die Antenne sagt es Ihnen!

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Quelle: Antenne Düsseldorf

Wann findet die Zeitumstellung 2016 statt?

Die Umstellung auf die Sommerzeit findet jedes Jahr am letzten Sonntag im März statt. Im Jahr 2016 ist das der 27. März. An diesem Datum werden alle Uhren um 2:00 Uhr eine Stunde vorgestellt.

Die Umstellung auf die Winterzeit findet jedes Jahr am letzten Sonntag im Oktober statt. Im Jahr 2016 ist das der 30. Oktober 2016. Dann werden die Uhren um 3:00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt.

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Dr. Bruns bei Henkel verabschiedet

Großer Bahnhof für Dr. Andreas Bruns (1. Foto unten): Heute (14.03.) wurde der Düsseldorfer Werksleiter und Henkel Präsident nach 31 Jahren verabschiedet. In einer bewegenden Feier wurden seine zahlreichen Stationen im Henkel-Konzern noch einmal gezeigt, neben Düsseldorf u.a. Heidelberg, die Vereinigten Staaten und Toronto. Henkel-Chefin Simone Bagel (2. Foto unten) ließ es sich nicht nehmen, persönlich „Danke“ zu sagen. Auf der Gästeliste standen u.a.:  Oberbürgermeister Thomas Geisel, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Ex-Henkel-Chef Albrecht Woeste (früher auch Vorsitzender der Unternehmerschaft Düsseldorf und ein Neffe des langjährigen Konzernchefs Konrad Henkel), Henkel-Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted, zahlreiche Weggefährten von Andreas Bruns und RA Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf. Alle seine ehrenamtliche Ämter gibt Bruns ab, nur Vorsitzender der Unternehmerschaft wird er vorerst bleiben – bis er mit seiner Frau in ihr neues Heim an den Ammersee ziehen wird.

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IG Metall weckt unerfüllbare Erwartungen

Die nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber haben die IG Metall aufgefordert, bei ihren Mitgliedern keine unerfüllbare Erwartungshaltung zu wecken und ihre Tarifpolitik an den ökonomischen Fakten auszurichten. Der Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW), Arndt G. Kirchhoff, sagte nach der ersten Verhandlung für die rund 700.000 Beschäftigten dieses Industriezweigs am Montag in Krefeld, die Zielinflation von 2 Prozent und die Trendproduktivität von 1,1 Prozent seien Phantasiezahlen der IG Metall.

Tatsächlich lägen gegenwärtig die Inflation von Null und die Produktivität bei rund 0,6 Prozent. „Man kann aus einer lahmenden Ente nun einmal keinen starken Adler machen“, erklärte Kirchhoff. Die IG Metall plane eine reine Umverteilungsrunde, eine auch nur annähernde Umsetzung ihrer 5-Prozent-Forderung würde die Unternehmen der M+E-Industrie Nordrhein-Westfalens im internationalen Wettbewerb zurückwerfen.

Der NRW-Metallarbeitgeberpräsident bezeichnete die Tarifrunde 2016 als „eine entscheidende für die Zukunftsfähigkeit des Flächentarifs in Deutschlands bedeutendstem Industriezweig“. Wenn die Mitglieder den Eindruck gewönnen, unter massiven Streikandrohungen erneut zu einem überhöhten und zu starren Tarifabschluss gezwungen zu werden, würden viele Unternehmen der Tarifbindung den Rücken kehren.

„Zur Erosion des M+E-Standorts Nordrhein-Westfalen kommt dann noch eine Erosion des Flächentarifs“, warnte Kirchhoff. Beides könne nicht im Interesse der IG Metall sein. Die wirtschaftliche Lage in den Betrieben sei außerordentlich unterschiedlich, immer mehr Unternehmen meldeten Kurzarbeit und sogar Entlassungen. Die Stimmung drohe zu kippen, Zukunftsperspektiven würden zunehmend skeptischer beurteilt. Vor diesem Hintergrund sei ein an der Produktivität orientierter und gleichzeitig differenzierbarer, also flexibel anwendbarer Tarifabschluss notwendig. „Wir müssen in dieser Tarifrunde die Chance nutzen, verloren gegangenes Vertrauen in einen realitätsnahen Flächentarif zurückzugewinnen“, betonte Kirchhoff.

Metall- und Elektroindustrie: „Kein Zeichen für Arbeitsplatz-Sicherheit“

Heute (14.03.) beginnen die Tarifverhandlungen in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie. Vor Beginn der Verhandlungen haben die Arbeitgeber vor zu hohen Belastungen der Unternehmen gewarnt.

Als „unvernünftig und unverträglich hoch“ haben die nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber die Forderung der IG Metall NRW nach Einkommensverbesserungen von fünf Prozent für die 700.000 Beschäftigten des größten Industriezweigs in NRW zurückgewiesen. Der Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW), Arndt G. Kirchhoff, sagte in Düsseldorf, eine auch nur annähernde Umsetzung dieser Forderung würde weder dem volatilen Umfeld auf wichtigen Absatzmärkten der M+E-Industrie noch der extrem heterogenen Lage der Firmenkonjunkturen gerecht. Die durch die Kostensteigerungen der letzten Jahre hervorgerufenen strukturellen Probleme der M+E-Branchen würden aktuell nur durch billiges Geld, günstige Wechselkurse und niedrige Öl- und Rohstoffpreise übertüncht. „Wir leben in Deutschland in einer Wettbewerbsfähigkeits-Illusion, die uns nicht auch noch zu einer realitätsfernen Lohnpolitik verleiten darf“, warnte Kirchhoff.

Der NRW-Metallarbeitgeberpräsident forderte die IG Metall auf, die Warnungen aus den Unternehmen ernst zu nehmen und nicht als „übliches Gejammer vor Tarifverhandlungen“ abzutun. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter den tarifgebundenen Mitgliedsunternehmen von METALL NRW sei Beleg für eine spürbare Erosion des M+E-Produktionsstandortes Nordrhein-Westfalen. Danach produzierten und investierten die Betriebe zunehmend in Maschinen und Anlagen im Ausland. Hierzulande würde dagegen vor allem in den Ersatz und in die Modernisierung bestehender Kapazitäten investiert. Der Ausbau der Kapazitäten finde also jenseits der Grenzen statt. Als Konsequenz dieser Entwicklung gingen hierzulande tausende gewerblicher Arbeitsplätze verloren, darunter besonders einfache Tätigkeiten. Die NRW-Standorte verlören im Wettbewerb um Produktionsarbeitsplätze sichtbar an Boden. „Ziel der Metalltarifrunde 2016 muss es sein, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht noch weiter zu verschlechtern“, betonte Kirchhoff. Er warnte die IG Metall davor, die Betriebe mit einer falschen Lohnpolitik und unter Androhung verschärfter Streiks erneut an die Grenzen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu treiben oder sie gar zu überfordern. „Dieser seit 2011 laufende gewerkschaftliche Dauer-Belastungstest der deutschen Metall- und Elektroindustrie muss jetzt ein Ende haben“, erklärte Kirchhoff.

Auch Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger kritisiert die Forderung des IG-Metall-Vorstands nach einer Tariferhöhung von 5 Prozent für die Tarifrunde 2016. „Seit der Finanzkrise haben wir die Löhne bei M+E schon um 20 Prozent erhöht, obwohl die Produktivität im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent gestiegen ist.“ Er verwies darauf, dass in der Konsequenz aus dem Kostenschub die M+E-Unternehmen massiv im Ausland Kapazitäten aufbauen. „In den nächsten 5 Jahren planen die M+E-Unternehmen, die Auslandskapazitäten um fast 50 Prozent zu erweitern. Mir macht diese Entwicklung große Sorgen. Und wenn die IG Metall die ohnehin schon Rekord-Arbeitskosten stetig noch weiter in die Höhe treibt, wandert noch mehr Produktion ins Ausland ab. Deshalb tut die Gewerkschaft mit dieser Forderung ihren Mitgliedern keinen Gefallen – denn deren Arbeitsplätze gehen verloren.“

Dulger weiter: „Die Industrie kann nicht vom Binnenkonsum leben. Wir stellen keine Currywürste her, sondern produzieren Investitionsgüter und sind darauf angewiesen, dass unsere Kunden investieren. Es spricht Bände, dass die Wachstumsprognosen für die M+E-Industrie deutlich unter denen der Gesamtwirtschaft liegen. Von den wichtigsten Absatzmärkten (China, USA) bis zu den Erwartungen der Unternehmen („Rezessionswahrscheinlichkeit stark gestiegen“, urteilt selbst das gewerkschaftseigene IMK) stehen alle Anzeichen auf Krise – es ist die denkbar falsche Zeit für Höhenflüge. Wir müssen Maß halten, wenn wir den Standort halten wollen.“

Dulger bedauerte, dass die IG Metall die Zeit zwischen Forderungsempfehlung und Forderungsbeschluss nicht für eine tatsächliche Neubewertung des wirtschaftlichen Umfelds genutzt habe. „Mit dieser Forderung setzt die IG Metall jedenfalls kein Zeichen für sichere Arbeitsplätze. Im Gegenteil, sie treibt die Industrie noch weiter in eine strukturelle Kostenkrise wie in den 90er-Jahren hinein.“

Ein Mut-Macher-Buch: Lisa Bäcker Mit-Herausgeberin von NRW-Leitfaden für Berufsorientierung

Lisa Bäcker, langjährige Projektleiterin der Stiftung PRO AUSBILDUNG und Mitarbeiterin der Kommunalen Koordinierung Düsseldorf, ist Mit-Herausgeberin eines neuen Leitfadens zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Das Buch mit dem Titel „Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis in NRW“ gibt den Koordinatoren für die Berufs- und Studienorientierung, aber auch den Schulleitungen und anderen interessierten Lehrkräften viele Anregungen und Impulse, um die Berufs- und Studienorientierung in den Sekundarstufen I und II optimiert durchzuführen. Checklisten, Tipps und Handlungsempfehlungen runden das praxisnahe Werkbuch ab.

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Lisa Bäcker

Das Buch kann man ab Seite 1 wunderbar lesen. Muss man aber nicht. Man kann sich auch einzelne Artikel herausfiltern, die einem zunächst wichtig sind, ohne den Anschluss zu verlieren. Das Schöne an dem neuen „Fach-Schmöker“: Man merkt, dass die Autoren aus der Praxis kommen. Die Texte sind leicht verständlich, prall gefüllt mit sofort umsetzbaren Ideen und Impulsen und somit eine wahre Schatzkiste für Lehrkräfte und andere an Schule interessierte Menschen. Sie unterstützen, beraten und machen Mut, auch neue Themen in der präventiven Berufsorientierung anzupacken. Das Spektrum reicht von der Potenzialanalyse und Berufsfelderkundungen über Praktika und Portfolioinstrumente bis hin zu Universitätsbesuchen und anderen spannenden Handlungsfeldern.

Abgerundet wird der Leitfaden mit vielen nützlichen Links, Dokumenten und Vorlagen in einem speziellen Downloadbereich.

Herausgeber ist neben Lisa Bäcker auch Dr. Frank Meetz, früher Beratungslehrer und Koordinator der Studien- und Berufsorientierung am Essener Leibniz-Gymnasium, heute ist er Geschäftsleiter des TalentKollegs Ruhr der Westfälischen Hochschule in Herne. Erschienen ist das Buch im Ritterbach Verlag. Frechen, und kostet 24,80 Euro.  ISBN: 978-3-86837-236-6.

Börse Düsseldorf: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen

Wie funktioniert die Düsseldorfer Börse? Das fragten sich 25 Vorstände und Geschäftsführer und besuchten exklusiv im Rahmen des Unternehmerschafts-Frühstück die Düsseldorfer Börse. Dirk Elberskirch (im Bild rechts), Vorsitzender der Börse, gewährte einen Blick hinter die Kulissen und stand Rede und Antwort. Durch den Vormittag führte Dr. Andreas Bruns (2. von links), Vorsitzender der Unternehmerschaft. Am 4. Juni haben alle Interessierte die Möglichkeit, sich die Börse anzuschauen: http://www.boerse-duesseldorf.de/besucher/duesseldorfer_boersentag

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Deine Stärken, Deine Zukunft

Unter dem Motto „Deine Stärken, Deine Zukunft“ führt die Leuphana Universität vom 09. bis 31. Juli 2016 in Kooperation mit der Düsseldorfer Vodafone Stiftung Deutschland eine Sommerakademie für Schülerinnen und Schüler sowie Flüchtlinge aus Haupt- und Gesamtschulen in Düsseldorf durch. Diese erhalten die Chance, sich in ihren Sommerferien mit der Unterstützung eines professionellen Teams auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Im Vordergrund stehen die persönliche Entwicklung und das stärkenorientierte Arbeiten an Zukunftswegen, um den positiven Übergang von der Schule in die Ausbildung nachhaltig zu unterstützen. Neben der individuellen Förderung wirkt auch das Gemeinschaftserlebnis. In den drei Wochen erarbeiten die jungen Menschen, unterstützt von Profis, ein Musical und bringen ihre kreativen Talente ein.

Die Sommerakademie findet zu Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen vom 09. bis 31. Juli in der Jugendherberge Essen (im Stadtteil Werden) statt. Im Anschluss erhalten die Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ein individuell formuliertes Zertifikat, das ihre persönlichen Leistungen sowie ihr Engagement wertschätzt und ihnen im Bewerbungsprozess einen Vorteil verschaffen kann. Damit die Jugendlichen die von ihnen gesteckten Ziele erreichen, werden sie im Anschluss an das Sommercamp für ein Schuljahr intensiv weiter unterstützt. Das Projekt wird in den kommenden Wochen von den Initiatoren an den Düsseldorfer Schulen vorgestellt, um die Jugendlichen selbst zur Bewerbung zu motivieren. Die Stadt Düsseldorf unterstützt das Vorhaben, welches junge Menschen in ihrer beruflichen Orientierung stärken soll und ihnen positive Integrationsmöglichkeiten bietet.

„Für die berufliche Orientierung ist es wichtig, dass Jugendliche zunächst ihre Stärken und Interessen kennen. Diese zu entdecken, ist das wesentliche Ziel des Projektes. Potenzial steckt in jedem Jugendlichen, man muss nur den Weg finden, damit es sich entfalten kann“, sagt Ingrid M. Haas, Vorsitzende des Beirats der Vodafone Stiftung Deutschland. Mit der Sommerakademie sollen Schülerinnen und Schüler, insbesondere mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund angesprochen werden, so Ingrid M. Haas weiter. Ziel sei es, diesen Jugendlichen einen positiven Übergang in die Ausbildung und die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Hierfür knüpft das Projekt an bestehende Strukturen und Unterstützungsnetzwerke an den Düsseldorfer Schulen und vor allem auch der Wirtschaft an.

„Der Einsatz der Jugendlichen sind die drei Wochen Sommerferien und ihr weiteres Engagement. Dieser Einsatz wird sich für sie lohnen: durch die positiven Erfahrungen in der Gemeinschaft und persönliche Erfolgserlebnisse entwickeln sie sich in den drei Wochen und nehmen Verständnis für die eigene Zukunft mit, so dass sie sich auch im Bewerbungsprozess deutlich informierter und selbstbewusster präsentieren können“ so Projektleiterin Maren Voßhage-Zehnder von der Leuphana Universität Lüneburg.