Erleben Sie die “Düsseldorfer Wirtschaft” täglich live

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Erle­ben Sie die “Düs­sel­dor­fer Wirt­schaft” täg­lich live — auf Ihrem Lieb­lings­sen­der ANTENNE DÜSSELDORF. Mitt­wochs ab 19:04 Uhr prä­sen­tiert die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf das Radio­ma­ga­zin mit Liveinter­views, Live­schal­tun­gen, Repor­ta­gen, Hin­ter­grund­be­rich­ten und Kurz­mel­dun­gen aus den Unter­neh­men und Ver­bän­den. Die Sen­dung emp­fan­gen Sie per Live­stream auch über PC und Smart­pho­ne. www.antenneduesseldorf.de. Am Mikro­phon: Phil­ip Klees (Foto)

US-Generalkonsul Düsseldorf bei der Unternehmerschaft

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Ste­phen A. Hub­ler, US-Gene­ral­kon­sul Düs­sel­dorf, wur­de jetzt von Dr. Andre­as Bruns, Vor­sit­zen­der der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf, im Indus­trie­club emp­fan­gen. In der Rei­he “Unter­neh­mer­schaft im Dia­log” stand er Rede und Ant­wort und blieb kei­ne Ant­wort schul­dig. Sei­ne The­men waren in ers­ter Linie die Ener­gie­wen­de, die Ukrai­ne-Kri­se und die Situa­ti­on im Mitt­le­ren Osten.

Ste­phen A. Hub­ler hat im August 2012 sei­ne Auf­ga­be als Gene­ral­kon­sul in Düs­sel­dorf über­nom­men, nach­dem er zuvor von 2009 bis 2012 stell­ver­tre­ten­der US-Gene­ral­kon­sul im US- Gene­ral­kon­su­lat in St. Peters­burg in Russ­land war. Sei­ne ers­te Stel­le als Diplo­mat im Aus­wär­ti­gen Dienst der Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat­te Mr. Hub­ler von 1992–1994 im US-Gene­ral­kon­su­lat Frank­furt inne und konn­te dazu ers­te diplo­ma­ti­sche Erfah­run­gen in der Abtei­lung für Öster­reich, Deutsch­land und die Schweiz des US-Außen­mi­nis­te­ri­ums nut­zen. Wei­te­re Sta­tio­nen waren sei­ne kon­su­la­ri­sche Tätig­keit in Cos­ta Rica (1994–1996) und wie­der im US-Außen­mi­nis­te­ri­um (1997–98), wo er unter ande­rem für die Pla­nung von Frie­dens­mis­sio­nen im Koso­vo zustän­dig war.

Von 1999–2001 war Mr. Hub­ler im „Office of Cen­tral Ame­ri­can Affairs“ ver­ant­wort­lich für die Bezie­hun­gen zu Gua­te­ma­la.  Im Jah­re 2001 führ­te ihn sei­ne Lauf­bahn dann in die US-Bot­schaft in Äthio­pi­en, wo er zwei Jah­re lang als Regio­nal­ko­or­di­na­tor am Horn von Afri­ka fun­gier­te, mit beson­de­rer Ver­ant­wor­tung für US-Hilfs­pro­gram­me für eine Mil­li­on Flücht­lin­ge in Äthio­pi­en, Eri­trea, Soma­lia, Sudan, Dji­bou­ti, und Kenia.

Als Bot­schafts­rat für poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Ange­le­gen­hei­ten in der US-Bot­schaft in Maze­do­ni­en (2004–2008) bil­de­ten die Bemü­hun­gen Maze­do­ni­ens zur Auf­nah­me in die NATO und die EU den Fokus sei­ner Arbeit. Dafür sowie für sei­nen Ein­satz zur För­de­rung der Bezie­hun­gen zwi­schen den USA und der EU wur­de er 2008 vom US-Außen­mi­nis­te­ri­um aus­ge­zeich­net. Ste­phen Hub­ler spricht Deutsch, Spa­nisch, Maze­do­nisch und Rus­sisch.

Ste­phen Hub­ler wur­de in Ecua­dor gebo­ren und wuchs in Deutsch­land, Japan, Nepal, Boli­vi­en und Öster­reich auf – in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ist er in Penn­syl­va­nia zuhau­se. 1986 schloss er sein Stu­di­um der inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen an der Uni­ver­si­ty of Sou­thern Cali­for­nia mit dem Magis­ter­ex­amen ab.  Von 1988–1990 war er Offi­zier im 11th Armo­red Caval­ry Regi­ment der US-Armee in Ful­da. Mr. Hub­ler ist mit Ute Reith-Hub­ler aus Ful­da ver­hei­ra­tet und hat zwei Töch­ter, die bei­de Deutsch spre­chen.

Kompetenzzentrum: Bildungschancen verbessern

Mit gro­ßer Lei­den­schaft für eine zukunfts­ori­en­tier­te, prä­ven­ti­ve Berufs­ori­en­tie­rung unter­stüt­zen wir mit unse­rem Kom­pe­tenz­zen­trum für Bil­dung und Über­gän­ge seit 2006 in ers­ter Linie Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch eine maß­ge­schnei­der­te Umset­zung von bewähr­ten und erfolg­rei­chen Berufs­ori­en­tie­rungs­pro­gram­men in Tie­fe und Brei­te. Wir ent­wi­ckeln inte­grier­te Kon­zep­te und set­zen die Pro­gram­me direkt mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern um. Wei­te­re Ziel­grup­pen sind die Leh­re­rin­nen und Leh­rer, Unter­neh­men und Eltern. Unser Ziel ist die bes­se­re Ver­bin­dung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern mit den pas­sen­den Unter­neh­men bzw. Stu­di­en­fä­chern. Wir gestal­ten Pro­zes­se, beglei­ten nach­hal­ti­ge Bil­dungs­pro­duk­te und stra­te­gi­sche Dia­lo­ge, die Schu­len und Unter­neh­men auf Zukunfts­kurs brin­gen. www.kompetenzzentrum-duesseldorf.de

Lehrstellenaktion 2014 von ANTENNE sehr erfolgreich

Auf ANTENNE DÜSSELDORF läuft aktu­ell sehr erfolg­reich die “Lehr­stel­len­ak­ti­on 2014”. Von den Unter­neh­men kön­nen noch für die­ses Jahr offe­ne Lehr­stel­len genannt wer­den. Die­se wer­den kos­ten­frei auf der Web­sei­te des Sen­ders und im lau­fen­den Pro­gramm ver­öf­fent­licht. In der wöchent­li­chen Schwer­punktsen­dung “Düs­sel­dor­fer Wirt­schaft” (immer mitt­wochs ab 19:04 Uhr) gibt es außer­dem zur Lehr­stel­len­ak­ti­on Hin­ter­grund­be­rich­te, Inter­views und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum Düs­sel­dor­fer Aus­bil­dungs­markt. Part­ner der Akti­on sind die Agen­tur für Arbeit, die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf sowie wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen der Wirt­schaft. Alle Infor­ma­tio­nen jetzt unter www.antenneduesseldorf.de. Fra­gen beant­wor­tet Chris­ti­na Hüning am Unter­neh­mer­schafts-Tele­fon: 0211.6690813.

METRO GROUP mit deutlichem flächenbereinigten Umsatzplus

Die METRO GROUP hat im 3. Quar­tal 2013/14 beim flä­chen­be­rei­nig­ten Umsatz einen Zuwachs von 1,7% erzielt. “Die erfreu­li­che flä­chen­be­rei­nig­te Umsatz­ent­wick­lung im drit­ten Quar­tal zeigt, dass unse­re Maß­nah­men und Inves­ti­tio­nen in eine erfolg­rei­che Zukunft unse­rer Ver­triebs­li­ni­en immer stär­ker grei­fen”, sag­te Olaf Koch, Vor­stands­vor­sit­zen­der der METRO AG.

Ins­be­son­de­re bei METRO Cash & Car­ry und Real in unse­rem Hei­mat­markt Deutsch­land sehen wir zuneh­mend, dass unser Sor­ti­ments- und Ser­vice­an­ge­bot, auch im her­aus­for­dern­den Non­food-Bereich, für die Kun­den rele­van­ter wird.” Unter­stützt wur­de die posi­ti­ve Ent­wick­lung auch durch die Ver­schie­bung des Oster­ge­schäfts vom März in den April. Der berich­te­te Umsatz der METRO GROUP erreich­te im 3. Quar­tal 14,9 Mrd. € (Q3 2012/13: 15,3 Mrd. €) und war wie in den ver­gan­ge­nen Quar­ta­len nega­tiv beein­flusst von Wäh­rungs- und Port­fo­li­o­ef­fek­ten. Glei­ches gilt für das betrieb­li­che Ergeb­nis EBIT vor Son­der­fak­to­ren, wel­ches den­noch mit 276 Mio. € auf dem Vor­jah­res­ni­veau liegt. An ihrer Umsatz- und Ergeb­nis­pro­gno­se für das Geschäfts­jahr 2013/14 hält die METRO GROUP unver­än­dert fest.

Auch im 3. Quar­tal des Geschäfts­jah­res 2013/14 hat sich die kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit an neu­en Absatz­ka­nä­len und For­ma­ten, den Sor­ti­men­ten sowie erwei­ter­ten Bera­tungs- und Ser­vice­leis­tun­gen für die Ver­triebs­li­ni­en aus­ge­zahlt: Beim Belie­fe­rungs­um­satz konn­te METRO Cash & Car­ry mit einem Plus von 4,5% erneut zule­gen. Im Neun­mo­nats­zeit­raum 2013/14 erreich­te der Belie­fe­rungs­um­satz 2,0 Mrd. Euro und wuchs damit gegen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum um 10,1% (in Lan­des­wäh­rung: +15,0%). Auch der Online­han­del ent­wi­ckel­te sich wei­ter­hin dyna­misch: Media-Saturn gene­rier­te im Zeit­raum Okto­ber 2013 bis Juni 2014 über das Inter­net einen Umsatz von 1,1 Mrd. €. Dies macht rund 7% des Gesamt­um­sat­zes der Ver­triebs­li­nie aus. Auch bei Gale­ria Kauf­hof ent­wi­ckel­te sich der Umsatz in den Online-Filia­len galeria.de und sportarena.de wei­ter­hin sehr posi­tiv und wuchs in den ers­ten neun Mona­ten des Geschäfts­jah­res 2013/14 um über 70% auf 51 Mio. €. Der Umsatz­an­teil der Eigen­mar­ken im Kon­zern erreich­te 12,1% im 3. Quar­tal 2013/14. In den ers­ten neun Mona­ten des Geschäfts­jah­res 2013/14 stieg der Umsatz­an­teil der Eigen­mar­ken auf 11,4% nach 11,2% im Vor­jah­res­zeit­raum.

Wie außer­dem bekannt gege­ben wur­de, hat der Per­so­nal­aus­schuss des Auf­sichts­rats der METRO AG dem Gesamt­gre­mi­um emp­foh­len, Olaf Koch für wei­te­re 3 Jah­re zum Mit­glied des Vor­stands zu bestel­len und zum Vor­stands­vor­sit­zen­den zu ernen­nen. Der Vor­schlag wur­de im Auf­sichts­rat im Rah­men sei­ner dies­jäh­ri­gen Stra­te­gie­klau­sur ein­hel­lig begrüßt. Der Auf­sichts­rat hat sei­ne Unter­stüt­zung des Gesamt­vor­stands und sei­ner Unter­neh­mens­stra­te­gie bekräf­tigt.

IWH: Deutsche Konjunktur hat Schwung verloren

Nach IWH-Anga­ben hat sich der am Jah­res­an­fang hohe Pro­duk­ti­ons­zu­wachs in der deut­schen Wirt­schaft nicht fort­ge­setzt und die Unter­neh­men schätz­ten ihre Aus­sich­ten nicht mehr ganz so güns­tig ein, weil eine kräf­ti­ge Erho­lung der Euro­zo­ne wei­ter auf sich war­ten las­se. Auf­grund der wei­ter­hin güns­ti­gen bin­nen­wirt­schaft­li­chen Bedin­gun­gen rech­net das Insti­tut den­noch mit einem BIP-Zuwachs von 1,5 Pro­zent im Jahr 2014 und von 1,6 Pro­zent im kom­men­den Jahr. Auch der Arbeits­markt sei „nach wie vor in einer sehr robus­ten Ver­fas­sung“, heißt es wei­ter: Die Zahl der Erwerbs­tä­ti­gen sowie das Arbeits­vo­lu­men nah­men im ers­ten Halb­jahr wei­ter kräf­tig zu. Im zwei­ten Halb­jahr dürf­te die Kon­junk­tur wohl nur mode­rat anzie­hen, da die Unter­neh­men ihre Geschäfts­er­war­tun­gen seit dem Früh­jahr deut­lich zurück­ge­nom­men und ihre Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit wie­der ver­rin­gert hät­ten. Der Pro­duk­ti­ons­an­stieg in Deutsch­land wer­de daher im Jahr 2014 gerin­ger aus­fal­len als bis­lang erwartet.(Quelle: IWH)

Zahl der Hochschulabsolventen steigt weiter

Im Prü­fungs­jahr 2013 haben nach Anga­ben des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes rund 436.400 Absol­ven­ten (plus 6 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr) einen Hoch­schul­ab­schluss an deut­schen Hoch­schu­len erwor­ben, womit die Absol­ven­ten­zahl im Vor­jah­res­ver­gleich bereits das 12. Jahr in Fol­ge ange­stie­gen ist. Mit einem Anteil von 47,5 Pro­zent am häu­figs­ten wur­de ein Bache­lor­ab­schluss erwor­ben, gefolgt vom Mas­ter mit 18,0 Pro­zent und den tra­di­tio­nel­len uni­ver­si­tä­ren Abschlüs­sen (14,7 Pro­zent). Rund ein Drit­tel der Examen wur­de 2013 in der Fächer­grup­pe Rechts‑, Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten abge­legt, 19,5 Pro­zent der Absol­ven­ten schlos­sen ein Stu­di­um der Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten sowie 17,0 Pro­zent in Mathe­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten erfolg­reich ab. (Quel­le: desta­tis)

CEWE mit Zertifikat “audit berufundfamilie” ausgezeichnet

CEWE ist am 31. August 2014 von der gemein­nüt­zi­gen Her­tie-Stif­tung mit dem Zer­ti­fi­kat “audit beru­f­und­fa­mi­lie” für sei­ne fami­li­en­be­wuss­te Per­so­nal­po­li­tik aus­ge­zeich­net wor­den. Das aner­kann­te Qua­li­täts­sie­gel beschei­nigt Arbeit­ge­bern eine hohe Kom­pe­tenz im Ein­satz für die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf. Erst kürz­lich wur­de am Stand­ort in Olden­burg die betriebs­ei­ge­ne Kin­der­be­treu­ung “cewe­li­no” eröff­net.

Ver­bind­li­che Ziel­ver­ein­ba­rung

Das Audit erfasst den Sta­tus Quo der bereits ange­bo­te­nen Maß­nah­men zur bes­se­ren Balan­ce von Beruf und Fami­lie und sorgt mit ver­bind­li­chen Ziel­ver­ein­ba­run­gen für eine kon­ti­nu­ier­li­che Ver­an­ke­rung von Fami­li­en­be­wusst­sein in der Unter­neh­mens­kul­tur. Nach erfolg­rei­chem Abschluss die­ser Pro­zes­se erhal­ten die Arbeit­ge­ber das Zer­ti­fi­kat zum audit beru­f­und­fa­mi­lie. Die prak­ti­sche Umset­zung wird von der beru­f­und­fa­mi­lie GmbH über­prüft. Nach drei Jah­ren kön­nen im Rah­men einer Re-Audi­tie­rung wei­ter­füh­ren­de Zie­le ver­ein­bart wer­den. Das unter der Schirm­herr­schaft der Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin und des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ters ste­hen­de Audit wird von füh­ren­den deut­schen Wirt­schafts­ver­bän­den emp­foh­len.

Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf

Die CEWE Mit­ar­bei­ter pro­fi­tie­ren von fle­xi­blen Arbeits­zei­ten und fami­li­en­be­ding­ter Teil­zeit­ar­beit in viel­fäl­ti­gen Model­len, Tätig­kei­ten wäh­rend der Erzie­hungs­frei­stel­lung, Kon­takt­mög­lich­kei­ten wäh­rend der Frei­stel­lung, Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­chen, Feri­en­an­ge­bo­ten für Mit­ar­bei­ter­kin­der, der Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tung “cewe­li­no” sowie der Unter­stüt­zung bei der Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen.
Auch im Bereich Gesund­heits­ma­nage­ment offe­riert CEWE eine Palet­te unter­schied­li­cher Maß­nah­men.

Vom Betriebs­sport bis zur Sucht­prä­ven­ti­on haben die Mit­ar­bei­ter eine viel­fäl­ti­ge Aus­wahl zur För­de­rung ihrer Gesund­heit. So fin­det bereits seit eini­gen Jah­ren auch ein Gesund­heits­tag bei CEWE statt. Das gemein­sa­me Stre­ben nach unter­neh­me­ri­schem Erfolg sowie die Ver­an­ke­rung des Leis­tungs­ge­dan­ken sind ein zen­tra­ler Teil der Unter­neh­mens­iden­ti­tät. Die Über­nah­me von Für­sor­ge, ein respekt­vol­ler, wert­schät­zen­der und tole­ran­ter Umgang, gegen­sei­ti­ge Loya­li­tät sowie ein span­nen­des Umfeld sind für CEWE eben­falls cha­rak­te­ris­tisch.

Wir freu­en uns über die­se Aner­ken­nung”, sagt Andre­as Klu­ge, Geschäfts­füh­rer CEWE Olden­burg. “Wir sehen es als Auf­ga­be, die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf ste­tig zu ver­bes­sern und uns damit im Wett­be­werb um qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber zu prä­sen­tie­ren.”

IW-Studie: Firmen reagieren auf Fachkräfteengpässe

Die deut­schen Unter­neh­men haben ihr Ange­bot an dua­len Aus­bil­dungs­plät­zen in Beru­fen mit Fach­kräf­te­eng­päs­sen in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren deut­lich erhöht, wie aus der aktu­el­len Stu­die “Fach­kräf­te­eng­päs­se in Unter­neh­men” des Insti­tuts der Deut­schen Wirt­schaft (IW) her­vor­geht. Im März 2014 gab es der Unter­su­chung zufol­ge 63 Eng­pass­be­ru­fe –Jobs also, in denen die Zahl der Arbeits­lo­sen nicht aus­reicht, alle Stel­len zu beset­zen. In 49 die­ser Beru­fe, für die eine abge­schlos­se­ne Berufs­aus­bil­dung not­wen­dig ist, wer­den die jun­gen Men­schen dual, also gleich­zei­tig in Fir­men und Berufs­schu­len, aus­ge­bil­det. Seit dem Aus­bil­dungs­jahr 2008/2009 haben die Unter­neh­men die Zahl der Aus­bil­dungs­plät­ze in die­sen Beru­fen laut IW-Stu­die um rund 22.000 bzw. 16 Pro­zent erhöht. Auch die Jugend­li­chen selbst zie­hen ver­stärkt Kon­se­quen­zen aus den Eng­pass­si­gna­len des Arbeits­mark­tes – aller­dings ver­hal­te­ner als die Unter­neh­men: In 32 von 49 Eng­pass­be­ru­fen haben sich inzwi­schen die Bewer­ber­zah­len erhöht. Oft­mals reicht die­ser Anstieg jedoch nicht aus, um alle Stel­len tat­säch­lich zu beset­zen. Die Stu­die spricht sich des­halb für eine inten­si­ve Bera­tung in Sachen Berufs­ori­en­tie­rung aus. So könn­ten Jugend­li­che bes­ser in die Lage ver­setzt wer­den, die Arbeits­markt­chan­cen von Aus­bil­dungs­be­ru­fen zu beur­tei­len. Mit zusätz­li­chem Know­how dürf­te sich ein Teil der Jugend­li­chen eher für Beru­fe mit einem Fach­kräf­te­eng­pass ent­schei­den und der Bewer­ber­über­schuss in eini­gen Mode­be­ru­fen könn­te abneh­men.

Düsseldorfer Lesefest wird am 17. November eröffnet

Zum sechs­ten Mal wird in die­sem Jahr das 6. Düs­sel­dor­fer Lese­fest durch­ge­führt. Die Eröff­nung wird am 17. Novem­ber im Inter­con­ti auf der statt­fin­den. Vie­le Pro­mis unter­stüt­zen das Lese­fest, u.a. der neue Düs­sel­dor­fer OB, der Poli­zei­prä­si­dent und das Düs­sel­dor­fer Prin­zen­paar. Ins­ge­samt ste­hen über 60 Ter­mi­ne für 10.000 Kin­der und rund 3.000 Erwach­se­ne auf dem Pro­gramm. Das Pro­jekt­bü­ro sitzt bei unse­rer Stif­tung Pro Aus­bil­dung. Die Unter­neh­mer­schaft und ihre Mit­glieds­un­ter­neh­men unter­stüt­zen das Lese­fest feder­füh­rend. Ers­te Infor­ma­tio­nen: www.leseban.de.