25 Jahre und es geht weiter: Der Mercedes-Benz Sprinter

Vor 25 Jah­ren begann in Düs­sel­dorf die Erfolgs­ge­schich­te des Sprin­ter, wel­che heu­te immer noch anhält. In sei­ner Ent­wick­lung setz­te das Fahr­zeug einen Mei­len­stein nach dem ande­ren. Seit jeher und auch bei der neu­es­ten Genera­ti­on ste­hen die Kun­den­be­dürf­nis­se an vor­ders­ter Stel­le: Neben der ergo­no­mi­schen Gestal­tung des Fah­rer­plat­zes beein­druckt die Vari­an­ten­viel­falt für fast jeden Ein­satz­zweck. Allein aus den mög­li­chen Auf­bau­ten, Fahr­ge­stel­len, Antriebs­kon­zep­ten, Ton­na­gen und Aus­stat­tungs­de­tails las­sen sich mehr als 1.000 ver­schie­de­ne Aus­füh­run­gen des aktu­el­len Sprin­ter zusam­men­stel­len. Mit den Mer­ce­des PRO Diens­ten und dem Mul­ti­me­dia­sys­tem MBUX schafft die aktu­el­le Genera­ti­on neue Mög­lich­kei­ten der Fahr­zeug­ver­net­zung und erlaubt mit dem voll­elek­tri­schen eSprin­ter lokal emis­si­ons­freie Trans­por­te. Als attrak­ti­ves Son­der­mo­dell ist der Sprin­ter WORKER Plus erhält­lich. Eine neue Motor­va­ri­an­te für den Lar­ge-Van aus dem Hau­se Mer­ce­des-Benz sowie die Ankün­di­gung der nächs­ten Genera­ti­on des eSprin­ter sor­gen auch im Jubi­lä­ums­jahr für neue Kapi­tel der Sprin­ter Story.

Attrak­ti­ves Antriebs-Upgrade für den erfolg­rei­chen Transporter

Der Mer­ce­des-Benz Sprin­ter fei­ert in die­sem Jahr nicht nur sein 25-jäh­ri­ges Jubi­lä­um, son­dern ist inzwi­schen auch mit neu­en Motor­va­ri­an­ten und einem neu­en Auto­ma­tik­ge­trie­be ver­füg­bar. Der Kas­ten­wa­gen und das Fahr­ge­stell mit Hin­ter­rad­an­trieb sind als ers­te Ver­sio­nen des viel­sei­ti­gen Trans­por­ters auch mit der Vier­zy­lin­der-Die­sel-Genera­ti­on der Moto­ren­fa­mi­lie OM 654 aus­statt­bar. Der hoch­ef­fi­zi­en­te und leis­tungs­star­ke Vier­zy­lin­der ist in den drei Leis­tungs­stu­fen 84 kW (114 PS), 110 kW (150 PS) sowie 125 kW (170 PS) erhält­lich. Zusam­men mit dem bewähr­ten OM 651 ste­hen damit für den Sprin­ter Kas­ten­wa­gen und das Fahr­ge­stell mit Hin­ter­rad­an­trieb zwei Vier­zy­lin­der-Die­sel­ag­gre­ga­te in jeweils drei Leis­tungs­stu­fen zur Wahl. Hin­zu kommt der ein­zi­ge Sechs­zy­lin­der im Lar­ge-Van-Seg­ment. Als wei­te­res Novum kom­bi­niert Mer­ce­des-Benz das moder­ne 2,0‑Liter-Aggregat mit dem kom­for­ta­blen 9G-TRONIC Auto­ma­tik­ge­trie­be alter­na­tiv zum 6‑Gang-Schalt­ge­trie­be. Die neun Gän­ge hal­ten zusam­men mit der aus­ge­präg­ten Over­dri­ve-Cha­rak­te­ris­tik die Motor­dreh­zah­len in jeder Fahr­si­tua­ti­on mög­lichst nied­rig, wodurch der Kraft­stoff­ver­brauch sowie das Vibra­ti­ons- und Geräusch­ni­veau noch­mals merk­lich sinken.

Der Tur­bo­die­sel­mo­tor OM 654 ist aus dem Aggre­ga­te-Port­fo­lio von Mer­ce­des-Benz Pkw bekannt und ist auch für die Modell­pfle­ge des neu­en Mer­ce­des-Benz Vito bestell­bar. Die nach der Schad­stoff­norm Euro 6d-temp ein­ge­stuf­te OM 654-Moto­ren­ge­nera­ti­on bie­tet einen ver­bes­ser­ten Geräusch- und Schwin­gungs­kom­fort. Im Fahr­zeug ist es des­halb ange­nehm lei­se und stö­ren­de Vibra­tio­nen sind redu­ziert. Die Kom­bi­na­ti­on von Alu­mi­ni­um-Gehäu­se und Stahl­kol­ben, dem Stu­fen­mul­den-Brenn­ver­fah­ren sowie der NANOSLIDE® Lauf­bahn­be­schich­tung zur Ver­rin­ge­rung der inner­mo­to­ri­schen Rei­bung ermög­licht zusam­men mit der dyna­mi­schen Mehr­we­ge-Abgas­rück­füh­rung und der motor­na­hen Abgas­nach­be­hand­lung gerin­ge Ver­bräu­che sowie nied­ri­ge Emis­sio­nen. Durch die motor­na­he Anord­nung funk­tio­niert die Abgas­nach­be­hand­lung bei gerin­gem Wär­me­ver­lust und unter güns­tigs­ten Arbeitsbedingungen.

Sprin­ter auch als WORKER Plus Modell verfügbar

Der aktu­el­le Sprin­ter Kas­ten­wa­gen 211 CDI mit einer Leis­tung von 84 kW (114 PS) ist in der Fahr­zeug­län­ge „Stan­dard“ als WORKER Plus Son­der­mo­dell erhält­lich. Das Son­der­mo­dell wird durch eine fest­ge­leg­te Seri­en­aus­stat­tung defi­niert und zeich­net sich durch einen attrak­ti­ven Preis­vor­teil aus. In Serie ent­hal­ten sind hier bereits Fea­tures wie die halb­au­to­ma­tisch gere­gel­te Kli­ma­an­la­ge TEMPMATIC, das Abla­ge­fach über der Front­schei­be auf der Fah­rer­sei­te, das MB Audio­sys­tem inkl. DAB und die Elek­trik für die Anhän­ger­steck­do­se. Das WORKER Plus Son­der­mo­dell des Sprin­ter ist ab 26.668,40 EURO (inkl. z.Zt. 16% MwSt.) erhält­lich. Im optio­na­len WORKER-Paket sind für 2.320 EURO (inkl. z.Zt. 16% MwSt.) Auf­preis die Anhän­ger­kupp­lung Kugel­kopf fest, Ganz­jah­res­rei­fen, der Bei­fah­rer­sitz Zwei­sit­zer, Air­bag Bei­fah­rer, Holz­fuß­bo­den und die Innen­ver­klei­dung des Lade­rau­mes bis Dach­hö­he (Holz) ent­hal­ten. Zusätz­lich kann das Hoch­dach für einen gerin­ge­ren Auf­preis als Son­der­aus­stat­tung optio­nal dazu gewählt wer­den. Neben dem Sprin­ter sind auch der Mid-Size Van Vito und der Citan aktu­ell in einer WORKER Plus Vari­an­te als Son­der­mo­del­le bestellbar.

Lokal emis­si­ons­frei auf der letz­ten Mei­le unter­wegs: Der Mer­ce­des-Benz eSprinter

Seit 2019 ist der eSprin­ter Kas­ten­wa­gen mit einem zuläs­si­gen Gesamt­ge­wicht von 3.500 Kilo­gramm in Hoch­dach­aus­füh­rung unter­wegs und bie­tet lokal emis­si­ons­freie Mobi­li­tät für Han­del, Logis­tik und Gewer­be. Für Fle­xi­bi­li­tät sorgt dabei die inte­grier­te Schnell­la­de­funk­ti­on, dank der die Bat­te­rie inner­halb von ca. 25 Minu­ten von 10 Pro­zent auf 80 Pro­zent nach­ge­la­den wer­den kann[1]. Das Lade­vo­lu­men von 11 m³ ist unein­ge­schränkt nutz­bar, da die Bat­te­rien im Unter­bo­den ver­baut sind. Der Elek­tro­an­trieb treibt die Vor­der­rä­der an und leis­tet 85 kW mit einem Dreh­mo­ment von bis zu 295 Nm.

Um künf­tig einen noch grö­ße­ren Kun­den­mehr­wert zu schaf­fen, hat Mer­ce­des-Benz Vans vor kur­zem die nächs­te Genera­ti­on des eSprin­ter ange­kün­digt. Auf Basis einer modu­la­ren Platt­form soll das neue Kon­zept eine größt­mög­li­che Frei­heit bei der Ent­wick­lung und Gestal­tung von ver­schie­de­nen Auf­bau­for­men ermög­li­chen, wie sie bis­her nur vom kon­ven­tio­nell ange­trie­be­nen Sprin­ter bekannt sind. Damit der eSprin­ter auch in den kom­men­den Jah­ren genau die Anfor­de­run­gen erfüllt, wel­che Kun­den zur Lösung ihrer unter­schied­lichs­ten Trans­port­auf­ga­ben benötigen.

[1] Die Dau­er der Bat­te­rie­la­dung ist von der Ladein­fra­struk­tur abhängig.

Schule nach dem 10. Januar 2021?

Aus Sicht der Lan­des­re­gie­rung kom­men für die Zeit nach dem 10. Janu­ar 2021 in Abhän­gig­keit vom aktu­el­len Infek­ti­ons­ge­sche­hen der­zeit drei Sze­na­ri­en in Betracht:

  • In Stu­fe 1 („Ange­pass­ter Schul­be­trieb“) fin­det lan­des­weit so wie zu Beginn des aktu­el­len Schul­jah­res für alle Schul­for­men und Schul­stu­fen Prä­senz­un­ter­richt unter Berück­sich­ti­gung der aktu­el­len Vor­ga­ben für die Hygie­ne und den Infek­ti­ons­schutz statt.
  • In Stu­fe 1+ („Ange­pass­ter Schul­be­trieb in Hot­spots“) sind Erwei­te­run­gen im Rah­men der in Nord­rhein-West­fa­len gül­ti­gen Hot­spot­stra­te­gie für beson­ders vom Infek­ti­ons­ge­sche­hen betrof­fe­ne Schu­len in Kom­mu­nen mit einer 7‑Ta­ges-Inzi­denz ober­halb von 200 vor­ge­se­hen. Die Ord­nungs­be­hör­den in den Krei­sen oder kreis­frei­en Städ­ten kön­nen in Abstim­mung mit dem Minis­te­ri­um für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les und dem Minis­te­ri­um für Schu­le und Bil­dung durch All­ge­mein­ver­fü­gung schul­spe­zi­fi­sche Ein­schrän­kun­gen des Schul­be­triebs anord­nen. Das kann u.a. ein Wech­sel­mo­dell von Prä­senz- und Distanz­un­ter­richt ab der Jahr­gangs­stu­fe 8 (mit Aus­nah­me von Abschluss­klas­sen) sein.
  • Stu­fe 2 („Lan­des­weit ein­ge­schränk­ter Schul­be­trieb“) macht eine Grund­satz­ent­schei­dung der Lan­des­re­gie­rung erfor­der­lich. Sie kann lan­des­weit einen ein­ge­schränk­ten Schul­be­trieb bei­spiels­wei­se mit einem Wech­sel von Prä­senz- und Distanz­un­ter­richt ab der Jahr­gangs­stu­fe 8 (mit Aus­nah­me von Abschluss­klas­sen) vor­se­hen. Bei einer beson­ders kri­ti­schen Infek­ti­ons­la­ge könn­te es zudem not­wen­dig wer­den, dass die Lan­des­re­gie­rung über noch wei­ter­ge­hen­de Ein­schrän­kun­gen ent­schei­den müsste.

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Großer Gewinn für Unternehmen: Photovoltaik und Speicher

Umwelt­freund­li­chen Solar­strom selbst erzeu­gen auf den eige­nen Dach­flä­chen – das kann für vie­le Unter­neh­men und Gewer­be­be­trie­be in Nord­rhein-West­fa­len ein gro­ßer Gewinn sein. Strom­kos­ten sen­ken, damit unab­hän­gig wer­den von teu­rem Bezugs­strom und dabei auch noch was für den Kli­ma­schutz und für das eige­ne Image tun – die Nut­zung von Pho­to­vol­ta­ik hat für Gewer­be­be­trie­be vie­le Vor­tei­le. Zu die­sem The­ma ist jetzt ein neu­es Video der EnergieAgentur.NRW erschie­nen. Es infor­miert über das Poten­zi­al von Pho­to­vol­ta­ik und Spei­cher und zeigt das an zwei erfolg­rei­chen Pra­xis­bei­spie­len in Bor­ken und Dülmen.

Die Ble­ker Grup­pe in Bor­ken und die Fir­ma Becker Robo­tic Equip­ment in Dül­men haben bei­de bereits in Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen und Spei­cher inves­tiert und so ihre Strom­kos­ten dras­tisch redu­ziert. Mit dem selbst­er­zeug­ten Strom spa­ren sie jähr­lich rund 40.000 Euro bezie­hungs­wei­se 100.000 Euro ein.

Das Poten­zi­al für Son­nen­strom in Nord­rhein-West­fa­len durch bis­lang unge­nutz­te Dach­flä­chen ist groß, es kann auf etwa 80 Giga­watt bezif­fert wer­den. Die Inves­ti­ti­on in eine Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge lohnt sich für alle Gewer­be­be­trie­be, die eine grö­ße­re Dach­flä­che haben. Die Amor­ti­sa­ti­ons­zei­ten dafür lie­gen bei durch­schnitt­lich sie­ben Jah­ren und für Anla­gen mit Bat­te­rie­spei­chern bei rund elf Jah­ren. Und was den Ein­stieg leich­ter macht: Inter­es­sier­ten Unter­neh­men bie­tet die EnergieAgentur.NRW eine Initi­al­be­ra­tung zu die­sem The­ma an.

Präsident Kirchhoff: „Wir sollten den tarifpartnerschaftlichen Weg aus dem März fortsetzen“

Die nord­rhein-west­fä­li­schen Metall­ar­beit­ge­ber haben die IG Metall ange­sichts der außer­or­dent­lich schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Lage zu mehr Rea­lis­mus in den Tarif­ge­sprä­chen für die rund 700.000 Beschäf­tig­ten die­ses Indus­trie­zweigs auf­ge­for­dert. Der Prä­si­dent des Ver­ban­des der Metall- und Elek­tro-Indus­trie Nord­rhein-West­fa­len (METALL NRW), Arndt G. Kirch­hoff, sag­te nach der 1. Tarif­ver­hand­lung in Neuss, die Tarif­po­li­tik dür­fe den Unter­neh­men jetzt kei­ne zusätz­li­chen Kos­ten­be­las­tun­gen aufbürden.

Das sei auch den Beschäf­tig­ten in den Betrie­ben bewusst, denen die hoch­gra­dig ange­spann­te Wirt­schafts­la­ge nicht ver­bor­gen blei­be. „Im Span­nungs­feld von Rezes­si­on, Trans­for­ma­ti­on und Coro­na muss jetzt die Siche­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Unter­neh­men und damit von Beschäf­ti­gung im Vor­der­grund ste­hen“, beton­te Kirch­hoff. In die­ser kom­ple­xen Gemenge­la­ge wer­de eine auch nur annä­hern­de Umset­zung der Gewerk­schafts­for­de­rung im Volu­men von vier Pro­zent den Druck auf die Arbeits­plät­ze die­ses Indus­trie­zweigs mas­siv erhö­hen. „Das wol­len die Unter­neh­men nicht, und das kann auch nicht das Ziel der Gewerk­schaft sein“, er-klär­te Kirchhoff.

Nach Wor­ten des NRW-Metall­ar­beit­ge­ber­prä­si­den­ten hät­ten die Tarif­par­tei­en im März auch des­halb viel Zustim­mung für den Kri­sen-Abschluss 2020 erhal­ten, weil sie der Siche­rung von Arbeits­plät­zen den Vor­rang gegen­über Ent­gelt­stei­ge­run­gen gege­ben hät­ten. Das Ergeb­nis die­ser Ver­ein­ba­rung habe auch da-zu bei­getra­gen, dass die Beschäf­ti­gungs­si­tua­ti­on trotz zwei­stel­li­ger Umsatz­ein­brü­che in der gro­ßen Mehr­zahl der Betrie­be weit­ge­hend sta­bil geblie­ben sei. Ange­sichts zum Teil mas­si­ver Liqui­di­täts­eng­päs­se und einem spür­ba­ren Ver­zehr von Eigen-kapi­tal sei dies ein gro­ßer Erfolg. An der grund­sätz­li­chen wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ve habe sich aller­dings für die Unter-neh­men des größ­ten Indus­trie­zweigs in Nord­rhein-West­fa­len seit März nichts ver­än­dert. Vor die­sem Hin­ter­grund ver­bie­te sich mehr denn je eine Tarif­aus­ein­an­der­set­zung mit über­flüs­si­gen Mus­kel­spie­len oder gar Arbeits­nie­der­le­gun­gen. Kirch­hoff bot der Gewerk­schaft an, den Weg des tarif­part­ner­schaft­li­chen Mit­ein­an­ders fort­zu­set­zen. „Das ent­spricht nicht nur mei­nem Ver­ständ­nis von Tarif­au­to­no­mie, das ist auch ange­sichts der gro­ßen Unge­wiss­heit über die wei­te­re wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung gebo­ten“, beton­te er.

Dank Modernisierung der Feuerverzinkungsanlage durch SMS group kann Villacero die steigende Nachfrage nach dressierten Flachstahlprodukten bedienen

Die SMS group (www.sms-group.com) und der zur Vil­la­ce­ro Grup­pe gehö­ren­de mexi­ka­ni­sche Stahl­ver­ar­bei­ter Lami­na y Pla­ca Comercial S.A de C.V schlos­sen erfolg­reich die War­min­be­trieb­nah­me der moder­ni­sier­ten Feu­er­ver­zin­kungs­li­nie in Apo­da­ca ab.

Im Rah­men des Pro­jek­tes lie­fer­te die SMS ein neu­es Quar­to-Dres­sier­walz­werk, eine neue Streck­bie­ge-Richt­an­la­ge, neue Fluid­technik und neue Elek­trik und Auto­ma­ti­on. Das Gesamt­pro­jekt um­fasste vier Pha­sen, begin­nend mit der Ver­la­ge­rung der bestehen­den Anla­gen auf eine neu instal­lier­te Brü­cken­kon­struk­ti­on. So konn­ten die neu­en Fun­da­men­te und die neu­en Anla­gen wäh­rend des lau­fen­den Betriebs instal­liert wer­den und die Kaltin­be­trieb­nah­me im Schatten­betrieb zur nor­ma­len Pro­duk­ti­on statt­fin­den. Dank die­ser Lösung konn­te der Still­stand der Pro­duk­ti­on auf ein Mini­mum redu­ziert werden.

Durch die Moder­ni­sie­rung kann Lami­na y Pla­ca Comercial nun auf die stei­gen­de Nach­fra­ge nach dres­sier­ten Flach­stahl­pro­duk­ten reagie­ren. Neben dres­sier­tem Stahl­band kann das Unter­neh­men nun pro­fi­lier­tes ver­zink­tes Band und Blech, ver­zink­te Stahldachfirst­hauben und vor­be­schich­te­tes Band und Blech für Struk­tur­bau­tei­le herstellen.

Die Anla­gen­mo­der­ni­sie­rung führt vor allem zu einer ver­bes­ser­ten Ober­flä­chen­qua­li­tät und Plan­heit der Bän­der und eine höhe­re Genau­ig­keit bei der Ein­stel­lung der Dicke und Län­gung der Produkte.

Der mexi­ka­ni­sche Her­stel­ler ist nun in der Lage, den Markt mit ver­zink­tem Stahl­blech der Sor­ten 1006, 1008 und 1010 und Stahl­band­pro­duk­ten mit Fes­tig­kei­ten zwi­schen 210 und 560 MPa in Dicken von 0,23 bis 2,0 Mil­li­me­tern und Brei­ten zwi­schen 812 und 1.282 Mil­li­me­tern zu beliefern.

Die Pro­jekt­teams von Vil­la­ce­ro und SMS haben das Pro­jekt sehr erfolg­reich abge­wi­ckelt: Alle Sys­te­me wur­den für den Remo­te Sup­port ange­schlos­sen und Web­cams wur­den instal­liert, um es den Ver­ant­wort­li­chen und den Tech­no­lo­gie­ex­per­ten aus Ita­li­en, die nicht vor Ort sein konn­ten, zu ermög­li­chen, die aktu­el­len Anla­gen­da­ten und Ergeb­nis­se aus dem Test­be­trieb in Echt­zeit zu über­wa­chen. So war sicher­ge­stellt, dass bei Pro­ble­men jeder­zeit sofort ein­ge­grif­fen wer­den konn­te und wäh­rend der Hoch­lauf­pha­se tech­ni­scher Sup­port rund um die Uhr zur Ver­fü­gung stand. Über Video­kon­fe­ren­zen fand zwi­schen den Team­mit­glie­dern ein regel­mä­ßi­ger Informations­austausch statt.

All dies hat gezeigt, dass es selbst unter den aktu­el­len schwie­ri­gen Umstän­den mög­lich ist, Pro­jek­te erfolg­reich umzu­set­zen, wenn sie gut geplant, effi­zi­ent beglei­tet und über­wacht wer­den, und wenn gro­ße Daten­men­gen erfasst und sinn­voll genutzt und fort­schritt­li­che Tech­no­lo­gien so ein­ge­setzt wer­den, dass alle Pro­jekt­be­tei­lig­ten jeder­zeit auf dem aktu­el­len Stand sind und kurz­fris­tig reagie­ren können.

Saubere Luft und mehr Lebensqualität für Düsseldorf

Auf dem Weg zu einer emis­si­ons­ar­men Bus­flot­te hat die Rhein­bahn einen wei­te­ren Schritt getan: Die ers­ten vom Land Nord­rhein-West­fa­len geför­der­ten bat­te­rie­elek­tri­schen Bus­se der neu­en Genera­ti­on fah­ren durch Düs­sel­dorf und tra­gen zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät und zur Redu­zie­rung des Ver­kehrs­lärms bei.

Sau­be­re, emis­si­ons­ar­me Bus­se machen unse­re Städ­te lebens­wer­ter. Des­we­gen för­dern Land und Bund die Anschaf­fung neu­er Elek­tro-Bus­se. Ich freue mich, dass immer mehr Unter­neh­men wie die Rhein­bahn unser Ange­bot nut­zen“, so Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst.

Zwei Bus­li­ni­en rein elektrisch

Zehn bat­te­rie­elek­tri­sche Bus­se hat die Rhein­bahn über den deut­schen Ver­trags­part­ner Fer­ro­staal beim spa­ni­schen Her­stel­ler Iri­zar bestellt. Nach den mas­si­ven Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie, unter ande­rem mit Werk­schlie­ßun­gen beim spa­ni­schen Her­stel­ler und Rei­se­be­schrän­kun­gen, kön­nen die Bus­se nun in Düs­sel­dorf zum Ein­satz kom­men. Die ers­ten vier Bus­se sind zuge­las­sen und wer­den nach und nach auf der Linie 726 ein­ge­setzt, die Vol­mers­werth mit der Carl­stadt ver­bin­det. Die wei­te­ren Bus­se sol­len vor­aus­sicht­lich Anfang 2021 – nach ihrer Zulas­sung und den erfor­der­li­chen Test­fahr­ten – links­rhei­nisch auf der Linie 833 zwi­schen Ober­kas­sel und Neuss zum Ein­satz kommen.

Mit dem Ein­satz emis­si­ons­frei­er Fahr­zeu­ge wie die­ser E‑Busse nach moderns­ter Bau­art kom­men wir dem ehr­gei­zi­gen Ziel der Kli­ma­neu­tra­li­tät für Düs­sel­dorf im Jahr 2035 einen wei­te­ren Schritt näher. Die För­de­rung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len bestärkt und unter­stützt uns auf dem Weg, die Ver­kehrs­wen­de mit moder­nen und intel­li­gen­ten Lösun­gen vor­an­zu­trei­ben. Wir wer­den in Düs­sel­dorf mit Elan an der Umset­zung wei­te­rer inno­va­ti­ver Pro­jek­te arbei­ten“, betont Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Keller.

Mit unse­ren Bah­nen bie­ten wir ja bereits E‑Mobilität an“, so Klaus Klar, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Rhein­bahn. „Wir freu­en uns, dass wir für unse­re Fahr­gäs­te mit den neu­en E‑Bussen noch mehr Anrei­ze schaf­fen, sich für kli­ma­freund­li­che Mobi­li­tät zu ent­schei­den und die Rhein­bahn zur ers­ten Wahl für Mobi­li­tät in Düs­sel­dorf und der Regi­on machen.“

Micha­el Rich­arz, Vor­stand Tech­nik und Betrieb, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Rhein­bahn-Bus­flot­te lang­fris­tig so emis­si­ons­arm wie mög­lich zu machen. Neben der in 2020 nahe­zu abge­schlos­se­nen Moder­ni­sie­rung und Nach­rüs­tung der Bus­flot­te auf die Abgas­norm Euro‑6 – die momen­tan sau­bers­te Abgas­norm für Die­sel­bus­se – ist der Ein­satz von elek­tri­schen Antrie­ben ein wich­ti­ger Bei­trag dazu! Daher beschäf­ti­gen wir uns inten­siv mit alter­na­ti­ven Antriebs­ar­ten, um wei­ter zu den Kli­ma­schutz­zie­len der Stadt Düs­sel­dorf und zur Lebens­qua­li­tät in der Regi­on beizutragen.“

Land NRW för­dert E‑Mobilität

Die Rhein­bahn inves­tiert rund 8,4 Mil­lio­nen Euro in die zehn neu­en E‑Busse sowie in die zuge­hö­ri­ge Lade- und Werk­statt­in­fra­struk­tur. Dafür hat das Land NRW über den Ver­kehrs­ver­bund Rhein-Ruhr (VRR) aktu­ell ins­ge­samt 3,5 Mil­lio­nen Euro För­der­mit­tel bewilligt.

Mit der För­de­rung der emis­si­ons­ar­men und ‑frei­en Bus­se leis­ten das Land NRW und der VRR ein­mal mehr einen wich­ti­gen Bei­trag, um ener­gie-effi­zi­en­te Antriebs­sys­te­me all­tags- und lini­en­taug­lich zu machen und die­se lang­fris­tig im Ver­bund­raum zu eta­blie­ren — unser Bei­trag zur Umwelt- und Luft­rein­hal­tung“, erklärt Ronald R.F. Lün­ser, Vor­stands­spre­cher des VRR.

Moder­ner E‑Antrieb und viel Kom­fort für Fahrgäste

Der Antrieb der Bus­se ist kom­plett elek­trisch. Mit einer Bat­te­rie­ka­pa­zi­tät von 300 Kilo­watt­stun­den haben die Bus­se etwa 150 Kilo­me­ter Reich­wei­te. Die Bat­te­rien kön­nen bis zu 150 Kilo­watt auf­neh­men; dadurch ist der Elek­tro­bus in weni­ger als drei Stun­den voll­stän­dig auf­ge­la­den. Die Lade­buch­sen, die sich links und rechts über der Vor­der­ach­se befin­den, ent­spre­chen dem Com­bi­ned-Char­ging-Sys­tem (CCS), das sich bei Elek­tro­fahr­zeu­gen sowohl im Pkw- als auch im Bus­be­reich als Stan­dard eta­bliert hat. Die Ladein­fra­struk­tur für die Bus­se befin­det sich auf dem Betriebs­hof der Rhein­bahn in Heerdt.

Aber nicht nur unter dem Aspekt des emis­si­ons­frei­en Antriebs machen die moder­nen Solo­bus­se was her: Im Innen­raum bie­ten sie 34 Sitz- und 29 Steh­plät­ze sowie zwei Mehr­zweck­be­rei­che für Fahr­gäs­te mit Roll­stuhl oder Kin­der­wa­gen und eine Klapp­ram­pe für leich­te­res Ein- und Aus­stei­gen. Für beson­de­ren Fahr­gast-Kom­fort sor­gen Leder­sit­ze, USB-Lade­buch­sen und Klimaanlage.

Schneller als der freie Fall: Vodafone und Samsung stellen 5G-Netz auf die Probe

Wie schnell ist 5G schon heu­te? Und was bringt das den Men­schen mit ihren Smart­pho­nes im All­tag? Voda­fone hat sein 5G-Netz gemein­sam mit Sam­sung auf die Pro­be gestellt. In Ber­lin hat der Digi­ta­li­sie­rungs­kon­zern aus­pro­biert: Wie vie­le Daten schaf­fen es mit 5G auf unser Smart­pho­ne, wäh­rend wir uns beim Bun­gee-Jump vom Park Inn Hotel aus 125 Metern Höhe im frei­en Fall in die Tie­fe stür­zen? Das Ergeb­nis: Egal ob Spiel, Film oder Play­list – in nur neun Sekun­den des frei­en Falls rau­schen rie­si­ge Daten­sät­ze, jeweils grö­ßer als 200 Mega­byte, durch das 5G-Netz von Voda­fone auf das 5G-fähi­ge Sam­sung Gala­xy Smart­pho­ne der wage­mu­ti­gen Bungee-Jumper. 

Voda­fone stellt das eige­ne 5G-Netz auf die Pro­be: Mit­ten in Ber­lin tes­tet der Digi­ta­li­sie­rungs­kon­zern gemein­sam mit der Sam­sung Elec­tro­nics GmbH, wie schnell das Netz in der Pra­xis ist. Also: Wie schnell kommt das neue Mobi­le Game ‚League of Legends: Wild Rift!‘ auf unser Smart­pho­ne? Wie lan­ge dau­ert es bis wir eine kom­plet­te Fol­ge der Serie ‚GRIP‘ her­un­ter­ge­la­den haben? Und: Funk­tio­niert der Down­load einer kom­plet­ten Play­list bei Spo­ti­fy mit 60 Songs? Die Ant­wort: Der Down­load im 5G-Netz ist schnel­ler als der freie Fall beim Bun­gee Jum­ping. In gera­de ein­mal neun Sekun­den war der Con­tent jeweils kom­plett auf dem Sam­sung Gala­xy S20 FE 5G oder Sam­sung Gala­xy Fold2 5G.

Das 5G-Netz in Deutsch­land wächst rasant

Das 5G-Netz wächst schnel­ler als alle ande­ren Net­ze zuvor“, so Voda­fone Deutsch­land CEO Han­nes Amets­rei­ter. Beim Aus­bau set­zen die Düs­sel­dor­fer auf einen Tech­nik-Mix aus unter­schied­li­chen Fre­quenz-Berei­chen. „Wir bau­en bedarfs­ge­recht. Mit einem Mix aus Band­brei­te und Reich­wei­te“, so Voda­fone Tech­nik-Chef Ger­hard Mack. Auch Sam­sung ist bestrebt die 5G-Tech­no­lo­gie vor­an zu brin­gen. „Sam­sung bie­tet bereits jetzt ein brei­tes Port­fo­lio 5G-fähi­ger Smart­pho­nes in unter­schied­li­chen Preis­klas­sen. Gemein­sam mit einem star­ken Part­ner wie Voda­fone möch­ten wir so einer brei­ten Ziel­grup­pe den Zugang zum 5G-Netz ermög­li­chen“, sagt Olaf May, Vice Pre­si­dent IT & Mobi­le Com­mu­ni­ca­ti­on der Sam­sung Elec­tro­nics GmbH.

Daten­über­tra­gung in Echt­zeit und extrem hohe Bandbreiten

Für die Indus­trie sind vor allem die extrem gerin­gen Latenz­zei­ten, die 5G ermög­licht, wich­tig. Der Daten­aus­tausch in Echt­zeit macht gan­ze Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se effi­zi­en­ter. Für Pri­vat­kun­den sind zu Beginn vor allem sta­bi­le und hohe Band­brei­ten wich­tig – beson­ders an hoch fre­quen­tier­ten Orten, wo tau­sen­de Men­schen zeit­gleich aufs Netz zugrei­fen. An vie­len Orten sind rund 500 Mega­bit pro Sekun­de mög­lich (Mid-Band), in der Spit­ze erreicht Voda­fone schon heu­te Band­brei­ten von mehr als 1.000 Mega­bit pro Sekun­de (High-Band).

Down­load-Geschwin­dig­kei­ten aus der Praxis

Was der nor­ma­le Smart­pho­ne-Nut­zer von die­sen hohen Band­brei­ten hat, haben Voda­fone und Sam­sung bei einem unge­wöhn­li­chen Expe­ri­ment getes­tet. Dafür ging es für vier Wage­mu­ti­ge rund 125 Meter in die Höhe – auf das Dach des Park Inn Hotels. Die Auf­ga­be: Mit dem Beginn des Bun­gee-Jumps einen Down­load einer rie­si­gen Datei akti­vie­ren – und nach nur 9 Sekun­den schau­en, ob die Datei es wäh­rend des frei­en Falls kom­plett aufs Han­dy geschafft hat. Die Art und Grö­ße der Datei­en war dabei unter­schied­lich: vom Down­load des Mobi­le Games ‚League of Legends‘ bis zum Her­un­ter­la­den eine kom­plet­ten Fol­ge der Serie ‚GRIP‘. Das Ergeb­nis: In gera­de ein­mal neun Sekun­den haben es die alle Daten über das 5G-Netz auf das Smart­pho­ne von Sam­sung geschafft.

5G für Aug­men­ted Reality

Neben extrem schnel­len Down­loads macht 5G künf­tig auch neue Anwen­dun­gen in der Vir­tu­al und Aug­men­ted Rea­li­ty mög­lich. Eine bei­spiel­haf­te Anwen­dung hat Voda­fone gemein­sam mit der DFL gestar­tet. Die Part­ner haben in Wolfs­burg das ers­te 5G-Sta­di­on in der Fuß­ball-Bun­des­li­ga gestar­tet und zudem eine Echt­zeit-App für Fuß­ball-Fans ent­wi­ckelt. Die App bringt zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen via 5G und Aug­men­ted Rea­li­ty in Echt­zeit auf die Smart­pho­nes der Fuß­ball-Fans auf der Tri­bü­ne. Auch für Fuß­ball-Fans am hei­mi­schen TV kann 5G künf­tig Vor­tei­le brin­gen. Denn mit 5G wird sogar das Smart­pho­ne zur pro­fes­sio­nel­len Kame­ra für die Über­tra­gung von Live­bil­dern im TV. Einen ers­ten Test von 5G bei der Medi­en-Pro­duk­ti­on tes­ten Sky und Voda­fone am Mitt­woch beim Heim­spiel von For­tu­na Düs­sel­dorf gegen den VfL Osna­brück. Das gaben die 5G-Part­ner heu­te bekannt.

Mercedes-Benz Vans kündigt nächste Generation des eSprinter auf Basis neuentwickelter „Electric Versatility Platform“ an

Mer­ce­des-Benz Vans elek­tri­fi­ziert kon­se­quent alle Bau­rei­hen und stellt dabei wei­ter­hin Zuver­läs­sig­keit, Qua­li­tät und Total Cost of Owners­hip (TCO)-Optimierung in den Mit­tel­punkt. Um künf­tig einen noch grö­ße­ren Kun­den­mehr­wert zu schaf­fen, hat Mer­ce­des-Benz Vans die Electric Ver­sa­ti­li­ty Plat­form ent­wi­ckelt. Sie wird die Basis für die nächs­te Genera­ti­on des eSprin­ter sein. Kern­bau­stei­ne des neu­en Kon­zepts sind drei Modu­le, die größt­mög­li­che Frei­heit bei der Ent­wick­lung und Gestal­tung von ver­schie­de­nen Auf­bau­for­men ermög­li­chen, wie sie bis­her nur vom kon­ven­tio­nell ange­trie­be­nen Sprin­ter bekannt sind.

Die nächs­te eSprin­ter Genera­ti­on erlaubt ver­schie­de­ne Auf­bau­va­ri­an­ten. Mit die­ser Varia­bi­li­tät brin­gen wir die Vor­tei­le des lokal emis­si­ons­frei­en Waren­trans­ports in die unter­schied­lichs­ten Bran­chen“, sagt Mar­cus Breit­schwer­dt, Lei­ter Mer­ce­des-Benz Vans. „Unse­re Kom­pe­ten­zen im Trans­port­be­reich belegt der Sprin­ter seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert. Im Bereich der Elek­tro­mo­bi­li­tät haben wir in den letz­ten Jah­ren vie­le Inno­va­tio­nen auf den Weg gebracht. Unse­re Electric Ver­sa­ti­li­ty Plat­form ver­eint das Bes­te aus bei­den Welten.“

Mer­ce­des-Benz ist von den öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen Vor­tei­len bat­te­rie-elek­tri­scher Vans über­zeugt und wird sei­ne Plä­ne, elek­trisch ange­trie­be­ne Trans­por­ter in allen Seg­men­ten auf den Markt zu brin­gen, wei­ter for­cie­ren. Mit der kom­men­den Genera­ti­on des eSprin­ter setzt Mer­ce­des-Benz Vans sei­ne Elek­tri­fi­zie­rungs­stra­te­gie kon­se­quent fort. Damit unter­streicht die Trans­por­ter-Spar­te ihren Anspruch auf die Füh­rer­schaft bei elek­tri­schen Antriebs­sys­te­men und inves­tiert 350 Mio. € in die neue Electric Ver­sa­ti­li­ty Plat­form. Sie bie­tet so auch für die Märk­te USA und Kana­da das pas­sen­de Ange­bot. Außer­dem wird die nächs­te Genera­ti­on des eSprin­ter CO2-neu­tral pro­du­ziert — ein wei­te­rer Schritt in der Umset­zung der „Ambition2039“.

Bereits heu­te ist Mer­ce­des-Benz Vans in Euro­pa mit jeweils über 30% EV-Markt­an­teil im Mid­si­ze- und Lar­ge Van-Seg­ment füh­rend. Nach dem eVi­to und dem eSprin­ter wird Mer­ce­des-Benz Vans mit dem künf­ti­gen eCi­tan das bat­te­rie­elek­tri­sche Ange­bot in allen gewerb­li­chen Trans­por­ter-Seg­men­ten abdecken.

Die Ent­wick­lung der Electric Ver­sa­ti­li­ty Plat­form unter­streicht deut­lich die neu aus­ge­rich­te­te Stra­te­gie von Mer­ce­des-Benz Vans, in der unter ande­rem der Füh­rungs­an­spruch im Bereich Elek­tro­mo­bi­li­tät ver­an­kert ist.

Mer­ce­des-Benz Vans hat sei­ne Stra­te­gie ana­log zur Pkw-Spar­te neu aus­ge­rich­tet und fokus­siert dabei auf fol­gen­de Themenfelder:

  • Kla­re Posi­tio­nie­rung als Pre­mi­um-Mar­ke für gewerb­li­che und pri­va­te Kunden
    Mer­ce­des-Benz Vans schärft sein Pro­fil als Pre­mi­um­an­bie­ter von zukunfts­ori­en­tier­ten Trans­port­lö­sun­gen für gewerb­li­che und pri­va­te Kunden.
  • Fokus auf pro­fi­ta­bles Wachstum
    Ein wei­te­rer Kern­punkt ist die Fokus­sie­rung auf absatz- und mar­gen­star­ke Märk­te und Seg­men­te und damit auf welt­weit pro­fi­ta­bles Wachs­tum. Neben Euro­pa wird Mer­ce­des-Benz Vans sein Enga­ge­ment in der NAFTA-Regi­on und Asi­en mit Fokus auf Chi­na wei­ter ausbauen.
  • Inten­si­vie­rung der Kun­den­bin­dung und wie­der­keh­ren­de Umsät­ze steigern
    Mer­ce­des-Benz Vans wird die Zusam­men­ar­beit mit sei­nen Kun­den wei­ter inten­si­vie­ren. Um die lang­fris­ti­gen Kun­den­be­zie­hun­gen zu fes­ti­gen und aus­zu­bau­en wer­den Pro­duk­te und Ser­vices per­fekt auf deren Bedürf­nis­se zugeschnitten.
  • Füh­ren­de Posi­ti­on bei Elek­tro­an­trie­ben und digi­ta­len Lösungen
    Der Anspruch von Mer­ce­des-Benz Vans ist es, mit kun­den- und zukunfts­ori­en­tier­ten Lösun­gen neue Maß­stä­be im Van-Seg­ment zu set­zen. Zudem wer­den die Ver­net­zung der Fahr­zeu­ge sowie digi­ta­le Lösun­gen kon­se­quent wei­ter­ent­wi­ckelt. 
  • Sen­ken der Kosten
    Zur Ver­bes­se­rung der Wirt­schaft­lich­keit und Stei­ge­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit sol­len die Fix­kos­ten gesenkt wer­den. Auch vor dem Hin­ter­grund der Trans­for­ma­ti­on hin zu emis­si­ons­frei­er und ver­netz­ter Mobi­li­tät spielt die Pro­fi­ta­bi­li­tät eine zen­tra­le Rolle.

Masteel bestellt für seine schwere Profilstraße das weltweit größte Lasermessgerät bei TBK (sms)

Maans­han Iron & Steel Co., Ltd. (Mas­teel) beauf­tragt TBK Auto­matisierung und Mess­tech­nik GmbH mit Sitz in Graz, Öster­reich, ein Unter­neh­men der SMS group (www.sms-group.com), mit der Lie­fe­rung des laser­ba­sier­ten Licht­schnitt­mess­ge­rä­tes PRO­g­au­ge. Mas­teel erwei­tert sei­ne schwe­re Pro­fil­stra­ße von SMS group damit um die Mög­lich­keit, Pro­fi­le inli­ne zu ver­mes­sen und Oberflächen­fehler, die wäh­rend des Walz­pro­zes­ses ent­ste­hen kön­nen, zu erken­nen und zu analysieren.

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Das PRO­g­au­ge-Sys­tem inklu­si­ve Surf­Tec-Ober­flä­chen­feh­ler­er­ken­nungs­sys­tem wird inner­halb der schwe­ren Pro­fil­stra­ße zwi­schen der CCS®(Com­pact Car­tridge Stand)-Tandemwalzgruppe und der Kon­troll­kühl­vor­rich­tung instal­liert. Die­se Plat­zie­rung erlaubt es Mas­teel, Abwei­chun­gen in der Pro­fil­di­men­si­on und Oberflächen­fehler wäh­rend des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses noch im hei­ßen Zustand bei 800 bis 1.100 Grad Cel­si­us zu iden­ti­fi­zie­ren, so dass bereits im lau­fen­den Pro­duk­ti­ons­pro­zess pro­duk­ti­ons­be­ein­flus­sen­de Para­me­ter neu ein­ge­stellt wer­den kön­nen. Auf die­se Wei­se wer­den Anfahr- und Aus­fall­zei­ten sowie Aus­schuss­ma­te­ri­al und Pro­duk­ti­ons­kos­ten reduziert.

Das TBK PRO­g­au­ge 1300/600–8ES kommt bei Mas­teel für die Mes­sung von H‑Profilen mit einer Steg­hö­he von bis zu 1.100 Mil­li­me­tern und bis zu 500 Mil­li­me­tern Flansch­brei­te sowie für Spund­boh­len mit Abmes­sun­gen von 600 auf 310 Mil­li­me­ter zum Ein­satz. Damit erreicht das Gerät eine welt­wei­te Rekord­grö­ße, als größ­tes laser­ba­sier­tes Licht­schnitt­mess­ge­rät, das aktu­ell am Welt­markt erhält­lich ist.

SMS group ver­ant­wor­tet die gesam­te mecha­ni­sche und elek­tri­sche Inte­gra­ti­on des Laser­mess­ge­rä­tes PRO­g­au­ge in die Linie. Dazu gehört auch das Engi­nee­ring der schwe­ren Ein­lauf- und Auslauf­führungen, um die Pro­fi­le sau­ber zu füh­ren und das PRO­g­au­ge vor Beschä­di­gun­gen zu schüt­zen. Die Inbe­trieb­nah­me des PRO­g­au­ge- Laser­mess­ge­rä­tes und der Surf­Tec-Ober­flä­chen­feh­ler­erken­nung ist für Janu­ar 2022 durch die SMS group und per Fern­un­ter­stüt­zung durch TBK vorgesehen.

Mas­teel gehört zur Chi­na Baowu Steel Group Co., Ltd. und hat sei­nen Sitz in der chi­ne­si­schen Anhui Pro­vinz, in Ma’anshan. Das Unter­neh­men ver­traut bereits seit meh­re­ren Jah­ren auf die Zusam­men­ar­beit mit der SMS group: Die schwe­re Pro­fil­stra­ße wur­de 2017 bei SMS group bestellt und 2020 in Betrieb genommen.

Pendler! Bitte wieder vorne einsteigen und Ticket zeigen!

Die Rhein­bahn hat ihre knapp 500 Bus­se mit Glas­schei­ben am Fah­rer­platz nach­ge­rüs­tet. In der aktu­el­len Coro­na-Pan­de­mie schüt­zen die­se Schei­ben Fah­rer und Fahr­gäs­te wir­kungs­voll. Mit Abschluss der Umrüs­tung dür­fen die Fah­rer nun auch die vor­de­re Türe wie­der öff­nen und die Fahr­gäs­te kön­nen bei den Bus­fah­rern Tickets erwerben.

Des­we­gen heißt es ab Mon­tag, 14. Dezem­ber, für alle Fahr­gäs­te in den Rhein­bahn-Bus­sen: Bit­te vor­ne ein­stei­gen und die Tickets zei­gen. Mit der neu­en Rege­lung kehrt wie­der ein Stück Nor­ma­li­tät zurück. Gleich­zei­tig kön­nen die Fah­rer beim Ein­stieg auch auf das Tra­gen der Mas­ken achten.

Aus­ge­nom­men von die­ser Regel sind natür­lich Fahr­gäs­te, die in ihrer Mobi­li­tät ein­ge­schränkt sind, wie Roll­stuhl­fah­rer oder Eltern mit Kin­der-wagen. Wenn beson­ders vie­le Fahr­gäs­te an einer Hal­te­stel­le war­ten, kön­nen sie an allen Türen ein­stei­gen, damit es zügig wei­ter­geht. Eine wei­te­re Aus­nah­me sind die Metro­Bus­se: Hier stei­gen die Kun­den wei­ter­hin an allen Türen ein, genau wie in allen Stadt- und Stra­ßen­bah­nen, weil Auto­ma­ten mit an Bord sind.