ElectronicPartner geht erneut in die „Wissensoffensive“

In Koope­ra­ti­on mit der BSH Haus­ge­rä­te GmbH bie­tet die Ver­bund­grup­pe Elec­tro­nic­Part­ner ihren Mit­glie­dern ein maß­ge­schnei­der­tes Fort­bil­dungs­pro­gramm: Für Fach­händ­ler und Mit­ar­bei­ter der MEDIMAX Märk­te star­tet zum drit­ten Mal die „Wis­sens­of­fen­si­ve“. Durch Spe­zi­al­wis­sen zu aktu­el­len Pro­duk­ten und Anwen­dun­gen sowie prak­ti­schem Know­how wer­den die Teil­neh­mer zum „Ver­kaufs­pro­fi Wei­ße Ware“ bzw. „MEDIMAX Ver­kaufs­pro­fi Elektro“.

Nach zwei erfolg­rei­chen Durch­gän­gen ist die Wis­sens­of­fen­si­ve im Febru­ar die­ses Jah­res mit den ers­ten Online­se­mi­na­ren in eine neue Run­de gegan­gen. Das 18-mona­ti­ge Trai­ning beinhal­tet außer­dem ver­schie­de­ne Pra­xis­work­shops und Werks­be­sich­ti­gun­gen, unter ande­rem des BSH Haus­ge­rä­te­werks Nau­en. Hier­bei wer­den tief­ge­hen­de Pro­dukt­kennt­nis­se ver­mit­telt und die Bera­tungs­kom­pe­tenz gefes­tigt. Das gesam­te Pro­gramm ist zwei­ge­teilt und auf Neu- und Quer­ein­stei­ger sowie berufs­er­fah­re­ne Ver­käu­fer ausgerichtet.

Wie erken­ne ich den genau­en Haus­ge­rä­te­be­darf mei­nes Kun­den? Was muss ich wis­sen und wor­auf ach­ten, um ihn auf den Punkt zu bera­ten? Durch wel­che zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen hel­fe ich ihm, die für ihn per­sön­lich bes­te Wahl zu tref­fen? „Das sind grund­le­gen­de Fra­gen im moder­nen Elek­tro­fach­han­del. The­men wie Indi­vi­dua­li­tät, Lebens­qua­li­tät und bewuss­ter Umgang mit Res­sour­cen sind wich­ti­ge Fak­to­ren bei der Kauf­ent­schei­dung. Die Wis­sens­of­fen­si­ve zeigt unse­ren Mit­glie­dern, wie sie durch ent­spre­chen­des Fach­wis­sen die Kun­den­bin­dung för­dern und ihren unter­neh­me­ri­schen Erfolg stei­gern kön­nen“, erklärt Fried­rich Sobol, Vor­stand Elec­tro­nic­Part­ner. Das The­ma Ener­gie­ef­fi­zi­enz bei Strom- und Was­ser­ver­brauch spielt dabei nach wie vor eine immer grö­ße­re Rol­le. Aber auch nütz­li­ches Zusatz­wis­sen steht auf dem Plan – bei­spiels­wei­se zum Wert­er­halt ver­schie­de­ner Textilien.

Die stets hohen Teil­neh­mer­quo­ten sowie die Reso­nanz unse­rer Mit­glie­der bestä­ti­gen, dass die Wis­sens­of­fen­si­ve ein erfolg­rei­ches und span­nen­des Kon­zept ist“, so Fried­rich Sobol. Mit den bei­den Kick-Off-Work­shops Ende April hat nun auch die prak­ti­sche Pha­se der Wis­sens­of­fen­si­ve begonnen.

RA Michael Grütering in den Vorstand der Kammerversammlung gewählt

Rechts­an­walt Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Düs­sel­dor­fer Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und Geschäfts­füh­rer der Arbeit­ge­ber­ver­bän­de Emscher-Lip­pe, wur­de soeben in den Vor­stand der Rechts­an­walts­kam­mer Düs­sel­dorf gewählt. Mit über 1000 Teil­neh­mern ver­buch­te die Mit­glie­der­ver­samm­lung der Kam­mer einen Anmel­dere­kord. 50 frei­wil­li­ge Stimm­zäh­ler in zehn Teams sorg­ten für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf in drei Wahlgängen.

Die Rechts­an­walts­kam­mer Düs­sel­dorf ver­tritt die aktu­ell 12.352 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­te aus dem Ober­lan­des­ge­richts-Bezirk Düs­sel­dorf. Die­ser umfasst die Land­ge­richts-Bezir­ke Düs­sel­dorf, Duis­burg, Kle­ve, Kre­feld, Mön­chen­glad­bach und Wuppertal.

Die Kam­mer Düs­sel­dorf ist die sechst­größ­te von 28 deut­schen Rechts­an­walts­kam­mern. Dach­or­ga­ni­sa­ti­on aller Anwalts­kam­mern ist die Bun­des­rechts­an­walts­kam­mer mit Sitz in Berlin.

Der Vor­stand der Rechts­an­walts­kam­mer Düs­sel­dorf besteht aus 30 – ehren­amt­lich täti­gen – Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten aus dem gesam­ten OLG-Bezirk.

Über 100 Teilnehmer bei Fachtagung Altenpflege

Wie kann man die Alten­pfle­ge und die Aus­bil­dung in der Alten­pfle­ge zukunfts­si­cher machen — dies war The­ma der “Fach­ta­gung Alten­pfle­ge” der so genann­ten Task For­ce für Arbeit. Die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf ist Mit­glied der Task For­ce und über­nahm das gesam­te Teil­neh­mer­ma­nage­ment der Ver­an­stal­tung, die in der Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf statt­fand. Über 100 Teil­neh­mer aus Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen konn­ten span­nen­de Vor­trä­ge und eine gute Podi­ums­dis­kus­si­on sehen. Sehr authen­tisch und über­zeu­gend trug auch NRW-Gesund­heits-Minis­te­rin Bar­ba­ra Stef­fens vor.

Exklusiver Besuch im RP Medienhaus

Eine fast ein­ma­li­ge Mög­lich­keit hat­ten 15 Unter­neh­mens­ver­tre­ter beim Exper­ten­talk der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf mit Chris­ti­an Zee­len, Chef­re­dak­teur von cen­ter tv und Anten­ne Düs­sel­dorf. Wir waren zu Gast im nie­gel­na­gel neu­en Medi­en­haus der Rhei­ni­schen Post. Hier arbei­ten seit eini­gen Tagen die loka­le Redak­tio­nen der Rhei­ni­schen Post, von Anten­ne Düs­sel­dorf, cen­ter tv und dem Anzei­gen­blatt der Rhei­ni­schen Post zusam­men. Auch dabei die Ver­kaufs­ab­tei­lung. Chris­ti­an Zee­len berich­te­te­te im ers­ten Teil des Exper­ten­talks von der Ent­wick­lung des Medi­en­hau­ses. Anschlie­ßend ging es dar­um, wie man Pres­se­infor­ma­tio­nen idea­ler­wei­se auf den Sen­der bekommt. Im drit­ten Teil stand eine exklu­si­ve Füh­rung durchs neue Medi­en­haus auf dem Programm.

ElectronicPartner zeichnet TOP-Händler aus

Über neun Mona­te ließ die Elec­tro­nic­Part­ner Zen­tra­le bei ihren rund 600 Mit­glie­dern aus dem EP:Fachhandel einen Qua­li­tätscheck durch­füh­ren. Im Rah­men von Test­ein­käu­fen eines unab­hän­gi­gen Insti­tuts wur­den Bera­tung, Sor­ti­ments­viel­falt, Ser­vice­stär­ke, Erschei­nungs­bild sowie Kun­den­bin­dung geprüft. Dabei erhiel­ten 140 Mit­glie­der die Aus­zeich­nung „Top-Händ­ler“.

Ins­ge­samt fan­den drei „Mys­te­ry Shop­ping-Durch­gän­ge“ statt – im Mai und Juni 2014 sowie im Janu­ar 2015. Dabei wur­den die Leis­tun­gen der Händ­ler aus Kun­den­sicht betrach­tet und anhand eines ein­heit­li­chen Bewer­tungs­sys­tems beur­teilt. Die Aus­zeich­nung „Top-Händ­ler“ erhielt, wer in allen drei Test­läu­fen mit „sehr gut“ oder „gut“ abge­schnit­ten hat­te. „Wir freu­en uns über die­ses Ergeb­nis“, sagt Hel­ga Zim­mer­mann, Lei­te­rin Mar­ke­ting Elec­tro­nic­Part­ner. „Es zeigt, dass wir auf dem rich­ti­gen Weg sind und unser 360-Grad-Mar­ke­ting­kon­zept – als Bau­stein der Qua­li­täts­of­fen­si­ve – aktiv umge­setzt wird.“ So stüt­zen die Ergeb­nis­se bei­spiels­wei­se deut­lich das Kam­pa­gnen­mot­to „Mein Ser­vice macht den Unter­schied“: 90 Pro­zent der EP:Fachhändler erhiel­ten im Bereich Bera­tung und Ser­vice die Beur­tei­lung „sehr gut“.

Im Fokus der Erhe­bung stan­den die neu­en Mar­ken­kri­te­ri­en, die die Ver­bund­grup­pe im letz­ten Jahr ver­ab­schie­det hat­te. „Als Bestand­teil der Qua­li­täts­of­fen­si­ve ist das Mys­te­ry Shop­ping ein wich­ti­ger Teil der Leis­tun­gen der Ver­bund­grup­pe. Es bie­tet unse­ren Händ­lern umfang­rei­ches Feed­back aus neu­tra­ler Per­spek­ti­ve. Das hilft dabei, sich indi­vi­du­ell zu ent­wi­ckeln“, erklärt Hel­ga Zim­mer­mann. Durch die Ergeb­nis­se erfah­ren die Fach­händ­ler nicht nur, wie ihr Geschäft aus Kun­den­sicht wahr­ge­nom­men wird, son­dern auch, wie sie sich im Ver­gleich zu ande­ren Händ­lern positionieren.

Als Dan­ke­schön und Zei­chen der Aner­ken­nung erhal­ten die bes­ten 140 EP:Mitglieder neben einer Urkun­de und einem Pokal umfang­rei­ches POS- und Wer­be­ma­te­ri­al. Dazu zäh­len Pla­ka­te, Auf­stel­ler, Tür­auf­kle­bern sowie per­so­na­li­sier­te Online-Vor­la­gen, die sie als zer­ti­fi­zier­te „Top-Händ­ler“ ausweisen.

Herr Bröker lud zum Unternehmerschafts-Frühstück

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Micha­el Brö­ker (oben links), Chef­re­dak­teur der Rhei­ni­schen Post, lud jetzt die Unter­neh­mens­ver­tre­ter der Unter­neh­mer­schaft zu einem Früh­stück ins RP-Hoch­haus nach Heerdt ein. Die Gesprächs­füh­rung hat­te RA Micha­el Grü­te­ring (oben rechts), Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unternehmerschaft.

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Expertentalk bei den Arbeitgeberverbänden: So finden Unternehmen die richtigen Mitarbeiter

Wie Unter­neh­men die rich­ti­gen Mit­ar­bei­ter fin­den und die rich­ti­gen Mit­ar­bei­ter im Betrieb wei­ter­ent­wi­ckeln, dies ver­riet Dr. Susan­ne Sach­t­le­ber vom Hog­re­fe vor Aus­bil­dungs- und Per­so­nal­lei­tern vor eini­gen Tagen bei der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf. Die glei­che Ver­an­stal­tung fand auch in unse­rer Geschäfts­stel­le in Gel­sen­kir­chen statt. Den Bericht fin­den Sie hier: http://arbeitgeber-emscher-lippe.com/?p=565

Düsseldorf & Köln bestellen gemeinsam Stadtbahnen

In weni­ger als zwei Jah­ren (Anfang 2017) wer­den wir mit neu­en Stadt­bah­nen durch Düs­sel­dorf fah­ren. Unse­re Stadt hat gemein­sam mit Köln ins­ge­samt 60 neue Bah­nen bestellt — und zwar beim Unter­neh­men Bom­bar­dier. 40 die­ser Bah­nen wer­den dann tat­säch­lich auch durch unse­re Stadt fah­ren. Die bei­den Städ­te wer­den rund 200 Mil­lio­nen Euro aus­ge­ben. Durch den gemein­sa­men Auf­trag mit Köln aber auch Geld spa­ren, hat uns ein Rhein­bahn­spre­cher bestä­tigt. Die neu­en Hoch­flur-Bah­nen sol­len alte U‑Bahnen in Düs­sel­dorf erset­zen und haupt­säch­lich auf der Stre­cke der U75 fah­ren. Auf der Stre­cke der Wehr­hahn­li­nie wer­den sie nicht ein­ge­setzt. Hier fah­ren nur die nied­ri­gen Sil­ber­pfei­le. Quel­le: Anten­ne Düsseldorf

Chemie-Tarifrunde: Arbeitgeber bieten 1,6 Prozent plus 200 Euro Demografiebetrag

Die Che­mie-Tarif­ver­hand­lun­gen sind auch in der zwei­ten Bun­des­run­de ohne Ergeb­nis geblie­ben. In der Ver­hand­lung heu­te haben die Che­mie-Arbeit­ge­ber ein Ange­bot vor­ge­legt. Es sieht nach zwei Leer­mo­na­ten eine dau­er­haf­te Ein­kom­mens­er­hö­hung von 1,6 Pro­zent bei einer Lauf­zeit von ins­ge­samt 15 Mona­ten vor. Dar­über hin­aus beinhal­tet das Ange­bot der Arbeit­ge­ber eine Ein­mal­zah­lung in den Demo­gra­fie­fonds in Höhe von 200 Euro für das Jahr 2016.

Die Ver­hand­lun­gen für die 550.000 Beschäf­tig­ten in 1.900 Betrie­ben der che­mi­schen und phar­ma­zeu­ti­schen Indus­trie wer­den am 26. März 2015 in Stutt­gart fortgesetzt.

BAVC-Ver­hand­lungs­füh­rer Han­sen: „Ange­bot bringt spür­ba­res Reallohnplus“

BAVC-Ver­hand­lungs­füh­rer Hans-Cars­ten Han­sen beton­te: „Bei nied­rigs­ter Infla­ti­on kommt die ange­bo­te­ne Erhö­hung als spür­ba­res Real­lohn­plus in den Taschen der Beschäf­tig­ten an. Gleich­zei­tig sind wir über­zeugt, mit einem Tarif­ab­schluss in die­ser Höhe allen Che­mie-Betrie­ben ein Zuhau­se bie­ten zu kön­nen. Bei feh­len­dem Che­mie-Wachs­tum und sta­gnie­ren­der Pro­duk­ti­vi­tät brau­chen die Unter­neh­men die not­wen­di­ge Luft zum Atmen.“

Die IG BCE beharrt indes unver­än­dert auf ihrer Maxi­mal­for­de­rung nach 4,8 Pro­zent mehr Geld und gleich­zei­ti­ger Auf­sto­ckung des Demo­gra­fie­fonds. Dazu Han­sen: „Nach wie vor gibt es trotz ein­deu­ti­ger Bran­chen­da­ten kei­ne gemein­sa­me Schnitt­men­ge für die Beur­tei­lung der wirt­schaft­li­chen Lage. Rea­li­tät trifft hier auf Hoff­nung. Wir müs­sen also wei­ter ver­han­deln, um den gro­ßen Gra­ben zuzu­schüt­ten.“ Nun gel­te es, einen küh­len Kopf zu bewah­ren. „Wir wer­den uns nicht unter Druck set­zen las­sen, son­dern wei­ter kon­struk­tiv an einem trag­fä­hi­gen Kom­pro­miss arbei­ten. Ein Abschluss auf Kos­ten der Wett­be­werbs­fä­hig­keit wür­de aber Arbeits­plät­ze gefährden.“

Für die Che­mie-Arbeit­ge­ber hat der Tarif­ver­trag „Lebens­ar­beits­zeit und Demo­gra­fie“ wei­ter­hin eine gro­ße stra­te­gi­sche Bedeu­tung. Neben einer Ent­gel­t­er­hö­hung sieht das Ange­bot eine Ein­mal­zah­lung in den Demo­gra­fie­fonds in Höhe von 200 Euro für das Jahr 2016 vor. Eines müs­se allen Betei­lig­ten aber klar sein: „Der Gesamt­topf ist begrenzt. Zusätz­li­che For­de­run­gen machen ihn nicht grö­ßer. Ein Plus beim Ent­gelt bedeu­tet ein Minus bei der Demo­gra­fie und umge­kehrt“, unter­strich Hansen.

M+E‑Arbeitgeber: Gleiche Arbeit für gleiches Geld – Technische Berufe wählen

Anläss­lich des Welt­frau­en­tags hat der Arbeit­ge­ber­ver­band Gesamt­me­tall jun­ge Frau­en dazu auf­ge­ru­fen, tra­di­tio­nel­le Rol­len­mus­ter bei der Berufs­wahl abzu­le­gen. „Trotz anspruchs­vol­ler Aus­bil­dung, bes­ter Per­spek­ti­ven, hoher Fle­xi­bi­li­tät und nicht zuletzt auch Spit­zen­ein­kom­men ent­schei­den sich die meis­ten jun­gen Frau­en lei­der nicht für einen tech­ni­schen Beruf“, beton­te der Ver­band, „dabei ist die Berufs­wahl aber der wich­tigs­te Fak­tor für die Ein­kom­mens­ent­wick­lung“. Bei den Aus­bil­dungs­be­ru­fen steht in der Rang­lis­te der gewähl­ten Beru­fe bei jun­gen Frau­en der ers­te M+E‑Beruf auf Platz 50. Auch bei der aka­de­mi­schen Aus­bil­dung zeigt sich ein ähn­li­ches Bild: Obwohl im Stu­di­en­jahr 2012 fast die Hälf­te aller Stu­di­en­an­fän­ger weib­lich war, lag der Frau­en­an­teil bei den Inge­nieur­stu­den­ten im Fach Maschinenbau/Verfahrenstechnik nur bei 19 Pro­zent, in der Elek­tro­tech­nik sogar nur bei 13 Pro­zent. „Unse­re Tarif­ver­trä­ge sehen selbst­ver­ständ­lich kei­ne unter­schied­li­che Bezah­lung von Män­nern und Frau­en vor. Wir kön­nen jun­ge Frau­en nur ermu­ti­gen: Wählt tech­ni­sche Beru­fe. Aus glei­cher Arbeit folgt auch glei­ches Geld“, so Gesamt­me­tall wei­ter. In der M+E‑Industrie beträgt die tarif­li­che Aus­bil­dungs­ver­gü­tung schon im ers­ten Lehr­jahr min­des­tens 787 Euro im Monat. Das Durch­schnitts­ein­kom­men in der Bran­che liegt bei über 48.000 Euro im Jahr. Unter www.meberufe.info gibt es Infor­ma­tio­nen für Lehr­kräf­te, Eltern und jun­ge Men­schen zu Prak­ti­ka, Aus­bil­dung und die Berufs­welt der Metall- und Elek­tro- Indus­trie. (Quel­le: Gesamtmetall)