Einladung: 1. Recruiting-Frühstück 2016

Was sind Recruitingtrends des neuen Jahres? Sind Sie mit Ihren Tools gut aufgestellt? Möchten Sie gerne Ihre eigenen Recruitinginstrumente und -prozesse mit einem Fachmann reflektieren? Dann laden wir Sie gerne ein zu unserem 1. Recruiting-Frühstück 2016 der Unternehmerschaft Düsseldorf in Kooperation mit unserem Mitgliedsunternehmen „wiesmann-die personalisten“.Wir treffen uns in der neuen Bürowelt der Zukunft: im Belmundo in Oberkassel.

Jetzt exklusiv und kostenfrei anmelden:
fruehstueck@unternehmerschaft.de.

Termin: 21. Januar 2016, 8.30-10 Uhr, Theo-Champion-Straße 1 | BELMUNDO, 40549 Düsseldorf. Zielgruppe: Ausbildungsleiter und Ausbilder, Personalentscheider, Personal- und Abteilungsleiter sowie Geschäftsführer, die sich über aktuelle Trends im Recruiting informieren möchten.

Programm und Einladung per PDF: Recruiting-Frühstück 2016

Sie erreichen uns über den Haupteingang des BELMUNDO vom Belsenplatz aus. Das Büro befindet sich in der 4. Etage. Parkmöglichkeiten: Tiefgarage im Haus. Anfahrt über die Ria-Thiele-Straße oder den Greifweg. U-Bahn: U-Bahn Linien von Düsseldorf Hauptbahnhof zur Haltestelle Belsenplatz (Fahrtzeit ca. 10 Minuten): U74 in Richtung Lörick, Düsseldorf, U75 in Richtung Neuss, Hautbahnhof, U77 in Richtung Am Seestern, Düsseldorf.

123. Lernpartnerschaft: „Freie Bahn“ für Mädchen in technische Berufe

RA Michael Grütering (Mitte), Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf, und Rheinbahn-Personalvorstand Klar (links) unterzeichneten heute (10.12) mit Annette Günter, Schulleiterin der Heinrich-Heine-Gesamtschule, eine Kooperationsvereinbarung über die 123. Lernpartnerschaft in Düsseldorf. Dies sind 1:1- Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen mit dem Ziel, dass Schülerinnen und Schüler einen besseren Einblick in die Berufswelt und in Branchen und Ausbildungsberufe praxisnah bekommen. Im Mittelpunkt dieser Lernpartnerschaft steht das Thema „Mädchen in technische Berufe“. Im Rahmen diverser Projekte sollen junge Damen interessiert werden für Berufe in der Düsseldorfer Industrie, denn Mädchen werden hier dringend gesucht. In den TOP 10 der Ausbildungsberufe, die junge Frauen erlernen, ist kein einziger technischer Beruf. Dies soll sich nun ändern, zumindest an der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Michael Grütering verband mit der Lernpartnerschaft den Wunsch, dass die Berufsorientierung einen noch höheren Bestandteil im Programm der Schule einnimmt. Bei der Schulleiterin stieß er dabei auf offene Ohren, denn für die Gesamtschule ist dies nicht die erste Lernpartnerschaft. Informationen gibt es auch im Netz unter www.lernpartnerschaften-duesseldorf.de.

IMG_0147

 

METRO Gastro- Gründerstudie 2015 ermittelt Nachfrage nach digitalen Tools und Services in der Hotel- und Gastronomiebranche

Auswärts essen gehen? Schnell den Platz per App reserviert, Speisen und Getränke über die digitale Karte ausgewählt, und nach dem Mahl bequem per Mobiltelefon bezahlt. So könnte die Zukunft der Gastronomie aussehen, wenn es nach dem Willen vieler Verbraucher geht. Mit der METRO Gründerstudie 2015 in Zusammenarbeit mit GfK hat METRO die Gastronomie und Hotellerie als auch ihre Gäste unter die Lupe genommen. Die repräsentative Befragung zeigt: Digitale Werkzeuge gewinnen bei Wirten und ihren Gästen immer mehr an Bedeutung. Jeder vierte Deutsche kann sich vorstellen, seinen Platz im Restaurant per Internet oder App zu reservieren.

Gefragt ist auch das Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Jeder fünfte Gast würde seine Rechnung gern per Handy begleichen, allerdings bieten erst 8 Prozent der Betriebe die Möglichkeit dazu. Wenn es um die Digitalisierung ihrer Betriebe geht, denken die Unternehmer vor allem an Websites, Facebook-Auftritte und Online-Bewertungsportale, so die METRO Gründerstudie 2015. Erklärtes Ziel: die eigene Bekanntheit steigern und neue Gäste anlocken. So sind beispielsweise 60 Prozent der Gewerbetreibenden in sozialen Netzwerken aktiv. 84 Prozent der Betriebe haben eigene Internetpräsenzen – die immerhin von 21 Prozent der Bevölkerung genutzt werden. Bereits die Mehrheit der Unternehmen setzt auf digitale Buchhaltung (60 Prozent) sowie auf digitale Kassensysteme (54 Prozent). 47 Prozent nutzen digitale Technologien, um ihre Warenbeschaffung zu erledigen. Sein Personalmanagement organisiert aber bisher nur jeder fünfte Betrieb mithilfe digitaler Technologien.

„Unsere Umfrage bestätigt, dass Gastronomen und Hotelbetreiber die Potenziale digitaler Lösungen mehr und mehr erkennen, auch wenn deren Nutzung noch recht moderat ausfällt. Gleichzeitig steigen das Interesse und der Bedarf an digitalen Lösungen bei den Kunden. Das ist eine gute Chance für Unternehmer, mit digitalen Angeboten die Gäste für sich zu gewinnen“, sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Unsere Studie hat auch ergeben, dass der Mehrheit der Unternehmer vor allem die Zeit fehlt, um sich mit der Digitalisierung zu beschäftigen. Außerdem treiben sie Sorgen um den Datenschutz und die Investitionssicherheit um. Wir werden unsere Kunden künftig bei der Wahl der passenden digitalen Angebote maßgeblich unterstützen, um ihnen dabei zu helfen, noch erfolgreicher in ihrem täglichen Geschäft zu werden.“

Gründerstimmung steigt weiter

Die Deutschen lieben ihre Gastronomen: Jeder zweite Bundesbürger besucht regelmäßig eines der knapp 75.000 Restaurants des Landes. Insgesamt arbeiten über 400.000 Beschäftigte in der Branche. Eine gute Grundlage für die Studie, die wie im Vorjahr auch 2015 die Ziele, Motivationen und Einstellungen der Gewerbetreibenden untersucht. „Die Stimmung im Hotel- und Gastronomiegewerbe hat sich im Vergleich zu 2014 noch einmal verbessert“, so Olaf Koch. „Unsere METRO Gründerstudie zeigt: 80 Prozent der Selbstständigen sind zufrieden mit ihrer Situation.“ Besonders begeistert sind die Cateringunternehmen mit einem Wert von 88 Prozent, wohingegen lediglich 70 Prozent der Imbissbetreiber sagten, sie seien glücklich. Wesentlich beeinflusst wird die Zufriedenheit vor allem durch die wirtschaftliche Lage der Betriebe – und deren Größe: Neun von zehn Unternehmern, die einen Jahresumsatz von mehr als 500.000 Euro erzielen, bezeichnen sich selbst als zufrieden.

Eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit spielt dabei die Rolle als eigener Chef: Nahezu alle Gründer (95 Prozent) bewerten positiv, dass sie ein hohes Maß an Verantwortung übernehmen können. Die kreative Arbeit und Gestaltungsfreiräume sind für acht von zehn Unternehmern weitere positive Aspekte ihrer Selbstständigkeit. Damit dürfte für die Mehrheit der Gewerbetreibenden in der Gastronomie- und Hotelbranche die Erwartungen in Erfüllung gegangen sein: Mit 81 Prozent ist der Wunsch nach Unabhängigkeit der wichtigste Treiber, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang um 6 Prozentpunkte.

Sorgenkind Fachpersonal

Um 8 Prozentpunkte verschärft hat sich im Vergleich zum Vorjahr (79 Prozent) die Sorge, geeignetes Personal zu finden. Restaurants bewerten den Fachkräftemangel mit 93 Prozent als besonders kritisch. Darüber hinaus merken noch mehr Unternehmer als im Vorjahr bürokratische Hürden und gewerbliche Vorschriften als belastend an – ein Anstieg von 70 auf 79 Prozent. Vor allem das Hotelgewerbe leidet unter der Bürokratie (87 Prozent).

Quelle: Metro AG

Mieten auf der Kö werden immer teurer

Wer auf der Düsseldorfer Königsallee ein Geschäft eröffnen will muss immer tiefer in die Tasche greifen. Die Mieten werden in der kommenden Zeit weiter anziehen. Das liegt ganz einfach an der großen Nachfrage, die auch nicht nachlässt. Das hat Antenne Düsseldorf vom Immobilienberatungsunternehmen CBRE erfahren. In kaum einer anderen Stadt können die Menschen aus so viele Luxus-Läden wählen wie hier in Düsseldorf. Nur in München ist die Luxus-Dichte noch etwas höher. Das gilt auch für die Mieten, die auf der Kö aber auch schon stattlich sind. Für ein 100 Quadratmeter großes Ladenlokal sind Monatsmieten von bis zu 30000 € völlig normal. Das schreckt speziell große Luxus-Ketten aber nicht ab. 50 würden gerne nach Düsseldorf kommen; das scheitert im Moment aber noch an der fehlenden Immobilie. Aktuell steht nur ein Ladenlokal auf der Kö leer. Zu den Interessenten gehören klangvolle Namen, wie zum Beispiel Beispiel Dolce & Gabbana oder auch Yves Saint Laurent. Quelle: Antenne Düsseldorf

5000 Schüler auf Schnupper-Job-Tour

Vom 11. – 16. März 2016 werden im Rahmen der Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung wieder rund 5000 Schüler auf Schnupper-Job-Tour gehen. Unternehmen können kostenlos ihre Termine noch bis zum 22. Januar unter www.berufsorientierungstage.de einstellen und so vielleicht ihre Azubis von morgen schon heute kennenlernen. Informationen gibt es unter 0211.6690822 beim Kompetenzzentrum Düsseldorf.

Eingeladen zu den Düsseldorfer Tagen der Studien- und Berufsorientierung werden alle Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe. Die teilnehmenden Betriebe haben zahlreiche Möglichkeiten der Beteiligung: Tagespraktika, Rundgänge, gemeinsame Gespräche, Mitnahme zu Kunden, Interviews mit Auszubildenden führen, kleinere handwerkliche Tätigkeiten selber ausführen lassen, Verkaufsgespräche simulieren, ein kleiner Kurs zum richtigen Telefonieren, u.v.m. Weitere Anregungen, wie Unternehmen einen Schnuppertag für Schüler am besten gestalten können, gibt es ebenfalls auf der Webseite www.berufsorientierungstage.de.

Neue Produktionsanlage am Standort Düsseldorf: Klebstoff per Knopfdruck

Mit nur einem Knopfdruck fließt der Klebstoff: Henkel hat am Standort Düsseldorf eine neue Produktionsanlage in Betrieb genommen, die vor allem Spezialklebstoffe für die Windkraftindustrie herstellt. Mit dieser Investition stärkt das Unternehmen seine Position als führender Lösungsanbieter für Klebstoffe, Dichtstoffe und funktionale Beschichtungen.

Nachhaltige Technologien zur Stromerzeugung gewinnen immer mehr an Bedeutung – dadurch steigt auch stetig die Nachfrage nach Spezialklebstoffen in der Windkraftindustrie. Unter der Marke Loctite stellt das Unternehmen einen Zweikomponenten-Polyurethanklebstoff her, der unter anderem zur festen Verbindung von Rotorblättern für Windkraftanlagen eingesetzt wird. Polyurethanklebstoffe helfen den Herstellern dabei, die Effizienz im Produktionsprozess zu steigern und die Kosten zu reduzieren.

henkel01

Innerhalb eines Jahres konnte die neue Anlage realisiert werden. „Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Klebstoffproduktion hier am Standort ist sehr wichtig“, sagt Nicolai Perner, Produktionsleiter für Klebstoffe in Düsseldorf. „Dadurch können wir nicht nur immer neue maßgeschneiderte Klebstofflösungen für unsere Kunden produzieren, sondern auch die Produktqualität verbessern und neue Geschäftsfelder wie die Windkraftenergie erschließen.“

Quelle: Henkel

1. Düsseldorfer Hochschultag

Die Düsseldorfer Unternehmerschaft und Umgebung e.V. und der Düsseldorfer Ausbildungskreis e.V. sind gemeinnützige Vereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ortsansässige Unternehmen zu vernetzen und zu unterstützen. Um ein wenig „Licht ins Dunkel“ der Studienlandschaft zu bringen, findet am 07. März 2016 nachmittags der 1. Düsseldorfer Hochschultag „Innovative Studiengänge und Kooperationen als Chance für Arbeitgeber“ statt.

Programmheft – 1. Düsseldorfer Hochschultag

Hier klicken und sich direkt online anmelden!

 

Albrecht Woeste ist Ehrenbürger der Landeshauptstadt Düsseldorf

Hohe Auszeichnung für Albrecht Woeste: Der 80-jährige Düsseldorfer wurde zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Oberbürgermeister Thomas Geisel hat Albrecht Woeste das Ehrenbürgerrecht am Dienstag, 1. Dezember, im Rahmen eines Festaktes im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses offiziell verliehen. Anschließend trug sich der neue Ehrenbürger in das Goldene Buch der Landeshauptstadt ein.

Der Stadtrat hatte Albrecht Woeste in der Sitzung am 10. September das Ehrenbürgerrecht der Landeshauptstadt Düsseldorf zugesprochen. Albrecht Woeste engagiert sich in vielfältiger Weise auf wirtschaftlichem, sportlichem und kulturellem Gebiet zum Wohle seiner Heimatstadt.

Albrecht Woeste engagiert sich mit verschiedenen Ehrenämtern zum Wohle seiner Heimatstadt Düsseldorf. Der Ehrenvorsitzende der Henkel-Gruppe war viele Jahre Vorsitzender der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. und ist heute IHK-Ehrenpräsident, deren Vizepräsident er von 1978 bis 1991 und deren Präsident er von 1991 bis 1999 war.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier!

Düsseldorf ist weiter die Hauptstadt der Werbung

Düsseldorf bleibt wichtiger Werbe-Standort: Die Werbeagenturen haben hier deutschlandweit den größten Umsatz gemacht. In diesem Jahr liegt er bei 5,3 Milliarden Euro. Damit ist er in dieser Branche doppelt so hoch wie in anderen deutschen Städten; zum Beispiel Hamburg oder Frankfurt. Über 7.000 Menschen arbeiten in Düsseldorfer in Werbeagenturen. Die Tendenz ist steigend. Von dem Geschäft mit der Werbung profitieren auch Düsseldorfer Firmen und Selbstständige, die den Agenturen zuarbeiten – zum Beispiel Grafiker oder Programmierer. Quelle: Antenne Düsseldorf

107 Stipendien

Innerhalb einer akademischen Feierstunde mit der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf, Claudia Zepuntke, vergab der Vizepräsident für Alumni, Weiterbildung und Fundraising, Prof. Dr. Horst Peters,  am 17. November 2015 die Urkunden der Deutschland-Stipendienprogramme. Auch in diesem Jahr unterstützt der Verein der Freunde und Förderer für die Fachbereiche Elektrotechnik und Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Hochschule Düsseldorf der Unternehmerschaft Düsseldorf wieder zwei Studierende.

Das im Wintersemester 2009/2010 erfolgreich in Nordrhein-Westfalen eingeführte Stipendienkonzept, durch das engagierte Studierende monatlich mit 300 Euro gefördert werden, wurde 2011 mit der Einführung des Deutschland-Stipendiums auch vom Bund übernommen. Die eine Hälfte des Betrages steuern dabei das Land bzw. der Bund bei, die andere Hälfte wird durch externe private Förderer, Unternehmen oder Institutionen finanziert. Waren es zum Wintersemester 2011/12 noch 50 Deutschlandstipendien, so konnte die Hochschule die Stipendienzahl mit Beginn dieses Wintersemesters erstmals – dank zahlreicher Förderer und Freunde der Hochschule Düsseldorf – auf nunmehr 107 Stipendien steigern.

„Die steigende Zahl zeigt, dass die Unternehmen daran interessiert sind, Kontakt zu potenziellen Fach- und Führungskräften zu knüpfen“, freute sich die Präsidentin der Hochschule Düsseldorf, Prof. Dr. Brigitte Grass. Bürgermeisterin Zepuntke lobte den Einsatz der Stipendiengeberinnen und -geber: „Es ist eine Form des Engagements, das über den Tag hinaus geht“. Sie motivierte die Studierenden, die Chancen, „die eine so renommierte Hochschule wie die HSD bietet“, zu nutzen. Als Vertreterin der Fördererinnen und Förder appellierte Ulrike Werthmanns-Reppekus an die Unternehmen mit ihren Stipendien auch Flüchtlinge zu bedenken. „Sie können es brauchen“, betonte sie. Lob sowie Dank und große Anerkennung zeigten auch die Studierenden. Stellvertretend für die Stipendiatinnen und Stipendiaten erklärte Andreas Lüttringhaus: Das Stipendium schenkt uns vor allem Zeit, nicht einem studiumsfernen Job nachgehen zu müssen, weitere Lerneinheiten einbauen zu können und die online casino in canada notwendigen Studienmaterialen kaufen zu können.“

Im Anschluss an das offizielle Programm gab es traditionell einen Empfang mit Buffet, der den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit gibt, sich in zwangloser Atmosphäre mit ihren Förderern auszutauschen und erste Kontakte zu möglichen, künftigen Arbeitgebern zu knüpfen – denn neben der finanziellen Unterstützung ist die ideelle Förderung durch den gemeinsamen Besuch von Vorträgen, Ausstellungen und Unternehmensbesuchen essenzieller Teil des ganzheitlichen Förderkonzeptes.

42 Stipendiengeberinnen und -geber fördern 107 Studierende der Hochschule Düsseldorf mit einem Stipendium. Neben unserem Förderverein sind ebenfalls Stipendiengeber folgende Mitgliedsunternehmen der Unternehmerschaft Düsseldorf: A.u.K. Müller GmbH & Co. KG, Henkel über die Dr. Jost-Henkel-Stiftung, Industrie-Club e.V. Düsseldorf, Kannegießer, Parker Hannifin GmbH, Smurfit Kappa GmbH Wellpappe West Werk Düsseldorf sowie Wilh.Werhahn KG.

DSC_4425 DSC_4400

Christina Moeser (Mitte), Projektreferentin der Unternehmerschaft Düsseldorf, gratuliert den beiden Studentinnen der Hochschule Düsseldorf. Fotos: Felix Obermaier